<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Grüner-Tee/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Grüner Tee</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Grüner Tee</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Grüner-Tee</link><lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 09:13:47 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Basisprogramm für längere Gesundheit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/basisprogramm</link><description><![CDATA[»Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten derart große Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt. ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_h5Tq0KtpSiy-tJHS-LFyiw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_4ri9hJQXQ5yLilIR7mmeeA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2UQAFCZ3SXOHO2cE38NDIA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-CbYJVr0Q_iHcs6sv1CY_w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><blockquote class="wp-block-quote has-text-align-right"><p class="has-text-align-center"><em>»Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten</em><br/><em> derart große Fortschritte gemacht,</em><br/><em> dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.«</em></p><cite>Aldous Huxley</cite></blockquote><p>Seit Aldous Huxley das vor fast hundert Jahren pointiert angemerkt hat, machte die Medizin noch viele weitere Fortschritte, die nicht zu verachten sind. Viele Menschen können mit Hilfe der modernen Medizin länger leben, und etliche Krankheiten können effektiver bekämpft werden. Was gewiss positiv zu bewerten ist. Allerdings werden, sind und bleiben immer mehr Menschen chronisch krank. Die moderne Medizin kann hoch effektiv therapieren und Leben verlängern, aber offensichtlich nicht Gesundheit erzeugen.</p><h2>Natürliche Schutzstoffe zur Prävention von Erkrankungen unverzichtbar</h2><p>Meines Erachtens sind zur Bewahrung und Stärkung der Gesundheit sowie zur Prävention von Erkrankungen natürliche Schutzstoffe unverzichtbar. Um deren alltägliche Anwendung in optimaler Dosis zu fördern, habe ich mein Basisprogramm für längere Gesundheit entwickelt, das sich meinen Patienten (und natürlich auch mir) seit vielen Jahren, manchen schon seit Jahrzehnten, bewährt hat. Mein Anliegen dabei ist die bestmögliche Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von chronischen Entzündungen, von degenerativen Nervenerkrankungen sowie von Krebs und Demenz mit geeigneten und bewährten natürlichen Schutzstoffen. Natürlich wird keine Prävention, gleich welcher Art, sämtliche Krankheiten auf immer und ewig verhindern können – und die Medizin nicht entbehrlich machen. Das Gegenteil zu behaupten, wäre unseriös.</p><h2>Prävention wird zunehmend&nbsp;wichtiger</h2><p>Aufgrund epidemiologischer Daten, biopharmakologischer und molekularbiologischer Erkenntnisse sowie langer guter Erfahrungen kann jedoch wesentlich längere Gesundheit bzw. Verminderung des Risikos, von den genannten Erkrankungen betroffen zu werden, zu erreichen sein. Weil viele Menschen dank moderner Medizin erheblich länger leben können, aber in den hinzu gewonnenen Lebensjahren oft chronisch krank sind, wird die Prävention zunehmend wichtiger.</p><h2>Auch bei vegetarischer und veganer Kost auf Low-Carb achten</h2><p>Das geht aber nicht mit einem Tässchen Tee, dass ab und an mal getrunken wird, und auch nicht mit veganer Kost allein (die sehr unterschiedlich zusammengestellt sein kann und meist nicht genau bilanziert wird). Damit pauschal zu versprechen, man könne »den Alterungsprozess messbar regelrecht herunter drehen « (A. Hildmann: Vegan for Youth) scheint ziemlich verwegen.</p><p>Gewiss ist vollwertige vegetarische und die ethisch noch höher stehende vegane Ernährungsweise eine gute und geradezu notwendige Basis für längere Gesundheit – in nahezu jeder Hinsicht besser als Mischkost mit Fleisch und Wurst. Vor allem die vegane Kost sollte dann aber nicht übermäßig kohlenhydratlastig sein, sondern höhere Anteile an Nüssen (falls keine Allergie besteht), an Rapsöl und Walnussöl und vor allem an Leinöl sowie ausreichende Anteile an essenziellen Aminosäuren, dazu genügend Kalzium, Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D aufweisen.</p><h2>Leinöl ist ein notwendiger,&nbsp;geradezu essenzieller Teil gesunder&nbsp;Ernährung</h2><p>Gerade das Leinöl ist außerordentlich wichtig zum Schutz der Gesundheit (s. reformleben 1/2015). Selber gestehe ich mir seit Jahren alltäglich 40 ml (drei Esslöffel voll) zu. Früher schon berichteten mir begeisterte Leserinnen und Leser, dass sie ohnehin mehrmals pro Woche in ihrer Vollwertkost Rohkost und zum Salat Leinöl nehmen. Das ist gut, zumal das hochwertige Öl keinesfalls erhitzt, sondern dunkel und kühl gelagert und möglichst frisch genommen werden sollte. Zutreffend ist auch, dass das Leinöl notwendiger, geradezu essenzieller Teil gesunder Ernährung ist. Entscheidend für die hervorragende gesundheitsfördernde Wirkung des Leinöls ist jedoch, täglich eine mindestens ausreichende Dosis davon aufzunehmen. Wenn größere Mengen von Omega-6-Fettsäuren aus anderen Pflanzenarten oder gar aus Schlachtprodukten verzehrt werden, wächst der Bedarf an Leinöl.</p><p>Anderenfalls würde das Risiko für chronische Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz zunehmen. Die jeweils erforderliche Leinöldosis hängt von den Ernährungsgewohnheiten, den individuellen Belastungen und Krankheitsrisiken ab. In der Regel können Sie mit 30 ml Leinöl pro Tag schon eine deutliche Reduktion dieses Risikos erreichen. Der individuelle Bedarf kann jedoch höher sein. Im Zweifelsfall sollte der Omega-6/Omega-3-Quotient gemessen werden.</p><p>Mit diesen Voraussetzungen empfehle ich auch die vegane Ernährungsweise. Obgleich die vegetarische Ernährungsweise, aus der die vegane erwuchs (und der ich selber auch traditionell näher stehe) ethisch und ökologisch schon eine gute Alternative zum Verzehr von Fleisch und Wurst ist.</p><h2>Ergänzung aufgrund mangelnder Schutzstoffkonzentration meist unverzichtbar</h2><p>Besonders strenge Veganer lehnen Nahrungsergänzung mit pflanzlichen Schutzstoffen oftmals total ab. Weil sie die für sich selber nicht für erforderlich halten. Das hat sich aber manchmal schon als Irrtum erwiesen. Auch die moderne Medizin, die weitaus mehr therapieorientiert als präventionsbegeistert ist – und auf synthetische Medikamente spezialisiert – will von pflanzlichen Schutzstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln wie auch von pflanzlichen Arzneien nicht viel wissen. Selber kenne ich die moderne Medizin gut und schätze sie sehr – aber auch die Heilpflanzenkunde. Beides komplementär anzuwenden, dürfte sich als sinnvoll erweisen. Meine Empfehlung zur Prävention ist</p><ul><li>ausreichende körperliche Bewegung und Entspannung</li><li>vegetarische oder vegane Vollwertkost als Basis und</li><li>dazu sicherheitshalber sinnvolle Nahrungsergänzung in optimaler Dosierung (nicht zu viel, und nicht zu wenig).</li></ul><h2>Vollwertkost nicht zuverlässig</h2><p>Auf die häufig geäußerte Behauptung, in Vollwertkost, gleich welcher Art, sei doch alles Erforderliche enthalten, mag ich mich nicht verlassen. Mir geht es um die alltägliche, zuverlässige und konstante Aufnahme der wichtigsten Schutzstoffe in optimaler Dosierung. Deswegen habe ich mein Basisprogramm für längere Gesundheit entwickelt, ursprünglich im Selbstversuch, dass inzwischen in der Praxis seit vielen Jahren bewährt ist. Vorher hatte ich aus Studienergebnissen und anderen seriösen Befunden sorgfältig herausdestilliert, welche Schutzstoffe zur Prävention von Demenz und Krebs, aber auch von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders geeignet sind. Da kamen allerdings nur einige Pflanzenarten infrage, die in ihren Ursprungsländern seit Jahrhunderten, während vieler Generationen angewendet werden und bewährt sind.</p><h2>Weitgehend nebenwirkungsfreie Anwendung</h2><p>Daher kann deren Anwendung im Bereich traditioneller, physiologischer Zufuhrmengen (Dosierungen) als ziemlich frei von unerwünschten Nebenwirkungen, Schäden und Risiken gelten. Die anderenfalls längst bekannt wären. Dennoch können seltene individuelle Unverträglichkeiten niemals ausgeschlossen werden. Auf das betreffende Element des Basisprogramms muss dann verzichtet werden. Selber konnte ich übrigens bisher – wie fast alle meiner Patienten – sämtliche Elemente des Basisprogramms sehr gut vertragen, was ich auf mentale Gelassenheit (s. Seite 34 in diesem Heft) und die relativ hohe Aufnahme von Leinöl zurückführe.</p><h2>Komponenten des Basisprogramm wirken synergistisch</h2><p>Etliche Komponenten des Basisprogramms weisen synergistische Wirkmechanismen auf, zum Beispiel Curcumin, Granatapfel Muttersaft, und Grüntee (auch in vegetarischen Kapseln erhältlich) und Leinöl. D.h.: von der gemeinsamen Anwendung ist eine überadditive Wirkung zu erwarten: Das Ganze wirkt besser, umfassender als die einfache Addition der Einzelwirkungen. Um diese Synergie zu erreichen, müssen die Komponenten des Basisprogramms nicht simultan, zum Beispiel in einem Glas gemischt oder in wenigen Minuten nacheinander&nbsp;aufgenommen werden. Die parallele, jedoch kontinuierliche Aufnahme im Laufe jedes Tages genügt. Dass ich Ihnen damit dennoch einige Logistik abverlange, ist mir bewusst. Zumal ich Ihnen pro Tag 5-6 Tassen Grüntee (Sencha aus Bioanbau), mindestens 30 ml Leinöl, 2 × 10 ml Granatapfel Muttersaft und 2-3 Curcumin- Kapseln empfehle (und selber nehme). Aus langer, auch eigener Erfahrung, bin ich überzeugt, dass dieser Aufwand auch für Sie, für Ihre Gesundheit sehr lohnend sein wird.</p><h2>Wirkung abhängig von Qualität und optimaler Dosierung</h2><p>Im Grunde ist mein Basisprogramm für längere Gesundheit gar nichts Besonderes: Die einzelnen Komponenten sind lange bekannt und bewährt. Trotzdem werden sie oftmals nicht optimal angewendet, weil deren Wirkungen sogar in manchen Reformhäusern nicht genau erklärt wurden. Das Besondere am Basisprogramm für längere Gesundheit ist lediglich die Zusammenstellung wichtiger synergistisch wirkender natürlicher Schutzstoffe und der Rat zu deren alltäglicher kontinuierlicher Aufnahme in optimaler Dosierung.</p><p>Diese Schutzstoffe werden in reformleben sorgfältig und verantwortungsbewusst erklärt. Sämtliche Komponenten können Sie im Reformhaus in der erforderlichen Bio-Qualität und in Relation dazu preiswert beziehen. Sämtliche Erklärungen gründen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf eigenen Erfahrungen und Überzeugungen. Das unabhängige Magazin reformleben ist allein der Förderung Ihrer Gesundheit mit bestem Wissen und Gewissen verpflichtet. Und nicht in allen Reformhäusern erhältlich.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_RI878x4DNeEcIzoL7N3WYg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:11 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[It's Green Tea time. Aus Wasser wird Geschmack!]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/gruentee</link><description><![CDATA[Grüner Tee kann in optimaler Dosierung und falls keine individuellen Gegenanzeigen bestehen, zur Primärprävention vieler Krankheiten beitragen – und z ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_KZSi7sflQiOreeiKib3qrA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_SeniPPYJSUWG8SahNjvG8w" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Qg61iLaQQCGjpjSo8YZ4Nw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_UmE1I6FwQMeNsUEw-KJ6yA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Grüner Tee kann in optimaler Dosierung und falls keine individuellen Gegenanzeigen bestehen, zur Primärprävention vieler Krankheiten beitragen – und zudem zur Klarheit im Kopf.</p><h2>Grüntee-Sorten</h2><p>Für die Herstellung von grünem Tee müssen die pflanzeneigenen Enzyme, die bei Schwarztee für die Reaktion mit dem Luftsauerstoff verantwortlich sind, weitgehend inaktiviert werden.<br/>Jede Grünteesorte hat ihren eigenen Charakter. Die geschmackliche Vielfalt reicht von mildfruchtig über kräftig heuartig bis hin zu nussig und herb. Der Nuancenreichtum ist nahezu unerschöpflich. Sowohl die Anbauregion als auch die -methode haben Einfluss auf den Geschmack. Beispielsweise ist Tee, der viel im Schatten gewachsen ist besonders dunkelgrün und aromatisch. Dies können Anbauer forcieren, indem sie ihre Pflanzen mit Netzen beschatten. Die wichtigsten bzw. in Deutschland am meisten verbreiteten Sorten sind:</p><ul><li><strong>Bancha</strong>, auch ein Japaner mit leicht grasigem Geschmack, milder als Sencha<br/></li><li>„<strong>Kukicha</strong>, feinherb aus gesiebten Blattrippen, japanische Herkunft<br/></li><li>„<strong>Matcha</strong>, zu Pulver vermahlener japanischer Grüntee<br/></li><li>„<strong>Guyokuro</strong>, kräftiger Schattentee aus Japan<br/></li><li>„<strong>Darjeeling</strong>, fruchtig-frischer Grüntee von den Südhängen des Himalaya-Gebirges<br/></li><li>„<strong>Assam</strong>, eher herbes Aroma, wie der Darjeeling aus Indien, wo Grüntee mittlerweile ebenfalls hergestellt wird<br/></li><li>„<strong>Jasmin</strong>, eine südchinesische Teespezialität, für die Tee mit Jasminblüten aromatisiert wird, welche aber wieder entfernt werden, bevor der Tee in den Handel kommt.</li></ul><p>Neben dem Jasmin gibt es weitere Mischungen aus der klassischen Teepflanze und weiteren Teekräutern, die dann auch mit überbrüht werden. Wer Koffein meidet, findet im Reformhaus einen entcoffeinierten grünen Tee. Ganz wichtig: Grüntee aus dem Reformhaus ist aus Bioanbau und bei&nbsp;<strong>Schoenenberger und Salus doppelt laborgeprüft</strong>. Denn leider ist Tee, wie die Stiftung Warentest veröffentlich hat, gar nicht so selten mit Pestiziden belastet. Auch auf eine Belastung mit Radioaktivität muss geachtet werden. Dies gilt insbesondere für japanische Ware.</p><h2>Nicht nur einen im Tee haben</h2><p>Ob Grüntee tatsächlich angenehme Wirkungen hervorruft und ob er zudem gut schmeckt, hängt stark von der richtigen Zubereitung ab. Er sollte niemals wie Schwarztee mit kochendem Wasser überbrüht werden! Die empfohlene Aufgusstemperatur liegt zwischen 60 und 80 Grad. Dies wird erreicht, indem man das aufgekochte Wasser etwa zwei Minuten bei geöffnetem Topfdeckel stehen lässt oder den geschlossenen Wasserkocher vier Minuten.</p><p>Wer zu heiß überbrüht, hat zwei Nachteile: viele Bitterstoffe im Tee, die sogar zu Magenreizungen führen können und weniger Vitalstoffe. Über diese Stars der Wellness und ihre gesundheitlichen Vorteile steht mehr im Beitrag von Dr. Mohr, siehe dort!</p><p>Bei der Dosierung reicht ein gestrichener Teelöffel loser Grüntee pro Tasse. Bei Teebeuteln steht eine Empfehlung auf der Packung, wie viel Wasser pro Beutel genommen werden sollte. Teeblätter können mehrmals überbrüht werden, doch spätestens nach dem vierten Aufguss ist der Tee so gut wie warmes Wasser. Die Qualität des Wassers hat übrigens auf den Geschmack erheblichen Einfluss. Weiches, kalkarmes Wasser ist besser als hartes, bei dem sich der Geschmack nur schwer entfalten kann. Im Bedarfsfall wird das Wasser durch zweimaliges Abkochen oder einen Kalkfilter weicher.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_i9OZafP9WLOscMhw2wBmzA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Jul 2016 09:00:16 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Klaren Kopf bewahren]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/klaren-kopf-bewahren</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_763816537.jpeg"/>Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, nach ersten Fortschritten der Agrochemie und der pharmazeutischen Chemie, wollten die meisten Ärzte von der Natu ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_54umQDLnQRiqujlQRdaHDA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_xgLGeGxqR-SB3bp9WeBYXA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_pyCme5lwRhCfUj8atvwNhw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_x5tbYR85FHi3Fr-F0gcqzw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_x5tbYR85FHi3Fr-F0gcqzw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_763816537.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_YrEwUIaeTx6jImBvDZabZA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, nach ersten Fortschritten der Agrochemie und der pharmazeutischen Chemie, wollten die meisten Ärzte von der Naturheilkunde nicht mehr viel wissen.</strong></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Um sich von durchaus hilfreichen und geschätzten, charismatischen Naturheilkundlern abzugrenzen, bezeichneten sie sich selber als Schulmediziner. Auch damals schon waren jedoch einige approbierte Ärzte überzeugt, dass die Naturheilkunde für die Menschen im eskalierenden Fortschritt notwendig wäre.</span><strong></strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm__eD9FS3plMa1xqW9_EnNgw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm__eD9FS3plMa1xqW9_EnNgw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Ordnungstherapie - Dr. Max Bircher-Benner</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_9A5hK5wsjf4l3tPEVX5WrA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Deshalb entwickelte&nbsp;Dr. Max Bircher-Benner nach seinem Studium der Schulmedizin die Naturheilverfahren weiter. Seine Behandlungsweise charakterisierte er als Ordnungstherapie und seine Klinik als Lebensschule. Die Ordnungstherapie, bestehend aus körperlicher Arbeit und Bewegung im Freien, aus Luftbädern und Wasseranwendungen, aus philosophischem Wissen und fernöstlicher Weisheit, sowie aus natürlicher Vollwertkost, war ihm<br/><br/></p><blockquote><p><strong>»wirksames Instrument gegen die Degeneration durch unnatürliche Lebensweise« <br/></strong></p><div style="text-align:right;"><strong style="color:inherit;">Dr. Max Bircher-Benner</strong></div><p></p><cite><br/></cite></blockquote><p>Damals schon war ihm bewusst, dass Nahrungsmittel und andere Produkte, die Weißmehl oder raffinierte Zucker enthalten, gesundheitsschädlich und krankheitsfördernd sind. Sozial denkend, ermöglichte er auch »Wenigerbemittelten « eine Behandlung in seinem Sanatorium (zum Preis von 35 Franken pro Woche).</p><p>Viele Menschen, auch prominente, kamen von weit her, um seinen Rat zu hören und zur Erholung in seine Klinik: Wilhelm Furtwängler, Elly Ney, Hermann Hesse, Thomas Mann, Rainer Maria Rilke.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Von deren Wirken wohl viele von uns inspiriert sind. Vor allem bei Hermann Hesse, in »Siddhartha«, »Steppenwolf«, »Unterm Rad«, »Der Glasperlenspieler« (1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet) und dem Gedicht »Stufen«, sowie in dem Roman »Buddenbrooks« (Nobelpreis 1929) und »Der Zauberberg« von Thomas Mann und den Herbstgedichten von Rainer Maria Rilke, ist die Lebensordnung von großer Bedeutung. Auch in Rilkes Ausruf:<br/><br/></p><blockquote><p><strong>»Du musst dein Leben ändern«&nbsp;</strong></p><p style="text-align:right;"><strong>Rainer Maria Rilke</strong></p><cite><br/></cite></blockquote><p>klingt das an. Peter Sloterdijk, Professor für Philosophie, hat ausgehend von diesem Satz, mit diesem Titel ein Buch geschrieben, dem der Mensch der Gegenwart als über sich hinausgehendes Wesen verstanden wird.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_eOA5_jibdKCNj_zO3ruGEA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_eOA5_jibdKCNj_zO3ruGEA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div><h2></h2><h2><span style="font-size:24px;">Krankheitsbekämpfung und Lebensverlängerung</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_unZnnZANd5Q20vE_Mw8tbw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Vielleicht ist das Gedankengut der bedeutenden Schriftsteller auch ein wenig von der Ordnungstherapie Becher-Benners mitgeprägt worden. Heute wird Ordnungstherapie aber nicht mehr gelehrt. Heute geht es vorrangig um Krankheitsbekämpfung und Lebensverlängerung. Was zweifellos wünschenswert ist. In der hinzu gewonnenen Zeit wäre aber auch ein Mindestmaß an Gesundheit und Lebensordnung wünschenswert.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Mehr und mehr werden wir von außen her bestimmt, von Errungenschaften und Produkten des Fortschritts. Autonomie und Eigenständigkeit schwindet.</p><p>Viele von uns werden abhängig von neuen Produkten und Technologien - und auch von der modernen Medizin. Dankenswert ist: mit Hilfe der modernen Medizin können viele Menschen, die chronisch krank sind, länger leben.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_JskqjD59Qtx56nF4WM8XmA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_JskqjD59Qtx56nF4WM8XmA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Primär- und Sekundärprävention</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_ffnZuWayF4royD7a6KR2qA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Mittels zahlreicher Leitlinien wird auch die Sekundärprävention verbessert. Sekundärprävention setzt ein, nachdem Krankheit entstanden ist, um deren Verschlimmerung zu verhindern oder zumindest zu lindern. Das ist wichtig und lobenswert. Vielleicht wäre aber vorherige Prävention mit natürlichen Mitteln noch sinnvoller gewesen.</p><p><br/></p><p>Primärprävention zu leisten ist aber nicht die hauptsächliche Aufgabe und die Kernkompetenz der modernen Medizin. Ohnehin ist die Primärprävention Ihre höchstpersönliche Aufgabe. Primärprävention versucht, die Gesundheit möglichst lange zu bewahren und das Entstehen von Krankheiten bestmöglich zu verhindern.</p><p><br/></p><p>Gewiss kann keine Maßnahme auf dieser Welt unsere Gesundheit und unser Leben unendlich lange bewahren. Daher konzentriert sich die moderne Medizin gleich auf die Diagnostik und Therapie der Krankheiten. Weil immer mehr Menschen in unserer Zeit chronisch krank sind, ist sie damit völlig ausgelastet. Meines Erachtens kann Primärprävention zumindest näherungsweise mit bewährten Schutzpflanzen erreicht werden.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_fXpBH2RosKX9QRJdwtRc9w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_fXpBH2RosKX9QRJdwtRc9w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Bewährte Pflanzenarten</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_dvMuW0ccCH7oklMBt028Ow" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Lange vor unserer Zeit haben alte Kulturvölker in Asien besondere Pflanzenarten für ihre Gesundheit herausgefunden. Die bestgeeigneten, bewährtesten davon habe ich in mein Basisprogramm für längere Gesundheit aufgenommen. Mit dem Basisprogramm können Sie sehr einfach sehr viel für Ihre persönliche Primärprävention tun. Besonders notwendig ist bestmöglicher Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor Krebs und Demenz. Die im Basisprogramm erklärten Pflanzenarten weisen »merkwürdigerweise « schützende Wirkungen gegen diese völlig unterschiedlichen Krankheitsarten auf. Eine derart universale Wirkung ist in der modernen Medizin natürlich verdächtig.</p><p><br/></p><p>Da gelten nur Mittel mit hochspezifischer Wirkung, die speziell dafür synthetisiert und geprüft wurden, als wirksam. Wenn da außer der spezifischen Wirkung noch andere Wirkungen resultieren, sind das meist ungünstige Nebenwirkungen. Selbstverständlich achtet die moderne Medizin sehr darauf die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Die pflanzlichen Schutzstoffe im Basisprogramm wirken nicht so spezifisch.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Ph1GjVEUZc-KI4c9cPJVew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Ph1GjVEUZc-KI4c9cPJVew"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Wirkung wissenschaftliche bestätigt</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Vh65gntD1y3ench4tc_a5w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Dass sie wirken und wie sie wirken, ist wissenschaftlich erforscht und bestätigt. Unsere Körperzellen sind mit den Pflanzenzellen verwandt, wenn auch sehr weitläufig. Allerdings hat das Pflanzenreich mit der Entwicklung von Schutzstoffen eine um Jahrmillionen längere Kompetenz und Bewährung als die Menschheit. Diese Pflanzenstoffe waren schon lange vor den Menschen da. Primär dienten sie zum Selbstschutz ihrer Pflanzenart. Daher sind keineswegs alle Pflanzenarten gleich gut für den Menschen geeignet, manche sind nahrhaft mit geringer Wirkung auf die Gesundheit, manche sind giftig.</p><p><br/></p><p>Und manche Pflanzenarten sind beinahe essenziell für unsere Gesundheit. In einigen Regionen ist die kontinuierliche Aufnahme von Grüntee, Curcuma und Granatapfel lange schon üblich und bewährt, weil Pflanzenarten da gedeihen und kultiviert werden. In diesen Regionen erreichen relativ viele Menschen gesund ein hohes Alter. Heute sind diese Pflanzenarten auch hierzulande und als Frischpflanzensaft (Granatapfel) bzw. als Trockenextrakt (aus Curcuma und Grüntee in veganen Kapseln) ganzjährig preiswert verfügbar.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_CpX4DBaW6cZJiSVM2CgIcg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_CpX4DBaW6cZJiSVM2CgIcg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Basisprogramm für längere Gesundheit</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_XXcc5PnAVJ9_h-wML6IT_A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Im Basisprogramm für längere Gesundheit ist der Granatapfel Muttersaft vor allem für den Schutz der Arterienwände zuständig. Gute Durchblutung ist wichtig für die Klarheit im&nbsp;Kopf. Zum Schutz der Nervenzellen empfehle ich Curcumin und Grüntee. Curcumin mit hoher Bio Verfügbarkeit können Sie im Reformhaus Ihres Vertrauens finden – und da auch Grüntee (Sencha) aus Bio Anbau mit hohem Gehalt an Epigallocatechingallat, sowie entsprechende Kapseln.</p><p>Trotz aller Erfolge der modernen Medizin werden entzündliche und degenerative Nervenerkrankungen (Polyneuropathien, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Macula-Degeneration, Demenz) immer noch häufiger. Curcumin kann Entzündungen, auch der Nervenzellen, mindern.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_X0M-CI_pY8jREd_pO_ktzQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_X0M-CI_pY8jREd_pO_ktzQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Der Fall Prof. Werner Hunstein</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Vpl_Ftpfgy9Kk2R8WiR4TA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Vom Grüntee ist vor allem die vor Krebs schützende Wirkung bekannt. Eine weitere wichtige Wirkung von Grüntee bestätigte der renommierte Onkologe Professor Werner Hunstein aufgrund seiner Selbstbehandlung. Er war an systemischer Amyloidose erkrankt, die trotz Chemotherapie fortschritt. Als kaum noch Hoffnung bestand, entschied er sich täglich zwei Liter Grüntee (Sencha) zu trinken.</p><p><br/></p><p>Damit gingen die extrem belastenden Symptome vor allem die Atemnot und die Muskelschwäche deutlich zurück. So konnte er noch sechs Jahre weiter leben und in dieser Zeit seine guten Erfahrungen mit Grüntee mitteilen. Seine Erkenntnisse können vielen Menschen - möglichst frühzeitig - zugutekommen.&nbsp;Die systemische Amyloidose ist eine relativ seltene Erkrankung.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm__Q54aTmIaXnZUecsmW9G2Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm__Q54aTmIaXnZUecsmW9G2Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Eigene Erfahrung mit Curcumin und Grüntee</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_AiEw50wTENxFzYdM9wXe1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Schädliche Amyloidablagerungen finden sich aber auch bei Menschen, die an Demenz, an Morbus Parkinson, an Makula- Degeneration und anderen degenerativen Nervenerkrankungen leiden. Wahrscheinlich ist da chronische Entzündung und Amyloidablagerung die Hauptursache dieser Erkrankungen. Obgleich mit der Anwendung von Curcumin und Grüntee keine Wunder zu erwarten sind, sollte die kontinuierliche Aufnahme dieser Pflanzenarten doch erwogen werden.</p><p><br/></p><p>Daher empfehle (und nehme) ich täglich 150 mg gut bioverfügbares Curcumin und zwei Liter Grüntee (Sencha aus Bioanbau) – und sorge für die Entsäuerung des Bindegewebes. Besonders wirksam bleibt das Epigallocatechingallat, wenn die Grüntee Blättchen unmittelbar vor dem Aufguss mit Zitronensaft angefeuchtet werden. Als Alternative zum Tee sind im Reformhaus auch Grüntee Kapseln erhältlich. Obwohl noch keine großangelegten Studien mit Curcuma und Grüntee durchgeführt wurden, bin ich von der Wirkung dieser Pflanzenarten zum Schutz vor Krebs und Demenz überzeugt.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_M0UQRjuM9HokaZlyhvqlew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_M0UQRjuM9HokaZlyhvqlew"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Amyloidablagerungen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_0LR6E_NZcIzaEkFtfkEsGw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Unsere Nervenzellen könnten über 100 Jahre lang gut leistungsfähig bleiben. In dieser Zeit sind sie aber von chronischen Entzündungen und von Amyloidablagerungen gefährdet. Dadurch werden Nervenzellen beschädigt oder gar zerstört. Die zu bewahren in unserer Zeit notwendig ist.</p><ul><li>Wirkt gegen chronische Entzündungen in unserem Organismus, auch im Nervensystem.<br/></li><li>Epigallocatechingallat aus Grüntee wirkt gegen Amyloidablagerungen. Daher ist es sinnvoll (falls keine individuellen Gegenanzeigen bestehen) diese Pflanzenstoffe möglichst frühzeitig, kontinuierlich und in optimaler Dosierung aufzunehmen. Damit können Sie zur Primärprävention vieler Krankheiten beitragen – und zur Klarheit im Kopf.</li></ul></div></div>
</div><div data-element-id="elm_txRFB5EgtJoPoxIgKbYDtQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_txRFB5EgtJoPoxIgKbYDtQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Überwältigende Informationsflut</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_nh6o0qc4lK0Fz3f-QIn08A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Noch nie in der Menschheitsgeschichte, selbst vor einem halben Menschenalter noch nicht, gab es so viele Informationen, so viel Wissen - und so viel Scheinwissen - wie heute. Und die Flut von all dem wächst: nicht linear, sondern exponentiell. Wie kann unser Gehirn, dessen Funktionen lange vor dem Siegeszug heutiger Digitalisierung entwickelt wurden, in der steigenden Informationsflut noch standhalten? Um weiter bestehen zu können, müssen wir stets gut informiert sein. Aus einem Übermaß an Informationen kann aber Chaos im Kopf entstehen.</p><p><br/></p><p>Der Arbeitsspeicher in unserem Frontalhirn ist dann überlastet. Daraufhin nimmt die Gedächtnisleistung, der Antrieb, die Entscheidungsfähigkeit und die Orientierung ab. Manche Menschen berichten dann von einem unangenehmen Gefühl hinter der Stirn, dass sie als Druckempfinden („als ob da ein Luftballon aufgeblasen würde“) verbunden mit Leeregefühl beschreiben. Oder von dem Empfinden, um ihren Kopf sei ein drückendes Band, wie ein eiserner Ring, gespannt.&nbsp;</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_ue5an69qFGjPN9QA3Gd6Ig" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ue5an69qFGjPN9QA3Gd6Ig"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Cortisol-Ausschüttung durch Stress</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_esvexzqtk-ybfKK7rwSE8g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Weitaus ratsamer ist das Auslagern von Gedächtnisinhalten in externe Speicher. Das kann, muss aber nicht der PC oder das Smartphone sein. Das geht auch handschriftlich mit einem einfachen Notizbuch. Entlastend ist auch das schriftliche Erstellen von Listen („To do -Listen“), in denen alles Wichtige, das getan und erledigt werden soll, notiert wird. Anhand dieser Listen wird klarer erkennbar, was wichtig und was unwichtig ist, was notwendig und was unnötig ist. Dann fällt es leichter, auf unnötiges und überflüssiges zu verzichten.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Wenn alle Menschen auf unnötiges verzichten würden, könnte die Erde auch 10 Milliarden davon ernähren – gut ertragen. Für sie selber entsteht mit ihrem Verzicht auf Unnötiges Befreiung und innere Ordnung. Vor allem im Kopf. Statt Chaos im Kopf. Um diese Ordnung zu schaffen, kommen Sie nicht umhin, klar zu unterscheiden, was wichtig und was unwichtig ist.</p><p>Mein Anliegen mit reformleben ist, Sie dazu ehrlich, fundiert und seriös zu informieren.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_SyecxgZPizPjxHM4zzaV2Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yTfoLzQlKr3l9dTol0MYlg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_9_0716_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 9 (Juli/Aug. 2016)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Klarheit im Kopf</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Grünen Tee richtig anwenden</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/gruener-tee-nr-9/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_hMlgA2GDrKPopAMp9jTR1A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>