<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/qualität/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Qualität</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Qualität</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/qualität</link><lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 08:58:34 +0100</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Sekundäre Pflanzenstoffe - Unterschätzte Helfer für den Darm]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/sekundaere-pflanzenstoffe-helfer-fuer-den-darm</link><description><![CDATA[Dass ein intaktes Mikrobiom eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass unser Körper die guten Mikronährstoff e aufnimmt und die schlechten Erreger au ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_47h0ZMHmRCS4se4SmfMoNg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_gJIv0i9zQg64q030bbNweg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_p7BAnanNQsWcnr1t2N1ZUA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_MflJauyWRXewt4NQJbH92w" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_MflJauyWRXewt4NQJbH92w"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_740302558.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_TZqr9-HPSx2Ll7rvu7lt7A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Dass ein intaktes Mikrobiom eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass unser Körper die guten Mikronährstoff e aufnimmt und die schlechten Erreger aussperrt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch dass die Ernährung hier eine sehr wichtige Rolle spielt. Die nützlichen Bakterien lieben besonders Obst und Gemüse. Aber nicht nur wegen der darin enthaltenen Ballaststoff e, sondern auch wegen der Sekundären Pflanzenstoffe. Denn auch sie haben wie viele Ballaststoffe eine prebiotische Wirkung, dienen also den Darmbakterien als Futter. Darüber hinaus wirken Sekundäre Pflanzenstoffe im Darm antioxidativ und antientzündlich.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6oAXVfSOKZxrkQbTkuDbQw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6oAXVfSOKZxrkQbTkuDbQw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Metastudie identifiziert beste Pflanzenstoffe</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_r-swjADfIl-Xa3SPDOaE5A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Durch die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten in den letzten Jahrzehnten hin zu mehr Fastfood und Süßigkeiten anstatt Obst und Gemüse, ist die Ballaststoffaufnahme stark zurück gegangen. Im Durchschnitt sind es rund 20 Gramm pro Tag. Empfehlenswert wären laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) jedoch mindestens 30 Gramm. Die DGE empfiehlt zudem Erwachsenen mindestens 400 g Obst und Gemüse pro Tag zu verzehren, und zwar nicht nur für eine ideale Vitamin- bzw. Mineralstoff zufuhr, sondern auch wegen der enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe. Diese Substanzen schützen die Pflanzen vor widrigen Umwelteinflüssen und haben auch auf den menschlichen Organismus eine gesundheitsfördernde Wirkung. Neueste Studien belegen, dass Stoff e wie die Anthozyane aus roten Früchten, das Lycopin aus der Tomate, das OPC aus Äpfeln oder das Glucoraphanin aus Brokkoli einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten. In ihrer Gesamtheit können sie antioxidativ, antimikrobiell, antithrombotisch und immunmodulierend wirken.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_nL1OOEnj0MQfrRn9PpiCoQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_nL1OOEnj0MQfrRn9PpiCoQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Bioaktive Pflanzenstoffe fördern&nbsp;<span style="color:inherit;">das Gleichgewicht im Darm</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_UyosIdaH67UGDgAChzojPw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Und auch das darmbasierte Immunsystem profitiert von der immunmodulierenden Funktion der Sekundären Pflanzenstoffe. Denn sie können, bei einer ausreichenden Zufuhr, das Darmgleichgewicht beeinflussen und eine präventive oder sogar therapeutische Wirkung ausüben. Darüber hinaus können Sekundäre Pflanzenstoffe Einfluss auf die Mikrobiota in Bezug auf Allergien, chronische oder kardiovaskuläre Erkrankungen, Zellveränderungen, den Energiestoffwechsel und den Appetit nehmen. So belegt beispielsweise eine Studie, dass bei einer regelmäßigen Aufnahme von Kakaoflavanolen die Barrierefunktion des Darms verbessert werden kann.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Im Schnitt schaff en es rund 90 bis 95 Prozent der Sekundären Pflanzenstoff e, unbeschadet im Dickdarm anzukommen. Was viele nicht wissen: Diese Pflanzenstoffe werden wie Ballaststoffe von den Darmbakterien als Futter genutzt und haben damit auch einen prebiotischen Effekt. Die aufgespalteten bioaktiven Substanzen gelangen dann über die Darmschleimhaut in die verschiedenen Gewebe, in denen sie ihre volle Wirkung entfalten können. Der Abbau dieser natürlichen Stoff e ist dabei besonders wertvoll für die Darmflora. Die dabei entstehenden kurzkettigen Fettsäuren versorgen die Darmschleimhaut mit Energie. Das ist deshalb besonders wichtig, weil die Darmzellen, die Enterozyten, zu den sich am häufigsten erneuernden Zellen gehören und daher besonders viel Energie benötigen. Zudem senken die kurzkettigen Fettsäuren den pH-Wert im Darm und machen es damit pathogenen Keimen schwerer, sich langfristig im Darm anzusiedeln.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_v4EunXpbKSIxJGon9E5SaA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_v4EunXpbKSIxJGon9E5SaA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Besonders wirksam: Zitrusflavonoide</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_fqW9OWnAO1FsQtxM0vvrJw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine Gruppe von Sekundären Pflanzenstoff en ist in Bezug auf die Darmgesundheit offenbar ganz besonders zu empfehlen: Flavonoide aus Zitrusfrüchten wie Orangen und Zitronen. Dazu zählen das Hesperidin und Naringin. Es gibt mittlerweile Präparate für die Darmflora, die durch solche Flavonoidkomplexe ergänzt werden. Der Grund: Neueste Studien zeigen, dass sie im Darm eine antioxidative und antientzündliche Wirkung entfalten und auch die Darmbarriere stärken. So konnte unter anderem gezeigt werden, dass durch eine 12-wöchige Einnahme dieser Zitrusflavonoidkomplexe ein deutlich niedriger Wert des sogenannten „fäkalen Calprotectins“ gemessen werden konnte. Das Calprotectin ist ein Marker für eine Entzündung der Darmschleimhaut und eine hohe Pathogenbelastung im Darm. Auch die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren wie Butyrat und Propionat konnte durch die Einnahme von Zitrusflavonoidkomplexen erhöht werden, wodurch wiederum die Darmbarriere gestärkt und Entzündungsprozessen entgegengewirkt wird.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_SXcwJGCj497X5j_2Pt597w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_SXcwJGCj497X5j_2Pt597w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Schon ein Burger kann folgen haben</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_CMo7IR7lmeoZxlDwmq_kMg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Wie wichtig es ist, Entzündungsprozesse im Darm einzudämmen, zeigt eine Untersuchung eines Wissenschaftlerteam aus Hamburg, die vor Kurzem im Fachmagazin Nature Immunology beschrieben wurde. So kann nämlich bereits eine kurzfristige Umstellung der Ernährung von normalem Essen auf Fast Food das Immunsystem beeinträchtigen und zu einer höheren Anfälligkeit für bakterielle Infektionen führen. Dafür reiche den Forschern zufolge bereits ein einziger Besuch im Fast Food Restaurant. Eine andere Studie von Forschern der Universität Pittsburgh, USA, hat gezeigt: 14 Tage fettreiche und ballaststoffarme Ernährung, die hauptsächlich aus Hamburgern, Wurst, Pommes frites und Süßigkeiten besteht, führt dazu, dass Entzündungswerte im Darm ansteigen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_NFaWLicin_UxIlsdhzI64w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_NFaWLicin_UxIlsdhzI64w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Bei der Wahl des Probiotikums auf Qualität achten</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_27K67JGAt2qcu2zZdcD9Tw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Neben den Sekundären Pflanzenstoffen sind auch Probiotika eine gute Möglichkeit, die Darmflora zu unterstützen. Ein wichtiges Qualitätskriterium für Probiotika ist das ‚Multi-Species-Konzept‘. Man könnte es auch kurz mit dem Slogan ‚Viele Bakterienstämme für viele Anforderungen‘ beschreiben. Mittlerweile gibt es Darmflora-Präparate mit über 20 Stämmen. Wichtig ist auch eine hohe Dosierung, das heißt zwischen 24 und 160 Milliarden Milchsäurebakterien pro Tag. Gute Probiotika-Präparate zeichnen sich zudem dadurch aus, dass die ausgewählten Stämme eine überdurchschnittlich hohe Stabilität gegen unterschiedliche antibiotische Substanzen aufweisen und gut an der Darmschleimhaut anhaften. Optimal ist es, wenn die Bakterien durch eine säureresistente pflanzliche Cellulosekapsel gegen Magenund Gallensäure geschützt werden. Auch die Ergänzung mit B-Vitaminen ist sinnvoll, da diese das Wachstum der guten Bakterien im Darm fördern.&nbsp;</span></div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><strong>Fazit: Für die Pflege einer gesunden Darmflora ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst, Ballaststoffen und fermentierten Lebensmitteln wichtig. Unterstützen lässt sich dies mit hochwertigen Vitalstoffkonzentraten, die einen standardisierten Anteil an Sekundären Pflanzenstoffen beinhalten und hochdosierten Darmflora-Präparaten, die idealerweise mit Sekundären Pflanzenstoffen kombiniert sind.</strong></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_AJQNNFw1jSMt4THN1ZvAkg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_33hJgXnEeCX99JtkZYW27A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_55_0324_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 55 (März/April 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">MCT-Öl</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">der extra Kick für Energie und Konzentration</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/mct-oel-nr-55/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nährstoffe in der Food-MATRIX]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/naehrstoffe-in-der-food-matrix</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/food matrix.jpg"/>Lebensmittel sind nicht einfach nur ein Transportmittel für Nährstoffe. Sie bestehen aus einer Matrix, in der Nährstoffe und Nicht-Nährstoff-Verbindun ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_tTX8H_uMTziczXDB_OgDYg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_b_iCAxJBRNyplcK8X6csGg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dbV4kAs8SKiD8PI0vW4Djg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_sFQ0a-TwZsBkXVz13kcR-Q" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_sFQ0a-TwZsBkXVz13kcR-Q"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 363.33px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/food%20matrix.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_ckFAUSR4QnKiO6ei4o6Twg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Lebensmittel sind nicht einfach nur ein Transportmittel für Nährstoffe. Sie bestehen aus einer Matrix, in der Nährstoffe und Nicht-Nährstoff-Verbindungen vorhanden sind, die physiologische Wirkungen hervorrufen, die sich von denen isolierter Nährstoffe unterscheiden. Ernährungsempfehlungen basieren häufig auf den Wirkungen einzelner Nährstoffe, die als ungesund gelten.<br/><br/></strong><span style="color:inherit;">Lebensmittelmatrix ist ein Begriff, der häufig verwendet wird, um auf das gesamte Lebensmittel von den einzelnen Bestandteilen, insbesondere von den darin enthaltenen Nährstoffe, zu unterscheiden. In einer Diskussion, in der immer mehr einzelne Nährstoffen und Nährstoffgruppen herausgepickt und in Isolation betrachtet werden, geht das Lebensmittel in seiner Gesamtheit verloren. So bestehen Äpfel Nährstoffe in der Food-MATRIX aus mehr als nur Fruchtzucker und Rindfleisch aus mehr als nur gesättigtem Fett. In diesem Artikel möchte ich gerne das ganze Lebensmittel ins Zentrum rücken.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AIuLNjZ1FffMRuM2lqEjsg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_AIuLNjZ1FffMRuM2lqEjsg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Auf den Kontext kommt es an</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_zBy0fqVadjbbkNCozpuw9A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Unsere Lebensmittel bestehen nicht aus einzelnen, isolierten Fettsäuren, Aminosäuren oder Zuckern, sondern sind komplexe Kombinationsprodukte. Lebensmittel bestehen aber aus noch mehr als nur den Makronährstoffen. In Pflanzen finden wir diverse lösliche und unlösliche Ballaststoffe, chemische Verbindungen wie Alkaloide, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Pflanzen können aber auch andere Substanzen enthalten, die nachteilig oder sogar gefährlich für uns sein können.<br/><br/></span><span style="color:inherit;">Auch tierische Lebensmittel sind mehr als die Summe ihrer Teile. Aminosäuren liegen in idealer Komposition vor. Ebenso liefern tierische Produkte Vitamine und Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren, Carnitin und Vitamin B12, in Menge, Form und Verfügbarkeit, wie wir es in keinem pflanzlichen Lebensmittel finden.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Ein Blick auf den Teller macht noch eine weitere Sache deutlich. Üblicherweise werden Lebensmittel verschiedener Kategorien in Kombination gegessen. Grüne Bohnen zum Fisch, Apfel und Käse, Joghurt zum Müsli. Die Kombination von Lebensmitteln verändert die Wirkung auf den Körper. Lässt der Zucker im Apfel den Blutzucker möglicherweise rascher ansteigen, wirkt das Eiweiß und das Fett im Käse wie eine Bremse. Der Blutzucker steigt nicht nur weniger schnell, sondern auch weniger hoch an.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_c2Lhi8_MIIC5DxIIjhlhNg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_c2Lhi8_MIIC5DxIIjhlhNg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Verarbeitung – fermentieren, kochen,&nbsp;<span style="color:inherit;">mahlen, sprossen</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_kTTus6WI-zne5JpcNbNh2w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Natürlich, unverarbeitet, roh - das sind Attribute, die in der Kommunikation von Lebensmittelherstellern und der Werbung gerne genutzt werden, um bestimmte Produkte als besonders gesund oder vollwertig darzustellen. Auch wenn Verarbeitung durchaus seine Schattenseiten hat, darf das Prozessieren von Lebensmitteln keinesfalls kategorisch verteufelt werden.</span><br/></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Eine der ältesten Methoden der Verarbeitung ist das Kochen. Die Nutzung und das Beherrschen des Feuers war ein Meilenstein in der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Die frühesten Hinweise auf den kontrollierten Einsatz von Feuer liegen 1,6 Millionen Jahre zurück.</span><span style="vertical-align:super;font-size:12px;">1</span><span style="color:inherit;">&nbsp;Die ältesten Funde, die mit Sicherheit auf Nutzung des Feuers zum Kochen hinweisen, sind 780.000 Jahre alt.</span><span style="vertical-align:super;font-size:12px;">2</span><span style="color:inherit;">&nbsp;Die thermische Behandlung von Pflanzen und Fleisch verbessert die Verdaulichkeit und schützt vor möglichen Parasiten und anderen Pathogenen in der Nahrung.</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Unsere Vorfahren hatten noch andere Techniken, um Lebensmittel zu konservieren und um die Verdaulichkeit zu verbessern. Viele dieser Techniken haben noch heute eine wichtige Bedeutung in traditionellen Küchen. Zu diesen Techniken gehört die Fermentation, wie das mit Käse, Fisch, Wein oder Soja gemacht wird. Manche&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Lebensmittel sind giftig und unverträglich, werden sie nicht entsprechend verarbeitet. Hierzu gehören zum Beispiel die Hülsenfrüchte. Hülsenfrüchte sind besonders reich an Lektinen. Lektine sind spezielle Proteine, die den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Fraßfeinde dienen. Nicht alle Lektine sind gleich tödlich, aber sie können schwere Durchfälle, Magenkrämpfe verursachen, zum Verkleben der roten Blutkörperchen führen und die Darmschleimhaut schädigen. Besonders giftig sind die Lektine in der roten Kidneybohne, roh verzehrt können bereits 5–6 Bohnen für Kinder tödlich sein. Aber es finden sich nicht nur Lektine. Die Limabohne enthält hohe Mengen an Blausäure, welche die innere Atmung des Körpers blockiert. Hülsenfrüchte, aber auch Getreidekörner, sind mit sogenannten Protease-Inhibitoren ausgestattet. Diese hemmen die Aktivität von Protein spaltenden Enzymen im Verdauungstrakt, was zu Durchfall und Erbrechen und zu einem Mangel an essenziellen Aminosäuren führen kann.<br/></span><span style="color:inherit;"><br/></span><span style="color:inherit;">Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade rund um die Zubereitung von Hülsenfrüchten eine spezielle Tradition entwickelt hat. Lektine und viele der Problemstoffe sind nicht hitzestabil und werden größtenteils durch Kochen zerstört. Bohnen werden auch über mehrere Tage hinweg eingeweicht, gesprosst oder fermentiert. Alles Maßnahmen, um die Verträglichkeit und den Nährwert zu verbessern.</span><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Psu36JkHqBvJ9DNqret2Kg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Psu36JkHqBvJ9DNqret2Kg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Hochverarbeitete Lebensmittel –&nbsp;<span style="color:inherit;">die Kehrseite der Medaille</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_5c7JLg-UWc3epSR_Q5_EWw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die Definition von „hochverarbeiteten Lebensmitteln“ ist schwierig. Fast alle Lebensmittel in Lebensmittelgeschäften werden in irgendeiner Weise verarbeitet: Sie werden pasteurisiert, vakuumversiegelt, gekocht, gefroren, angereichert und mit Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern versetzt. Einige dieser Verfahren können den Nährwert der Lebensmittel verändern. Einige Studien haben einen Zusammenhang zwischen hochverarbeiteten Lebensmitteln und einem erhöhten Risiko für Fettleibigkeit, Krebs und sogar einem früheren Tod festgestellt, doch ein kausaler Zusammenhang ist schwer nachweisbar.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten meist mehr Zucker, Salz und Fett und weniger Protein als natürliche Lebensmittel. Einige Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen dazu neigen, so lange zu essen, bis sie ein bestimmtes Proteinziel erreicht haben. Außerdem sind hochverarbeitete Lebensmittel oft besonders weich, knusprig oder sonst wie sensorisch besonders ansprechend.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Dr. Kevin Hall, Physiologe am National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases in Bethesda, Maryland, wollte wissen, welche Auswirkung hochverarbeitete Lebensmittel auf das Essverhalten und die Sättigungshormone von gesunden Probanden hat.</span><span style="vertical-align:super;font-size:12px;">3</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Sie rekrutierten 20 gesunde Teilnehmer. Die Teilnehmer verbrachten 28 Tage am Stück in einer Einrichtung des National Institute of Health – ohne Ausflüge. Jeder von ihnen wurde 2 Wochen lang auf eine „hochverarbeitete“ oder eine „minimal verarbeitete“ Ernährung beschränkt und wechselte dann für weitere zwei Wochen zu der jeweils anderen Ernährung.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Zu den Mahlzeiten in der Gruppe mit dem hochverarbeiteten Essen gehörten abgepackte Frühstücksflocken, gesüßter Joghurt, Dosenravioli und Hot Dogs. Die unverarbeiteten Mahlzeiten umfassten Haferflocken, gedünstetes Gemüse, Salate und gegrilltes Hähnchen. Die Diätassistenten glichen die verarbeitete und die unverarbeitete Ernährung hinsichtlich Kalorien, Zucker, Natrium, Fett und Ballaststoffen sorgfältig ab.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Die einzige Freiheit, die die Teilnehmer hatten, war, dass sie entscheiden konnten, wie viel sie essen wollten. Nachdem sie sich satt gegessen hatten, berechnete Halls Team ihre Aufnahme, indem die Reste akribisch abgewogen wurden. Die Forscher fanden heraus, dass die Teilnehmer in der zweiten Woche jeder Diät im Durchschnitt etwa 500 Kalorien mehr pro Tag zu sich nahmen, wenn die Nahrung hochverarbeitet war. Dieser zusätzliche Verzehr führte zu einer Gewichtszunahme von etwa einem Kilogramm während der zwei Wochen mit der ultraverarbeiteten Diät gegenüber einem Verlust von etwa einem Kilogramm mit der unverarbeiteten Diät.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Blutuntersuchungen ergaben außerdem, dass die Menschen mit der unverarbeiteten Ernährung höhere Werte des appetitzügelnden Hormons PYY und niedrigere Werte des appetitanregenden Hormons Ghrelin aufwiesen, obwohl nicht klar ist, wie diese Veränderungen mit der Verarbeitung der Lebensmittel zusammenhängen.</span><br/></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Die Forscher schlussfolgern, dass der Effekt von hochverarbeiteten Lebensmitteln nicht primär mit dem Gehalt an Zucker und Fett zusammenhängt, sondern es darüber hinaus Wirkmechanismen gibt, die eine normale Kontrolle von Hunger und Sättigung untergraben.</span><span style="color:inherit;"><br/></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_uiWeKicIqzJqtycwYzZWUg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_uiWeKicIqzJqtycwYzZWUg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Fazit: echte Lebensmittel und&nbsp;</span><span style="font-size:24px;color:inherit;">möglichst in Kombination</span></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_jiXoAv7J5EFP_se-D1I5PQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Gerade im Sommer kann ein Salatteller oder rohes Gemüse ein erfrischender Genuss sein, doch rohes Gemüse ist schwerer verdaulich und die Nährstoffe können weniger leicht aufgenommen werden. Somit ist es eher empfehlenswert, Gemüse schonend zu garen. Al dente reicht, zerkochen ist nicht sinnvoll, da dann auch wieder viele Vitamine zerstört werden können.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Essen Sie Lebensmittelkombinationen und nicht Lebensmittel in Isolation. Ballaststoffreiches, stärkearmes Gemüse darf die Hälfte des Tellers bedecken. Dazu hochwertige Fette und Öle, etwa Weidebutter, Oliven- oder Kokosöl. Diese Fette sind auch noch sehr hitzestabil und können ohne Sorge zum Kochen verwendet werden. Zu guter Letzt darf auch das Eiweiß nicht fehlen. Ob Fisch, ob Ei, Käse oder Fleisch – tierische Eiweißquellen können mit pflanzlichen Quellen gemischt werden. Da Eiweiß aus tierischen Lebensmitteln eine höhere Bioverfügbarkeit aufweist, muss man hier von auch nicht Unmengen essen</span><span style="vertical-align:super;font-size:12px;">4,5</span><span style="color:inherit;">. So kombiniert bleibt der Blutzucker stabil und Vitamine, Mineralstoffe und Nährstoffe können gut aufgenommen werden. Sie bleiben länger satt und Heißhungerattacken bleiben aus.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_LxLUoBimuzDNx4uPzqts_Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_LxLUoBimuzDNx4uPzqts_Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Quellen:</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_2nl-C8QSuAtZHCrjSXR6bg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_2nl-C8QSuAtZHCrjSXR6bg"].zpelem-text { font-size:12px; } [data-element-id="elm_2nl-C8QSuAtZHCrjSXR6bg"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ font-size:12px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ol><li>Hlubik, Sarah, et al. &quot;Researching the nature of fire at 1.5 Mya on the site of FxJj20 AB, Koobi Fora, Kenya, using high-resolution spatial analysis and FTIR spectrometry.&quot; Current Anthropology 58.S16 (2017): S243-S257.</li><li><span style="color:inherit;">Goren-Inbar, Naama, et al. &quot;Evidence of hominin control of fire at Gesher Benot Yaaqov, Israel.&quot; Science 304.5671</span><br/></li><li><span style="color:inherit;">Hall, Kevin D., et al. &quot;Ultra-processed diets cause excess&nbsp;</span>calorie intake and weight gain: an inpatient randomized controlled trial of ad libitum food intake.&quot; Cell metabolism 30.1 (2019): 67-77.</li></ol></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Ndq8NJ0PNpHU3GnlBwVAkw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5AZwKEdEOsUfPNpaRihpYA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_48_0123_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 48 (Jan./Feb. 2023)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Adrenalingesteuert</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);" target="_blank">Adrenalin ist eigentlich ein echter Lebensretter. Dr. Klaus Mohr zeigt, wie falsche Nahrung, Bewegungsmangel, Stress und Ängste das Hormon anfeuern - und so Körper, Geist und Seele schaden.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/adrenalingesteuert-nr-48/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>