<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Rhodiola/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Rhodiola</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Rhodiola</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Rhodiola</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 01:13:31 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Wenn die Müdigkeit zur Erschöpfung wird]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/wenn-die-muedigkeit-zur-erschoepfung-wird</link><description><![CDATA[Immer mehr Menschen leiden unter einer Müdigkeit, die über das ‘normale’ Maß hinausgeht. Viele fühlen sich ausgelaugt, körperlich und geistig müde – s ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_HvkfIHZlSLu8-FpQJboHQA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_-jDH-KGCR4iaK56UESDC1Q" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_sEJqbL3DR4imtpV5TBMEZA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_omwOVZzwQ06uOotGNJBiVQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div><p><strong>Immer mehr Menschen leiden unter einer Müdigkeit, die über das ‘normale’ Maß hinausgeht. Viele fühlen sich ausgelaugt, körperlich und geistig müde – sie sind erschöpft bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Bis wann ist Müdigkeit eigentlich harmlos und ab wann wird sie behandlungsbedürftig?</strong></p><h2>Abgrenzung zwischen Müdigkeit und Erschöpfung</h2><p>Müdigkeit ist zunächst einmal ein natürliches Signal des Körpers, um uns zu zeigen, dass wir eine Ruhephase mit ausreichendem Schlaf benötigen, damit sich die Zellen und Organe wieder erholen und regenerieren. Zwar ruhen diese nachts nicht komplett, aber sie senken ihre Leistung ab, damit am Tag das Gehirn, das Herz- Kreislauf-System und der Verdauungstrakt wieder voll funktions- und leistungsfähig sind. Typische Zeichen einer ‘normalen’ Müdigkeit sind Gähnen, geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, verlangsamte Reaktionsfähigkeit bis hin zum kurzen Einnicken. </p><p>Die Erschöpfung hingegen geht erst aus einer anhaltenden Müdigkeit über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten hervor und schreitet meist schleichend voran. Erste Anzeichen sind eine ständige Antriebslosigkeit oder auch Unlust, verringerte körperliche und/oder geistige Leistungsfähigkeit und eine eingeschränkte Konzentration. Im weiteren Verlauf entstehen Schlafprobleme, die Reizbarkeit steigt, die Libido sinkt, auch Schmerzen, Gehirnnebel und Depressionen begleiten die Betroffenen vermehrt. Das Infektionsrisiko steigt an. Der Leidensdruck ist oft enorm.</p><h2>Ursachenermittlung</h2><p>Eine über Monate zunehmende und belastende Müdigkeit kann auf dem Nährboden von vielen Faktoren entstehen. Es gab selten so ein großes Stressgeschehen wie in den letzten Jahren: die gesellschaftliche Entwicklung mit der ständigen Erreichbarkeit, dem Leistungs- und Zeitdruck sowie all den negativen Medienmitteilungen. Zudem können Existenzängste, ein verschobener Tag-Nacht-Rhythmus, Bewegungsmangel, ungesundes Essverhalten, aber auch Viren, Bakterien, Parasiten oder Giftstoffe den Organismus an seine Grenzen bringen. Wenn solche Belastungssituationen vom Betroffenen nicht mehr ausgeglichen werden können, entsteht eine Dysbalance im Körper. Und dieser chronische Stress steuert den Körper langsam, aber sicher in den Erschöpfungszustand hinein. Meist führt das dann zu einer Fehlfunktion des Immun-, Hormon- und/oder Nervensystems. Auch Wohlstandserkrankungen wie Adipositas, Diabetes mellitus, metabolisches Syndrom, Schilddrüsenerkrankungen, Hirnleistungsstörungen wie Alzheimer oder Demenz und Mineral- oder Vitalstoffdefizite können zu ausgeprägten Erschöpfungssymptomatiken führen.<br><br>Eine weitere mögliche Ursache von Erschöpfungszuständen können chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sein. Sie vermindern die Vitamin- und Nährstoffaufnahme im Dünndarm und schwächen so das gesamte Immunabwehrsystem, da sich hier die größte Ansammlung von Immunzellen befindet. Die zentrale Aufgabe des darmassoziierten Immunsystems (GALT) ist es, krankmachende Erreger abzuwehren. Eine gesunde Darmmikrobiota sorgt für ein starkes Immunabwehrsystem, welches wiederum (stille) Entzündungen im Körper senken kann und dies die mitochondriale Funktion in der Zelle stützt. Stress in der Zelle bedeutet jedoch Energiereserven aufzubrauchen und bringt Aufruhr im gesamten Organismus. Ist diese Immunmodulation nicht gegeben, ist der Mensch empfänglich für Erkrankungen und viele postinfektiöse Geschehnisse wie z. B. beim Pfeifferschen Drüsenfieber (EBV), Post-Covid- Syndrom oder dem Chronic Fatigue Syndrom (CFS). <br><br>Um chronische Erschöpfung richtig behandeln zu können, sollte zunächst abgeklärt werden, welche Ursachen in Frage kommen könnten. Dazu können Blutuntersuchungen ausgewertet, ein Ernährungs- und Schlafprotokoll erstellt und je nach Symptomatik auch weitere schulmedizinische Abklärungen erforderlich werden. So kann zum Beispiel eine Stuhluntersuchung mit dem Fokus auf die Darmflora sinnvoll sein.</p><h2>Präventive Aspekte</h2><p>Wer sich oft müde und schlapp fühlt, sollte zunächst präventive Strategien anwenden, um die Situation zu verbessern oder zumindest das Risiko zu vermindern, dass der Erschöpfungszustand sich verfestigt. Wichtig ist zum Beispiel, eine adäquate Trinkmenge, eine ausgewogene, regionale, saisonale Ernährung ohne Zusatzstoffe, um eine optimale Mikronährstoffversorgung zu gewährleisten sowie eine moderate körperliche Aktivität zur Förderung der Zellatmung. Entspannungstechniken können helfen, dem Zellstress entgegenzuwirken. Und besonders wichtig ist natürlich die Schlafhygiene zu beachten, d. h. genügend zu schlafen und vor allem den Tag-Nacht-Rhythmus einzuhalten.</p><h2>Mögliche Therapien</h2><p>Abhängig von den möglichen Ursachen sollte mit einem Therapeuten ein individuell angepasstes Konzept entwickelt werden, das die Aspekte Ernährung, Trinkverhalten, Bewegung und Schlafhygiene berücksichtigt. Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist ein ausgeglichenes Darmmikrobiom. Hier sollte die Darmflora im Rahmen einer Darmsanierung mit Ballaststoffen und hochwertigen Probiotika (wieder) ins Gleichgewicht gebracht werden. Zu empfehlen sind Präparate, bei denen verschiedene Milchsäurebakterienstämme (Lactobazillen und Bifidusbakterien) in hoher Dosierung (ca. 140 Milliarden/Tag) vorliegen. </p><p>Auch ein Nährstoffdefizit, d. h. ein Vitamin-, Mineralstoff- oder Spurenelemente-Mangel, sollte über hochwertige Vitalstoffpräparate aufgefüllt werden. Hier eignet sich besonders die Gabe von Enzym-Hefezellen, weil diese sehr gut bioverfügbar sind und die notwendigen Baustoffe zum Aufbau und zur Regeneration der mitochondrialen Funktion der Zelle liefern können. Nur durch ein wirkungsvolles Aufbau- und Kräftigungsmittel kann das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wieder verbessert werden und die Zellen vor weiterem Stressgeschehen geschützt werden. An pflanzlichen Wirkstoffen sind der stressmildernde Schlafbeerenwurzelextrakt (Ashwagandha) oder theaninhaltiger Grünteeextrakt zu empfehlen. Kommen bei Erschöpfungszuständen noch depressive Verstimmungen hinzu, können Extrakte mit Safran und Rhodiola ergänzt werden.</p></div></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Pflanzenstoffe gegen Stimmungstiefs - SAFRAN und RHODIOLA]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/safran-rhodiola</link><description><![CDATA[Während der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter Gemütsschwankungen und depressiven Verstimmungen, sie fühlen sich lustlos und melancholisch ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_2tB7YDIzRi-bh-pYpRmWDw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_DGnQ9La-RgGNnE0GcXieDw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm__8rhrA_VQnWBHBAr-ENMNw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_KXOIOEMcQFKe6dzHjICyTg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Während der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter Gemütsschwankungen und depressiven Verstimmungen, sie fühlen sich lustlos und melancholisch. Vorbeugen kann man mit täglichen Spaziergängen an der frischen Luft und bewussten geselligen Zeiten, die man gemütlich zu Hause mit der Familie oder mit Freunden verbringt. Immer mehr Studien zeigen, dass auch bestimmte Pflanzenstoffe helfen können, die Stimmungstiefs zu überwinden ohne gleich zu Medikamenten zu greifen, die nicht selten beträchtliche Nebenwirkungen haben.</p><p>Am bekanntesten ist das traditionell oft eingesetzte Johanniskraut. Allerdings hat Johanniskraut den Nachteil, dass es die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöht und sich in Kombination mit anderen Wirkstoffen negativ auswirken kann. Eine gute Alternative sind vor allem Safran und Rhodiola. Diese Heilpflanzen können auf sanfte Art die Psyche unterstützen und einem geistigen Leistungsabfall entgegenwirken.</p><h2>Safran macht die Psyche hell</h2><p>Safran ist eine Krokussart und gehört zu der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae). Die Knollenpflanze produziert Blüten mit jeweils einem dreigliedrigen, gelbgefärbten Stempel, auch Griffel, Narbe oder Stigma genannt, der als Gewürz weltbekannt ist. Für ein Kilogramm des feinen Gewürzes werden etwa 150.000–200.000 Blüten oder 700.000 Stempel benötigt. Safran wird hauptsächlich im Iran und Afghanistan, aber auch in Europa im Mittelmeerraum angebaut. Die Pflanze blüht einmal im Jahr im Herbst und kann dann in einem Zeitraum von zwei Wochen geerntet werden. Safran kennen die meisten aus der Küche, wo es als färbendes Gewürz verwendet wird („Safran macht den Kuchen gehl“). Auch als Färbemittel für Kleidung wurde die Pflanze verwendet. Für die starke Farbkraft sind Carotinoide, insbesondere das Crocin und Carotin verantwortlich. Das intensive Aroma entsteht durch ätherische Öle. Daneben enthält Safran zahlreiche Vitamine und Flavonoide, also sekundäre Pflanzenstoffe wie das Monoterpen- Aldehyd Safranal.</p><h2>Wirkung von Safran</h2><p>Dass Safran nicht nur in der Küche, sondern auch in der Naturheilkunde genutzt wird, wussten bisher die wenigsten. Dabei wurde Safran bereits in der Antike für die Gesundheit verwendet. So sprach bereits Hippokrates von einer positiven Wirkung des Safrans. Auch in China und im indischen Ayurveda ist Safran bereits seit 2.000 Jahren bekannt, u. a. soll es den Menschen widerstandsfähiger gegen Stress und negative Umwelteinflüsse machen. Diese Effekte konnten in der neueren Zeit durch intensive Forschung bestätigt werden. Wissenschaftler führen die antidepressive Wirkung des Safrans auf die Erhöhung des Serotonin- Spiegels durch den Wirkstoff Safranal zurück. Serotonin wird gemeinhin aus als ‚Glücks- Hormon‘ bezeichnet. Es sorgt nämlich dafür, dass Informationsprozesse im Gehirn richtig ablaufen. Ist zu wenig Serotonin vorhanden, kann sich dies auf Denkfähigkeit und Stimmung auswirken. Es zeigte sich außerdem, dass die Gabe von Safran im Vergleich zu anderen Antidepressiva wesentlich weniger oder keine Nebenwirkungen hervorruft.</p><h2>Rhodiola, die nordische Antistresspflanze</h2><p>Auch Rhodiola – zu deutsch Rosenwurz – wird schon seit vielen Jahren bei Stress und Überlastungssituationen empfohlen. Insbesondere in Skandinavien, den baltischen Staaten und Russland wird es schon seit langem gegen Stress und fortdauernde Müdigkeit eingesetzt. Die fünf bis 35 cm hohe Rhodiola rosea L. gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Wegen ihres rosenartigen Geruchs gab der schwedische Botaniker Carl von Linné ihr den Namen Rhodiola rosea. Studien legen nahe, dass Rhodiola-Extrakte bestimmte Botenstoffe im Gehirn aktivieren und zugleich schädliche Stoffwechselzwischenprodukte entfernen. Rhodiola rosea wird von der Europäische Arzneimittelagentur (EMA) als Adaptogen eingestuft. Adaptogene greifen in den Stoffwechsel von Adrenalin und Cortisol ein und versetzen den Organismus in die Lage, sich Umweltfaktoren gegenüber besser anzupassen. So aktivieren sie das Stresssystem des Körpers, so dass er mit exogenem Stress besser fertig werden kann. Die pharmazeutisch wirksamen Inhaltsstoffe von Rhodiola sind vor allem die in der Wurzel enthaltenen Substanzen Rosavin, Rosarin und Rosin. Auch bei akuten Erschöpfungssymptomen kann Rhodiola helfen: In einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie an erwachsenen Burnout-Patienten mit Fatigue-Syndrom wurde festgestellt, dass die wiederholte Gabe von Rhodiola-Extrakt einen Anti-Ermüdungseffekt hat, die geistige Leistungsfähigkeit, insbesondere die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, erhöht und die Stressreaktion verbessert.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_WxMwE5w4Y48vTe_XQ5RY5A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Nov 2018 08:00:40 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zur Bewahrung der Lebenskraft]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/zur-bewahrung-der-lebenskraft</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_780942084.jpeg"/> Alten Ärzten und Naturheilkundigen – Hippokrates, Paracelsus, C. W. Hufeland,&nbsp; ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_wFrp9174QEqFjF379jInrA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_q31_7PP5RQaYM7gyNnDnlg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content- " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_GA6R3AI0QpuqwevrZtDIbg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_vb0URN8EmbM_KKMHR05iYQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_vb0URN8EmbM_KKMHR05iYQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_780942084.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_PuhMrqZpRk6eYTEWj_daGA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p></p><div style="text-align:left;"><strong style="color:inherit;">Alten Ärzten und Naturheilkundigen – Hippokrates, Paracelsus, C. W. Hufeland,&nbsp;</strong><strong style="color:inherit;">V. Prießnitz, S. Kneipp – war das Fördern der Lebenskraft&nbsp;</strong><strong style="color:inherit;">die notwendige Basis ihrer Behandlungen.</strong></div><div style="text-align:left;"><strong style="color:inherit;"><br/></strong></div>
<div style="text-align:left;"><strong style="color:inherit;">In der modernen Medizin scheint das noch obsolet. Jedoch fühlen sich heute immer mehr Menschen ständig müde, schwach und erschöpft. Das quält sie sehr. Zudem diese Symptome stets ernst zu nehmen sind, weil sie mitunter auf das Entstehen bisher noch unerkannter Krankheiten hinweisen.</strong></div>
<div style="text-align:left;"><strong style="color:inherit;"><br/></strong></div>
<p></p><p style="text-align:left;">Daher darf die sorgfältige Untersuchung der Betroffenen nie unterlassen werden. Nicht selten findet sich jedoch mit der üblichen Routinediagnostik kein Nachweis körperlicher Krankheit. Sind demnach diese von Schwäche und Müdigkeit Betroffenen als gesund anzusehen? »Das ist psychisch«, wird oftmals salopp vermutet, wenn alle Untersuchungen mit neuester Technik »ohne Befund« bleiben.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Hätte demnach die Seele ihren Körper gezwungen, tagesmüde, schwach und erschöpft zu sein? Gewiss gibt es innerseelische Konflikte, die unbewusst sind und den Körper schwächen. Da gilt es, Bewusstsein zu schaffen und Konflikte zu lösen. Was anfangs nicht leicht fällt, aber schließlich befreiend ist. Bei einem großen Teil der Menschen in unserer Gesellschaft, die an chronischer Müdigkeit und Erschöpfung leiden, ist wahrscheinlich Überforderung die Hauptursache.</p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_RpYwj4GNL4J1zb53uzBP-g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_RpYwj4GNL4J1zb53uzBP-g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Mentale Belastung</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_JWBzK-CC0-5yo8fX2z8wOg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Bei Überforderung wird meist an unerträgliche Belastung von außen her gedacht – was teilweise zutreffend ist. In unserer Gesellschaft müssen wir zwar körperlich immer weniger leisten, um existieren zu können. Da müssen – und können – nur noch wenige Menschen im Schweiße ihres Angesichtes selber auf dem Acker arbeiten, um sich davon zu ernähren.</p><p><br/></p><p>Gleichzeitig wächst aber die emotionale, kognitive und mentale Belastung der Menschen. Gewiss kommt ein Teil dieser Belastung von außen, von einem immer komplexeren, undurchschaubareren System. In dem mitzuhalten vielen Mitmenschen schwer fällt. Ein beachtlicher Teil der Belastungen kommt aber auch von innen her: aus dem Anspruch an möglichst allen Angeboten des Fortschritts teilhaben zu wollen. Und diese Ansprüche wachsen – ob sinnvoll oder nicht.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_AxvuYzwQMkKL3HEaZVbgbA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_AxvuYzwQMkKL3HEaZVbgbA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Impulse aus der Geschichte der Menschheit</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_o_N2Ox4imlHM4gTYk6NHDw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Nach wie vor sind wir von Impulsen aus der Geschichte der Menschheit bestimmt, in der Mangel und Entbehrung häufig war. Da ging es darum, von Tag zu Tag Nahrung zu finden, die zum Überleben notwendig war. In unserer Gesellschaft, in unserer Zeit, ist Mangel glücklicherweise selten – und Überfluss häufig geworden.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Allerdings nur da: nicht überall auf der Erde – und wahrscheinlich nicht mehr sehr lange. Vorläufig ist aber in unserem System der Überfluss zum weitaus größeren Problem geworden als der Mangel. Immer mehr Menschen werden übergewichtig und krank. Müde und schwach. Ängstlich und depressiv. Bezeichnenderweise entstehen in unserer Zeit mehr und mehr metabolische sowie neurologische Erkrankungen – bis hin zur Demenz. Da gilt es, rechtzeitig gegenzusteuern und möglichst viele von diesen Erkrankungen präventiv zu verhindern.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_E9A8UDPGEDeCMD8MKxzv5g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_E9A8UDPGEDeCMD8MKxzv5g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Prävention mit Naturstoffen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_qi7TXexl7YfUnvj6GtG9mQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Am besten wirkt Prävention mit sorgfältig ausgewählten Naturstoffen, die frühzeitig einsetzt: vor dem Auftreten neurologischer Erkrankungen, vor dem Schwinden der Lebenskraft. Gewöhnlich wird Hilfe aber dann erst gesucht, wenn bereits die ersten Symptome aufgetreten sind. Selbst dann kann die Anwendung dieser Naturstoffe noch hilfreich sein.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Es ist ratsam, die Chance zu nutzen, die Ihnen aus der Aufnahme lange bewährter, sicherer sowie wissenschaftlich bestätigter Naturstoffe erwächst. Im Pflanzenreich hat die Natur Schutzstoffe entwickelt, die zur Bewahrung unserer Lebenskraft, unserer kognitiven Funktionen (Gedächtnis, Bewusstsein, Verstand) und damit zur Eigenständigkeit auch und gerade im Alter beitragen können. Wozu jedes Element des Basisprogramms für längere Gesundheit wichtig ist – optimal im Zusammenwirken.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_CiB1AaYYhCLpYwOqDPMuzg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_CiB1AaYYhCLpYwOqDPMuzg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Omega-3-Fettsäuren</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_TEX9QwpTfhsk-YDrOxiCGA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Unverzichtbar für die Hirnfunktionen ist die Docosahexaensäure (DHA), eine langkettige (C22) Omega 3-Fettsäure mit sechs cis-Doppelbindungen. Was sich hier so chemisch und kompliziert anhört, ist in der Schöpfung, der Natur, schon sehr früh entstanden, dem Buch&nbsp;Genesis (Erschaffung der Pflanzenwelt) zufolge am Morgen des dritten Schöpfungstages. Docosahexaensäure wird nämlich von grünen Mikroalgen gebildet, die in den Weltmeeren, im Salzwasser, gedeihen, und zur Photosynthese, zur Speicherung des Sonnenlichts in Form von Biomolekülen befähigt sind. Dieser uralte Naturstoff, der lange schon vor dem Entstehen der Menschheit da war, ist essenzieller Baustoff unseres Gehirns, unserer Nervenzellen, unserer Netzhaut.</p><p><br/></p><p>Deshalb wohl hat unser Stoffwechsel gelernt, DHA auch selber herzustellen. Was ihm aber nur dann gelingt, wenn stetig genügend Alphalinolensäure (ALA), am besten aus Leinöl (s.&nbsp;<a href="https://shop.reformleben.de/produkt/leinoel-nr-1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">reformleben Nr. 1</a>), zugeführt wird – und auch dann nur in relativ kleinen, individuell unterschiedlichen, eventuell unzureichenden Raten: ungefähr zwei Prozent, nur selten wohl bis zu zehn Prozent daraus. Für die optimale Hirnfunktion kann diese Menge – abhängig auch von der Leinölaufnahme – unzureichend sein. Die Ergänzung könnte aus regelmäßigem Fischverzehr kommen.</p><p>Wogegen aber ethische Bedenken bestehen. Ohnehin sind die Fischbestände in den Weltmeeren mittels gnadenlosen Fangs in riesigen Schleppnetzen innerhalb weniger Jahrzehnte massiv dezimiert worden. Eine gute (und vegane) Alternative ist die Aufnahme von DHA aus Mikroalgen. Aber auch da gilt das Prinzip: nicht zu wenig – und nicht zu viel (s.u.). Langkettige Omega3-Fettsäuren sind biologisch hochwirksame Substanzen. Alles Hochwirksame kann entweder förderlich oder schädlich wirken: je nach Bedarf, je nach Stoffwechselsituation, je nach Dosierung.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_xB3TKf2vNhwmvRv92bIP2g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_xB3TKf2vNhwmvRv92bIP2g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Studienlage zu Omega-3</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_tJf4Rg8OrAHTJrnauy2_2g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Dementsprechend unterschiedlich sind die bisherigen Studienergebnisse mit langkettigen Omega3- Fettsäuren ausgefallen. Ohne deren genaue Kenntnisnahme ist klare Orientierung kaum noch möglich. Daher versuche ich hier das Wesentliche daraus kurz zusammenzufassen:</p><ol><li>Wahrscheinlich mindern optimale Mengen von EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) im Organismus das Risiko des Entstehens von kognitiven Störungen und Demenz.<br/></li><li>Derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechend sollten täglich mindestens 250mg EPA und DHA zugeführt werden.<br/></li><li>Der gesunde Organismus mit intaktem Stoffwechsel kann aus Alphalinolensäure (Gehalt in Leinöl: 60–70 Prozent) EPA (Umwandlungsrate bis ca. sechs Prozent) und daraus DHA (Umwandlungsrate bezogen auf die Alphalinolensäurezufuhr 0,5 bis maximal 3,8 Prozent) selber herstellen.<br/></li><li>Aus einem Esslöffel voll Leinöl mit ca. 7,5–9g Alphalinolensäure können demnach bestenfalls 0,54g EPA und 0,12g DHA entstehen.<br/></li><li>Wenn außerdem Omega-6-Fettsäuren, ob aus tierischer Kost oder aus vegetabiler Nahrung (Getreide, Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl usw.) zugeführt werden, sinkt diese Umwandlungsrate.<br/></li><li>Wahrscheinlich kann die optimale Versorgung mit DHA aus Nahrungsvorstufen nicht erreicht werden.</li></ol></div></div>
</div><div data-element-id="elm_7162-KEaI4QB33tzTy3fJg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_7162-KEaI4QB33tzTy3fJg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Empfehlung</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Hp9MyFZMYZNcgbdtUbIQ5Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Daher empfehle ich, neben der Aufnahme von 15 – 30 ml hochwertigem Leinöl aus Bioanbau, zusätzlich 250mg DHA aus Mikroalgenöl. Für die Nervenzellen, für das Gehirn, für die Netzhaut der Augen. Neuerdings werden Omega-3-Fettsäuren auch zur Prävention und sogar zur adjuvanten Therapie etlicher Krankheiten eingesetzt, vor allem gegen:</p><ul><li>kardiovaskuläre Erkrankungen (Herzrhythmusstörungen, koronare Herzkrankheiten)</li><li>Krebserkrankungen (Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Prostatakrebs)</li><li>chronische Entzündungen, vor allem bei Autoimmunreaktionen</li><li>Makuladegeneration (in einer Studie- ARED II nicht bestätigt)</li><li>Schlaganfälle, Hirninfarkte (30 Prozent Risikoreduktion)</li><li>Demenz (deutliche Risikoreduktion in Follow-up-Studien und bisher in einer kleinen Interventionsstudie</li><li>Depressionen</li><li>Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen sowie in Schwangerschaft und Stillzeit (bessere Hirnentwicklung der Neugeborenen).</li></ul><p>diesen vielfältigen Anwendungen bleiben Studien mit widersprüchlichen Ergebnissen und Gegenstimmen nicht aus. Daher entstehen unterschiedliche Einschätzungen und Reportagen mit polemischen Überschriften wie »Das Märchen vom guten Fett«. Wie wahr das ist. Auch Märchen vermitteln uns lebensentscheidende Einsichten. Zudem sind die Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren wissenschaftlich überprüft. Persönlich setze ich auf die Zufuhr von 30ml Leinöl pro Tag und zusätzlich 250mg DHA guter Herkunft – auch aus hochwertigen Omega-3-Kapseln (Reformwarenhaus) möglich – vor allem zum Schutz vor Demenz.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_uncFmL3jDxq5d8qONmlsPQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_uncFmL3jDxq5d8qONmlsPQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Ginseng</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_M8paHTUUlwG2kIMo7tRwJQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Diese Wirkungen können durch adaptogene Pflanzenstoffe sinnvoll ergänzt und verstärkt werden. Die bekannteste adaptogen wirkende Pflanzenart ist der Ginseng, aus asiatischen Kulturen stammend und lange bewährt. In der Praxis verordne ich hochwertige, geprüfte Ginsengpräparate bei besonderem Bedarf: bei außergewöhnlichen Belastungen und bei Erschöpfung.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_hVlQWLd4NY058YrOHqx23w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_hVlQWLd4NY058YrOHqx23w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Rhodiola rosea</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_PLgYnJ4NtnaM7KhJIyC8AQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Außerhalb der Fachkreise weniger bekannt ist Rhodiola rosea, eine Pflanzenart, die in kalten Regionen nördlicher Länder auf kargen Böden, sogar in halbschattigen Felsspalten gedeiht. Die Wirkungen dieser widerstandsfähigen, ausdauernden Pflanzenart, die aus der Kälte kam, wurden von der Wissenschaft erst vor ein paar Jahrzehnten entdeckt - und daraufhin intensiv erforscht. Dabei erwiesen sich die Wirkstoffe von Rhodiola rosea L. als hervorragende Adaptogene.</p><p><br/></p><p>Inzwischen hat das auch die streng überwachende Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) anerkannt und einen ersten Monographie-Entwurf veröffentlicht. Der EMA entsprechend gilt eine Pflanzenart nur dann als adaptogen, wenn sie: den Widerstand gegen schädliche physikalische, chemische und biologische Einwirkungen stärkt und dazu einen normalisierenden Einfluss hat nicht toxisch ist und andere Körperfunktionen möglichst gering beeinträchtigt besonders ausgeprägt wirkt, wenn pathologische Veränderungen im Organismus vorhanden sind. Gewiss ist die offizielle Anerkennung der Wirksamkeit und der Sicherheit von Rhodiola rosea bedeutsam.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_X0f1WwxrpmqIbTYUmjFsIw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Studienlage zu Rhodiola rosea</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_J6ULOVhcNND52vU9dk9vCA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>In Studien wurde die Wirkung auf Erschöpfung Konzentrationsschwäche Reizbarkeit geprüft. Bereits nach 4-wöchiger Anwendung eines Extraktes aus Rhodiola rosea (2× 200mg pro Tag) fand sich bei 67 Prozent der Patienten eine deutliche Reduktion dieser Symptome (Edwards et al: Phythother.Res.26, 2012). Aber wie bewirkt das diese Pflanze, die in der Kälte, auf nährstoffarmen Böden und auch im Halbschatten gedeiht? Wie wirkt eine derart widerstandsfähige Pflanze für Menschen, die überfordert, schwach und erschöpft sind? Pflanzen, bzw. Pflanzenextrakte, haben gewöhnlich vielfältige Wirkungen. Bei Rhodiola-Extrakten dürfte jedoch die milde Hemmung der Monoaminoxidasen (von Enzymen, die körpereigene Botenstoffe im Nervensystem abbauen) im Mittelpunkt stehen.</p><p><br/></p><p>Wenn dieser Abbau gehemmt wird bleiben die vom Organismus selbst gebildeten Botenstoffe, vor allem Dopamin, Noradrenalin und Serotonin länger erhalten. Der Mangel an diesen Botenstoffen trägt wesentlich zum Entstehen von Depressionen und Erschöpfungszuständen, sowie zu chronischer Müdigkeit bei – und gleichzeitig, scheinbar paradox, zu Schlafstörungen. Folglich sinkt die Vigilanz, die Konzentrationsfähigkeit, die Resilienz, die Fähigkeit zur Stressbewältigung – und deshalb auch die Lebenskraft. Gleichzeitig wird die Cortisolausschüttung der Nebennieren (als Notreaktion) stimuliert – bis zu deren Erschöpfung. Wodurch Immunstörungen entstehen und chronische Entzündungen angefacht werden – nicht nur in der Darmschleimhaut und den Gelenken, sondern auch im Nervensystem: neurodegenerative Erkrankungen, Neuropathien – bis hin zu Demenz.</p><p><br/></p><p>Zudem erwächst aus Mangel an Serotonin, Dopamin und Noradrenalin im Zentralnervensystem vermehrte Ängstlichkeit, Selbstbesorgnis und Antriebsstörung. Ängste aller Art, Phobien und Panikattacken nehmen zu. Rhodiola rosea ist kein Psychopharmakon und kein Beruhigungsmittel – im Gegenteil. Diese Pflanze wirkt adaptogen, d.h. resilienz- und resistenzfördernd. Wirkt entspannend, aber nicht das Bewusstsein beeinträchtigend. Dadurch entsteht Lebenskraft und Prävention gegen Demenz. Seriösen Studienergebnissen zufolge wirken hochwertige Extrakte aus Rhodiola rosea auch gegen Angst (generalisierte und subsyndromale Angststörungen), gegen Depression und chronische Müdigkeit signifikant. Hochwertige Extrakte aus Rhodiola rosea sind in der Regel gut verträglich und sicher – auch deshalb zur kontinuierlichen Anwendung geeignet. Die aufgrund der genannten Wirkungen sinnvoll ist.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_3mhuAdRx-bTRtiBVjGmYwA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Tipp: Erhaltungsdosis</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_1l7GWw9HKMBlFQN6VAlyaA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Prinzipiell sinnvoll bei jedem Mittel ist es, mit der kleinstmöglichen Erhaltungsdosis auszukommen, d.h. für Rhodiola rosea mit 300mg hochwertigen Extraktes pro Tag. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Darüber hinaus kann die Wirkung dieses Extraktes mit einem zusätzlichen Pflanzenteil zum Schutz vor Angst, Depression und Demenz – und zur Stärkung der Lebenskraft – ergänzt werden: mit Safran.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_WM2YzseQMnmu7v5RKczX2A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_WM2YzseQMnmu7v5RKczX2A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Safran</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_s4pMAxh2O75lqzMM8UxrBg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Auch für den Safran, der hierzulande allenfalls sporadisch als kostbares Gewürz eingesetzt oder gar zum (teuren) Gelbfärben von Kuchen missbraucht wurde, liegen seriöse Studienergebnisse (jedoch keine Megastudien) vor. Aufgrund dieser Studien und der traditionellen Anwendung in den Ursprungsländern kann hochwertiger Safranextrakt als wirksam und sicher gelten. Mit dem gelegentlichen Einsatz als Gewürz kann der Schutz vor Depression und Demenz jedoch nicht erreicht werden. Dafür erforderlich ist die stetige Zufuhr von mindestens 30mg hochwertigen Safranextrakt mit 0,6mg Safranal pro Tag.</p><p><br/></p><p>Safranal ist der Hauptwirkstoff aus Crocus sativus L., einer Pflanzenart, die in sonnigen Ländern gedeiht, gegen Depression und Demenz. Ebenfalls in diesem Safranextrakt enthalten sind die Carotinoide Crocin und Crocetin, mit denen Studien zufolge die Netzhaut der Augen und damit die Sehfähigkeit geschützt werden kann. Bisher werden Makuladegenerationen immer häufiger. Umso wichtiger ist ein natürlich wirksamer Schutz davor. In einer ersten, kleinen Pilotstudie aus Italien mit 29 Patienten, die an Makuladegeneration litten, berichteten die Probanden nach 15 Monaten, in denen sie täglich&nbsp;20mg Safranextrakt genommen hatten, von einer wesentlichen Verbesserung ihrer Sehfähigkeit. Allerdings stehen große Studien dazu bisher noch aus.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_mGw6EQT66JvR_GlcmzNWXA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_mGw6EQT66JvR_GlcmzNWXA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Eigene Erfahrung und Anwendung</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_56n0-vOPWxZ-yV17QII5Bw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Präventiv nehme ich selber 30mg Safranextrakt und dazu 300mg Extrakt aus Rhodiola rosea täglich. Die Kombination dieser Pflanzenextrakte ermöglicht mit relativ niedriger Dosierung schon nachhaltige Wirkung. Zwei Wirkstoffe des Safrans, Crocin und Crocetin, wirken auch vor Oxidation schützend.</p><p><br/></p><p>Allerdings gehen die Wirkungen dieses Gesamtextraktes gegen Depression, Demenz und Makuladegeneration darüber hinaus. Neuerdings sind aber pflanzliche Antioxidantien pauschal sehr populär geworden. Zweifellos ist ein Mindestmaß an antioxidativ wirkenden Pflanzenstoffen im Organismus gut für die Gesundheit und die Langlebigkeit. Ein Übermaß von Antioxidantien kann jedoch – wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge – gesundheitsschädlich sein (S.Morrison et al. Nature online).</p><p><br/></p><p>Diese Erkenntnisse sollten nicht ignoriert werden. Besser als die undifferenzierte, massenhafte Zufuhr pflanzlicher Antioxidantien kann die sorgfältige Auswahl bestgeeigneter, bewährter Pflanzenstoffe für Ihre Gesundheit sein. Genau diese Mittel finden Sie, mit dem Rat zur optimalen Dosierung und Anwendung, im Basisprogramm für längere Gesundheit, in reformleben erklärt: in dieser Ausgabe zur Stärkung der Lebenskraft.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_IbpFoM6Qrcd6YTZTaVoa0Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_IbpFoM6Qrcd6YTZTaVoa0Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Leistungsfähigkeit der Organe</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Ojv9k2iDbZmyr9PmgV3teQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Manche von ihnen werden wohl mit dem Phänomen Lebenskraft nicht viel anfangen können. Tatsächlich ist die Lebenskraft – ebenso wie die Gesundheit – kaum spürbar, solange sie noch vorhanden ist. Vor allem in der ersten Lebenshälfte. Aus meiner Arbeit mit kranken oder/und alten Menschen, weiß ich jedoch von der oftmals entscheidenden Wirkung der Lebenskraft. Deren ehemaliges Wirken dann erst&nbsp;bewusst wird, wenn es zu schwinden beginnt. Erst der Verlust belehrt uns über den wahren Wert der Dinge, merkte der Philosoph Arthur Schopenhauer an. Oftmals wird dann geklagt, dies oder jenes sei doch vor Jahren viel leichter gefallen und besser gegangen.</p><p><br/></p><p>Eine geläufige Faustregel unterstellt, die Leistungsfähigkeit der Organe nehme vom Beginn des Erwachsenenalters an jährlich um ein bis zwei Prozent ab. Bei manchen Menschen bleibt die Leistungsfähigkeit aber lange konstant – und nimmt mitunter sogar noch zu, während sie bei anderen früher und schneller schwindet. Anscheinend verfügen manche Menschen – gewiss aus vielschichtigen Gründen – über eine stärkere und längere Lebenskraft. Wesentlich mitbestimmend dürften da Seele und Geist sein – und, aus somatischer Sichtweise, die Hirnfunktionen. Derzeit sind offensichtlich die Hirnfunktionen in besonderer Gefahr: immer mehr Menschen werden dement.</p><p><br/></p><p>In dieser Ausgabe von reformleben werden besonders geeignete Naturstoffe für das Gehirn erklärt. Zur Stärkung der Lebenskraft.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_DPbR4vKKSFdyI72uGVTm_g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_NEfU1bHMlyobSI_R2h5ZDA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_6_0116_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 6 (Jan./Feb. 2016)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Lebensenergie</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Zur Bewahrung der Lebenskraft</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/lebensenergie-nr-6/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_MIo3QskN0HTlHCAbAUF0FA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>