<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Fenchel/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Fenchel</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Fenchel</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Fenchel</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 00:42:33 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Gesunde Gewürze für jeden Tag]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/gesunde-gewuerze</link><description><![CDATA[Gewürze - ihr Anteil an der täglichen Nahrung ist gering, kulinarisch sind sie dennoch von großer Bedeutung. Sie können gewöhnlich und fad schmeckende ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_U7-rDBuiT3uXpP5KtmKD0A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm__t3QO59kQsqCLrm_TYhjKg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_OOawST-cTCC6KucLIaFDIw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_mnMf9n3HRRWBnUuaS3bHNQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p><strong>Gewürze - ihr Anteil an der täglichen Nahrung ist gering, kulinarisch sind sie dennoch von großer Bedeutung. Sie können gewöhnlich und fad schmeckende Speisen in außergewöhnliche und gut schmeckende verwandeln. Einige Gewürze enthalten eine kräftige Portion Antioxidantien, wirken entzündungshemmend und antibakteriell, kurbeln den Stoffwechsel an und helfen mit, Gesundheitswerte im grünen Bereich zu halten.</strong></p><h2><strong>Beispiele für gesundheitsfördernde Gewürze:</strong></h2><p><strong>Anis&nbsp;</strong>verdankt sein intensives, süßliches Aroma dem ätherischen Öl Anethol. Das hat einen willkommenen Nebeneffekt: Es wirkt entkrampfend. Dies gilt insbesondere bei Magen und Darmbeschwerden, aber auch ganz allgemein. Außerdem wird Anis eine schleimlösende und hemmende Wirkung auf das Wachstum von Mikroorganismen zugeschrieben.<span id="selectionBoundary_1464204783066_945184186793016"></span><span id="selectionBoundary_1464204707012_819512945939008"></span></p><p><strong>Fenchel&nbsp;</strong>wirkt an den Verdauungsorganen krampflösend und blähungshindernd. Er hemmt bakterielles Keimwachstum und macht die Atemwege frei. Verantwortlich für Geschmack, Geruch und Heilwirkung sind die vor allem im Fenchelsamen enthaltenen ätherischen Öle Anethol und Fenchon. Besonders bewährt hat sich Fencheltee bei Säuglingen. Die fleischige Knolle des Fenchels kann als Gemüse gegessen werden.<span id="selectionBoundary_1464204783066_945184186793016"></span><span id="selectionBoundary_1464204707012_819512945939008"></span></p><p><strong>Ingwer</strong>&nbsp;gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als Element des Ausgleichs. Er ist das Mittel gegen Reiseübelkeit, Völlegefühl, Blähungen, allgemeine Verdauungsbeschwerden. Seine ätherischen Öle kurbeln den Kreislauf und die Durchblutung an, entspannen aber auch gleichzeitig und helfen dabei, die Stimmung aufzuhellen. Noch dazu ist Ingwer reich an Antioxidantien und hat die Fähigkeit, Entzündungen zu hemmen.<span id="selectionBoundary_1464204783066_945184186793016"></span><span id="selectionBoundary_1464204707012_819512945939008"></span></p><p><strong>Kümmel&nbsp;</strong>ist verdauungsfördernd und besonders blähungshindernd. Er regt die Verdauungsorgane an, die Nahrung besser aufzuspalten. Dazu verbessert Kümmel die Bekömmlichkeit von Speisen, indem er das Wachstum von Bakterien und Pilzen hemmt. Kümmelsamen sind reich an antioxidativ wirkenden Flavonoiden.&nbsp;<span id="selectionBoundary_1464204783066_945184186793016"></span><span id="selectionBoundary_1464204707012_819512945939008"></span></p><p><strong>Thymian</strong>&nbsp;hilft bei Erkältungsbeschwerden wie Husten und Halsschmerzen, bekämpft als Bestandteil von Mundspülungen Entzündungen der Schleimhäute. Thymian beruhigt den Magen und entfaltet seine Wirkung gegen Entzündungen der Magenschleimhaut.&nbsp;<span id="selectionBoundary_1464204783066_945184186793016"></span><span id="selectionBoundary_1464204707012_819512945939008"></span></p><p><strong>Zimt</strong>&nbsp;weist ein hohes Niveau antioxidativer Kraft auf. Weitgehend frei von bedenklichen Stoffen, die andererseits ebenso in Zimt stecken können, ist der echte Ceylon-Zimt, weshalb man ihn bevorzugen sollte. Zimt ist ein Gewürz, das hilft, den Blutzucker zu stabilisieren&nbsp;und den Cholesterinspiegel zu reduzieren.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_B-VkPgU3D3WBTj9_L-BMRQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 24 Mar 2018 19:18:56 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Fenchel]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/fenchel</link><description><![CDATA[Der aus dem Mittelmeergebiet stammende Fenchel (Foeniculum vulgare) wird seit der Antike als Gemüse, Gewürz und Naturheilmittel genutzt. Heute weltwei ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_KATtQXexT-KSocf3MHYEWA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_Ud1pJZLVQ5Gd4-5r9y2vCA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_3PlnAwEKRjyHO0J_xsOgUA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4HBzxF9PRPy-kFoF6-KRrw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><figure class="wp-block-image alignright"><img src="https://www.reformleben.de/uploads/2/5/8/6/25865610/published/fenchel-1.png?1503821935" alt="Bild"></figure><p>Der aus dem Mittelmeergebiet stammende Fenchel (Foeniculum vulgare) wird seit der Antike als Gemüse, Gewürz und Naturheilmittel genutzt. Heute weltweit verbreitet, ist Fenchel für viele Menschen die erste Heilpflanze, die bei ihnen angewendet wird. Denn Fencheltee ist eine beliebte Hilfe gegen Bauchweh bei Säuglingen. </p><h2>Verdauungsbeschwerden</h2><p>Fenchel, genauer die Samen, können gegen unspezifische Verdauungsprobleme, wie leichte krampfartige Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Blähungen eingesetzt werden. Ein Klassiker ist Anis, Fenchel, Kümmel, eine Kombination ähnlich wirkender Kräuter. Bei Entzündungen im Hals und Husten wird Kindern gern Fenchelhonig gegeben, weil sie ihn im Gegensatz zu manch anderen therapeutischen Zubereitungen vom Geschmack her akzeptieren und so die antibakterielle und antientzündliche Wirkung des Fenchels genutzt werden kann. Weniger bekannt ist sein hoher Gehalt an Phytoöstrogenen, obwohl auch schon in der Antike stillenden Frauen zur Anregung der Milchbildung das Trinken von Fencheltee empfohlen wurde.</p><h2>Monatsbeschwerden</h2><p>Das Ärzteblatt berichtete im Mai von einer iranischen Studie, an der Frauen zwischen 45 und 60 Jahren teilnahmen, die unter klimakterischen Beschwerden litten. Bereits nach zwei Wochen täglicher Einnahme eines Fenchelextraktes stellten die iranischen Forscherinnen eine signifikant positive Wirkung fest. Die Ergebnisse müssten allerdings durch eine größere Studie bestätigt werden. Näher nachzulesen unter:&nbsp;<em><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/75823/Fenchel">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/75823/Fenchel</a></em></p><h2>Fenchon und Estragol</h2><p>Fenchel gehört zu den Doldengewächsen. Angebaut werden zwei Arten: Bitter- und Süßfenchel. Die arzneilich wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich vor allem in den Früchten bzw. Samen. Sie beinhalten reichlich ätherisches Öl. Bei bitterem Fenchel enthält das Öl zu 50 bis 70 Prozent die Substanz trans- Anethol, zu zwölf bis 25 Prozent Fenchon, zu zwei bis acht Prozent Estragol. Süßer Fenchel weist mehr trans-Anethol auf, dafür nur ein Prozent Fenchon und nur wenig Estragol. In beiden kommen außerdem Flavonoide vor, die zu den so genannten sekundären Pflanzenstoffen gehören, deren positive gesundheitliche Wirkung in den letzten Jahren erkannt wurde. Medizinisch kommt vor allem der bittere Fenchel zum Einsatz, da die Wirkungen von den Substanzen trans-Anethol und Fenchon abhängen. </p><p>Andererseits gilt die Substanz Estragol als problematisch für die Gesundheit. In Tees ist die Konzentration deutlich niedriger als im Öl. Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte es wegen möglicher Atemstörungen nicht angewendet werden – bei Säuglingen auch nicht in Form von Fenchelhonig.&nbsp;<em>Quelle: <a href="http://www.apothekenumschau.de/heilpflanzen/fenchel">http://www.apothekenumschau.de/heilpflanzen/fenchel</a></em></p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_oQViGAO04AUyJvoCZF56rQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:00:47 +0200</pubDate></item></channel></rss>