<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Arthritis/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Arthritis</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Arthritis</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Arthritis</link><lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 10:47:12 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[CURCUMIN - Mittel der Wahl bei Gelenkschmerzen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/curcumin-mittel-der-wahl-bei-gelenkschmerzen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_874862272.jpeg"/>Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis. Viele ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ZT7_k6t5R0u2rDTSZKHH1A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_spMbBrrOS0WbQUaN8R-eoA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_XMuS4jI6TXqwZ4bI5WMe7A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_10clgAlcpnMy2lFMMnFZHQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_10clgAlcpnMy2lFMMnFZHQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_874862272.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_PgazPsMrTiKiGS4eQlr63A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><span style="color:inherit;">Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis. Viele möchten schulmedizinische Behandlungsmethoden mit naturheilkundlichen Therapien unterstützen. Neue Studien zeigen: Bestimmte Pflanzenstoffe wie Curcumin können hier effektiv entgegenwirken.</span><br/></div></div>
</div><div data-element-id="elm_2ajeUjChL06BTYRtGWX-Jw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mit zunehmendem Alter oder bei Überbeanspruchung der Muskulatur durch Sport und Beruf kann es zu einem Verlust der Knorpelsubstanz kommen. Gelenkerkrankungen wie Osteoarthritis und rheumatoide Arthritis können zu Gelenkschäden führen, die sich oft mit ausgeprägten peripheren Schmerzen in Verbindung mit Bewegungseinschränkungen in den Gelenken von Händen, Füßen, Schultern, Ellbogen, Hüften und Knien manifestieren. Hauptauslöser für dieses Krankheitsbild sind chronische entzündliche Prozesse, insbesondere in der Synovialmembran. Diese Schleimhaut kleidet die Gelenke von innen aus, produziert Gelenkflüssigkeit und schützt das Gelenk vor mechanischen Schäden. Ein Entzündungsprozess an der Synovialmembran kann zu Knorpelschäden führen, die den Schmerz verstärken.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_geZb9tjYReXJ6zQGWQOomA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Anlaufschmerzen mindern Bewegungsfreude</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_hZProl0l1sNvuku2yN0d1g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Nicht nur die Gelenke, auch Sehnen und Muskeln sind von den Schädigungen betroffen und schränken die Beweglichkeit ein. Dies äußert sich oft am Morgen durch geschwollene Gelenke und Steifheit. Diese ‚Anlaufschmerzen‘ führen oft dazu, dass man sich weniger bewegt. Aber genau das ist bei Arthrose und Arthritis wichtig. Zugleich gehen durch diesen schmerzbedingten Bewegungsmangel natürlich auch die allgemeinen gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger körperlicher Aktivität verloren. Mögliche Folgen: Insulinresistenz, erhöhter intramuskulärer Fettanteil und letztendlich Sarkopenie – also altersbedingter Muskelschwund - , welche auch das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.</span><br/></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_yDOtgoRHNgzQALljoaSa1g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Naturheilkundliche Behandlungsansätze</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_P52PBn1Sp1xozRZ27YGkkg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Die aktuelle Behandlung von Arthritis, die auf Immunmodulation oder Immunsuppression und symptomatischer Antirheumatika-Therapie beruht, führt nicht zur Heilung der Krankheit. Stattdessen zielt sie darauf ab, die durch die Krankheit verursachten Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dennoch erreichen viele Patienten nicht die gewünschten therapeutischen Ziele. Daher sind kostengünstige, unterstützende Maßnahmen auf natürlicher Basis wünschenswert, um die Beschwerden bei einer großen Anzahl von Betroffenen positiv zu beeinflussen. Der Lebensstil, insbesondere angemessene Bewegung und Ernährung, spielt eine wesentliche Rolle bei der Prävention und Therapie dieser chronischen Erkrankung.</div><br/><div>Im Rahmen einer Metaanalyse an der Universität Sydney wurden zahlreiche Studien zur naturheilkundlichen Behandlung von Osteoarthritis gesichtet und die eingesetzten Wirkstoffe miteinander verglichen. Dabei kam heraus: Ganz oben auf der Wirksamkeitsskala rangierten folgende Pflanzenstoffe: Curcumin, Boswellia serrata (Weihrauch) und Pycnogenol®, einer Kombination sekundärer Pflanzenstoffe aus der französischen Meereskieferrinde. Mittlerweile gibt es im Reformhaus Präparate, die alle drei Natursubstanzen miteinander kombinieren. Gemeinsam ist diesen drei Substanzen, dass sie starke Antioxidantien sind, entzündlichen Prozessen entgegenwirken und Schmerzen lindern. Bei Arthrose geraten die Knorpelzellen nämlich zunehmend unter oxidativen Stress, was wiederum entzündliche Prozesse fördert und dazu führt, dass verstärkt Enzyme gebildet werden, die zum Knorpelabbau beitragen – sogenannte Matrix-Metalloproteinasen. Da oxidativer Stress und Entzündungen ein wesentlicher Faktor in der Entstehung von Gelenkerkrankungen sind, stellen antientzündlich und antioxidativ wirkende Pflanzenstoffe ideale Mittel für die Behandlung von Osteoarthritis dar.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_It_znkeoDq0F-fs84AzTUQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_It_znkeoDq0F-fs84AzTUQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Curcumin wirkt antientzündlich und schmerzlindernd</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_Yd7IBDhQ1wg4AREPAeP-FA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und seine Rolle bei der Schmerzbehandlung sind seit Jahrhunderten in asiatischen Kulturen bekannt. Im Jahr 1815 wurde das zentrale Polyphenol Curcumin erstmals aus dem Rhizom der Kurkumawurzel (Curcuma longa) isoliert. Aktuelle wissenschaftliche Studien haben die traditionellen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Kurkuma bei Arthritis bestätigt. Die Curcuminoide Curcumin, Desmethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin wirken ähnlich wie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), einer gängigen Behandlungsoption bei Osteoarthritis. Sie können durch Hemmung bestimmter Signalwege dazu beitragen, Gelenke vor entzündlichen Schäden zu schützen und langfristig Arthritis-bedingte Schmerzen effektiv zu lindern.</span></div><div><br/><div>Curcumin erhöht bei regelmäßiger Einnahme auch körpereigene Antioxidantien auf Zellebene. Zahlreiche Studien haben diesen Wirkmechanismus bestätigt. Darüber hinaus wirkt Curcumin auch direkt auf synoviale Osteoarthritis-Zellen, indem es die Bildung der knorpelabbauenden Enzyme, der Matrix-Metalloproteinasen, hemmt, was zu einer Verringerung von Entzündungen, Knorpelabbau und Schmerzen führt. Im Vergleich zu NSAR, die bei längerer Einnahme Risiken wie gastrointestinale Nebenwirkungen und Nierenschäden bergen können, bietet Curcumin als natürliche Alternative eine wirksame und nebenwirkungsarme Schmerztherapie für Arthritis.</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_aR5BaRc50J80p5Uj5ixNKg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Problem: Bioverfügbarkeit von Curcumin</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_nF1U9xkwLHO4oPGGm6Q4AA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Wer Curcumin zur unterstützenden Therapie bei Gelenkbeschwerden anwenden möchte, sollte beachten, dass Kurkuma nur einen geringen Anteil an Curcuminoiden enthält – ungefähr zwei bis fünf Prozent. Zudem ist Curcumin fettlöslich und wird deshalb in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht absorbiert. Der Körper scheidet es zu rund 90 Prozent wieder aus. Therapeutischen Nutzen haben also nur Curcumin-Extrakte, bei denen die Bioverfügbarkeit des Curcumins deutlich erhöht wurde. Die beste Möglichkeit, um die Bioverfügbarkeit von Curcumin zu erhöhen, ist zum aktuellen Stand der Forschung die Nutzung von Cyclodextrin. Hier kann eine rund 40-fach höhere Bioverfügbarkeit der Gesamtcurcuminoide erreicht werden. Dabei werden die fettlöslichen (lipophilen) Curcuminmoleküle in einen Ring von Glucosemolekülen (Cyclodextrine) eingebettet, und zwar so, dass sich eine hydrophile (wasserliebende) Außenseite und in ihrem Innern ein lipophiler, also fettfreundlicher Hohlraum ergibt. In diesem Hohlraum hält sich das Curcuminmolekül auf, bis es im Darm angelangt ist. Dort wird es von den Cyclodextrinmolekülen einzeln zur Darmwand transportiert, wo es aufgenommen werden kann, während das Cyclodextrin abgebaut und ausgeschieden wird. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Piperin oder Micellen, also PVP („Aromen“) oder Polysorbaten, greift das aus Stärke gewonnene Cyclodextrin nicht nachteilig in den menschlichen Stoffwechsel ein, hat also keine Nebenwirkungen.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_KkYZyIWs9uXc8l-ZB176Hg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TOTOHMXtxK3FcKmcGUM31A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_59_1124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 59 (Nov./Dez. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Akut geschützt, langfristig gefährdet</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Warum unser Gesundheitssystem uns nicht vor chronischen Krankheiten bewahrt</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/akut-geschuetzt-nr-59/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Arthrose und Osteoarthritis - Pflanzenstoffe können helfen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/arthrose-und-osteoarthritis-pflanzenstoffe-können-helfen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/arthritis_1200.jpg"/> Ob zunehmendes Alter oder körperliche Belastung in Sport und Beruf: Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_zQMetWTAQheXKwHPIkD60Q" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_anJfZk2HTzadzy7ed84B5g" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_bY9Dxyk0QfCHNQ9Ufz2ZSw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_qGY1Q-fQFSOE4JGfvc0sPw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_qGY1Q-fQFSOE4JGfvc0sPw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 221.85px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/arthritis_1200.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_b2z9zWYvTPmgK5JX91OU8g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Ob zunehmendes Alter oder körperliche Belastung in Sport und Beruf: Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis, Tendenz steigend.<br/><br/></strong><span style="color:inherit;">Während es sich bei der Arthrose um den Verschleiß des Knorpels handelt, der aufgrund des Alters oder durch starke körperliche Belastung entsteht, ist eine Arthritis eine entzündliche Erkrankung auf der Basis von Infektionen oder Autoimmungeschehen. Aus einer Arthrose kann sich aber auch eine Arthritis entwickeln, nämlich dann, wenn durch die ständige mechanische Reizung durch den Knorpelverschleiß entzündliche Prozesse im Gelenk entstehen. Umgekehrt kann eine fortgeschrittene Arthritis aufgrund des damit verbundenen Knorpelabbaus auch zu einer Arthrose führen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Während die schulmedizinischen Möglichkeiten zur Behandlung einer Arthrose relativ begrenzt sind, kommen bei Arthritis je nach Ursache entsprechende Medikamente zum Einsatz. Bei einer rheumatoiden Arthritis werden in der Regel anti-rheumatische Medikamente verschrieben. Viele Menschen, die unter diesen Gelenkerkrankungen leiden, suchen nach Möglichkeiten, schulmedizinische Behandlungsmethoden mit naturheilkundlichen Therapien zu unterstützen. Doch was hilft ?</span><strong></strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_bCgN-bFR6gY95X6kTpz4Qg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_bCgN-bFR6gY95X6kTpz4Qg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Metastudie identifiziert beste Pflanzenstoffe</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_EJ9NQukSmSEuApByd7ZfOA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine australische Studie an der Universität Sydney hat in einer Metaanalyse zahlreiche Studien zur naturheilkundlichen Behandlung von Osteoarthritis gesichtet und die eingesetzten Wirkstoffe miteinander verglichen. Dabei kam heraus: Ganz oben auf der Wirksamkeitsskala rangierten folgende Pflanzenstoffe: Curcumin, Boswellia serrata und Pycnogenol®. Gemeinsam ist diesen drei Substanzen, dass sie starke Antioxidantien sind, entzündlichen Prozessen entgegenwirken und Schmerzen lindern. Bei Arthrose geraten die Knorpelzellen nämlich zunehmend unter oxidativen Stress, was wiederum entzündliche Prozesse fördert und dazu führt, dass verstärkt Enzyme gebildet werden, die zum Knorpelabbau beitragen. Da oxidativer Stress und Entzündungen ein wesentlicher Faktor in der Entstehung von Gelenkerkrankungen sind, stellen antientzündlich und antioxidativ wirkende Pflanzenstoffe ideale Angriffspunkte für die Behandlung von Osteoarthritis dar.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0iZnB07OMuHzTM-DWCEF4w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_0iZnB07OMuHzTM-DWCEF4w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Curcumin</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_FyzKzUAafG9m1oW_H1BDqg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Curcumin ist ein sehr wirksamer Pflanzenstoff aus der Kurkumaknolle für die Behandlung von Arthrose und Arthritis. So unterdrücken Curcumin und Tetrahydrocurcumin bestimmte Entzündungsbotenstoff e und kollagenabbauende Enzyme und lindern die Schmerzen und die Knorpeldegeneration. Mehrere Studien konnten zudem zeigen, dass Curcumin konventionellen Therapien, z.B. mit Medikamenten wie Diclofenac oder Ibuprofen nicht unterlegen war und die Ergebnisse besser waren, wenn Curcumin ergänzend verabreicht wurde. Problem ist allerdings, dass in Kurkuma nur zwei bis fünf Prozent Curcumin enthalten ist. Da Curcumin zudem fettlöslich ist, wird es in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht absorbiert und zu 90 Prozent wieder ausgeschieden. Man müsste Unmengen von Kurkuma essen, um eine Wirkung zu erzielen. Wirklich effektiv sind nur Curcumin- Extrakte, deren Bioverfügbarkeit erhöht wurde. Die beste Möglichkeit ist die Kombination mit Cyclodextrin, bei der jedes einzelne Curcumin- Molekül in einen wasserlöslichen Cyclodextrin- Mantel (einer Art von Stärke) eingeschlossen wird, der es zur Darmwand transportiert. Durch dieses natürliche Verfahren kann das Curcumin über 40-mal besser aufgenommen werden als pures Curcumin oder Kurkumapulver. Und: Im Gegensatz zu anderen Bioverfügbarkeitsverstärkern wie Piperin und Polysorbaten sind für Cyclodextrin keine Nebenwirkungen bekannt.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Ujff8oT83MRDUwmr_AvFkg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Ujff8oT83MRDUwmr_AvFkg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Pycnogenol®</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_yf79CcE9OzfGYLrOGX273w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Pycnogenol® ist ein Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer, der eine natürlich programmierte Kombination aus Sekundären Pflanzenstoff en enthält, zu denen Procyanidine, Bioflavonoide (z.B. Catechin, Taxifolin) und Organische Säuren (Ferulasäure, Kaffeesäure) gehören. Die französische Meereskiefer wurde vor rund 160 Jahren von Napoleon III zum Küstenschutz entlang der französischen Atlantikküste gepflanzt und wächst auch nur dort. Die widrigen Umstände (starke Sonneneinstrahlung, salzige, windige Meeresluft ) haben dazu geführt, dass die Meereskiefer eine Vielzahl an&nbsp;</span><span style="color:inherit;">schützenden Sekundären Pflanzenstoffen ausgebildet hat. Diese zeigen eine bemerkenswerte entzündungshemmende Wirkung, die sogar eine höhere Aktivität hat als Hydrocortison. Die Pflanzenstoffe aus Pycnogenol ® können sogar in der Synovialflüssigkeit der Gelenke nachgewiesen werden, d.h. sie wirken direkt auf die Entzündungsquelle. Mehrere Placebo-kontrollierte Studien haben gezeigt, dass Menschen, die über drei Monate Pycnogenol® eingenommen haben, deutlich weniger Schmerzen hatten. Hinzu kommt, dass Pycnogenol® Gene aktiviert, die an der Kollagen-Neubildung und der Hyaluronsäure-Synthese beteiligt sind.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_bn3hmi0-jJEnsYflogLhfQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_bn3hmi0-jJEnsYflogLhfQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Boswellia (Weihrauch)</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_9O9q49-DJ5NSRRbR4BtNyg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Auch Boswellia serrata zählt zu den Pflanzenstoffen, die sich in der komplementären Behandlung von Gelenkerkrankungen als wirksam erwiesen haben. In der ayurvedischen Heilkunde wird Weihrauch als Salai Guggul bereits seit Jahrtausenden eingesetzt. Auch der Weihrauchbaum wächst in widrigen Gebieten entlang des Himalayas sowie im nördlichen und mittleren Indien und hat eine Fülle wirkungsvoller Sekundärer Pflanzenstoffe ausgebildet, die in seinem Harz zu finden sind. Hauptwirkstoffe bilden hier die Boswelliasäuren, die ebenso wie die vorgenannten Pflanzenstoffe entzündungshemmende, antioxidative und schmerzlindernde Eigenschaften haben. So hat eine Metastudie gezeigt, dass Boswellia bei Osteoarthritis- Patienten Schmerzen, Gelenksteifheit und Gelenkfunktion verbessern konnte.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Y65MU825JMvShdED4eoyFA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Y65MU825JMvShdED4eoyFA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Hagebutten</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_pttwztHH9nU0k6BbKPUBMw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Auch für die Hagebutte (Rosa canina) ist der erfolgreiche Einsatz zur Behandlung von Arthrose gut dokumentiert: Mehrere randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien haben die Wirksamkeit der Behandlung sowie die ausgezeichnete Verträglichkeit gezeigt. Habebutten haben einen hohen Anteil an dem Antioxidans Vitamin C, das für die Biosynthese von Kollagen essentiell ist. Zudem liegt bei Patienten mit rheumatoider Arthritis oft ein Vitamin-C-Mangel vor. Auch andere Hagebuttenbestandteile weisen entzündungshemmenden Aktivitäten auf.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_iJqzHtADPhLJnaWHeihEZw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ns22A705MDMjmpRV4fGmJg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_55_0324_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 55 (März/April 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">MCT-Öl</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">der extra Kick für Energie und Konzentration</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/mct-oel-nr-55/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Gesunde Gelenke - Schmerzfrei und beweglich bis ins Alter]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/gesunde-gelenke</link><description><![CDATA[Wir laufen, springen, tanzen, tragen Kinder, Schränke und Einkäufe. Alles scheint selbstverständlich. Erst, wenn Schmerzen die Beweglichkeit einschrän ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_MxDG9srIRi-z_jSgSnGGkA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_EVBHbkmWSqG5XKbMeQyQ-g" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_zOQKsgiXQxqOJbVceo0y2w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_rofsHyQwRHC8p_ECFBVH8Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Wir laufen, springen, tanzen, tragen Kinder, Schränke und Einkäufe. Alles scheint selbstverständlich. Erst, wenn Schmerzen die Beweglichkeit einschränken,<br/>werden wir aufmerksam. Lassen sie es nicht so weit kommen!</p><p>Bei jeder Bewegung müssen Knochen im Körper ihre Position zueinander verändern. Das ermöglichen „Gelenke“: Wo zwei Knochen aufeinander treffen, sind die sich gegenüber stehenden Enden als „Kopf“ und „Pfanne“ geformt, wie die Faust in einer hohlen Hand. Ein glatter Knorpelüberzug vermindert die Reibung an den Kontaktflächen und fängt Stöße ab. Die zähe Gelenkschmiere im Spalt dazwischen ermöglicht es den Flächen schließlich nahezu reibungsfrei gegeneinander zu gleiten. Der eigentliche Stoßdämpfer ist die Muskulatur. Als komplexes Geflecht umschließt sie&nbsp;jedes Gelenk, ermöglicht koordinierte Bewegungen und hält die Knochen in Position. Je besser sie trainiert ist, desto stabiler und weniger belastet ist das Gelenk. Bewegungsmangel erhöht den Knorpelverschleiß und das<br/>Risiko für Verletzungen.</p><h2>Verschleiß führt zu Arthrose</h2><p>Die weltweit häufigste Gelenkerkrankung ist die „Arthrose“. Unter dauerhafter Fehl- oder Überlastung fasert der Knorpel über die Jahre auf, wird rau und ist irgendwann völlig zerstört. Es reibt, knirscht und knackt im Gelenk. Schmerzhafte Entzündungen und Schwellungen folgen. Jede Bewegung wird zur Qual. Der „Zahn der Zeit“ fordert bei jedem seinen Tribut. Etwa ab 50 ist eine gewisse „Morgensteifigkeit“ normal, leichte Schmerzen, die mit der Bewegung besser werden (Anlaufschmerz), weil Bewegung die reibungsmindernde Gelenkschmiere produziert. Einseitige Überforderung im Sport oder im Beruf kann die „degenerative“ (Struktur zerstörende) Erkrankung aber auch schon in jüngeren Jahren provozieren.</p><h2>Schmerzen durch Entzündungen</h2><p>Bei einer chronischen Gelenkentzündung spricht man von „Arthritis“. Sie kann unterschiedliche Ursachen haben, darunter Infektionen, Fehlleitungen des Immunsystems (rheumatoide Arthritis) oder eine Schuppenflechte. Oft wirken mehrere Faktoren zusammen. Die Entzündung zerstört den Knorpel und den Knochen im Gelenk. Schwellung, Reibung und Nervenentzündungen erzeugen den Schmerz. Die Gelenke sind oft gerötet und fühlbar warm, vor allem morgens schlecht beweglich und bilden im Verlauf knotige Schwellungen.</p><p>Eine besonders schwere Form der Arthritis ist die Gicht. Die Stoffwechselstörung hinterlässt zu viel Harnsäure im Blut, die in den Gelenken und in anderen Organen zu spitzen Kristallen ausfällt und dort heftige Entzündungen und Schäden hinterlässt. Der Verzicht auf Fleisch und Wurst kann die Gicht etwas eindämmen. Sie sind die Hauptlieferanten der Bausteine für die Harnsäure. Auch Alkohol gilt als ungünstig.</p><p>Gelenkschmerzen gehören immer in ärztliche Behandlung, besonders wenn auch körperliche Symptome, wie Fieber, Müdigkeit oder Gewichtsabnahme auftreten. Dann kann der Gelenkschmerz das Symptom einer anderen Erkrankung sein. Wenn sie ihre Gelenke aber gut behandeln, können sie Sie bis ins hohe Alter gut durchs Leben tragen und auch „angeschlagene“ Gelenke halten dann noch lange durch. Hier die wichtigsten Tipps, damit alles „läuft wie geschmiert“.</p><h2>Das tut Gelenken gut</h2><ol><li>Bewegung. Bis heute ist es Ingenieuren nicht gelungen, eine Substanz herzustellen, die nur annähernd so gute Gleiteigenschaften wie Gelenkknorpel hat. Das dichte Netzwerk aus Knorpelzellen und elastischen Fasern (Kollagen) in Wasser bindender Grundsubstanz ist gleichzeitig elastisch und druckfest. Versorgt wird es durch die Gelenkschmiere. Bei jeder Bewegung wird sauerstoff- und nährstoffreiche Schmiere in den Gelenkspalt geschwemmt, während der Knorpel unter der Belastung rhythmisch zusammengedrückt und entlastet wird und die Nährstoffe dabei wie ein Schwamm aufsaugt. Wer rastet der rostet. Ohne Bewegung „verhungert“ der Knorpel. Gelenkgesund sind fließende Bewegungen, z.B. Langlaufen, Fahrradfahren, Tanzen oder Fußmärsche.<br/></li><li>Dehnung. Wie „gelenkig“ man ist, ist individuell. Dehnübungen (z.B. durch Gymnastik, Yoga oder Pilates) halten flexibel. Eine starke Muskulatur, die auch Dehnung gewohnt ist, ist auch weniger anfällig für Muskel- und Bänderrisse.<br/></li><li>Gelenkgesund essen. Nur gut „ernährte“ Gelenke bleiben auf Dauer gesund. Ernähren sie sich kalorienbewusst, aber ausgewogen. Gelenkbausteine und Entzündungshemmer gewinnt der Körper aus Fisch und pflanzlicher Kost mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn und Nüssen. Vitamin-C (Zitrusfrüchte) trägt zur gesunden Knorpelbildung bei. Kalzium und Vitamin D aus Milch und grünem Gemüse härten die Knochen. Auch Zink (Meeresfrüchte) und Mangan (Hagebutte, Getreide, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse) sind für die Knochen wichtig.<br/></li><li>Nahrungsergänzungsmittel, die speziell auf Gelenkgesundheit zugeschnitten sind, enthalten z. B. Fischöl, Grünlippmuschel, Vitamin C und E oder Auszüge aus Hagebutte, Teufelskralle und Vitamin C. Hochwertige und standardisierte Extrakte bieten Reformhäuser und Apotheken. So sind sie immer gut versorgt.<br/></li><li>Entlasten. Langes Stehen und Gehen sowie schweres Tragen drücken den Knorpel zusammen. Er muss sich wieder ausdehnen und vollsaugen. Gönnen sie ihm Pausen. Legen Sie die Füße hoch und nutzen Sie Einkaufstaschen und Transporthilfen mit Rollen und auch Orthopädische Schuhe, Einlagen, Tape-Verbände, Spazierstöcke und Stützbandagen, wo nötig.</li></ol></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_2yGtGeiyCXs18BgU5azChA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 28 Jul 2018 08:24:40 +0200</pubDate></item></channel></rss>