<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Muskeln/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Muskeln</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Muskeln</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Muskeln</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 00:54:45 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Langlebigkeit neu betrachtet: MUSKELMASSE ALS SCHLÜSSEL ZU GESUNDEM ALTERN]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/langlebigkeit-neu-betrachtet-als-schlüssel-zu-langlebigkeit-betrachtet-muskelmasse-als-schlüssel-zu</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/muskelmasse_schluessel.jpg"/>Who wants to live forever? Langlebigkeit – ein Thema, das nicht nur durch die Jahrhunderte hindurch die Menschheit fasziniert hat, sondern auch heute i ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_1U0KDEF6TSCsHfiBOIZ9nw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_ae9PlFQVQz64py23Ysdokg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_CxVBgyGwR0i6JZAHMkseGw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_T0u52HdVFJR9qvGBi2Qcpg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_T0u52HdVFJR9qvGBi2Qcpg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 270.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/muskelmasse_schluessel.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_fiRmEKboTky64Qi7NQvOvQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Who wants to live forever?</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_QX7Wl0iC4a1SmPo2XUoNrw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Langlebigkeit – ein Thema, das nicht nur durch die Jahrhunderte hindurch die Menschheit fasziniert hat, sondern auch heute in der Wissenschaft hochaktuell ist. Es gibt wohl kaum eine Kultur, in der nicht Geschichten eines mystischen Quells ewiger Jugend in der ein oder anderen Form zu finden ist. Die Endlichkeit unserer Existenz ist das eine. Aber was viel wichtiger ist, ist die Frage, wie wir die letzten Jahre dieser Existenz verbringen. Somit hat Longevity nicht nur damit zu tun, um wieviel Jahre wir unsere Lebensspanne verlängern können, sondern wie viele dieser Jahre in Gesundheit und ohne Behinderung verbracht werden. Man spricht hier auch von qualitätskorrigierten Lebensjahren (englisch: quality-adjusted life year oder QALY).</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_IuoVWauwAgAQyNX3FblvtA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_IuoVWauwAgAQyNX3FblvtA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Langlebigkeit: Mehr als nur Fasten und&nbsp;<span style="color:inherit;">Proteinrestriktion</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_W-7x_BaE8OHZKp1Qe2XFSA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die moderne Forschung zum Thema Langlebigkeit konzentriert sich häufig auf Praktiken wie Fasten und eine reduzierte Proteinzufuhr. Diese Ansätze können durchaus sinnvoll sein und haben ihre Berechtigung, doch Langlebigkeit ist ein vielschichtiges Phänomen, das über diese Maßnahmen hinausgeht. Es ist auch ganz wichtig hervorzuheben, dass all diese Studien ausschließlich an Modellorganismen wie Hefepilzen, Würmern, Fruchtfliegen und Mäusen gemacht wurden. Wir müssen sehr vorsichtig damit sein, Erkenntnisse aus diesen Versuchen, direkt auf den Menschen übertragen zu wollen.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Es ist wichtig zu erkennen, dass ein ganzheitlicher Ansatz, der auch die Erhaltung der Muskelmasse und die Versorgung mit allen Mikronährstoffen sicherstellt, entscheidend für das gesunde Altern ist. Worauf auch einer der bekanntesten Longevity-Forscher Dr. Valter Longo hinweist.</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">1</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Ein Verlust an Muskelmasse, auch bekannt als Sarkopenie, ist nicht nur ein Problem älterer Menschen.</span><span style="vertical-align:super;"><span style="font-size:14px;">2</span>&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Junge Menschen können ebenfalls betroffen sein, insbesondere wenn ihr Lebensstil wenig Bewegung und eine unausgewogene Ernährung beinhaltet.</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">3</span><span style="color:inherit;">&nbsp;Studien zeigen, dass der Verlust von Muskelmasse bereits im Alter von 30 Jahren beginnt. Wie viel Muskelmasse verloren geht, variiert von Person zu Person, aber Untersuchungen deuten darauf hin, dass etwa 2% bis 7% der Muskelmasse alle 10 Jahre verloren gehen. Diese Rate steigt, nach dem 60.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Lebensjahr noch einmal an.&nbsp;</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">4</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/>Die Erhaltung&nbsp;</span><span style="color:inherit;">und sogar der Aufbau von Muskelmasse ist&nbsp;</span><span style="color:inherit;">daher ein zentraler Faktor, der in jedem Alter&nbsp;</span><span style="color:inherit;">berücksichtigt werden sollte, um die Lebensqualität&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zu verbessern und die Lebensspanne&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zu verlängern.</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">5</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fZTQLm548zu-P1WzlUy-bw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Die Rolle von Muskel- und Knochenmasse</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_vqRS3xt3b2bM4hpaOQIQHQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Muskel- und Knochenmasse sind fundamentale Pfeiler unserer Gesundheit und somit Schlüsselorgane der Langlebigkeit. Studien zeigen, dass insbesondere bei Frauen häufig ein Mangel an Muskelmasse vorliegt, was weitreichende Folgen für die Gesundheit haben kann. Diese Erkenntnis unterstreicht die Notwendigkeit, Muskeln und Knochen als zentrale Elemente in der Diskussion um Langlebigkeit und gesundes Altern zu berücksichtigen. Muskeln spielen nicht nur eine entscheidende Rolle für unsere Beweglichkeit und Stärke, sondern sind auch eng mit unserem metabolischen Gesundheitszustand verknüpft. Ein gesunder Muskelapparat trägt zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei, unterstützt den Fettstoffwechsel und wirkt entzündungshemmend. Ebenso sind gesunde Knochen nicht nur für unsere Stabilität und Mobilität wesentlich,&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sondern auch für die Speicherung von Mineralien&nbsp;</span><span style="color:inherit;">und die Produktion von Blutzellen im&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Knochenmark.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_NwhR1XHU3YsbiSb1-pWTOw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_NwhR1XHU3YsbiSb1-pWTOw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Unterernährung und die Gefahren eines&nbsp;<span style="color:inherit;">Proteinmangels</span></span></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_KhtyAlP7iisCDbC3GBCwZw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p>Y<span style="color:inherit;">Eine ausgewogene Ernährung, insbesondere eine ausreichende Proteinzufuhr, ist essenziell für die Erhaltung der Muskel- und Knochenmasse. Proteinmangel kann zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen, darunter ein erhöhtes Risiko für Infektionen, Muskelschwund und eine Abnahme der Knochendichte. Dies wiederum kann zu einer erhöhten Sterblichkeit führen. Eine ausreichende und qualitativ hochwertige Proteinzufuhr ist daher unerlässlich. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Menschen im Allgemeinen zu viel Protein konsumieren. In Wahrheit erreichen viele Menschen, insbesondere Frauen und ältere Erwachsene, nicht die empfohlenen Tagesmengen an Protein, was ihre Gesundheit und Langlebigkeit&nbsp;</span><span style="color:inherit;">beeinträchtigen. Die richtige Menge und Qualität der Proteinzufuhr kann den Unterschied zwischen einem langen, gesunden Leben und einer von Krankheit geprägten Existenz ausmachen.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Gesamteiweiß oder Totalprotein – testen Sie ihre Eiweißversorgung&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;">Mit dem Laborwert Totalprotein (TP) wird der gesamte Eiweißgehalt der Blutflüssigkeit gemessen. Dieser Laborwert gibt einen guten Einblick, wie gut Ihre Eiweißreserven gefüllt sind. Der Normwert liegt zwischen 6,5 und 8,5 g/dL – idealerweise sollte der Wert nicht unter 7,5 g/dL liegen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4dlo1dXTaEkbBbfV-sSXyA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_4dlo1dXTaEkbBbfV-sSXyA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Die Komplexität von Ernährung und</span></div><div><span style="font-size:24px;">Langlebigkeit</span></div></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_NgciRehr0-7s8Bw4lpT3UA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine gesunde Ernährung ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Nährstoffe, die unseren Körper in seinen vielfältigen Funktionen unterstützen. Während bestimmte Ernährungsformen wie die ketogene Diät Fasteneffekte imitieren und Vorteile für die Blutzuckerregulation und Entzündungshemmung bieten können, ist es wichtig, eine Ernährungsweise zu finden, die individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen gerecht wird. <br/><br/>Ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die Qualität der Ernährung als auch regelmäßige körperliche Aktivität berücksichtigt, ist entscheidend für die Förderung der Langlebigkeit. Die Kombination aus Krafttraining, einer ausgewogenen Zufuhr hochwertiger Proteine und einem aktiven Lebensstil bildet das Fundament für ein langes und gesundes Leben.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_3ZvDUq403Y5LwbtYbtfKAw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Quellen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_SDhjWdO7dx4uDKQtmtewTg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>1. Fontana, Luigi, Linda Partridge, and Valter D. Longo. &quot;Dietary restriction, growth factors and aging: from yeast to humans.&quot; Science (New York, NY) 328.5976 (2010): 321.</div><br/><div>2. Camargo Pereira, Cristina, et al. &quot;Low muscle mass and mortality risk later in life: A 10-year follow-up study.&quot; Plos one 17.7 (2022): e0271579.</div><br/><div>3. Jung, Han Na, Chang Hee Jung, and You-Cheol Hwang. &quot;Sarcopenia in youth.&quot; Metabolism (2023): 155557.</div><br/><div>4. Dodds, Richard Matthew, et al. &quot;The epidemiology of sarcopenia.&quot; Journal of Clinical Densitometry 18.4 (2015): 461-466.</div><br/><div>5. Hao, Qiukui, et al. &quot;The role of frailty in predicting mortality and readmission in older adults in acute care wards: a prospective study.&quot; Scientific reports 9.1 (2019): 1207.</div><br/><div>6. Cho, Eun-Jeong, et al. &quot;Role of exercise in estrogen deficiency-induced sarcopenia.&quot; Journal of exercise rehabilitation 18.1 (2022): 2.</div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_sDytEe0Cf_t2vEmsxdMeIw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yvQDOH1SFr-lSWFntlxWGw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_56_0524_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 56 (Juli/Aug. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Zur Biologie des Alterns</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Faktoren des Alterns</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/biologie-des-alterns-56/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_lolyoIHHUqw3j1C6Mx4hbA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_lolyoIHHUqw3j1C6Mx4hbA"].zpelem-text { background-color:rgba(234,119,4,1); background-image:unset; color:#FFFFFF ; border-style:dashed; border-color:#FFFFFF !important; border-width:5px; border-radius:13px; padding:32px; margin:32px; } [data-element-id="elm_lolyoIHHUqw3j1C6Mx4hbA"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ color:#FFFFFF ; } </style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><strong></strong><p><span></span></p><div style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:24px;font-family:Spectral;">Was versteht man unter Sarkopenie und Gebrechlichkeit?</span></strong></div><p style="line-height:1.5;"><span><strong><br/></strong></span></p><div style="text-align:center;"></div><p><span><strong>Sarkopenie</strong>, der altersbedingte Verlust von Muskelmasse und -funktion, ist ein Schlüsselfaktor, der die Lebensqualität und die Langlebigkeit erheblich beeinflusst. Dieser Prozess beginnt bereits in relativ jungen Jahren und schreitet, wenn unbeachtet, stetig voran. Die Folgen sind nicht nur eine verringerte körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Stürze, Knochenbrüche und eine generelle Abnahme der Lebensqualität.</span><br/></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><strong>Gebrechlichkeit</strong><span style="color:inherit;">&nbsp;(Frailty) ist eng mit Sarkopenie verknüpft und bezeichnet einen Zustand erhöhter Vulnerabilität, der die Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Stressoren vermindert. Die Prävention von Sarkopenie und Gebrechlichkeit durch gezieltes Krafttraining und eine proteinreiche Ernährung ist daher ein zentraler Ansatz, um die Gesundheit im Alter zu fördern und die Lebensspanne zu verlängern.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Kew-Ir_omuDCk2UHn_u0Fg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_Kew-Ir_omuDCk2UHn_u0Fg"].zpelem-text { background-color:rgba(234,119,4,1); background-image:unset; color:#FFFFFF ; border-style:dashed; border-color:#FFFFFF !important; border-width:5px; border-radius:13px; padding:32px; margin:32px; } [data-element-id="elm_Kew-Ir_omuDCk2UHn_u0Fg"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ color:#FFFFFF ; } </style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><strong></strong><div style="text-align:center;"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><strong><span style="font-size:24px;font-family:Spectral;">Was passiert wenn du zu wenig Muskelmasse hast?</span></strong><br/></div></div></div><p style="line-height:1.5;"><span><strong><br/></strong></span></p><div><div style="color:inherit;">Ein Rückgang der Muskelmasse kann&nbsp;<span style="color:inherit;">sich auf die allgemeine Gesundheit&nbsp;</span><span style="color:inherit;">und die Lebenserwartung auswirken.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Die Forschung hat gezeigt, dass Sarkopenie&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zu nachteiligen gesundheitlichen&nbsp;</span></div><div><div><span style="color:inherit;">Folgen führen kann, wie zum&nbsp;Beispiel:&nbsp;</span><span style="vertical-align:super;font-size:14px;">6</span></div></div><div style="color:inherit;"><ul><li>Gebrechlichkeit</li><li>Osteoporose</li><li>Metabolisches Syndrom</li><li>Abmagerungssyndrom (d. h. Kachexie)</li><li>Tod</li><li>Invalidität</li><li>Verlust der Unabhängigkeit</li></ul></div></div></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[PROTEIN - der vergessene Nährstoff]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/protein-der-vergessene-naehrstoff</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2022/genug_protein.jpg"/>Alle Welt redet über Fett und Kohlenhydrate, doch wird in der Diskussion der dritte Hauptnährstoff, das Protein, oft gänzlich übersehen. Tatsächlich s ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_4mEFVyvESzmP4HZABZLpOw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TM8TyvvnRHiUWoVZEsib5Q" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_rtC6wzMqS4q31rGtFWHm8A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1zIzEtPBFSz0W9n4cF_LgA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_1zIzEtPBFSz0W9n4cF_LgA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 405.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2022/genug_protein.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_U4pW_S6FR-O4BTMQkyQorQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Alle Welt redet über Fett und Kohlenhydrate, doch wird in der Diskussion der dritte Hauptnährstoff, das Protein, oft gänzlich übersehen. Tatsächlich sollte das Protein den Platz im Rampenlicht einnehmen. Ist es doch so zentral in allen Lebensprozessen.</p><h2>Aminosäuren – Bausteine des Lebens</h2><p>Proteine, im Deutschen auch einfach als Eiweiße bezeichnet, sind unglaublich komplexe Moleküle. Winzige, biologische Maschinen, die eine Vielzahl an Aufgaben in unserem Körper erfüllen. Alle Proteine bestehen aus einzelnen Aminosäuren. Es gibt 22 verschiedene Aminosäuren und die Reihenfolge der einzelnen Aminosäuren bestimmt, ähnlich einem Fingerabdruck, die Art des Proteins. Proteine bestehen aus mehreren, ineinander gefalteten, langen Ketten von Aminosäuren. Dadurch können Proteine komplizierte, dreidimensionale Strukturen bilden, die dann zum Beispiel als Transportkanäle in der Zellmembran eingebettet sind. </p><p>Das Protein ist unter den Makronährstoffen einzigartig. Auch wenn Aminosäuren, die aus Proteinen gewonnen werden, für Energiezwecke verwendet werden können, steht es in der Regel nicht ganz oben auf der Liste. Dies bildet einen Gegensatz zu Kohlenhydraten und Fetten, die in erster Linie als Energieressourcen des Körpers fungieren.</p><h2>Wofür braucht man Proteine?</h2><p>Wenn Sie das Wort „Proteine“ hören, welche Bilder kommen Ihnen in den Sinn? Bodybuilder? Muskelprotze? Keine Sorge, diese Assoziation haben sicher ein Großteil der Menschen. Wie schon angedeutet, Proteine können so vieles mehr. Ich darf Ihnen auch gleich die Sorge, oder die Hoffnung nehmen, je nachdem in welches Lager Sie fallen, Sie werden nicht automatisch zu Arnold Schwarzenegger werden, nur weil Sie mehr Protein essen. Dazu gehört noch viel, viel mehr. </p><p>Proteine sind wichtig für Aufbau und Erhalt von Muskelmasse, aber Proteine sind ebenfalls essenziell für: Knochendichte, Knorpel, Sehnen und Bänder, Enzyme, Haut und Haare, Hormone und Nervenbotenstoffe. </p><p>Auch wenn die echten Proteinmangelerkrankungen wie Marasmus und Kwashiorkor in den Industrieländern sehr selten sind, ist ein latenter Proteinmangel bzw. eine Proteinunterversorgung sehr häufig.</p><h2>Zeichen für Proteinmangel - Übersicht</h2><ul><li>Verlust von Muskelmasse</li><li>Heißhungerattacken</li><li>Schlafstörungen</li><li>Stimmungsschwankungen</li><li>Trockene Haut und trockene Augen</li><li>Verminderte Knochendichte</li><li>Cellulite und schlechtes Bindegewebe</li><li>Gestörte Wundheilung</li><li>Häufige Infekte</li></ul><h2>Wie viel Protein brauche ich?</h2><p>Der Proteinbedarf ist in erster Linie vom Körpergewicht und vom Alter abhängig. Hat man hier eine Basismenge ermittelt, dann kommen noch weitere Faktoren hinzu, die den Proteinbedarf noch weiter erhöhen, wie sportliche Aktivität, Stress oder chronische Erkrankungen. </p><p>Viele Fachgesellschaften, wie die DGE, empfehlen eine tägliche Proteinaufnahme von 0,8 g pro kg Körpergewicht. Das ist jedoch viel zu wenig. Dieser Wert kommt aus Empfehlungen der WHO zur Minimalversorgung mit Protein, um schwere Mangelerkrankungen zu vermeiden, nicht jedoch um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. </p><p>Aktuelle Arbeiten, bei denen mit modernsten Techniken der tatsächliche Proteinbedarf gemessen wurde, zeigten ein anderes Bild. Wenig aktive Personen haben einen minimalen Proteinbedarf von 1,2–1,6 g pro kg Körpergewicht, also rund das Doppelte der aktuell geltenden Empfehlungen.1 Die Ernährungsgesellschaften sind hier gefordert, die Empfehlungen, entsprechend der aktuellen Wissenschaft, schnellstmöglich anzupassen, denn die Unterversorgung mit lebenswichtigen Proteinen hat, wie wir schon besprochen haben, schwerwiegende Konsequenzen. Eine kürzlich veröffentlichte Arbeit, in der die Daten von rund 20.500 Patienten ausgewertet wurden, kommt zu dem Ergebnis, je weniger Protein gegessen wird, umso höher ist das Risiko für Osteoporose.2</p><h2>Zu viel Protein, geht das?</h2><p>Kurz gesagt, es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, die zeigen würde, dass eine übermäßige Proteinzufuhr nachteilige Folgen hat. Als hohe Proteinzufuhr wird im Allgemeinen eine Menge von mehr als 200 g pro Tag bezeichnet. 3 </p><p>Ich möchte es noch einmal betonen: „Viel Protein“ heißt: deutlich über dem Bedarf. Wenn der Bedarf bei 1,5 g pro kg Körpergewicht liegt, dann muss ein 75 kg schwerer Mensch rund 113 g Protein pro Tag zu sich nehmen. Es bedarf schon einer bewussten Anstrengung, diese Menge an Protein täglich unterzubringen. Es ist daher beinahe unmöglich, über einen längeren Zeitraum hinweg, übermäßig Protein zu sich zu nehmen. </p><h2>Protein ist nicht gleich Protein </h2><p>Vielleicht haben Sie schon einmal den Begriff „Bioverfügbarkeit“ gehört. Das bedeutet, je nachdem aus welcher Quelle das Protein kommt, wird es besser oder schlechter vom Körper aufgenommen und anschließend auch in körpereigene Proteine umgesetzt. Grundsätzlich ist tierisches Protein besser bioverfügbar als pflanzliches Protein. </p><h2>Wie wird die Bioverfügbarkeit bestimmt? </h2><p>Proteine bestehen aus Aminosäuren. Die Qualität von Protein richtet sich nach drei Merkmalen. Erstens, wie viel von welchen Aminosäuren enthalten ist. Zweitens die Menge, die aufgenommen werden kann und drittens die Rate, mit der neue Proteine im Körper aufgebaut werden (= Proteinsyntheserate). </p><p>All diese Aspekte werden im sogenannten DIAAS abgebildet. DIAAS steht für „Digestible Indispensible Amino Acid Score“. Der DIAAS wird von der FAO (Food and Agricultural Organisation of the United Nations) seit 2013 zur Einschätzung der Proteinqualität für die menschliche Ernährung empfohlen. Sie soll den veralteten PDCAAS ablösen.4 </p><p>Leider wird in den meisten Empfehlungen immer noch der veraltete PDCAAS verwendet, der viele pflanzliche Proteinquellen in ihrer Qualität überschätzt. Als Daumenregel gilt: Bei pflanzlichen Proteinen müssen ca. 30 % abgezogen werden, um auf die tatsächlich verfügbare Proteinmenge zu kommen. </p><p>Um sich das besser vorstellen zu können, habe ich in der nebenstehenden Tabelle 1 einige Beispiele gerechnet. Sie sehen den DIAAS Faktor, den ausgewiesenen Proteingehalt je 100 g und dann den tatsächlich verfügbaren Proteinanteil je 100 g. </p><p>Nicht nur hat der durchschnittliche Erwachsene allein mit der erforderlichen Menge Linsen schon die Tagesmenge an erlaubten Kalorien erreicht. Die Linsen liefern auch die nicht unerhebliche Menge von 218 g Kohlenhydraten. Bitte bedenken Sie, da haben Sie aber sonst noch nichts gegessen. </p><p>Die pauschale Empfehlung durch die Politik und verschiedene Ernährungsgesellschaften einer primär pflanzlichen Ernährung ist hinsichtlich dieser Daten mit Vorsicht zu begegnen. Besonders ältere Personen und Kinder laufen Gefahr einer mangelhaften Versorgung mit Protein bei gleichzeitigem Überschuss an Kohlenhydraten – mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit. Hier wird auch in Zukunft die große Herausforderung für die Entwickler pflanzlicher Proteinalternativen liegen. </p><p>Viele pflanzliche Alternativen sind zwar geschmacklich und optisch schon sehr nah am „Original“, können aber oft in Sachen Nährwerte noch nicht überzeugen (siehe Tabelle 2). </p><h2>Welche Alternativen zu tierischem Protein gibt es? </h2><p>Es gibt viele Menschen, die z. B. Milchprodukte nicht vertragen oder aus anderen Gründen keine tierischen Produkte zu sich nehmen können oder wollen. </p><p>Für diese Personengruppe stellt die Versorgung mit hochwertigen Proteinen eine besondere Herausforderung dar. Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten pflanzlichen Proteinpulver am Markt, doch nicht alle sind gleichwertig. </p><p>Bei der <strong>Auswahl pflanzlicher Proteinquellen</strong> sind drei Hauptkriterien von Bedeutung: </p><ol><li><strong>hoher Proteingehalt </strong><br/></li><li><strong>niedriger Kohlenhydratgehalt </strong><br/></li><li><strong>wenig Anti-Nährstoffe</strong></li></ol><h2>Am besten Reis- und Erbsenprotein wählen </h2><p>Reisprotein enthält wenig Lysin, weist dafür aber einen hohen Wert an Tyrosin und Methionin auf. Erbsenprotein wiederum enthält viel Lysin, aber wenig Tyrosin und Methionin. Die Ergänzung dieser beiden Aminosäurenprofile macht Reisprotein und Erbsenprotein zu einer sinnvollen, und folglich beliebten Proteinmischung. Zudem ergänzen sich die beiden Proteine geschmacklich sehr gut.</p><h2>Fazit </h2><p>Machen Sie die Versorgung mit hochwertigen Proteinen zu einer Priorität und vergessen Sie eventuelle Sorgen zum Überkonsum. Machen Sie sich einmal die Mühe, und erfassen Sie die Proteinmenge, die Sie pro Tag zu sich nehmen. Errechnen Sie Ihren Proteinbedarf und stellen Sie sich einen Tagesteller mit all Ihren Lieblingsproteinen zusammen. Wählen Sie hochwertige Proteinquellen und achten Sie auf eine ausreichende Proteinzufuhr für optimale Gesundheit.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_pEB4Ne19ktiLluY2ms5oRA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Pflanzenstoffe schützen vor Herztod]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/pflanzenstoffe-herztod</link><description><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch Todesursache Nummer 1. Die gute Nachricht: Kaum eine Gruppe von Krankheiten wird durch den Lebensstil so s ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_uLyGZbzXRsCgrcWtTmSMuQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_5wjgRamERvyvlxr5li3mUA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_q0SJQtm0SpO4bFBdzdbekA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TxawedNeQ3KOS1Uo7gMZ-A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p><span>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch Todesursache Nummer 1. Die gute Nachricht: Kaum eine Gruppe von Krankheiten wird durch den Lebensstil so stark beeinflusst, wie diejenige des HerzKreislauf-Systems. Das heißt: Mit ausgewogener Ernährung, genügend Bewegung, Nichtrauchen und einer gezielten Stressbewältigung kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden. Auch bei bereits bestehender Arteriosklerose beziehungsweise koronarer Herzkrankheit ist die Ernährungsumstellung neben der Bewegungsförderung eine wirkungsvolle Maßnahme zur Verbesserung.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4xtDQJVDMJ3gqyJ2WZqJHQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Zur Vorbeugung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wird heute vor allem die mediterrane Ernährung empfohlen. Denn nicht umsonst treten in den Mittelmeerländern Gefäßkrankheiten wesentlich seltener auf. Diese Ernährungsform zeichnet sich aus durch frische Zutaten, eine einfache, schonende Zubereitung sowie einen reichlichen Verzehr von Getreideprodukten, Gemüse, Früchten und Milchprodukten. Olivenöl ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und die Hauptfettquelle. Weitere Bestandteile des mediterranen Speiseplans sind Fisch aufgrund der enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, Geflügel und Eier. Rotes Fleisch und Wurstwaren werden eher selten verzehrt. Nüsse, Kerne und Samen gehören hingegen zur täglichen Ernährung.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6-Gpg5qCSuKqNecC-fFIWQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6-Gpg5qCSuKqNecC-fFIWQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Früchte und Gemüse liefern Vielzahl nützlicher Inhaltsstoffe</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_NLh2ffIPRGOYNpHzRbqbzQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Nahrungsfasern helfen bei der Senkung eines erhöhten Cholesterinspiegels. Antioxidative Vitamine wie Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Fette im Organismus vor gesundheitsschädigenden Stoffen wie den sogenannten freien Radikalen, die zum Beispiel durch Inhaltsstoffe des Zigarettenrauches im Körper entstehen können. Die Deutsche&nbsp;</span><span>Gesellschaft für Ernährung (DGE) schreibt aufgrund der umfangreichen Studienlage auch den sekundären Pflanzenstoffen – also diejenigen Substanzen, die Geschmack, Farbe oder Geruch der Pflanze bestimmen – einen schützenden Effekt auf das HerzKreislauf-System zu.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_N9Ucp9F4gvXZmeXoBU7apw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_N9Ucp9F4gvXZmeXoBU7apw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Tomaten für den Blutfluss</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_xYYxGhfg_uUZ21Bx3umCRw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>So halten zum Beispiel die sekundären Pflanzenstoffe aus der Tomate die Blutplättchen geschmeidig. Aus dem Gel, das die Tomatenkerne umgibt, wird mittlerweile ein Tomatenextrakt (WSTC) gewonnen, das aus 30 verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen besteht und dessen positive Wirkung auf den Blutfluss von der EU mit der Vergabe eines sogenannten Health Claims anerkannt wurde. Das Wirkprinzip ist wie bei der Acetylsalicylsäure (ASS), nur dass der Tomatenextrakt völlig nebenwirkungsfrei ist. Dieser Tomatenextrakt hemmt die Aktivierung der Blutplättchen und hält sie geschmeidig, sodass sie besser durch die Blutgefäße zirkulieren können. Dadurch kann die Gefahr, dass die Blutplättchen miteinander verklumpen, deutlich verringert werden. Auf die normale Blutgerinnung – also darauf, dass das Blut seine Aufgabe erfüllt und im Falle einer Verletzung eine Wunde verschließen muss – hat der Tomatenextrakt keine Auswirkung. Er verhindert&nbsp;<span>vielmehr, dass die Blutplättchen ohne Grund aktiviert werden, also ohne dass eine Verletzung vorliegt. Dies passiert zum Beispiel, indem die Blutplättchen gegen Cholesterinablagerungen in den Adern stoßen. Je älter man ist, desto größer ist diese Gefahr, weil die Verkalkung der Blutgefäße (Arteriosklerose) leider mit zunehmendem Alter fortschreitet. Auch Raucher, Diabetiker, Vielflieger oder Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht sind einem erhöhtem Risiko ausgesetzt.</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_G8AiOnQsW2KpRFLG9rpaeg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_G8AiOnQsW2KpRFLG9rpaeg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Tomatenextrakt auf Langstreckenflügen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_nA2Y4CFPU6mkN8f9QHwZVw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum sich im Flugzeug viele Passagiere für den Tomatensaft entscheiden, obwohl sie dieses Getränk am Boden in der Regel nicht anrühren würden. Offenbar folgen sie einem Instinkt: Die Pflanzenstoffe der Tomate fördern nämlich den gesunden Blutfluss und beugen so der bei Flugreisenden so gefürchteten Beinvenenthrombose vor.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_5HzIDBgVAHT80wqVkreEyA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_5HzIDBgVAHT80wqVkreEyA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Kakao für die Elastizität der Blutgefäße</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_8_JPZoGiXvePWYK5fZ_JRQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Dass Schokolade nicht nur lecker schmeckt, sondern auch gesundheitsfördernde Eigenschaften hat, ist bekannt. Grund sind auch hier die in der Kakaobohne enthaltenen Kakaoflavanole. Sie setzen bei den Innenwänden der Blutgefäße an und lassen den Gehalt von Stickstoffmonoxid ansteigen. Dadurch entspannt sich der Gefäßmuskel und die Adern weiten sich. Ergebnis: Das Blut kann besser fließen. Von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) anerkannte Studien bestätigen diesen Zusammenhang.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KYh86MoX5sv4e3h-sz4Gkg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_KYh86MoX5sv4e3h-sz4Gkg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Kakaoflavanole können Risiko für Herztod senken</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_v8E80F8yFYoIADe3RhqW2Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Dass der regelmäßige Konsum von Kakaoflavanolen offenbar das Risiko für einen Tod durch Herzkrankheiten senkt, fanden Forscher des Brigham and Women’s Hospital in Boston, Massachusetts (USA) in einer groß angelegten Studie mit 21.000 Teilnehmern heraus, die jetzt im „American Journal of Clinical Nutrition“ vorgestellt wurde. Die Probanden nahmen nach dem Zufallsprinzip über einen Zeitraum von 3,6 Jahren entweder ein Multivitaminpräparat oder 500 Milligramm Kakao-Flavanole ein. Ergebnis: Bei allen Testpersonen, die über den gesamten Zeitraum regelmäßig Kakaoflavanole eingenommen hatten, traten rund 15 Prozent weniger kardiovaskuläre Ereignisse und 39 Prozent weniger Todesfälle durch Herzkrankheiten auf. Demgegenüber hatte die tägliche Einnahme von Multivitaminpräparaten keine signifikanten Auswirkungen auf die Gesamtzahl der kardiovaskulären Ereignisse oder Todesfälle.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_PUtcNSHzw3EKvzCog5Rfgg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_PUtcNSHzw3EKvzCog5Rfgg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Schokolade gegen Herzinfarkt?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_amSUXUg-h3XOfVyoyaGNzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung der in Schokolade enthaltenen Kakaoflavanole profitieren, aber nicht zunehmen will, hat ein Problem: Die vielen Kalorien und der Zucker machen die gesundheitliche Wirkung des Kakaos wieder völlig zunichte. Der Energiegehalt von Zartbitterschokolade unterscheidet sich kaum von der Vollmilchvariante und liegt bei rund 540 Kilokalorien pro Tafel. Zusätzlich schränkt die Milch in der Schokolade die Wirkung ein und auch bei der Herstellung der Schokolade geht ein großer Teil der Kakaoflavanole verloren. Glücklicherweise kann man Kakaoflavanole inzwischen auch konzentriert mit Nahrungsergänzungen in Kapselform aufnehmen.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_H5IEBX-geuUoCDgHjlJInA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_qXOTG8nAUdQlKBe6W4dAVA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_46_0922_title.png" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 46 (Sept./Okt. 2022)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Protein – der vergessene Nährstoff!</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Eiweiße sind für den Menschen ebenso wichtig wie Fette und Kohlenhydrate. Biologin Julia Tulipan erklärt, warum wir dem Nährstoff mehr Beachtung schenken sollten.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/protein-der-vergessene-naehrstoff-nr-46/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_xezU4-tvjuXv33sFqbm52A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Fitte Muskeln - für einen fitten Stoffwechsel]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/fitte-muskeln</link><description><![CDATA[Muskeln sehen nicht nur gut aus und sorgen für eine straffe Figur sowie für Kraft und Beweglichkeit: Muskeln sind auch der wichtigste Motor für unsere ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_lS57NYMNQxCIGGC5yO7xHQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_a50d-957R163jNHLc6NgHQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_EJSRJDK7QfmJS1hIctrUXw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-Au7LlNdS4yDDwOFEieNZg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Muskeln sehen nicht nur gut aus und sorgen für eine straffe Figur sowie für Kraft und Beweglichkeit: Muskeln sind auch der wichtigste Motor für unseren Stoffwechsel! Nur wenn Sie sich regelmäßig bewegen, arbeitet der Stoffwechsel gut und läuft richtig rund. Umgekehrt gilt: Wenn Sie Ihren Stoffwechsel anregen möchten, klappt das nachhaltig nur mithilfe von Muskelarbeit, sprich Bewegung. Sie sorgt dafür, dass mit dem arteriellen Blut Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen kommen und die Abbauprodukte des Stoffwechsels mit dem venösen Blut aus den Zellen heraustransportiert werden.</p><p>Da unser Stoffwechsel mit zunehmendem Alter langsamer wird, ist es besonders mit dem Älterwerden wichtig, sich regelmäßig zu bewegen und dadurch den Stoffwechsel fit zu halten oder auch erst auf Trab zu bringen. Das Alter gilt auch keinesfalls als Ausrede für ein bewegungsarmes Leben, denn zahlreiche Studien haben nachgewiesen: Muskeln lassen sich in jedem Alter trainieren! Selbst wenn Sie sich bisher kaum bewegt haben, können Sie gleich heute damit anfangen und Sie werden davon profitieren!</p><h2>Stoffwechsel – was ist das eigentlich?</h2><p>Die Wissenschaft bezeichnet den Stoffwechsel als Metabolismus und meint damit alle biochemischen Vorgänge in unserem Körper. Dabei ist der Begriff durchaus wörtlich zu nehmen, denn Stoffe wechseln von einem Milieu in ein anderes: Die Eiweißmoleküle aus der Nahrung werden zum Zellaufbau verwendet, der Sauerstoff aus der Atmung für die Energiegewinnung und entstehende Abfallprodukte werden wieder aus dem Körper hinausbefördert. Das sind nur wenige Beispiele von unzähligen chemischen Prozessen in unserem Organismus. Dabei unterscheidet man grundsätzlich den Energie- und den Baustoffwechsel. Ersterer erzeugt und verbraucht Energie, letzterer ersetzt und erneuert unsere Körperzellen.</p><p>Genau betrachtet hat aber jedes Organ einen eigenen Stoffwechsel – vom Knochen- über den Leber- bis zum Gehirn-Stoffwechsel – und auch die Nährstoffe werden im Eiweiß-, Fettund Kohlenhydrat-Stoffwechsel unterschiedlich umgebaut. Nur wenn all diese Vorgänge einwandfrei ablaufen, sind wir gesund und vital. Für einen gut funktionierenden Stoffwechsel spielt Bewegung eine zentrale Rolle.</p><h2>Wie Muskulatur und Stoffwechsel zusammenhängen</h2><p>Jede Körperzelle enthält Mitochondrien. Sie werden oft als Kraftwerke der Zelle bezeichnet, denn sie stellen unserem Organismus die nötige Energie bereit. Dazu verbrennen sie Zucker (Kohlenhydrate) sowie Fett und wandeln beides in ATP (Adenosintriphosphat) um – so heißt der Treibstoff für die Muskulatur.</p><p>Im Durchschnitt produzieren die Mitochondrien davon etwa 40 Kilogramm (!) pro Tag, und zwar vor allem in jenen Zellen, die auch viel Energie verbrauchen. Das sind neben den Sinnes- und Nervenzellen in erster Linie die Muskelzellen. Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel finden also zum größten Teil in unseren Muskeln statt, und zwar nicht nur wenn wir uns bewegen. Auch in Ruhe, also wenn wir sitzen oder liegen, benötigt unser Körper Energie fürs Denken, Atmen und die einwandfreie Funktion der Organe. Außerdem beeinflussen aktive Muskeln auch den Stoffwechsel der Leber und des Gehirns.</p><p><strong>Kraft und Ausdauer halten den Stoffwechsel auf Trab Jeder Muskel besteht aus roten und weißen Fasern:</strong></p><ul><li>Die gut durchbluteten, unter dem Mikroskop rot erscheinenden Fasern arbeiten langsam, aber dafür ausdauernd.<br/></li><li>Die weniger durchbluteten weiß erscheinenden Fasern reagieren sehr schnell, halten aber nicht lange durch.</li></ul><p>Beide zusammen sorgen dafür, dass wir unser Leben in all seiner Vielfalt führen können, dass wir zum Beispiel sowohl lange wandern als auch schnell sprinten können. Für schweres Heben benötigen wir die roten, für feine Tätigkeiten die weißen Fasern. Damit beide Fasertypen – und damit unsere Muskulatur insgesamt – leistungsfähig werden und bleiben, ist es wichtig, dass wird beide typgerecht fordern und fördern:</p><ul><li>die weißen durch Krafttraining,<br/></li><li>die roten durch Ausdauertraining.</li></ul><p>Wenn Sie also bisher „nur“ mit Freude joggen oder Rad fahren, sollten Sie sich auch unbedingt Kraftübungen im Fitness-Studio, Verein oder Zuhause mit dem eigenen Körpergewicht gönnen – und umgekehrt: Als Kraftsportfan Sollten Sie zusätzlich auf Ausdauer durch Schwimmen, Laufen oder Radfahren setzen.</p><h2>Muskeln brauchen Pausen</h2><p>Während Sie trainieren, arbeitet der Energiestoffwechsel: Die Mitochondrien verarbeiten Zucker und Fett mithilfe von Sauerstoff zu ATP und die Muskelzellen verbrauchen es sofort. Während Sie sich anstrengen, sind die Muskeln vollauf damit beschäftigt, die Leistung zu erbringen, die Sie ihnen abfordern. In dieser Phase haben sie keine Zeit, sich anzupassen und ausdauernder oder kräftiger zu werden. Das passiert, wenn Sie nicht trainieren: Der Körper hat sich gemerkt, dass die Muskulatur mehr arbeiten muss und passt die Muskelzellen an die neuen Anforderungen an. Dabei arbeitet der Baustoffwechsel: Er baut mehr Eiweiße ein, damit die Muskeln kräftiger werden, oder sorgt für mehr Mitochondrien, damit die Muskulatur länger durchhält.</p><p>Deswegen ist es für ein gesundes, stoffwechselförderndes Training sinnvoll, die Kraftund die Ausdauereinheiten von Tag zu Tag abzuwechseln, statt die gleiche Belastung an zwei aufeinander folgenden Tagen einzuplanen.</p><h2>Wie viel Bewegung muss sein?</h2><p>Falls Sie sich bisher kaum bewegen, gilt: Weniger ist mehr! Also nicht am Wochenende richtig ranklotzen, sondern besser jeden Tag kürzere Einheiten absolvieren. Wichtig ist, dass Sie anfangen und dranbleiben, und das klappt nur, wenn Sie sich in kleinen Schritten an Bewegung gewöhnen, ohne sich zu überfordern. Starten Sie also lieber mit 30 Minuten Spazierengehen statt mit einer Stunde Joggen, machen Sie besser fünf korrekte Knieliegestütz statt zehn „gefudelte“ komplette Liegestütz. Nur so vermeiden Sie, dass Ihnen gleich bei den ersten Trainingseinheiten völlig die Lust vergeht, weil es viel zu schwierig und zu anstrengend ist. Außerdem beugen Sie Verletzungen durch Überlastung vor, denn Ihr ganzer Organismus benötigt Zeit, um sich an die neuen Herausforderungen anzupassen. Es müssen schließlich nicht nur die Muskeln plötzlich viel mehr leisten, auch die Gelenke, Sehnen und Knochen, das Herz-Kreislauf-System und die Lunge werden gefordert. Setzen Sie auf 3 mal 20 Minuten Kraft- und 3 mal 40-60 Minuten Ausdauertraining pro Woche.</p><p>Damit können Sie sich ein Leben lang fit und Ihren Stoffwechsel auf Trab halten! Das ist ein überschaubares und machbares Zeitbudget. Die Anforderungen steigern Sie mit der Zeit durch schwierigere Übungen.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_IGKdQvkM6hossTMVqqPNjA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Jan 2019 08:00:18 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Brauchen Muskeln eine SPEZIELLE ERNÄHRUNG?]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/muskelnahrung</link><description><![CDATA[Aktive Muskeln und eine ausgewogene Ernährung von guter Qualität sind zwei Dinge, die zusammengehören. Mit ausgewogenen, abwechslungsreichen Mahlzeite ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_RPGy496mSmCs5auGAm2ikQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_rRbeBmF2R5aP4WEnXefzkQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_28DkbS80Q6mLKwfWZg4XTw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_k9rEda_JT1m9_t9UILC0oA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div>Aktive Muskeln und eine ausgewogene Ernährung von guter Qualität sind zwei Dinge, die zusammengehören. Mit ausgewogenen, abwechslungsreichen Mahlzeiten erhalten Muskeln alle Nährstoffe, die sie benötigen, eine spezielle Ernährung ist also nicht nötig. <h6><strong>Mythos Eiweiß</strong></h6> In Verbindung mit Muskeltraining ist immer von Eiweiß bzw. Protein die Rede. Tatsächlich ist das der Baustoff, durch den die Muskeln wachsen: Beim ambitionierten Training entstehen mikrofeine Risse in den Muskelfasern, die unser Körper mit Eiweißbausteinen aus der Nahrung repariert. Da unser Organismus schlau ist und damit rechnet, dass solche Belastungen vielleicht öfter vorkommen, setzt er einige „Steinchen“ mehr ein als nötig. Dadurch wachsen die Muskeln. Damit diese Reparatur problemlos verläuft, sind allerdings keine Eiweißpulver oder Proteinshakes notwendig. Mit Eiern, Milchprodukten, Fisch und Fleisch sind Sie als ambitionierter Hobbysportler ausreichend mit Proteinen versorgt. Selbst Vegetarier und Veganer kommen mit natürlichen Nahrungsmitteln wie Nüssen, Hülsenfrüchten, Quinoa und Amaranth gut hin, wenn sie bewusst auf den Eiweißgehalt ihrer Mahlzeiten achten und auch auf Soja- und Lupinenprodukte setzen. Zusatzpräparate wie Eiweißriegel, - getränke und -pulver sollten Bodybuildern und Leistungssportlern vorbehalten bleiben. <h6><strong>Hochwertige Kohlenhydrate</strong></h6> und Fette Gerne unterschätzt wird die Bedeutung von Fetten und Kohlenhydraten für die Muskeln. Dabei sind das unsere wichtigsten Energielieferanten – und ohne Energie läuft im Körper gar nichts und erst recht nicht in der Muskulatur. Diese beiden Hauptnährstoffe sind zu unrecht in den letzten Jahren in Verruf geraten und als Dickmacher abgestempelt worden. Stattdessen gilt es, genau hinzuschauen&nbsp;und auf die Qualität zu achten sowie auf die passende Menge, die in beiden Fällen nicht zu groß sein darf. <h6><strong>Lieber Vollkorn statt Weißmehl, Gemüse statt Schokolade </strong></h6> Hochwertige Kohlenhydrate stecken in Vollkornprodukten und Gemüse. Sie sind chemisch betrachtet aus mehreren Zuckermolekülen zusammengesetzt. Deswegen braucht der Körper länger für ihre Aufspaltung. Was er bearbeitet hat, gibt er ans Blut ab, sodass über mehrere Stunden eine kontinuierliche Versorgung mit Energie stattfindet. Im Unterschied dazu gehen Einfachzucker wie Haushalts- und Fruchtzucker in einem großen Schwung direkt ins Blut, erhöhen den Insulinspiegel stark – und sind dann auch schnell wieder weg. <h6><strong>Die Mischung machts </strong></h6> Wie wichtig Fett für den Organismus ist, erkennen Sie daran, dass er in Mangelzeiten sogar aus Eiweiß und Kohlenhydraten selbst Fett bildet. Es dient im Körper als Baustoff für Zellen, Haare, Nägel, hält warm, ist an der Zellkommunikation beteiligt und unverzichtbar fürs Immunsystem. Außerdem können fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) ohne Fett nicht aufgenommen werden. Fett liefert dem Körper mit 9,3 kcal mehr als doppelt so viel Energie wie Eiweiß und Kohlenhydrate mit ihren 4,1 kcal und Energie ist unverzichtbar für eine arbeitende Muskulatur. Heute weiß man, dass unser Körper alle drei Sorten Fettsäuren benötigt: Essen Sie eher wenig von den vor einigen Jahren noch komplett verpönten gesättigten Fettsäuren, die in Butter, Sahne, Wurst, Fleisch und Käse enthalten sind. Von den einfach ungesättigten Fettsäuren, die in Olivenöl, Avocados und Nüssen&nbsp;stecken, und den mehrfach ungesättigten, aus z. B. Makrele, Lachs, Raps-, Walnuss- oder Leinöl, darf es etwas mehr sein. Insgesamt sollte Ihre Ernährung mindestens 30 % gesunde Fette enthalten. <h6><strong>Trinken: Ohne Flüssigkeit geht gar nichts </strong></h6> Immer wieder unterschätzt wird, wie ungemein wichtig Wasser für unsere Muskulatur ist: Es hält Muskeln, Sehnen, Bänder und Knorpel geschmeidig. Sie werden spröde und trocknen aus, wenn wir nicht genug Flüssigkeit zu uns nehmen. Dabei ist Wasser ohne Kohlensäure die erste Wahl: etwa zwei Liter jeden Tag und bei körperlicher Anstrengung oder Hitze auch deutlich mehr. Alkohol und Sport vertragen sich nicht, weil Konzentration und Reaktionsfähigkeit nachlassen und dadurch Verletzungen entstehen können. Auch Energydrinks sind nicht zu empfehlen, weil ihre anregenden Zusatzstoffe zu Herzrhythmusstörungen, Krämpfen und Nierenversagen führen können.</div></div>
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Beides wollen wir nicht un ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_zhh12bv7RTyCMBvDaaQPMQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_PnHKfXm_RCqNv7T0TWT7Gw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Pe97ga-bRnWHqhaxr1slWA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_U_HV55eXTlW8dwPLzr2zYQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Beim Stichwort Muskeltraining denken wir meist automatisch an einen dicken Bizeps oder einen wohlgeformten Waschbrettbauch. Beides wollen wir nicht und damit ist das Thema für uns erledigt. Das ist ein fataler Fehler, denn Muskeln sehen nicht nur gut aus: Neben der Bewegung erfüllen sie viele wichtige Funktionen im Körper – und halten uns gesund! Starke, aktive Muskeln können das viel besser als schlaffe, ja manches funktioniert sogar gar nicht, wenn wir unsere Muskeln nicht nutzen.</p><h6><strong>Was Muskeln alles können </strong></h6><p>Muskeln sind für unsere Bewegung zuständig, das ist jedem klar. Aber dass dazu auch Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination gehören, vielleicht schon nicht mehr. Doch haben Sie einmal darüber nachgedacht, dass die Muskulatur unsere Knochen, Gelenke und Organe schützt und ihnen Stabilität verleiht? Oder daran, dass Muskeln uns wärmen? Wenn wir bei Kälte zittern, ist es die Muskulatur, die daran arbeitet, die Körpertemperatur zu erhöhen, damit wir nicht mehr frieren. Aber Muskeln können noch mehr.</p><h6><strong>Motor unseres Stoffwechsels </strong></h6><p>Die Muskulatur verbrennt Zucker und Fette – nur dadurch können wir abnehmen – und stellt die dabei produzierte Energie unserem Organismus zur Verfügung, und zwar Tag und Nacht, also auch wenn wir schlafen. Diese Energie benötigen wir für alle automatisch ablaufenden Funktionen wie Verdauung und Atmung sowie für aktive Prozesse wie Denken und Bewegung.&nbsp;Wer sich regelmäßig bewegt und seine Muskeln arbeiten lässt, hat eine kräftigere Muskulatur, die mehr Energie aus der Nahrung verbrennt. So wird weniger in den Fettzellen gelagert. Daher sind Sportler meist schlanker als Bewegungsmuffel und deswegen hilft Bewegung beim Abnehmen.</p><h6><strong>Wichtige Botenstoffe nur durch Muskelarbeit </strong></h6><p>Schon lange ist bekannt, dass Bewegung und Sport bei vielen Krankheiten und psychischen Problemen positiv wirken oder sogar davor schützen. Wie das aber funktioniert, weiß man erst seit gut einem Jahrzehnt: Die Muskeln schütten ab einer gewissen Bewegungsintensität Botenstoffe ins Blut aus, die ähnlich wie Hormone wirken. Nur durch aktive Muskeln werden diese sogenannten Myokine produziert. Sie wandern dann zu verschiedenen inneren Organen und regen deren Arbeit an.</p><p>Die Wissenschaft vermutet, dass es etwa 400 Myokine gibt, von denen aber nur ein Bruchteil erforscht ist. Diese gesundheitsfördernden Stoffe können bisher auch nicht synthetisch nachgebildet und als Pille eingenommen werden. Sie kommen also nur in ihren Genuss, wenn Sie Ihre Muskeln fordern!</p><h6><strong>So trainieren Sie richtig</strong></h6><p>Ihre Muskeln freuen sich, wenn Sie zwei-, besser dreimal pro Woche gezielt Kraftübungen machen. Dazu können Sie in ein Fitnessstudio oder einen Sportverein gehen und sich anleiten lassen. Sie können aber auch gut zuhause allein trainieren, denn mit dem eigenen Körpergewicht erreichen Sie auch ohne Geräte eine gute Kräftigung der Muskulatur. Dabei helfen die guten, bewährten Klassiker: Kniebeuge, Liegestütz, Seitstütz, Brücke, Bauchpresse (Crunch), Rumpfbeuge (Sit-up).</p><p>Als Einsteiger beginnen Sie langsam und mit den einfachen Versionen der Übungen, etwa Liegestütz zunächst an der Wand, bemühen sich aber um eine korrekte&nbsp;Ausführung. So gewöhnen Sie Ihre Muskeln an die neue Belastung. Wenn Ihnen die Übungen leicht fallen, steigern Sie sich und probieren auch andere Übungen aus, damit es Ihrer Muskulatur nicht langweilig wird: Muskeln brauchen Abwechslung! Dabei trainieren Sie immer so oft und so intensiv, dass die letzte Übung Sie richtig anstrengt und es in der Muskulatur brennt. Nur dann wird der Muskel stärker. Unterstützen können Sie die Muskeltätigkeit durch ausgewogene, qualitativ hochwertige Ernährung und genügendes Trinken.</p><h6><strong>Muskeltraining geht in jedem Alter </strong></h6><p>Unser Körper erneuert und repariert ständig seine Zellen. Je nach Zellart dauern die Zyklen der Erneuerung unterschiedlich lange. Bei der Muskulatur sind es etwa 15 Jahre. Selbst wenn Sie 80 Jahre alt sind, ist also keine Ihrer Muskelzellen so alt: Alle sind im Prinzip jugendlich! Deswegen können Sie auch in jedem Alter damit anfangen, Ihre Muskeln zu fordern. Sie werden immer davon profitieren, weil Ihnen dann auch alle Alltagsbewegungen sehr viel leichter fallen werden.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_CXrRSo6AF4Z2xhzGyfS3Yg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Mar 2017 00:00:10 +0100</pubDate></item></channel></rss>