<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Kalium/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Kalium</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Kalium</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Kalium</link><lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 04:22:25 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Aronia - Reichhaltige Quelle von Vitalstoffen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/aronia</link><description><![CDATA[Die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) ist eine in Deutschland noch weitgehend unbekannte Frucht. Da sie jedoch als Heilpflanze an Bedeutung gewinnt, ist ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_RtapYP4gRTiFLx5u8-te9Q" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_9_AY1Dy5QUGQHP6wsF48Lg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_RtTDyC5sTnuQJBvDxQuTLQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yq8Egt5HRiOMA2FI3niCUQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) ist eine in Deutschland noch weitgehend unbekannte Frucht. Da sie jedoch als Heilpflanze an Bedeutung gewinnt, ist sie im Kommen. </p><p>Die Früchte enthalten eine geballte Ladung an gesundheitsfördernden, antioxidativ wirksamen Polyphenolen, die derzeit im Fokus der medizinischen Forschung stehen. </p><p>Wer möchte nicht bei guter Gesundheit und Fitness ein hohes Alter erreichen? Eine vitalstoffreiche Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Was den Gesundheitswert von Aronia angeht, kann sie sich sowohl mit anderen Beeren, denen sie äußerlich gleicht, als auch mit Äpfeln messen, mit denen sie verwandt ist. Wer genauer hinschaut, erkennt ihre Ähnlichkeit zu einem Miniapfel mit Kernhaus und Fruchtstiel.</p><h2>Robustes Gewächs </h2><p>Die Botanik zählt Aronia zu den Rosengewächsen und ihre Beerenfrüchte zum Kernobst. Damit teilt sie das Schicksal von Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Holunder und Sanddorn, die botanisch auch woanders eingeordnet werden als es dem allgemeinen Beerenbegriff entspricht, der von klein und rund ausgeht. Die Aronia- oder Apfelbeere sieht jedenfalls auf den ersten Blick wie eine etwas zu groß geratene Heidelbeere aus und wächst an Sträuchern. Diese gedeihen am besten bei eher kühleren Temperaturen und damit in nördlichen Regionen. </p><p>Die ursprüngliche Heimat der Aronia ist Nordamerika. Aufgrund ihrer Kälteunempfindlichkeit wurde sie im 18. Jahrhundert mit nach Russland genommen, verbreitete sich dann auch in Skandinavien und Polen. Der Anbau in Deutschland ist ebenfalls möglich und nicht mehr ganz und gar unüblich. Wer einen Garten hat, kann sich sogar in einer Baumschule oder über einen Gartenversand eine Pflanze besorgen und selbst Aronia anbauen. </p><p>Im Mai bilden die bis zu drei Meter hohen Sträucher kleine, weiße Blüten, die zu Dolden zusammengefasst sind. Aus diesen werden im Laufe des Sommers zunächst rötliche, dann blauschwarze Beeren. Sie sind durchaus dekorativ, eignen sich aber nicht zum Rohverzehr. Nah verwandt ist die Aronia übrigens mit der Eberesche. </p><h2>Starker Inhalt </h2><p>Zu Saft verarbeitet sind die Gerbstoffe und blausäurehaltigen Verbindungen, die gegen den Rohverzehr sprechen, durch das Erhitzen zwecks Haltbarmachung draußen und immer noch jede Menge gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe drin. Aronia enthält sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. So stärkt ein hoher Gehalt an Folsäure, Vitamin K und Vitamin C das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte. Auch Beta-Carotin und B-Vitamine gehören zum Repertoire der Aroniabeeren, weiter Kalium, Calcium, Magnesium, Zink, Jod und Eisen. Wundheilung, Blutbildung, Knochen, Muskeln, Nerven brauchen diese Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. </p><p>Bekannt geworden ist Aronia jedoch wegen ihrer sekundären Pflanzenstoffe, die als natürliche Antioxidantien gelten. Allen voran ist der Anthocyangehalt der Aroniabeeren zu nennen, der bei über 2000 Milligramm pro 100 Gramm Früchten liegt, während andere Beeren nur bis zu 800 aufweisen. Anthocyane, Antioxidantien benötigt der Körper um so genannte Freie Radikale unschädlich zu machen. </p><p>Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen sind einerseits normale Stoffwechselprodukte, andererseits schädlich. Sie stürzen sich in den einzelnen Zellen auf Fette, die dabei (umgangssprachlich ausgedrückt) in einen ranzigen Zustand übergehen und schädigen auch Eiweiße bzw. Proteine. Da diese wichtige Bausteine für Enzyme und Hormone darstellen, kann die Regelung von Stoffwechselprozessen durcheinander geraten oder stocken. </p><p>Außerdem sind Proteine „Gerüststoffe“ für Bindegewebe, Sehnen, Knorpel, Haut, Haare und Nägel. Ungesunde Lebensweise (Nikotin, Alkohol, Stress), schädliche Umwelteinflüsse (Smog, UV-Strahlung) und Erkrankungen kurbeln die Radikalproduktion an. Reparatur und Entgiftungsvorgänge werden dann umso mehr gestört, der Alterungsprozess und die Entstehung von Erkrankungen gefördert. </p><h2>Gesundheitliche Vorteile</h2><p>Aronia als Heilpflanze? Sie setzt da an, wo alles mit allem zu tun hat. Freie Radikale im Übermaß und unzureichende Versorgung des Körpers mit Antioxidantien, auch „Radikalfänger“ genannt, begünstigen die Entstehung chronisch-degenerativer Erkrankungen, die mit steigendem Alter immer wahrscheinlicher werden. Dabei sind Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse, von denen die Aroniabeeren besonders viele haben, eine Art Bremse. </p><p>Sie sind kein Wundermittel gegen dies oder das, sondern schützen allgemein die Zellen, fördern Gesundheit und Widerstandskraft und können das von Natur aus vorprogrammierte Altern des Körpers verlangsamen. Das mag auch ein wenig frustrierend klingen, aber zehn Jahre mehr, vor allem zehn aktive Jahre mehr sind doch besser als resignieren, nicht wahr? </p><p><strong>Die Liste der Erkrankungen und Abnutzungserscheinungen, die mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht werden, ist lang:</strong></p><ul><li> Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen<br/></li><li> Immunschwäche <br/></li><li> Krebs <br/></li><li> Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer <br/></li><li> Grauer Star, Makuladegeneration <br/></li><li> Rheuma, Gelenkbeschwerden <br/></li><li> Asthma <br/></li><li> Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Leber- und Nierenschädigungen <br/></li><li> Diabetes mit seinen Folgeproblemen <br/></li><li> Hautalterung</li></ul><p><strong>Immer gilt:</strong> Oxidativer Stress ist nicht die alleinige Ursache, aber ein Co-Faktor bei der Entstehung und Verschlimmerung von Problemen. Die Möglichkeiten, oxidativen Stress zu reduzieren und den Körper gut mit Antioxidantien zu versorgen sollten daher genutzt werden, zum Beispiel durch Verzicht aufs Rauchen und viel Gemüse und Obst essen. Um Aroniabeeren zu nutzen, sind hochwertige Säfte am einfachsten in der Handhabung. Es gibt sie pur als hundertprozentigen Direktsaft, im Mix mit anderen Früchten und kombiniert als Rundumversorgung mit Vitalstoffen. </p></div></div>
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</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:34:42 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Knacken lohnt sich - Kernige GeNüsse]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/nuesse</link><description><![CDATA[Wenn es auf Weihnachten zugeht, haben Nüsse wieder Hochsaison. Ob zum Knabbern oder als Backzutat, überall tauchen die kleinen und großen Kerne auf. D ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ukvnP2yxTr2KJBa2cggoCA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_lgwsSiabQXy-Sd3vhpekpA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BybsgzcZS9yhPiJz7yYUtg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Z0bnZA0TSUWWdZS_MF-D3g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Wenn es auf Weihnachten zugeht, haben Nüsse wieder Hochsaison. Ob zum Knabbern oder als Backzutat, überall tauchen die kleinen und großen Kerne auf. Doch nicht nur jetzt lohnt es sich, die gesunden Energiespender zu knacken. Nüsse enthalten zwar nicht gerade wenig Fett, aber genau das richtige. Sie sind eine Wohltat für die Gesundheit. In jeder Sorte steckt zudem eine eigene Kombination aus Vitaminen und Mineralstoffen, wertvollen Proteinen sowie Lecithin und Cholin, welche Bausteine für Gehirn- Botenstoffe sind. Es hat schon seinen Grund, warum die Mischung aus Trockenfrüchten und Nüssen Studentenfutter genannt wird.</p><h2><strong>Nussige Zeiten</strong></h2><p>In Nüssen steckt alles, was der Mensch benötigt: hochwertige Fette, wertvolles Eiweiß, langsam verdauliche Kohlenhydrate, begleitet von Ballaststoffen. Sie sind Kraftpakete, aber wer<br/>sie nicht gerade in rauen Mengen verzehrt, kann in jedem Fall profi tieren, ohne an Gewicht zuzulegen. Bei den Fetten handelt es sich um gesunde Varianten, wie bei allen Pfl anzen ohne Cholesterin. Positiv auf Herz und Kreislauf wirken außerdem Antioxidantien sowie die Mineralstoffe Magnesium und Kalium. Den enthaltenen B-Vitaminen verdanken Nüsse das Prädikat »Nervennahrung«.</p><p><strong>Haselnüsse:&nbsp;</strong>Sie sind sehr reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E, eignen<br/>sich sowohl frisch und pur zum Knabbern als auch zum Backen.</p><p><strong>Walnüsse:&nbsp;</strong>Gesund ist diese weitverbreitete Nussart besonders aufgrund des hohen Anteils an<br/>Alpha-Linolensäure, die einen positiven Einfl uss auf das Arteriosklerose-Risiko hat. Denn der Körper<br/>kann sie zu Omega-3 umwandeln. In der Verwendung sind Walnüsse ausgesprochen vielseitig.<br/>Am besten täglich einige genießen, ob schon morgens im Müsli, in einem Obstsalat oder nur so<br/>zwischendurch als Snack.</p><p><strong>Macadamianüsse:&nbsp;</strong>Die kugelförmigen aromatischen Kerne aus Australien sind eine Delikatesse.<br/>Sie besitzen besonders viele günstige ungesättigte Fettsäuren und jede Menge verdauungsfördernde<br/>Ballaststoffe. Ihr Geschmack ist besonders mild.</p><p><strong>Erdnüsse:&nbsp;</strong>Gesalzen schmecken sie nach immer mehr. Doch Vorsicht, Salz macht die Nuss-<br/>Vorteile zunichte. Lieber nur geröstet genießen oder mal Erdnussbutter probieren.</p><p><strong>Pekannüsse:&nbsp;</strong>Auch wenn die glatte Schale es nicht vermuten lässt, die nordamerikanischen Pekannüsse<br/>sehen geknackt den Walnüssen ähnlich. Sie haben allerdings einen höheren Fettgehalt<br/>und schmecken kräftiger.</p><p><strong>Mandeln:&nbsp;</strong>Umso milder sind Mandeln – vorausgesetzt es hat sich keine bittere eingeschmuggelt.<br/>Mandeln sind besonders reich an Kalium, Calcium und Ballaststoffen und sehr beliebt in der Weihnachtsbäckerei.</p><p><strong>Pistazien:&nbsp;</strong>Ob in der Schale zum selbst Knacken oder als grüne Kerne gekauft, Pistazien enthalten<br/>viel wertvolles Eiweiß sowie auffallend viel Kalium. Sie eignen sich ideal zum Verfeinern von<br/>Desserts.</p><p><strong>Paranüsse:&nbsp;</strong>Das mühevolle Öffnen der harten Schale lohnt sich. Der große Kern der brasilianischen<br/>Paranüsse schmeckt süßlich aromatisch und enthält viel Selen sowie Vitamin B1, das für das<br/>Nervensystem und den Energiestoffwechsel eine wichtige Rolle spielt. Selbstverständlich gibt es<br/>sie auch nervenschonend schon geknackt, also verzehrfähig.</p><p><strong>Kokosnüsse:&nbsp;</strong>Kokosraspeln, Kokoschips, Kokosmilch, Kokosöl, Kokosmus, Kokoswasser, Kokosblütensirup,<br/>dazu jede Menge Produkte mit Kokos, die großen Nüsse haben Hochkonjunktur. Zu<br/>Recht, Kokosnüsse spenden rasch Energie und fördern die Gesundheit.</p><p><strong>Cashewkerne:&nbsp;</strong>Süßlich-würzig und etwas mandelähnlich ist der Geschmack dieser gebogenen<br/>Nüsse. Im Vergleich zu anderen Arten enthalten sie weniger Fett und viel Magnesium.</p><p><strong>Pinienkerne:&nbsp;</strong>Reif werden sie in den Zapfen des Pinienbaumes und gelten aufgrund des geringen<br/>Ernteertrages als wahre Kostbarkeit. Ob über den Obstsalat gestreut oder mit Basilikum, Olivenöl,<br/>Knoblauch und Parmesan zu dem bekannten Pesto alla genovese verarbeitet – ein Gedicht!</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_DXWhC-5g6nmGflZ1gZsoYg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Nov 2016 09:00:13 +0100</pubDate></item></channel></rss>