<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Zink/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Zink</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Zink</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Zink</link><lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 08:53:07 +0100</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Keine Chance für ATEMWEGSINFEKTE]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/keine-chance-fuer-atemwegsinfekte</link><description><![CDATA[Die größte Bedrohung, der wir in der modernen Welt ausgesetzt sind, ist winzig. Es sind Viren. Im Grunde sind wir darauf gut vorbereitet, vorausgesetz ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_BC2bLy5ySnqPkg0eaFkkiA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_4F7DEy2uQVuLTtr6No_xQA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_vzaCgFzZQZelVm1oCLubOg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_axPkwKNqTDy8QIZ7gswFcw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Die größte Bedrohung, der wir in der modernen Welt ausgesetzt sind, ist winzig. Es sind Viren. Im Grunde sind wir darauf gut vorbereitet, vorausgesetzt wir geben unserem Körper, was er zur Abwehr braucht: die richtigen Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren. Ein Mangel erhöht die Chancen des Virus beträchtlich. </p><p>Das Virus, vor dem gerade alle Angst haben, ist nur rund 100 nm (milliardstel Meter) groß: SARS-CoV-2, aus der Gruppe der Corona- Viren. Viele davon lösen Atemwegsinfekte aus sowie auch über 300 andere Virusarten, darunter Adeno-, Rhino- und Influenzaviren. Sie alle überrollen uns vorzugsweise in der nasskalten Jahreszeit, wenn Räume schlecht gelüftet und voll mit Menschen sind und wenn unsere Atemwegsschleimhäute unter der trockenen Luft leiden. Dann haben Viren leichtes Spiel. In den allermeisten Fällen „rauschen“ sie kurz durch, hinterlassen Erkältungssymptome und verschwinden wieder. Von der Grippe (Influenzaviren) kennen wir auch schwere Verläufe. Auch SARS-CoV-2 hat es in sich. Aber wir können auch solchen Viren trotzen. Es gibt da ein paar Nährstoffe, an denen es nicht fehlen sollte. Schauen wir uns das Virus und unsere Verteidigung<br/>genauer an!</p><h2>Der Angreifer</h2><p>Wie jedes Virus ist SARS-CoV-2 nicht mehr als eine Hülle aus Eiweiß, die die Erbinformation des Virus transportiert. Auf der Außenseite sitzen „Landevorrichtungen“, um Strukturen in unserem Körper zu binden. SARS-CoV-2 dockt an sogenannte „ACE-Rezeptoren“ im Körper an, die sich vor allem in den Atemwegen und in der Lunge finden, aber z. B. auch auf den Wänden der Blutgefäße oder in der Leber. Einmal angedockt, dringt verklumpen und lahm legen. Die Gewebe heilen. Wir werden wieder gesund.</p><p>Bei guter Gesundheit und starker Immunabwehr spüren wir den Eindringling und den Kampf des Immunsystems nur als Schwäche, mit Kopfweh, Fieber und Hustenreiz und mit entzündlich schmerzenden Atemwegen. Nur, wenn die Immunabwehr versagt, wandert das Virus bis in die Lunge weiter. Die Schlagkraft des Immunsystems ist ausschlaggebend für den Krankheitsverlauf. Auch die Balance der Immunantwort spielt eine entscheidende Rolle. Ab einem gewissen Punkt kann Übereifer schaden, wie es bei Covid-19 manchmal in der Lunge passiert, wenn die Immunzellen so massiv einwandern, dass die resultierende Entzündung und Schwellung den Sauerstoffaustausch, das „Atmen“, an den sonst dünnen Gewebsbrücken unmöglich machen.</p><h2>Nährstoffe stützen die Immunabwehr</h2><p>Mikronährstoffe erfreuen uns nicht mit Geruch oder Geschmack und liefern auch keine Energie oder Baustoffe. Ihre Aufgabe im Körper ist weit filigraner. Vitamine, jedes einzigartig in Bau und Funktion, sowie auch Mineralstoffe und essenzielle Fettsäuren, sind unverzichtbare Assistenten des Stoffwechsels. In winzigen Mengen, in Tausendstel (mg) und Millionstel Gramm (μg), sorgen sie dabei auch für eine stabile Immunfunktion. Einzige Quelle ist die Nahrung. Nur Vitamin D<br/>kann der Körper in nennenswerten Mengen selbst herstellen, unter Einwirkung des Sonnenlichts in der Haut. Aber auch hier reichen die Mengen allein in der Regel nicht aus.</p><p>Zur Unterstützung der Immunfunktion ist vor allem eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen A, C und D wichtig, mit Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren. Viele Studien weisen heute darauf hin. Trotzdem wird die stützende Rolle der Nährstoffe zur Vorbeugung oder Therapie von Atemwegsinfekten noch immer wenig beachtet. Eine gemischte und abwechslungsreiche Kost bildet die Basis für die Versorgung. Viel Obst und Gemüse, dazu Samen, Nüsse und Hülsenfrüchte, ergänzt durch Vollkorn- und Milchprodukte, Eier und etwas magerem Fleisch und Fisch. Zur Vorbeugung oder Therapie von Atemwegsinfekten ist, besonders im Alter, ist zusätzlich eine Nahrungsergänzung zu empfehlen.</p><h2>Vitamin A und D</h2><p>Untersuchungen weisen darauf hin, dass die meisten Europäer unzureichend mit Vitamin D versorgt sind, allen voran Senioren (Zielwert: 40 bis 80 ng/ml). Vitamin D ist wichtig für stabile Knochen, für die Herzgesundheit<br/>und für den Elektrolythaushalt (Nierenfunktion). Über seinen Einfluss auf die Eiweiß- Produktion von Zellen übt es auch einen großen Einfluss auf die Immunfunktion aus und viele Wirkungen erfolgen in Kooperation mit Vitamin A, weshalb eine kombinierte Zufuhr sinnvoll ist. Vitamin A ist unerlässlich für die Gesundheit von Haut und Schleimhäuten und durch die Umwandlung in Retinsäure aktiviert es dort, zusammen mit Vitamin D, auch direkt die T- und B-Lymphozyten der<br/>Immunabwehr und unterstützt ihr „homing“, ihre Ansammlung in den Schleimhäuten. Vitamin A ist ansonsten auch essenziell für die Sehkraft und für Wachstumsprozesse von Zellen, auch der Immunzellen.</p><p>Vitamin A beschreibt eine Stoffgruppe, darunter Retinol. Außerdem gibt es Vorstufen (Provitamine), wie das Beta-Carotin. Viele Europäer haben aber nicht die geeignete Enzymform, um daraus in ausreichenden muten, dass Selen-abhängige Enzyme auch den Rezeptor für das Corona-Virus blockieren können (ACE2-Rezeptor).</p><h2>Zink</h2><p>Zink ist „treibender“ Co-Faktor von über 3000 Enzymen im Stoffwechsel, wichtig vor allem für die Knochen- und Muskelstruktur, die Herstellung von Eiweißbausteinen, für Wachstumsprozesse und das Immunsystem. Die Immunzellen werden im kindlichen Thymus sogar zinkabhängig gebildet. Außerdem kann Zink, als chemisch positiv geladenes Teilchen (Kation), an der Außenhülle der Viren binden und ihr Eindringen in die Schleimhautzellen erschweren. So wirkt Zinksalbe auch lokal gegen Herpesviren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 16 mg, mit<br/>bester Aufnahme am Abend.</p><h2>Omega-3-Fettsäuren</h2><p>Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle Fettsäuren. Wir brauchen sie als Bausteine von Zellmembranen und als Vorstufen der Signalmoleküle EPA und DHA, die entzündungshemmend und gefäßerweiternd wirken und damit z. B. Embolien vorbeugen. Im Entzündungsgeschehen sind sie wichtige Gegenspieler der in unserer Nahrung reichlich vorhandenen entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren.</p><h2>Risiko Alter</h2><p>Mit zunehmendem Alter schwindet der Appetit. Hinzu kommen Kau- und Schluckprobleme und Schwierigkeiten beim Einkaufen und Stehen für die Zubereitung. Gute Nährstoffquellen für das Immunsystem, wie Seefisch, knackiges Gemüse oder Zitrusfrüchte verschwinden zunehmend vom Speiseplan. Gekocht wird, was schnell geht und weich ist. Fehl- und Mangelernährung können die Vitaminzufuhr dann drastisch senken, mit gravierenden Folgen für den Immunstatus –<br/>und das, wo die Leistung des Immunsystems ohnehin nachlässt. Eine hochwertige Nahrungsergänzung (Reformhaus) mit den oben genannten Nährstoffen, ist mit Blick auf das Infektionsrisiko und den Krankheitsverlauf, hier besonders zu empfehlen.</p></div></div>
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</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:59:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Aronia - Reichhaltige Quelle von Vitalstoffen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/aronia</link><description><![CDATA[Die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) ist eine in Deutschland noch weitgehend unbekannte Frucht. Da sie jedoch als Heilpflanze an Bedeutung gewinnt, ist ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_RtapYP4gRTiFLx5u8-te9Q" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_9_AY1Dy5QUGQHP6wsF48Lg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_RtTDyC5sTnuQJBvDxQuTLQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yq8Egt5HRiOMA2FI3niCUQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) ist eine in Deutschland noch weitgehend unbekannte Frucht. Da sie jedoch als Heilpflanze an Bedeutung gewinnt, ist sie im Kommen. </p><p>Die Früchte enthalten eine geballte Ladung an gesundheitsfördernden, antioxidativ wirksamen Polyphenolen, die derzeit im Fokus der medizinischen Forschung stehen. </p><p>Wer möchte nicht bei guter Gesundheit und Fitness ein hohes Alter erreichen? Eine vitalstoffreiche Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Was den Gesundheitswert von Aronia angeht, kann sie sich sowohl mit anderen Beeren, denen sie äußerlich gleicht, als auch mit Äpfeln messen, mit denen sie verwandt ist. Wer genauer hinschaut, erkennt ihre Ähnlichkeit zu einem Miniapfel mit Kernhaus und Fruchtstiel.</p><h2>Robustes Gewächs </h2><p>Die Botanik zählt Aronia zu den Rosengewächsen und ihre Beerenfrüchte zum Kernobst. Damit teilt sie das Schicksal von Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Holunder und Sanddorn, die botanisch auch woanders eingeordnet werden als es dem allgemeinen Beerenbegriff entspricht, der von klein und rund ausgeht. Die Aronia- oder Apfelbeere sieht jedenfalls auf den ersten Blick wie eine etwas zu groß geratene Heidelbeere aus und wächst an Sträuchern. Diese gedeihen am besten bei eher kühleren Temperaturen und damit in nördlichen Regionen. </p><p>Die ursprüngliche Heimat der Aronia ist Nordamerika. Aufgrund ihrer Kälteunempfindlichkeit wurde sie im 18. Jahrhundert mit nach Russland genommen, verbreitete sich dann auch in Skandinavien und Polen. Der Anbau in Deutschland ist ebenfalls möglich und nicht mehr ganz und gar unüblich. Wer einen Garten hat, kann sich sogar in einer Baumschule oder über einen Gartenversand eine Pflanze besorgen und selbst Aronia anbauen. </p><p>Im Mai bilden die bis zu drei Meter hohen Sträucher kleine, weiße Blüten, die zu Dolden zusammengefasst sind. Aus diesen werden im Laufe des Sommers zunächst rötliche, dann blauschwarze Beeren. Sie sind durchaus dekorativ, eignen sich aber nicht zum Rohverzehr. Nah verwandt ist die Aronia übrigens mit der Eberesche. </p><h2>Starker Inhalt </h2><p>Zu Saft verarbeitet sind die Gerbstoffe und blausäurehaltigen Verbindungen, die gegen den Rohverzehr sprechen, durch das Erhitzen zwecks Haltbarmachung draußen und immer noch jede Menge gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe drin. Aronia enthält sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. So stärkt ein hoher Gehalt an Folsäure, Vitamin K und Vitamin C das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte. Auch Beta-Carotin und B-Vitamine gehören zum Repertoire der Aroniabeeren, weiter Kalium, Calcium, Magnesium, Zink, Jod und Eisen. Wundheilung, Blutbildung, Knochen, Muskeln, Nerven brauchen diese Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. </p><p>Bekannt geworden ist Aronia jedoch wegen ihrer sekundären Pflanzenstoffe, die als natürliche Antioxidantien gelten. Allen voran ist der Anthocyangehalt der Aroniabeeren zu nennen, der bei über 2000 Milligramm pro 100 Gramm Früchten liegt, während andere Beeren nur bis zu 800 aufweisen. Anthocyane, Antioxidantien benötigt der Körper um so genannte Freie Radikale unschädlich zu machen. </p><p>Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen sind einerseits normale Stoffwechselprodukte, andererseits schädlich. Sie stürzen sich in den einzelnen Zellen auf Fette, die dabei (umgangssprachlich ausgedrückt) in einen ranzigen Zustand übergehen und schädigen auch Eiweiße bzw. Proteine. Da diese wichtige Bausteine für Enzyme und Hormone darstellen, kann die Regelung von Stoffwechselprozessen durcheinander geraten oder stocken. </p><p>Außerdem sind Proteine „Gerüststoffe“ für Bindegewebe, Sehnen, Knorpel, Haut, Haare und Nägel. Ungesunde Lebensweise (Nikotin, Alkohol, Stress), schädliche Umwelteinflüsse (Smog, UV-Strahlung) und Erkrankungen kurbeln die Radikalproduktion an. Reparatur und Entgiftungsvorgänge werden dann umso mehr gestört, der Alterungsprozess und die Entstehung von Erkrankungen gefördert. </p><h2>Gesundheitliche Vorteile</h2><p>Aronia als Heilpflanze? Sie setzt da an, wo alles mit allem zu tun hat. Freie Radikale im Übermaß und unzureichende Versorgung des Körpers mit Antioxidantien, auch „Radikalfänger“ genannt, begünstigen die Entstehung chronisch-degenerativer Erkrankungen, die mit steigendem Alter immer wahrscheinlicher werden. Dabei sind Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse, von denen die Aroniabeeren besonders viele haben, eine Art Bremse. </p><p>Sie sind kein Wundermittel gegen dies oder das, sondern schützen allgemein die Zellen, fördern Gesundheit und Widerstandskraft und können das von Natur aus vorprogrammierte Altern des Körpers verlangsamen. Das mag auch ein wenig frustrierend klingen, aber zehn Jahre mehr, vor allem zehn aktive Jahre mehr sind doch besser als resignieren, nicht wahr? </p><p><strong>Die Liste der Erkrankungen und Abnutzungserscheinungen, die mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht werden, ist lang:</strong></p><ul><li> Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen<br/></li><li> Immunschwäche <br/></li><li> Krebs <br/></li><li> Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer <br/></li><li> Grauer Star, Makuladegeneration <br/></li><li> Rheuma, Gelenkbeschwerden <br/></li><li> Asthma <br/></li><li> Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Leber- und Nierenschädigungen <br/></li><li> Diabetes mit seinen Folgeproblemen <br/></li><li> Hautalterung</li></ul><p><strong>Immer gilt:</strong> Oxidativer Stress ist nicht die alleinige Ursache, aber ein Co-Faktor bei der Entstehung und Verschlimmerung von Problemen. Die Möglichkeiten, oxidativen Stress zu reduzieren und den Körper gut mit Antioxidantien zu versorgen sollten daher genutzt werden, zum Beispiel durch Verzicht aufs Rauchen und viel Gemüse und Obst essen. Um Aroniabeeren zu nutzen, sind hochwertige Säfte am einfachsten in der Handhabung. Es gibt sie pur als hundertprozentigen Direktsaft, im Mix mit anderen Früchten und kombiniert als Rundumversorgung mit Vitalstoffen. </p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_jNHc0Q7Ra22hLrp1OG1rEw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:34:42 +0200</pubDate></item></channel></rss>