<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Regeneration/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Regeneration</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Regeneration</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Regeneration</link><lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 08:07:16 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[SCHNELLER WIEDER FIT - mit Geleé Royale und Enzym-Hefezellen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/schneller-wieder-fit-mit-gelee-royale-und-enzym-hefezellen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/AdobeStock_1039065310.jpeg"/>Wer schon einmal Phasen durchgemacht hat, die mit extremem beruflichem oder privatem Stress verbunden waren, weiß, was gemeint ist: Man fühlt sich so ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_i_MFDhcHQxC1UAsCJBTBhg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_18Zuk0s-TDWNA30ArlCAaw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TU__6TmIS3anp3V9jmeQBA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_aV34nNtGiDSNvHrt3jrSIw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_aV34nNtGiDSNvHrt3jrSIw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_1039065310.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_E3166rkqW6q2bdl0Hp35cA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_E3166rkqW6q2bdl0Hp35cA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Wie man nach Krankheiten und&nbsp;<span style="color:inherit;">hoher Stressbelastung die Regeneration&nbsp;</span></span></div><div><span style="font-size:24px;">beschleunigen kann</span></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_bst9IJIKTnmmM31J5AOPwg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Wer schon einmal Phasen durchgemacht hat, die mit extremem beruflichem oder privatem Stress verbunden waren, weiß, was gemeint ist: Man fühlt sich so müde und schlapp, dass man am liebsten eine Auszeit nehmen würde, um richtig regenerieren zu können. Aber meist fehlen dafür Zeit und Möglichkeiten, weil der Alltag eine solches „Retreat“ nicht zulässt. Auch nach Erkrankungen, zum Beispiel einer schweren Erkältung oder einer&nbsp;</span><span style="color:inherit;text-align:center;">Grippe, dauert es eine gewisse Zeit, bis man sich vollständig erholt hat. Aktuell leiden zudem viele Menschen unter den Nachwirkungen einer COVID-19-Infektion. Dieser Zustand ist oft geprägt von Schlappheit, Antriebslosigkeit und bleierner Müdigkeit bis hin zu Erschöpfungszuständen. Auch Kopf- und Gelenkschmerzen können Nachwirkungen einer durch Krankheiten oder Stress verursachten Belastung für den Körper sein.</span></p><div style="color:inherit;"><br/><div style="text-align:left;">Was kann man nun in solchen Fällen tun, um diesen Zustand zu lindern und die Regeneration zu beschleunigen? Wichtig ist zuallererst, seinen Körper nicht zu viel zuzumuten und ihm auseichend Ruhe zu gönnen. Dazu gehört vor allem viel Schlaf. Zudem sollte man genug trinken, um die Funktion der Nieren zu unterstützen. Auf belastende Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, aber auch fette und zuckerreiche Speisen sollte möglichst verzichtet werden. Eine aktuelle Studie konnte nachweisen, dass der Verzehr von Fast Food im&nbsp;<span style="color:inherit;text-align:center;">Körper Entzündungsprozesse auslöst – dazu reicht leider schon eine einzige Mahlzeit in einem Fast Food Restaurant aus. Am besten ist es, sich unverarbeitete Lebensmittel selbst zuzubereiten, idealerweise mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und gesunden Fetten.</span></div><div style="color:inherit;"><br/><div style="text-align:left;">Darüber hinaus gibt es auch bestimmte Natursubstanzen, mit denen man die Regeneration ganz gezielt unterstützen kann. Dazu gehört auf jeden Fall Gelée Royale zu dessen klassischem Anwendungsgebieten Erschöpfung, Mattigkeit, Antriebs- und Lustlosigkeit bis hin zum Burn out und das chronische Müdigkeitssyndrom gehören. Als natürliches Vitalitätstonikum bei diesen Symptomatiken hat sich Gelée Royale in der Vergangenheit hervorragend bewährt. Zahlreiche erfahrungswissenschaftliche Dokumente belegen die vitalisierende, aufbauende und kräftige Wirkung von Gelée Royale. Es optimiert den Energiehaushalt, so dass die Reserven weniger angegriffen zu werden brauchen, die Kräfte halten länger halten und die Erholungsphasen besser genutzt werden.</div><br/><div style="text-align:left;">Japanische Forscher konnten die ausdauersteigernde Wirkung von Gelée Royale in einem Versuch auch wissenschaftlich untermauern. Dazu mussten Mäuse, deren vergleichbare physische Fitness vorher getestet worden war, in einem Pool mit einer Gegenstromanlage schwimmen. Eine Gruppe war vorher mit Gelée Royale gefüttert worden, die andere nicht. Ergebnis: Die Schwimm-Ausdauer der Gelée Royale-Gruppe war signifikant höher als bei der anderen Gruppe. Zudem zeigten die Mäuse in der Gelée Royale-Gruppe deutlich zurückgegangene Werte beim Serum-Laktat und Serum-Ammoniak sowie einen verminderten Abbau von Glykogen in den Muskeln. Diese Befunde legen nahe, dass Gelée Royale die körperliche Ermüdung nach körperlichen Anstrengungen verringert. Kein Wunder, dass Gelée Royale Präparate auch bei Sportlern sehr beliebt sind. Als „Hauptfrischefaktor“ des Gelée Royale identifizierten die Forscher das so genannte „5 7- kDa-Protein“. Da dies allerdings leicht abgebaut wird, empfehlen die Forscher, immer Präparate mit frischem Gelée Royale zu verwenden (erhältlich in Ihrem Reformhaus).</div><br/><div style="text-align:left;">Auch die regelmäßige Einnahme von Hefe in Form von Enzym-Hefezellen unterstützt offenbar die Regeneration. Dies konnte kürzlich am Beispiel von COVID-19 gezeigt werden. In einer aktuellen Studie der New Vision Universität Tiflis, erhielten 37 Personen, die an COVID-19 erkrankt waren, in der Rehabilitierungsphase über vier Wochen ein Präparat mit Enzym-Hefezellen. Bei den Probanden konnte im Vergleich zu einer Kontrollgruppe eine signifikante Verbesserung beim Atemstatus und bei der nach einer COVID-Erkrankung oft zu beobachtenden Müdigkeit festgestellt werden.</div><br/><div style="text-align:left;">Die Forscher nehmen an, dass die verabreichten Enzym-Hefezellen eine Aktivierung der für die Produktion des Energieträgers ATP zuständigen Mitochondrien auslösen könnten. Da sich Hefe unter aeroben Bedingungen sehr schnell vermehrt - alle ein bis zwei Stunden verdoppelt sie sich - hat sie viele Mitochondrien, die viel ATP zur Zellvermehrung erzeugen. Im Rahmen der Zellatmung entstehen in den Mitochondrien der Hefezelle viele freie Radikale, die durch vielfältige antioxidative Schutzsysteme (z.B. reduziertes Glutathion, Enzyme, Vitamine) entgiftet werden müssen. Diese Schutzsysteme ermöglicht der Hefe die schnelle Teilung.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><div style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Auch in den Mitochondrien der menschlichen Zelle entstehen insbesondere bei Erkrankungen oder bei intensiver sportlicher Betätigung viele Freie Radikale, welche die Mitochondrien schädigen. Bei mangelnder Aktivität der Schutzsysteme kommt es zu Zellschädigungen bis hin zum Zelltod. Hier kann die Hefe – insbesondere die mit einem bestimmten Verfahren hergestellten Enzym-Hefezellen, die in Ihrem Reformhaus erhältlich sind - mit ihren vielfältigen antioxidativen Schutzsystemen also offenbar den menschlichen Organismus unterstützen und eine Regeneration beschleunigen.</span></div></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_E1cjPokuORm8e8F3DbTdVg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1rMVrqTS4lLyIvVrHKycTQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_53_1123_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 53 (Nov./Dez. 2023)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Ewiges Leben</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Wissenschaft und Technik arbeiten am Sieg des Menschen über den Tod. Dr. Klaus Mohr findet das ethisch und sozial fraglich und plädiert stattdessen für eine natürliche Gesunderhaltung.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/ewiges-leben-nr-53/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Das Basisprogramm - 2. Element - Regeneration]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/das-basisprogramm-teil-2-regeneration</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/rl_bp2.png"/>Fein abgestimmte Prozesse sorgen in unserem Körper täglich dafür, dass er trotz Verschleiß und Belastung reibungslos funktioniert. Diese „Regeneration ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ic3EfuMuSKusBSKe89syzw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_d5XPAnsVS5OIoNBstsX_xw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Ww7htbEYTWKUHc-S9MWfzA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_vxt3UcVytUyIExryuUI1iQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_vxt3UcVytUyIExryuUI1iQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 330.75px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/rl_bp2.png" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_xh59jKxIRiKX1VLsx1uFdQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p><strong>Fein abgestimmte Prozesse sorgen in unserem Körper täglich dafür, dass er trotz Verschleiß und Belastung reibungslos funktioniert. Diese „Regeneration“, wörtlich „Wiederherstellung“, bildet die Basis für anhaltende Gesundheit und Vitalität. Wie gut Ihr Körper das kann, hängt von vielen Lebensumständen ab. Die tragenden Säulen sind gesunder Schlaf, eine ausgewogene Vitalstoffversorgung und auch ausreichend Zeit ohne Nahrungsaufnahme, während der ihr Körper sich dieser wichtigen Arbeit widmen kann.</strong></p><p>Während es – wie Sie spätestens seit der letzten Ausgabe (<a href="https://shop.reformleben.de/produkt/protein-der-vergessene-naehrstoff-nr-46/">reformleben Nr. 46</a>) wissen – durch Nahrungsergänzung ein Leichtes ist eine optimale Vitamin-D-Versorgung sicherzustellen, stellt das Element &quot;Regeneration&quot; des Basisprogramms für längere Gesundheit für viele Menschen schon eine größere Herausforderung dar. Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein Haus vor, in dem Sie wohnen. Es müssen immer wieder Teile gewartet, repariert oder ersetzt werden. Je vollständiger, gewissenhafter und regelmäßiger das geschieht, desto länger hält es. Mit Ihrer Unterstützung ein Leben lang. Wir sagen Ihnen wie das gelingt.</p><h2>Intervallfasten - die gesunde Antwort auf den Überfluss</h2><p>Regeneration findet rund um die Uhr statt, besonders aber wenn der Körper Zeit dafür findet: nachts, wenn wir schlafen und in längeren Essenspausen. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Essenspausen. Unser Körper ist auf den Wechsel zwischen Kalorienverbrauch (jagen/sammeln/schlafen) und Kalorienaufnahme (essen) programmiert und da sollten wir in Zeiten von Fast-Food und Völlerei auch wieder hin. In vielen Kulturkreisen gehören regelmäßige Entlastungskuren, das „Fasten“, zum gesunden Leben. Wer regelmäßig verzichtet, gönnt seinem Körper und seinem Geist eine Auszeit. Wissenschaftler wissen heute, dass wir die Nahrungspausen dringend zur Regeneration benötigen.</p><h2>Die körpereigene „Müllabfuhr“ aktivieren</h2><p>Das Intervallfasten, z. B. täglich 16 Stunden (über Nacht) fasten und 8 Stunden essen, hat hier neue Möglichkeiten geschaffen. Dauerhaft anwendbar ist es, strenggenommen, kein Fasten mehr. Eher eine gesunde Ernährungsform oder – provokant formuliert – eine Rückkehr zur Normalität. Intervallfasten kombiniert die alltagstaugliche Möglichkeit zur Gewichtskontrolle mit den heilenden Impulsen des Fastens. „Autophagie“, heißt das Schlüsselwort fachsprachlich. Erhält der Körper keine Nahrung, beginnt er bei sich selbst aufzuräumen, zu essen, was an Ballast „rumliegt“. Das hat zwei Vorteile. </p><p>Über den Stoffwechselweg der Glukoneogenese produziert er so bei fehlender Nahrungszufuhr aus diversen zurückgelassenen und nicht mehr verwertbaren Verbindungen Zucker für die Energieproduktion und räumt damit gleichzeitig mal so richtig auf. Ausschließlich schadhafte Zellbestandteile werden vertilgt, wie etwa das fehlerhaft gefaltete Eiweiß „Beta-Amyloid“ im Gehirn, das mit der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung gebracht wird. Angestoßen wird dieses „Recycling“ durch Moleküle, die bei Blutzuckermangel produziert werden, darunter das Hormon Glukagon und Spermidin, ein Enzym, das auch bekannt ist, Entzündungen zu unterdrücken und die Stressresistenz von Zellen zu erhöhen.</p><h2>Autophagie - Studienlage </h2><p>Studien zeigen, dass Autophagie eine wichtige Säule im Schutz vor Alterungsprozessen ist, vor der Verlangsamung des Stoffwechsels, vor nachlassenden Immunfunktionen, vor rigiden Geweben, schlechter Wundheilung, erhöhter Infektionsgefahr und verminderter Regeneration. Alle samt degenerative Prozesse, die zu Bluthochdruck, Herzversagen, Demenz und schwer verlaufenden Infekten führen, zu Bewegungseinschränkungen, Verdauungsproblemen, Schmerzen und Krebsleiden. Störungen in der Autophagie werden mit all diesen Leiden in Verbindung gebracht. Autophagie ist das tägliche „Anti-Aging“ der Evolution. Es kommt in jeder Zelle vor, von der Bäckerhefe bis zum Menschen.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img src="https://shop.reformleben.de/wp-content/uploads/2022/12/84472866_3_colour-1024x912.jpg" alt="Autophagie" class="wp-image-5696" width="785" height="699"><figcaption class="wp-element-caption"> Darstellung des Autophagie-Prozesses in einer tierischen Zelle. Querformat 135 x 120 mm; Grafik: D. Dytert, Redaktion: A. Stober </figcaption></figure><h2>Besser gewappnet, auch gegen Infekte</h2><p>Auch der Insulin-Spiegel sinkt beim Intervallfasten täglich für ein paar Stunden, die Konzentration des Blutzuckers regulierenden Hormons. Das beugt nicht nur der Zuckerkrankheit vor. Es schult den Körper auch flexibel zwischen Zucker und Fetten als Energiequelle zu wechseln und uns so durchgehender leistungsfähig und schlanker zu halten. Die entstehenden Ketone aus dem Fettstoffwechsel wirken ergänzend bösartigem Tumorwachstum entgegen, unterstützen die Darmgesundheit und die Immunkompetenz und wir schlafen auch besser, wenn wir nach 18 Uhr nichts mehr essen.<br/><br/>Interessanterweise haben wir bei Infekten weniger Hunger. Nicht nur weil wir uns schlecht fühlen. </p><p>Der sogenannte „Fasten Instinkt“ unterstützt die Immunabwehr. Ohne Nahrungsnachschub hungern auch die Bakterien in unserem Blut und regulatorische Mechanismen sorgen für einen stabileren Blutdruck, für mehr entzündungskontrollierendes Cortisol im Blut und für Autophagie, die den Körper bei der Zellsäuberung von Viren und Bakterien unterstützt. </p><p>COVID-19 hat uns aufmerksam gemacht. Diabetes und Übergewicht gehören zu den Hauptrisikofaktoren für schwere Verläufe bei den unter 65-Jährigen. Allein Übergewicht schlägt hier mit über 30 Prozent zu Buche. Groß angelegte Studien haben inzwischen gezeigt, dass Intervallfasten zwar nicht unbedingt das Infektionsrisiko senkt, wohl aber das Risiko für schwere Covid-Verläufe und das um um etwa 50 Prozent.</p><h2>Jungbrunnen Schlaf</h2><p>Im Schlaf finden, neben der Autophagie, auch Reparatur- und Aufräumarbeiten statt. Eine zweite Ebene der Regeneration. Eine gezielt erhöhte Zellteilung lässt Wunden heilen und hilft beanspruchte Organe gesund zu erhalten, darunter die entgiftenden Nieren, die Leber, die Schleimhäute des Darms, das Herz und die Blutgefäße. Nachts hat der Körper aber auch Kapazitäten, um neue Immun- und Nervenzellen zu bilden oder verbrauchte Stoffwechselenzyme zu ersetzen, den Blutzuckerspiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Entzündungen zu bekämpfen. Die Muskeln verbrennen nachts Fett, um Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Das Gehirn sortiert die Eindrücke des Tages. Auch Stress wird nachts abgebaut. </p><h2>Gesunder Schlaf ist unerlässlich für die Regeneration </h2><p>Er sorgt für unser tägliches Wohlbefinden, erhält die Leistungsfähigkeit und beugt vielen chronischen Krankheiten vor, darunter dem Diabetes (der Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Leiden, Demenz, Übergewicht, chronische Entzündungen und Infekte. Schlaf wird über das Auf- und Ab chemischer Botenstoffe gesteuert. Mit Einsetzen der Dämmerung macht uns das Hormon Melatonin müde und schiebt die Regeneration an. Mit Tagesbeginn sorgt das Hormon Cortisol wieder für Leistungsbereitschaft. Mehrere Zyklen mit Leichtschlaf, Tiefschlaf und Traumphasen (REM-Phasen) folgen dabei aufeinander. In den Tiefschlafphasen überwiegen die körperlichen Regenerationsprozesse. In den Traumphasen verarbeitet das Gehirn das Erlebte und Gelernte. Es erweitert sein Wissen und Entlastet sich. So haben wir nachts auch oft die besten Ideen und sehen morgens klarer. Chronische Schlafstörungen sind ein Risikofaktor für Demenz. </p><p>Als gesunder Durchschnitt gelten für einen Erwachsenen 7 bis 8 Stunden täglich. Manchen brauchen nur 6, andere 9. Auch der Rhythmus, „Nachteule“ oder „Früher Vogel“, schwanken individuell. Ausschlaggebend ist, dass sie sich tagsüber erholt fühlen.</p><p class="has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background"><span class="td_text_columns_two_cols"><strong>Tipp! - Abends auf &quot;Schlafräuber&quot; verzichten</strong></span><br/><br/>- Cola, Kaffee, Schwarztee oder Alkohol.<br/>- Fernsehen und PC-Spiele.<br/>- üppige Mahlzeiten<br/>- zu warme, schlecht gelüftete und unruhige Schlafräume.<br/>- Nikotin<br/><br/>und zur Ruhe kommen<br/><br/>- Ein Abendspaziergang und eine Tasse Kräuter-Tee<br/>- kein intensiver Sport abends,<br/>- frische Luft, kühle Temperaturen, Ruhe und eine körpergerechte Matratze mit angenehmer Bettwäsche im Schlafraum<br/>- etwas „Hygge“ im Schlafraum für Augen und Seele<br/>- Schlaf-Tagebuch, manchmal ist es nur der Espresso am Abend<br/>- Kurse zum Stressmanagement oder psychotherapeutische Unterstützung gegen das Sorgenkarussell im Kopf,<br/>- regelmäßige Entspannung ist unerlässlich<br/><br/>Bewahren sie vor allem Ruhe. Nicht jede unruhige Nacht ist eine Schlafstörung. Treten die Probleme nicht über Monate und mehrmals wöchentlich auf, einfach wieder aufstehen, Tee trinken, Lesen, Baden. Irgendwann klappt es schon.</p><h2>Die besten „Anti-Ager“ unter den Vitalstoffen</h2><h3>Magnesium</h3><p>Magnesium ist wichtig für die Muskelfunktion und damit auch für die Leistungsfähigkeit. Insgesamt ist es an mehr als 300 Stoffwechselwegen beteiligt. Es wirkt auch der Müdigkeit entgegen, ist wichtig für eine ausbalancierte Psyche, für die Nervenfunktion, die Zellerneuerung und für die Herz- Kreislauf- Funktion, für den Energiestoffwechsel, die Knochendichte, die Regulation des Blutzuckers und zur Vorbeugung von Blutgerinnseln. Durch Magnesiumgaben lassen sich Stressreaktionen, Migräne und Depressionen positiv beeinflussen. Empfohlen werden täglich 5 mg pro kg Körpergewicht, bei erhöhtem Bedarf auch mehr. Der Mikronähstoff kommt breit verteilt in unserer Nahrung vor. Beim Wässern, Blanchieren und Kochen sowie beim Ausmahlen von Getreide geht allerdings viel verloren.</p><h3>Selen</h3><p>Selen ist in winzigen Mengen fein über unsere Zellen im Körper verteilt, denn es ist Bestandteil der Glutathionperoxidase. Das Enzym ist das wichtigste körpereigene Schutzsystem gegen Schäden durch aggressive Sauerstoffverbindungen (Freie Radikale). Es schützt die Zellstrukturen und die darin enthaltenen Enzyme und Erbanlagen. Unter einer ausreichenden Selenversorgung kann sich der Körper besser gegen Krebs schützen, gegen degenerative Erkrankungen, wie chronische Entzündungen, gegen Parkinson und Demenz. Pflanzliche Lebensmittel enthalten in unseren Breiten wenig Selen. Die Empfehlung für eine Nahrungsergänzung liegt bei 100 μg täglich.</p><h3>Coenzym Q10</h3><p>Coenzym Q10 kommt u.a. in Nüssen, Samen, Avocado, Brokkoli, Sardinen und Mais vor und wir können es in geringen Mengen auch selbst herstellen. Mit zunehmendem Alter geht die Eigenproduktion jedoch zurück und der Bedarf steigt. Eine Nahrungsergänzung von 1 mg pro kg Körpergewicht wird empfohlen, das sind rund 50-100 mg täglich. Als Antioxidans (Radikalfänger) kooperiert Coenzym Q10 mit der Glutathionperoxidase und mit Vitamin C und E im Zellschutz und kann diese auch „recyceln“. Als fettlösliches Antioxidans nimmt es außerdem eine zentrale Rolle in der Energieproduktion des Körpers ein und im Schutz von Zellen und Blutfetten, was Gefäßschäden und Herz-Kreislaufleiden vorbeugt. Organe, denen eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel zukommt, sind wegen ihrer hohen Regenerationsleistung auf besonders hohe Coenzym-Q10-Spiegel angewiesen. Dazu zählen das Herz, die Niere und die Leber, die Muskeln und auch die Haut und die Schleimhäute.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_J7buKu4qGkbLnofIsUTDpA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 18 Dec 2022 22:40:52 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Im Frühjahr Ihr Neubeginn]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/im-fruehjahr-ihr-neubeginn</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_229197161.jpeg"/>»Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.« Johann Wolfgang von Goethe Unser Zeitverständnis ist linear, logischer ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_gZw1IXfpSn6voE1RCG1rcA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_re-J53_BRVe1I35poIm79Q" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_JmJbudsfTtu9_ujlrc3FTA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_jwJiZxWrrC8nJc4X52yXcg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_jwJiZxWrrC8nJc4X52yXcg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_229197161.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_FLKxeMTeQsavLJ0QF5g06w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>»Das Leben gehört dem Lebendigen an,<br/>und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.«</p><p><br/></p><cite><div style="text-align:right;"><span style="color:inherit;">Johann Wolfgang von Goethe</span></div></cite></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Z0tuc3OJVAhbWE8p8rni2g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p><strong>Unser Zeitverständnis ist linear, logischerweise. An jedem Silvestertag stellen wir fest, dass wieder ein Jahr vergangen ist. Und an jedem Geburtstag stellen wir fest, dass wir wieder um ein Jahr älter geworden sind. Was durchaus nicht selbstverständlich ist.</strong></p><p><strong><br/></strong></p><p>Daher sollte jede Geburtstagsfeier vor allem Ausdruck des Dankes für die bisherigen Jahre seien, verbunden mit der Hoffnung auf Frieden, Gesundheit und Bestehen in der noch weiter verbleibenden Zeit. Diese Werte in der Zeit sind bedeutsamer als die Länge dieser Zeit.</p><p><br/></p><p>Niemand kann ewig jung (forever young) bleiben. Älter werden bedeutet auch Altern. Wobei das Altern von der Lebensmitte an gewöhnlich mit dem Schwinden kognitiver Funktionen und körperlicher Kräfte assoziiert wird. Individuell ist das aber ganz unterschiedlich. Es gibt viele Menschen, die früh schon und schnell altern. Es gibt aber auch Menschen, die sehr lange beständig sind. Die selbst im hohen Alter noch kognitiv und körperlich gutausreichend leistungsfähig sind. Zu den Faktoren, um dies zu erreichen, gehört die regelmäßige Regeneration des Organismus.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Q2gr_kNMRc6jFTuDtYSJJg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Q2gr_kNMRc6jFTuDtYSJJg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Regeneration</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_avB5yKWUQBwNkXSFGNADPQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>In unserer Zivilisation wirken unnatürliche Anforderungen und Belastungen auf den Körper und das Nervensystem ein. Stress entsteht nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in der Freizeit und im Ruhestand. Kaum jemand noch fühlt sich nicht überfordert. Stress ist allgegenwärtig. Der Organismus reagiert darauf mit permanenter Alarmbereitschaft. Regeneration kann aber nur aus Gelassenheit, Entspannung und innerer Ruhe kommen. Körperliche Inaktivität mit gleichzeitiger mentaler Anspannung wirkt stressfördernd.</p><p><br/></p><p>Regelmäßige körperliche Bewegung bis nahe an die Belastbarkeitsgrenze wirkt stressabbauend und entspannungsfördernd. Unverzichtbar für die alltägliche Regeneration ist der Schlaf, wobei die Schlaf-Qualität noch wichtiger als die Schlaf-Dauer ist. Beispielsweise fühle ich mich selber nach meist 5 – 6 Stunden Schlafzeit wieder fit und leistungsfähig (obgleich ich vor dem Schlafengehen stets noch eine große Tasse Grüntee trinke).</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_dDwjRHS2v6lLbJ5TtF1gJA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_dDwjRHS2v6lLbJ5TtF1gJA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Schlafqualität</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_NTeVMajVgIWKBNceEfqgKw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Positiv beeinflusst wird die Schlafqualität von intensiver Tagesaktivität, die mit einem wirksamen Adaptogen (gut geeignet ist die Kombination von Safran und Rhodiola rosea) sowie der Entsäuerung des Bindegewebes vor dem Schlafengehen mit einem bewährten Basentee und/oder der Dusche mit einem geeigneten Basenpulver samt resultierender Entspannung gefördert werden kann.</p><p>Idealerweise sollte sich der Organismus in jedem Tageszyklus wieder vollständig regenerieren können. Was aber oft nicht gelingt.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Gewiss kann die optimale Erholung wegen äußerer Anforderungen, wegen Schlafstörungen, aber auch wegen fehlender Selbstdisziplin nicht immer erreicht werden. Manche Belastungen und Defizite können mit dem Basisprogramm (Gesundheitselemente) für längere Gesundheit kompensiert werden. Gewöhnlich wächst von der Mitte des Erwachsenenalters an bei vielen Menschen die Sorge um das Nachlassen und das Schwinden der Lebenskräfte.</p><p><br/></p><p>Kinder und Jugendliche sind meist stolz darauf, wieder ein Jahr älter geworden zu sein. Das Alter und das Altern scheint da noch weit – gefühlt unendlich weit – entfernt. Auch im dritten, vierten und fünften Lebensjahrzehnt ist vom Altern gewöhnlich noch wenig zu spüren: da stehen andere Herausforderungen im Vordergrund.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_AysnVPOw2DsxuPtkocH6pQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_AysnVPOw2DsxuPtkocH6pQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Nachlassende Regeneration ab der Lebensmitte</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_kPeiQm2e9-Y1m6cmc65_og" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Von der Lebensmitte, vom mittleren Erwachsenenalter an beginnen aber – zunächst kaum bemerkt – manche Kräfte des Körpers allmählich zu schwinden. Spätestens von da an – früher wäre noch besser gewesen – bedarf unser Organismus optimaler natürlicher Mittel, um länger gesund und kräftig zu&nbsp;bleiben. Oftmals wird dieser Bedarf aber spät erst wahrgenommen, dann wird Regeneration deutlich schwieriger.</p><p><br/></p><p>Ohnehin ist Regeneration (wörtlich: Wiederentstehung) in der modernen Medizin nicht gerade ein Schlüsselbegriff – daher gibt es auch keine Leitlinien bzw. Anweisungen dazu. Oftmals erforderlich – und geregelt vom Sozialgesetzbuch (SGB V) ist da aber die Rehabilitation (Wiederherstellung) nach schweren Erkrankungen, ambulant oder stationär. Heutige stationäre Rehabilitationsmaßnahmen sind medizinisch viel eingreifender und spezieller als die einstmaligen Kuren mit natürlichen Mitteln (Badekuren, Klimakuren, Wasserkuren, Lehmkuren).</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_yVJn_lr-ORXmKfh5wAwS-Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_yVJn_lr-ORXmKfh5wAwS-Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Regenerationskräfte der Natur nutzen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Sz9wwAsg2WyXTbRbhg2Hag" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">In der Natur gibt es aber immer noch die Regeneration (Wiederentstehung): im Jahresrhythmus ausdauernder Pflanzenarten. Einige davon bilden Sekundärstoffe, die bei sachgerechter Anwendung optimal schützend für die Gesundheit des Menschen wirken. Diese Pflanzenarten waren lange schon vor den Menschen auf der Erde. Ist demnach deren Wirkung für den Menschen ein Zufall – oder ein Wunder? Diese Wirkung ist rational erklärbar: Ohne das Pflanzenreich hätte die Menschheit nicht entstehen und nicht leben können. Von was sonst hätte Adam, der kein Jäger war und keine Herden hatte, sich ernähren können?</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_62hUkOFdIJ1hW94WRuYmSA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_62hUkOFdIJ1hW94WRuYmSA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Faszinierende Ähnlichkeit</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_wRYT3JOXcKDMXR2-xVH9Ug" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ebenso wie die Pflanzen ist der Organismus des Menschen aus erstaunlich struktur- und funktionsähnlichen Zellen aufgebaut. Pflanzenzellen bilden aber weitaus mehr Schutzstoffe, ursprünglich zum eigenen Schutz und zur eigenen Regeneration, als die Zellen des Menschen. Einige pflanzliche Sekundärstoffe – aber durchaus nicht alle – können in faszinierender Weise auch die Körperzellen des Menschen und somit dessen Gesundheit schützen. Oder gar wieder Gesundheit entstehen lassen (regenerieren). Die Pflanzenarten mit den bestgeeigneten, bewährtesten, wissenschaftlich geprüften Sekundärstoffen werden im Basisprogramm für längere Gesundheit (in reformleben) erklärt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zV9KF4jtAPfe9YLA9WXXDw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_zV9KF4jtAPfe9YLA9WXXDw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Regeneration ermöglichen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_4waMTjbkNhOd1t07-x-xrA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Optimal wirken die Elemente des Basisprogramms in kontinuierlicher Anwendung (siehe bisherige und künftige Ausgaben von reformleben) zusammen. So kann Regeneration entstehen: das Phänomen, das es nur in der Natur und mit der Natur gibt. Im Denken des Menschen wird der Zeitablauf gewöhnlich als linear wahrgenommen: von der Vergangenheit in die Gegenwart und weiter in die (ungewisse) Zukunft verlaufend, unumkehrbar.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Und auf diesem unendlich langen Zeit-Vektor der Anfang und das Ende jedes Einzelnen: unsere vergleichsweise kurze Lebenszeit. In Relation zum bisherigen Bestehen der Erde würden auch 1000 Jahre wie der Tag erscheinen, der gestern vergangen ist (Psalm 90,4).</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Jg7HLA_dW6wUo3YN02yLwA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Jg7HLA_dW6wUo3YN02yLwA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Zirkadiane Rhythmik</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_paOlWGmWLcVueQK1K9v9hQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>In der Natur gibt es aber lineare und zyklische Zeit-Strukturen (zirkadiane Rhythmik). Natürlich folgt auch da der heutige Tag auf den gestrigen und das neue Jahr auf das alte – linear. Auch da gibt es das Werden und Vergehen im Laufe der Zeit. Gleichzeitig entsteht da aber im Tages- und Jahreszyklus auch Regeneration. Nach täglicher Aktivität und Ermüdung erholt sich der Organismus im Schlaf, um am nächsten Morgen wieder erfrischt zu sein. Und in jedem Frühjahr, nach den dunklen Wintermonaten, kann zusammen mit dem Wiedererwachen des Pflanzenreichs im zunehmenden Sonnenlicht ein neuer Aufbruch entstehen.</p><p><br/></p><p>Dann ist auch unser Organismus besonders bereit dazu. Bewusst gilt es, dieses Zeit-Fenster zu öffnen. Der Organismus ist ein hochkomplexes, interagierendes System, in dem nicht nur Alterungsprozesse ablaufen, sondern auch aktive regenerative Prozesse möglich sind. Die Befähigung zur Regeneration ist evolutionär im Pflanzenreich entstanden und rudimentär noch – nicht gleichermaßen – in den Körperzellen des Menschen angelegt.</p><p>Die bestmögliche Entwicklung unserer Regenerationskräfte erreichen wir zusammen mit gut geeigneten Pflanzenarten, in der Verbindung mit natürlichen Rhythmen (Tag-Nachtrhythmus, Wochenrhythmus, Jahresrhythmus). Bei höheren Pflanzenarten ist die Regeneration im Jahresrhythmus besonders evident: das Wiederaufgehen und Neuwerden im Frühjahr. Auf sich allein gestellt vermögen unsere weiter entwickelten, hochspezialisierten Organzellen das nicht mehr zu leisten: weiterhin benötigen wir die Hilfe von lange bewährten pflanzlichen Schutzstoffen.</p><p><br/></p><p>Die wichtigsten, bewährtesten davon werden im Basisprogramm für längere Gesundheit in reformleben genannt und erklärt. Bei guter Verträglichkeit ist deren stetige, ganzjährige Anwendung ideal. Die optimal dosierte Versorgung mit Alpha-Linolensäure (Leinöl), Curcumin, Kokosöl, Docosahexaensäure (z.B. DHA-Öl oder –Kapseln) sowie die Entsäuerung des Bindegewebes sollte für bestmögliche Wirkung alltäglich erfolgen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_h6DDQSKXxhd_xZV2iheqCQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_h6DDQSKXxhd_xZV2iheqCQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Wirkung des Sonnenlichts</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_EMDDjbY9ecKMDt3HwbDOmQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Weitere Informationen dazu (»Updates«) können sie in künftigen Ausgaben von reformleben finden. In jedem Frühjahr, mit dem wieder wachsenden Sonnenlicht, können Sie zudem einen Neustart in ihren Körperzellen fördern. Alle Jahre wieder ist das Sonnenlicht nach der Dunkelheit im Winter der belebende Impulsgeber für unseren Organismus und unsere Stimmung. In seriösen Studien erwies sich die antidepressive Wirkung des Sonnenlichts im Frühjahr synthetischen Mitteln als ebenbürtig – wenn wir es aufnehmen.</p><p><br/></p><p>Allerdings wirkt helles Licht nicht bei allen Menschen gleich gut antriebssteigernd und stimmungsaufhellend. Zudem können nicht alle von uns, zum Beispiel aus beruflichen Gründen, von morgens bis abends im Freien sein. Da hat sich bei Antriebsmangel, Mattigkeit, Müdigkeit, trüber Stimmung und innerer Leere die alljährliche Kur mit hochwertigem Johanniskrautsaft aus der Frischpflanze, 6 –12 Wochen lang oder auch länger, gerade im Frühjahr gut bewährt.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_WmMYiCOVRsYfXdwzNYPr1g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_WmMYiCOVRsYfXdwzNYPr1g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Regeneration im Frühjahr</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_t4Qy4yNYv2yt4qAdykeJHw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Der alkoholfreie Johanniskrautsaft verstärkt die positiven Wirkungen des Sonnenlichts auf den Körper, wirkt aber auch unabhängig davon anti-depressiv. Etliche synthetische Medikamente werden schneller abgebaut, wenn zusätzlich Johanniskraut genommen wird. Wer auf derartige, eingreifende Mittel angewiesen ist, sollte Johanniskraut ohne ärztlichen Rat nicht anwenden. Als Alternative dazu, mit ebenfalls vitalisierender und antidepressiver Wirkung, gibt es einen hochwertigen Safran-Rhodiola Extrakt.</p><p><br/></p><p>Regeneration im Frühjahr, körperlich und seelisch, stärkt die Gesundheit und die Lebenskraft im kommenden Jahr. Ohne Regeneration würde die Lebenskraft und die Gesundheit vom mittleren Erwachsenenalter an kontinuierlich schwinden. Durchschnittliche Schwundraten der Organfunktionen, der Gehirnleistung, der Herzleistung und der Muskelkraft von alljährlich zwei Prozent gelten dann als normal – und der allgemeinen Erfahrung entsprechend.</p><p><br/></p><p>Der alljährliche, schleichende Verlust an Lebenskraft wird aber gewöhnlich erst zehn bis zwanzig Jahre später bemerkt: nachdem signifikante Defizite entstanden sind. Dann wird aber das Ausgangsniveau nur schwer oder kaum wieder zu erreichen sein. Um diesem Schwund zu begegnen, ist die möglichst frühzeitige Regeneration, von der Lebensmitte an, besser noch früher, ratsam.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_82PQklbC-Kegqa7q1XInZA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_82PQklbC-Kegqa7q1XInZA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Alltägliche, wöchentliche und jährliche Regeneration</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_d3Lv5SS6EvNDc6eNn-jaUw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Grundlegend ist die alltägliche Regeneration im Tag-Nacht-Rhythmus mit – gesunder vitalstoffreicher kalorisch gerade ausreichender Ernährung, die wahrscheinlich mit relativ niedriger Zufuhr von Kohlenhydraten und entsprechend höherer Zufuhr gesundheits-wichtiger Pflanzenöle (Leinöl, Kokosöl und DHA, siehe bisherige Ausgaben von reformleben) optimal ist</p><ul><li>ein möglichst hohes Maß an regelmäßiger Bewegung: Gehen, Laufen, Radfahren, Treppensteigen zur Stärkung von Muskulatur, Kreislauf und Atemkapazität<br/></li><li>regelmäßige Basenzufuhr morgens und nachmittags zur Entlastung des Bindegewebes</li></ul><ul><li>konsequente Anwendung des Basisprogramms für längere Gesundheit</li></ul><ul><li>erholsamem Schlaf.</li></ul><p><br/></p><p>Im Wochenrhythmus ist am Sonntag die Zeit für innere Ruhe und mentale Erholung, zum Loslassen, zur seelischen Regeneration.</p><p>Im Jahresrhythmus regt das Frühjahr zusammen mit dem wachsenden Sonnenlicht und dem Wiedererwachen des Pflanzenreiches zum Neustart und zu grundlegender Regeneration an.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Bei unseren Vorfahren waren nach dem Winter die Nahrungsvorräte oftmals abgeschmolzen. Gewöhnlich war da von der Obst- und Gemüseernte des Vorjahres bis auf welke Äpfel, Kartoffeln und das verbliebene Sauerkraut im Steingutfass nicht mehr viel übrig. Damit war im Frühjahr erst mal dürftige Kost angesagt.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_jsbfT7DVzf0RiLJW9ppJTA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_jsbfT7DVzf0RiLJW9ppJTA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Frische Wildkräuter im Frühjahr</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_hC5WdZGy40zGHpfDh1OK2g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Umso stärker wirkte die Regeneration mit den ersten frischen Wildkräutern: Scharbockskraut, Brunnenkresse, Löffelkraut und Brennnessel. In unserer Zeit ist nährstoffreiche Nahrung aus Getreide (Gebäck), Kartoffeln, aus Tiefkühllagerung oder aus anderen Regionen bezogen, ganzjährig verfügbar. Aus Überernährung wird aber keine Regeneration entstehen. Ein randvolles Gefäß lässt&nbsp;sich schwerlich neu füllen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_3_C8ctNPbJdGkUVb4uNDrQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_3_C8ctNPbJdGkUVb4uNDrQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Fasten</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_4U4KfjUjDzdoazfN3eNdmQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Wenige Fastentage bereits wirken dann umstimmend, begleitet von besonders basenbildenden Pflanzensäften, Tees und Mineralien. Wer nicht fasten will oder darf, kann auch mit einer Basen und Pflanzensaftkur alleine die im Frühjahr erforderliche Umstimmung erwirken. In der klassischen Frühjahrskur wird die Basenzufuhr und damit die Entsäuerung des Bindegewebes mit Pflanzensäften zur Anregung der Nierenfunktion und des Gallenflusses kombiniert. Ausleitend und umstimmend wirken basische Mineralien, richtig dosiert, auch von außen her, an der Haut: in Bädern oder Abreibungen und Duschen. Eine gut konzipierte, bewährte Basenmischung dazu können Sie auch im Reformwarenhaus finden.</p><p><br/></p><p>Mit diesen einfachen, bewährten und effektiven Maßnahmen (die auch von Berufstätigen leicht durchzuführen sind) im Frühjahr ist der Organismus wieder zur alljährlichen Regeneration bereit. Sechs Wochen lang sollte nun mindestens einmal pro Tag ein Salat aus frischen Wildkräutern (Brennnessel-, Brunnenkresse-, Löffelkraut-, Löwenzahn-, Scharbockskrautsblättchen) und Sprossen (Alfalfa, Kresse und Senfsaat) aufgenommen werden. In unserer Zeit werden diese Pflanzenarten aus eigenem Anbau oder aus Wildsammlung aber kaum noch bezogen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_JsudWM0P58V8KzSZj_kR4A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_JsudWM0P58V8KzSZj_kR4A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Nahrungsergänzung zum Ausgleich</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_r66DXeS6JD2qMF7d3ErO7A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Eine gute Alternative dazu, mit weiteren wichtigen Schutzstoffen, ist ein besonderes Vitalstoffkonzentrat, das von dem Kollegen Dr. med. Georg Wolz, der naturheilkundlich ebenso wie wissenschaftlich sehr kompetent ist, entwickelt worden. Dieses Produkt – hergestellt aus Frucht-und Gemüsesaftkonzentraten, sowie aus Kräuter-, Grüntee-, Brokkoli – und Tomatenextrakten, aus milchsauervergorenem Sauerkrautsaft und getrockneter, inaktivierter Hefe – enthält die bewährtesten konzentrierten Schutzstoffe von dreißig Pflanzenarten in natürlicher Matrix.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Dieses Vitalstoffkonzentrat ist in der Regel sehr gut verträglich und wirksam. Bei Allergien gegen enthaltene Pflanzenarten darf es aber nicht eingenommen werden. Allergien nicht nur gegen chemische Mittel sondern auch gegen manche Pflanzenarten sind häufig geworden. Im Zweifelsfall kann ein Tropfen des Vitalstoffkonzentrates in die Beugeseite des Unterarmes eingerieben werden. Wenn daraufhin eine Hautreaktion (Juckreiz, Schwellung oder Quaddelbildung) ausbleibt, ist eine Allergie gegen die Inhaltsstoffe unwahrscheinlich.</p><p><br/></p><p>Bei Patienten, die zu Allergien neigen, führe ich diesen einfachen Test in der Praxis häufig durch. Heute muss bei allem und jedem an eventuelle Allergien gedacht werden. Allergien gegen die im Vitalstoffkonzentrat enthaltenen, lange vertrauten Pflanzenarten sind aber selten. Bei guter Verträglichkeit können Sie mit 20ml des Vitalstoffkonzentrats Ihren täglichen Bedarf an zellschützenden, gesundheitswichtigen Pflanzenstoffen leicht zuführen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_aQHJe5A70WOzR-HZB2eXvA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_aQHJe5A70WOzR-HZB2eXvA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Mangel an sekundären Pflanzenstoffen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_6jevKkEzpwcI_YhfiEj2uQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Diese notwendige Versorgung wird derzeit, wie Studien zeigen, von ungefähr 75 Prozent der Menschen in Deutschland nicht erreicht. Wenn die wichtigsten gesundheitsschützenden Pflanzenstoffe fehlen, wächst aber die Gefahr, an chronischen Entzündungen, Krebs und Demenz zu erkranken.&nbsp;Regeneration verhilft aber erwachsenen, kranken und alten Menschen nicht dazu, wieder genauso zu sein wie vor Jahrzehnten, wie Zwanzig- oder Dreißigjährige. Zumal das, als »forever young« problematisch sein könnte. Oder sind sie heute nicht weiter als damals? Alljährliche Regeneration hilft jedoch, bisherige Krankheiten besser zu überwinden und das Entstehen künftiger Krankheiten zu vermindern - und länger gesund zu bleiben.</p><p><br/></p><p>So wie sich das Pflanzenreich im Frühjahr, im wachsenden Sonnenlicht, nach der Dunkelheit im Winter regeneriert, kann auch für den Menschen das Frühjahr die beste Jahreszeit zur Regeneration sein. Wer diese Phase, diese Chance zur Regeneration versäumt, wird sie im kommenden Jahr nur noch schwerlich finden. Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr, sagt Rainer Maria Rilke in dem Gedicht Herbsttag allegorisch von dem im Frühjahr Versäumten. Wobei das für Sie wichtigste Haus wohl Ihre Gesundheit ist – und das Frühjahr die beste Zeit zur Regeneration Ihrer Gesundheit. In dieser Ausgabe von reformleben finden Sie notwendige Anregungen und geeignete Mittel dazu.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_pAhg6mGHrtIEAQhFGGL5cw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_vtG-dJNA_TaNwGWusmP--Q" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_7_0316_title.png" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 7 (März/April 2016)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Im Frühjahr</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Ihr Neubeginn</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/im-fruehjahr-nr-7/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_hQrKyb_jPeamrVaRoowIgA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>