<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Aminosäuren/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Aminosäuren</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Aminosäuren</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Aminosäuren</link><lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 04:36:13 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[CURCUMIN - Mittel der Wahl bei Gelenkschmerzen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/curcumin-mittel-der-wahl-bei-gelenkschmerzen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_874862272.jpeg"/>Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis. Viele ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ZT7_k6t5R0u2rDTSZKHH1A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_spMbBrrOS0WbQUaN8R-eoA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_XMuS4jI6TXqwZ4bI5WMe7A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_10clgAlcpnMy2lFMMnFZHQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_10clgAlcpnMy2lFMMnFZHQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_874862272.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_PgazPsMrTiKiGS4eQlr63A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><span style="color:inherit;">Gelenkschmerzen gelten als Volksleiden. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und rund 700.000 unter Osteoarthritis. Viele möchten schulmedizinische Behandlungsmethoden mit naturheilkundlichen Therapien unterstützen. Neue Studien zeigen: Bestimmte Pflanzenstoffe wie Curcumin können hier effektiv entgegenwirken.</span><br/></div></div>
</div><div data-element-id="elm_2ajeUjChL06BTYRtGWX-Jw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mit zunehmendem Alter oder bei Überbeanspruchung der Muskulatur durch Sport und Beruf kann es zu einem Verlust der Knorpelsubstanz kommen. Gelenkerkrankungen wie Osteoarthritis und rheumatoide Arthritis können zu Gelenkschäden führen, die sich oft mit ausgeprägten peripheren Schmerzen in Verbindung mit Bewegungseinschränkungen in den Gelenken von Händen, Füßen, Schultern, Ellbogen, Hüften und Knien manifestieren. Hauptauslöser für dieses Krankheitsbild sind chronische entzündliche Prozesse, insbesondere in der Synovialmembran. Diese Schleimhaut kleidet die Gelenke von innen aus, produziert Gelenkflüssigkeit und schützt das Gelenk vor mechanischen Schäden. Ein Entzündungsprozess an der Synovialmembran kann zu Knorpelschäden führen, die den Schmerz verstärken.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_geZb9tjYReXJ6zQGWQOomA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Anlaufschmerzen mindern Bewegungsfreude</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_hZProl0l1sNvuku2yN0d1g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Nicht nur die Gelenke, auch Sehnen und Muskeln sind von den Schädigungen betroffen und schränken die Beweglichkeit ein. Dies äußert sich oft am Morgen durch geschwollene Gelenke und Steifheit. Diese ‚Anlaufschmerzen‘ führen oft dazu, dass man sich weniger bewegt. Aber genau das ist bei Arthrose und Arthritis wichtig. Zugleich gehen durch diesen schmerzbedingten Bewegungsmangel natürlich auch die allgemeinen gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger körperlicher Aktivität verloren. Mögliche Folgen: Insulinresistenz, erhöhter intramuskulärer Fettanteil und letztendlich Sarkopenie – also altersbedingter Muskelschwund - , welche auch das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.</span><br/></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_yDOtgoRHNgzQALljoaSa1g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Naturheilkundliche Behandlungsansätze</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_P52PBn1Sp1xozRZ27YGkkg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Die aktuelle Behandlung von Arthritis, die auf Immunmodulation oder Immunsuppression und symptomatischer Antirheumatika-Therapie beruht, führt nicht zur Heilung der Krankheit. Stattdessen zielt sie darauf ab, die durch die Krankheit verursachten Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dennoch erreichen viele Patienten nicht die gewünschten therapeutischen Ziele. Daher sind kostengünstige, unterstützende Maßnahmen auf natürlicher Basis wünschenswert, um die Beschwerden bei einer großen Anzahl von Betroffenen positiv zu beeinflussen. Der Lebensstil, insbesondere angemessene Bewegung und Ernährung, spielt eine wesentliche Rolle bei der Prävention und Therapie dieser chronischen Erkrankung.</div><br/><div>Im Rahmen einer Metaanalyse an der Universität Sydney wurden zahlreiche Studien zur naturheilkundlichen Behandlung von Osteoarthritis gesichtet und die eingesetzten Wirkstoffe miteinander verglichen. Dabei kam heraus: Ganz oben auf der Wirksamkeitsskala rangierten folgende Pflanzenstoffe: Curcumin, Boswellia serrata (Weihrauch) und Pycnogenol®, einer Kombination sekundärer Pflanzenstoffe aus der französischen Meereskieferrinde. Mittlerweile gibt es im Reformhaus Präparate, die alle drei Natursubstanzen miteinander kombinieren. Gemeinsam ist diesen drei Substanzen, dass sie starke Antioxidantien sind, entzündlichen Prozessen entgegenwirken und Schmerzen lindern. Bei Arthrose geraten die Knorpelzellen nämlich zunehmend unter oxidativen Stress, was wiederum entzündliche Prozesse fördert und dazu führt, dass verstärkt Enzyme gebildet werden, die zum Knorpelabbau beitragen – sogenannte Matrix-Metalloproteinasen. Da oxidativer Stress und Entzündungen ein wesentlicher Faktor in der Entstehung von Gelenkerkrankungen sind, stellen antientzündlich und antioxidativ wirkende Pflanzenstoffe ideale Mittel für die Behandlung von Osteoarthritis dar.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_It_znkeoDq0F-fs84AzTUQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_It_znkeoDq0F-fs84AzTUQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Curcumin wirkt antientzündlich und schmerzlindernd</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_Yd7IBDhQ1wg4AREPAeP-FA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und seine Rolle bei der Schmerzbehandlung sind seit Jahrhunderten in asiatischen Kulturen bekannt. Im Jahr 1815 wurde das zentrale Polyphenol Curcumin erstmals aus dem Rhizom der Kurkumawurzel (Curcuma longa) isoliert. Aktuelle wissenschaftliche Studien haben die traditionellen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Kurkuma bei Arthritis bestätigt. Die Curcuminoide Curcumin, Desmethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin wirken ähnlich wie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), einer gängigen Behandlungsoption bei Osteoarthritis. Sie können durch Hemmung bestimmter Signalwege dazu beitragen, Gelenke vor entzündlichen Schäden zu schützen und langfristig Arthritis-bedingte Schmerzen effektiv zu lindern.</span></div><div><br/><div>Curcumin erhöht bei regelmäßiger Einnahme auch körpereigene Antioxidantien auf Zellebene. Zahlreiche Studien haben diesen Wirkmechanismus bestätigt. Darüber hinaus wirkt Curcumin auch direkt auf synoviale Osteoarthritis-Zellen, indem es die Bildung der knorpelabbauenden Enzyme, der Matrix-Metalloproteinasen, hemmt, was zu einer Verringerung von Entzündungen, Knorpelabbau und Schmerzen führt. Im Vergleich zu NSAR, die bei längerer Einnahme Risiken wie gastrointestinale Nebenwirkungen und Nierenschäden bergen können, bietet Curcumin als natürliche Alternative eine wirksame und nebenwirkungsarme Schmerztherapie für Arthritis.</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_aR5BaRc50J80p5Uj5ixNKg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Problem: Bioverfügbarkeit von Curcumin</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_nF1U9xkwLHO4oPGGm6Q4AA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Wer Curcumin zur unterstützenden Therapie bei Gelenkbeschwerden anwenden möchte, sollte beachten, dass Kurkuma nur einen geringen Anteil an Curcuminoiden enthält – ungefähr zwei bis fünf Prozent. Zudem ist Curcumin fettlöslich und wird deshalb in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht absorbiert. Der Körper scheidet es zu rund 90 Prozent wieder aus. Therapeutischen Nutzen haben also nur Curcumin-Extrakte, bei denen die Bioverfügbarkeit des Curcumins deutlich erhöht wurde. Die beste Möglichkeit, um die Bioverfügbarkeit von Curcumin zu erhöhen, ist zum aktuellen Stand der Forschung die Nutzung von Cyclodextrin. Hier kann eine rund 40-fach höhere Bioverfügbarkeit der Gesamtcurcuminoide erreicht werden. Dabei werden die fettlöslichen (lipophilen) Curcuminmoleküle in einen Ring von Glucosemolekülen (Cyclodextrine) eingebettet, und zwar so, dass sich eine hydrophile (wasserliebende) Außenseite und in ihrem Innern ein lipophiler, also fettfreundlicher Hohlraum ergibt. In diesem Hohlraum hält sich das Curcuminmolekül auf, bis es im Darm angelangt ist. Dort wird es von den Cyclodextrinmolekülen einzeln zur Darmwand transportiert, wo es aufgenommen werden kann, während das Cyclodextrin abgebaut und ausgeschieden wird. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Piperin oder Micellen, also PVP („Aromen“) oder Polysorbaten, greift das aus Stärke gewonnene Cyclodextrin nicht nachteilig in den menschlichen Stoffwechsel ein, hat also keine Nebenwirkungen.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_KkYZyIWs9uXc8l-ZB176Hg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TOTOHMXtxK3FcKmcGUM31A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_59_1124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 59 (Nov./Dez. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Akut geschützt, langfristig gefährdet</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Warum unser Gesundheitssystem uns nicht vor chronischen Krankheiten bewahrt</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/akut-geschuetzt-nr-59/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Omega-3 - Ein essentieller Nährstoff für gesundes Altern und Langlebigkeit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/essenzieller-naehrstoff-fuer-gesundes-altern-und-langlebigkeit</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_652326519.jpeg"/>Omega-3-Fettsäuren gehören zu den bekanntesten Nährstoffen für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie sind sowohl für das reibungslose Funktionieren unserer ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ibbvrwrLTbuhoAdkwez8Ew" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_FAPiG26vSACxO1iHpeRxCw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_0I23AHTgQTKme82_F1PU3w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_E1JYRHcSSAKpLS937U62kw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;"><strong>Omega-3-Fettsäuren gehören zu den bekanntesten Nährstoffen für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie sind sowohl für das reibungslose Funktionieren unserer Zellen als auch für ein effizient arbeitendes Immunsystem und für die Regulation von Entzündungen essenziell. Entzündung ist ein wesentlicher Faktor, der Alterungsprozesse beschleunigt. Omega‑3-Fettsäuren lindern Entzündungen und lösen sie auf. Durch ihre Fähigkeit Zellmembranen geschmeidig zu halten, unterstützen sie einen optimalen Zellstoffwechsel, der eine Grundvoraussetzung für gesundes Altern und Langlebigkeit ist.</strong></span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Enc-uGKQmTpRNXkcFDEr3w" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Enc-uGKQmTpRNXkcFDEr3w"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_652326519.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_T36LR7zU2ED5CFW9pHGTDQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_T36LR7zU2ED5CFW9pHGTDQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Alles ist mit Allem verbunden - Telomere, Omega-3 und Langlebigkeit</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_lNp34WiT_Mh7HM-vk8vwLQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Ein zentraler Aspekt bei der Erforschung des Alterns sind Telomere, die sich an den Enden der Chromosomen befinden. Diese verkürzen sich mit jeder Zellteilung und sind ein Indikator für das biologische Alter. Je schneller die Telomere schrumpfen, desto schneller altern die Zellen und damit auch der Körper.</div><br/><div>Kurze Telomere werden mit chronischen Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose oder Diabetes Typ II in Verbindung gebracht – zur Verkürzung bei<span style="color:inherit;">tragen können oxidativer Stress, chronische Entzündung und eine hohe Stressbelastung.</span></div><div style="color:inherit;"><br/><div>Auch das Gehirn wird von der Telomerverkürzung beeinflusst, was zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson führen kann. Daher stellt sich die Frage: Wie kann man die Verkürzung der Telomere verlangsamen?</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_xz-jpImRUTsa-22BfkVESg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_xz-jpImRUTsa-22BfkVESg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Omega-3 und Telomerschutz</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_L_rUWM4DUxhryqKxWxgvIQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass ein hoher Omega-3-Blutspiegel die Telomerverkürzung verlangsamen kann. Dies könnte ein wichtiger Schritt sein, um jung und gesund zu bleiben. Omega-3-Fettsäuren spielen also nicht nur eine Rolle bei der Entzündungshemmung, sondern auch beim Schutz der Zellen vor Alterung.</span><span style="vertical-align:super;font-size:12px;">1</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ZXRReWoxfpBliRWc1l9iSA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ZXRReWoxfpBliRWc1l9iSA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Du bist, was du isst</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_FItYOLYOgucFlHg7Q1H4ng" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Wenn es darum geht, gesund zu altern, kommt der Ernährung eine zentrale Rolle zu.</div><br/><div>Da Telomere empfindlich gegenüber oxidativem Stress und Entzündungen reagieren, sollte die tägliche Ernährung reich an anti-oxidativen und anti-entzündlichen Stoffen sein. Eine&nbsp;<span style="color:inherit;">ausgewogene Ernährung, die pflanzenbasiert und reich an gesunden Ölen ist, kann dazu beitragen, den Alterungsprozess zu verlangsamen.</span></div><div style="color:inherit;"><div><p><br/>Zu den wichtigsten Elementen einer gesunden Ernährung gehören:</p></div><br/><div><ul><li><span style="color:inherit;">Gesunde Öle, reich an Omega-3-Fettsäuren wie Leinöl, Hanföl, Algenöl und polyphenolreiches Olivenöl</span></li><li>Gesunde Proteine aus Milchprodukten und pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, Nüssen und Saaten</li><li>Reichlich Gemüse und Obst</li><li>Ballaststoffreiche Vollkornprodukte</li><li>Kräuter und Gewürze</li><li>Reduzierter Zuckerkonsum</li></ul></div><br/><div>Großen Einfluss auf den Alterungsprozess haben neben der Ernährung der persönliche Lebensstil und die Umwelteinflüsse, denen wir täglich ausgesetzt sind. Eine Omega-3-reiche Ernährung ist ein wundervoller Anfang zur Unterstützung eines jüngeren Ichs!</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_XvId029tqqWshtUS9UQJ5w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Quellen:</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_4s8WhlbNcGSW4zUBu782fg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_4s8WhlbNcGSW4zUBu782fg"].zpelem-text { font-size:12px; } [data-element-id="elm_4s8WhlbNcGSW4zUBu782fg"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ font-size:12px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ali et al, 2022. Effect of omega-3 fatty acids on the telomere length: A mini meta-analysis of clinical trials. Biomol Concepts. 2022 Feb 21;13(1):25-33.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_vJ6H8Fh-lHGfSbWaq0G2Og" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_JJ10k9cMUg-is5sxF6KBtw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_59_1124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 59 (Nov./Dez. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Akut geschützt, langfristig gefährdet</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Warum unser Gesundheitssystem uns nicht vor chronischen Krankheiten bewahrt</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/akut-geschuetzt-nr-59/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ginseng - Jungbrunnen aus der Natur]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/ginseng-jungbrunnen-aus-der-natur</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/ginseng-iStock-2062008052.jpg"/>Roter koreanischer Ginseng (Panax ginseng) wird seit Jahrhunderten in der traditionellen asiatischen Medizin verwendet und ist heute ein beliebtes Nat ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_QMAwRlt7S4aYjS9bvrgy9w" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_1IsI-ec4Scura6Lyehzqrg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_d1zkGNCGTzm1bHZODOLd4w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5G262JhgSyaNgxdkn6QOcQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_5G262JhgSyaNgxdkn6QOcQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Die Anti-Aging-Wirkungen von rotem koreanischem Ginseng</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_TjrHAkh5tAVIQVeB6cklgQ" data-element-type="imagetext" class="zpelement zpelem-imagetext "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_TjrHAkh5tAVIQVeB6cklgQ"] .zpimagetext-container figure img { width: 540px ; height: 809.75px ; } } </style><div data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="right" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimagetext-container zpimage-with-text-container zpimage-align-right zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
            type:fullscreen,
            theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/ginseng-iStock-2062008052.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure><div class="zpimage-text zpimage-text-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;font-size:18px;">Roter koreanischer Ginseng (Panax ginseng) wird seit Jahrhunderten in der traditionellen asiatischen Medizin verwendet und ist heute ein beliebtes Naturheilmittel, das für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt ist. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass roter koreanischer Ginseng auch im Bereich Anti-Aging eine vielversprechende Wirkung hat.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_OOu4t-afSN-SvmUJv3k8-Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Roter koreanischer Ginseng (Panax ginseng) wird seit Jahrhunderten in der traditionellen asiatischen Medizin verwendet und ist heute ein beliebtes Naturheilmittel, das für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt ist. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass roter koreanischer Ginseng auch im Bereich Anti-Aging eine vielversprechende Wirkung hat.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_T0t0q_a78UZx9s1YuiSlFw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_T0t0q_a78UZx9s1YuiSlFw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Verlangsamung der Zellalterung</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_S_ohb5apEWSv05blapIvBw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine der Hauptwirkungen des roten koreanischen Ginsengs besteht in seiner antioxidativen Kapazität. Freie Radikale, die durch oxidative Prozesse im Körper entstehen,&nbsp;</span><span style="color:inherit;">spielen eine zentrale Rolle bei der Alterung und der Entstehung altersbedingter Krankheiten. Studien zeigen, dass die Ginsenoside, die aktiven Verbindungen im Ginseng, antioxidative Eigenschaften haben und somit Zellschäden durch oxidative Stressoren reduzieren können. Eine Studie aus dem Jahr 2020 hat gezeigt, dass roter koreanischer Ginseng die Aktivität antioxidativer Enzyme in menschlichen Zellen erhöht und so die Zellalterung verlangsamt.</span><span style="vertical-align:super;">1</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_VWvB8GaO-zK9QO_ZI85K1w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_VWvB8GaO-zK9QO_ZI85K1w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Schutz gegen Hautalterung</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_LGbR4iwSWyzX65RtaxGpfw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Darüber hinaus wirkt roter koreanischer Ginseng positiv auf die Hautalterung. Eine Studie aus Südkorea ergab, dass eine äußerliche Anwendung von Ginseng-Extrakten die Hautelastizität verbessert und das Auftreten von Falten reduziert. Diese Effekte werden auf die Fähigkeit des Ginsengs zurückgeführt, die Kollagenproduktion zu steigern und die Haut vor UV-induzierten Schäden zu schützen.</span><span style="vertical-align:super;">2</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_9SUoOraq-WSvD4Si4jgyNA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_9SUoOraq-WSvD4Si4jgyNA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Schutz vor Demenz</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_8gyEvYW1rz5LQW3WAC0rEQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ein weiterer Anti-Aging-Effekt von rotem koreanischem Ginseng ist die Verbesserung der kognitiven Funktionen. Studien an älteren Menschen zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von Ginseng zu einer Verbesserung des Gedächtnisses und der Konzentration führt. Dies wird auf die neuroprotektiven Eigenschaften der Ginsenoside zurückgeführt, die&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Entzündungen im Gehirn reduzieren und die Regeneration von Nervenzellen fördern.</span><span style="vertical-align:super;">3</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_WZ_GQZkp-1NkErPpL53WHw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_WZ_GQZkp-1NkErPpL53WHw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Langlebigkeit – Aktivierung der Telomerase (s. Beitrag - Hallmarks of Aging)</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_F8VrdtVNUVXEyDddic2osA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>In Bezug auf die Zellgesundheit zeigt die Forschung, dass Ginseng die Telomerase-Aktivität stimulieren kann.<span style="vertical-align:super;color:inherit;">4</span><span style="color:inherit;">&nbsp;Telomerase ist ein Enzym, das die Telomere, die Enden der Chromosomen, schützt. Da verkürzte Telomere als ein Marker für Zellalterung gelten, könnte Ginseng potenziell zur Verlängerung der Lebensspanne von Zellen beitragen.</span></div><br/><div>Insgesamt liefert die aktuelle Studienlage starke Hinweise, dass die Anwendung von rotem koreanischen Ginseng durch seine antioxidativen, hautschützenden, kognitiv unterstützenden und zellverjüngenden Eigenschaften zu einem langen, gesunden Leben beitragen kann.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_btKFSEc0A76lHoP0qR6JSw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_btKFSEc0A76lHoP0qR6JSw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Quellen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_gNKzvrqUmmr8wG8oxdkgZg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ol><li>Park, Hyun, et al. (2020) – &quot;<span style="color:inherit;">The antioxidant activities of Korean Red Ginseng (Panax ginseng) and ginsenosides: A systemic review through in vivo and clinical trials</span>&quot; Journal of Ginseng Research, 45(1), 41-47. doi:10.1016/j.jgr.2020.09.006.&nbsp;<br/>&nbsp;<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33437155/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33437155/</a><br/>Diese Übersichtsarbeit diskutiert die antioxidativen Eigenschaften von rotem koreanischem Ginseng und dessen Effekte auf die Reduktion von oxidativem Stress in menschlichen Zellen.</li><li>Kim, Lee, et al. (2024) – &quot;<span style="color:inherit;">Ginseng and ginseng byproducts for skincare and skin health</span>&quot;&nbsp;<span style="color:inherit;">Journal of Ginseng Research</span>, 48(6), 525-534. doi:10.1016/j.jgr. 2024.09.006.&nbsp;<br/><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1226845324001350" style="color:rgb(38, 152, 210);">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1226845324001350</a><br/>Die Übersichtsarbeit analysiert, wie die Anwendung von Ginseng-Extrakten die Hautelastizität verbessert und Falten reduziert.<br/></li><li>Lho, Kim, et al. (2018) – &quot;<span style="color:inherit;">Effects of lifetime cumulative ginseng intake on cognitive function in late life</span>&quot; Alzheimer's Research &amp; Therapy, 10, 50. doi:10.1186/s13195-018-0380-0. <br/><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29793529/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29793529/</a><br/>Diese Forschung zeigt, dass roter koreanischer Ginseng kognitive Funktionen wie das Gedächtnis bei älteren Menschen verbessern kann.<br/></li><li>Zhou, Liu, et al. (2015) – &quot;<span style="color:inherit;">Protective effects of ginsenoside Rg1 on aging Sca-1⁺ hematopoietic cells</span>&quot; Molecular Medicine Report, 12(3), 3621-3628 doi:10.3892/mmr.2015.3884. <br/><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26045300/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26045300/</a><br/>Die Studie befasst sich mit der Rolle von Ginsenosiden bei der Stimulation der Telomerase-Aktivität, was zur Verlangsamung der Zellalterung beitragen kann.</li></ol></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_gxETOZFyOo7Bv62M0--djA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_bxHGGOHlAlkZSwcWSdKV4Q" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_59_1124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 59 (Nov./Dez. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Akut geschützt, langfristig gefährdet</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Warum unser Gesundheitssystem uns nicht vor chronischen Krankheiten bewahrt</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/akut-geschuetzt-nr-59/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die Bedeutung der Hallmarks of Aging für unsere tägliche Gesundheit – Teil 1 - Einleitung]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/die-hallmarks-of-aging-interview-mit-dr-andreas-raab</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/gr1_lrg.jpg"/>Bernhard Sillich (BS): Guten Tag, Herr Dr. Raab. Es ist mir eine Freude, Sie bei reformleben begrüßen zu dürfen. Bevor wir in das Thema der „Hallmarks ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_WYRY8rsYgUt8CZ1no2HCsg" data-element-type="section" class="zpsection zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_LUnNAOEhhP1m0AeLc_sLOg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content-flex-start zpdefault-section zpdefault-section-bg " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2hmJB-_scyNOb0nQD0lvNQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TksiH9vBjHYU4ubdUeOIxQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;font-style:italic;font-family:Arimo, sans-serif;">Interview mit Dr. Andreas Raab</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_TwIaceSMoOI-9Jq6tB1wug" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_TwIaceSMoOI-9Jq6tB1wug"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/Raab%20412.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_NwCaCBHwbcxVhEykSQ1smw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><div><strong>Bernhard Sillich (BS): </strong>Guten Tag, Herr Dr. Raab. Es ist mir eine Freude, Sie bei reformleben begrüßen zu dürfen. Bevor wir in das Thema der „Hallmarks of Aging&quot; eintauchen, möchten unsere Leserinnen sicherlich mehr über Ihren bemerkenswerten Werdegang erfahren.</div></div><br/><div><div><strong>Dr. Andreas Raab (AR):</strong> Vielen Dank, Herr Sillich. Es ist mir eine Ehre, hier zu sein.</div></div><br/><div>Mein beruflicher Weg begann mit dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und der Biotechnologie in Dresden und Berlin.</div><br/><div>Nach meiner Promotion im Bereich Molekular- und Mikrobiologie habe ich praktische Erfahrungen in verschiedenen Positionen eines mittelständischen Biotechnologieunternehmens in Berlin gesammelt. Im Jahr 2013 bin ich dann dem überraschenden Ruf meines Onkels und Firmengründers Michael Raab gefolgt und in die Raab Vitalfood GmbH eingetreten. 2015 habe ich die Geschäftsführung von meinem Onkel übernommen.</div><br/><div><div><strong>BS: </strong>Das ist wirklich beeindruckend. Mit ihrer wissenschaftlichen und praktischen Erfahrung können Sie sicher in einzigartiger Weise zum Nutzen und zur Qualität der Produkte ihres Unternehmens beitragen.</div></div><br/><div>Können Sie uns erzählen, wie Sie auf die „Hallmarks of Aging&quot; gestoßen sind und warum Sie sich entschieden haben, dieses Thema zu vertiefen?</div><br/><div><div><strong>AR:</strong> Die &quot;Hallmarks of Aging&quot; sind ein faszinierendes Konzept, das erstmals 2013 in einer wegweisenden Veröffentlichung von Carlos López-Otín und seinen Kollegen vorgestellt wurde. Diese Forscher identifizierten neun Schlüsselprozesse, die den Alterungsprozess in unseren Zellen und Geweben steuern. Kürzlich wurde das Konzept auf zwölf Merkmale erweitert, um den wissenschaftlichen Fortschritten und unserem besseren Verständnis des Alterns Rechnung zu tragen.</div></div><br/><div>Die Idee, dass das Altern durch bestimmte biologische Prozesse gesteuert wird, hat mich sofort fasziniert. In meiner Arbeit bei Raab Vitalfood ist es unser Ziel, Menschen dabei zu helfen, ein gesünderes und längeres Leben zu führen. Die &quot;Hallmarks of Aging&quot; bieten dabei eine wissenschaftliche Grundlage, um gezielt Maßnahmen zu ergreifen, die den Alterungsprozess verlangsamen oder sogar umkehren können.</div><div><br/></div><div><div style="color:inherit;"><div><div><strong>BS: </strong>Das klingt sehr vielversprechend. Könnten Sie uns eine kurze Übersicht über diese zwölf &quot;Hallmarks of Aging&quot; geben?</div></div><br/><div><div><strong>AR: </strong>Natürlich. Die zwölf &quot;Hallmarks of Aging&quot; umfassen eine Reihe von biologischen Prozessen und Mechanismen, die alle auf zellulärer Ebene stattfinden. Hier sind sie im Überblick:</div></div></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_I-F-alaN-jXad2LASS9ORw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_I-F-alaN-jXad2LASS9ORw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 539.66px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/gr1_lrg.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_ixHhH891kZHqIu5xwpkS7w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><ol><li><div style="color:inherit;"><div><strong>Genomische Instabilität </strong>(genomic instability) – Schäden an der DNA, die im Laufe der Zeit auftreten.&nbsp;</div></div></li><li><strong>Telomerabnutzung </strong>(telomere attrition)– Die Verkürzung der Telomere, die die Chromosomenenden schützen.</li><li><strong>Epigenetische Veränderungen </strong>(epigenetic alterations)<strong></strong>– Modifikationen an der DNA, die die Genexpression beeinflussen.</li><li><strong>Proteostaseverlust </strong>(loss of proteostasis)<strong></strong>– Der Verlust der Fähigkeit der Zellen, Proteine korrekt zu falten und zu entsorgen.</li><li><span style="font-weight:bold;">Autophagie </span>(disabled macroautophagy) – Der Prozess, durch den Zellen beschädigte Bestandteile abbauen und recyceln.</li><li><strong>Deregulierte Nährstoffsensorik </strong>(deregulated nutrient-sensing) – Veränderungen in der Art und Weise, wie Zellen Nährstoffe wahrnehmen und darauf reagieren.</li><li><strong>Mitochondriale Dysfunktion </strong>(mitochondrial dysfunction)– Beeinträchtigung der Mitochondrien, die als Energiekraftwerke der Zelle fungieren.</li><li><strong>Zelluläre Seneszenz </strong>(cellular senescence) – Der Zustand, in dem Zellen aufhören sich zu teilen und beginnen, schädliche Substanzen freizusetzen.</li><li><strong>Stammzellerschöpfung </strong>(stem cell exhaustion)<strong></strong>– Der Rückgang der Fähigkeit von Stammzellen, sich zu erneuern und zu differenzieren.</li><li><div><span style="color:inherit;"><strong>Veränderte interzelluläre Kommunikation </strong>(altered intercellular communication) – Störungen in der Kommunikation zwischen Zellen.</span></div></li><li><span style="color:inherit;"><strong>Chronische Entzündung</strong> (chronic inflammation) – Lang anhaltende Entzündungen, die zu Gewebeschäden führen können.</span><br/></li><li><div><span style="color:inherit;"><strong>Mikrobiomdysbiose</strong> (dysbiosis) – Ungleichgewichte in der Zusammensetzung der Mikroorganismen, die unseren Körper bewohnen.</span></div></li></ol></div>
</div><div data-element-id="elm_xwFiHcpMprBs8dLVFLuiYg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><div><strong>BS:</strong> Vielen Dank für diesen umfassenden Überblick. Wie wurden diese „Hallmarks“ ursprünglich entdeckt und kategorisiert?</div></div><br/><div><div><strong>AR:</strong> Die Entdeckung und Kategorisierung der „Hallmarks of Aging“ war das Ergebnis jahrelanger Forschung in der Biogerontologie. Wissenschaftler untersuchten verschiedene Organismen, von Hefen bis hin zu Säugetieren, und identifizierten gemeinsame Muster und Mechanismen des Alterns. Durch die Kom<span style="color:inherit;">bination von genetischen, molekularen und biochemischen Ansätzen konnten sie diese zwölf Hauptmerkmale herausarbeiten, die das Altern auf zellulärer und molekularer Ebene vorantreiben. Diese Erkenntnisse wurden in einer wegweisenden Publikation zusammengefasst, die das Fundament für viele weitere Forschungsarbeiten legte.</span></div></div><div style="color:inherit;"><br/><div><div><strong>BS:</strong> Das ist faszinierend. Können Sie uns etwas darüber erzählen, wie dieses Wissen in der Praxis angewendet werden kann, insbesondere im Hinblick auf die Gesundheit unserer Leser und Leserinnen?</div></div><div><br/></div><div><span style="color:inherit;"><span style="font-weight:bold;">AR:</span> Gerne. Das Verständnis der „Hallmarks of Aging“ hat das Potenzial, neue Wege zur Prävention und Behandlung altersbedingter&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Krankheiten zu eröffnen. Indem wir die zugrunde liegenden Mechanismen ansprechen, können wir möglicherweise den Alterungsprozess verlangsamen und die Lebensqualität verbessern. Das kann durch Ernährung, Lebensstiländerungen und möglicherweise auch durch gezielte medizinische Interventionen geschehen. Es ist ein spannendes Feld, das ständig neue Erkenntnisse liefert.</span><br/></div><div style="color:inherit;"><br/><div><div><strong>BS:</strong> Vielen Dank, Dr. Raab, für diese einleitenden Worte und den umfassenden Überblick über die „Hallmarks of Aging“. In den kommenden Teilen unserer Serie werden wir tiefer in die einzelnen „Hallmarks“ eintauchen und praktische Tipps geben, wie unsere Leser und Leserinnen ihre Gesundheit optimieren können.</div></div><br/><div><div><strong>AR:</strong> Sehr gerne. Ich freue mich darauf, mein Wissen zu teilen und hoffentlich vielen Menschen zu helfen, ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen.</div></div><br/><div><div><strong>BS:</strong> Dann lassen Sie uns gemeinsam diesen Weg gehen. Bis zum nächsten Mal, Herr Dr. Raab!</div></div><br/><div><div><strong>AR:</strong> Bis zum nächsten Mal, Herr Sillich.</div></div><br/><div><span style="font-style:italic;">Mit diesem ersten Teil unserer sechsteiligen Serie haben wir Dr. Andreas Raab kennengelernt und einen Überblick über die „Hallmarks of Aging“ erhalten. In den nächsten Teilen werden wir detaillierter auf jede dieser „Hallmarks“ eingehen und erfahren, wie sie unsere Gesundheit beeinflussen und was wir tun können, um den Alterungsprozess positiv zu beeinflussen.</span></div><div><br/></div><div><div><span style="color:inherit;"><strong>Bleiben Sie dran!</strong></span></div></div></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_LGB8DpQaxUWMu2bkrfw5vw" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-left zpbutton-align-mobile-left zpbutton-align-tablet-left"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-link zpbutton-size-lg " href="https://www.reformleben.de/blogs/post/die-hallmarks-of-aging-interview-mit-dr-andreas-raab-t2"><span class="zpbutton-content">Hier geht's zu Teil 2</span></a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_2oT7HOWc1PIuCWaoLlqvHQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Gjxfw55Y76jx0BcCqgfbNg" data-element-type="dividerText" class="zpelement zpelem-dividertext "><style type="text/css"> [data-element-id="elm_Gjxfw55Y76jx0BcCqgfbNg"] .zpdivider-container.zpdivider-text .zpdivider-common{ font-size:24px; } [data-element-id="elm_Gjxfw55Y76jx0BcCqgfbNg"].zpelem-dividertext{ } </style><style></style><div class="zpdivider-container zpdivider-text zpdivider-align-center zpdivider-align-mobile-center zpdivider-align-tablet-center zpdivider-width100 zpdivider-line-style-solid zpdivider-style-none "><div class="zpdivider-common">Teile der Serie</div>
</div></div><div data-element-id="elm_6vlRFziEbGwjFbzpgvApkw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_6vlRFziEbGwjFbzpgvApkw"].zpelem-text { line-height:32px; } [data-element-id="elm_6vlRFziEbGwjFbzpgvApkw"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ line-height:32px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><div><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;">1. Einleitung</span></h2><h2><div style="line-height:1;"><div></div>
<p></p></div></h2><h2><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/die-hallmarks-of-aging-interview-mit-dr-andreas-raab-t2" title="2. Teil - Genetische Instabilität und Telomerabnutzung" rel="">2. Genetische Instabilität und Telomerabnutzung</a></span></h2><h2><div><div></div>
</div></h2><h2><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t3" title="3. Epigenetische Veränderungen und der Verlust der Proteostase" rel="">3. Epigenetische Veränderungen und der Verlust der Proteostase</a></span></h2><h2><div style="line-height:1;"><div></div>
</div></h2><h2><div style="line-height:1.5;"></div></h2><h2><div style="line-height:1.5;"></div></h2><h2><p></p></h2><h2><div style="line-height:1.5;"></div></h2><h2><p></p></h2><h2><p></p></h2></div>
<h2><div><div></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t4" title="4. Autophagie und deregulierte Nährstoffsensorik&nbsp;" rel="">4. Autophagie und deregulierte Nährstoffsensorik</a></span><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t4" title="4. Autophagie und deregulierte Nährstoffsensorik&nbsp;" rel="" style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;">&nbsp;</a></div></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t5" title="5. Mitochondriale Dysfunktion und molekulare Seneszenz" rel="">5. Mitochondriale Dysfunktion und molekulare Seneszenz</a></span></div></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t6" title="6. Stammzellerschöpfung und veränderte Zellkommunikation" rel="">6. Stammzellerschöpfung und veränderte Zellkommunikation</a></span></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t7" title="7. Wie chronische Entzündung und Mikrobiomdysbiose das Altern befeuern" rel="">7. Wie chronische Entzündung und Mikrobiomdysbiose das Altern befeuern</a></span></div></div></div>
</div><p></p></h2><h2><p></p></h2><h2><p></p></h2><h2><p></p></h2><div><h2><p></p></h2></div>
</div></div><div data-element-id="elm_mW3nCHS6iE81Aj3SFT2N8Q" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_58_0924_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 58 (Sep./Okt. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Chronisch gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/chronisch-gesund-nr-58/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_rc6u2AYBan3eUpALyYkG0w" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Unser Darm ist unsere Apotheke!]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/unser-darm-ist-unsere-apotheke</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_648105750.jpeg"/>Dass die Bedeutung unseres Darms weit über die eines bloßen Verdauungsorgans hinausgeht, ist mittlerweile vielen bekannt. So ist er zugleich auch unse ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_mCZhMOJYQBSbhWTKkgsKkQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_QXtGeefSSwWN_9HdRJPK1g" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_yHmbZMieRUu1aUvt_ICgHA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ClXm8PqoDIfa3ZWasqPP0A" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_ClXm8PqoDIfa3ZWasqPP0A"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_648105750.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_CVEC5_m6RxedZLhS4iGxHg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Dass die Bedeutung unseres Darms weit über die eines bloßen Verdauungsorgans hinausgeht, ist mittlerweile vielen bekannt. So ist er zugleich auch unser größtes Immunorgan und unser zweites Gehirn (Stichwort „Darm-Hirn-Achse“). Aber was bisher unterschätzt wurde, ist die Rolle unseres Darms als körpereigene Apotheke. Er ist nämlich in der Lage, mithilfe der Darmflora, unseres Mikrobioms, therapeutisch wirksame Substanzen herzustellen und so über die Ernährung unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Entscheidend sind hierbei die Sekundären Pflanzenstoffe.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_XgZ04pSW4lbdpBwrbG8kew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Sekundäre Pflanzenstoffe für das Mikrobiom</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_wM1XKCJvM5-5SbIMVmtnzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Sekundäre Pflanzenstoffe sind wichtige Substanzen, mit denen sich Pflanzen vor UV-Licht oder Fraßfeinden schützen oder Insekten zur Bestäubung anlocken. Bisher sind etwa 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe bekannt, wovon ca. fünf bis zehn Prozent in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Zu ihnen gehören unter anderem die Carotinoide aus orangem Obst und Gemüse, die blauen, roten oder violetten Phenole aus dunklem Obst und Gemüse oder auch Tee und Gewürzen sowie die Glukosinolate aus Kohl, Kresse oder Senf.</div><br/><div>Auch für den Darm sind sekundäre Pflanzenstoffe von besonderer Bedeutung, denn sie fungieren&nbsp;<span style="color:inherit;">hier quasi als Präbiotika, also Substanzen, die den guten Bakterien in der Darmflora als Nahrung dienen. Der größte Anteil (90-95 %) der sekundären Pflanzenstoffe erreicht nämlich unverändert den Dickdarm, wo zahlreiche Bakterien sie zu Stoffwechselprodukten umwandeln, die eine wichtige Rolle bei unserer Gesunderhaltung spielen. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass sekundäre Pflanzenstoffe die Aktivität und die Zusammensetzung der Mikrobiota im Darm zum positiven hin verändern können.</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_X047LDaPBN4fdjlzAEHVGw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_X047LDaPBN4fdjlzAEHVGw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Bioverfügbarkeit wird durch&nbsp;</span><span style="font-size:24px;color:inherit;">Darmflora erhöht</span></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm__q1aXHDnAx2nEAr1Cpw_DQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Zunächst wird in der Darmmikrobiota die Bioaktivität dieser sekundären Pflanzenstoffe erhöht. Sie sind quasi ein „symbiotischer Partner“ der Darmbakterien, deren Zusammensetzung und Vielfalt durch sie verändert wird. Aus den sekundären Pflanzenstoffen fermentieren die Bakterien kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat oder Propionat, die unter anderem eine wichtige Energiequelle für unsere Darmschleimhaut sind.</div><br/><div>Viele der sekundären Pflanzenstoffe werden in der Darmflora auch abgebaut bzw. umgewandelt, und zwar durch spezielle Enzyme, die nur im Darmmikrobiom vorkommen. Dabei entstehen Stoffwechselprodukte, die man als&nbsp;<span style="color:inherit;">phytochemischen Metaboliten bezeichnet. Diese werden von den Epithelzellen des Darms aufgenommen und könne dann im Körper ihre therapeutischen Wirkungen entfalten. Sie wirken als Signalmoleküle in antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolischen Prozessen. Die mithilfe der Darmflora gebildete Metaboliten der Sekundären Pflanzenstoffe können allerdings bei Personen, die die gleiche Nahrung zu sich nehmen, wegen der individuellen Zusammensetzung des Darmmikrobioms unterschiedlich sein. Wenn man das hört, ist klar: Man sollte mehr Obst und Gemüse essen, oder?</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_D2-15O3D8giXa8_rDZxmhg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Metabolite wirken besser</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_qVo-mxClUvHjiSe-9cXZvA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Ein Beispiel für solche Stoffwechselprodukte, die von den Darmbakterien aus sekundären Pflanzenstoffen fermentiert werden, ist das Tetrahydrocurcumin, das als Metabolit des sekundären Pflanzenstoffes Curcumin im Mikrobiom gebildet wird. Dieses Stoffwechselprodukt hat teilweise noch größere Wirkung als das Curcumin selbst. So ist Tetrahydrocurcumin dafür bekannt, dass es aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften therapeutische Wirkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen entfaltet. Wegen seiner entzündungshemmenden Aktivität schützt Tetrahydrocurcumin zudem Mikrogliazellen im Gehirn vor Verletzungen durch Bakteriengifte.</div><br/><div>Ein anderer Metabolit ist das Propionat 3-HPPA, das von Dickdarmbakterien aus den Catechinen aus rotem Wein sowie aus Quercetin fermentiert wird, einem gelben sekundären Pflanzenstoff, der unter anderem in Zwiebeln, Äpfeln und Brokkoli vorkommt. Dieser Metabolit 3-HPPA hat eine gefäßerweiternde Wirkung und wirkt sich positiv auf die Knochen- und Nervengesundheit aus.</div><br/><div>Auch die roten Farbstoffe der Anthocyane, die in Aronia oder Blaubeeren zu finden sind, haben wegen ihrer geringen Bioverfügbarkeit eine bessere Wirkung, wenn sie durch Bifidobakterien und Laktobazillen zu Protocatechusäure und Gallussäure fermentiert wurden, denen antioxidative und kardiovaskulär schützende Wirkungen zugeschrieben werden.</div><br/><div>Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Metabolite, die im Mikrobiom aus sekundären Pflanzenstoffen gebildet werden und die dann im Körper als „körpereigene Medikamente“ wirken. Auf diese Weise können Sekundäre Pflanzenstoffe den Körper besser gegen Krankheiten wappnen. Denn sie verändern die Zusammensetzung und/oder Diversität der Darmmikrobiota und erhöhen die Häufigkeit bestimmter Darmbakterien, die nützliche Substanzen produzieren.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_mGi0GLKauHBunq9CFkuJFg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Welche Nahrungsergänzungen sind sinnvoll?</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_qoiL-dW7ufrMO3gR35Z4Bg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Um sekundäre Pflanzenstoffe mit der Nahrung aufzunehmen, muss eine ausreichende Menge an Obst und Gemüse verzehrt werden, laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) mindestens fünf Portionen pro Tag. Diese Menge wird jedoch in Deutschland von den wenigsten erreicht und bedeutet für Menschen mit sensiblem Darm oft eine Herausforderung, weil&nbsp;</span><span style="color:inherit;">die in Obst und Gemüse enthaltenen Ballaststoffe&nbsp;</span><span style="color:inherit;">häufig nicht gut vertragen werden und&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Blähungen verursachen können. Daher kann es&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sinnvoll sein, auf Nahrungsergänzungsmittel&nbsp;&nbsp;</span><span style="color:inherit;">zurückzugreifen. Doch Achtung: Vitaminpillen&nbsp;</span><span style="color:inherit;">oder Vitalstoffkonzentrate machen hier&nbsp;</span><span style="color:inherit;">meist keinen Sinn, weil sie entweder gar keine&nbsp;</span><span style="color:inherit;">oder nur sehr wenige sekundäre Pflanzenstoffe&nbsp;</span><span style="color:inherit;">enthalten. Zur Unterstützung der mikrobiologischen&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Therapie sind nur solche Mikronährstoffkonzentrate&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sinnvoll, welche die&nbsp;</span><span style="color:inherit;">sekundären Pflanzenstoffe in standardisierter&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Menge und Qualität enthalten und dies auch&nbsp;</span><span style="color:inherit;">auf der Verpackung ausweisen. Mittlerweile&nbsp;</span><span style="color:inherit;">gibt es auch probiotische Milchsäurebakterienpräparate,&nbsp;</span><span style="color:inherit;">die mit sekundären Pflanzenstoffen&nbsp;</span></div><div style="color:inherit;"><div>kombiniert sind.</div></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Q0ARWHqx-0EUkvPtlSCe8g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-4_m-XK4yDiIqMHL96ziwg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_58_0924_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 58 (Sep./Okt. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Chronisch gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/chronisch-gesund-nr-58/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren können die GEN-Regulation beeinflussen!]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/omega-3-fettsaeuren-koennen-die-gen-regulation-beeinflussen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_603437511.jpeg"/>In den letzten Jahrzehnten hat die Wissenschaft erhebliche Fortschritte im Verständnis der Rolle von Ernährung und Lebensstil auf die Regulierung unse ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_vqumIZYLSKuwzDUUCcTlww" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_-pRvg7HuR468ei0ffBkyJg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_9q4QfolASE-cu-cu6vzPdQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_0wA8sytwFxuvFsROUUvq-w" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_0wA8sytwFxuvFsROUUvq-w"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_603437511.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm__opx2MJLQka-y7j8puq0DQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">In den letzten Jahrzehnten hat die Wissenschaft erhebliche Fortschritte im Verständnis der Rolle von Ernährung und Lebensstil auf die Regulierung unserer Gene gemacht. Ein besonders spannendes Gebiet der Biologie ist die Epigenetik, die sich mit den Veränderungen in der Genexpression ohne Änderung der DNA-Sequenz beschäftigt. Unter Genexpression versteht man den Prozess, bei dem die genetische Information der Zellen in eine stoffliche Form, wie z.B. ein Protein, überführt wird.</span><br/></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;"><br/></span></p><div><div style="color:inherit;text-align:left;">Omega-3-Fettsäuren, insbesondere Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), sind in den letzten Jahren ins Rampenlicht gerückt, da sie nachweislich Veränderungen in der Genregulation hervorrufen können.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><div style="text-align:left;color:inherit;">Eine Möglichkeit, wie Omega-3-Fettsäuren epigenetisch wirksam werden, ist die Regulation der sogenannten DNA-Methylierung.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_863d0rtNHAAk3ZGegZ5VsQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_863d0rtNHAAk3ZGegZ5VsQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Was ist DNA-Methylierung?</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_4icHubDE3wl5-n8PvAD4Sg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die DNA-Methylierung spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung von Genen. Durch das Anheften eines Biomoleküls, einer sog. Methylgruppe an die DNA, können Gene an- oder&nbsp;</span><span style="color:inherit;">werden. Das ist entscheidend für gesunde körperliche Funktionen oder die Prävention von Erkrankungen.</span><br/></p><div style="color:inherit;"><br/><div>Beispielsweise fand eine Studie heraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Expression eines Gens, welches das Enzym Cyclooxgenase-2 (COX 2) codiert, herunterregulieren kann. Dieses Enzym fördert Entzündungen und kann zur Ansammlung von Plaque in den Gefäßen beitragen und somit Arteriosklerose begünstigen. Dieser epigenetische Mechanismus unterstreicht die bekannten positiven Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren im Herz-Kreislauf-System und macht deutlich, dass Omega-3-Fettsäuren bis auf die Ebene unserer Erbinformation wirken können.</div><br/><div>Die Forschung zu den epigenetischen Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren steht noch am Anfang, aber die bisherigen Erkenntnisse sind vielversprechend. Erste Hinweise deuten an, dass eine Ernährung, die reich an Omega-3</div><br/><div>-Fettsäuren ist, mit einem geringeren Risiko für verschiedene Stoffwechselerkrankungen einhergehen kann. Die Literatur zeigt, dass diese Effekte durch epigenetische Mechanismen vermittelt werden könnten.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_62SWUmAaqw1h1aTO2hgTTQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_62SWUmAaqw1h1aTO2hgTTQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Gesunde Ernährung beeinflusst, ob und wie unsere Gene abgelesen werden</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_1A4ccoEK6O7kRsJmLp7o-g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Das Faszinierende an dieser Erkenntnis ist: Unser Erbgut ist nicht veränderbar, wie es abgelesen und in eine gesunde Biochemie umgesetzt werden kann schon. Wir sind keine Opfer unserer Gene. Über zahlreiche Umweltfaktoren, allen voran die Ernährung, können wir Einfluss auf die Funktionsweise unseres Erbguts nehmen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_5Uwx3yYQwjwAg05Y30LZ2Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_5Uwx3yYQwjwAg05Y30LZ2Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Quellen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_9_3gYl6pUaErGSLbBwIo1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ol><li>Omega-3 Fatty Acids and the Regulation of Expression of Endothelial Pro-Atherogenic and Pro-Inflammatory Genes. Caterina, R., &amp; Massaro, M. (2005). J Membrane Biol Journal of Membrane Biology,206(2), 103-116.</li><li>Fatty acids, epigenetic mechanisms and chronic diseases: a systematic review; K González-Becerra 1, O Ramos-Lopez, E Barrón-Cabrera, J I Riezu-Boj, F I Milagro, E Martínez-López, J A Martínez, Lipids Health Dis. 2019 Oct 15;18(1):178. doi: 10.1186/s12944-019-1120-6.</li></ol></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_-ZCaxWNt6vJu6skoF0saaQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Mv62Ap_pnqJSyoTyzZpJ6w" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_58_0924_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 58 (Sep./Okt. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Chronisch gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/chronisch-gesund-nr-58/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die Bedeutung der Hallmarks of Aging für unsere tägliche Gesundheit – Teil 2 - Genetische Instabilität und Telomer-Abnutzung]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/die-hallmarks-of-aging-interview-mit-dr-andreas-raab-t2</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/gr1_lrg.jpg"/>Im ersten Teil unserer Serie haben Sie uns die „Hallmarks of Aging“ vorgestellt, die uns das wissenschaftliche Verständnis des Alterns erleichtern und ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_WYRY8rsYgUt8CZ1no2HCsg" data-element-type="section" class="zpsection zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_LUnNAOEhhP1m0AeLc_sLOg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content-flex-start zpdefault-section zpdefault-section-bg " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2hmJB-_scyNOb0nQD0lvNQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TksiH9vBjHYU4ubdUeOIxQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;font-style:italic;font-family:Arial, sans-serif;">Interview mit Dr. Andreas Raab</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_TwIaceSMoOI-9Jq6tB1wug" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_TwIaceSMoOI-9Jq6tB1wug"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/Raab%20412.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_QyKNtjd6hHlRft-flZumCg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><strong>Im ersten Teil unserer Serie haben Sie uns die „Hallmarks of Aging“ vorgestellt, die uns das wissenschaftliche Verständnis des Alterns erleichtern und uns Hinweise geben, wie wir den Alterungsprozess verlangsamen können.</strong></div><br/><div><strong>Heute möchten wir uns genauer mit den ersten zwei der zwölf „Hallmarks“ beschäftigen: der genetischen Instabilität und der Telomer-Abnutzung.</strong></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_opNZ1Vd0lZGaCQJ3heKT4A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Genetische Instabilität</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_NwCaCBHwbcxVhEykSQ1smw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><div><strong>Bernhard Sillich (BS):</strong> Bitte erklären Sie uns zunächst, was der Begriff „genetische Instabilität“ bedeutet?</div></div><br/><div><div><strong>Dr. Andreas Raab (AR):</strong> Sehr gerne, Herr Sillich. Genetische Instabilität bezieht sich auf die Zunahme von Veränderungen und Schäden in unserem Erbgut, also der DNA, die im Laufe des Lebens auftreten. Solche Veränderungen können auf unterschiedliche Weise entstehen, zum Beispiel durch sogenannte Strangbrüche, bei denen die DNA-Fäden, die unsere Erbinformation tragen, an einer oder mehreren Stellen reißen. Ebenso können Basentauschfehler auftreten, bei denen einzelne Bausteine der DNA falsch zusammengefügt werden. In extremen Fällen gehen sogar ganze DNA-Segmente verloren.</div></div><br/><div>Diese Schäden führen dazu, dass sich Mutationen anhäufen – also Veränderungen in der genetischen Information, die weitergegeben werden, wenn die Zelle sich teilt. Besonders problematisch ist es, wenn solche Mutationen in Keimzellen, also den Zellen, die an der Fortpflanzung beteiligt sind, oder in Stammzellen auftreten. Hier können sie sich dauerhaft im Organismus festsetzen und so die Grundlage für Krankheiten wie Krebs schaffen. Der&nbsp;<span style="color:inherit;">Verlust von wichtigen Genabschnitten und die fehlerhafte Reparatur von DNA-Schäden beeinträchtigen die Funktion der Zellen. Dies führt dazu, dass Zellen ihre Aufgaben nur noch eingeschränkt erfüllen können und der Alterungsprozess beschleunigt wird.</span></div><div style="color:inherit;"><br/><div>Krebs entsteht beispielsweise, wenn Mutationen Gene betreffen, die das Zellwachstum und die Zellteilung regulieren. Wenn solche Gene geschädigt sind, verlieren die Zellen ihre normale Wachstumshemmung und beginnen, sich unkontrolliert zu vermehren. Daraus können sich Tumore entwickeln, die wiederum auf andere Organe übergreifen und lebensbedrohlich werden können.</div></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_su57VGYiwSOmARI52EDbUA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Was wir dagegen tun können</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_T5SdbuTOP55xhxAhsxAi9A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><div><strong>BS:</strong> Das klingt sehr komplex und alarmierend. Können wir denn selbst etwas tun, um unsere DNA zu schützen und die genetische Instabilität zu verringern?</div></div><br/><div><span style="font-weight:bold;">AR:</span> Absolut! Auch wenn genetische Instabilität ein natürlicher Teil des Alterns ist, können wir durch bestimmte Verhaltensweisen und eine angepasste Lebensführung dazu beitragen, Schäden an unserer DNA zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Vm2ZHJXNmlGdAu2eW5fLEQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Äußere Einflüsse</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_GE0D-xDnyoLS8DM98CqlIw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Ein wichtiger Faktor ist es, äußere Einflüsse zu minimieren, die unsere DNA schädigen. Dazu gehören beispielsweise UV-Strahlung, Röntgenstrahlung und die Verwendung von Kontrastmitteln bei bestimmten medizinischen Untersuchungen. Solche Einflüsse können das Risiko für DNA-Schäden und somit für Mutationen deutlich erhöhen.</div><br/><div>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vermeidung von chemischen Stressoren wie dem Rauchen. Tabakrauch enthält viele schädliche Substanzen, die die DNA direkt angreifen und die genetische Instabilität fördern. Auch der Konsum von stark verarbeiteten Lebensmitteln und übermäßiger Alkoholkonsum sollten vermieden werden.</div><br/><div>Faszinierenderweise verfügt unser Körper über umfassende DNA-Reparatur-Mechanismen, die Schäden erkennen und ausbessern können. Diese Reparaturprozesse funktionieren jedoch im Alter immer schlechter, was die Wahrscheinlichkeit von dauerhaften Schäden erhöht.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_SuLFFBt3dsJqg4iUg1FB8g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Lebensstiländerungen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_E4wFqQViYCe2hIg4TSeIvQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Längere Nahrungspausen, wie beim intermittierenden Fasten, können eine unterstützende Rolle spielen: Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Fasten bestimmte Proteine wie die Sirtuine aktiviert werden, die wiederum die DNA-Reparatur-Mechanismen anregen. Diese Proteine helfen dabei, DNA-Schäden effizienter zu beheben und tragen so dazu bei, die genetische Stabilität zu fördern.</div><br/><div>Auch ein gesunder Lebensstil mit ausreichender Bewegung und der Vermeidung von&nbsp;<span style="color:inherit;">unnötigen chemischen Belastungen kann dazu beitragen, die genetische Instabilität zu verringern. Besonders wertvoll sind Antioxidantien aus frischem Obst und Gemüse, da sie freie Radikale neutralisieren, die ansonsten die DNA angreifen könnten.</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_I-F-alaN-jXad2LASS9ORw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_I-F-alaN-jXad2LASS9ORw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 539.66px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/gr1_lrg.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span><figcaption class="zpimage-caption zpimage-caption-align-left"><span class="zpimage-caption-content">Quelle DOI: https://doi.org/10.1016/j.cell.2022.11.001, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</span></figcaption></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_lvW2SwZxC9LH1NpTlMhpfQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Telomer-Abnutzung</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_2UeqJPFPmH_lRossB9kuZw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><div><strong>BS</strong>: Ein weiteres zentrales „Hallmark“ ist die Telomer-Abnutzung. Was genau versteht man darunter?</div></div><br/><div><div><strong>AR</strong>: Telomere sind spezialisierte Kappen auf den Enden unserer Chromosomen. Man kann sie sich wie die Schutzkappen an den Enden von Schnürsenkeln vorstellen, die verhindern, dass diese ausfransen. Bevor eine Zelle sich teilt, muss der gesamte Chromosomensatz, der aus 46 Chromosomen besteht (außer in den Keimzellen – hier sind es nur die Hälfte), vollständig dupliziert werden, damit beide entstehenden Tochterzellen wieder den gleichen Chromosomensatz besitzen.</div></div><br/><div>Für diese Duplizierung ist ein hochkomplexer molekularer Apparat verantwortlich, der präzise an der Telomerregion jedes Chromosoms ansetzt. Das Problem ist jedoch, dass bei jeder Zellteilung ein kleines Stück der Telomere nicht mitkopiert werden kann. Dadurch verkürzen sich die Telomere nach jeder Teilung. Irgendwann sind die Telomere so stark verkürzt, dass keine weitere Zellteilung mehr möglich ist.</div><br/><div>Wenn eine Zelle sich nicht mehr teilen kann, sollte sie idealerweise den Prozess der natürlichen Apoptose, also des kontrollierten Zelltods (Apoptose), durchlaufen, um Platz für neue, gesunde Zellen zu machen. Mit zunehmendem Alter ist jedoch häufig zu beobachten, dass viele dieser alternden Zellen nicht mehr absterben, sondern stattdessen im Gewebe verbleiben. Diese Zellen nennt man auch „Zombiezellen“ oder seneszente Zellen. Sie erfüllen keine Funktion mehr, stören aber die umliegenden Gewebe, indem sie niederschwellige Entzündungsreaktionen hervorrufen. Auf diese Weise tragen sie zur Gewebealterung bei und fördern die Entstehung von chronischen Krankheiten.</div><br/><div>Glücklicherweise verfügt unser Körper über Telomerasen, Enzyme, die in der Lage sind, die Telomerregionen wieder aufzubauen und so die Teilungsfähigkeit der Zellen aufrechtzuerhalten. Leider nimmt auch die Aktivität dieser Telomerasen im Alter ab, was bedeutet, dass der Schutz unserer Chromosomenenden mit der Zeit immer weiter abnimmt und das Altern beschleunigt wird.</div><br/><div><div><strong>BS</strong>: Das klingt nach einem komplexen und schwer zu beeinflussenden Prozess. Gibt es dennoch Möglichkeiten, die Telomer-Abnutzung durch unseren Lebensstil zu verlangsamen?</div></div><br/><div><div><strong>AR</strong>: Ja, es gibt einige Ansätze, mit denen wir die Aktivität der Telomerasen fördern und somit die Telomer-Abnutzung verlangsamen können. Ein gesunder Lebensstil mit einem ausgeglichenen Stoffwechsel spielt dabei eine Schlüsselrolle. Studien haben gezeigt, dass regelmäßiger, moderater Sport die Telomerase-Aktivität anregen kann. Bewegung fördert den Stoffwechsel und verbessert die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. So können Zellen effizienter arbeiten und besser mit schädlichen Einflüssen umgehen, was die Abnutzung der Telomere verlangsamt.</div></div><br/><div>Und auch hier zeigt das Fasten eine positive Wirkung auf die Telomeraseaktivität. Fastenperioden führen zu einer verbesserten zellulären Autophagie, einem Selbstreinigungsprozess der Zellen, bei dem alte oder geschädigte Zellbestandteile abgebaut und recycelt werden. Dieser Prozess entlastet die Zellen und kann dazu beitragen, dass die Enzyme, die für den&nbsp;<span style="color:inherit;">Wiederaufbau der Telomerregionen verantwortlich sind, vermehrt aktiv werden. Auf diese Weise unterstützt Fasten die Zellgesundheit und kann die Telomer-Abnutzung zumindest teilweise verlangsamen.</span></div><div style="color:inherit;"><br/><div>Das Meiden äußerer Einflüsse, ein gesunder Stoffwechsel durch viel Bewegung (Kraft u. Ausdauer) und eine ausgewogene Ernährung reich an Antioxidantien und Mikronährstoffen, ausreichende Nahrungspausen (s. z.B. intermittierendes Fasten) und Schlaf ist wohl der beste Schutz gegen das Altern.</div><br/><div><div><strong>BS</strong>: Vielen Dank, Dr. Raab, für diese wertvollen Einblicke. Es ist beruhigend zu wissen, dass wir durch bewusste Entscheidungen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser biologisches Alter nehmen können.</div></div><br/><div>Es liegt also in unserer Hand, viele dieser schädlichen Einflüsse zu vermeiden und die Selbstheilungskräfte unseres Körpers zu unterstützen. So können wir dazu beitragen, den Alterungsprozess positiv zu beeinflussen und die genetische Instabilität und die Telomer-Abnutzung – zumindest teilweise – in Schach zu halten.</div><br/><div>Für unsere Leser stellen wir noch eine Liste an Lebensmittel und Nährstoffen bereit, zu deren Wirksamkeit in Hinblick auf die Verlangsamung des biologischen Alterungsprozesses wissenschaftliche Nachweise bekannt sind.</div><br/><div><span style="font-style:italic;">Im nächsten Teil unserer Serie beschäftigen wir uns mit dem Thema „Epigenetische Veränderungen“ sowie „Verlust der Proteaseaktivität“ und wie diese unser Altern und unsere Gesundheit beeinflussen.</span></div><div><br/></div><div><div><strong>Bleiben Sie dran!</strong></div></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_mr_F36Bo4KPfC6qzJ3KAUA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/die-bedeutung-der-hallmarks-of-aging-t3" rel="">Hier geht`s zu Teil 3</a><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/die-bedeutung-der-hallmarks-of-aging-t3" rel=""></a></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_2oT7HOWc1PIuCWaoLlqvHQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ujBtbtQXV5BjipVJ67OhOw" data-element-type="dividerText" class="zpelement zpelem-dividertext "><style type="text/css"> [data-element-id="elm_ujBtbtQXV5BjipVJ67OhOw"] .zpdivider-container.zpdivider-text .zpdivider-common{ font-size:24px; } [data-element-id="elm_ujBtbtQXV5BjipVJ67OhOw"].zpelem-dividertext{ } </style><style></style><div class="zpdivider-container zpdivider-text zpdivider-align-center zpdivider-align-mobile-center zpdivider-align-tablet-center zpdivider-width100 zpdivider-line-style-solid zpdivider-style-none "><div class="zpdivider-common">Teile der Serie</div>
</div></div><div data-element-id="elm_B7yhy4fqD5jNFOStKgv5gw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_B7yhy4fqD5jNFOStKgv5gw"].zpelem-text { line-height:32px; } [data-element-id="elm_B7yhy4fqD5jNFOStKgv5gw"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ line-height:32px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><div><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><div style="line-height:1;"><p></p></div></h2><h2><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/die-hallmarks-of-aging-interview-mit-dr-andreas-raab" title="1. Teil - Einleitung" rel="">1. Einleitung</a></span></h2><h2><div style="line-height:1;"><div></div>
<p></p></div></h2><h2><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;">2. Genetische Instabilität und Telomerabnutzung</span></h2><h2><div><div></div>
</div></h2><h2><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t3" title="3. Epigenetische Veränderungen und der Verlust der Proteostase" rel="">3. Epigenetische Veränderungen und der Verlust der Proteostase</a></span></h2><h2><div style="line-height:1;"><div></div>
</div></h2><h2><div style="line-height:1.5;"></div></h2><h2><div style="line-height:1.5;"></div></h2><h2><p></p></h2><h2><div style="line-height:1.5;"></div></h2><h2><p></p></h2><h2><p></p></h2></div>
<h2><div><div></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t4" title="4. Autophagie und deregulierte Nährstoffsensorik&nbsp;" rel="">4. Autophagie und deregulierte Nährstoffsensorik</a></span><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t4" title="4. Autophagie und deregulierte Nährstoffsensorik&nbsp;" rel="" style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;">&nbsp;</a></div></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="/index" title="5. Mitochondriale Dysfunktion und molekulare Seneszenz" rel="">5. Mitochondriale Dysfunktion und molekulare Seneszenz</a></span></div></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t6" title="6. Stammzellerschöpfung und veränderte Zellkommunikation" rel="">6. Stammzellerschöpfung und veränderte Zellkommunikation</a></span></div><div><div><span style="font-family:&quot;PT Sans&quot;;font-size:18px;"><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t7" title="7.&nbsp;Wie chronische Entzündung und Mikrobiomdysbiose das Altern befeuern" rel="">7.&nbsp;</a><a href="https://www.reformleben.de/blogs/post/hallmarks-of-aging-t7" title="7.&nbsp;Wie chronische Entzündung und Mikrobiomdysbiose das Altern befeuern" rel="">Wie chronische Entzündung und Mikrobiomdysbiose das Altern befeuern</a></span></div></div></div>
</div><p></p></h2><h2><p></p></h2><h2><p></p></h2><h2><p></p></h2><div><h2><p></p></h2></div>
</div></div><div data-element-id="elm_RHPYyLlGf6RW5cMYRWsgdw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_59_1124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 59 (Nov./Dez. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Akut geschützt, langfristig gefährdet</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Warum unser Gesundheitssystem uns nicht vor chronischen Krankheiten bewahrt</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/akut-geschuetzt-nr-59/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Chronisch gesund]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/chronisch-gesund</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/featured images/chronisch gesund.jpg"/>In der Verbindung klingt das merkwürdig. Chronisch krank, chronisch krank sein, ist geläufiger. Irgendeine Krankheit hat gerade fast Jeder und Jede. U ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_CdjrXCo8TuiG7R6ri6oe8A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_XrnIFeuNRiyjGHbLdKRDIA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_R2xYEtFDQE61iMbfXYsOMQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_CeI_OR2PPQ8Kg4m-tYdZWw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_CeI_OR2PPQ8Kg4m-tYdZWw"] .zpimage-container figure img { width: 648px ; height: 432.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/featured%20images/chronisch%20gesund.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_ZD9wnUY6REaZ4OFqDxJQcg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">In der Verbindung klingt das merkwürdig. Chronisch krank, chronisch krank sein, ist geläufiger. Irgendeine Krankheit hat gerade fast Jeder und Jede. Und wenn diese Krankheit bleibt, wenn sie nicht heilt, und in ihrem Verlauf meist schlimmer wird, ist sie chronisch. Die Zahl der Betroffenen wächst. In unserer Gesellschaft sind mehr als 40 Prozent aller Mitmenschen chronisch erkrankt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_hsMWUqLJYLhC3VApEGc1nQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Gesundheit hingegen, vor allem die chronische, ist in der Zivilisation selten. Chronisch bedeutet hier: beinahe lebenslang gesund. Ein sinnvolles Ziel. Um das zu erreichen, ist täglicher Einsatz erforderlich. Zumal wir stets von Störung und Krankheit bedrängt sind.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Jb1OJ119znr34qXKUbvuhg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Immerhin sind in der Zivilisation, in unserer Gesellschaft, akute Krankheiten deutlich seltener als die chronischen. Die meisten akuten überwindet der Organismus aus eigener natürlicher Kraft. Selbstheilung wurde das mal, vor allem in der Naturheilkunde, genannt. Von der eingreifenden Medizin wird die nicht mehr so gerne gesehen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_s64RiaewVdnHkbk9C3q0dw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Vor der modernen Medizin war es so: Entweder wurde eine Krankheit vom Organismus mithilfe traditionell bewährter Naturstoffe selber geheilt oder sie führte zum Tode. Auch deshalb waren chronische Krankheiten selten.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_n1ayW4m6H0k6In9XKKk01g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mithilfe hygienischer Maßnahmen und wirksamer (noch immer umstrittener und auch gefürchteter – ich weiß) Impfungen, konnten potentiell tödliche Infektionen, vor allem Diphtherie und Pneumonie eingedämmt, zudem mit Antibiotika bekämpft werden. Ehemalige Seuchen, wie die Pest und die Pocken sind nahezu ausgerottet, obgleich nicht endgültig. Die Tuberkulose hingegen, früher Begleiter der Zivilisation und der Industrialisierung, flackert global immer wieder auf. Neue Erreger und Seuchen kommen dazu, befördert durch Klimaveränderung, Tierfleischverzehr, Flugverkehr und Globalisierung. Am Covid-Virus, Erreger von COVID 19, sind bis zum April 2024 (letzter Stand der Statistik) weltweit über sieben Millionen Menschen verstorben.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zIqqyZm8i1LMNPKwFVV0Fw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Chronische Krankheiten sind nicht gleich tödlich. Doch sehr viel häufiger – und anhaltend:</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_XoKqX_f7MHZAml7ADq8bPQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ul><li><span style="color:inherit;"><strong>Arteriosklerose</strong>, bedingt von Einlagerungen tierischer Fette und resultierender Entzündungen der Gefäßwände, gefolgt von Verengungen und Thrombosen, verursacht</span></li></ul></div><div><ul><li><span style="color:inherit;"><strong>Durchblutungsstörungen</strong>, Herzerkrankungen, Infarkte, Schlaganfälle.</span></li></ul></div><div><ul><li><span style="color:inherit;"><strong>Autoimmunerkrankungen</strong>, in unserer Gesellschaft, in der Zivilisation, weiterhin zunehmend. Rheumatische Krankheiten, Fibromyalgien, Depressionen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, neurologische Erkrankungen, auch Morbus Parkinson und Demenz vom Alzheimertyp können derartig verursacht sein – vom eigenen, fehlgeleiteten Immunsystem.</span></li><li><span style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;"><strong style="color:inherit;">Stoffwechselkrankheiten</strong>. In deren Zentrum Adipositas und Diabetes mellitus vom Typ II stehen. Mehrheitlich verursacht von Überernährung, besonders durch Zuckerkonsum. Wodurch die Körperzellen insulinresistent werden. Worauf hin chronische Entzündung, autoimmun, vermutlich auch Krebs und Demenz befeuert werden. Hauptrisikofaktor, neben dem Zuckerverzehr, ist der Bewegungsmangel. In der Zivilisation. Die Bahn spielt (immerhin war es im zwanzigsten Jahrhundert noch üblich, wenigstens zum Bahnhof zu laufen), hierzulande zumindest, kaum eine Rolle mehr. Schließlich gibt es (zu) viele Automobile, Kraftfahrzeuge, Flugzeuge, überwiegend noch von Verbrennungsmotoren angetrieben. Weshalb sollte man sich da noch selbst bewegen? Die Antwort ist einfach und schlicht: für die Gesundheit. Für die Gesundheit des Ökosystems (da erzeugt weniger Verbrennung ganz einfach weniger Hitze, weniger Dürre, weniger Überflutung). Und darüber hinaus für die eigene Gesundheit.</span></div></div></span></li></ul></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_XUiC284KzIGgrDdGAsmNuA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Vielleicht denken Sie nun: das ist mir aber zu viel. Kann ich verstehen. Nur eine Frage dazu noch: Woran denken Sie denn, wenn sie sagen: das ist mir zu viel? Zu viel herumfahren, zu viel Verbrennung fossiler Energieträger, zu viel Hitze (hatten wir jüngst wieder) zu viel Dürre (schrecklich, dass Obst und Olivenöl so teuer geworden sind), dazu mehr Platzregen und Flutung. Apokalyptische Bilder. Die Influencer von: weiter so beschwichtigen. Und treiben weiter an.: Business und Verbrennung, wie gewohnt. Ob das noch gut und gesund ist, können Sie selbst am besten entscheiden. Ob das Verbrennungs-System, ob unsere Art, unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation gut für die Natur, sowie gut für die Gesundheit ist. Am Rande des Abgrunds. Da kann man/frau durchaus ins Grübeln kommen – und verzweifeln. Weitermachen. Aufgeben. Davon hilft gar nichts.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_QaVoqhdjUC9awZ_UmkuYzg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Doch hier kommt die gute Nachricht: Jeder Schritt heilt. Ob zum Bäcker, zum Supermarkt oder gar zum Reformhaus, und/oder zur Hausarztpraxis. Mindestens siebentausend Schritte pro Tag sind gut für die Gesundheit. Die Zahl ist, wie viele andere auch in unserer Gesellschaft, umstritten, je nach persönlicher Situation und Bequemlichkeit auch. Manchen, keineswegs unsympathischen, Mitmenschen, erscheinen schon tausend Schritte pro Tag als gerade mal unzumutbar, während weitere Menschen zehntausend Schritte, Tag für Tag wohl gemerkt, für unzureichend erachten. Dazu könne man doch, von Programmen und Maschinen bestärkt, noch viel mehr tun und bekommen. Ja, kann man, kann frau genau damit.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_dDZd0C7PIc2UrO7ijnswLQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Und gibt es den Aufwand auch kleiner? Ganz klar. Jeder einzelne, eigene Schritt zählt – auch ohne Smartwatch, ohne Wearable – zählt für den Naturschutz und auch die eigene Gesundheit. Jeder Schritt dieser Art wirkt heilend und erspart gleichzeitig Verbrennung. Allerdings hat sich unsere Zivilisation und unsere Gesellschaft vom Selbstheilungsprinzip wie von der Wahrheit zunehmend entfernt.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_GqUFckHxubRgBOyrr3ZmAg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Neuerdings sind, den Daten der Deutschen Stiftung Gesundheitswesen zufolge, um 40 Prozent (vermutlich noch mehr) unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger chronisch krank. Wer sich auf Familienfesten umhört und dazu noch aus Internetforen informiert, wird auf noch höhere Zahlen kommen. Die Einschätzung des amtierenden Gesundheitsminister- Professors klingt noch verheerender. Dessen Hilfe und Unterstützung scheinen wir alle sehr, sehr zu benötigen. Nur gut für uns, dass er so klug ist.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_GVPvdr7fbw_JfqV43DSgDA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die moderne Medizin hat derartige Fortschritte gemacht, dass kaum noch ein Mensch gesund ist, hatte Aldous Huxley bald darauf schon erkannt.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Osrzht1DX8SKr2xZLjntGw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Aber irgendwie kam es noch schlimmer. Denn wer würde sich heute noch als wirklich gesund ansehen? Wie sollte das schließlich den Sozial- und den Rentenkassen gegenüber aussehen?</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_eF22ecyNmiYLIp2BZByATQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Bitte seien Sie achtsam und liebevoll mit sich selbst und ihren Liebsten und bleiben sie wertschätzend und rücksichtsvoll im Umgang miteinander, schrieb herzlichst Ihr Rainer Plum, ehemals Geschäftsführer der Reformhaus eG in deren Magazin. Ja, das hört sich wundersam an. Hoffentlich bewährt es sich in der Realität.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_3HP6TAe_8nhQkfEfiUcacA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Kürzlich schrieb eine Leserin zum Beitrag „Sicher sein“, in dem es vor allem um Wahrheit ging und darum, was zu tun ist, sie sei davon genervt und würde den gleich in die Tonne werfen. Sie hätte lieber mehr Gesundheitstipps und Rezepte erwartet. Mit denen alleine aber, ohne Wahrheit und Sicherheit, wird keine Gesundheit sein. Entscheidend ist die Mentalität. Die Entscheidung für das Gute, für den Sinn, für die Gesundheit. Für das Notwendige. Für die Veränderung zur Nachhaltigkeit. Für die Zukunft.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_COP39wrj9Kn7eGVPEjIiXw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Und woher kann all das kommen? Aus Ihnen selbst. Aber nicht allein aus Ihrer Krankheit. Immer ist daneben auch ein wenig Gesundheit.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_obsf15U7vICH1fhszJevKw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">„Gar net krank is a net gsund“, hat Karl Valentin mal gesagt. Der selbst sehr an seiner Hypochondrie litt. Irgendwie ist die Devise nun aber zur Grundeinstellung unseres „Gesundheits-&quot; und Sozialsystems geworden. Unserer Zivilisation.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zUIKlVacLssFfY-W7Ne8Qw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Derzeit ist allzu viel verkehrt. Die Erdtemperatur steigt, mit Hitze, mit Dürre und folgenden Überschwemmungen. Gleichzeitig wird auf Teufel heraus umhergefahren, gereist und geflogen (als ob da alles in Ordnung wäre) und dafür das Heizen von Wohnraum mit Holz verboten.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_-0ONyFBQd7J0XWKQEDEQvg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Offensichtlich hat die Zivilisation derartige Fortschritte gemacht, dass wirklich nichts und niemand mehr gut und gesund ist. Bald nichts mehr wahrhaftig ist. Wie soll das weitergehen? Ist die Menschheit endgültig global verrückt geworden? Ein Symptom dafür ist das Wählen populistischer Heilsversprecher und Irrer. Durch Mitmenschen, die von der Wahrheit genervt sind.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_7vlsJgQ4VPknRlVRVepbIw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Letztlich geht es immer um Wahrheit. Um die Wirklichkeit und das Sein, die/das letztlich noch wichtiger als die Gesundheit ist. Thich Nhat Hanh, mein buddhistischer Lehrer – wenn ich das so sagen darf – hat mal erklärt, dass im Chinesischen das Schriftzeichen für Wahrheit aus dem Zeichen von Wort und von Gott besteht. Das derzeit von der kommunistischen Partei Chinas samt ihrer Führung anscheinend nicht so beherzigt wird. Wie es auch internationaler Brauch ist.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zNKwhqc4jEkUCB2gFucy2g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">All dem gegenüber wieder gesund zu werden und dauerhaft (chronisch, d.h. lebenslang) gesund zu bleiben, ist schwierig. Herausfordernd, wie man heute so sagt.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_k2KewsybNg0fYmeSZGMlqA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die einfachste, grundlegendste Lösung, der ursprünglichste Weg zur Gesundheit ist und bleibt die körperliche Bewegung. Aber auch darüber wird viel gestritten. Einerseits ist da das Geschäftsmodell Fitnesscenter, andererseits ist es doch auf dem Sofa, ebenso wie im Auto, sehr, sehr bequem. Genau so ist unsere Zivilisation.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_TYCNp5Rtbib36aLDs-5_Ww" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Auf der Strecke bleibt unsere eigene, einfache Gesundheit. Zumal die, ebenso wie die Entstehung der Krankheiten inzwischen höchst komplex und widersprüchlich geworden ist. Gesundheit ist nicht nur Gegenpol, sondern auch Spiegelbild sämtlicher Krankheiten.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zpYuJn7GamPDLmiCGGgKdw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Das ereignete sich, nachdem unsere eigene körperliche Aktivität und Bewegung durch die Produktion von Automobilen, von Kraftfahr</span><span style="color:inherit;">zeugen, Flugzeugen, auch Landmaschinen, die von Verbrennungsmotoren angetrieben wurden, samt resultierender industrieller Produktion ersetzt wurde. Mental ist das keineswegs bewältigt, mitunter dient Rehasport als eine Art Ausgleich. Entscheidend jedoch ist der Alltag. Auch dafür sind Krankenkassen aktiv, die sich neuerdings gerne Gesundheitskassen nennen. Kann gut sein. Allerdings kann man Gesundheit nicht in gleicher Weise entwickeln, wie man Krankheiten behandelt.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_UWstwBorzL0aFxAzFKiZ3g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Viele Krankheiten können von der eingreifenden Medizin auch ohne großes Zutun des Patienten/der Patientin wirksam behandelt werden. Manchmal ist es schon günstig, wenn da kein massiver Nocebo-Effekt (s. Reformleben Ausgabe Nr. 52) entsteht.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_jYOfCb-yfek3OMahb0NTCQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Bei Gesundheit, wie auch bei Heilung ist jedoch stets die eigene Mentalität, die eigene Einstellung unabdingbar. Heilung ist unmöglich ohne Selbstheilung. Deshalb ist die Frage „Willst Du gesund werden? Willst Du wirklich gesund werden?“, die man/frau sich selbst stellt – oder eben nicht – so entscheidend.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_sGKLpMXobQj3tXq3LTmgxg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Daraufhin kommt man/frau erstaunlicherweise mit ziemlich einfachen, natürlichen, nachhaltigen Mitteln aus, um gesund zu werden, zu sein und erstaunlicherweise zu bleiben. Dass zu dem bei vorhandenen chronischen Krankheiten dann notwendige Mittel und eingreifende Medizin eingesetzt werden, ist ratsam und steht dagegen nicht im Widerspruch.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KvAxwlJ60DKPyKuKvpm1Uw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Im derzeitigen Gesundheitswesen, das de facto ein – wirklich effektives –Krankheitsbehandlungs- wie Krankheitsverwaltungs-System (Disease-Management-System) ist, fehlt Grundlegendes: die Selbstverantwortung. Deshalb ist es einerseits hoch effektiv, zweifellos, und andererseits – das sagen auch viele Patientinnen und Patienten dazu – wenig wirksam. Zwar werden sie nun scheinbar mehr eingebunden, können ihre Patientendateien anfordern und kommentieren, können dagegen vorgehen, aber das ist überhaupt nicht der Knackpunkt. Es wird das System lediglich noch etwas aufwendiger, komplexer und teurer machen. Doch letzteres ist es schon lange und bald wird es unbezahlbar sein.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_PO_lahVtNhGHP_bS1G8JPg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Es sei denn, mehr Mitmenschen würden und blieben länger gesund. Selbst verantwortlich. Wobei Selbstverantwortung nicht bedeutet, man/frau wisse daraufhin selbst alles besser, was für die Gesundheit zu tun sei. Beraten von Influencern und Spezialisten aller Art. Meine Frage dazu ist dann: Geht es vielleicht ein wenig kleiner? Ohne gigantischen Aufwand?</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_-RGBCHmL-_5zf3QV2iqiYQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Der einfachste, bescheidenste, nachhaltigste und wahrscheinlich auch wirksamste Weg zur Gesundheit ist der Fußweg. Der in der Zivilisation durch Autobahnen und Flugterminals (mit den Bahnen klappt es derzeit nicht ganz so gut) abgelöst, asphaltiert und obsolet wurde. Nicht mehr gebraucht. Es sei denn für die Gesundheit. Die aber nun auch mehr und mehr kommerzialisiert wird.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_aNzY71snWy-dpaZESKK9CQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Krankheiten, Zivilisationskrankheiten zumal, resultieren aus Risikofaktoren.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_pp0tgQ2CP2xtn7MnSYJeUg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Denen stellen wir hier, mit dem Basisprogramm für längere Gesundheit, einfache Schutzfaktoren entgegen, Gesundheitsfaktoren, mit besonders geeigneten, bewährten Naturstoffen. Mit einem guten Maß körperlicher Bewegung. Mit unserer Einstellung – Gelassen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_EO18LtMgKCca5BWWJMXJgA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Die Basis des Basisprogramms ist körperliche Bewegung. Gewiss ist nicht jeder und jede von uns Superathletin/Superathlet. Das muss man/frau auch nicht sein. Dreißig Minuten kräftiges Gehen sind schon gut, selbstverständlich darf es hiervon etwas mehr sein. Mit den Naturstoffen unseres Basisprogramms erleichtern wir das – und verstärken gleichzeitig dessen&nbsp;<span style="color:inherit;">Wirkungen: zur Ausdauer, zur Gesundheitsstärkung, zur seelischen Orientierung, zur Mentalität.</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_iW6aVf1f5aI__PQkHvoBpQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Wie viele Schritte pro Tag sind essenziell, sind notwendig für die Erhaltung der Gesundheit? Wie viele Schritte pro Tag sind notwendig zum Ausbau und zum Stärken der Gesundheit? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, die verständlicherweise auch abhängig und mitbestimmt sind von der eigenen täglichen Anzahl der Schritte.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_a6sBfZUZmPIWEQOT6VFYeg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Für manche Mitmenschen sind das eintausend Schritte pro Tag, wenn es gut lief. Mitunter auch weniger. Für den Stoffwechsel, für das Herz und den Kreislauf, für das Immunsystem, für das Nervensystem, für die Gesundheit, sind das leider zu wenige Schritte. Ohnehin sind die klaren Zusammenhänge zwischen dem Bewegungsmangel und dem Entstehen sowie Verschlechtern der Zivilisationskrankheiten – bis hin zur Demenz – allgemein nicht so bewusst. Werden von Bewegungsprofilen auch gerne ignoriert.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_7Wny5Ztbj6Kb6sTO4PPn1A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p>You can edit text on your website by double clicking on a text box on your website. Alternatively, when you select a text box a settings menu will appear. your website by double clicking on a text box on your website. Alternatively, when you select a text box</p></div>
</div><div data-element-id="elm_1_MO8g2j6lMk48IuZ5ONlw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Weiterhin ist die Frage noch nicht beantwortet: Wie viele Schritte pro Tag sollten wenigstens sein – und wie viele sind optimal. Meine persönliche Empfehlung, aus unterschiedlichen seriösen Studien abgeleitet, ist: viertausend Schritte täglich sind gerade so ausreichend zum Erhalt wesentlicher Gesundheitsfunktionen (die äquivalente Schulnote wäre eine schwache vier). Auf jeden Fall wirksamer für die Gesundheit sind 7000-10.000 Schritte pro Tag. Jahraus, jahrein.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_5VKhLzG150NEUaIuXc803A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ursprünglich, vor dreißig Jahren, waren vom Hersteller eines Schrittzählers mindestens zehntausend Schritte angeraten worden. Vielleicht wurden die Kunden dadurch angeregt – zum Kauf des Zählers, womöglich auch, diese Schrittzahl täglich zu übertreffen. Die meisten Mitmenschen fühlen sich aber von dieser Hürde mehr abgeschreckt: Die schaffe ich doch nicht.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4wa2fqP2Kx_oHBrZ9qHdmA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Letzteres kann bei bereits fortgeschrittener chronischer Krankheit leider der Fall sein. Selbst dann ist, mit erforderlicher eingreifender Therapie und zusätzlicher komplementärer Behandlung, schon eine zusätzliche tägliche Leistung von ein paar Schritten günstig und gewöhnlich auch ausbaufähig.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zVkw3tPDYmlH-qa1ZREDbA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Aber manche Mitmenschen haben schlicht eine Aversion gegen Bewegung. Lieber möchten sie transportiert werden: vom Auto zum Bäcker, nachher zum Supermarkt. Dazu bewegen rund 2 Tonnen Stahl (bei manchen SUVs ein paar 100 kg mehr) durch Verbrennung fossiler Energie, alternativ neuerdings mittels elektrischem Strom, eine – meist einzeln – fahrende Person, die selbst vielleicht fünfzig, sechzig Kilogramm wiegt. Aber mit diesem Lebensstil doch selbst bald mehr. Vieles in unserem Fortschritt ist unverhältnismäßig. Über die Zustände sollte man/frau sich da nicht wundern. Ist doch Gedankenlosigkeit und Hybris im Trend.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_e_3Zj6REfzFINY-RxJEwcw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Fünftausend Schritte pro Tag bewirken schon was für die Gesundheit. Immer wieder ist das meine Empfehlung für meine Patientinnen und Patienten. Selbstverständlich darf es etwas mehr sein. Manche erachten aber schon fünftausend für viel zu viel. Und kommen in die nahe gelegene Hausarztpraxis selbstverständlich mit dem Auto, das nicht so gern auf dem Parkplatz, weniger als einhundert Meter vom Eingang entfernt, geparkt wird, sondern direkt davor. Selbstverständlich ist das erlaubt. Everything is allowed here, hatte ein Jugendfreund, der leider früh verstorben ist, von einem Ureinwohner in Irland gehört, vor Jahrzehnten.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_wSV0HU7mIzaFuhJkiVGQPA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">In der Hausarztpraxis Staufenberg, die von drei empathisch und sorgfältig arbeitenden Kolleginnen betreut und geleitet wird, arbeite ich im fünfundsiebzigsten Lebensjahr als Gründer und Alter immer noch ein wenig mit, je nach Anforderung fünfzig bis sechzig Stunden pro Woche, gerne weniger, aber manchmal auch ein paar mehr. Doch um den Einsatz geht es hier nicht, sondern um das eigene Bewegen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AIW9KroZjPNXc0P6KsS1JQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">In Anbetracht meiner eigenen, nebensächlichen „Krankheitsgeschichte&quot;: Nach erforderlichem, operativem Ersatz der Aortenherzklappe vor fünf Jahren aufgrund erblicher Disposition und Durchtrennen der Verbindung zwischen rechtem Herzvorhof und den Herzkammern (Ventrikeln), kompensiert durch Schrittmacherimplantation. Hätte zur Invalidität beitragen, bzw. führen können. Statt deren laufe ich weiterhin um die fünftausend bis sechstausend Schritte pro Tag in der Praxis (an manchen Tagen auch ein paar mehr) und ungefähr noch mal genauso viel in Haus, Garten und Umgebung.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_JicALDO0ouZ2CcHAFuFStA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Dokumentiert von der iWatch, die meine Tochter, um einiges mehr noch als sanfte, wirksame, empathische, sorgfältige Ärztin mir damals schenkte. Als relativ kann ich nun meine Gesundheit bezeichnen. Relativ zu chronischer Krankheit.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_gOK6gEl58JgKmUOUIwMzqg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Formal – und im Sinne des Sozialgesetzgebers – bin ich nach Aortenklappenstenose – mit der mein geliebter und verehrter Großvater fünfundsechzigjährig verstarb –, dazu der Läsion des His-Bündels und Schrittmacherimplantation chronisch krank.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_2pV-3wRH78lzna8Gu0PvyA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Fühle mich aber gesund und leistungsfähig, auch angesichts meines Lebensalters. Ist einfach so. Bin dankbar für. Vielleicht ist die Mentalität beteiligt daran. Die, zugegeben, sehr schlicht und natürlich ist. Simpel, könnte man wohl sagen. Dankbar und akzeptierend, sage ich. Dazu die Bewegung. Anstrengungslos, jedoch stetig und beharrlich.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_m_3lYAU2iY2hozItxQQadg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Sowie die ausgewählten Naturstoffe. Mein Basisprogramm für lebenslange Gesundheit.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_ERbyYrFd3QvGGCjMn8kP2A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4O420BccpkuwjAZX3zSDVA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_58_0924_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 58 (Sep./Okt. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Chronisch gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/chronisch-gesund-nr-58/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div><div data-element-id="elm_EaAh8q9tLxw1xRvLxsm2AQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content-flex-start zpdefault-section zpdefault-section-bg " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ZDog90qoNQHFum3N7bYu3g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BIrCGOAB03yApY6_OsPsNA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_BIrCGOAB03yApY6_OsPsNA"] .zpimage-container figure img { width: 559px !important ; height: 1451px !important ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-original zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/featured%20images/media_library_export-2024_09_20_13_49_39/mistelkraut.jpg" size="original" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Depression, Diabetes, Demenz - Die Drei Ds der Insulinresistenz und ihre Auswirkungen auf die mentale Gesundheit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/depression-diabetes-demenz-die-drei-ds-der-insulinresistenz</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_853752782.png"/>Stoffwechsel-Psychiatrie (Metabolic Psychiatry) ist eine aufstrebende neue Fachrichtung, welche die Verbindung zwischen Stoffwechselstörungen und ment ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_p3rTIxAWS8qH7T0QZVfCcA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_SZ52ihRlQ1KRD2VFhtsQ_w" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5hXAtyWMTvS2IyMhsdW03A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_xdI-0IewzdV6lJGeaFYp5Q" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_xdI-0IewzdV6lJGeaFYp5Q"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 181.58px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_853752782.png" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_LPM37MyCQaiTezu0qrAknA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Stoffwechsel-Psychiatrie (Metabolic Psychiatry) ist eine aufstrebende neue Fachrichtung, welche die Verbindung zwischen Stoffwechselstörungen und mentalen Erkrankungen untersucht. Insbesondere die drei Ds – Depression, Diabetes und Demenz – stehen im Fokus, da sie alle eng mit Insulinresistenz verbunden sind. Dieser Artikel beleuchtet, wie Insulinresistenz das Gehirn beeinflusst, die Zusammenhänge zwischen diesen Erkrankungen erklärt und aufzeigt, wie Bewegung und Ernährung eine Rolle bei der Prävention und Behandlung spielen können.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_2rzyLVsAWhwQOsKHoh4OKQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_2rzyLVsAWhwQOsKHoh4OKQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Historischer Kontext: Trennung von Neurologie und Psychiatrie</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_I33-Hpb9PjiOGYBn77bAqg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die Rolle Sigmund Freud's</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_3joTuVA797eafB38ALrPaQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Zu Beginn des 20. Jahrhunderts führte Sigmund Freud eine bedeutende Trennung zwischen Neurologie und Psychiatrie ein. Freud, ursprünglich ein Neurologe, wandte sich zunehmend der Psychoanalyse zu, die sich auf die Erforschung des Unbewussten, der Träume und der psychosexuellen Entwicklung konze</span><span style="color:inherit;">ntrierte. Seine Arbeit legte den Grundstein für die moderne Psychotherapie und schuf eine klare Trennung zwischen den biologischen und psychologischen Aspekten von Geisteskrankheiten.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_FdlcgCsUhTdVQVET2XApOQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_FdlcgCsUhTdVQVET2XApOQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Auswirkungen dieser Trennung auf die Medizingeschichte</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_8Zen1KPu_AI0NbuVGLliNg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Diese Trennung prägte die letzten 120 Jahre der Medizingeschichte erheblich. Psychiatrische Erkrankungen wurden weitgehend unabhängig von neurologischen und physiologischen Prozessen betrachtet. Die Psychiatrie konzentrierte sich auf psychologische und soziale Faktoren, während die Neurologie sich mit den biologischen Grundlagen von Gehirnerkrankungen befasste. Diese Dichotomie führte zu einer Vernachlässigung der biologischen Aspekte psychiatrischer Erkrankungen und zu einer Fragmentierung des Wissens über das Gehirn.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_XAHbbwgnLlHHBCNALubnTg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_XAHbbwgnLlHHBCNALubnTg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Rückbesinnung auf das Gehirn als Teil des Körpers</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_yqfeTAmuEIJ3cGGKOCA6zg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Erst in den letzten Jahrzehnten gab es eine Rückbesinnung auf die Tatsache, dass das Gehirn nun einmal ein Teil des Körpers ist und somit ebenfalls von körperlichen und meta</span><span style="color:inherit;">bolischen Störungen betroffen ist. Das Gehirn ist ein besonders energiehungriges Organ. Ein Viertel unseres täglichen Energiebedarfs geht auf Kosten des Gehirns. Es sollte somit eigentlich naheliegend sein, dass dieses Organ ganz besonders sensibel auf Störungen des Stoffwechsels reagiert.</span><br/></p><div style="color:inherit;"><br/><div>Federführend auf dem Gebiet der Stoffwechsel-Psychiatrie sind Zentren an der Universität Harvard, Stanford, Oxford und Basel.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_1Pojb912bBSq0zxXBMONsg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_1Pojb912bBSq0zxXBMONsg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Insulinresistenz und seine Auswirkung auf das Gehirn</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_hdYesetnxPjJgnPiRUSekg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Insulinresistenz (IR) ist ein Zustand, bei dem die Zellen des Körpers nicht mehr adäquat auf Insulin reagieren, was zu erhöhten Blutzuckerspiegeln führt. IR ist ein Zustand, der oft viele Jahre oder gar Jahrzehnte unentdeckt bleibt. Um IR wirklich frühzeitig zu erkennen, sollte der HOMA-IR Index bestimmt werden. Blut</span><span style="color:inherit;">zucker oder Langzeitblutzucker (Hba1c) sind wenig sensibel, um die Insulinresistenz in den Anfängen zu erkennen. Langfristig kann die Insulinresistenz zu Typ-2-Diabetes führen und auch erhebliche Auswirkungen auf das Gehirn haben.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_eYsDPc7fKOARfHdpPNqRBw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Besondere Rolle von Insulin im Gehirn</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_ws3RFsjmBc9sO1GaiINvCg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Insulin hat im Gehirn mehrere wichtige Funktionen. Es reguliert den Glukosemetabolismus, fördert das Überleben und das Wachstum von Neuronen und spielt eine Rolle bei der Synapsenplastizität, die für Lernen und Gedächtnis entscheidend ist. Insulinrezeptoren sind weit im Gehirn verteilt, besonders in Bereichen, die für Gedächtnis und Emotionen wichtig sind, wie dem Hippocampus und dem präfrontalen Kortex.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_liSrR7Mt8hYSZrTat5qYgQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_liSrR7Mt8hYSZrTat5qYgQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Zu viel und doch zu wenig – die Auswirkungen von Insulinresistenz auf das Gehirn</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_vynuSiUBpd8lvwEnC-oaIQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Im Fall einer Insulinresistenz finden wir eine, im ersten Moment, seltsam wirkende Situation vor. Während wir in der Peripherie hohe Insulinspiegel sehen, da die Zellen weniger auf Insulin reagieren und mehr davon produziert wird, findet sich im Gehirn wenig Insulin. Wie kann das sein? Dies erklärt sich dadurch, dass die Blut-Hirn-Schranke ebenfalls insulinresistent wird, was bedeutet, dass weniger Insulin ins Gehirn gelangt. Dies führt zu dieser paradoxen Situation, in der das Gehirn trotz hoher peripherer Insulinspiegel wenig oder gar kein Insulin erhält. Das Gehirn schwimmt im schlimmsten Fall in einer Zuckerlösung, kann aber nichts davon nutzen. Es verhungert vor den vollen Schüsseln.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Oi0JZRht2JyEn65zVH-qwQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Oi0JZRht2JyEn65zVH-qwQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Entzündung, Neurotransmitter und Hormonungleichgewichte</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_qQkE7C92Sxh4ueNIrJ3bLA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Insulinresistenz kann Entzündungen fördern und Hormonungleichgewichte verursachen, die beide Risikofaktoren für Depression sind. Zudem kann sie die Verfügbarkeit von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin beeinträchtigen. Der ungenutzte Zucker richtet ebenfalls Schäden an. So bindet Zucker an Eiweiße, Fette und Zellmembranen, macht diese unbrauchbar und treibt so weiter die Entzündung in die Höhe. Schäden an den feinen Blutgefäßen und Nervenbahnen sind die Folge.</div><br/><div>Insulinresistenz beeinträchtigt die Gehirngesundheit durch Entzündungen, oxidativen Stress und Störungen der Neurotransmitter. Diese Faktoren können eine Vielzahl mentaler Gesundheitsprobleme verschärfen.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_V6gAH2q7RMuTAp0AejFdWQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_V6gAH2q7RMuTAp0AejFdWQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Durch Krafttraining bleiben Sie fit im Oberstübchen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_lFL6PGFfFh2ixYXJpAG_ZA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Ernährung ist ein wichtiger Teil, wir können es als das Fundament bezeichnen. Aber neben einer nährstoffdichten, zuckerarmen Ernährung gibt es noch einen weiteren ganz zentralen Mitspieler – das Krafttraining.</div><br/><div>Krafttraining, auch als Widerstandstraining bekannt, spielt eine wichtige Rolle für die allgemeine Gesundheit, einschließlich der Gehirngesundheit. Die amerikanische Protein-Forscherin und Geriaterin Dr. Gabriel Lyon (https://drgabriellelyon.com/) bezeichnet die Muskulatur als das wichtigste Anti-Aging Organ.</div><br/><div>Muskulatur ist kein passives Gewebe, sondern ein endokrines Organ, das heißt es sendet Hormone und andere Signale aus. Eines der Schlüsselsignal, welches von der Muskulatur ausgesendet wird und direkt auf unser Gehirn wirkt, ist BDNF (brain-derived neurotrophic factor) – ein Wachstumsfaktor für neue Gehirnzellen.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_et63XqYfOlo3aNHjkXwGbA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Was ist BDNF?</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_khpd-Fu-FOY3BQa6tcdOOw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>BDNF ist ein Protein, das eine entscheidende Rolle für das Überleben, das Wachstum und die Differenzierung von Neuronen im Gehirn spielt. Es ist besonders wichtig für die Plastizität des Gehirns, also die Fähigkeit des Gehirns, sich zu verändern und neue neuronale Verbindungen zu bilden, was für Lernen und Gedächtnis unerlässlich ist.</div><br/><div>Wie lässt sich BDNF erhöhen? Sie haben es sicher schon erraten, durch Krafttraining. Krafttraining muss nicht zwingend mit Gewichten durchgeführt werden. Sie können auch Widerstandsbänder oder das eigene Körpergewicht nutzen.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_dzwNg4bcS-WvgcfNJThOTQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Das macht BDNF für Ihr Gehirn:</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_auq_5Daycp2RcZSlnNZ0gQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ul><li>Unterstützt die Neurogenese (die Bildung neuer Neuronen) und fördert die Gesundheit der bestehenden Neuronen.</li><li>Ein höherer BDNF-Spiegel verbessert die Neuroplastizität, was bedeutet, dass das Gehirn besser in der Lage ist, neue Verbindungen zu bilden und sich an neue Herausforderungen anzupassen. Dies ist besonders wichtig für das Lernen und das Gedächtnis.</li><li>Erhöhte BDNF-Spiegel wurden mit einem verringerten Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson in Verbindung gebracht. BDNF schützt Neuronen vor Schäden und unterstützt ihre Regeneration.</li><li>Menschen, die regelmäßig Krafttraining betreiben, zeigen oft verbesserte kognitive Funktionen, einschließlich besserer Aufmerksamkeit, schnellerer Informationsverarbeitung und besserem Arbeitsgedächtnis. Diese Effekte werden teilweise durch den Anstieg von BDNF vermittelt.</li><li>BDNF spielt auch eine Rolle bei der Regulation der Stimmung und kann dazu beitragen, Symptome von Depression und Angst zu reduzieren. Krafttraining kann den BDNF-Spiegel erhöhen, was zu einer besseren Stimmung und einem geringeren Stresslevel führen kann.</li></ul></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_WvmLPMZTxR_UiVDrhlvfuQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Zusammenfassende Gedanken</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_meoMHGWA-QIIliBtVIUZSw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Die Trennung von Neurologie und Psychiatrie hat über ein Jahrhundert hinweg die Herangehensweise an mentale Gesundheit und psychiatrische Erkrankungen geprägt. Diese historische Dichotomie vernachlässigte die biologischen Aspekte der Gehirngesundheit. Erst in jüngster Zeit erkennen wir die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes, der sowohl die psychologischen als auch die biologischen Dimensionen berücksichtigt.</div><br/><div>Insulinresistenz spielt eine zentrale Rolle in diesem neuen Verständnis, da sie nicht nur Diabetes, sondern auch Depression und&nbsp;<span style="color:inherit;">Demenz beeinflusst. Insulin ist für das Gehirn von entscheidender Bedeutung, da es den Glukosemetabolismus reguliert und neuronales Wachstum und Funktion unterstützt. Bei Insulinresistenz leidet das Gehirn unter einem Insulinmangel, was kognitive Funktionen beeinträchtigt und das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen erhöht.</span></div><div style="color:inherit;"><br/><div>Bewegung und Ernährung sind entscheidende Faktoren, um Insulinresistenz zu bekämpfen und die Gehirngesundheit zu fördern. Diese Maßnahmen können das Risiko für Depression, Diabetes und Demenz signifikant reduzieren und tragen zu einer verbesserten Lebensqualität bei.</div><br/><div>Ein ganzheitlicher Ansatz der körperliche, psychologische und biologische Faktoren integriert, bietet vielversprechende Perspektiven für die Prävention und Behandlung der drei Ds der Insulinresistenz.</div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_3dOGEg080_qgiBNBpm668A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Quellen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_fi_RM9wmDOQ7Sb3YNJK1kA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ol><li>Marinus, Nastasia, et al. &quot;The impact of different types of exercise training on peripheral blood brain-derived neurotrophic factor concentrations in older adults: a meta-analysis.&quot; Sports medicine 49 (2019): 1529-1546.</li><li>Miola, Alessandro, et al. &quot;Insulin resistance in bipolar disorder: a systematic review of illness course and clinical correlates.&quot; Journal of Affective Disorders 334 (2023): 1-11.</li></ol></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_RoWOOYIVy3kNaiQGU_zAyw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_od1Tu5w9ZrhC0KhtgAgJKw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_58_0924_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 58 (Sep./Okt. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Chronisch gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/chronisch-gesund-nr-58/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[CHOLESTERIN – lebenswichtig und beeinflussbar]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/cholesterin-lebenswichtig-beeinflussbar</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_898260768.jpg"/>Cholesterin spielt eine zentrale Rolle im menschlichen Körper. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembranen, ein Vorläufer von Gallensäuren, ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_toyK63s5SASPs_KsQIl0Jw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_tb91ujR1QzWDEU0I9XquRA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_HqSCQBxHTH-MJk3GvF16pQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_sKBXGbwJZ5JOq7l1vY_zZg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_sKBXGbwJZ5JOq7l1vY_zZg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 202.50px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_898260768.jpg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_wZS6SKIPSQuyqJeK7zoyQw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong>Cholesterin spielt eine zentrale Rolle im menschlichen Körper. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembranen, ein Vorläufer von Gallensäuren, Stresshormonen, Sexualhormonen sowie des Vitamin-D-Hormons. Cholesterin ist lebenswichtig, doch kann ein Ungleichgewicht zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen, insbesondere zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, den Cholesterinspiegel durch Ernährung und Lebensstil zu beeinflussen. Zwei besondere Helfer als Bestandteil einer pflanzenbasierten Ernährung sind Leinöl und Leinsamen.</strong><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_D0WI4pJD_G2XpUhN-SXjuQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Leinöl - Der natürliche Cholesterinsenker</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_ZecU8YAbzLSNAy4aihW7Fw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Leinöl ist reich an der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA). Diese Fettsäure ist bekannt für ihre positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel und trägt ab einer tägl. Aufnahme von 2 g zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Studien haben gezeigt, dass ALA den Gesamtcholesterinspiegel und das LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein) senken kann, während das schützende HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein) stabil bleiben oder sogar ansteigen kann.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_m3mFYC1T_mxMbboo-W2tsA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Ballaststoffe - Die natürliche Schutzbarriere</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_JPqvCiwZMcl4Lkx4Rwn2jA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ballaststoffe bieten eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Insbesondere lösliche Ballaststoffe, wie sie in Hafer, Äpfeln, Zitrusfrüchten und auch in Leinsamen vorkommen, können Cholesterinwerte positiv beeinflussen. Sie binden Gallensäuren im Darm, die dann ausgeschieden werden. Da Gallensäuren aus Cholesterin gebildet werden, muss der Körper neues Cholesterin aus dem Blutkreislauf verwenden, um diese zu ersetzen, was den LDL-Cholesterinspiegel senken kann.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_EBA0WeHPc-qMfrY7s58sJw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Lebensstilfaktoren zur Cholesterinsenkung</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_IYFNp2KtuqsDs1HDLSYP5A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Neben der Ernährung spielen weitere Lebensstilfaktoren eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Cholesterinspiegels. Insbesondere regelmäßige körperliche Aktivität kann das HDL-Cholesterin erhöhen und gleichzeitig das LDL-Cholesterin senken. Ein moderates Training von etwa 150 Minuten pro Woche hat sich bereits als effektiv erwiesen. Der Cholesterinspiegel profitiert zusätzlich von einer Gewichtsreduktion und einem guten Gewichtsmanagement.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0BOAdtCrw_vBhYHOX_L3VA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Studien zur Cholesterinregulierung</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_Yp1mHsOaAq2SwwUv52ZbnQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p>Y<span style="color:inherit;">Studien unterstützen die positiven Effekte von Leinöl und Ballaststoffen auf den Cholesterinspiegel. Eine Studie, 2016 veröffentlicht im „Nutrition Journal“, fand heraus, dass Teilnehmer, die täglich 10 g Leinöl zur Abendmahlzeit konsumierten, eine signifikante Reduktion des sdLDL (small dense LDL) und des Apo-Lipoproteins erlebten. Beide Marker dienen der Früherkennung von Arteriosklerose.</span></p><div style="color:inherit;"><br/><div>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cholesterin lebenswichtig für gesunde Zellen und deren Stoffwechsel ist. Glücklicherweise lässt sich die Höhe des Cholesterinspiegels über einen gesunden Lebensstil sehr gut beeinflussen. Durch die bewusste Entscheidung für eine pflanzenbasierte omega-3-und ballaststoffreiche Ernährung sowie eine gute sportliche Aktivität, können wir einen erheblichen Beitrag zur Erhaltung unserer Herzgesundheit leisten.</div><br/><div>Inspirierende herzgesunde Rezepte, die einen normalen Cholesterinspiegel unterstützen, finden Sie unter: www.dr-johanna-budwig.de</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_QPsChw_01GoERCYtTWWZmQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Quellen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_kaLY6JePb1Wwl70i01lLaA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ol><li>Yuka Kawakami et al.: Flaxseed oil intake reduces serum small dense low-density lipoprotein concentrations in Japanese men: a randomized, double blind, crossover study, Nutrition Journal (2015)</li><li>Mette Kristensen et al: Flaxseed dietary fibers lower cholesterol and increase fecal fat excretion, but magnitude of effect depend on food type, Nutrition &amp; Metabolism volume 9, Article number: 8 (2012)</li></ol></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_qDuN3CPZrPK_pS1mkxaW1g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_WaYDYGSVSA5HcYb3fnytyQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_57_0724_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 57 (Juli/Aug. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Raus aus der Hungerfalle</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">So wichtig ist gesunder Schlaf</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/raus-aus-der-hungerfalle-nr-57/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>