<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/tag/Achtsamkeit/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Achtsamkeit</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog #Achtsamkeit</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/tag/Achtsamkeit</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 02:06:57 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Heilsames Akzeptieren]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/heilsames-akzeptieren</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2018/AdobeStock_924250730.jpeg"/>Nicht immer geht alles gut und nicht immer entwickelt sich das Leben nach eigenen Wünschen, eigenem Wollen und eigenem Plan.&nbsp; Wie verhalten wir un ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_Ah63s4GrQ0a1uM9jT7GlZQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_0kwWnq0ZRnqR0cMcpxJArQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content- " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_s50pZZqKQ9SyKoMoUv2f3A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Ugfk7VUza4ZirhDgO51XgA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Ugfk7VUza4ZirhDgO51XgA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 224.10px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2018/AdobeStock_924250730.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_pTt4Mh99TXmbdVVvccfieA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_pTt4Mh99TXmbdVVvccfieA"].zpelem-text { line-height:32px; } [data-element-id="elm_pTt4Mh99TXmbdVVvccfieA"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ line-height:32px; } </style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p><strong>Nicht immer geht alles gut und nicht immer entwickelt sich das Leben nach eigenen Wünschen, eigenem Wollen und eigenem Plan.&nbsp;</strong></p><p>Wie verhalten wir uns dann? Wie reagieren wir? Mit Hadern? Mit Empörung und Fordern von Abhilfe? Oder mit Verzweiflung, mit Angst und mit Depression? Leider wird so manches noch schlimmer.</p><p>Aber es gibt einen einfachen Weg aus der Verschlimmerungsspirale. Den Weg zu gehen, scheint vielen Menschen jedoch ungewohnt und bedenklich. Denn der erste Schritt auf diesem Weg besteht darin, die Umstände und auch die eigenen Probleme erstmal so anzunehmen, wie sie gerade sind. Das ist ungewohnt. Wurden wir doch ganz anders erzogen: die Mitmenschen, die Dinge und uns selber und unsere Probleme kritisch zu sehen und zu hinterfragen. Was haben Sie damit erreicht?</p><p><br/></p><p>Das scheint auch bedenklich. Wurden wir doch zum Widerstand angeleitet und gleichzeitig zum Fordern. „Wer nicht kämpft, hat schon verloren“, war die (fragwürdige) Parole. Kampf auch gegen das Selbst, gegen Gefühle, auch gegen das Mitgefühl. Kampf auch gegen Ängste und Depressionen. Was wurde in dieser Art erreicht?</p><h2><span style="font-size:24px;">Akzeptieren gründet auf Achtsamkeit</span></h2><p>Achtsamkeit wurde in alten spirituellen Lehren geübt, ist aber in unserer Zeit und in unserer Gesellschaft bei der Mehrheit verkümmert.</p><p>In der buddhistischen Philosophie ist die Achtsamkeit von zentraler Bedeutung. Achtsamkeit ist gedankenlose (im eigentlichen Wortsinn), d. h. wertungsfreie Wahrnehmung. Üblicherweise wird nämlich alles, das wir sehen, hören, erfahren, spüren, glauben und denken in unserem Geist automatisch mit einer Bewertung verknüpft, zum Beispiel mit:</p><ul><li>gefährlich oder ungefährlich</li><li>schlecht oder gut</li><li>schmerzhaft oder erträglich</li><li>unnütz oder nützlich</li><li>unangenehm oder angenehm</li><li>unerwünscht oder erwünscht etc</li></ul><p>Wobei es gewiss noch mehr Bewertungsarten gibt. Bei sämtlichen Bewertungen nehmen wir aber - entwicklungsgeschichtlich erklärbar – das Negative (auf der linken Seite obiger Attributpaare) intensiver wahr und versuchen das zu meiden, als das Positive. Das ist logisch: ursprünglich schon war die intensive Beachtung des Gefährlichen lebensrettendund die Sorglosigkeit nicht.</p><p><br/></p><p>Nun wirkt diese – prinzipiell sinnvolle – Einstellung auch in der Bewertung des eigenen Fühlens und eigener Emotionen weiter, vor allem bei Angst, Antriebsstörung, Depression oder Zwangsgedanken: und da ebenfalls abwehrend und bekämpfend, dabei besonders die negativen Aspekte wahrnehmend.</p><p><br/></p><p>Derartige Abwehr ist aber kaum hilfreich. Meistens wird damit die innere Problematik, das seelische Leiden, sogar noch vermehrt. So entsteht eine andauernde, eskalierende Serie von negativen Rückkopplungen, umgangssprachlich als Teufelskreis bezeichnet. Die Betroffenen leiden, verzweifeln daran und resignieren.</p><p>Es gibt aber einen wohl unkonventionellen, ziemlich einfachen Weg, auf dem wir seelisches Leiden verlassen können: den Weg der Achtsamkeit und der Akzeptanz.</p><h2><span style="font-size:24px;">Achtsamkeit und Akzeptanz</span></h2><p>Das sind allerdings schon zwei Schritte: Achtsamkeit ist einigen von uns aus der buddhistischen Lehre und der Meditationspraxis vertraut, als vorurteilsloses, nicht wertendes Gewahrsein. Vor allem in den USA (deren aktueller Präsident nicht gerade als besonders achtsam bekannt ist) wurden schon von der Mitte des vorigen Jahrhunderts an achtsamkeitsbasierte Therapien zur Lösung von psychischen Problemen sowie zur Bewältigung chronischer Schmerzen, zur Stressreduktion und zur Überwindung des Leidens entwickelt.</p><h2><span style="font-size:24px;">Eigenes Denken gelassen betrachten</span></h2><p>Achtsamkeit ermöglicht konzentriertes, reines Gewahrsein, unabhängig vom erinnernden, vorstellenden, analysierenden, denkenden, planenden und fantasierenden Bewusstsein. So kann das eigene Denken gelassen betrachtet, statt darin verstrickt zu werden. Man geht, bildlich gesprochen, ein wenig zurück, hinter die Bühne, um das Denken, das Wünschen, das Wollen und Fühlen, auch die Probleme von da aus zu beobachten, statt davon getrieben zu werden. Dieses Klären wird wissenschaftlich als kognitive Defusion bezeichnet, als Auflösen der Verwirrung. Defusion ist der Gegenpol von Konfusion, von Verwirrung. Defusion bezeichnet geistige Klarheit.</p><p><br/></p><p>Mit dieser Klarheit können wir auch unangenehme Gefühle und Emotionen, Ängste, Depressionen und Zwänge, gelassen ansehen und annehmen, statt sie konfus zu bekämpfen. Gewiss ist nicht alles so, wie wir es für gut und richtig halten und wie wir es wollen. Indem wir aber unsere Probleme, unser Fühlen und auch die Umstände erst mal so sehen und akzeptieren, wie sie gerade sind, werden wir sie effektiver zum Besseren verändern als mit erbittertem Kampf oder Resignation.</p><p><br/></p><p>Der dritte, darauf folgende Schritt ist achtsames Handeln: lebensförderndes, wohltuendes Wirken und Sein. Achten, akzeptieren und lebensfördernd aktiv werden: könnte das ein befreiendes, gut wirksames Konzept für Sie sein?</p><p><br/></p><p>Die Akzeptanz-und Commitment-Therapie (Akronym ACT: handle, werde aktiv), deren Impulse meine Arbeit für die Patienten der Praxis sowie für die Leserinnen und Leser von reformleben mit prägen, lehrt das: einfach und wirksam.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_kkJxEX3RGWmmk2jIaYGUCQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_CRE6-YHyV_SNH12PmG--xA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_22_0918_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 22 (Sept./Okt. 2018)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">DARMgesundheit</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">beginnt im Magen</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/darmgesundheit-nr-22/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_a0aNlPgzAof-kp6OMLYIRw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 01 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Elementares für die seelische Gesundheit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/elementares-fuer-die-seelische-gesundheit</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2016/AdobeStock_626814211.jpeg"/>Heute wissen die meisten Menschen ziemlich genau, was nicht gesund ist. Daher sei Ihnen hier die wiederholte Aufzählung erspart. Vergleichsweise wenig ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_3nakAMS4TMaDlR4Cssp8DQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_tub7hPPpRYi1r-EKdG_tBg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_noWHW-sTRQa2JCte22Cx7Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_3fsLxi2q7XWPQ5LqTTE3Gg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_3fsLxi2q7XWPQ5LqTTE3Gg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2016/AdobeStock_626814211.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_qIh9QwtASFuy3vMNpIgKMw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><strong style="text-align:center;">Heute wissen die meisten Menschen ziemlich genau, was nicht gesund ist. Daher sei Ihnen hier die wiederholte Aufzählung erspart. Vergleichsweise weniger bekannt ist jedoch, was gesund erhält. Das Immunsystem, klar, dass Krankheitserreger abwehrt. Aber das kann auch problematisch sein: das Immunsystem kann sich gegen den eigenen Körper wenden.</strong></p><p style="text-align:left;"><strong style="text-align:center;"><br/></strong></p><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Die Zahl der Autoimmunkrankheiten: im Bindegewebe, im Gehirn, im Nervensystem und der Darmschleimhaut wächst. Chronische Entzündungen werden häufiger. Es wächst aber auch die Erkenntnis, dass am Entstehen und Verlauf gerade der Autoimmunkrankheiten nervliche, vegetative bzw. seelische Faktoren wesentlich beteiligt sind. Das bedeutet keineswegs, diese Erkrankungen seien allein seelisch bedingt. Es ist aber nie verkehrt, den Maßnahmen für die körperliche Gesundheit (Basisprogramm) ein paar Basics für die seelische Gesundheit zur Seite zu stellen. Was können Sie selber für ihre seelische Gesundheit tun?</span><strong style="text-align:center;"></strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KsEvNmaD8MAOfCWLKlEYHg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_KsEvNmaD8MAOfCWLKlEYHg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Positiv Denken: Die Kraft der Autosuggestion</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_rgMEhWuh714RL7Cdx7dEYg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Der Apotheker (!) Emile Coué entwickelte von 1885 an die bewusste Autosuggestion, die seitdem vielen Menschen außerordentlich hilfreich war. In seiner Apotheke hatte er bemerkt, dass Arznei, die er positiv kommentiert hatte: »Damit werden Sie sicher schnell wieder gesund«, besser wirkte als die gleiche Arznei ohne diesen Kommentar. Selbstverständlich mussten diese Aussagen auch seriös und fundiert sein. Coué war Naturwissenschaftler, kein Gaukler.</p><p><br/></p><p>Daraufhin lehrte er:</p><ul><li>Jeder Gedanke in uns ist bestrebt, wirklich zu werden.</li><li>Nicht unser Wille, sondern unsere Einbildungskraft, die Fähigkeit, sich etwas glauben zu machen, ist die bedeutsamste Eigenschaft in uns.</li></ul><p>Und dazu die Übung, allmorgens gleich nach dem Aufwachen und all abends vor dem Einschlafen zwanzigmal halblaut zu sprechen:<br/>„Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.“</p><p><br/></p><p>Trotz wesentlicher Erfolge wies Emile Coué den Anspruch, ein Wunderheiler zu sein, stets zurück: „Nicht ich, sondern Sie selber haben die Heilkraft“, teilte er mit. In unserer Zeit ist Coués Wissen, Erfahrung und Lehre weitgehend in Vergessenheit geraten. Vielleicht könnte die Besinnung auf die Erkenntnisse eines intelligenten Apothekers aus dem 19. Jahrhundert auch heute wieder wirksam sein.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_YI50odUqCjmVSQUN6LS00Q" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_YI50odUqCjmVSQUN6LS00Q"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Selbstverantwortung: Warum sie für die Seele unverzichtbar ist</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_b1_7ucsXv8WNg_cGA5J_eg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>„Sie selbst haben Heilkraft, nicht ich“, hatte Emile Coué gelehrt. Was denken und tun Sie nun, wenn in Ihrem Leben etwas schiefgeht? Wenn Ihnen Unerwünschtes widerfährt? Suchen Sie dann nach konstruktiven Problemlösungen? Oder fragen Sie erst mal: Wer oder was hat das Unheil verursacht? Wer ist schuld daran?</p><p><br/></p><p>Mit diesen Fragen finden Sie Ursache und Schuld in äußeren Dingen sowie bei anderen Menschen. Selbstverantwortung bedeutet, friedlicher, fairer, konstruktiver, sozialer und ethisch korrekter zu leben, als das Gesetz bzw. die Gesellschaft befiehlt. Sie ist nicht nur für den Erhalt der Gesellschaft erforderlich, sondern auch für die eigene seelische Gesundheit.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_iFcw9wJj7EOXgRPIcLwWeg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_iFcw9wJj7EOXgRPIcLwWeg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Achtsam und bewusst leben: Ein Schlüssel zur inneren Balance</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_cM4FKGSbe6fVIbDXiptCHQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Es scheint einfach, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche und von Jahr zu Jahr dahin zu leben, in der Hoffnung, dass alles so bleibt, wie es war. Diese Hoffnung ist nicht realistisch. Nichts bleibt, wie es war.</p><p><br/></p><p>Müssen wir deshalb angesichts des Wissens um unsere Endlichkeit in Angst, Panik und Trübsal verfallen? Das wäre genauso töricht wie das Verdrängen dieses Wissens. Mit diesem Bewusstsein können wir dankbar für jeden guten Tag sein – und auch für Tage, die nicht so gut scheinen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_bfI7F3NialyQqHh8cppc_A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_bfI7F3NialyQqHh8cppc_A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Bewältigungskompetenz stärken: So meistern Sie Herausforderungen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_tsuFM_ZOn3zZjtiltJrdQw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Oftmals stehen wir vor Herausforderungen und befürchten: „Das kann ich nicht bewältigen.“ Mit dieser Furcht werden wir unsere Probleme schwerlich – oder gar nicht – lösen können. Gewiss können wir nicht alle Probleme, die in uns und um uns sind, stets allein lösen. Ab und an wird die Mithilfe von vertrauenswürdigen Menschen und Experten erforderlich sein. Ohne eigenes Mitwirken bleibt aber auch die beste Hilfe oft vergeblich.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_C-qnSQWsUHh8JFg0S3Zi2w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_C-qnSQWsUHh8JFg0S3Zi2w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Selbstwirksamkeit: Probleme konstruktiv lösen lernen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_o2rpZROrMK-Z9p4dmx6CTA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Einen Ausweg aus diesem Teufelskreis hat der kanadische Psychologe Albert Bandura mit seinem Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung (perceived self-efficacy, 1977) aufgezeigt. Es geht um die Frage, ob wir stets Opfer äußerer Umstände sein müssen – oder all das selbst mit beeinflussen können.</p><p><br/></p><p>Wer darauf vertraut, eigene Probleme konstruktiv selbst lösen zu können, entwickelt eine höhere Bewältigungskompetenz. Am besten trainieren Sie das, indem Sie sich an jedem Tag eine Aufgabe vornehmen, die Sie bisher gemieden oder hinausgeschoben haben.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_6hiAxrYx3cv0tmLwf7hbIQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6hiAxrYx3cv0tmLwf7hbIQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Achtsam und bewusst leben: Ein Schlüssel zur inneren Balance</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ZaDji7SW5GAjgZDaGJRnvQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Es scheint einfach, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche und von Jahr zu Jahr dahin zu leben, in der Hoffnung, dass alles so bleibt, wie es war. Diese Hoffnung ist nicht realistisch. Nichts bleibt, wie es war.</p><p><br/></p><p>Müssen wir deshalb angesichts des Wissens um unsere Endlichkeit in Angst, Panik und Trübsal verfallen? Das wäre genauso töricht wie das Verdrängen dieses Wissens. Mit diesem Bewusstsein können wir dankbar für jeden guten Tag sein – und auch für Tage, die nicht so gut scheinen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_EdovXT8LnAQwS186EOUSmA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_EdovXT8LnAQwS186EOUSmA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Bewältigungskompetenz stärken: So meistern Sie Herausforderungen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_9t1w-gF87SSexkjPBEnolg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Oftmals stehen wir vor Herausforderungen und befürchten: „Das kann ich nicht bewältigen.“ Mit dieser Furcht werden wir unsere Probleme schwerlich – oder gar nicht – lösen können. Gewiss können wir nicht alle Probleme, die in uns und um uns sind, stets allein lösen. Ab und an wird die Mithilfe von vertrauenswürdigen Menschen und Experten erforderlich sein. Ohne eigenes Mitwirken bleibt aber auch die beste Hilfe oft vergeblich.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_h7n05FQMSzxh_nasAceZ0A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_h7n05FQMSzxh_nasAceZ0A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Selbstwirksamkeit: Probleme konstruktiv lösen lernen</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_GaevMPqSc6fTuTK5lnnxtg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Einen Ausweg aus diesem Teufelskreis hat der kanadische Psychologe Albert Bandura mit seinem Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung (perceived self-efficacy, 1977) aufgezeigt. Es geht um die Frage, ob wir stets Opfer äußerer Umstände sein müssen – oder all das selbst mit beeinflussen können.</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><div style="color:inherit;"><p>Wer darauf vertraut, eigene Probleme konstruktiv selbst lösen zu können, entwickelt eine höhere Bewältigungskompetenz. Am besten trainieren Sie das, indem Sie sich an jedem Tag eine Aufgabe vornehmen, die Sie bisher gemieden oder hinausgeschoben haben.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_d5wHWxP8LHp5qS9jz2er3g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_d5wHWxP8LHp5qS9jz2er3g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Vertrauen: Grundlage für Resilienz und Lebensfreude</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_zMvU3qEwptJbjbEUIBDVjw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Dieses berühmte Zitat von Lenin zeigt die Ambivalenz des Themas. Kein Mensch kann alles unter ständiger Kontrolle haben – auch nicht seine Gesundheit. Gerade für die Gesundheit können wir jedoch selbst einiges tun.</p><p><br/></p><p>Urvertrauen, das in der frühen Kindheit aufgebaut wird, ist für die Entwicklung und innere Bewältigungskraft (Resilienz) von großer Bedeutung. Vertrauen mag naiv scheinen, ist aber keineswegs blind.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_zj5PksDOeoC13TjTa3fzbw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_zj5PksDOeoC13TjTa3fzbw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Dankbarkeit: Eine Haltung, die stärkt und erfüllt</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_GwORI3zAk6DXc2Yd4jWxUw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Am Ende seines erfüllten Lebens hinterließ der Arzt und Autor Oliver Sacks ein inspirierendes Werk mit dem Titel „Dankbarkeit“. Darin beschreibt er, wie diese Haltung ihn gestärkt hat. Dankbarkeit hängt weniger von dem ab, was wir bekommen, sondern mehr von unserer Einstellung.</p><p><br/></p><p>Wirkliches Dankbarsein ist bedingungslos. Es steht gegen Unrecht, Hass und Gewalt und kann uns helfen, Belastungen leichter zu bewältigen.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Pqw_C4bwSp5ql9jZ7muAdQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Pqw_C4bwSp5ql9jZ7muAdQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Gelassenheit: Der Gegenpol zu Angst und Stress</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_pDcNzEr-v9sgX7fsh8oMyg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Wer gelassen ist, kann auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf bewahren und ruhig bleiben. Gelassenheit ist der Gegenpol zu Narzissmus und der Selbstverwirklichungsideologie unserer Zeit.</p><p><br/></p><p>Gelassenheit erwächst, wenn wir unser Leben von seinem Ende her verstehen. Sie befreit von Ängsten und Zwängen und ist ein wichtiger Faktor für die seelische und körperliche Gesundheit.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_8kCEvG1d4HYb7vWubn39PQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_S_c3FNur7dK29xCRalEi4w" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_10_0916_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 10 (Sept./Okt. 2017)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Mein Basisprogramm</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Fundament für Ihre Gesundheit</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/mein-basisprogramm-nr-10/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_OLm6gTUUbNoZZx7d3qlxtg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>