<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Curcumin/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Curcumin</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Curcumin</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Curcumin</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 01:21:37 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[CURCUMIN - Mittel der Wahl bei Gelenkschmerzen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/curcumin-mittel-der-wahl-bei-gelenkschmerzen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_874862272.jpeg"/>Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis. Viele ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ZT7_k6t5R0u2rDTSZKHH1A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_spMbBrrOS0WbQUaN8R-eoA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_XMuS4jI6TXqwZ4bI5WMe7A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_10clgAlcpnMy2lFMMnFZHQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_10clgAlcpnMy2lFMMnFZHQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_874862272.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_PgazPsMrTiKiGS4eQlr63A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><span style="color:inherit;">Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis. Viele möchten schulmedizinische Behandlungsmethoden mit naturheilkundlichen Therapien unterstützen. Neue Studien zeigen: Bestimmte Pflanzenstoffe wie Curcumin können hier effektiv entgegenwirken.</span><br/></div></div>
</div><div data-element-id="elm_2ajeUjChL06BTYRtGWX-Jw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mit zunehmendem Alter oder bei Überbeanspruchung der Muskulatur durch Sport und Beruf kann es zu einem Verlust der Knorpelsubstanz kommen. Gelenkerkrankungen wie Osteoarthritis und rheumatoide Arthritis können zu Gelenkschäden führen, die sich oft mit ausgeprägten peripheren Schmerzen in Verbindung mit Bewegungseinschränkungen in den Gelenken von Händen, Füßen, Schultern, Ellbogen, Hüften und Knien manifestieren. Hauptauslöser für dieses Krankheitsbild sind chronische entzündliche Prozesse, insbesondere in der Synovialmembran. Diese Schleimhaut kleidet die Gelenke von innen aus, produziert Gelenkflüssigkeit und schützt das Gelenk vor mechanischen Schäden. Ein Entzündungsprozess an der Synovialmembran kann zu Knorpelschäden führen, die den Schmerz verstärken.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_geZb9tjYReXJ6zQGWQOomA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Anlaufschmerzen mindern Bewegungsfreude</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_hZProl0l1sNvuku2yN0d1g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Nicht nur die Gelenke, auch Sehnen und Muskeln sind von den Schädigungen betroffen und schränken die Beweglichkeit ein. Dies äußert sich oft am Morgen durch geschwollene Gelenke und Steifheit. Diese ‚Anlaufschmerzen‘ führen oft dazu, dass man sich weniger bewegt. Aber genau das ist bei Arthrose und Arthritis wichtig. Zugleich gehen durch diesen schmerzbedingten Bewegungsmangel natürlich auch die allgemeinen gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger körperlicher Aktivität verloren. Mögliche Folgen: Insulinresistenz, erhöhter intramuskulärer Fettanteil und letztendlich Sarkopenie – also altersbedingter Muskelschwund - , welche auch das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.</span><br/></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_yDOtgoRHNgzQALljoaSa1g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Naturheilkundliche Behandlungsansätze</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_P52PBn1Sp1xozRZ27YGkkg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Die aktuelle Behandlung von Arthritis, die auf Immunmodulation oder Immunsuppression und symptomatischer Antirheumatika-Therapie beruht, führt nicht zur Heilung der Krankheit. Stattdessen zielt sie darauf ab, die durch die Krankheit verursachten Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dennoch erreichen viele Patienten nicht die gewünschten therapeutischen Ziele. Daher sind kostengünstige, unterstützende Maßnahmen auf natürlicher Basis wünschenswert, um die Beschwerden bei einer großen Anzahl von Betroffenen positiv zu beeinflussen. Der Lebensstil, insbesondere angemessene Bewegung und Ernährung, spielt eine wesentliche Rolle bei der Prävention und Therapie dieser chronischen Erkrankung.</div><br/><div>Im Rahmen einer Metaanalyse an der Universität Sydney wurden zahlreiche Studien zur naturheilkundlichen Behandlung von Osteoarthritis gesichtet und die eingesetzten Wirkstoffe miteinander verglichen. Dabei kam heraus: Ganz oben auf der Wirksamkeitsskala rangierten folgende Pflanzenstoffe: Curcumin, Boswellia serrata (Weihrauch) und Pycnogenol®, einer Kombination sekundärer Pflanzenstoffe aus der französischen Meereskieferrinde. Mittlerweile gibt es im Reformhaus Präparate, die alle drei Natursubstanzen miteinander kombinieren. Gemeinsam ist diesen drei Substanzen, dass sie starke Antioxidantien sind, entzündlichen Prozessen entgegenwirken und Schmerzen lindern. Bei Arthrose geraten die Knorpelzellen nämlich zunehmend unter oxidativen Stress, was wiederum entzündliche Prozesse fördert und dazu führt, dass verstärkt Enzyme gebildet werden, die zum Knorpelabbau beitragen – sogenannte Matrix-Metalloproteinasen. Da oxidativer Stress und Entzündungen ein wesentlicher Faktor in der Entstehung von Gelenkerkrankungen sind, stellen antientzündlich und antioxidativ wirkende Pflanzenstoffe ideale Mittel für die Behandlung von Osteoarthritis dar.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_It_znkeoDq0F-fs84AzTUQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_It_znkeoDq0F-fs84AzTUQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Curcumin wirkt antientzündlich und schmerzlindernd</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_Yd7IBDhQ1wg4AREPAeP-FA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und seine Rolle bei der Schmerzbehandlung sind seit Jahrhunderten in asiatischen Kulturen bekannt. Im Jahr 1815 wurde das zentrale Polyphenol Curcumin erstmals aus dem Rhizom der Kurkumawurzel (Curcuma longa) isoliert. Aktuelle wissenschaftliche Studien haben die traditionellen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Kurkuma bei Arthritis bestätigt. Die Curcuminoide Curcumin, Desmethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin wirken ähnlich wie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), einer gängigen Behandlungsoption bei Osteoarthritis. Sie können durch Hemmung bestimmter Signalwege dazu beitragen, Gelenke vor entzündlichen Schäden zu schützen und langfristig Arthritis-bedingte Schmerzen effektiv zu lindern.</span></div><div><br/><div>Curcumin erhöht bei regelmäßiger Einnahme auch körpereigene Antioxidantien auf Zellebene. Zahlreiche Studien haben diesen Wirkmechanismus bestätigt. Darüber hinaus wirkt Curcumin auch direkt auf synoviale Osteoarthritis-Zellen, indem es die Bildung der knorpelabbauenden Enzyme, der Matrix-Metalloproteinasen, hemmt, was zu einer Verringerung von Entzündungen, Knorpelabbau und Schmerzen führt. Im Vergleich zu NSAR, die bei längerer Einnahme Risiken wie gastrointestinale Nebenwirkungen und Nierenschäden bergen können, bietet Curcumin als natürliche Alternative eine wirksame und nebenwirkungsarme Schmerztherapie für Arthritis.</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_aR5BaRc50J80p5Uj5ixNKg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Problem: Bioverfügbarkeit von Curcumin</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_nF1U9xkwLHO4oPGGm6Q4AA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Wer Curcumin zur unterstützenden Therapie bei Gelenkbeschwerden anwenden möchte, sollte beachten, dass Kurkuma nur einen geringen Anteil an Curcuminoiden enthält – ungefähr zwei bis fünf Prozent. Zudem ist Curcumin fettlöslich und wird deshalb in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht absorbiert. Der Körper scheidet es zu rund 90 Prozent wieder aus. Therapeutischen Nutzen haben also nur Curcumin-Extrakte, bei denen die Bioverfügbarkeit des Curcumins deutlich erhöht wurde. Die beste Möglichkeit, um die Bioverfügbarkeit von Curcumin zu erhöhen, ist zum aktuellen Stand der Forschung die Nutzung von Cyclodextrin. Hier kann eine rund 40-fach höhere Bioverfügbarkeit der Gesamtcurcuminoide erreicht werden. Dabei werden die fettlöslichen (lipophilen) Curcuminmoleküle in einen Ring von Glucosemolekülen (Cyclodextrine) eingebettet, und zwar so, dass sich eine hydrophile (wasserliebende) Außenseite und in ihrem Innern ein lipophiler, also fettfreundlicher Hohlraum ergibt. In diesem Hohlraum hält sich das Curcuminmolekül auf, bis es im Darm angelangt ist. Dort wird es von den Cyclodextrinmolekülen einzeln zur Darmwand transportiert, wo es aufgenommen werden kann, während das Cyclodextrin abgebaut und ausgeschieden wird. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Piperin oder Micellen, also PVP („Aromen“) oder Polysorbaten, greift das aus Stärke gewonnene Cyclodextrin nicht nachteilig in den menschlichen Stoffwechsel ein, hat also keine Nebenwirkungen.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_KkYZyIWs9uXc8l-ZB176Hg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TOTOHMXtxK3FcKmcGUM31A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_59_1124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 59 (Nov./Dez. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Akut geschützt, langfristig gefährdet</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Warum unser Gesundheitssystem uns nicht vor chronischen Krankheiten bewahrt</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/akut-geschuetzt-nr-59/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Unser Darm ist unsere Apotheke!]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/unser-darm-ist-unsere-apotheke</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_648105750.jpeg"/>Dass die Bedeutung unseres Darms weit über die eines bloßen Verdauungsorgans hinausgeht, ist mittlerweile vielen bekannt. So ist er zugleich auch unse ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_mCZhMOJYQBSbhWTKkgsKkQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_QXtGeefSSwWN_9HdRJPK1g" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yHmbZMieRUu1aUvt_ICgHA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ClXm8PqoDIfa3ZWasqPP0A" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_ClXm8PqoDIfa3ZWasqPP0A"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_648105750.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_CVEC5_m6RxedZLhS4iGxHg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Dass die Bedeutung unseres Darms weit über die eines bloßen Verdauungsorgans hinausgeht, ist mittlerweile vielen bekannt. So ist er zugleich auch unser größtes Immunorgan und unser zweites Gehirn (Stichwort „Darm-Hirn-Achse“). Aber was bisher unterschätzt wurde, ist die Rolle unseres Darms als körpereigene Apotheke. Er ist nämlich in der Lage, mithilfe der Darmflora, unseres Mikrobioms, therapeutisch wirksame Substanzen herzustellen und so über die Ernährung unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Entscheidend sind hierbei die Sekundären Pflanzenstoffe.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_XgZ04pSW4lbdpBwrbG8kew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Sekundäre Pflanzenstoffe für das Mikrobiom</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_wM1XKCJvM5-5SbIMVmtnzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Sekundäre Pflanzenstoffe sind wichtige Substanzen, mit denen sich Pflanzen vor UV-Licht oder Fraßfeinden schützen oder Insekten zur Bestäubung anlocken. Bisher sind etwa 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe bekannt, wovon ca. fünf bis zehn Prozent in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Zu ihnen gehören unter anderem die Carotinoide aus orangem Obst und Gemüse, die blauen, roten oder violetten Phenole aus dunklem Obst und Gemüse oder auch Tee und Gewürzen sowie die Glukosinolate aus Kohl, Kresse oder Senf.</div><br/><div>Auch für den Darm sind sekundäre Pflanzenstoffe von besonderer Bedeutung, denn sie fungieren&nbsp;<span style="color:inherit;">hier quasi als Präbiotika, also Substanzen, die den guten Bakterien in der Darmflora als Nahrung dienen. Der größte Anteil (90-95 %) der sekundären Pflanzenstoffe erreicht nämlich unverändert den Dickdarm, wo zahlreiche Bakterien sie zu Stoffwechselprodukten umwandeln, die eine wichtige Rolle bei unserer Gesunderhaltung spielen. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass sekundäre Pflanzenstoffe die Aktivität und die Zusammensetzung der Mikrobiota im Darm zum positiven hin verändern können.</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_X047LDaPBN4fdjlzAEHVGw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_X047LDaPBN4fdjlzAEHVGw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Bioverfügbarkeit wird durch&nbsp;</span><span style="font-size:24px;color:inherit;">Darmflora erhöht</span></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm__q1aXHDnAx2nEAr1Cpw_DQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Zunächst wird in der Darmmikrobiota die Bioaktivität dieser sekundären Pflanzenstoffe erhöht. Sie sind quasi ein „symbiotischer Partner“ der Darmbakterien, deren Zusammensetzung und Vielfalt durch sie verändert wird. Aus den sekundären Pflanzenstoffen fermentieren die Bakterien kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat oder Propionat, die unter anderem eine wichtige Energiequelle für unsere Darmschleimhaut sind.</div><br/><div>Viele der sekundären Pflanzenstoffe werden in der Darmflora auch abgebaut bzw. umgewandelt, und zwar durch spezielle Enzyme, die nur im Darmmikrobiom vorkommen. Dabei entstehen Stoffwechselprodukte, die man als&nbsp;<span style="color:inherit;">phytochemischen Metaboliten bezeichnet. Diese werden von den Epithelzellen des Darms aufgenommen und könne dann im Körper ihre therapeutischen Wirkungen entfalten. Sie wirken als Signalmoleküle in antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolischen Prozessen. Die mithilfe der Darmflora gebildete Metaboliten der Sekundären Pflanzenstoffe können allerdings bei Personen, die die gleiche Nahrung zu sich nehmen, wegen der individuellen Zusammensetzung des Darmmikrobioms unterschiedlich sein. Wenn man das hört, ist klar: Man sollte mehr Obst und Gemüse essen, oder?</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_D2-15O3D8giXa8_rDZxmhg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Metabolite wirken besser</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_qVo-mxClUvHjiSe-9cXZvA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Ein Beispiel für solche Stoffwechselprodukte, die von den Darmbakterien aus sekundären Pflanzenstoffen fermentiert werden, ist das Tetrahydrocurcumin, das als Metabolit des sekundären Pflanzenstoffes Curcumin im Mikrobiom gebildet wird. Dieses Stoffwechselprodukt hat teilweise noch größere Wirkung als das Curcumin selbst. So ist Tetrahydrocurcumin dafür bekannt, dass es aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften therapeutische Wirkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen entfaltet. Wegen seiner entzündungshemmenden Aktivität schützt Tetrahydrocurcumin zudem Mikrogliazellen im Gehirn vor Verletzungen durch Bakteriengifte.</div><br/><div>Ein anderer Metabolit ist das Propionat 3-HPPA, das von Dickdarmbakterien aus den Catechinen aus rotem Wein sowie aus Quercetin fermentiert wird, einem gelben sekundären Pflanzenstoff, der unter anderem in Zwiebeln, Äpfeln und Brokkoli vorkommt. Dieser Metabolit 3-HPPA hat eine gefäßerweiternde Wirkung und wirkt sich positiv auf die Knochen- und Nervengesundheit aus.</div><br/><div>Auch die roten Farbstoffe der Anthocyane, die in Aronia oder Blaubeeren zu finden sind, haben wegen ihrer geringen Bioverfügbarkeit eine bessere Wirkung, wenn sie durch Bifidobakterien und Laktobazillen zu Protocatechusäure und Gallussäure fermentiert wurden, denen antioxidative und kardiovaskulär schützende Wirkungen zugeschrieben werden.</div><br/><div>Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Metabolite, die im Mikrobiom aus sekundären Pflanzenstoffen gebildet werden und die dann im Körper als „körpereigene Medikamente“ wirken. Auf diese Weise können Sekundäre Pflanzenstoffe den Körper besser gegen Krankheiten wappnen. Denn sie verändern die Zusammensetzung und/oder Diversität der Darmmikrobiota und erhöhen die Häufigkeit bestimmter Darmbakterien, die nützliche Substanzen produzieren.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_mGi0GLKauHBunq9CFkuJFg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Welche Nahrungsergänzungen sind sinnvoll?</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_qoiL-dW7ufrMO3gR35Z4Bg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Um sekundäre Pflanzenstoffe mit der Nahrung aufzunehmen, muss eine ausreichende Menge an Obst und Gemüse verzehrt werden, laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) mindestens fünf Portionen pro Tag. Diese Menge wird jedoch in Deutschland von den wenigsten erreicht und bedeutet für Menschen mit sensiblem Darm oft eine Herausforderung, weil&nbsp;</span><span style="color:inherit;">die in Obst und Gemüse enthaltenen Ballaststoffe&nbsp;</span><span style="color:inherit;">häufig nicht gut vertragen werden und&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Blähungen verursachen können. Daher kann es&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sinnvoll sein, auf Nahrungsergänzungsmittel&nbsp;&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zurückzugreifen. Doch Achtung: Vitaminpillen&nbsp;</span><span style="color:inherit;">oder Vitalstoffkonzentrate machen hier&nbsp;</span><span style="color:inherit;">meist keinen Sinn, weil sie entweder gar keine&nbsp;</span><span style="color:inherit;">oder nur sehr wenige sekundäre Pflanzenstoffe&nbsp;</span><span style="color:inherit;">enthalten. Zur Unterstützung der mikrobiologischen&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Therapie sind nur solche Mikronährstoffkonzentrate&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sinnvoll, welche die&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sekundären Pflanzenstoffe in standardisierter&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Menge und Qualität enthalten und dies auch&nbsp;</span><span style="color:inherit;">auf der Verpackung ausweisen. Mittlerweile&nbsp;</span><span style="color:inherit;">gibt es auch probiotische Milchsäurebakterienpräparate,&nbsp;</span><span style="color:inherit;">die mit sekundären Pflanzenstoffen&nbsp;</span></div><div style="color:inherit;"><div>kombiniert sind.</div></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Q0ARWHqx-0EUkvPtlSCe8g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-4_m-XK4yDiIqMHL96ziwg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_58_0924_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 58 (Sep./Okt. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Chronisch gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/chronisch-gesund-nr-58/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Arthrose und Osteoarthritis - Pflanzenstoffe können helfen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/arthrose-und-osteoarthritis-pflanzenstoffe-können-helfen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/arthritis_1200.jpg"/> Ob zunehmendes Alter oder körperliche Belastung in Sport und Beruf: Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_zQMetWTAQheXKwHPIkD60Q" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_anJfZk2HTzadzy7ed84B5g" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_bY9Dxyk0QfCHNQ9Ufz2ZSw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_qGY1Q-fQFSOE4JGfvc0sPw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_qGY1Q-fQFSOE4JGfvc0sPw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 221.85px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/arthritis_1200.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_b2z9zWYvTPmgK5JX91OU8g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Ob zunehmendes Alter oder körperliche Belastung in Sport und Beruf: Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis, Tendenz steigend.<br/><br/></strong><span style="color:inherit;">Während es sich bei der Arthrose um den Verschleiß des Knorpels handelt, der aufgrund des Alters oder durch starke körperliche Belastung entsteht, ist eine Arthritis eine entzündliche Erkrankung auf der Basis von Infektionen oder Autoimmungeschehen. Aus einer Arthrose kann sich aber auch eine Arthritis entwickeln, nämlich dann, wenn durch die ständige mechanische Reizung durch den Knorpelverschleiß entzündliche Prozesse im Gelenk entstehen. Umgekehrt kann eine fortgeschrittene Arthritis aufgrund des damit verbundenen Knorpelabbaus auch zu einer Arthrose führen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Während die schulmedizinischen Möglichkeiten zur Behandlung einer Arthrose relativ begrenzt sind, kommen bei Arthritis je nach Ursache entsprechende Medikamente zum Einsatz. Bei einer rheumatoiden Arthritis werden in der Regel anti-rheumatische Medikamente verschrieben. Viele Menschen, die unter diesen Gelenkerkrankungen leiden, suchen nach Möglichkeiten, schulmedizinische Behandlungsmethoden mit naturheilkundlichen Therapien zu unterstützen. Doch was hilft ?</span><strong></strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_bCgN-bFR6gY95X6kTpz4Qg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_bCgN-bFR6gY95X6kTpz4Qg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Metastudie identifiziert beste Pflanzenstoffe</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_EJ9NQukSmSEuApByd7ZfOA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine australische Studie an der Universität Sydney hat in einer Metaanalyse zahlreiche Studien zur naturheilkundlichen Behandlung von Osteoarthritis gesichtet und die eingesetzten Wirkstoffe miteinander verglichen. Dabei kam heraus: Ganz oben auf der Wirksamkeitsskala rangierten folgende Pflanzenstoffe: Curcumin, Boswellia serrata und Pycnogenol®. Gemeinsam ist diesen drei Substanzen, dass sie starke Antioxidantien sind, entzündlichen Prozessen entgegenwirken und Schmerzen lindern. Bei Arthrose geraten die Knorpelzellen nämlich zunehmend unter oxidativen Stress, was wiederum entzündliche Prozesse fördert und dazu führt, dass verstärkt Enzyme gebildet werden, die zum Knorpelabbau beitragen. Da oxidativer Stress und Entzündungen ein wesentlicher Faktor in der Entstehung von Gelenkerkrankungen sind, stellen antientzündlich und antioxidativ wirkende Pflanzenstoffe ideale Angriffspunkte für die Behandlung von Osteoarthritis dar.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0iZnB07OMuHzTM-DWCEF4w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_0iZnB07OMuHzTM-DWCEF4w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Curcumin</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_FyzKzUAafG9m1oW_H1BDqg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Curcumin ist ein sehr wirksamer Pflanzenstoff aus der Kurkumaknolle für die Behandlung von Arthrose und Arthritis. So unterdrücken Curcumin und Tetrahydrocurcumin bestimmte Entzündungsbotenstoff e und kollagenabbauende Enzyme und lindern die Schmerzen und die Knorpeldegeneration. Mehrere Studien konnten zudem zeigen, dass Curcumin konventionellen Therapien, z.B. mit Medikamenten wie Diclofenac oder Ibuprofen nicht unterlegen war und die Ergebnisse besser waren, wenn Curcumin ergänzend verabreicht wurde. Problem ist allerdings, dass in Kurkuma nur zwei bis fünf Prozent Curcumin enthalten ist. Da Curcumin zudem fettlöslich ist, wird es in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht absorbiert und zu 90 Prozent wieder ausgeschieden. Man müsste Unmengen von Kurkuma essen, um eine Wirkung zu erzielen. Wirklich effektiv sind nur Curcumin- Extrakte, deren Bioverfügbarkeit erhöht wurde. Die beste Möglichkeit ist die Kombination mit Cyclodextrin, bei der jedes einzelne Curcumin- Molekül in einen wasserlöslichen Cyclodextrin- Mantel (einer Art von Stärke) eingeschlossen wird, der es zur Darmwand transportiert. Durch dieses natürliche Verfahren kann das Curcumin über 40-mal besser aufgenommen werden als pures Curcumin oder Kurkumapulver. Und: Im Gegensatz zu anderen Bioverfügbarkeitsverstärkern wie Piperin und Polysorbaten sind für Cyclodextrin keine Nebenwirkungen bekannt.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Ujff8oT83MRDUwmr_AvFkg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Ujff8oT83MRDUwmr_AvFkg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Pycnogenol®</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_yf79CcE9OzfGYLrOGX273w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Pycnogenol® ist ein Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer, der eine natürlich programmierte Kombination aus Sekundären Pflanzenstoff en enthält, zu denen Procyanidine, Bioflavonoide (z.B. Catechin, Taxifolin) und Organische Säuren (Ferulasäure, Kaffeesäure) gehören. Die französische Meereskiefer wurde vor rund 160 Jahren von Napoleon III zum Küstenschutz entlang der französischen Atlantikküste gepflanzt und wächst auch nur dort. Die widrigen Umstände (starke Sonneneinstrahlung, salzige, windige Meeresluft ) haben dazu geführt, dass die Meereskiefer eine Vielzahl an&nbsp;</span><span style="color:inherit;">schützenden Sekundären Pflanzenstoffen ausgebildet hat. Diese zeigen eine bemerkenswerte entzündungshemmende Wirkung, die sogar eine höhere Aktivität hat als Hydrocortison. Die Pflanzenstoffe aus Pycnogenol ® können sogar in der Synovialflüssigkeit der Gelenke nachgewiesen werden, d.h. sie wirken direkt auf die Entzündungsquelle. Mehrere Placebo-kontrollierte Studien haben gezeigt, dass Menschen, die über drei Monate Pycnogenol® eingenommen haben, deutlich weniger Schmerzen hatten. Hinzu kommt, dass Pycnogenol® Gene aktiviert, die an der Kollagen-Neubildung und der Hyaluronsäure-Synthese beteiligt sind.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_bn3hmi0-jJEnsYflogLhfQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_bn3hmi0-jJEnsYflogLhfQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Boswellia (Weihrauch)</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_9O9q49-DJ5NSRRbR4BtNyg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Auch Boswellia serrata zählt zu den Pflanzenstoffen, die sich in der komplementären Behandlung von Gelenkerkrankungen als wirksam erwiesen haben. In der ayurvedischen Heilkunde wird Weihrauch als Salai Guggul bereits seit Jahrtausenden eingesetzt. Auch der Weihrauchbaum wächst in widrigen Gebieten entlang des Himalayas sowie im nördlichen und mittleren Indien und hat eine Fülle wirkungsvoller Sekundärer Pflanzenstoffe ausgebildet, die in seinem Harz zu finden sind. Hauptwirkstoffe bilden hier die Boswelliasäuren, die ebenso wie die vorgenannten Pflanzenstoffe entzündungshemmende, antioxidative und schmerzlindernde Eigenschaften haben. So hat eine Metastudie gezeigt, dass Boswellia bei Osteoarthritis- Patienten Schmerzen, Gelenksteifheit und Gelenkfunktion verbessern konnte.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Y65MU825JMvShdED4eoyFA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Y65MU825JMvShdED4eoyFA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Hagebutten</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_pttwztHH9nU0k6BbKPUBMw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Auch für die Hagebutte (Rosa canina) ist der erfolgreiche Einsatz zur Behandlung von Arthrose gut dokumentiert: Mehrere randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien haben die Wirksamkeit der Behandlung sowie die ausgezeichnete Verträglichkeit gezeigt. Habebutten haben einen hohen Anteil an dem Antioxidans Vitamin C, das für die Biosynthese von Kollagen essentiell ist. Zudem liegt bei Patienten mit rheumatoider Arthritis oft ein Vitamin-C-Mangel vor. Auch andere Hagebuttenbestandteile weisen entzündungshemmenden Aktivitäten auf.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_iJqzHtADPhLJnaWHeihEZw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ns22A705MDMjmpRV4fGmJg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_55_0324_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 55 (März/April 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">MCT-Öl</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">der extra Kick für Energie und Konzentration</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/mct-oel-nr-55/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Wie Polyphenole aus Obst und Gemüse unsere Gesundheit unterstützen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/wie-polyphenole-aus-obst-und-gemuese-unsere-gesuntheit-unterstuetzen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2025/AdobeStock_811262270.jpeg"/>Polyphenole sind eine Gruppe von natürlichen Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln und Getränken vorkommen. Diese Verbindungen haben ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_Y8ch__R7RTymucBqn-8gpw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_E8bz5vG2SwyM9O2qoKTAnQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_uLhF1RJUS7uc-8uVdB5x0Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_r6GsA8W2tJwXMOw8C7n8BA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span><strong>Polyphenole sind eine Gruppe von natürlichen Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln und Getränken vorkommen. Diese Verbindungen haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da zahlreiche wissenschaftliche Studien auf ihre beeindruckenden gesundheitlichen Wirkungen für den menschlichen Körper hinweisen.</strong></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_H20QaXympyd4RkYO3oi_OQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_H20QaXympyd4RkYO3oi_OQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_811262270.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_rfGPSCZJQFS0bF7Zd-_Xvw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Groß angelegte Studien zeigen, dass pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Tee, Kakao und Gewürze einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Dieser Effekt wird vor allem auf die Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zurückgeführt. Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe (SPS) werden von Pflanzen im Sekundärstoffwechsel gebildet und bestehen aus sehr unterschiedlichen chemischen Strukturen. Sie dienen den Pflanzen entweder als Lockstoff (z. B. Farbstoffe) oder zur Abwehr gegen Schädlinge (z. B. Glukosinolate). In ihren Eigenschaften als Farb-, Duft- und Geschmacksstoffe nehmen sie Einfluss auf die Auswahl unserer Lebensmittel und können aufgrund ihrer pharmakologischen Wirkungen als Arzneimittel eingesetzt werden. Für den Menschen sind diese SPS nicht essenziell, wie Vitamine oder Mineralstoffe. Die Forschung ist sich jedoch darüber einig, dass SPS aus Obst, Gemüse, Tee, Kaffee und auch Gewürzen wesentlich zur Gesundheit des Menschen beitragen können. Ein hoher Grad an Verarbeitung gepaart mit wenig abwechslungsreicher Ernährung und geringer Nährstoffdichte führt dazu, dass wir zu geringe Mengen dieser bioaktiven Substanzen zu uns nehmen.</span></p><div style="color:inherit;"><br/><div style="text-align:left;">Eine besonders hervorzuhebende Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind die Polyphenole. Sie sind in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, darunter Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Tee, Kaffee und Kakao. Sie sind für die charakteristischen Farben, Aromen und Geschmacksrichtungen vieler dieser Lebensmittel verantwortlich. Es gibt Tausende verschiedener Polyphenole, die in verschiedene Kategorien unterteilt werden können, darunter Flavonoide, Phenolsäuren, Curcumin und Stilbene.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><div style="text-align:left;"><div style="color:inherit;"><div>Die gesundheitlichen Wirkungen von Polyphenolen auf den menschlichen Körper sind vielfältig und beeindruckend. Hier sind einige der wichtigsten Effekte:</div><div><ol><li><span style="color:inherit;">Antioxidative Wirkung: Polyphenole sind starke Antioxidantien, die dazu beitragen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die Zellschäden verursachen können und mit verschiedenen Krankheiten, einschließlich Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in Verbindung gebracht werden.</span></li><li>Entzündungshemmende Eigenschaften: Einige Polyphenole haben entzündungshemmende Eigenschaften, die dazu beitragen können, Entzündungen im Körper zu reduzieren. Chronische Entzündungen sind ebenfalls mit vielen chronischen Krankheiten verbunden.</li><li>Schutz für das Herz-Kreislauf-System: Polyphenole können dazu beitragen, den Blutdruck zu senken, den Cholesterinspiegel zu verbessern und die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems zu fördern. Dies kann das Risiko von Herzkrankheiten verringern.</li><li>Unterstützung des Immunsystems: Einige Polyphenole können die Immunfunktion stärken und die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionen verbessern.</li><li>Positive Wirkung auf den Darm: Alle Polyphenole haben eine ähnliche Wirkung wie Präbiotika. Sie gelangen auf Grund ihrer Komplexität, ähnlich wie Ballaststoffe, in den Dickdarm. Dort werden sie von Mikroorganismen gespalten. Diese Metabolite wiederum wirken direkt vor Ort positiv auf das Wachstum und die „Gesundheit“ der Mikrobiota.</li><li>Potenzielle Krebsprävention: Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Polyphenole, wie etwa Resveratrol in Rotwein und Epigallocatechingallat (EGCG) in grünem Tee, das Risiko für bestimmte Krebsarten verringern können.</li><li>Förderung der Gehirngesundheit: Einige Studien deuten darauf hin, dass Polyphenole die Gehirngesundheit unterstützen können, indem sie die kognitive Funktion verbessern und das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson verringern.</li></ol><p><br/></p><p>Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirkungen von Polyphenolen von der Art der Polyphenole und ihrer Menge in der Ernährung abhängen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an polyphenolreichen Lebensmitteln ist, kann dazu beitragen, die Gesundheit zu fördern. Sinnvoll ist es deswegen, so Lebensmittel so vielfältig und bunt wie möglich auszuwählen. Sollte dies nicht möglich sein, z. B. wegen Unverträglichkeiten, Erkrankungen oder in besonders stressigen Lebenssituationen, kann auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Polyphenole möglichst in der ursprünglichen Matrix verbleiben, also z. B. als Vitalstoffkonzentrat. Zudem sollte auf dem Etikett die Menge und die Art der enthaltenen Polyphenole ausgewiesen sein. Eine tiefrote Farbe eines solchen Vitalkomplexes ist ein guter Indikator dafür, dass viele der zur Gruppe der Polyphenole gehörenden Anthocyane enthalten sind.<br/></p><ul></ul></div></div></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_CY9dVcGh4BFYN9AyxLX7GQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_7CD9p_bQ0oi60pPUlnkriQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_53_1123_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 53 (Nov./Dez. 2023)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Ewiges Leben</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Wissenschaft und Technik arbeiten am Sieg des Menschen über den Tod. Dr. Klaus Mohr findet das ethisch und sozial fraglich und plädiert stattdessen für eine natürliche Gesunderhaltung.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/ewiges-leben-nr-53/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[KURKUMA - Gegenspieler gefährlicher Entzündungen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/kurkuma-gegenspieler-gefaehrlicher-entzuendungen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2022/kurkuma.jpg"/>Pflanzliche Wirkstoffe können chemisch konstruierten in puncto Wirksamkeit oft „das Wasser reichen“ und punkten meistens durch das Fehlen von Nebenwir ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_2sfJRrR9Spy1-xyd4ekevw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_oxbd4w-UQyajpyser75gxg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_hctmiFc8QmOgY6PgNW_bOw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Hnc0SoKICbGiulx92r4NSQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Hnc0SoKICbGiulx92r4NSQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 303.75px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2022/kurkuma.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_5x4JSkdFTqak_nnaCtS3Jw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Pflanzliche Wirkstoffe können chemisch konstruierten in puncto Wirksamkeit oft „das Wasser reichen“ und punkten meistens durch das Fehlen von Nebenwirkungen. Ein exzellentes Beispiel ist Curcumin, aus dem Wurzelstock der Kurkuma-Heilpflanze. Ein potenter Entzündungshemmer, der sich mit moderner „Verpackung“ stabil im ganzen Körper nutzen lässt.</p><p>Kurkuma (Curcuma longa L.), auch als Gelbwurz, Safranwurzel oder Gelber Ingwer bekannt, gehört zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae), mit Heimat in Indien, China und Südostasien. Hier wird die Heilpflanze seit Jahrtausenden kultiviert, aus kulturellen, kulinarischen und medizinischen Gründen. Der unterirdische, knorrige Wurzelstock wird gekocht, getrocknet und zu feinem Pulver vermahlen. So entsteht das farbintensive gelb-orange Gewürz „Kurkuma“, das mit erdig, fein-bitterem Unterton auch Hauptbestandteil des „Curry“ ist.</p><p>Kurkuma hat in seinen Heimatländern aber auch einen hohen Stellenwert in der traditionellen Medizin. Die in Indien beheimatete Ayurveda-Lehre schätzt den Wurzelstock als Basissubstanz zur „Reinigung, Stärkung und Vitalisierung“ bei Verdauungs- und Leberproblemen, Hautleiden und Wunden. In der traditionell chinesischen Medizin (TCM) gilt Kurkuma als „wärmend und bewegend“, zur Linderung von Schmerzen. Seit die moderne Forschung in den letzten drei Jahrzehnten das Potenzial des Hauptwirkstoffs Curcumin erkannt hat, wurden mehr als 18.000 Studien dazu veröffentlicht. Kurkuma gilt als einer der größten Hoffnungsträger zur natürlichen Vorbeugung und Behandlung zahlreicher chronischer Leiden.</p><h2>Potenter Entzündungshemmer mit Mehrwert</h2><p>Wirksamkeitsbestimmend bei der Kurkuma sind sogenannte Curcuminoide, darunter vor allem das Curcumin. Es macht über 75 Prozent der Curcuminoide aus. Curcumin konnte in zahlreichen Studien eindrucksvoll zeigen, dass es in der Lage ist, verschiedene entzündungsfördernde Stoffwechselwege auszubremsen. Es unterdrückt die Produktion entzündungsfördernder Botenstoffe (z.B. Prostaglandine) und Signalwege. Als Fänger aggressiver Stoffwechselprodukte, sogenannter Freier Radikale, bremst es deren zerstörerische und damit entzündungsfördernde Wirkung an den Geweben (antioxidative Eigenschaften) und Curcumin aktiviert körpereigene entzündungsdämmende Schutzsysteme, wie radikalfangende Enzyme oder antientzündliche Proteine. Da es sich bei all dem um grundlegende Mechanismen des Stoffwechsels handelt, die überall im Körper stattfinden, ist das medizinische Potenzial von Curcumin sehr groß. Das gilt umso mehr, da es über eine große Bandbreite günstiger Nebeneffekte verfügt. Es entkrampft die Magen-DarmMuskulatur und regt den Gallenfluss an, was Verdauungsbeschwerden entgegenwirkt. Es kann krebshemmende Wirkung haben, was sich vorbeugend oder unterstützend bei Krebspatienten nutzen lässt. Darüber hinaus wirkt es sich günstig auf die Blutfettwerte und auf das Immunsystem aus. Die Wirkung der Curcuminoide wird durch ätherische Öle, Bitterstoffe und andere sekundäre Pflanzenstoffe der Curcuma abgerundet, antioxidativ, antimikrobiell und verdauungsfördernd.</p><h2>Ideal zur Vorbeugung und als Therapiebegleiter vieler chronischer Leiden</h2><p>Curcumin steht besonders als Entzündungshemmer hoch im Kurs. Sogenannte „Stille Entzündungen“ (Silent Inflammations) legen den Grundstein für viele chronische Erkrankungen, darunter auch die typischen „Altersleiden“. Zu den Auslösern zählen erhöhter oxidativer Stress (z. B. durch Fehlernährung, Übergewicht oder Medikamente) und Fehlleitungen des Immunsystems, deren Ausgangsort oft ein kranker Darm ist. Entzündungsprozesse begünstigen u. a. Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus (Typ II), Krebs, die Chronisch-Obstruktive Lungenerkrankung (COPD), chronisch entzündete Darmleiden und entzündete Gelenke. Eine ausreichende Zufuhr entzündungshemmender Gegenspieler leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung und Therapie solcher Leiden. Da das eine langfristige Einnahme erfordert, punkten hier nebenwirkungsfreie natürliche Wirkstoffe, wie das pflanzliche Curcumin.</p><h2>Herausforderung Bioverfügbarkeit</h2><p>Kurkuma ist traditionell als wirksam gegen Darmbeschwerden bekannt. Der „fettige“ Charakter des Wirkstoffs, der auch in herkömmlichen Curcumin-Extrakten unverändert vorliegt, erschwert seine Überführung ins Blut und konzentriert ihn entsprechend im Darm, wo er umso besser wirkt. So zeigte sich Kurkuma schon immer wirksam bei Verdauungsbeschwerden und Reizdarmsyndrom und wurde 2019 offiziell in die Behandlungsempfehlungen (Leitlinien) für die chronische Darmentzündung Colitis ulcerosa mit aufgenommen.</p><p>Um die vielfältigen positiven Wirkungen des Curcumins zu nutzen, muss der Pflanzenstoff aber in ausreichenden Mengen im Blut anfluten und dort auch ausreichend lange verbleiben. Der intensive Konsum von naturbelassener Kurkuma allein, z. B. als Gewürz, ist hier wenig erfolgsversprechend. Curcumin verklumpt im Darm und macht eine Aufnahme über die Darmschleimhaut damit quasi unmöglich.</p><p>Zielführender sind Extrakte, die Curcumin in geeigneter Dosierung transportieren und durch moderne Techniken so verpacken, dass es seinen Weg durch die Darmschleimhaut ins Blut findet und dort ausreichend lange zirkuliert. Man spricht von einer verbesserten „Bioverfügbarkeit“. Wer sich eine solche körperübergreifende (systemische) Wirkung erhofft, ist mit einer Extrakt-Technologie gut beraten, einem Curcuma-Extrakt-Komplex. Die Curcumin-Moleküle sind hier fein verteilt in eine wasserlösliche Matrix eingearbeitet. Löst sich die Matrix im Darm auf, gibt sie die Curcumin-Moleküle langsam und nachhaltig an die Darmschleimhaut ab. Eine Studie konnte eindrucksvoll bestätigen, dass damit eine 136-fach erhöhte Aufnahmerate und eine Wirkdauer von mindestens 12 Stunden erzielt wird. Das ebnet den Weg, um das ganze Potenzial des Curcumins zu nutzen. </p><p>(Jaeger et al. Comparative absorption of curcumin formulations, Nutr J. 2014 Jan 24;13:11.)</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_zHhVgBwSKbaRu40iKml25A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 15 Feb 2022 08:32:42 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Mit der richtigen Ernährung das Immunsystem stärken]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/mit-der-richtigen-ernaehrung-das-immunsystem-staerken</link><description><![CDATA[Ein abwehrstarkes Immunsystem ist nicht nur in Zeiten der Coronavirus-Pandemie eine wichtige Basis für unsere Gesundheit. Je besser unsere Immunabwehr ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_hlXzB0mtQOaHc3vENGfaWg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_GNrt1hV0Tm-8FwjfF8twJQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_KQvmodVrRFm7ex6VwkkUgw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_OAeP-u1TSgOD47cHuQ4IYg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Ein abwehrstarkes Immunsystem ist nicht nur in Zeiten der Coronavirus-Pandemie eine wichtige Basis für unsere Gesundheit. Je besser unsere Immunabwehr gewappnet ist, desto eher kann unser Körper mit Krankheitserregern fertig werden. Was vielen noch nicht so bewusst ist: Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man ganz gezielt dazu beitragen, dass das Immunsystem gut funktioniert. Sowohl bei einer mangelnden Versorgung als auch bei einer verminderten Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen bioaktiven Substanzen im Magen-Darmtrakt lässt das Immunsystem nach. Anzeichen dafür sind Müdigkeit, anhaltendes Schwächegefühl oder Antriebslosigkeit.</p><h2>Sekundäre Pflanzenstoffe wirken gegen Erreger</h2><p>Zu einer ausgewogenen Ernährung im Sinne einer optimalen Mikronährstoffversorgung des Immunsystems gehört ein angemessener Verzehr von Obst und Gemüse. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt fünf faustgroße Portionen pro Tag. Da diese Empfehlung in der Realität nur schwer umzusetzen ist, sind Nahrungsergänzungen zu empfehlen, die sekundäre Pflanzeninhaltstoffe wie Anthocyane, Catechine, Isoflavone und Lignane einschließlich der damit verbundenen Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Wichtig ist, dass sie in ihrer Grundmatrix und natürlichen Komposition und Vielfalt als bioaktive Naturstoffe dem Konzentrat beigefügt werden. Die konkrete Menge der enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sollte auf der Verpackung exakt ausgewiesen sein.</p><p>Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe schützen die Pflanzen vor Sonne und Fraßfeinden, für uns Menschen sind sie die natürlichen Schutzfaktoren unseres Immunsystems. Sie haben nämlich antioxidative und antientzündliche Effekte und können sowohl den Eintritt von Viren in die Zellen als auch die Vermehrung der Viren in den Zellen hemmen. So konnte zum Beispiel der in Brokkoli und Apfel vorkommende gelbe Pflanzenfarbstoff Quercetin im Zellversuch bestimmte Grippeviren hemmen. Anthocyane, die roten Farbstoffe aus Beeren, wirken gegen gramnegative bakterielle Erreger wie Salmonellen, Escherichia coli oder Helicobacter pylori. Grampositive Keime wie Staphylokokken oder Listerien werden dagegen durch Proanthocyanidine, zum Beispiel OPC aus Äpfeln, und den unter anderem in grünem Tee vorkommenden Catechinen gehemmt. Auch der aus der Kurkumaknolle stammende sekundäre Pflanzenstoff Curcumin hat wegen seiner antientzündlichen Eigenschaften eine ausgleichende Wirkung auf das Immunsystem. Neuere Studien zeigten, dass Curcumin auch die Bildung von immunologischen Schutzfaktoren gegen Krankheitserreger fördert. Die Qualität entsprechender Produkte orientiert sich dabei an der besonders hohen Bioverfügbarkeit von Curcumin.<br/></p><p>Ein weiterer immunstärkender Pflanzenstoff ist das Sulforaphan aus dem Brokkoli, das die Aktivität der natürlichen Killerzellen steigert.</p><h2>Pre- und Probiotika unterstützen die Darmschleimhaut</h2><p>Auch fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Kefir oder frisches Sauerkraut ergänzen und unterstützen die Darmflora, die in unserem größten Immunorgan, dem Darm, einen wichtigen Teil der Abwehr übernimmt, indem sie auf der Darmschleimhaut eine Schicht bildet. Durch diese Besetzung des Lebensraums und den Sauerstoffverbrauch verhindert sie, dass schädliche Bakterien sich an der Darmwand ansiedeln können und gar in andere Organe gelangen und dort Schaden anrichten. Einen besonderen Schutz bieten dabei Bifidobakterien und Laktobazillen der Stämme acidophilus, rhamnosus und reuteri, die als Probiotika erhältlich sind. Für eine Immun-Kur eignen sich am besten qualitativ hochwertige Präparate, die mindestes 45 Milliarden Milchsäurebakterien pro Tagesdosis enthalten. Auch fermentierte Hefekonzentrate sind für das Immunsystem hilfreich. Die probiotischen Hefepilze fördern nicht nur das Mikrobiom, sie enthalten in ihren Zellwänden auch sogenannte Beta-1,3/1,6- Glucane. Diese speziellen Kohlenhydrate wurden am gründlichsten wissenschaftlich untersucht und haben die größte Wirksamkeit. Sie wirken unmittelbar auf die zentralen Schaltstellen unseres Immunsystems und sind grundsätzlich für jeden geeignet, der sein Immunsystem stärken möchte, weil er zum Beispiel täglichem Stress ausgesetzt ist oder den Alterungsprozess aufhalten möchte.</p><h2>Colostrum versorgt den Körpermit Antikörpern</h2><p>Abschließend sei hier noch Colostrum als sinnvolle Unterstützung des Immunsystems erwähnt. Dabei handelt es sich um die Erstmilch von Säugetieren, mit der die Mutter das Neugeborene mit ihrer Immunkraft versorgt. Colostrum ist ein hochkomplexes Gemisch von Immun- und Wachstumsfaktoren. Die darin enthaltenen Immunglobuline schützen gegen eine Vielzahl von Erregern. Dazu gehören bakterielle Erreger wie Escherichia coli oder Clostridium difficile genauso wie Viren, wie zum Beispiel Rotavirus, Herpes Simplex oder Respiratory syncytical virus (RS-Virus), der Bronchitis oder Pneumonien verursacht. In der Colostralmilch der Kuh sind diese Immunstoffe in 40-fach höherer Konzentration enthalten als im menschlichen Colostrum. Da diese Immunfaktoren auf andere Spezies übertragbar sind, schützen sie auch Menschen – ein insbesondere in Zeiten hoher Gefährdung durch Viruserkrankungen wichtiger Aspekt. Entsprechende Präparate sind in Pulver- oder Kapselform erhältlich.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_xZPofupC2x3H0_xiC5Wepw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 May 2020 08:38:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Curcumin - Auf die Bioverfügbarkeit kommt es an!]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/kurkuma</link><description><![CDATA[Kurkuma wird immer beliebter. Zu Recht, liegen doch mittlerweile über 6000 Studien zur gesundheitsfördernden Wirkung der goldenen Knolle vor. Besonder ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_-Ry5Vge5SZ6igMEJneMkBQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_XAa2uXw5SWCs3-z9-u4hFw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_qS0ag1_OTO6GTb_nnAJozQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Go5utUbKTdOwBQwwJFYE8Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Kurkuma wird immer beliebter. Zu Recht, liegen doch mittlerweile über 6000 Studien zur gesundheitsfördernden Wirkung der goldenen Knolle vor. Besonders die entzündungshemmenden und antioxidativen Effekte sind gut dokumentiert. Kein Wunder, dass immer mehr Kurkuma-Produkte auf den Markt drängen. Wer wirklich von den positiven Wirkungen des Kurkumas profitieren will, sollte allerdings genauer hinschauen.</p><h2>Problem: Curcumin hat nur geringe Bioverfügbarkeit</h2><p>Der für die Gesundheit besonders wichtige Hauptinhaltsstoff ist der sekundäre Pflanzenstoff Curcumin. Während also Kurkuma die Pflanze beschreibt, ist Curcumin ist deren wichtigster Inhaltsstoff. Wichtig: Kurkuma enthält nur einen geringen Anteil an Curcumin – ungefähr zwei bis fünf Prozent. Und dieses Curcumin ist zudem auch noch fettlöslich und kann deshalb in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht aufgenommen werden. Der Körper scheidet es zu rund 90 Prozent wieder aus. Man müsste also Unmengen von Kurkuma essen, um tatsächlich eine positive gesundheitliche Wirkung zu erzielen. Die beliebte Kurkuma Milch oder auch „Golden Latte“, mag zwar „in“ sein, ist aber für therapeutische Zwecke nicht geeignet. Auch mit reinem Kurkuma-Pulver lassen sich bei weitem nicht die gesundheitlichen Effekte erzielen, von denen in den Studien die Rede ist. Wer also wirklich von der positiven Wirkung des Curcumins profitieren möchte, sollte auf einen Curcumin Extrakt in Kapseln zurückgreifen, bei dem die Bioverfügbarkeit des Curcumins deutlich erhöht wurde.</p><h2>Methoden zur besseren Aufnahme von Curcumin</h2><p>Bei dem Versuch, die Wirksamkeit von Kurkuma zu verbessern, wird es häufig mit Pfeffer (Piperin) kombiniert. Nachteile: Die bessere Aufnahme wird hier durch die Reizung der Magenschleimhaut erreicht, die bei vielen Menschen zu Magen-Darm-Beschwerden führen kann. Ein weiterer schwerwiegender Nachteil von Piperin ist, dass es die Wirkung von Medikamenten verringern oder verstärken kann. Eine andere Methode zur Erhöhung der Bioverfügbarkeit sind Micellen. Dabei wird Curcumin in chemische Emulgatoren wie Polysorbate eingebettet. Dadurch richten sich die fettlöslichen Moleküle zu Mizellen aus und werden nach außen hin wasserlöslich. Allerdings hat sich der Einsatz von Micellen aufgrund der verwendeten Polysorbate in Studien wegen der Nebenwirkungen als nachteilig erwiesen. Sie greifen in den menschlichen Stoffwechsel ein und können ungünstigen Einfluss auf die Darmflora haben. In Tierversuchen zeigte sich, dass Polysorbate Darmerkrankungen fördern. In Studien mit Menschen traten Nebenwirkungen wie Übelkeit u.a. auf. Weitere Nachteile sind, dass Micellen relativ instabil sind und nur sechs Prozent Cucuminoide enthalten. Die Höchstkonzentration von Curcumin im Blut fällt nach einer Stunde sofort stark ab. Auch die Nutzung von Polyvinyl Pyrrolidone (PVP) ist nicht zu empfehlen. Denn deren Einsatz erfordert die Nutzung von Lösungsmitteln. Zudem besteht für PVP-Partikel das Risiko eines anaphylaktischen Schocks.</p><h2>Beste Möglichkeit zur verbesserten Aufnahme: Cyclodextrin</h2><p>Was ist als die zurzeit beste Möglichkeit, um die Aufnahme von Curcumin zu verbessern, sprich die Bioverfügbarkeit zu erhöhen, ohne den Stoffwechsel negativ zu beeinflussen? Auf Basis der Studienlage ist die Einbettung des Curcumins in einen Cyclodextrin- Mantel die zurzeit beste Möglichkeit. Dadurch kann nicht nur die Bioverfügbarkeit des Curcumins deutlich erhöht werden, um dem Körper möglichst viel Curcumin zur Verfügung zu stellen. Cyclodextrin ist zudem ein reiner Naturstoff, der den menschlichen Stoffwechsel nicht beeinträchtigt. Es handelt sich dabei nämlich um Glucose, also Traubenzucker. Hier werden die fettlöslichen (lipophilen) Curcuminmoleküle in einen Ring von Cyclodextrinmolekülen eingebettet, und zwar so, dass sich eine hydrophile (wasserliebende) Außenseite und in ihrem Innern ein lipophiler, also fettfreundlicher Hohlraum ergibt. In diesem Hohlraum hält sich das Curcumin-Molekül auf, bis es im Darm angelangt ist. Dort wird es von den Cyclodextrinmolekülen einzeln zur Darmwand transportiert, wo es gut aufgenommen werden kann. Das Cyclodextrin wird abgebaut und ausgeschieden.</p><h2>Höhere Bioverfügbarkeit wissenschaftlich belegt</h2><p>Die höhere Bioverfügbarkeit des mit Cyclodextrin kombinierten Curcumins wurde auch wissenschaftlich nachgewiesen. Dabei wurde den Versuchspersonen einmal normales Curcumin gegeben sowie drei verschiedene Curcuminpräparate, von denen die Hersteller sagen, die Bioverfügbarkeit sei besonders hoch. Das Ergebnis: Das Curcumin-Präparat mit Cyclodextrin wurde bis zu 45 Mal effizienter aufgenommen als die führenden Curcuminpräparate und das reine Curcuminpulver! Durch die Einbettung in Cyclodextrin kann der Organismus das Potenzial des Curcumins also in einem wesentlich höheren Umfang zur Verfügung stellen. Eine 40fache Bioverfügbarkeit ist gleichbedeutend mit einer Steigerung der Bioverfügbarkeit um 4000 Prozent. Positiver Nebeneffekt: bei einer höheren Bioverfügbarkeit braucht man weniger Kapseln zu nehmen und spart dadurch Geld.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_1GWOw48PQEBQzJHDB3EJKg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:00:38 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Forum: Antworten zu Curcumin]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/forum-curcumin</link><description><![CDATA[Die Zahl Ihrer Zuschriften an reformleben wächst stetig. Das ist erfreulich weil daraus Ihr Interesse, Ihre Motivation und Ihr Vertrauen spricht. Sämt ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_9ysYQAAOQ4SpEhOO1MYmtA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_iN0D0jZLTy65H16aA7oaKw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_fmiqcVSQTiCxg3t8y0Grqg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Ab-KC93kTcCzrIJ6FQ0SAw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div>Die Zahl Ihrer Zuschriften an reformleben wächst stetig. Das ist erfreulich weil daraus Ihr Interesse, Ihre Motivation und Ihr Vertrauen spricht. Sämtliche Anfragen lesen und beachten wir sorgfältig. Deren große Zahl erlaubt es jedoch nicht, jede davon individuell und ausführlich zu beantworten. Dafür bitte ich um Ihr Verständnis. Eine Möglichkeit wäre jedoch, in einem reformleben-Forum wichtige Anfragen nicht nur für einzelne, sondern für alle Leserinnen und Leser, die daran interessiert sind, gemeinsam zu beantworten. Gerne können Sie da Ihre eigenen Anregungen und Erfahrungen, die für das Forum geeignet sind, einbringen. Meistens geht es in Ihren Anfragen um das Problem, was ist noch wahr und worauf kann ich mich noch verlassen. Zumal häufig zu hören ist, wir befänden uns in einer postfaktischen Gesellschaft, die von wortmächtigen Populisten dominiert wird. <h6><strong>Seriöses Wissen zu Naturstoffen wächst</strong></h6> Immerhin wächst das seriöse Wissen zu Naturstoffen für die Gesundheit stetig. Im vorigen Jahrhundert schien zwar die alte Heilpflanzenkunde von der modernen Medizin mit ihren synthetischen Mitteln überholt worden zu sein. Aber auch die moderne Medizin hat ihre Grenzen. Immer mehr Menschen leiden an chronischen Krankheiten, vor allem an Krebs, an neurodegenerativen Erkrankungen, an Parkinson und Demenz, an Depressionen und Ängsten. Künstliche Mittel zur Prävention und Abwendung dieser Erkrankungen konnten – bisher zumindest – nicht hergestellt werden. Angesichts der Krankheitsflut entsteht jedoch wieder Rückbesinnung auf die Natur. Einige Pflanzenarten können im weiteren Sinn Heilpflanzen sein, indem sie zum Schutz vor schweren chronischen Krankheiten beitragen. Deshalb ist neuerdings auch die moderne Medizin an Pflanzenarten und deren Wirkstoffen wie Curcuma/Curcumin, Granatapfel/ Ellagitannin, Grüntee/Epigallocatechingallat, Leinsamen/Leinöl interessiert. <h6><strong>Only bad news are good news ?</strong></h6> Das Magazin reformleben setzt sich für die kompetente Anwendung dieser Naturstoffe ein.&nbsp;In unserer Zeit werden sehr viele Studien mit allen möglichen Mitteln und Maßnahmen durchgeführt. Meistens sind deren Ergebnisse widersprüchlich: manche Studiendaten sprechen für die Anwendung und manche dagegen. Die Unterscheidung zwischen Gutem und Schlechtem wird schwieriger. Schlechte Nachrichten werden aber viel mehr beachtet als gute. Daraus ist ein neues Geschäftsmodell von Interessengruppen und Medien entstanden. Da gilt für diese Kreise die Devise „only bad news are good news“: nur schlechte Nachrichten sind gut. Auch deshalb gibt es neuerdings mehr Nachrichten über das Schlechte als über das Gute. Grundsätzlich empfehle ich, auch jede warnende Nachricht zu beachten und sorgfältig zu prüfen. Im derzeitigen Informationsdschungel sind aber viele Menschen überfordert und desorientiert. Möge mit dem Forum reformleben mehr Durchblick entstehen, für Ihre Gesundheit. <strong>Ein Leser schrieb:</strong> „Danke für die interessanten Artikel von Ihnen; insbesondere interessiere ich mich für Ihre Informationen zum Basisprogramm. In letzter Zeit wurde ich aufgrund von Studien der Universität Hohenheim stark verunsichert. Dort wurde berichtet, dass das Kurkuma fettlöslich ist und daher nur sehr schwer vom menschlichen Körper aufgenommen werden kann. Viele herkömmliche Curcumin Präparate bleiben daher wirkungslos. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob die empfohlenen Kapseln eigentlich wirkungsvoll sind. Weiterhin habe ich von einem neuen Präparat gehört, dass aufgrund der flüssigen Form von einer bis zu 185-fachen Wirkungserhöhung ausgeht. Welchen Ratschlag haben sie zu diesem Thema?“ <h6><strong>Meine Antwort darauf ist:</strong></h6> „Sie stellen eine wichtige Frage zur Anwendung von Curcumin und der Auswahl geeigneter Produkte. Die Curcumin-Wirkungen zum Schutz vor chronischen Entzündungen, vor Krebs und Demenz wurden in reformleben bereits referiert (siehe Heft Nr. 2/2015). Curcumin kann in den Geweben und Zellen des Körpers aber nur dann optimal wirken, wenn es stetig in gut ausreichenden Mengen zugeführt und resorbiert wird. Die Resorptionsquote und damit die Bioverfügbarkeit von Curcumin ist leider gering. <h6><strong>Mindestens 10g Curcuma-Pulver täglich</strong></h6> Wer seine Nahrung ab und an mit Curcuma würzt, wird damit kaum Wirkung erreichen. Zuverlässige Wirkung kann wahrscheinlich erst mit der Aufnahme von mindestens 10 g Curcuma-Pulver pro Tag (4–5 Teelöffel) entstehen. In den westlichen Ländern enthält die Nahrung nur sehr wenig – oder gar kein&nbsp;Curcumin. Da sollte die entsprechende Nahrungsergänzung in Betracht gezogen werden. Mit geeigneten Produkten aus denen das Curcumin zuverlässig gut resorbiert wird, kann die optimale Wirkung mit geringeren Mengen erreicht werden. Einfache Curcuma-Präparate enthalten zusätzlich Pfeffer bzw. Piperin als Resorptionsverstärker. Damit ist die Bioverfügbarkeit ein wenig höher, aber individuell unterschiedlich. Etliche Menschen vertragen wegen empfindlicher Schleimhäute oder Allergien den Pfeffer, bzw. das Piperin nicht. Zu anderen Produkten werden geradezu fantastische Resorptionsquoten herumgereicht. <h6><strong>Oder Ergänzung mit hoher Bioverfügbarkeit</strong></h6> Selber nehme ich ein seriöses Produkt, in dem die Curcumin Moleküle von Cyclodextrin (aus pflanzlicher Stärke hergestellt) eingehüllt sind. Damit wird das Curcumin weitaus besser bioverfügbar. Mit 50 mg Curcumin in dieser mikroverkapselten Form kann eine zuverlässigere Wirkung erreicht werden als mit 2 g Curcuma-Pulver. Der winzige Stärkeanteil ist ernährungsphysiologisch nicht relevant. <h6><strong>Höchst bedeutsam sind jedoch die Studienergebnisse, denen zufolge das Curcumin vor</strong></h6><ul><li><h6><strong>chronischer Entzündung</strong></h6></li><li><h6><strong>Krebs</strong></h6></li><li><h6><strong>Demenz </strong></h6></li></ul><h6><strong>schützen kann, falls das Curcumin bioverfügbar ist. </strong></h6> Deshalb vertraue ich auf das mikroverkapselte Curcumin, in Verbindung mit sämtlichen Elementen meines Basisprogramms für längere Gesundheit.</div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_0ZMOdJb0zrkbEKlls_FbXg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 03 Mar 2017 00:00:09 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisprogramm für längere Gesundheit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/basisprogramm</link><description><![CDATA[»Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten derart große Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt. ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_h5Tq0KtpSiy-tJHS-LFyiw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_4ri9hJQXQ5yLilIR7mmeeA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2UQAFCZ3SXOHO2cE38NDIA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-CbYJVr0Q_iHcs6sv1CY_w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><blockquote class="wp-block-quote has-text-align-right"><p class="has-text-align-center"><em>»Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten</em><br/><em> derart große Fortschritte gemacht,</em><br/><em> dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.«</em></p><cite>Aldous Huxley</cite></blockquote><p>Seit Aldous Huxley das vor fast hundert Jahren pointiert angemerkt hat, machte die Medizin noch viele weitere Fortschritte, die nicht zu verachten sind. Viele Menschen können mit Hilfe der modernen Medizin länger leben, und etliche Krankheiten können effektiver bekämpft werden. Was gewiss positiv zu bewerten ist. Allerdings werden, sind und bleiben immer mehr Menschen chronisch krank. Die moderne Medizin kann hoch effektiv therapieren und Leben verlängern, aber offensichtlich nicht Gesundheit erzeugen.</p><h2>Natürliche Schutzstoffe zur Prävention von Erkrankungen unverzichtbar</h2><p>Meines Erachtens sind zur Bewahrung und Stärkung der Gesundheit sowie zur Prävention von Erkrankungen natürliche Schutzstoffe unverzichtbar. Um deren alltägliche Anwendung in optimaler Dosis zu fördern, habe ich mein Basisprogramm für längere Gesundheit entwickelt, das sich meinen Patienten (und natürlich auch mir) seit vielen Jahren, manchen schon seit Jahrzehnten, bewährt hat. Mein Anliegen dabei ist die bestmögliche Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von chronischen Entzündungen, von degenerativen Nervenerkrankungen sowie von Krebs und Demenz mit geeigneten und bewährten natürlichen Schutzstoffen. Natürlich wird keine Prävention, gleich welcher Art, sämtliche Krankheiten auf immer und ewig verhindern können – und die Medizin nicht entbehrlich machen. Das Gegenteil zu behaupten, wäre unseriös.</p><h2>Prävention wird zunehmend&nbsp;wichtiger</h2><p>Aufgrund epidemiologischer Daten, biopharmakologischer und molekularbiologischer Erkenntnisse sowie langer guter Erfahrungen kann jedoch wesentlich längere Gesundheit bzw. Verminderung des Risikos, von den genannten Erkrankungen betroffen zu werden, zu erreichen sein. Weil viele Menschen dank moderner Medizin erheblich länger leben können, aber in den hinzu gewonnenen Lebensjahren oft chronisch krank sind, wird die Prävention zunehmend wichtiger.</p><h2>Auch bei vegetarischer und veganer Kost auf Low-Carb achten</h2><p>Das geht aber nicht mit einem Tässchen Tee, dass ab und an mal getrunken wird, und auch nicht mit veganer Kost allein (die sehr unterschiedlich zusammengestellt sein kann und meist nicht genau bilanziert wird). Damit pauschal zu versprechen, man könne »den Alterungsprozess messbar regelrecht herunter drehen « (A. Hildmann: Vegan for Youth) scheint ziemlich verwegen.</p><p>Gewiss ist vollwertige vegetarische und die ethisch noch höher stehende vegane Ernährungsweise eine gute und geradezu notwendige Basis für längere Gesundheit – in nahezu jeder Hinsicht besser als Mischkost mit Fleisch und Wurst. Vor allem die vegane Kost sollte dann aber nicht übermäßig kohlenhydratlastig sein, sondern höhere Anteile an Nüssen (falls keine Allergie besteht), an Rapsöl und Walnussöl und vor allem an Leinöl sowie ausreichende Anteile an essenziellen Aminosäuren, dazu genügend Kalzium, Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D aufweisen.</p><h2>Leinöl ist ein notwendiger,&nbsp;geradezu essenzieller Teil gesunder&nbsp;Ernährung</h2><p>Gerade das Leinöl ist außerordentlich wichtig zum Schutz der Gesundheit (s. reformleben 1/2015). Selber gestehe ich mir seit Jahren alltäglich 40 ml (drei Esslöffel voll) zu. Früher schon berichteten mir begeisterte Leserinnen und Leser, dass sie ohnehin mehrmals pro Woche in ihrer Vollwertkost Rohkost und zum Salat Leinöl nehmen. Das ist gut, zumal das hochwertige Öl keinesfalls erhitzt, sondern dunkel und kühl gelagert und möglichst frisch genommen werden sollte. Zutreffend ist auch, dass das Leinöl notwendiger, geradezu essenzieller Teil gesunder Ernährung ist. Entscheidend für die hervorragende gesundheitsfördernde Wirkung des Leinöls ist jedoch, täglich eine mindestens ausreichende Dosis davon aufzunehmen. Wenn größere Mengen von Omega-6-Fettsäuren aus anderen Pflanzenarten oder gar aus Schlachtprodukten verzehrt werden, wächst der Bedarf an Leinöl.</p><p>Anderenfalls würde das Risiko für chronische Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz zunehmen. Die jeweils erforderliche Leinöldosis hängt von den Ernährungsgewohnheiten, den individuellen Belastungen und Krankheitsrisiken ab. In der Regel können Sie mit 30 ml Leinöl pro Tag schon eine deutliche Reduktion dieses Risikos erreichen. Der individuelle Bedarf kann jedoch höher sein. Im Zweifelsfall sollte der Omega-6/Omega-3-Quotient gemessen werden.</p><p>Mit diesen Voraussetzungen empfehle ich auch die vegane Ernährungsweise. Obgleich die vegetarische Ernährungsweise, aus der die vegane erwuchs (und der ich selber auch traditionell näher stehe) ethisch und ökologisch schon eine gute Alternative zum Verzehr von Fleisch und Wurst ist.</p><h2>Ergänzung aufgrund mangelnder Schutzstoffkonzentration meist unverzichtbar</h2><p>Besonders strenge Veganer lehnen Nahrungsergänzung mit pflanzlichen Schutzstoffen oftmals total ab. Weil sie die für sich selber nicht für erforderlich halten. Das hat sich aber manchmal schon als Irrtum erwiesen. Auch die moderne Medizin, die weitaus mehr therapieorientiert als präventionsbegeistert ist – und auf synthetische Medikamente spezialisiert – will von pflanzlichen Schutzstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln wie auch von pflanzlichen Arzneien nicht viel wissen. Selber kenne ich die moderne Medizin gut und schätze sie sehr – aber auch die Heilpflanzenkunde. Beides komplementär anzuwenden, dürfte sich als sinnvoll erweisen. Meine Empfehlung zur Prävention ist</p><ul><li>ausreichende körperliche Bewegung und Entspannung</li><li>vegetarische oder vegane Vollwertkost als Basis und</li><li>dazu sicherheitshalber sinnvolle Nahrungsergänzung in optimaler Dosierung (nicht zu viel, und nicht zu wenig).</li></ul><h2>Vollwertkost nicht zuverlässig</h2><p>Auf die häufig geäußerte Behauptung, in Vollwertkost, gleich welcher Art, sei doch alles Erforderliche enthalten, mag ich mich nicht verlassen. Mir geht es um die alltägliche, zuverlässige und konstante Aufnahme der wichtigsten Schutzstoffe in optimaler Dosierung. Deswegen habe ich mein Basisprogramm für längere Gesundheit entwickelt, ursprünglich im Selbstversuch, dass inzwischen in der Praxis seit vielen Jahren bewährt ist. Vorher hatte ich aus Studienergebnissen und anderen seriösen Befunden sorgfältig herausdestilliert, welche Schutzstoffe zur Prävention von Demenz und Krebs, aber auch von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders geeignet sind. Da kamen allerdings nur einige Pflanzenarten infrage, die in ihren Ursprungsländern seit Jahrhunderten, während vieler Generationen angewendet werden und bewährt sind.</p><h2>Weitgehend nebenwirkungsfreie Anwendung</h2><p>Daher kann deren Anwendung im Bereich traditioneller, physiologischer Zufuhrmengen (Dosierungen) als ziemlich frei von unerwünschten Nebenwirkungen, Schäden und Risiken gelten. Die anderenfalls längst bekannt wären. Dennoch können seltene individuelle Unverträglichkeiten niemals ausgeschlossen werden. Auf das betreffende Element des Basisprogramms muss dann verzichtet werden. Selber konnte ich übrigens bisher – wie fast alle meiner Patienten – sämtliche Elemente des Basisprogramms sehr gut vertragen, was ich auf mentale Gelassenheit (s. Seite 34 in diesem Heft) und die relativ hohe Aufnahme von Leinöl zurückführe.</p><h2>Komponenten des Basisprogramm wirken synergistisch</h2><p>Etliche Komponenten des Basisprogramms weisen synergistische Wirkmechanismen auf, zum Beispiel Curcumin, Granatapfel Muttersaft, und Grüntee (auch in vegetarischen Kapseln erhältlich) und Leinöl. D.h.: von der gemeinsamen Anwendung ist eine überadditive Wirkung zu erwarten: Das Ganze wirkt besser, umfassender als die einfache Addition der Einzelwirkungen. Um diese Synergie zu erreichen, müssen die Komponenten des Basisprogramms nicht simultan, zum Beispiel in einem Glas gemischt oder in wenigen Minuten nacheinander&nbsp;aufgenommen werden. Die parallele, jedoch kontinuierliche Aufnahme im Laufe jedes Tages genügt. Dass ich Ihnen damit dennoch einige Logistik abverlange, ist mir bewusst. Zumal ich Ihnen pro Tag 5-6 Tassen Grüntee (Sencha aus Bioanbau), mindestens 30 ml Leinöl, 2 × 10 ml Granatapfel Muttersaft und 2-3 Curcumin- Kapseln empfehle (und selber nehme). Aus langer, auch eigener Erfahrung, bin ich überzeugt, dass dieser Aufwand auch für Sie, für Ihre Gesundheit sehr lohnend sein wird.</p><h2>Wirkung abhängig von Qualität und optimaler Dosierung</h2><p>Im Grunde ist mein Basisprogramm für längere Gesundheit gar nichts Besonderes: Die einzelnen Komponenten sind lange bekannt und bewährt. Trotzdem werden sie oftmals nicht optimal angewendet, weil deren Wirkungen sogar in manchen Reformhäusern nicht genau erklärt wurden. Das Besondere am Basisprogramm für längere Gesundheit ist lediglich die Zusammenstellung wichtiger synergistisch wirkender natürlicher Schutzstoffe und der Rat zu deren alltäglicher kontinuierlicher Aufnahme in optimaler Dosierung.</p><p>Diese Schutzstoffe werden in reformleben sorgfältig und verantwortungsbewusst erklärt. Sämtliche Komponenten können Sie im Reformhaus in der erforderlichen Bio-Qualität und in Relation dazu preiswert beziehen. Sämtliche Erklärungen gründen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf eigenen Erfahrungen und Überzeugungen. Das unabhängige Magazin reformleben ist allein der Förderung Ihrer Gesundheit mit bestem Wissen und Gewissen verpflichtet. Und nicht in allen Reformhäusern erhältlich.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_RI878x4DNeEcIzoL7N3WYg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:11 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Klaren Kopf bewahren]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/klaren-kopf-bewahren</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_763816537.jpeg"/>Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, nach ersten Fortschritten der Agrochemie und der pharmazeutischen Chemie, wollten die meisten Ärzte von der Natu ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_54umQDLnQRiqujlQRdaHDA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_xgLGeGxqR-SB3bp9WeBYXA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_pyCme5lwRhCfUj8atvwNhw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_x5tbYR85FHi3Fr-F0gcqzw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_x5tbYR85FHi3Fr-F0gcqzw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_763816537.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_YrEwUIaeTx6jImBvDZabZA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, nach ersten Fortschritten der Agrochemie und der pharmazeutischen Chemie, wollten die meisten Ärzte von der Naturheilkunde nicht mehr viel wissen.</strong></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Um sich von durchaus hilfreichen und geschätzten, charismatischen Naturheilkundlern abzugrenzen, bezeichneten sie sich selber als Schulmediziner. Auch damals schon waren jedoch einige approbierte Ärzte überzeugt, dass die Naturheilkunde für die Menschen im eskalierenden Fortschritt notwendig wäre.</span><strong></strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm__eD9FS3plMa1xqW9_EnNgw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm__eD9FS3plMa1xqW9_EnNgw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Ordnungstherapie - Dr. Max Bircher-Benner</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_9A5hK5wsjf4l3tPEVX5WrA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Deshalb entwickelte&nbsp;Dr. Max Bircher-Benner nach seinem Studium der Schulmedizin die Naturheilverfahren weiter. Seine Behandlungsweise charakterisierte er als Ordnungstherapie und seine Klinik als Lebensschule. Die Ordnungstherapie, bestehend aus körperlicher Arbeit und Bewegung im Freien, aus Luftbädern und Wasseranwendungen, aus philosophischem Wissen und fernöstlicher Weisheit, sowie aus natürlicher Vollwertkost, war ihm<br/><br/></p><blockquote><p><strong>»wirksames Instrument gegen die Degeneration durch unnatürliche Lebensweise« <br/></strong></p><div style="text-align:right;"><strong style="color:inherit;">Dr. Max Bircher-Benner</strong></div><p></p><cite><br/></cite></blockquote><p>Damals schon war ihm bewusst, dass Nahrungsmittel und andere Produkte, die Weißmehl oder raffinierte Zucker enthalten, gesundheitsschädlich und krankheitsfördernd sind. Sozial denkend, ermöglichte er auch »Wenigerbemittelten « eine Behandlung in seinem Sanatorium (zum Preis von 35 Franken pro Woche).</p><p>Viele Menschen, auch prominente, kamen von weit her, um seinen Rat zu hören und zur Erholung in seine Klinik: Wilhelm Furtwängler, Elly Ney, Hermann Hesse, Thomas Mann, Rainer Maria Rilke.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Von deren Wirken wohl viele von uns inspiriert sind. Vor allem bei Hermann Hesse, in »Siddhartha«, »Steppenwolf«, »Unterm Rad«, »Der Glasperlenspieler« (1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet) und dem Gedicht »Stufen«, sowie in dem Roman »Buddenbrooks« (Nobelpreis 1929) und »Der Zauberberg« von Thomas Mann und den Herbstgedichten von Rainer Maria Rilke, ist die Lebensordnung von großer Bedeutung. Auch in Rilkes Ausruf:<br/><br/></p><blockquote><p><strong>»Du musst dein Leben ändern«&nbsp;</strong></p><p style="text-align:right;"><strong>Rainer Maria Rilke</strong></p><cite><br/></cite></blockquote><p>klingt das an. Peter Sloterdijk, Professor für Philosophie, hat ausgehend von diesem Satz, mit diesem Titel ein Buch geschrieben, dem der Mensch der Gegenwart als über sich hinausgehendes Wesen verstanden wird.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_eOA5_jibdKCNj_zO3ruGEA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_eOA5_jibdKCNj_zO3ruGEA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div><h2></h2><h2><span style="font-size:24px;">Krankheitsbekämpfung und Lebensverlängerung</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_unZnnZANd5Q20vE_Mw8tbw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Vielleicht ist das Gedankengut der bedeutenden Schriftsteller auch ein wenig von der Ordnungstherapie Becher-Benners mitgeprägt worden. Heute wird Ordnungstherapie aber nicht mehr gelehrt. Heute geht es vorrangig um Krankheitsbekämpfung und Lebensverlängerung. Was zweifellos wünschenswert ist. In der hinzu gewonnenen Zeit wäre aber auch ein Mindestmaß an Gesundheit und Lebensordnung wünschenswert.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Mehr und mehr werden wir von außen her bestimmt, von Errungenschaften und Produkten des Fortschritts. Autonomie und Eigenständigkeit schwindet.</p><p>Viele von uns werden abhängig von neuen Produkten und Technologien - und auch von der modernen Medizin. Dankenswert ist: mit Hilfe der modernen Medizin können viele Menschen, die chronisch krank sind, länger leben.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_JskqjD59Qtx56nF4WM8XmA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_JskqjD59Qtx56nF4WM8XmA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Primär- und Sekundärprävention</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_ffnZuWayF4royD7a6KR2qA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Mittels zahlreicher Leitlinien wird auch die Sekundärprävention verbessert. Sekundärprävention setzt ein, nachdem Krankheit entstanden ist, um deren Verschlimmerung zu verhindern oder zumindest zu lindern. Das ist wichtig und lobenswert. Vielleicht wäre aber vorherige Prävention mit natürlichen Mitteln noch sinnvoller gewesen.</p><p><br/></p><p>Primärprävention zu leisten ist aber nicht die hauptsächliche Aufgabe und die Kernkompetenz der modernen Medizin. Ohnehin ist die Primärprävention Ihre höchstpersönliche Aufgabe. Primärprävention versucht, die Gesundheit möglichst lange zu bewahren und das Entstehen von Krankheiten bestmöglich zu verhindern.</p><p><br/></p><p>Gewiss kann keine Maßnahme auf dieser Welt unsere Gesundheit und unser Leben unendlich lange bewahren. Daher konzentriert sich die moderne Medizin gleich auf die Diagnostik und Therapie der Krankheiten. Weil immer mehr Menschen in unserer Zeit chronisch krank sind, ist sie damit völlig ausgelastet. Meines Erachtens kann Primärprävention zumindest näherungsweise mit bewährten Schutzpflanzen erreicht werden.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_fXpBH2RosKX9QRJdwtRc9w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_fXpBH2RosKX9QRJdwtRc9w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Bewährte Pflanzenarten</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_dvMuW0ccCH7oklMBt028Ow" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Lange vor unserer Zeit haben alte Kulturvölker in Asien besondere Pflanzenarten für ihre Gesundheit herausgefunden. Die bestgeeigneten, bewährtesten davon habe ich in mein Basisprogramm für längere Gesundheit aufgenommen. Mit dem Basisprogramm können Sie sehr einfach sehr viel für Ihre persönliche Primärprävention tun. Besonders notwendig ist bestmöglicher Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor Krebs und Demenz. Die im Basisprogramm erklärten Pflanzenarten weisen »merkwürdigerweise « schützende Wirkungen gegen diese völlig unterschiedlichen Krankheitsarten auf. Eine derart universale Wirkung ist in der modernen Medizin natürlich verdächtig.</p><p><br/></p><p>Da gelten nur Mittel mit hochspezifischer Wirkung, die speziell dafür synthetisiert und geprüft wurden, als wirksam. Wenn da außer der spezifischen Wirkung noch andere Wirkungen resultieren, sind das meist ungünstige Nebenwirkungen. Selbstverständlich achtet die moderne Medizin sehr darauf die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Die pflanzlichen Schutzstoffe im Basisprogramm wirken nicht so spezifisch.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Ph1GjVEUZc-KI4c9cPJVew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Ph1GjVEUZc-KI4c9cPJVew"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Wirkung wissenschaftliche bestätigt</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Vh65gntD1y3ench4tc_a5w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Dass sie wirken und wie sie wirken, ist wissenschaftlich erforscht und bestätigt. Unsere Körperzellen sind mit den Pflanzenzellen verwandt, wenn auch sehr weitläufig. Allerdings hat das Pflanzenreich mit der Entwicklung von Schutzstoffen eine um Jahrmillionen längere Kompetenz und Bewährung als die Menschheit. Diese Pflanzenstoffe waren schon lange vor den Menschen da. Primär dienten sie zum Selbstschutz ihrer Pflanzenart. Daher sind keineswegs alle Pflanzenarten gleich gut für den Menschen geeignet, manche sind nahrhaft mit geringer Wirkung auf die Gesundheit, manche sind giftig.</p><p><br/></p><p>Und manche Pflanzenarten sind beinahe essenziell für unsere Gesundheit. In einigen Regionen ist die kontinuierliche Aufnahme von Grüntee, Curcuma und Granatapfel lange schon üblich und bewährt, weil Pflanzenarten da gedeihen und kultiviert werden. In diesen Regionen erreichen relativ viele Menschen gesund ein hohes Alter. Heute sind diese Pflanzenarten auch hierzulande und als Frischpflanzensaft (Granatapfel) bzw. als Trockenextrakt (aus Curcuma und Grüntee in veganen Kapseln) ganzjährig preiswert verfügbar.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_CpX4DBaW6cZJiSVM2CgIcg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_CpX4DBaW6cZJiSVM2CgIcg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Basisprogramm für längere Gesundheit</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_XXcc5PnAVJ9_h-wML6IT_A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Im Basisprogramm für längere Gesundheit ist der Granatapfel Muttersaft vor allem für den Schutz der Arterienwände zuständig. Gute Durchblutung ist wichtig für die Klarheit im&nbsp;Kopf. Zum Schutz der Nervenzellen empfehle ich Curcumin und Grüntee. Curcumin mit hoher Bio Verfügbarkeit können Sie im Reformhaus Ihres Vertrauens finden – und da auch Grüntee (Sencha) aus Bio Anbau mit hohem Gehalt an Epigallocatechingallat, sowie entsprechende Kapseln.</p><p>Trotz aller Erfolge der modernen Medizin werden entzündliche und degenerative Nervenerkrankungen (Polyneuropathien, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Macula-Degeneration, Demenz) immer noch häufiger. Curcumin kann Entzündungen, auch der Nervenzellen, mindern.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_X0M-CI_pY8jREd_pO_ktzQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_X0M-CI_pY8jREd_pO_ktzQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Der Fall Prof. Werner Hunstein</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Vpl_Ftpfgy9Kk2R8WiR4TA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Vom Grüntee ist vor allem die vor Krebs schützende Wirkung bekannt. Eine weitere wichtige Wirkung von Grüntee bestätigte der renommierte Onkologe Professor Werner Hunstein aufgrund seiner Selbstbehandlung. Er war an systemischer Amyloidose erkrankt, die trotz Chemotherapie fortschritt. Als kaum noch Hoffnung bestand, entschied er sich täglich zwei Liter Grüntee (Sencha) zu trinken.</p><p><br/></p><p>Damit gingen die extrem belastenden Symptome vor allem die Atemnot und die Muskelschwäche deutlich zurück. So konnte er noch sechs Jahre weiter leben und in dieser Zeit seine guten Erfahrungen mit Grüntee mitteilen. Seine Erkenntnisse können vielen Menschen - möglichst frühzeitig - zugutekommen.&nbsp;Die systemische Amyloidose ist eine relativ seltene Erkrankung.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm__Q54aTmIaXnZUecsmW9G2Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm__Q54aTmIaXnZUecsmW9G2Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Eigene Erfahrung mit Curcumin und Grüntee</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_AiEw50wTENxFzYdM9wXe1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Schädliche Amyloidablagerungen finden sich aber auch bei Menschen, die an Demenz, an Morbus Parkinson, an Makula- Degeneration und anderen degenerativen Nervenerkrankungen leiden. Wahrscheinlich ist da chronische Entzündung und Amyloidablagerung die Hauptursache dieser Erkrankungen. Obgleich mit der Anwendung von Curcumin und Grüntee keine Wunder zu erwarten sind, sollte die kontinuierliche Aufnahme dieser Pflanzenarten doch erwogen werden.</p><p><br/></p><p>Daher empfehle (und nehme) ich täglich 150 mg gut bioverfügbares Curcumin und zwei Liter Grüntee (Sencha aus Bioanbau) – und sorge für die Entsäuerung des Bindegewebes. Besonders wirksam bleibt das Epigallocatechingallat, wenn die Grüntee Blättchen unmittelbar vor dem Aufguss mit Zitronensaft angefeuchtet werden. Als Alternative zum Tee sind im Reformhaus auch Grüntee Kapseln erhältlich. Obwohl noch keine großangelegten Studien mit Curcuma und Grüntee durchgeführt wurden, bin ich von der Wirkung dieser Pflanzenarten zum Schutz vor Krebs und Demenz überzeugt.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_M0UQRjuM9HokaZlyhvqlew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_M0UQRjuM9HokaZlyhvqlew"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Amyloidablagerungen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_0LR6E_NZcIzaEkFtfkEsGw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Unsere Nervenzellen könnten über 100 Jahre lang gut leistungsfähig bleiben. In dieser Zeit sind sie aber von chronischen Entzündungen und von Amyloidablagerungen gefährdet. Dadurch werden Nervenzellen beschädigt oder gar zerstört. Die zu bewahren in unserer Zeit notwendig ist.</p><ul><li>Wirkt gegen chronische Entzündungen in unserem Organismus, auch im Nervensystem.<br/></li><li>Epigallocatechingallat aus Grüntee wirkt gegen Amyloidablagerungen. Daher ist es sinnvoll (falls keine individuellen Gegenanzeigen bestehen) diese Pflanzenstoffe möglichst frühzeitig, kontinuierlich und in optimaler Dosierung aufzunehmen. Damit können Sie zur Primärprävention vieler Krankheiten beitragen – und zur Klarheit im Kopf.</li></ul></div></div>
</div><div data-element-id="elm_txRFB5EgtJoPoxIgKbYDtQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_txRFB5EgtJoPoxIgKbYDtQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Überwältigende Informationsflut</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_nh6o0qc4lK0Fz3f-QIn08A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Noch nie in der Menschheitsgeschichte, selbst vor einem halben Menschenalter noch nicht, gab es so viele Informationen, so viel Wissen - und so viel Scheinwissen - wie heute. Und die Flut von all dem wächst: nicht linear, sondern exponentiell. Wie kann unser Gehirn, dessen Funktionen lange vor dem Siegeszug heutiger Digitalisierung entwickelt wurden, in der steigenden Informationsflut noch standhalten? Um weiter bestehen zu können, müssen wir stets gut informiert sein. Aus einem Übermaß an Informationen kann aber Chaos im Kopf entstehen.</p><p><br/></p><p>Der Arbeitsspeicher in unserem Frontalhirn ist dann überlastet. Daraufhin nimmt die Gedächtnisleistung, der Antrieb, die Entscheidungsfähigkeit und die Orientierung ab. Manche Menschen berichten dann von einem unangenehmen Gefühl hinter der Stirn, dass sie als Druckempfinden („als ob da ein Luftballon aufgeblasen würde“) verbunden mit Leeregefühl beschreiben. Oder von dem Empfinden, um ihren Kopf sei ein drückendes Band, wie ein eiserner Ring, gespannt.&nbsp;</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_ue5an69qFGjPN9QA3Gd6Ig" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ue5an69qFGjPN9QA3Gd6Ig"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Cortisol-Ausschüttung durch Stress</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_esvexzqtk-ybfKK7rwSE8g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Weitaus ratsamer ist das Auslagern von Gedächtnisinhalten in externe Speicher. Das kann, muss aber nicht der PC oder das Smartphone sein. Das geht auch handschriftlich mit einem einfachen Notizbuch. Entlastend ist auch das schriftliche Erstellen von Listen („To do -Listen“), in denen alles Wichtige, das getan und erledigt werden soll, notiert wird. Anhand dieser Listen wird klarer erkennbar, was wichtig und was unwichtig ist, was notwendig und was unnötig ist. Dann fällt es leichter, auf unnötiges und überflüssiges zu verzichten.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Wenn alle Menschen auf unnötiges verzichten würden, könnte die Erde auch 10 Milliarden davon ernähren – gut ertragen. Für sie selber entsteht mit ihrem Verzicht auf Unnötiges Befreiung und innere Ordnung. Vor allem im Kopf. Statt Chaos im Kopf. Um diese Ordnung zu schaffen, kommen Sie nicht umhin, klar zu unterscheiden, was wichtig und was unwichtig ist.</p><p>Mein Anliegen mit reformleben ist, Sie dazu ehrlich, fundiert und seriös zu informieren.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_SyecxgZPizPjxHM4zzaV2Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yTfoLzQlKr3l9dTol0MYlg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_9_0716_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 9 (Juli/Aug. 2016)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Klarheit im Kopf</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Grünen Tee richtig anwenden</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/gruener-tee-nr-9/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_hMlgA2GDrKPopAMp9jTR1A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>