<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Darm/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Darm</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Darm</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Darm</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 00:14:05 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Lebensmittel mit Gesundheitsplus - die Walnuss]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/walnuss</link><description><![CDATA[Regelmäßiger Verzehr naturbelassener Walnüsse hat einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel, sogar unabhängig vom Verzicht auf andere Nahrungsmi ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_MRjHX7qzQB6YTwDY8mPOJA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_cvesDYdPSiemZ9Lu-lwMtg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_RiTAmDkeScWyd1M65kWb1Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_pKXQ_R5nQNm-RsqC3VHlcA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Regelmäßiger Verzehr naturbelassener Walnüsse hat einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel, sogar unabhängig vom Verzicht auf andere Nahrungsmittel, so das Ergebnis einer Studie des Klinikums der Universität München. Walnüsse enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die Aminosäure Arginin, B-Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe, Spurenelemente, Melatonin. Walnüsse sind gesund, das hat sich herumgesprochen. Dennoch meiden sie viele Menschen, da sie pro 100 Gramm satte 600 bis 650 kcal liefern. Allenfalls zur Weihnachtszeit gönnt man sie sich. Doch es wäre gut, Nüsse, insbesondere Walnüsse, das ganze Jahr über zu essen. Denn sie verbessern so viele Werte – Cholesterinspiegel, Elastizität der Gefäße, Blutdruck, Blutzucker, Zusammensetzung der Darmflora. Ein gesunder Darm hat bekanntlich viel mit einem intakten Immunsystem zu tun.</p><h2>Nüsse machen schlank</h2><p>Überhaupt der Darm, neuere Erkenntnisse zeigen, dass die Zusammensetzung der Darmflora auch Einfluss auf das Gewicht eines Menschen hat. Nicht allein der Kaloriengehalt der Nahrung entscheidet, ob Körperfett gespeichert wird. Studien wie zum Beispiel die Iowa Women’s Health Study ermittelten, dass ein niedriger Body-Mass-Index mit dem Konsum von etwa fünf Portionen Nüssen je ca. 30 Gramm pro Woche korreliert. In einer weiteren Untersuchung nahmen Probanden bei gleichem Kaloriengehalt der Nahrung je nach Zusammensetzung unterschiedlich viel ab, wobei in der „Nussgruppe“ die Muskelmasse geschont, also wirklich Fett reduziert wurde. Erklärt wird dies damit, dass Nussverzehr zu einer höheren Fettausscheidung im Stuhl führt, was den Stoffwechsel beschleunigt. Gleichzeitig soll die Wärmebildung gesteigert und der Appetit verringert werden. Der Kohlenhydratanteil ist niedrig.</p><h2>Walnüsse als Nahrung für's Gehirn</h2><p>Kalorienzählen ist also nicht alles, wenn es um eine gute Figur geht, und wenn es um Fitness geht schon gar nicht. Walnüsse gelten dabei auch als Nahrung fürs Gehirn. Die halbierte Walnuss ähnelt in ihrer Form bereits diesem Organ. Der Effekt beruht darauf, dass durch die verbesserte Durchblutung und Erweiterung der Blutgefäße im Gehirn die Gedächtnisleistung gestärkt wird – ein Grund, warum Nüsse ins „Studentenfutter“ zur Förderung der Konzentration gehören. Das enthaltene Melatonin, ein Hormon, beruhigt die Psyche in Stresssituationen.</p><p>Arginin, genauer L-Arginin, das in nennenswerten Mengen in Walnüssen steckt, ist unter&nbsp;den Aminosäuren besonders, denn es enthält mit vier Stickstoffgruppen mehr Stickstoff als alle anderen Aminosäuren. Daher resultiert die vermutlich wichtigste Eigenschaft von Arginin. Mit Arginin bildet der Körper eine Substanz, mit der er die Weitung der Gefäße, Durchblutung und Blutdruck steuert.</p><p>Ebenfalls vier, dieses Mal Vitamin-E-Varianten bescheren Walnüssen einen hohen ORACWert. ORAC steht für Oxygen Radical Absorbance Capacity, also für die Fähigkeit eines Lebensmittels, Sauerstoffradikale unschädlich zu machen. Das hilft, Herz-Kreislauf-Leiden zu vermeiden und hemmt Tumore.</p><p>Walnüsse sind also ein wunderbares Lebensmittel, das nicht nur hervorragend in Gebäck, Müslis und Knabbermischungen passt, sondern ebenso in Salate und in Gemüsegerichte. Darauf möchten unsere Rezept-Beispiele Lust machen.</p></div></div>
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</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Jul 2018 08:00:59 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Abnehmen über die Darmflora ​]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/darmflora</link><description><![CDATA[An Übergewicht kann der Darm schuld sein. Eine gesunde Darmflora ist nämlich nicht nur für Verdauung und Immunsystem wichtig – sie entscheidet offenba ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_9Qn_lQwwSXGqzRiw__1rcA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_2AIO127-RZSYphqphLj-MQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_fnExuqOuSlWy5lvDwEqsig" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ihg7p-o2QIu-g2ZKgC7Kig" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div>An Übergewicht kann der Darm schuld sein. Eine gesunde Darmflora ist nämlich nicht nur für Verdauung und Immunsystem wichtig – sie entscheidet offenbar auch darüber, ob wir dick oder dünn sind! Hintergrund: Studien haben gezeigt, dass Übergewichtige oft einen hohen Anteil an sogenannten Firmicuten haben. Das sind Bakterienstämme, die Nahrungsbestandteile besonders gut verwerten, also auch aus vermeintlich kalorienarmen Nahrungsmitteln noch viel Energie gewinnen. Diese wird dann in Form von Fett vom Körper gebunkert. Das Gute: Durch die richtige Ernährung können wir das Verhältnis zwischen „guten“ und dickmachenden Bakterien positiv beeinflussen. Wer seine Darmflora hier unterstützen möchte, sollte daher probiotische Lebensmittel und ausreichend Ballaststoffe in seinen Speiseplan einbauen. Denn Ballaststoffe – vor allem aus Obst und Gemüse – dienen den guten Darmbakterien als Nahrung. <h6><strong>Ballaststoffe: Wichtig für die „guten“ Darmbakterien:</strong></h6> Zu diesen Ballaststoffen gehören zum Beispiel Inulin aus der Chicorée, Glucomannan aus der Konjakwurzel und Fasern aus der afrikanischen Akazie. Diese hochwertigen natürlichen Ballaststoffe dienen den Milchsäurebakterien im Darm als „Futter“. Diese können somit besser wachsen und stabilisieren dadurch die gesunde Darmflora. Besonders die afrikanische Akazienfaser, die in Deutschland noch relativ unbekannt ist, führt zu einer deutlichen Erhöhung der „guten“ Milchsäure- und Bifidusbakterien. Zudem wird Akazienfaser im hinteren Teil des Dickdarms fermentiert und ist daher sehr gut verträglich. <h6><strong>Worauf es bei Bakterienpräparaten ankommt</strong></h6> Auch mit Präparaten, die qualitativ hochwertige Milchsäurebakterien enthalten, kann die Darmflora positiv unterstützt werden – gerade bei Übergewichtigen, die wenig fermentierte Lebensmittel wie frisches Sauerkraut, Joghurt, Kefir oder Tofu essen. Doch woran erkennt man gute Präparate? Ein wichtiges Qualitätskriterium ist das „Multi-Species-Konzept“. Man könnte es auch kurz mit dem Slogan „Viele Bakterienstämme für viele Anforderungen“ beschreiben. Während einfache Produkte nur einen Mikroorganismenstamm einer bestimmten Art bzw. Gattung enthalten, kombinieren gut konzipierte Multi-Spezies- Präparate unterschiedliche Merkmale verschiedener Stämme miteinander, die auch in unterschiedlichen Darmabschnitten aktiv sind. Aufgrund ihrer synergistischen Kombination erzielen sie deutlich bessere Ergebnisse als Monopräparate. Wichtig ist daher eine sorgfältige Auswahl sicherer, genetisch charakterisierter Stämme, und dass nicht womöglich Stämme kombiniert werden, die sich gegenseitig hemmen. Wichtig sind auch eine hohe Dosierung und ein Schutz gegen Magen- und Gallensäure, damit sie auch wirklich unversehrt im Darm ankommen und die dickmachenden Bakterien verdrängen können. &nbsp;</div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_u234g-tFOEgg9d309PhrRg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:22 +0100</pubDate></item></channel></rss>