<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Coenzym-Q10/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Coenzym Q10</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Coenzym Q10</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Coenzym-Q10</link><lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 09:30:09 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Basisprogramm: Regeneration - Coenzym Q10]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/basisprogramm-regeneration-coenzym-q10</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/rl_bp2.png"/>Wir nehmen es als selbstverständlich hin, dass unser Körper uns stetig mit der notwendigen Lebensenergie versorgt. Meist werden wir uns dieses Umstand ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_RpdzxwaWTjSyVVi5BPPDPQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_kCBkzgsyQ86j72uBuJizTw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_0lHWMkl3QEie52PAmmTXYA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_B_M8q7XLMSjv51ntMefaBQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_B_M8q7XLMSjv51ntMefaBQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 330.75px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/rl_bp2.png" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_EDY2O5ROTQeDg2OPeF_5YQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Wir nehmen es als selbstverständlich hin, dass unser Körper uns stetig mit der notwendigen Lebensenergie versorgt. Meist werden wir uns dieses Umstandes erst bewusst, wenn diese Energie einmal nicht mehr zur Verfügung steht und wir uns energie- und kraftlos fühlen.</p><p>Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt, ist ein vitaminähnlicher Stoff, der überall – in allen menschlichen und pflanzlichen Zellen – vorkommt. Was auch den Namen erklärt, denn „ubique“ bedeutet im lateinischen „überall“. Q10 ist an dem Prozess der Energieherstellung und damit der Regeneration unserer Energiespeicher als Vorstufe unmittelbar beteiligt. Es ist damit von lebenswichtiger Bedeutung und schützt den Körper darüber hinaus vor Oxidation und Entzündung – vor frühzeitiger Alterung. Die höchste Konzentration Q10 findet sich in Geweben, die viel Energie verbrauchen (z.B. Herz-, Leber- u. Nervenzellen). Warum? Diese Gewebe enthalten viele Mitochondrien, die wiederum Adenosintriphosphat (ATP) – die Hauptenergiequelle unserer Zellen – herstellen. Dafür brauchen sie Coenzym Q10. Wenn alles funktioniert, ist der biochemische Prozess der Energieherstellung unglaublich leistungsfähig und setzt pro Tag etwa das Gewicht eines Menschen in ATP um. Keine Sorge, da es sich um Umsatz handelt, werden Sie dadurch weder schwerer noch leichter. Sie können sich aber vorstellen, dass dieser Prozess möglichst ungestört in den Zellen ablaufen muss, um ausreichende Mengen Energie zur Verfügung zu stellen. Aus verschiedenen Gründen ist das nicht immer der Fall. </p><h2>Hoher Bedarf bei hoher Aktivität und Krankheit </h2><p>Nach starker Belastung durch körperliche Aktivität, aber auch bei Krankheit, steigt der Bedarf an Q10. Der Körper benötigt viel Energie und leert die Energiespeicher schneller, als dass diese wieder aufgefüllt werden könnten. Wir fühlen uns schwach – wie „ausgelaugt“. Bei vielen akut und chronisch kranken Menschen wird häufig ein niedriger Q10-Spiegel festgestellt, der auf einen erhöhten Bedarf hinweist. </p><h2>Behinderung durch Mangelernährung </h2><p>Die Biosynthese von Q10 aus der Aminosäure Tyrosin ist ein mehrstufiger Prozess, der mindestens acht Vitamine und mehrere Spurenelemente erfordert. In Anbetracht des weit verbreiteten Verzehrs von nährstoffarmem Fast Food und stark verarbeiteten Lebensmitteln, sowie der Tatsache, dass der Nährstoffgehalt unserer kommerziellen Lebensmittel seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs aufgrund des Einsatzes giftiger Chemikalien, künstlicher Düngemittel und anderer zerstörerischer landwirtschaftlicher Praktiken stetig sinkt, ist es leicht zu verstehen, warum viele Menschen einen Nährstoffmangel haben, der die Fähigkeit des Körpers zur Synthese u.a. von Coenzym Q10 behindert. </p><h2>Behinderung und Verbrauch durch Medikamente </h2><p>Medikamente helfen uns schädliche Krankheitssymptome erfolgreich zu unterdrücken. Der Preis sind häufig Nebenwirkungen. Bei 11 Medikamentenklassen konnte in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden, dass Sie die Synthese von Coenzym Q10 hemmen oder Q10 abbauen. <br/><br/>Zu diesen Medikamenten, gehören: </p><ul><li>orale Kontrazeptiva (Empfängnisverhütung) </li><li>Hormonersatztherapien (HRT) </li><li>trizyklische Antidepressiva </li><li>adrenerge Stimulanzien (z.B. Herzschwäche) </li><li>Thiaziddiuretika (z.B. zur Entwässerung) </li><li>Antipsychotika </li><li>Statine (LDL-, Cholesterinsenkung) </li><li>die meisten Chemotherapeutika (z.B. bei Krebs) </li><li>Betablocker (z.B. bei Bluthochdruck) und </li><li>orale Hypoglykämika (z.B. zur Senkung des Blutzuckerspiegels): sowohl Sulfonylharnstoffe als auch Biguanide (z.B. Metformin).</li></ul><h2>Abnehmende Q10-Spiegel im Alter</h2><figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://shop.reformleben.de/wp-content/uploads/2023/02/image-1.png" alt="" class="wp-image-5866"></figure><p>Darüber hinaus nimmt schon etwa ab dem 20. Lebensjahr die Eigenproduktion von Q10 ab, so dass man im Herzgewebe 80-jähriger nur noch etwa die Hälfte der Q10-Konzentration findet. </p><h2>Aufnahme über die Nahrung </h2><p>Coenzym Q10 ist in kleinen Mengen in vielen Lebensmitteln zu finden. <br/><br/>Besonders reich an Q10 sind: </p><ul><li>Fleisch </li><li>Fisch (z.B. Makrelen, Sardinen) </li><li>Weizenkeime, Vollkornkleie </li><li>Gemüse (z.B. Brokkoli, Sojabohnen, grüne Bohnen, Spinat, Kohl, Knoblauch) </li><li>Obst/Nüsse (z.B. Walnüsse, Mandeln) </li></ul><p>Mit weitgehend naturbelassener Nahrung werden 5 bis 10 mg Coenzym Q10 täglich aufgenommen. </p><h2>Nahrungsergänzung </h2><p>Deshalb empfiehlt Dr. Mohr ab dem 45. Lebensjahr die alltägliche Nahrungsergänzung mit Coenzym Q10 (s. <a href="https://shop.reformleben.de/produkt/coenzym-q10/">reformleben Nr. 12 – Coenzym Q10</a>: unverzichtbar für die Energiegewinnung): „Als optimal für die Funktion und Bewahrung der Mitochondrien werden 50-100 mg Coenzym Q10 pro Tag, bzw. 1 mg pro Kilogramm Körpergewicht angesehen - und bei besonderen Belastungen mehr. Zur Prävention von Zivilisations- und Alterskrankheiten, vor allem zum Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen, vor Morbus Parkinson und Demenz, sowie in der komplementären Therapie von Diabetes mellitus, von Herzmuskelschwäche von Krebs und Demenz können 100 mg Coenzym Q10 in Einzelfällen sogar mehr sinnvoll sein.“</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_zBn00HBU9yfB1xGpLvTN6w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Das Basisprogramm - 2. Element - Regeneration]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/das-basisprogramm-teil-2-regeneration</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/rl_bp2.png"/>Fein abgestimmte Prozesse sorgen in unserem Körper täglich dafür, dass er trotz Verschleiß und Belastung reibungslos funktioniert. Diese „Regeneration ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ic3EfuMuSKusBSKe89syzw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_d5XPAnsVS5OIoNBstsX_xw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Ww7htbEYTWKUHc-S9MWfzA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_vxt3UcVytUyIExryuUI1iQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_vxt3UcVytUyIExryuUI1iQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 330.75px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/rl_bp2.png" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_xh59jKxIRiKX1VLsx1uFdQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p><strong>Fein abgestimmte Prozesse sorgen in unserem Körper täglich dafür, dass er trotz Verschleiß und Belastung reibungslos funktioniert. Diese „Regeneration“, wörtlich „Wiederherstellung“, bildet die Basis für anhaltende Gesundheit und Vitalität. Wie gut Ihr Körper das kann, hängt von vielen Lebensumständen ab. Die tragenden Säulen sind gesunder Schlaf, eine ausgewogene Vitalstoffversorgung und auch ausreichend Zeit ohne Nahrungsaufnahme, während der ihr Körper sich dieser wichtigen Arbeit widmen kann.</strong></p><p>Während es – wie Sie spätestens seit der letzten Ausgabe (<a href="https://shop.reformleben.de/produkt/protein-der-vergessene-naehrstoff-nr-46/">reformleben Nr. 46</a>) wissen – durch Nahrungsergänzung ein Leichtes ist eine optimale Vitamin-D-Versorgung sicherzustellen, stellt das Element &quot;Regeneration&quot; des Basisprogramms für längere Gesundheit für viele Menschen schon eine größere Herausforderung dar. Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein Haus vor, in dem Sie wohnen. Es müssen immer wieder Teile gewartet, repariert oder ersetzt werden. Je vollständiger, gewissenhafter und regelmäßiger das geschieht, desto länger hält es. Mit Ihrer Unterstützung ein Leben lang. Wir sagen Ihnen wie das gelingt.</p><h2>Intervallfasten - die gesunde Antwort auf den Überfluss</h2><p>Regeneration findet rund um die Uhr statt, besonders aber wenn der Körper Zeit dafür findet: nachts, wenn wir schlafen und in längeren Essenspausen. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Essenspausen. Unser Körper ist auf den Wechsel zwischen Kalorienverbrauch (jagen/sammeln/schlafen) und Kalorienaufnahme (essen) programmiert und da sollten wir in Zeiten von Fast-Food und Völlerei auch wieder hin. In vielen Kulturkreisen gehören regelmäßige Entlastungskuren, das „Fasten“, zum gesunden Leben. Wer regelmäßig verzichtet, gönnt seinem Körper und seinem Geist eine Auszeit. Wissenschaftler wissen heute, dass wir die Nahrungspausen dringend zur Regeneration benötigen.</p><h2>Die körpereigene „Müllabfuhr“ aktivieren</h2><p>Das Intervallfasten, z. B. täglich 16 Stunden (über Nacht) fasten und 8 Stunden essen, hat hier neue Möglichkeiten geschaffen. Dauerhaft anwendbar ist es, strenggenommen, kein Fasten mehr. Eher eine gesunde Ernährungsform oder – provokant formuliert – eine Rückkehr zur Normalität. Intervallfasten kombiniert die alltagstaugliche Möglichkeit zur Gewichtskontrolle mit den heilenden Impulsen des Fastens. „Autophagie“, heißt das Schlüsselwort fachsprachlich. Erhält der Körper keine Nahrung, beginnt er bei sich selbst aufzuräumen, zu essen, was an Ballast „rumliegt“. Das hat zwei Vorteile. </p><p>Über den Stoffwechselweg der Glukoneogenese produziert er so bei fehlender Nahrungszufuhr aus diversen zurückgelassenen und nicht mehr verwertbaren Verbindungen Zucker für die Energieproduktion und räumt damit gleichzeitig mal so richtig auf. Ausschließlich schadhafte Zellbestandteile werden vertilgt, wie etwa das fehlerhaft gefaltete Eiweiß „Beta-Amyloid“ im Gehirn, das mit der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung gebracht wird. Angestoßen wird dieses „Recycling“ durch Moleküle, die bei Blutzuckermangel produziert werden, darunter das Hormon Glukagon und Spermidin, ein Enzym, das auch bekannt ist, Entzündungen zu unterdrücken und die Stressresistenz von Zellen zu erhöhen.</p><h2>Autophagie - Studienlage </h2><p>Studien zeigen, dass Autophagie eine wichtige Säule im Schutz vor Alterungsprozessen ist, vor der Verlangsamung des Stoffwechsels, vor nachlassenden Immunfunktionen, vor rigiden Geweben, schlechter Wundheilung, erhöhter Infektionsgefahr und verminderter Regeneration. Alle samt degenerative Prozesse, die zu Bluthochdruck, Herzversagen, Demenz und schwer verlaufenden Infekten führen, zu Bewegungseinschränkungen, Verdauungsproblemen, Schmerzen und Krebsleiden. Störungen in der Autophagie werden mit all diesen Leiden in Verbindung gebracht. Autophagie ist das tägliche „Anti-Aging“ der Evolution. Es kommt in jeder Zelle vor, von der Bäckerhefe bis zum Menschen.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img src="https://shop.reformleben.de/wp-content/uploads/2022/12/84472866_3_colour-1024x912.jpg" alt="Autophagie" class="wp-image-5696" width="785" height="699"><figcaption class="wp-element-caption"> Darstellung des Autophagie-Prozesses in einer tierischen Zelle. Querformat 135 x 120 mm; Grafik: D. Dytert, Redaktion: A. Stober </figcaption></figure><h2>Besser gewappnet, auch gegen Infekte</h2><p>Auch der Insulin-Spiegel sinkt beim Intervallfasten täglich für ein paar Stunden, die Konzentration des Blutzuckers regulierenden Hormons. Das beugt nicht nur der Zuckerkrankheit vor. Es schult den Körper auch flexibel zwischen Zucker und Fetten als Energiequelle zu wechseln und uns so durchgehender leistungsfähig und schlanker zu halten. Die entstehenden Ketone aus dem Fettstoffwechsel wirken ergänzend bösartigem Tumorwachstum entgegen, unterstützen die Darmgesundheit und die Immunkompetenz und wir schlafen auch besser, wenn wir nach 18 Uhr nichts mehr essen.<br/><br/>Interessanterweise haben wir bei Infekten weniger Hunger. Nicht nur weil wir uns schlecht fühlen. </p><p>Der sogenannte „Fasten Instinkt“ unterstützt die Immunabwehr. Ohne Nahrungsnachschub hungern auch die Bakterien in unserem Blut und regulatorische Mechanismen sorgen für einen stabileren Blutdruck, für mehr entzündungskontrollierendes Cortisol im Blut und für Autophagie, die den Körper bei der Zellsäuberung von Viren und Bakterien unterstützt. </p><p>COVID-19 hat uns aufmerksam gemacht. Diabetes und Übergewicht gehören zu den Hauptrisikofaktoren für schwere Verläufe bei den unter 65-Jährigen. Allein Übergewicht schlägt hier mit über 30 Prozent zu Buche. Groß angelegte Studien haben inzwischen gezeigt, dass Intervallfasten zwar nicht unbedingt das Infektionsrisiko senkt, wohl aber das Risiko für schwere Covid-Verläufe und das um um etwa 50 Prozent.</p><h2>Jungbrunnen Schlaf</h2><p>Im Schlaf finden, neben der Autophagie, auch Reparatur- und Aufräumarbeiten statt. Eine zweite Ebene der Regeneration. Eine gezielt erhöhte Zellteilung lässt Wunden heilen und hilft beanspruchte Organe gesund zu erhalten, darunter die entgiftenden Nieren, die Leber, die Schleimhäute des Darms, das Herz und die Blutgefäße. Nachts hat der Körper aber auch Kapazitäten, um neue Immun- und Nervenzellen zu bilden oder verbrauchte Stoffwechselenzyme zu ersetzen, den Blutzuckerspiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Entzündungen zu bekämpfen. Die Muskeln verbrennen nachts Fett, um Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Das Gehirn sortiert die Eindrücke des Tages. Auch Stress wird nachts abgebaut. </p><h2>Gesunder Schlaf ist unerlässlich für die Regeneration </h2><p>Er sorgt für unser tägliches Wohlbefinden, erhält die Leistungsfähigkeit und beugt vielen chronischen Krankheiten vor, darunter dem Diabetes (der Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Leiden, Demenz, Übergewicht, chronische Entzündungen und Infekte. Schlaf wird über das Auf- und Ab chemischer Botenstoffe gesteuert. Mit Einsetzen der Dämmerung macht uns das Hormon Melatonin müde und schiebt die Regeneration an. Mit Tagesbeginn sorgt das Hormon Cortisol wieder für Leistungsbereitschaft. Mehrere Zyklen mit Leichtschlaf, Tiefschlaf und Traumphasen (REM-Phasen) folgen dabei aufeinander. In den Tiefschlafphasen überwiegen die körperlichen Regenerationsprozesse. In den Traumphasen verarbeitet das Gehirn das Erlebte und Gelernte. Es erweitert sein Wissen und Entlastet sich. So haben wir nachts auch oft die besten Ideen und sehen morgens klarer. Chronische Schlafstörungen sind ein Risikofaktor für Demenz. </p><p>Als gesunder Durchschnitt gelten für einen Erwachsenen 7 bis 8 Stunden täglich. Manchen brauchen nur 6, andere 9. Auch der Rhythmus, „Nachteule“ oder „Früher Vogel“, schwanken individuell. Ausschlaggebend ist, dass sie sich tagsüber erholt fühlen.</p><p class="has-white-color has-vivid-purple-background-color has-text-color has-background"><span class="td_text_columns_two_cols"><strong>Tipp! - Abends auf &quot;Schlafräuber&quot; verzichten</strong></span><br/><br/>- Cola, Kaffee, Schwarztee oder Alkohol.<br/>- Fernsehen und PC-Spiele.<br/>- üppige Mahlzeiten<br/>- zu warme, schlecht gelüftete und unruhige Schlafräume.<br/>- Nikotin<br/><br/>und zur Ruhe kommen<br/><br/>- Ein Abendspaziergang und eine Tasse Kräuter-Tee<br/>- kein intensiver Sport abends,<br/>- frische Luft, kühle Temperaturen, Ruhe und eine körpergerechte Matratze mit angenehmer Bettwäsche im Schlafraum<br/>- etwas „Hygge“ im Schlafraum für Augen und Seele<br/>- Schlaf-Tagebuch, manchmal ist es nur der Espresso am Abend<br/>- Kurse zum Stressmanagement oder psychotherapeutische Unterstützung gegen das Sorgenkarussell im Kopf,<br/>- regelmäßige Entspannung ist unerlässlich<br/><br/>Bewahren sie vor allem Ruhe. Nicht jede unruhige Nacht ist eine Schlafstörung. Treten die Probleme nicht über Monate und mehrmals wöchentlich auf, einfach wieder aufstehen, Tee trinken, Lesen, Baden. Irgendwann klappt es schon.</p><h2>Die besten „Anti-Ager“ unter den Vitalstoffen</h2><h3>Magnesium</h3><p>Magnesium ist wichtig für die Muskelfunktion und damit auch für die Leistungsfähigkeit. Insgesamt ist es an mehr als 300 Stoffwechselwegen beteiligt. Es wirkt auch der Müdigkeit entgegen, ist wichtig für eine ausbalancierte Psyche, für die Nervenfunktion, die Zellerneuerung und für die Herz- Kreislauf- Funktion, für den Energiestoffwechsel, die Knochendichte, die Regulation des Blutzuckers und zur Vorbeugung von Blutgerinnseln. Durch Magnesiumgaben lassen sich Stressreaktionen, Migräne und Depressionen positiv beeinflussen. Empfohlen werden täglich 5 mg pro kg Körpergewicht, bei erhöhtem Bedarf auch mehr. Der Mikronähstoff kommt breit verteilt in unserer Nahrung vor. Beim Wässern, Blanchieren und Kochen sowie beim Ausmahlen von Getreide geht allerdings viel verloren.</p><h3>Selen</h3><p>Selen ist in winzigen Mengen fein über unsere Zellen im Körper verteilt, denn es ist Bestandteil der Glutathionperoxidase. Das Enzym ist das wichtigste körpereigene Schutzsystem gegen Schäden durch aggressive Sauerstoffverbindungen (Freie Radikale). Es schützt die Zellstrukturen und die darin enthaltenen Enzyme und Erbanlagen. Unter einer ausreichenden Selenversorgung kann sich der Körper besser gegen Krebs schützen, gegen degenerative Erkrankungen, wie chronische Entzündungen, gegen Parkinson und Demenz. Pflanzliche Lebensmittel enthalten in unseren Breiten wenig Selen. Die Empfehlung für eine Nahrungsergänzung liegt bei 100 μg täglich.</p><h3>Coenzym Q10</h3><p>Coenzym Q10 kommt u.a. in Nüssen, Samen, Avocado, Brokkoli, Sardinen und Mais vor und wir können es in geringen Mengen auch selbst herstellen. Mit zunehmendem Alter geht die Eigenproduktion jedoch zurück und der Bedarf steigt. Eine Nahrungsergänzung von 1 mg pro kg Körpergewicht wird empfohlen, das sind rund 50-100 mg täglich. Als Antioxidans (Radikalfänger) kooperiert Coenzym Q10 mit der Glutathionperoxidase und mit Vitamin C und E im Zellschutz und kann diese auch „recyceln“. Als fettlösliches Antioxidans nimmt es außerdem eine zentrale Rolle in der Energieproduktion des Körpers ein und im Schutz von Zellen und Blutfetten, was Gefäßschäden und Herz-Kreislaufleiden vorbeugt. Organe, denen eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel zukommt, sind wegen ihrer hohen Regenerationsleistung auf besonders hohe Coenzym-Q10-Spiegel angewiesen. Dazu zählen das Herz, die Niere und die Leber, die Muskeln und auch die Haut und die Schleimhäute.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_J7buKu4qGkbLnofIsUTDpA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 18 Dec 2022 22:40:52 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Coenzym Q10: Unverzichtbar für die Energiegewinnung]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/coenzym-q10-unverzichtbar-fuer-die-energiegewinnung</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_887854103.jpg"/>Immer mehr Menschen klagen über Energielosigkeit, Kraftverlust und Tagesmüdigkeit. Eine Ursache dieser Symptome kann eine Atemstörung im Schlaf (Schla ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_XYpvPXonQhyav7wHyFVh6Q" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TZnupjKHRbKKaNLHImJraw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_IBUlK_WCSYuF-Tfl8HYCMg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BVzBgylmhQgeZ84sf3kvrg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_BVzBgylmhQgeZ84sf3kvrg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 202.50px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_887854103.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_K80CeYxPQZuATsQUCrjPeA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Immer mehr Menschen klagen über Energielosigkeit, Kraftverlust und Tagesmüdigkeit. Eine Ursache dieser Symptome kann eine Atemstörung im Schlaf (Schlaf-Apnoe) sein, welche diagnostischer Klärung und adäquater Therapie bedarf. Atemaussetzer im Schlaf weisen auf derartige Störungen hin, werden aber von den Betroffenen selbst kaum bemerkt. Energie- und Kraftlosigkeit sowie Muskelschwäche kann aber auch aus verminderter mitochondrialer Aktivität resultieren. In den Mitochondrien der Körperzellen wird aus den Fetten bzw. Kohlenhydraten der Nahrung die erforderliche Betriebsenergie gewonnen. Deshalb werden Mitochondrien als »Kraftwerke« der Zellen bezeichnet. Unverzichtbar für die Energiegewinnung in den Mitochondrien ist das Coenzym Q10.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6oLoUfISG2mnrRJvJaBn2A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6oLoUfISG2mnrRJvJaBn2A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Ab etwa dem 40. Lebensjahr&nbsp;nimmt die Eigenproduktion&nbsp;von Coenzym Q10 allmählich ab</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_jeHIRBotZXh7D03um-QyHQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Obgleich unverzichtbar, gilt Coenzym Q10 aber nicht als essenziell, da es vom Organismus selbst hergestellt werden kann. Der Organismus kann es aus Tyrosin (einer Aminosäure) und Mevalonsäure bilden, falls die erforderlichen Enzyme funktionsfähig sind. Deshalb hoffte man, dass stets genügend Coenzym Q10 in den Körperzellen vorhanden sei. Ungefähr vom 40. Lebensjahr an nimmt jedoch die Eigenproduktion von Coenzym Q10 allmählich, manchmal auch sprunghaft, ab. Noch mehr nimmt sie ab, wenn ihr als Baustoff für das Coenzym Q10 Mevalonsäure fehlt.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Diese cholesterinsenkenden Medikamente hemmen nicht nur die Bildung von Mevalonsäure und Cholesterin, sondern auch von Coenzym Q10. Die Cholesterinspiegel (sinnvollerweise LDL) im Blutserum werden regelmäßig und ziemlich häufig kontrolliert – aber die Coenzym Q10 Spiegel selten oder nie. Deshalb wird ein Coenzym Q10 Mangel gar nicht – oder sehr spät erst – bemerkt: Nach dem Auftreten einschlägiger Symptome, wenn bereits Energielosigkeit und Muskelschwäche entstanden ist. Dann können aber etliche Mitochondrien bereits ausgebrannt und verloren sein. Soweit sollte man es möglichst nicht kommen lassen. Zumal irreversibel geschädigte Mitochondrien nicht mehr ersetzt werden können.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_K58vDX6B255CtTiCMnxHnQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_K58vDX6B255CtTiCMnxHnQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Alle Mitochondrien der&nbsp;Körperzellen stammen von der&nbsp;Eizelle der Mutter ab</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ncTVn28spVBQtfJKnibh8w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Von Geburt an sind unsere Körperzellen mit Mitochondrien ausgestattet. Ohne Mitochondrien könnte selbst aus allerbester Nahrung keine Betriebs- und Funktionsenergie für den Organismus freigesetzt werden. Alle Mitochondrien in unseren Zellen, bei Frauen und bei Männern, stammen von deren Mutter, aus der Eizelle. Mit jeder Zellteilung teilen sich auch die Mitochondrien. Daher wird jeder neuen Körperzelle – falls keine Schädigung eintrat –&nbsp;die gleiche Zahl von Mitochondrien zugeteilt.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Schwer geschädigte Mitochondrien gehen aber zu Grunde und können nicht mehr ersetzt werden. In diesem Fall werden die folgenden Zellen in diesem Organismus entsprechend weniger Mitochondrien enthalten – und deshalb weniger Energie gewinnen können. Dieser Prozess ist leider unumkehrbar. Wir sind auf die Bewahrung unserer Mitochondrien angewiesen. Bei fortschreitendem Schwund der Mitochondrien resultiert Energielosigkeit und Altersschwäche.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4FwmlLlzA5cIt5hFg2v1dg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_4FwmlLlzA5cIt5hFg2v1dg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Wie schützen wir unsere Mitochondrien</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_i-7s3Ti8nuTF4SDgDdri1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;">Daher ist es wichtig, den ursprünglichen Bestand an Mitochondrien so gut und so lange wie möglich zu bewahren. Wenn der Organismus die erforderliche Energie stetig aus Omega-3-Fettsäuren und mittelkettigen gesättigten Fettsäuren bezieht, werden die Mitochondrien geschont. Beschädigt werden sie hingegen von oxidativen Schadstoffen und freien Radikalen, die aus der Umwelt, aber auch aus dem Stoffwechsel kommen. Oxidativer Stress kann nicht vollständig reduziert werden. Umso sinnvoller ist es, die Mitochondrien aktiv zu schützen. Diese Pflanzenstoffe sind zum Schutz der Mitochondrien geeignet:<ul><li>Catechine aus Grüntee und Granatapfel</li><li>Curcumin</li><li>Alphalinolensäure aus Leinöl</li><li>DHA aus Algenöl.</li></ul>Wobei diese Schutzstoffe am besten bei kontinuierlicher Aufnahme und im Verbund miteinander wirken. Und dann nicht nur für die Mitochondrien und die Zellen wirken, sondern auch für den Gesamtorganismus – vor allem zum Schutz vor Krebs und Demenz. Deswegen sind diese besonderen, bewährten Pflanzenstoffe im Basisprogramm für längere Gesundheit integriert. In der ersten Lebenshälfte kann der Organismus wohl selber genug Coenzym Q10 bilden. Dann ist auch genug Energie und Kraft vorhanden. In der zweiten Lebenshälfte nimmt aber die Eigenproduktion anscheinend ab wodurch die Zellenergie und die Kraft und damit die Lebensenergie schwindet.</div></div>
</div><div data-element-id="elm_8RZzuTDZbijgR3DCLfbpPA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_8RZzuTDZbijgR3DCLfbpPA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Ich empfehle&nbsp;ab dem 45. Lebensjahr&nbsp;die Nahrungsergänzung&nbsp;mit 50-100ml&nbsp;Coenzym Q10 pro Tag</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_qUnIBXC_tGRgEBuJgMZHIw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Deshalb empfehle ich vom 45. Lebensjahr an die alltägliche Nahrungsergänzung mit Coenzym Q10. Aus der Nahrung selber können 3-5 mg pro Tag bezogen werden, aus raffinierten Nahrungsmitteln allenfalls Spuren. Als optimal für die Funktion und Bewahrung der Mitochondrien werden 50-100mg Coenzym Q10 pro Tag, bzw. 1mg pro Kilogramm Körpergewicht angesehen – und bei besonderen Belastungen mehr.&nbsp;<em>Zur Prävention von Zivilisations- und Alterskrankheiten, vor allem zum Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen, vor Morbus Parkinson und Demenz, sowie in der komplementären Therapie von Diabetes mellitus, von Herzmuskelschwäche von Krebs und Demenz können&nbsp;100mg Coenzym Q10 in Einzelfällen sogar&nbsp;mehr sinnvoll sein.</em>&nbsp;Coenzym Q10 ist gut verträglich. In einer Studie, die mit 2664 Probanden durchgeführt wurde, waren bei Einnahme von Coenzym Q 10-100mg pro Tag nur sehr wenige (ca. ein Prozent) von Unverträglichkeiten (Appetitstörung, Durchfall, Übelkeit, Unwohlsein) betroffen. Im Vergleich mit synthetischen Mitteln, aber auch mit anderen Naturstoffen ist diese Quote sehr niedrig – und unter Placebo Niveau. Darüber hinaus dürften auch objektive schädliche Nebenwirkungen kaum zu befürchten sein: Ist doch das Coenzym Q10 für unsere Körperzellen unverzichtbar. Vom streng prüfenden National Cancer Institute der USA wurde Coenzym Q10 als nicht schädlich befunden.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_7yB-T_BxmK30QgLw3Dd1lw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_7yB-T_BxmK30QgLw3Dd1lw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Eine Studie ergab, dass&nbsp;Coenzym Q10 gut&nbsp;verträglich ist</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_zaLmwwjGvUMhw17Yy0dYcA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;">Es gibt bisher von der offiziellen Medizin keine Empfehlung zur Anwendung von Coenzym Q10, da es vom Organismus selber gebildet wird. Ob die Eigenbildung und der Bestand an Coenzym Q10 ausreichend ist, wird individuell allerdings selten oder gar nicht ermittelt. Weil Coenzym Q10<ul><li>unverzichtbar für die Energiegewinnung, die Mitochondrien und die Zellen ist und in physiologischen Dosierungen höchstwahrscheinlich</li><li>unschädlich ist,</li></ul>empfehle ich die Nahrungsergänzung mit 50-100mg Coenzym Q10 pro Tag zusammen mit den anderen Schutzstoffen des Basisprogramms für längere Gesundheit. Falls keine individuelle Unverträglichkeit oder Allergie dagegen besteht. In meiner Praxis zumindest sind Unverträglichkeiten oder Allergien gegen Coenzym Q10 während dreißigjähriger Anwendungszeit nicht aufgetreten.</div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_bz4OTFGGAlziiSeV7GkaPA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Ok2PlLnaEuNeCEx53QEMVQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_11_1116_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 11 (Nov./Dez. 2017)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Weniger Entzündung - länger jung</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Chronische Entzündung möglichst flach halten mit geeigneten Naturstoffen</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/weniger-entzuendungen-nr-11/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_zEU-i3bSw2MqRYAtZgGwuQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisprogramm für längere Gesundheit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/basisprogramm</link><description><![CDATA[»Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten derart große Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt. ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_h5Tq0KtpSiy-tJHS-LFyiw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_4ri9hJQXQ5yLilIR7mmeeA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2UQAFCZ3SXOHO2cE38NDIA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-CbYJVr0Q_iHcs6sv1CY_w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><blockquote class="wp-block-quote has-text-align-right"><p class="has-text-align-center"><em>»Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten</em><br/><em> derart große Fortschritte gemacht,</em><br/><em> dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.«</em></p><cite>Aldous Huxley</cite></blockquote><p>Seit Aldous Huxley das vor fast hundert Jahren pointiert angemerkt hat, machte die Medizin noch viele weitere Fortschritte, die nicht zu verachten sind. Viele Menschen können mit Hilfe der modernen Medizin länger leben, und etliche Krankheiten können effektiver bekämpft werden. Was gewiss positiv zu bewerten ist. Allerdings werden, sind und bleiben immer mehr Menschen chronisch krank. Die moderne Medizin kann hoch effektiv therapieren und Leben verlängern, aber offensichtlich nicht Gesundheit erzeugen.</p><h2>Natürliche Schutzstoffe zur Prävention von Erkrankungen unverzichtbar</h2><p>Meines Erachtens sind zur Bewahrung und Stärkung der Gesundheit sowie zur Prävention von Erkrankungen natürliche Schutzstoffe unverzichtbar. Um deren alltägliche Anwendung in optimaler Dosis zu fördern, habe ich mein Basisprogramm für längere Gesundheit entwickelt, das sich meinen Patienten (und natürlich auch mir) seit vielen Jahren, manchen schon seit Jahrzehnten, bewährt hat. Mein Anliegen dabei ist die bestmögliche Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von chronischen Entzündungen, von degenerativen Nervenerkrankungen sowie von Krebs und Demenz mit geeigneten und bewährten natürlichen Schutzstoffen. Natürlich wird keine Prävention, gleich welcher Art, sämtliche Krankheiten auf immer und ewig verhindern können – und die Medizin nicht entbehrlich machen. Das Gegenteil zu behaupten, wäre unseriös.</p><h2>Prävention wird zunehmend&nbsp;wichtiger</h2><p>Aufgrund epidemiologischer Daten, biopharmakologischer und molekularbiologischer Erkenntnisse sowie langer guter Erfahrungen kann jedoch wesentlich längere Gesundheit bzw. Verminderung des Risikos, von den genannten Erkrankungen betroffen zu werden, zu erreichen sein. Weil viele Menschen dank moderner Medizin erheblich länger leben können, aber in den hinzu gewonnenen Lebensjahren oft chronisch krank sind, wird die Prävention zunehmend wichtiger.</p><h2>Auch bei vegetarischer und veganer Kost auf Low-Carb achten</h2><p>Das geht aber nicht mit einem Tässchen Tee, dass ab und an mal getrunken wird, und auch nicht mit veganer Kost allein (die sehr unterschiedlich zusammengestellt sein kann und meist nicht genau bilanziert wird). Damit pauschal zu versprechen, man könne »den Alterungsprozess messbar regelrecht herunter drehen « (A. Hildmann: Vegan for Youth) scheint ziemlich verwegen.</p><p>Gewiss ist vollwertige vegetarische und die ethisch noch höher stehende vegane Ernährungsweise eine gute und geradezu notwendige Basis für längere Gesundheit – in nahezu jeder Hinsicht besser als Mischkost mit Fleisch und Wurst. Vor allem die vegane Kost sollte dann aber nicht übermäßig kohlenhydratlastig sein, sondern höhere Anteile an Nüssen (falls keine Allergie besteht), an Rapsöl und Walnussöl und vor allem an Leinöl sowie ausreichende Anteile an essenziellen Aminosäuren, dazu genügend Kalzium, Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D aufweisen.</p><h2>Leinöl ist ein notwendiger,&nbsp;geradezu essenzieller Teil gesunder&nbsp;Ernährung</h2><p>Gerade das Leinöl ist außerordentlich wichtig zum Schutz der Gesundheit (s. reformleben 1/2015). Selber gestehe ich mir seit Jahren alltäglich 40 ml (drei Esslöffel voll) zu. Früher schon berichteten mir begeisterte Leserinnen und Leser, dass sie ohnehin mehrmals pro Woche in ihrer Vollwertkost Rohkost und zum Salat Leinöl nehmen. Das ist gut, zumal das hochwertige Öl keinesfalls erhitzt, sondern dunkel und kühl gelagert und möglichst frisch genommen werden sollte. Zutreffend ist auch, dass das Leinöl notwendiger, geradezu essenzieller Teil gesunder Ernährung ist. Entscheidend für die hervorragende gesundheitsfördernde Wirkung des Leinöls ist jedoch, täglich eine mindestens ausreichende Dosis davon aufzunehmen. Wenn größere Mengen von Omega-6-Fettsäuren aus anderen Pflanzenarten oder gar aus Schlachtprodukten verzehrt werden, wächst der Bedarf an Leinöl.</p><p>Anderenfalls würde das Risiko für chronische Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz zunehmen. Die jeweils erforderliche Leinöldosis hängt von den Ernährungsgewohnheiten, den individuellen Belastungen und Krankheitsrisiken ab. In der Regel können Sie mit 30 ml Leinöl pro Tag schon eine deutliche Reduktion dieses Risikos erreichen. Der individuelle Bedarf kann jedoch höher sein. Im Zweifelsfall sollte der Omega-6/Omega-3-Quotient gemessen werden.</p><p>Mit diesen Voraussetzungen empfehle ich auch die vegane Ernährungsweise. Obgleich die vegetarische Ernährungsweise, aus der die vegane erwuchs (und der ich selber auch traditionell näher stehe) ethisch und ökologisch schon eine gute Alternative zum Verzehr von Fleisch und Wurst ist.</p><h2>Ergänzung aufgrund mangelnder Schutzstoffkonzentration meist unverzichtbar</h2><p>Besonders strenge Veganer lehnen Nahrungsergänzung mit pflanzlichen Schutzstoffen oftmals total ab. Weil sie die für sich selber nicht für erforderlich halten. Das hat sich aber manchmal schon als Irrtum erwiesen. Auch die moderne Medizin, die weitaus mehr therapieorientiert als präventionsbegeistert ist – und auf synthetische Medikamente spezialisiert – will von pflanzlichen Schutzstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln wie auch von pflanzlichen Arzneien nicht viel wissen. Selber kenne ich die moderne Medizin gut und schätze sie sehr – aber auch die Heilpflanzenkunde. Beides komplementär anzuwenden, dürfte sich als sinnvoll erweisen. Meine Empfehlung zur Prävention ist</p><ul><li>ausreichende körperliche Bewegung und Entspannung</li><li>vegetarische oder vegane Vollwertkost als Basis und</li><li>dazu sicherheitshalber sinnvolle Nahrungsergänzung in optimaler Dosierung (nicht zu viel, und nicht zu wenig).</li></ul><h2>Vollwertkost nicht zuverlässig</h2><p>Auf die häufig geäußerte Behauptung, in Vollwertkost, gleich welcher Art, sei doch alles Erforderliche enthalten, mag ich mich nicht verlassen. Mir geht es um die alltägliche, zuverlässige und konstante Aufnahme der wichtigsten Schutzstoffe in optimaler Dosierung. Deswegen habe ich mein Basisprogramm für längere Gesundheit entwickelt, ursprünglich im Selbstversuch, dass inzwischen in der Praxis seit vielen Jahren bewährt ist. Vorher hatte ich aus Studienergebnissen und anderen seriösen Befunden sorgfältig herausdestilliert, welche Schutzstoffe zur Prävention von Demenz und Krebs, aber auch von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders geeignet sind. Da kamen allerdings nur einige Pflanzenarten infrage, die in ihren Ursprungsländern seit Jahrhunderten, während vieler Generationen angewendet werden und bewährt sind.</p><h2>Weitgehend nebenwirkungsfreie Anwendung</h2><p>Daher kann deren Anwendung im Bereich traditioneller, physiologischer Zufuhrmengen (Dosierungen) als ziemlich frei von unerwünschten Nebenwirkungen, Schäden und Risiken gelten. Die anderenfalls längst bekannt wären. Dennoch können seltene individuelle Unverträglichkeiten niemals ausgeschlossen werden. Auf das betreffende Element des Basisprogramms muss dann verzichtet werden. Selber konnte ich übrigens bisher – wie fast alle meiner Patienten – sämtliche Elemente des Basisprogramms sehr gut vertragen, was ich auf mentale Gelassenheit (s. Seite 34 in diesem Heft) und die relativ hohe Aufnahme von Leinöl zurückführe.</p><h2>Komponenten des Basisprogramm wirken synergistisch</h2><p>Etliche Komponenten des Basisprogramms weisen synergistische Wirkmechanismen auf, zum Beispiel Curcumin, Granatapfel Muttersaft, und Grüntee (auch in vegetarischen Kapseln erhältlich) und Leinöl. D.h.: von der gemeinsamen Anwendung ist eine überadditive Wirkung zu erwarten: Das Ganze wirkt besser, umfassender als die einfache Addition der Einzelwirkungen. Um diese Synergie zu erreichen, müssen die Komponenten des Basisprogramms nicht simultan, zum Beispiel in einem Glas gemischt oder in wenigen Minuten nacheinander&nbsp;aufgenommen werden. Die parallele, jedoch kontinuierliche Aufnahme im Laufe jedes Tages genügt. Dass ich Ihnen damit dennoch einige Logistik abverlange, ist mir bewusst. Zumal ich Ihnen pro Tag 5-6 Tassen Grüntee (Sencha aus Bioanbau), mindestens 30 ml Leinöl, 2 × 10 ml Granatapfel Muttersaft und 2-3 Curcumin- Kapseln empfehle (und selber nehme). Aus langer, auch eigener Erfahrung, bin ich überzeugt, dass dieser Aufwand auch für Sie, für Ihre Gesundheit sehr lohnend sein wird.</p><h2>Wirkung abhängig von Qualität und optimaler Dosierung</h2><p>Im Grunde ist mein Basisprogramm für längere Gesundheit gar nichts Besonderes: Die einzelnen Komponenten sind lange bekannt und bewährt. Trotzdem werden sie oftmals nicht optimal angewendet, weil deren Wirkungen sogar in manchen Reformhäusern nicht genau erklärt wurden. Das Besondere am Basisprogramm für längere Gesundheit ist lediglich die Zusammenstellung wichtiger synergistisch wirkender natürlicher Schutzstoffe und der Rat zu deren alltäglicher kontinuierlicher Aufnahme in optimaler Dosierung.</p><p>Diese Schutzstoffe werden in reformleben sorgfältig und verantwortungsbewusst erklärt. Sämtliche Komponenten können Sie im Reformhaus in der erforderlichen Bio-Qualität und in Relation dazu preiswert beziehen. Sämtliche Erklärungen gründen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf eigenen Erfahrungen und Überzeugungen. Das unabhängige Magazin reformleben ist allein der Förderung Ihrer Gesundheit mit bestem Wissen und Gewissen verpflichtet. Und nicht in allen Reformhäusern erhältlich.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_RI878x4DNeEcIzoL7N3WYg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:11 +0200</pubDate></item></channel></rss>