<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Altern/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Altern</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Altern</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Altern</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 00:19:39 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Zur Biologie des Alterns]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/zur-biologie-des-alterns</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/biologie des alterns.jpeg"/>Die Lebensmitte ist ein bedeutsamer Moment. Selbstverständlich kann niemand genau sagen in welchem Jahr – und schon gar nicht an welchem Tag – dieser ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_hyoJO8XSSGKRWH9ncGi94w" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_hUmmK0qVSjC9zFn5YuR3bg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_KCPCS2OdSAe9SOTdCoV7VA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_rnWOnkRv7Y_AB4MFLpvxBA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_rnWOnkRv7Y_AB4MFLpvxBA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 332.10px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/biologie%20des%20alterns.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_TMGqJPYeS0KsJbPf2hIb2Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Die Lebensmitte ist ein bedeutsamer Moment. Selbstverständlich kann niemand genau sagen in welchem Jahr – und schon gar nicht an welchem Tag – dieser Zeitpunkt erreicht wird bzw. erreicht wurde. Erst im Nachhinein könnte man das sagen, wenn die eigene Lebensdauer bekannt ist. Aber dann kann man selber nicht mehr viel Konstruktives damit anfangen. Sinnvoller ist es, möglichst lange vorher das Notwendige für eine gute, gesunde Zeit zu tun.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ymC-hgV4i1NfSf0-4-ukdA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Gipfelerfahrung der Lebensmitte</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_z0dCUVKDGm12PGUKylyElA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ohnehin wird die Lebensmitte auch ohne exaktes Datum gut spürbar: als eine Art Gipfelerfahrung. War bis dahin der Aufstieg, manchmal steil, manchmal mühsam, mit etlichen Rückschlägen, ist irgendwann ein Plateau erreicht, mehr oder weniger hoch befindlich, und von dieser Höhe aus sieht man/frau schon den&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Pfad des Abstiegs, der sich durch grüne Felder, Wälder, aber auch durch steinige Abschnitte, vielleicht auch durch ein Sumpfgebiet, ins Tal schlängelt.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_RdYZJUCm_kvWRWFkCh3YQw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Stoffwechsel pflegen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_gDDrrGiUkxZ9PShJpypYnA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ahnend gefühlt wird die Lebensmitte, wenn die eigenen Kräfte nicht mehr so deutlich weiterwachsen, wenn Phasen von Müdigkeit und Schwäche belasten, wenn hier und da eine marginale Funktionsstörung auftritt. Oftmals geht es dann auch wieder mal besser. Im Laufe der Zeit aber nehmen körperliche Probleme doch zu – manch eine Krankheit entsteht und geht, anders als in der ersten Lebenshälfte, nicht mehr von selbst weg, wird chronisch. Nach dem ersten Impuls, Probleme bzw. Krankheit zu ignorieren/verdrängen, ist es doch klug, sorgfältige Diagnostik und Therapie aufzusuchen. Darüber hinaus ist es sehr sinnvoll, die Zellfunktionen zu pflegen, zu schützen und zu verbessern mithilfe bewährter Naturstoffe.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_CEHDDyNoVGdG3cC9bpiqOg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Hallmarks of Aging</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_whXj3VATfKLp_Hm5wnVg-g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Seit ungefähr fünfzehn Jahren hat die Alterungsforschung aus vorher fragmentarischen wissenschaftlichen Erkenntnissen grundlegende Konzepte erstellt. So stellte Dr. Carlos Lopez-Otin, Professor für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Oviedo (Spanien) für einen Beitrag zur National Library of Medicine die Hallmarks of Aging (Faktoren des Alterns) vor:</span><br/></p><div style="color:inherit;"><div><ul><li>Geninstabilität&nbsp;</li><li>Telomerverkürzungen</li><li>Epigenetische Veränderungen</li><li>Verlust der Proteostase</li><li>Deregulierte Nährstoffsensoren</li><li>Mitochondriale Dysfunktion</li><li>Zelluläre Senezenz</li><li>Stammzellenerschöpfung</li><li>Veränderte zelluläre Kommunikation.</li></ul><div><span style="color:inherit;">In folgenden Ausgaben von reformleben könnten diese Faktoren genau erklärt werden, mit guten Möglichkeiten zur Prävention.</span><br/></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_C82X_q3idJjUc978q6HPLA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Verlust von Zellfunktion</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_6YWghhh3XflUupJppJKtOw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Faszinierend sind die Bezüge der Alterungsforschung zur aktuellen Krebsforschung, aber auch zu dem bisherigen Wissen von der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie der neurodegenerativen Erkrankungen. Das Altern wird da verstanden als fortschreitender Verlust von Zellfunktionen nach Schäden an den Zellstrukturen, den Membranen etwa, den Proteinen, den Chromosomen. Aus der beeinträchtigten Funktion resultiert Krankheitsanfälligkeit und vorzeitige Sterblichkeit.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_9hBfgapAPBbcAWSp39kh1w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Geninstabilität</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_BcK1ezMdKEmu2L6dYGFOiQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die Alterungsforschung zeigt nun näherungsweise genetische Wege und biochemische Reaktionen auf, von denen die Alterungsrate kontrolliert wird. Zu Recht steht bei den Alterungsfaktoren die Geninstabilität an erster Stelle. Von Zellteilung zu Zellteilung nimmt die Wahrscheinlichkeit von Replikationsfehlern zu. Und die Telomere werden kürzer, weitere Zellteilungen schwieriger. Epigenetische Faktoren kommen dazu, nicht zuletzt aus der Lebensweise und auch aus der Mentalität.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_9Wqz0TseUF2cMtrj2mHemQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Selen und Cystein</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_l-1lFASDlCL1kltnXuCPFA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mit dem Sauerstoff, den wir atmen, entsteht nicht nur die notwendige Energie zum Betrieb unserer Körperzellen und des Stoffwechsels, sondern auch eine kleine Rate an Radikalen. Radikale sind hochreaktionsfähige, aggressive Moleküle, die Mikroschäden an Zellwänden, Zellstrukturen, vor allem an Mitochondrien und Chromosomen produzieren können. Natürlich weiß der Organismus davon – und verfügt über Radikalenfänger sowie über Reparaturmöglichkeiten. Die allerdings begrenzt sind und endlich. Für den Radikalenfang übrigens ist das Spurenelement Selen hochwichtig, aus dem zusammen mit der Aminosäure Cystein das Redoxsystem Glutathion entsteht. Das Selen ist daher elementarer Teil des Basisprogramm für längere Gesundheit von reformleben (s. reformleben #14).</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_GwB6S6NkAOfpWext8lLDpg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Naturstoffe schützen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_GRwedOU1dvOb2jBGHugz0g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Von Geburt an, von Tag zu Tag mehr, altern wir, wirken schädigende Faktoren auf unsere Körperzellen ein. Einige davon können wir meiden, reduzieren zumindest, zudem können&nbsp;<span style="color:inherit;">wir regelmäßig Schutzfaktoren: geeignete, bewährte Naturstoffe aufnehmen. Die zu meiden oder abzulehnen, wäre unklug. Ohnedies nagt der Zahn der Zeit an unseren Körperzellen, an unserem Organismus.</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_IJEPwMsGNdiWp5Kl7Ir2kg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Arteriosklerose vorbeugen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm__kjDf9HbRD9VIIdZzaj8Dg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ungünstige Nahrung wirkt dabei mit. Langkettige gesättigte Fettsäuren, die ganz überwiegend aus dem Verzehr tierischer Produkte stammen, belasten den Zellstoffwechsel und lagern Lipidpartikel (LDL-C) an den Innenwänden der Arterien ab, erzeugen Arteriosklerose, die gefolgt wird von Durchblutungsstörungen und Infarkten. Mit konsequenter Ernährungsumstellung – und bei veranlagungsbedingter Hypercholesterinämie auch mit Medikamenten (Statinen) – kann entsprechender Krankheitsanfälligkeit samt vorzeitiger Sterblichkeit ziemlich gut begegnet werden. Je früher einsetzend, umso besser.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_PGoud-lpbWpaLPT-3aKSTQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Metabolisches Syndrom</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_vFHtYayllmm5BJ3ZVTSolA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Besonders problematisch ist die Glucose, die aus langkettigen Polysacchariden langsam und – weit problematischer noch – aus raffinierten zugesetzten Zuckern (Saccharose, Rohrzucker, Traubenzucker) schnell freigesetzt wird. Daraufhin die Ausschüttung von Insulin stimuliert, die bei häufiger Wiederholung mit der Zeit zu Insulinresistenz der Körperzellen führt, danach zu Bauchfett und zum metabolischen Syndrom, mit Gefäßwandverfettung (Arteriosklerose), Fettleber, Bluthochdruck, später auch Niereninsuffizienz und Demenz. Bei den Schädigungsfaktoren greift da ein Zahnrad ins andere.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zWMunGXL-b_2jRUmviQjXA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">This is a Heading</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_wPzGRQWwdjRWdncp6yrRnQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">In den Körperzellen verursachen permanent erhöhte Glucosespiegel aus dem Blut sowie dem Bindegewebe die Glykosylierung von Proteinen: Strukturproteine werden mit Zuckermolekülen überschwemmt, belastet und verbunden. Wodurch nicht nur ihre Struktur, sondern auch ihre Funktion leidet. Die Proteine werden daraufhin abnorm gefaltet, werden unlöslich und für den Stoffwechsel gewissermaßen unverdaulich. Sie bleiben deshalb in den Zellen abgelagert, verstopfend. Als Amyloid wird die klebrige Masse bezeichnet, mit der die Zellen erstickt werden und schließlich zu Grunde gehen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_bw_9JP2u64_eDElhYy9kMg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Beschleunigte Zellalterung - Seneszenz</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_eGOEHBq9nVdNDlhOAW6sBA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Der quälende Prozess, über Jahre hinweg, wird auch Seneszenz genannt, d.h. ganz schlicht Zellalterung. In diesen Jahren aber werden die Zellen nicht nur insulinresistent, zudem geben sie auch eine Kaskade von Entzündungsmediatoren ab, von Interleukinen und entzündungspropagierenden Prostaglandinen. Die wiederum erzeugen Schmerzen im Bindegewebe, in den Sehnen, in den Gelenken, in der Muskulatur. Bewegung fällt schwerer. Entzündungsmediatoren sorgen auch für Müdigkeit und Schwächegefühl. Beeinflussen auch das Zentralnervensystem, das Fühlen, das Empfinden, das Denken. Ein Großteil der Probleme, von denen oft gesagt wird, das ist das Alter, resultiert mit daraus: die Schmerzen im Bindegewebe, die Schlafstörung, die Müdigkeit am frühen Morgen, die Schwäche, die Unlust, der Leistungsknick. Wundermittel dagegen werden angeboten, doch es könnte viel einfacher sein.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_uoWFppHSyDlejdgPU9gLeg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Unsere Medizin bekämpft die Folgen, aber nicht die Ursachen des Alterns</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_5maFz9JdDxt0xZn1jdC80g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Alterungsfaktoren, die Hallmarks of Aging, sind im Grunde identisch mit den Faktoren häufiger Zivilisationserkrankungen, den sogenannten Risikofaktoren. Der Unterschied ist bloß die Reihenfolge: Erst Zellalterung, dann Krankheit. Dann erst setzt die moderne, eingreifende Medizin mit all ihrer Effektivität ein.&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Und bald darauf die Pflege. Kaum ein Bereich unserer Gesellschaft erfährt höhere Wachstumsraten. Pflege ermöglichen und fördern, pflegen ist gut, Pflege entbehrlich zu machen noch besser. Dem entsprechend haben die Vereinten Nationen die Dekade des gesunden Alterns – United Nations Decade of Healthy Aging 2021-2030 – verkündet. Der Pflegebedarf aber wird wahrscheinlich, zivilisatorisch bedingt, weiterwachsen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ge-B7i-77baPhHLyeS7DaA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Jetzt das Altern verlangsamen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_HfF6K098te5phIQ6JkWMYw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><p>Wir müssen frühzeitig, lange vor dem Typ II Diabetes, lange vor dem Bluthochdruck, lange vor dem Schlaganfall, lange vor der Herzinsuffizienz, lange vor dem offenen Bein, lange vor der Demenz präventiv aktiv sein. Lange vor der Seneszenz unserer Körperzellen.</p><ul><li><span style="color:inherit;">An erster Stelle steht die Bewegung, die körperliche Aktivität. Mindestens 30 Minuten pro Tag, gerne auch mehr.</span></li><li>Dann die Ernährung. Tierische Fette, gesättigte Fettsäuren, Arachidonsäure minimieren, nicht nur Tierfleisch, sondern auch Milch, Milchprodukte und Eier.</li><li>Kohlenhydrate weitgehend reduzieren, raffinierte Zucker sowie Produkte damit vollkommen meiden.</li><li>Klar, ab und an eine Ausnahme darf sein. Und Kompromisse sind besser als gar keine Besserung.</li><li>Gerade dann sind Schutzfaktoren noch wichtiger. Alphalinolensäure aus Leinöl, regelmäßig. Mindestens drei Esslöffel Leinöl pro Tag. Selen, ca. 100 μg täglich.</li><li>Pflanzenstoffe gegen die Seneszenz unserer Körperzellen.</li></ul></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_s7X9utiPoVCJ3iwIwu0VlA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Seneszenz mit bewährten Pflanzenstoffen begegnen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_6KVWOepYiVoiAfPBvRdyUQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Körperzellen, die seneszent sind, verlieren ihre Funktionen und belasten den Organismus mit Entzündungsmediatoren, erzeugen Entzündung, diffuse Schmerzen, sind gefährdet, bösartig zu werden. Natürlicherweise gehen sie mittels Apoptose zu Grunde, um durch jüngere, durch Zellteilung generierte Zellen ersetzt zu werden. Häufig ist aber gerade bei seneszenten Zellen auch die Apoptose gestört. Ansatzweise kann diese Störung mit geeigneten, lange bewährten Pflanzenstoffen behoben werden.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_xrbTO2n6jeI_jlbSUIpGUg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Catechine und Flavonoide</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_Dgk45DhhVxIiJNVkzmSfVQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Epigallocatechingallat aus dem Grüntee wirkt gegen Amyloidablagerungen, und parallel dazu Apoptose induzierend. Verwandte, synergistische Wirkstoffe (Ellagitannine) kommen aus dem Granatapfel, sowie aus der Heidelbeeren (Anthocyane). Vermutlich ist das eine Gruppenwirkung von Catechinen und Flavonoiden. Auch das Quercetin gehört dazu, in der Küchenzwiebel reichlich, aber auch in Apfel enthalten. Oligomere Procyanidine aus Weißdornfrüchten, Blättern und Blüten, sowie Resveratrol aus den Traubenkernen.</div><br/><div>Ebenfalls Apoptose fördernd, sowie entzündungshemmend, wirken die Curcumine aus den Curcuma-Rhizomen.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_T-uV8Cv3w0oV_ku3Z1enPQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Synergien der Pflanzenwirkstoffe</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_xbHFEo8-V2nHR3VqenqCgQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Besonders sinnvoll – große Studien mit synergistisch wirkenden Naturstoffen wurden bisher kaum durchgeführt – dürfte das Zusammenwirken der genannten Pflanzenarten sein, für das dann wahrscheinlich keine außerordentlich hohen Dosierungen erforderlich sein werden. Lange schon werden diese Pflanzenarten in alten langlebigen Kulturen, allerdings noch nicht besonders standardisiert, gebraucht. Auch die hiesige Zivilisation sollte davon guten Nutzen haben.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_TdI9xL5kxK2Kp_SiikeL2w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Schopenhauer über „wirkliche“ Gelassenheit</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_rx9DQcqXc83e7qpK7B_6hA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>So können wir gelassen sein und bleiben.</div><br/><div>Wirkliche Gelassenheit könnte ohnehin erst im Alter entstehen, schrieb Arthur Schopenhauer:</div><br/><div>„Nur wer alt wird, versteht das Leben in seinem natürlichen Verlauf, in dem er es nicht bloß von der Eingangs – sondern auch von der Ausgangsseite übersieht ... Wodurch er dann die Nichtigkeit desselben vollkommen erkennt. Während die Übrigen stets doch in dem Wahne befangen sind, das Rechte werde erst noch kommen.&quot; Arthur Schopenhauer verstarb in seinem dreiundsiebzigsten Lebensjahr. Seit ein paar Wochen hatte er beim täglichen Spaziergang „Atmungsbeschwerden mit starkem Herzklopfen im Gehen&quot; bemerkt. Die Symptome weisen hin auf Herzinsuffizienz, die durch eine Aortenklappenstenose&nbsp;<span style="color:inherit;">verursacht gewesen sein könnte. Obwohl es&nbsp;</span></div><div style="color:inherit;"><div>die pflanzlichen Schutzstoffe natürlich damals&nbsp;<span style="color:inherit;">schon gab, war die notwendige konsequente&nbsp;</span><span style="color:inherit;">Anwendung noch gar nicht bekannt.</span></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_-nf43TXFXF9vlUJXDhn0nQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><div><span style="font-size:24px;">Notwendiger Einsatz für nachhaltige&nbsp;</span><span style="font-size:24px;color:inherit;">Gesundheit</span></div></div></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_irrMGmDv575jqOUfu82p-Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Ahnungsvoll schrieb der Philosoph, das Leben in den Jahren des Alters gleiche dem „fünften Akt eines Trauerspiels: man weiß, dass ein tragisches Ende nahe ist; aber man weiß noch nicht welches es seyn wird.“ Für viele Mitmenschen in unserer Zeit scheint diese Prognose noch zutreffender zu sein.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">„Allerdings hat man, wenn man alt ist nur noch den Tod vor sich. Aber wenn man jung ist, hat man das Leben noch vor sich. Und es frägt sich, welches von Beiden bedenklicher sei.&quot;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">&nbsp;Schopenhauers Frage an uns, die wir mit dem massiv angewachsenen destruktiven Potenzial der Menschheit, mit dem wachsenden Hass, brutaler Gewalt, all der Zerstörung von Leben, Umwelt und Zukunft heute noch viel intensiver konfrontiert sind, ist sogar noch bedrängender als damals. Nicht zur Resignation, sondern zur Bewältigung und Besserung. Der Einsatz für Bewahrung, Verteidigung, Frieden, Verständigung und Gesundheit ist notwendig.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_q5zijYyF_saTExqBhkzfoA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_GM55oBiPwwimnymmTvO0jA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_56_0524_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 56 (Juli/Aug. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Zur Biologie des Alterns</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Faktoren des Alterns</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/biologie-des-alterns-56/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Forever young? Besser gesund älter werden]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/forever-young-besser-gesund-aelter-werden</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_1012398268.jpeg"/>»Der Rost macht erst die Münze wert.« Johann Wolfgang von Goethe Jugendlichkeit gilt in unserer Zeit als besonders attraktiv und erstrebenswert. Daher m ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_un7GzTzdTVWsOyppqzuMjQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_Hp_FQxS7QYK3exCugcW3Yw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_O17TXKjmQUSjAkhIkZ-0gQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1dkNT6kGPtCXtKmoJDJ2wg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_1dkNT6kGPtCXtKmoJDJ2wg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_1012398268.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm__ib-t-QqTraIXxVnbcfqtQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><blockquote><p style="text-align:left;">»Der Rost macht erst die Münze wert.«</p><cite><div style="text-align:right;"><span style="color:inherit;">Johann Wolfgang von Goethe</span></div><div style="text-align:right;"><span style="color:inherit;"><br/></span></div></cite></blockquote><p style="text-align:left;"><strong>Jugendlichkeit gilt in unserer Zeit als besonders attraktiv und erstrebenswert. Daher möchten viele Menschen auch im Erwachsenenalter und sogar in späteren Jahren gern noch jugendlich sein, bzw. wirken. Und vor allem genauso gesund bleiben wie in ihrer Jugendzeit.</strong></p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_8wWHSuMJxoTfMoGLnlp3Kg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_8wWHSuMJxoTfMoGLnlp3Kg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Langlebigkeit</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_TsZF-joavzU7JpsEX6fIpA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>An das Altwerden wird weniger gern gedacht, obgleich das im Wortsinn gleichbedeutend ist mit Langlebigkeit. Wenn nämlich umgekehrt gesagt wird, ein Mensch sei nicht alt geworden, heißt das: er ist früh, d.h. vorzeitig, gestorben. Langlebigkeit ist keineswegs unerwünscht. Heute wird vieles für die Lebensverlängerung, weit über die eigenen Kräfte des Organismus hinaus, getan.</p><p><br/></p><p>Die moderne Medizin ist da sehr effektiv. Allerdings ist diese Lebensverlängerung oftmals von chronischen Krankheiten und von extremer Therapiebedürftigkeit (neuerdings wird schon in Facharztkreisen »Anbindung « an hochspezialisierte Zentren gefordert), von Schwäche und Abhängigkeit begleitet.</p><p><br/></p><p>Immerhin wird die Entscheidung, ob diese Art von Lebensverlängerung erstrebenswert ist, zunehmend den Patientinnen und Patienten überlassen. Verständlicherweise ist Älterwerden mittels derartiger Lebensverlängerung mitunter gefürchtet, obgleich es auch da Licht und Schattenseiten gibt. Die einzige Alternative zum Altwerden wäre Kurzlebigkeit, die wir bestmöglich abwenden wollen. Daher sind die Versprechungen ewiger Jugend entweder illusorisch oder gar zynisch zu verstehen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_fcJE1AhIB9M_a1B85ylljA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_fcJE1AhIB9M_a1B85ylljA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;"><span>Gesundheit bis ins hohe Alt</span>er</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_5qZu4lEfjdHPEMYoLCn2fg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Es gibt keine gute Alternative zum Altwerden. Mit dem Altwerden nicht zu verwechseln ist das Altern. Gewiss ist beides miteinander verbunden, aber mit unterschiedlichen Koeffizienten: manche Menschen altern massiv, schon bevor sie ein hohes Lebensalter erreicht haben. Andere Menschen weisen selbst in hohem Lebensalter relativ wenige Alterungserscheinungen auf. Letzteres ist Anliegen des Basisprogramms für längere Gesundheit: nicht das Altwerden zu verhindern, das wäre fatal. Wohl aber Alterungsprozesse bestmöglich zu vermindern, und so zu Gesundheit, ausreichender Stärke und Unabhängigkeit im hohen Alter beizutragen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Oy9aqM4u3B7YSXTCgo8auA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Oy9aqM4u3B7YSXTCgo8auA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Spürbar ab der Lebensmitte</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_WZ_bOn90wiNRoERbJoyTUw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Im Grunde altert unser Organismus schon von Kindheit und Jugend an. Allerdings überwiegen da die Aufbau- und Wachstumsprozesse. Daher wird das Altern von den meisten Menschen bis in ihr mittleres Erwachsenenalter kaum bemerkt. In der Lebensmitte erreichen Wesenskräfte der Menschen ihren Höhepunkt: strukturierter und zielorientierter als in der Jugend.</p><p><br/></p><p>Von der Lebensmitte an beginnt aber auch ein allmählicher (bei manchen Menschen sogar jäher) Abstieg. Physiologisch nimmt von da an die Leistungsfähigkeit der meisten Körperzellen und der Organe und daher die Lebenskraft Jahr für Jahr um ungefähr ein bis zwei Prozent ab. Etliche Jahre lang wird dieser Schwund kaum bemerkt.</p><p>Sobald er aber deutlich spürbar wird, wenn Kräfte abnehmen, wenn chronische Krankheiten entstanden sind, wächst die Sorge um den Körper und die eigene Zukunft- und die Klage über das Altern.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Oftmals wird dann gesagt: Das Alter hat nichts Schönes. Wenn diese Behauptung völlig zutreffend wäre, gäbe es kaum Motivation, alt zu werden. Die meisten Menschen wollen jedoch, mit Einsatz aller Mittel der modernen Medizin gerne alt werden, das heißt möglichst lange leben, wenn auch der Gewinn an Lebensdauer dann von chronischer Krankheit überschattet ist.</p><p><br/></p><p>Einstmals wurde das ganz anders gesehen:</p><p><br/></p><blockquote><p>»Auf der einen Seite habe ich Lust, abzuscheiden und mit Christus vereint zu sein, und das wäre ja auch viel schöner. Auf der anderen Seite ist es um euretwillen nötig, noch am Leben zu bleiben«,</p><p><span style="color:inherit;">schrieb Paulus in seinem Brief an die Philipper (1,23).&nbsp;</span></p></blockquote></div></div>
</div><div data-element-id="elm_HnJMYqcAgm3rD5ihpWKBRQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_HnJMYqcAgm3rD5ihpWKBRQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Jugendwahn</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Oi9oXWrQmh8ncT2KslbHkA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Vor allem von Jüngeren wird das Alter heute als unattraktive Lebensphase angesehen (bzw. selber vorausgesehen) die von Schwäche, Krankheit und neuerdings immer mehr von Demenz überschattet ist. Damit wäre der Wunsch, alt zu werden, wirklich fragwürdig, weil kein Mensch wohl gern chronisch krank, dement und abhängig werden möchte. Allerdings geht es immer mehr Menschen so, trotz aller Erfolge der modernen Medizin.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_HnhVmVfAeagieF43TfiuYQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_HnhVmVfAeagieF43TfiuYQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Keine Pille gegen chronische Krankheiten</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_0BaUi4UI6r3tovfOWqy7AQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Genau betrachtet geht es Ihnen sogar wegen dieser Erfolge so, weil die moderne Medizin sie erhält und ihnen ein längeres Leben verschafft, was selbstverständlich erfreulich ist. Bisher hat die moderne Medizin leider noch kein synthetisches Mittel zum Verhindern von chronischen Krankheiten und von Demenz finden können. Deshalb leiden mit der steigenden Lebenserwartung, mit diesem Älterwerden mehr Menschen an diesen Zivilisationskrankheiten.</p><p><br/></p><p>Anderenfalls, ohne die moderne Medizin wären sie aber jünger gestorben. Die moderne Medizin (die Teil meiner eigenen Arbeit in der Praxis ist und die ich keineswegs gering achte) verlängert die Lebensdauer ihrer Patienten, indem sie deren Krankheiten bekämpft und verlängert. Das ist durchaus ein großer (und teurer), mitunter belastender Fortschritt. Die meisten Krankheiten werden so nicht geheilt, sondern chronifiziert. Sie bleiben und belasten das Altwerden.</p><p>Heute wird schon vom fünfzigsten Lebensjahr an auf den meisten Geburtstagen von chronischen Krankheiten und neuesten Diagnose- und Therapieverfahren gesprochen. Was natürlich bedauerlich ist.</p><p><br/></p><p>Trotzdem ist dieser Ansatz immer noch unverzichtbar. Zweifellos sind chronisch- und schwerkranke Menschen immer mehr auf die Mittel und Möglichkeiten der modernen Medizin angewiesen – trotz etlicher Risiken, Nebenwirkungen und Belastungen. Selbstverständlich ist ein langes Leben, das aus natürlicher Gesundheit entsteht, wünschenswerter als die Lebensverlängerung mittels Krankheitsbekämpfung.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_vcbV4k0XInPdBIX82oqhfQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_vcbV4k0XInPdBIX82oqhfQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Selbst aktiv werden</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_Xiz2iJfjjqmDY_kJj9Oc-A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Wer daher mit natürlichen Mitteln möglichst lange gesund bleiben will, muss selber aktiv werden und selber einiges leisten. Zur Anwendung altbewährter Naturstoffe ist von der modernen Medizin wenig Zustimmung, aber viel Kritik zu erwarten. Bezeichnenderweise wurden Arzneipflanzen, die wegen geringer Risiken und Nebenwirkungen frei verkäuflich (nicht verschreibungspflichtig) sind, generell aus der Leistungspflicht gesetzlicher Krankenkassen herausgenommen, weil deren Budgets vordringlich für die evidenzbasierte Behandlung chronischer Krankheiten benötigt werden – und dafür kaum noch ausreichend sind.</p><p><br/></p><p>Zur Bewahrung bzw. Förderung der Gesundheit mit natürlichen Mitteln ist deshalb Eigeninitiative und Selbstverantwortung (sowie Selbstfinanzierung) erforderlich. Selbstverständlich sollten die Ausgaben für die notwendigen natürlichen Mittel erschwinglich bleiben. Auch deshalb ist die Fokussierung auf die bestgeeigneten Naturstoffe ratsam. Durchaus nicht alles, was heute propagiert wird, ist nötig, sinnvoll und gesundheitsfördernd. Die bewährtesten und meines Erachtens notwendigsten Mittel finden Sie im Basisprogramm für längere Gesundheit, das in reformleben erklärt und betreut wird. Die sorgfältig kombinierten Naturstoffe wirken im Organismus synergistisch.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_1Yxfvmx95322wdWkDlIfDA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Basisprogramm für längere Gesundheit</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_PrQDkNobYTWoHtPrhhsqKA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Deshalb empfehle ich, sämtliche Elemente des Basisprogramms regelmäßig und kontinuierlich in optimaler Dosierung und Bio Qualität aufzunehmen. Alle Elemente des Basisprogramms für längere Gesundheit sind lange bewährt und in der Regel sehr gut verträglich. Falls dennoch eine individuelle Unverträglichkeit gegen ein Element – oder gar gegen mehrere – besteht, muss aber darauf unbedingt verzichtet werden.&nbsp;Jedes Element des Basisprogramms erbringt eine ganzheitliche Wirkung für die Gesundheit – schon bei Einzelanwendung. Die bestmögliche Wirkung entsteht jedoch im Zusammenwirken sämtlicher Elemente des Basisprogramms, mit kontinuierlicher Anwendung.</p><p><br/></p><p>Um länger, bis in möglichst hohes alter, gesund sein zu können, sind etliche Wirkungen erforderlich: zum Schutz vor übermäßigen und chronischen Entzündungsprozessen sowie vor Autoimmunkrankheiten Schutz vor bösartigem Zellwachstum Schutz vor Arteriosklerose Schutz vor degenerativen Herzerkrankungen, vor allem vor Herzinsuffizienz Schutz vor Demenz und anderen neurogenen Erkrankungen sowie zur Förderung der Bindegewebsfunktionen, zur Bewahrung der Muskelkraft und der Knochenfestigkeit, zum Schutz der Telomere.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_WF8kTliOA8ao6euEcMAcWg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_WF8kTliOA8ao6euEcMAcWg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Naturstoffe wirksam</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_r1YN4IOIsQYJX5qzCtHYkA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>In unserer Zeit werden Naturstoffe oft als gering wirksam oder gar als kontraproduktiv angesehen. Gewiss wirken sorgfältig angewendete natürliche Mittel anders als synthetische Mittel: mehr für die Gesundheit. Gesundheit ist aber mit den Methoden der modernen Medizin allenfalls indirekt messbar: »ohne Befund«.</p><p><br/></p><p>Synthetische Mittel, die bei fortgeschrittenen und schweren Erkrankungen zweifellos unverzichtbar sind, weisen meist eine spezielle, eingreifende Wirkung (die es so von natürlichen Mitteln nicht gibt) gegen bestimmte Krankheiten auf – und häufige, manchmal gefährliche Nebenwirkungen. Daher kommen diese Mittel korrekterweise nur bei bestehenden schweren Krankheiten – und nur nach korrekter Nutzen-/ Risikoabwägung zum Einsatz. Nicht alle, aber&nbsp;doch viele Krankheiten könnten jedoch mit frühzeitiger, optimaler Anwendung natürlicher Mittel vermutlich verhindert werden. Aufgrund dieser Überzeugung erwuchs das Basisprogramm für längere Gesundheit in dem bewährte Mittel kombiniert und konsequent angewendet werden.</p><p><br/></p><p>Zweifellos wirken natürliche Mittel nicht so speziell und so eingreifend gegen Krankheiten wie synthetische Pharmaka. Deshalb werden Naturstoffe von der modernen Medizin gering geschätzt und in einschlägigen Studien für unwirksam befunden. Obwohl die heutige Studienproduktion kaum noch übersehbar und oft widersprüchlich ist, prüfe ich offen und vorbehaltlos jede relevante Studie. Anscheinend wird bei manchem Studienergebnis vergessen, dass die Menschheit sehr lange von der Natur erhalten wurde – und erst seit kurzer Zeit, seit wenigen Generationen, von der Medizintechnik und von synthetischen Mitteln.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_p-Z6Otgc2tZevfk4Mj-X1Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_p-Z6Otgc2tZevfk4Mj-X1Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Naturstoffe unverzichtbar</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_vWj6mij3Jb9R3_z8gmgIMA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Auch heute noch sind, trotz aller Erfolge der modernen Medizin in der Krankheitsbekämpfung, natürliche Mittel zum Schutz der Gesundheit weiterhin unverzichtbar. Dafür sind aber keineswegs alle Naturstoffe geeignet. Im Basisprogramm für längere Gesundheit sind die (meines Erachtens) bestgeeigneten, bewährten Naturstoffe kombiniert, die neuerdings auch wissenschaftlich immer genauer untersucht werden. In faszinierender Weise, mit natürlicher Logik, wirken diese Mittel vielfältig und ganzheitlich für die Gesundheit, statt speziell gegen Krankheit.</p><p><br/></p><p>Jedes Mittel im Basisprogramm, ob Leinöl, Curcuma, Kokosöl, Basenpulver, DHA, Grüntee, Safran/Rhodiola, Grüntee, Granatapfel, Selen, Vitamin D (mit K2), Coenzym Q 10 trägt in seiner Weise zum Schutz vor scheinbar ganz unterschiedlichen Krankheiten bei. Und darüber hinaus zur Gesundheit. Dass ein natürliches Mittel gleichzeitig vor chronischen Entzündungen und vor Arteriosklerose und vor Krebs und vor Demenz schützen könne, mag aus der Sichtweise moderner Medizin sowie im Vergleich mit synthetischen Mitteln als Augenwischerei, Scharlatanerie oder Wunderversprechen erscheinen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_TlIg7WKxlCvWSM-7YQ89OQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_TlIg7WKxlCvWSM-7YQ89OQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Nebenwirkungsarme Pflanzenstoffe</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_IvqK_Z-7K9SNaTZlg2EkOA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Die Natur ist aber kein Scharlatan. Und die bewährten Naturstoffe im Basisprogramm sind keine Wundermittel. Diese Naturstoffe sind evolutionär, in sehr langer Zeit, lange bevor es Menschen gab, im Pflanzenreich entstanden und der Menschheit daher von Anfang an vertraut. In unserer Zeit sind die Wirkungen dieser Pflanzenstoffe auch wissenschaftlich erklärbar geworden. Mit den Erkenntnissen der Biopharmakologie konnten die Dosierungen und folglich die Wirkungen der gesundheitsfördernden Pflanzenstoffe optimiert werden. Daraus resultiert eine große Chance in unserer Zeit.</p><p><br/></p><p>Mit dem Basisprogramm für längere Gesundheit können Sie sich diese Chance aneignen. Selber wende ich das Basisprogramm lange schon an. Danach erst habe ich es meiner Familie und den motivierten Patienten der Praxis empfohlen. Zumindest bisher hat es anscheinend unser aller Gesundheit gedient.&nbsp;Dass die moderne Medizin, die ich gut kenne und keinesfalls missachte, Pflanzenstoffe als schwach, unwirksam oder gar schädlich ansieht, ist mir bewusst.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Tatsächlich könnten manche Pflanzenstoffe, zum Beispiel aus Grapefruits (Pampelmusen) oder Johanniskraut der modernen Medizin in die Quere kommen, indem sie die Wirkungen synthetischer Mittel verstärken oder abschwächen. Daher warnt die moderne Medizin vor diesen Naturstoffen. Wer synthetische Mittel benötigt, muss auf Grapefruits und Johanniskraut sowie Saft daraus vorsichtshalber verzichten.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_qEiPDmAwSmtNQFI1fBfpTA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_qEiPDmAwSmtNQFI1fBfpTA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Erfahrungen mit Pflanzenstoffen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_kKiNbFyjI-kTs9ih4MiXyA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Selber habe ich keine Probleme mit diesen Pflanzenarten, weil ich bisher auf synthetische Mittel nicht angewiesen bin. Immerhin kann das Naringin aus der Grapefruit die Leberzellen vor Virusbefall (speziell vor Hepatitis C-Viren) und resultierenden Krebserkrankungen schützen. Auch das Johanniskraut, das als wirksames natürliches Mittel gegen Depressionen gut bekannt ist, kann wohl vor bestimmten Virusinfektionen und davon induzierten Krebserkrankungen schützen. Daher sind auch diese beiden Pflanzenarten nicht zu verachten.</div><br/><div>Ohne ärztlichen Rat dürfen sie aber mit synthetischen Mitteln zusammen nicht genommen werden. Von den Mitteln im Basisprogramm für längere Gesundheit sind negative Interaktionen mit der modernen Medizin nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu befürchten. Zwar wurden Patienten, die Betablocker nehmen müssen, vor der gleichzeitigen Aufnahme von Grüntee gewarnt. Aufgrund einer Studie an ca. 30 Studenten wurde – von zahlreichen Medien aufgegriffen – behauptet, die Wirkung von Betablockern werde durch Grüntee vermindert. Obgleich da ein Betablocker (Nadolol) eingesetzt wurde, der in Deutschland gar nicht erhältlich ist und nicht sicher ist, ob diese relativ kleine Studie auf andere Betablocker einfach übertragen werden kann, waren viele Menschen beunruhigt.</div><br/><div>Wenn sie auf Grüntee verzichten müssten, wäre das ihrer Gesundheit nicht förderlich. Immerhin trägt Grüntee weltweit zum Schutz der Gesundheit von etlichen Millionen Menschen bei. In meiner Praxis wird die Wirkung verordneter Betablocker sorgfältig überwacht. Dabei konnten bisher keine ungünstigen Interaktionen mit Grüntee festgestellt werden. Bei sorgfältiger Anwendung sind sämtliche Elemente des Basisprogramms meines Erachtens essentiell für die Gesundheit. Deren Nutzen sowie die Möglichkeit eventueller Risiken wird mit Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse kontinuierlich überprüft und in reformleben erklärt. Bei individueller (seltener) Unverträglichkeit eines – oder mehrerer – Elemente rate ich selbstverständlich von der Einnahme ab.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_O1OmV23ECN5Ms2GlKwO9yw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_O1OmV23ECN5Ms2GlKwO9yw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Synergistische Wirkung</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_jvIPlUCSpqE4BjvqXP0lgQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Die bestmögliche Wirkung der Elemente des Basisprogramms ist von deren kontinuierlichem Zusammenwirken zu erwarten. Im Basisprogramm für längere Gesundheit sind die weltweit bewährtesten Schutzstoffe kombiniert. In den jeweiligen Ursprungsländern sind diese Pflanzenstoffe den Menschen seit vielen Generationen vertraut. Schon seit vielen Jahrhunderten, manche sogar seit Jahrtausenden, werden sie da angewendet. Gravierende Risiken und Nebenwirkungen wären da längst entdeckt worden.&nbsp;Daher erachte ich diese Schutzstoffe, abgesehen von individuellen Allergien und Unverträglichkeiten, die gegen alles und jedes auftreten können, für sicher.</p><p><br/></p><p>Etlichen Berichten zufolge gibt es in den Ursprungsländern relativ viele langlebige Menschen, die wenig Medizin benötigen, und relativ wenige Zivilisationskrankheiten. Einige von diesen Schutzstoffen sind hierzulande erst seit wenigen Jahrzehnten stetig verfügbar. Selber bin ich sehr dankbar dafür, sämtliche Elemente des Basisprogramms für längere Gesundheit alltäglich aufnehmen zu können. Gerne gebe ich diese Empfehlung an meine Familie, an Freunde und Patienten sowie an die Leserinnen und Leser von reformleben weiter. Die moderne Medizin kann Zivilisationskrankheiten mit evidenzbasierten Mitteln sehr effektiv behandeln, jedoch nicht verhindern. Von der wachsenden Zahl dieser Krankheiten sind vor allem ältere, aber auch immer mehr junge Menschen betroffen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_TEG1UP7Oveoc7tvlfBjAJg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_TEG1UP7Oveoc7tvlfBjAJg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h2><span style="font-size:24px;">Langlebig mit Hilfe von natürlichen Pflanzenstoffen</span></h2></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_pxzAz3yd_AEg79l9TYPxGA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Mein Anliegen dazu ist, mit einfachen, bewährten natürlichen Mitteln zur Prävention dieser Krankheiten beizutragen. Obgleich deren Anwendung nicht mit großen Studien belegt ist. Etliche seriöse wissenschaftliche Erkenntnisse erklären jedoch die positiven Wirkungen der Naturstoffe zum Schutz der Gesundheit, die dadurch begründet in das Basisprogramm aufgenommen wurden. Zumal von deren Zusammenwirken, vor allem vom Ellagitannin (Granatapfel) mit Curcumin (aus Curcuma Rhizom) und Epigallocatechingallat (Grüntee) auch ein längerer Erhalt der Telomere zu erwarten ist. Zur Bedeutung der Telomere für Langlebigkeit und Gesundheit wird in einem weiteren Beitrag berichtet. Selbstverständlich bleibt es Ihrer eigenen Entscheidung überlassen, diese Mittel anzunehmen, sie sorgfältig und kontinuierlich zu gebrauchen – oder darauf zu verzichten.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_oyoJk94oZHGRCntXK-CopA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_rfPOB8sdJcJ_FGHlGVWxqQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_8_0516_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 8 (Mai/Juni 2016)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Forever young</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Besser gesund älter werden</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/forever-young-nr-8/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_h1w4fmcJd6VpykFoYpndHw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>