<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/knochen/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Knochen</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Knochen</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/knochen</link><lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 05:24:34 +0100</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Langlebigkeit neu betrachtet: MUSKELMASSE ALS SCHLÜSSEL ZU GESUNDEM ALTERN]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/langlebigkeit-neu-betrachtet-als-schlüssel-zu-langlebigkeit-betrachtet-muskelmasse-als-schlüssel-zu</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/muskelmasse_schluessel.jpg"/>Who wants to live forever? Langlebigkeit – ein Thema, das nicht nur durch die Jahrhunderte hindurch die Menschheit fasziniert hat, sondern auch heute i ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_1U0KDEF6TSCsHfiBOIZ9nw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_ae9PlFQVQz64py23Ysdokg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_CxVBgyGwR0i6JZAHMkseGw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_T0u52HdVFJR9qvGBi2Qcpg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_T0u52HdVFJR9qvGBi2Qcpg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 270.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/muskelmasse_schluessel.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_fiRmEKboTky64Qi7NQvOvQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Who wants to live forever?</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_QX7Wl0iC4a1SmPo2XUoNrw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Langlebigkeit – ein Thema, das nicht nur durch die Jahrhunderte hindurch die Menschheit fasziniert hat, sondern auch heute in der Wissenschaft hochaktuell ist. Es gibt wohl kaum eine Kultur, in der nicht Geschichten eines mystischen Quells ewiger Jugend in der ein oder anderen Form zu finden ist. Die Endlichkeit unserer Existenz ist das eine. Aber was viel wichtiger ist, ist die Frage, wie wir die letzten Jahre dieser Existenz verbringen. Somit hat Longevity nicht nur damit zu tun, um wieviel Jahre wir unsere Lebensspanne verlängern können, sondern wie viele dieser Jahre in Gesundheit und ohne Behinderung verbracht werden. Man spricht hier auch von qualitätskorrigierten Lebensjahren (englisch: quality-adjusted life year oder QALY).</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_IuoVWauwAgAQyNX3FblvtA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_IuoVWauwAgAQyNX3FblvtA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Langlebigkeit: Mehr als nur Fasten und&nbsp;<span style="color:inherit;">Proteinrestriktion</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_W-7x_BaE8OHZKp1Qe2XFSA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die moderne Forschung zum Thema Langlebigkeit konzentriert sich häufig auf Praktiken wie Fasten und eine reduzierte Proteinzufuhr. Diese Ansätze können durchaus sinnvoll sein und haben ihre Berechtigung, doch Langlebigkeit ist ein vielschichtiges Phänomen, das über diese Maßnahmen hinausgeht. Es ist auch ganz wichtig hervorzuheben, dass all diese Studien ausschließlich an Modellorganismen wie Hefepilzen, Würmern, Fruchtfliegen und Mäusen gemacht wurden. Wir müssen sehr vorsichtig damit sein, Erkenntnisse aus diesen Versuchen, direkt auf den Menschen übertragen zu wollen.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Es ist wichtig zu erkennen, dass ein ganzheitlicher Ansatz, der auch die Erhaltung der Muskelmasse und die Versorgung mit allen Mikronährstoffen sicherstellt, entscheidend für das gesunde Altern ist. Worauf auch einer der bekanntesten Longevity-Forscher Dr. Valter Longo hinweist.</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">1</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Ein Verlust an Muskelmasse, auch bekannt als Sarkopenie, ist nicht nur ein Problem älterer Menschen.</span><span style="vertical-align:super;"><span style="font-size:14px;">2</span>&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Junge Menschen können ebenfalls betroffen sein, insbesondere wenn ihr Lebensstil wenig Bewegung und eine unausgewogene Ernährung beinhaltet.</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">3</span><span style="color:inherit;">&nbsp;Studien zeigen, dass der Verlust von Muskelmasse bereits im Alter von 30 Jahren beginnt. Wie viel Muskelmasse verloren geht, variiert von Person zu Person, aber Untersuchungen deuten darauf hin, dass etwa 2% bis 7% der Muskelmasse alle 10 Jahre verloren gehen. Diese Rate steigt, nach dem 60.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Lebensjahr noch einmal an.&nbsp;</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">4</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/>Die Erhaltung&nbsp;</span><span style="color:inherit;">und sogar der Aufbau von Muskelmasse ist&nbsp;</span><span style="color:inherit;">daher ein zentraler Faktor, der in jedem Alter&nbsp;</span><span style="color:inherit;">berücksichtigt werden sollte, um die Lebensqualität&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zu verbessern und die Lebensspanne&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zu verlängern.</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">5</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fZTQLm548zu-P1WzlUy-bw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Die Rolle von Muskel- und Knochenmasse</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_vqRS3xt3b2bM4hpaOQIQHQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Muskel- und Knochenmasse sind fundamentale Pfeiler unserer Gesundheit und somit Schlüsselorgane der Langlebigkeit. Studien zeigen, dass insbesondere bei Frauen häufig ein Mangel an Muskelmasse vorliegt, was weitreichende Folgen für die Gesundheit haben kann. Diese Erkenntnis unterstreicht die Notwendigkeit, Muskeln und Knochen als zentrale Elemente in der Diskussion um Langlebigkeit und gesundes Altern zu berücksichtigen. Muskeln spielen nicht nur eine entscheidende Rolle für unsere Beweglichkeit und Stärke, sondern sind auch eng mit unserem metabolischen Gesundheitszustand verknüpft. Ein gesunder Muskelapparat trägt zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei, unterstützt den Fettstoffwechsel und wirkt entzündungshemmend. Ebenso sind gesunde Knochen nicht nur für unsere Stabilität und Mobilität wesentlich,&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sondern auch für die Speicherung von Mineralien&nbsp;</span><span style="color:inherit;">und die Produktion von Blutzellen im&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Knochenmark.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_NwhR1XHU3YsbiSb1-pWTOw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_NwhR1XHU3YsbiSb1-pWTOw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Unterernährung und die Gefahren eines&nbsp;<span style="color:inherit;">Proteinmangels</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_KhtyAlP7iisCDbC3GBCwZw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p>Y<span style="color:inherit;">Eine ausgewogene Ernährung, insbesondere eine ausreichende Proteinzufuhr, ist essenziell für die Erhaltung der Muskel- und Knochenmasse. Proteinmangel kann zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen, darunter ein erhöhtes Risiko für Infektionen, Muskelschwund und eine Abnahme der Knochendichte. Dies wiederum kann zu einer erhöhten Sterblichkeit führen. Eine ausreichende und qualitativ hochwertige Proteinzufuhr ist daher unerlässlich. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Menschen im Allgemeinen zu viel Protein konsumieren. In Wahrheit erreichen viele Menschen, insbesondere Frauen und ältere Erwachsene, nicht die empfohlenen Tagesmengen an Protein, was ihre Gesundheit und Langlebigkeit&nbsp;</span><span style="color:inherit;">beeinträchtigen. Die richtige Menge und Qualität der Proteinzufuhr kann den Unterschied zwischen einem langen, gesunden Leben und einer von Krankheit geprägten Existenz ausmachen.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Gesamteiweiß oder Totalprotein – testen Sie ihre Eiweißversorgung&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;">Mit dem Laborwert Totalprotein (TP) wird der gesamte Eiweißgehalt der Blutflüssigkeit gemessen. Dieser Laborwert gibt einen guten Einblick, wie gut Ihre Eiweißreserven gefüllt sind. Der Normwert liegt zwischen 6,5 und 8,5 g/dL – idealerweise sollte der Wert nicht unter 7,5 g/dL liegen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4dlo1dXTaEkbBbfV-sSXyA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_4dlo1dXTaEkbBbfV-sSXyA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Die Komplexität von Ernährung und</span></div><div><span style="font-size:24px;">Langlebigkeit</span></div></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_NgciRehr0-7s8Bw4lpT3UA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine gesunde Ernährung ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Nährstoffe, die unseren Körper in seinen vielfältigen Funktionen unterstützen. Während bestimmte Ernährungsformen wie die ketogene Diät Fasteneffekte imitieren und Vorteile für die Blutzuckerregulation und Entzündungshemmung bieten können, ist es wichtig, eine Ernährungsweise zu finden, die individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen gerecht wird. <br/><br/>Ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die Qualität der Ernährung als auch regelmäßige körperliche Aktivität berücksichtigt, ist entscheidend für die Förderung der Langlebigkeit. Die Kombination aus Krafttraining, einer ausgewogenen Zufuhr hochwertiger Proteine und einem aktiven Lebensstil bildet das Fundament für ein langes und gesundes Leben.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_3ZvDUq403Y5LwbtYbtfKAw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Quellen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_SDhjWdO7dx4uDKQtmtewTg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>1. Fontana, Luigi, Linda Partridge, and Valter D. Longo. &quot;Dietary restriction, growth factors and aging: from yeast to humans.&quot; Science (New York, NY) 328.5976 (2010): 321.</div><br/><div>2. Camargo Pereira, Cristina, et al. &quot;Low muscle mass and mortality risk later in life: A 10-year follow-up study.&quot; Plos one 17.7 (2022): e0271579.</div><br/><div>3. Jung, Han Na, Chang Hee Jung, and You-Cheol Hwang. &quot;Sarcopenia in youth.&quot; Metabolism (2023): 155557.</div><br/><div>4. Dodds, Richard Matthew, et al. &quot;The epidemiology of sarcopenia.&quot; Journal of Clinical Densitometry 18.4 (2015): 461-466.</div><br/><div>5. Hao, Qiukui, et al. &quot;The role of frailty in predicting mortality and readmission in older adults in acute care wards: a prospective study.&quot; Scientific reports 9.1 (2019): 1207.</div><br/><div>6. Cho, Eun-Jeong, et al. &quot;Role of exercise in estrogen deficiency-induced sarcopenia.&quot; Journal of exercise rehabilitation 18.1 (2022): 2.</div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_sDytEe0Cf_t2vEmsxdMeIw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yvQDOH1SFr-lSWFntlxWGw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_56_0524_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 56 (Juli/Aug. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Zur Biologie des Alterns</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Faktoren des Alterns</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/biologie-des-alterns-56/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_lolyoIHHUqw3j1C6Mx4hbA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_lolyoIHHUqw3j1C6Mx4hbA"].zpelem-text { background-color:rgba(234,119,4,1); background-image:unset; color:#FFFFFF ; border-style:dashed; border-color:#FFFFFF !important; border-width:5px; border-radius:13px; padding:32px; margin:32px; } [data-element-id="elm_lolyoIHHUqw3j1C6Mx4hbA"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ color:#FFFFFF ; } </style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><strong></strong><p><span></span></p><div style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:24px;font-family:Spectral;">Was versteht man unter Sarkopenie und Gebrechlichkeit?</span></strong></div><p style="line-height:1.5;"><span><strong><br/></strong></span></p><div style="text-align:center;"></div><p><span><strong>Sarkopenie</strong>, der altersbedingte Verlust von Muskelmasse und -funktion, ist ein Schlüsselfaktor, der die Lebensqualität und die Langlebigkeit erheblich beeinflusst. Dieser Prozess beginnt bereits in relativ jungen Jahren und schreitet, wenn unbeachtet, stetig voran. Die Folgen sind nicht nur eine verringerte körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Stürze, Knochenbrüche und eine generelle Abnahme der Lebensqualität.</span><br/></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><strong>Gebrechlichkeit</strong><span style="color:inherit;">&nbsp;(Frailty) ist eng mit Sarkopenie verknüpft und bezeichnet einen Zustand erhöhter Vulnerabilität, der die Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Stressoren vermindert. Die Prävention von Sarkopenie und Gebrechlichkeit durch gezieltes Krafttraining und eine proteinreiche Ernährung ist daher ein zentraler Ansatz, um die Gesundheit im Alter zu fördern und die Lebensspanne zu verlängern.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Kew-Ir_omuDCk2UHn_u0Fg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_Kew-Ir_omuDCk2UHn_u0Fg"].zpelem-text { background-color:rgba(234,119,4,1); background-image:unset; color:#FFFFFF ; border-style:dashed; border-color:#FFFFFF !important; border-width:5px; border-radius:13px; padding:32px; margin:32px; } [data-element-id="elm_Kew-Ir_omuDCk2UHn_u0Fg"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ color:#FFFFFF ; } </style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><strong></strong><div style="text-align:center;"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><strong><span style="font-size:24px;font-family:Spectral;">Was passiert wenn du zu wenig Muskelmasse hast?</span></strong><br/></div></div></div><p style="line-height:1.5;"><span><strong><br/></strong></span></p><div><div style="color:inherit;">Ein Rückgang der Muskelmasse kann&nbsp;<span style="color:inherit;">sich auf die allgemeine Gesundheit&nbsp;</span><span style="color:inherit;">und die Lebenserwartung auswirken.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Die Forschung hat gezeigt, dass Sarkopenie&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zu nachteiligen gesundheitlichen&nbsp;</span></div><div><div><span style="color:inherit;">Folgen führen kann, wie zum&nbsp;Beispiel:&nbsp;</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">6</span></div></div><div style="color:inherit;"><ul><li>Gebrechlichkeit</li><li>Osteoporose</li><li>Metabolisches Syndrom</li><li>Abmagerungssyndrom (d. h. Kachexie)</li><li>Tod</li><li>Invalidität</li><li>Verlust der Unabhängigkeit</li></ul></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Vitamin D - gegen Krankheiten unserer Zeit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/vitamin-d-gegen-krankheiten-unserer-zeit</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2018/AdobeStock_667263054.jpeg"/>Mit der Industrialisierung und der Verstädterung sind vom 19. Jahrhundert an die Zivilisationskrankheiten häufig geworden: Allergien, Autoimmunerkrank ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_DcRKprN4Snalct3eDDneLA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_fAQRhk7ITvGiw0Wii6Nq0w" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Fhfd1SkQTNy_rEse1XzCww" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_9Yw2wscZ8f37EQqdCiDXVQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_9Yw2wscZ8f37EQqdCiDXVQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 270.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2018/AdobeStock_667263054.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_UQOJqEQ7ToWTp11_8y3jPQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_UQOJqEQ7ToWTp11_8y3jPQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Neue Erkenntnisse zur sicheren Aufnahme von Vitamin D:</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_JBs5_mIBQvuQ7egnsZrOEw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mit der Industrialisierung und der Verstädterung sind vom 19. Jahrhundert an die Zivilisationskrankheiten häufig geworden: Allergien, Autoimmunerkrankungen, Depressionen, Infarkte, Krebs und degenerative Hirnerkrankungen bis hin zur Demenz. Die moderne Medizin diagnostiziert all diese Erkrankungen exakt und behandelt diese effektiv. Aber nicht sicher verhindert. Intuitiv hatten die Lebensreformer jedoch früh schon erkannt, dass neben pflanzlicher Nahrung der Aufenthalt an frischer Luft und im Sonnenlicht gut für die Gesundheit und die Überwindung von Krankheiten ist. Damals war das Vitamin D noch gar nicht entdeckt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_nfW4nj2TmdMT6ltCWJKAXQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_nfW4nj2TmdMT6ltCWJKAXQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Eigenbildung nördlich des 37. Breitengrades nicht ausreichend</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_vBj2-jUZcqcEwUDWDwYqNQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Vor kaum hundert Jahren erst fanden Forscher heraus, dass UVB-Licht gegen Rachitis wirkt. In England war aber auch entdeckt worden (1919), dass Lebertran die Rachitis verhindern kann. Bald darauf wurde das Vitamin D als antirachitischer Wirkstoff identifiziert. Abhängig vom Sonnenstand und vom Aufenthalt im Freien kann es im Organismus des Menschen, in der Haut, selber gebildet werden. Nördlich des 37. Breitengrades (nördlich von Athen, Lissabon, Sizilien oder Washington) ist die Eigenbildung jedoch nicht ganzjährig ausreichend.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_f-Cyd-GMuTTrF7OsVWL4Ag" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_f-Cyd-GMuTTrF7OsVWL4Ag"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Kann dieses Defizit mit Vitamin D aus der Nahrung ausgeglichen werden?</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_lzdjWDWSZO7zyrcR7SVgAw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Das ist kaum möglich. Vegane Kost enthält allenfalls Spuren von Vitamin D (Ergocalciferol aus Pilzen) und auch „Mischkost“ sehr wenig. Deshalb ist für Säuglinge und Kleinkinder bis zum zweiten Lebensjahr seit den 1950er Jahren die tägliche Gabe von 500–1000 IE, bzw. 12,5–25 μg Vitamin D3 empfohlen und üblich. Für Erwachsene wurde das als unnötig erachtet.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_lSFHWVVQmzJzgkE-sYoMDw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_lSFHWVVQmzJzgkE-sYoMDw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Tägliche Ergänzung von 1000 bis 2000 I.E. (Internationale Einheiten) notwendig</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_1fdBiV7NXNOOY-4UrBUd-w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;">Während meines Medizinstudiums war das noch offizielle Lehrmeinung. Heute wissen wir, dass die Eigenbildungsrate von Vitamin D in unserer Region für den optimalen Schutz der Gesundheit nicht ausreichend ist. Wenn wir alltäglich etwa 1000 bis 2000 IE Vitamin D aufnehmen würden, könnten jedoch etliche Erkrankungen verhindert, bzw. vermindert werden: nicht nur Knochen- und Muskelschwäche, sondern auch Infarkte, Herzinsuffizienz, Immunstörungen, Depressionen, neurologische Erkrankungen sowie Krebserkrankungen.&nbsp;</div><div style="color:inherit;"><br/></div><div style="color:inherit;">Das mag spektakulär und wundersam klingen, ist aber rational. In den 1980er Jahren hatte der Arzt und Endokrinologe Prof. Dr. Michael Holick (Universität Boston) begonnen, den Vitamin D-Bestand von Erwachsenen unterschiedlicher Regionen zu messen. So fand er heraus, dass bei Menschen mit niedrigen Vitamin D-Spiegeln (unter 20 ng/ ml im Serum) nicht nur Osteoporosen, sondern auch Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose), andere chronische Entzündungen und Krebserkrankungen häufiger sind.&nbsp;</div><div style="color:inherit;"><br/></div><div style="color:inherit;">Weitere Messungen zeigten einen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und der Anfälligkeit für degenerative Nervenerkrankungen und Demenz auf. Weil im hiesigen Sonnenlicht ein wenig Vitamin D vom Organismus selber gebildet werden kann, wird es nicht als essenziell angesehen. Tatsächlich ist es ein besonders essenzieller Wirkstoff für unsere Gesundheit.&nbsp;</div><div style="color:inherit;"><br/></div><div style="color:inherit;">Aber die&nbsp;Eigenbildung in unserer Region ist unzureichend. Außerdem kann mit veganer und auch mit Mischkost keine optimale Vitamin DVersorgung erreicht werden. In unserer Region haben Menschen, die ohne Nahrungsergänzung mit Vitamin D sind, je nach ihrer Aufenthaltsdauer im Freien, unter 10 und nur selten mehr als 20 ng/ml davon in ihrem Serum. Optimal für ihre Gesundheit und die Überwindung von Krankheiten wäre jedoch wohl ein Minimum von 30 ng/ml Vitamin D pro ml Serum. Wie erreicht man eine optimale Versorgung mit Vitamin D? Wenn Sie täglich 1000 IE (25 μg) Vitamin D3 kann eine durchschnittliche Erhöhung des Vitamin D Spiegels im Serum um 10 ng/ml erreicht werden.</div></div>
</div><div data-element-id="elm_QKAei5l6whPpDcmtHPLymg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_QKAei5l6whPpDcmtHPLymg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Mit 2000 I.E. sind gesunde Erwachsene sicher versorgt</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_J6QXLUj8q2x1lv5ybxtmNw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Kann derartige Vitamin D-Aufnahme schädlich sein? Das wäre bei Überdosierungen (mehr als 4000 IE/Tag und Serumspiegeln über 80 ng/ml) zu befürchten. Aus vollwertiger Nahrung würde dann vermehrt Calcium aufgenommen und in den Nieren ausgeschieden werden, was steinbildend sein könnte. Unterhalb von 4000 IE Vitamin D3 pro Tag gilt das als unwahrscheinlich. Bei täglicher Aufnahme bis 2000 IE Vitamin D besteht deshalb ein Risikopuffer von 100 Prozent.&nbsp;</span></div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Dem entsprechend erklärte auch der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der Europäischen Kommission: Eine maximale tägliche Dosis von 50 μg (2000 IE) Vitamin D3 für Jugendliche und Erwachsene, auch für Schwangere und stillende Mütter und von 25 μg (1000 IE) für Kinder in den ersten Lebensjahren ist von Gesunden ohne Risiko von Nebenwirkungen auch ohne medizinische Aufsicht langfristig einnehmbar. Wobei ohne medizinische Aufsicht auch bedeutet, dass mit diesen Dosierungen eventuelle Serumspiegelmessungen für unnötig erachtet werden.&nbsp;</span></div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Seit Jahrzehnten schon wende ich in der Praxis (und selber) regelmäßig 1000 IE (25 μg) Vitamin D3 und bei besonderem Bedarf 2000 IE pro Tag an. Nahezu alle meine Patienten waren und sind damit gut und sicher versorgt.</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_t5opjfjQZITwMvmYkitNlQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_t5opjfjQZITwMvmYkitNlQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Vitamin D schützt vor Zivilisationskrankheiten</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_eM_nkoW9YETekEac1b02cQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;">Seit ungefähr zehn Jahren ist bekannt, dass Vitamin D nicht nur für die Knochen, sondern auch für die Muskulatur notwendig ist und zum Schutz vor:<ul><li>Herzmuskelschwäche und Herzinfarkt,</li><li>Infektionen,</li><li>Autoimmunkrankheiten,</li><li>Krebskrankheiten,</li><li>neurologischen Erkrankungen</li></ul>beitragen kann. Bezeichnenderweise fanden sich bei Patienten mit diesen Erkrankungen oftmals sehr niedrige Vitamin D-Spiegel. Mit dem (zweifelhaften) Wichtig ist eine ideale Kombination von Ernährung und Aufenthalt unter freiem Himmel zu finden.&nbsp;Motto „viel hilft viel“ wurden dann Megadosierungen von 20.000 IE wöchentlich oder gar täglich verordnet. Das kann zum Auffüllen leerer Depots verhelfen, ist aber langfristig nicht sinnvoll.</div></div>
</div><div data-element-id="elm_UhoU7rTR7OXO7JWSYmanvA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_UhoU7rTR7OXO7JWSYmanvA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">NEU: Tägliche Aufnahme wichtig für das Immunsystem</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_uhMReONq5010XjOBHnlxJQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;">Warum ist es besser, 1000–2000 IE Vitamin D täglich zu nehmen? Das Vitamin D aus der Eigenbildung im Sonnenlicht, ebenso wie das (wenige) aus der Nahrung oder aus notwendiger Nahrungsergänzung (1000–2000 IE pro Tag) wird von der Leber in die Transportform 25-OH-Cholecalciferol umgewandelt. Von da gelangt es mit dem Blutserum in die Nieren, die daraus Calcitriol bilden. Das für die Kalziumaufnahme der Knochen erforderlich ist. Innerhalb eines Tages wird von der Leber ungefähr die Hälfte sowohl des selbst gebildeten, als auch des aufgenommenen Vitamin D in 25-OH-Cholecalciferol umgewandelt, das dem Skelett auch mit wöchentlicher und sogar monatlicher Dosierung zuträglich ist.&nbsp;</div><div style="color:inherit;"><br/></div><div style="color:inherit;">Das Problem bei der sporadischen Aufnahme ist: Unsere Körperzellen können sehr wohl das primäre Vitamin D aufnehmen, aber kaum etwas von dem hydroxylierten 25-OH-Cholecalciferol nach der Leberpassage. Deshalb ist es weitaus besser, täglich physiologische Mengen (um 1000 IE) aufzunehmen als wöchentliche oder monatliche Megadosierungen. Vor allem für das Immunsystem (Aktivierung von T-Zellen) und die Stimmung ist das sehr wichtig.&nbsp;</div><div style="color:inherit;"><br/></div><div style="color:inherit;">Wer den optimalen Vitamin D-Schutz vor allem für das Immunsystem, für das Gehirn und die Nervenzellen sowie für das Herz will, muss im Winter und im Sommer mindestens 1000 IE pro Tag zuführen. Die vielfältigen Wirkungen von Vitamin D, vor allem für das Immunsystem und den Zellschutz, sind außerordentlich genau erforscht, aber vielen Mitmenschen noch unzureichend bekannt. Vitamin D wirkt nicht nur knochenstärkend. Es ist hoch wichtig für fast alle Körperzellen, für deren Schutz vor degenerativen Schäden und vor Alterungsprozessen.</div></div>
</div><div data-element-id="elm_LpcLg2RmMHXzfw5Ty0JewQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_LpcLg2RmMHXzfw5Ty0JewQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Vitamin D ist Teil des Basisprogramms</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_xSLxveChuOpNuZPPKZfCFw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Die alltägliche Aufnahme von 1000–2000 IE (25–50 μg) Vitamin D ist ratsam und sicher. Qualitativ gute Vitamin D-Präparate sind im Reformhaus preiswert erhältlich. Im Basisprogramm für längere Gesundheit wirkt Vitamin D synergistisch und gut verträglich zusammen mit Curcumin, hochwertigem Leinöl, Granatapfel-Muttersaft (Ellagitannin), Grüntee (Epigallocatechingallat) und Kokosöl. Der besondere Erfolg des Basisprogramms erwächst aus dem Zusammenwirken seiner optimal dosierten Komponenten.&nbsp;</span></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_ApcsPXc81yX10shU6LXFAg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_EcQgnXPJQvzklATQxDhwmw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_18_0118_title.png" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 18 (Jan./Feb. 2018)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Einmal täglich Fasten</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/einmal-taeglich-fasten-nr-18/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_tzUT_IVXZ41JQ4vU7r7GqQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>