<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/author/sigrid-oldendorf/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog by Sigrid Oldendorf</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog by Sigrid Oldendorf</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/author/sigrid-oldendorf</link><lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 22:15:35 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Oxalsäure in Mangold, Rhabarber & Co. - Bindet Mineralstoffe und fördert Nierensteinbildung]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/oxalsaeure-in-mangold</link><description><![CDATA[Meist kommt Oxalsäure in Lebensmitteln gebunden an Mineralstoffe vor. Diese als Oxalate bezeichneten Substanzen sind in fast allen pflanzlichen Lebens ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_0MOv0aVFTC2Zzgx7JDjMoA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_yqQ6f5hUS_OsZYFoULUwPg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_PjtrqXdLRQC4HCzBEsaTZw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_NkOCqNF7TCK6qCSivOPiKQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Meist kommt Oxalsäure in Lebensmitteln gebunden an Mineralstoffe vor. Diese als Oxalate bezeichneten Substanzen sind in fast allen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Gesunde Menschen scheiden über die Nahrung aufgenommene Oxalsäure einfach aus, problematisch wird es, wenn dies nur unzureichend der Fall ist oder die eigene Leber zu viel Oxalsäure produziert. Denn der Stoff wird nicht nur über die Nahrung zugeführt.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Mm3Xr4l4T3zrdiPonsKkYA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Oxalatwerte in Lebensmitteln können je nach Analyse stark schwanken. Denn der Oxalatgehalt hängt von mehreren Faktoren ab – Sorte, untersuchte Pflanzenteile, Anbaubedingungen, Erntezeitpunkt, Zubereitung sowieso. Eine pflanzenbasierte Ernährung ist wegen ihres hohen Vitalstoffgehalts gesundheitsfördernd. Neben vielen positiven sekundären Inhaltsstoffen gibt es einige, die auch Nachteile haben, die sogenannten Antinutritiva. In reform leben waren die Phytinsäure und die Lektine bereits Thema. Oxalate sind ein weiterer Fall, wobei Phytinsäure die Bildung von Calciumoxalatkristallen sogar hemmt, also die Oxalatwirkung mindert. Eine Substanz kann gleichzeitig negativ und positiv sein. Es gibt nur einige Vorerkrankungen, bei denen wegen der einen oder anderen Substanz Vorsicht geboten ist. Meist schützt schon eine abwechslungsreiche Ernährung davor, von einem der fraglichen Stoffe zu viel aufzunehmen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_r1UU2fw_gsWR4b090iDjqw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_r1UU2fw_gsWR4b090iDjqw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Welche Lebensmittel enthalten viel Oxalsäure?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_Vpovy4MgWNVn2IHhI2CgzQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Mangold, Rhabarber, Spinat, Sauerampfer, rote Bete, Süßkartoffeln und Sojabohnen sind vor allem zu nennen. Diese Gemüsepflanzen haben einen hohen Oxalsäuregehalt. Ziemlich hoch ist er auch bei einigen Nüssen und Samen, in&nbsp;</span><span>erster Linie Mandeln, Cashewkernen und Haselnüssen. Weiter ist Schokolade aufzuzählen, denn Kakaopulver ist reich an Oxalsäure. Bei Kakao als Getränk wie auch bei schwarzem und grünem Tee bewirkt die starke Verdünnung, dass eine Tasse nur wenig Oxalate enthält. Bei Getreide sitzt Oxalsäure bevorzugt in den äußeren Randschichten, reichert sich dadurch in Kleie an.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ZAbYPEgIZHVrhI1sTDYn1w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ZAbYPEgIZHVrhI1sTDYn1w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Reduzierung der Oxalsäure</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_RH67UwepeyttdkXvOm2dgQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wenn Sie die Oxalatgehalte von Lebensmitteln bewusst reduzieren möchten, helfen folgende Tipps:&nbsp;</span></p><ul><li>Blanchieren und Kochwasser wegschütten – darin sammeln sich neben Oxalaten allerdings auch Mineralstoffe und wasserlösliche Vitamine&nbsp;</li><li>Dämpfen oder Einweichen plus Einweichwasser wegschütten&nbsp;</li><li>Schälen – bei Rhabarber, Süßkartoffeln und Roten Beten ohnehin üblich&nbsp;</li></ul></div>
</div><div data-element-id="elm_UeK1ZKwi1tw9SVwhFJKyeA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_UeK1ZKwi1tw9SVwhFJKyeA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Im Kontext einer gesunden Ernährung</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_1p9I_AsU8HAKXd179Ylgeg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Laut einer Studie nehmen Menschen pro Tag durchschnittlich 70 bis 150 mg Oxalsäure auf. Bei hohem Gemüseverzehr wird es mehr. Doch erhöht das nicht das Nierensteinrisiko, weil Menschen, die viel Gemüse essen meist insgesamt gesund essen und trinken.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6OEh6TZzaTjG7w6pT6iqHg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer seinen Körper täglich reichlich mit Wasser versorgt, spült Oxalatkristalle aus. Eine gute Calciumversorgung kann diesen Prozess vorbereiten, die Säure binden. Wenn genügend Wasser getrunken wird, landen die gebundenen Oxalate dann im Urin. Basenüberschüssig essen reduziert ebenfalls das Risiko einer Nierensteinbildung, da säurebildende Lebensmittel und Getränke wie Zucker, Fleisch, Alkohol es fördern.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_MbqyYJoRcEs7d6VqGrGAVQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine pflanzenbetonte Ernährung wirkt weiter wegen ihres hohen Ballaststoffgehalts vorbeugend in Bezug auf Nierensteinbildung. Phytinsäure – andererseits eine Antinährstoff, der Mineralien binden kann – ist diesbezüglich hilfreich. Forscher der Norfolk &amp; Norwich University schrieben schon vor einigen Jahren, dass Phytinsäure sehr stark die Bildung von Calciumoxalatkristallen hemmen und umso seltener Nierensteine auftreten, je mehr Phytinsäure ein Mensch zu sich nimmt.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0WziJ-1p6XOW_sWjgJcCSw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine gesunde Darmflora mit zahlreichen Lactobacillus- und Bifido-Arten baut Oxalsäure ab. Umgekehrt gehen Forscher davon aus, dass beim Fehlen von Darmbakterien wie Oxalobacter formigenes und Lactobacillus mehr Oxalsäure aus der Nahrung aufgenommen wird als üblich.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_dz1ddMPnGUXJcp0x_Zj5DA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_dz1ddMPnGUXJcp0x_Zj5DA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Wer dennoch vorsichtig sein sollte</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_4ZRf8jMRBUTsW6Elpcd2Iw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer schon Nierensteine, sogenannte Calciumoxalatsteine hatte, sollte nicht täglich größere Portionen oxalsäurereicher Lebensmittel zu sich nehmen. Urologen sehen eine oxalatarme Diät aber heute nicht mehr als die wichtigste Maßnahme an, um weiteren Nierensteinen vorzubeugen, sondern eine insgesamt gesunde Ernährung.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_sY8Y4IrdvLSF2GOUAhHTBQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ebenso wie beim Vorliegen einer Hyperoxalurie, einer krankhaft erhöhten Oxalsäureproduktion der Leber, was zu einem erhöhten Oxalatwert im Urin führt, besprechen Patienten die Vorgehensweise am besten mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fmWPa1ke4oGeMvtmqU3PGg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer ein Präparat gegen Eisenmangel einnimmt, sollte die Einnahme nicht mit einer oxalatreichen Mahlzeit kombinieren. Denn dann würde das Eisen gebunden, was die Aufnahme blockiert.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_f-uK6IVSFXw2ztG-VinoLA" data-element-type="box" class="zpelem-box zpelement zpbox-container zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"> [data-element-id="elm_f-uK6IVSFXw2ztG-VinoLA"].zpelem-box{ background-color:rgba(244,244,78,0.57); background-image:unset; padding:10px; } </style><div data-element-id="elm_QHm9n1TruX7ms_4vCjeYNw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_QHm9n1TruX7ms_4vCjeYNw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Weitere Anti-Nährstoffe</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_Wy3M89s9UizpIZ32k7C5ug" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Es gibt eine ganze Reihe von Substanzen in Lebensmitteln, die die Aufnahme erwünschter Substanzen beeinträchtigen. Viele davon haben aber auch positive Aspekte. Hier einige weitere Beispiele, die zeigen, dass Zubereitungsmethoden wie Kochen Vorteile haben und eine abwechslungsreiche Ernährung am besten Potenziale nutzt, ohne dass die Nachteile zu spürbaren Beeinträchtigungen werden.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_8IqRnp-Mss7hVHpsASVJFQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Tannine</strong> – enthalten in Kaffee, Tee, Kakao und bestimmten Früchten, zum Beispiel Weintrauben, Äpfeln, Kaki, können die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln verringern.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_V1rd5bBsjHQik5YWUXj3bw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Glucosinolate und Goitrogene</strong> – stecken in Kreuzblütlern wie Kohl, Blumenkohl, Rosenkohl, Brokkoli, können die Jodaufnahme stören und damit die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen. Positiv sind ihre krebshemmenden Potenziale.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_rcSfcnCiQlFswOqITmFnkA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Saponine</strong> – kommen in Hülsenfrüchten, Nüssen, Spargel und Nachtschattengewächsen vor, können die Nährstoffaufnahme mindern und sind nicht immer leicht verdaulich. Sie helfen aber auch, den Cholesterinspiegel zu senken und haben entzündungshemmende Eigenschaften.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_VOJotnJAn9_OO3rCaAkPIQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Proteaseinhibitoren</strong> – Bestandteil von Hülsenfrüchten, Getreiden und weiteren Lebensmitteln, hemmen Eiweißverdauung, werden durch Erhitzen inaktiviert.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_GBBiJ9MSC6wKG-cbUnj8CQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Trypsininhibitoren </strong>– ebenfalls in Hülsenfrüchten, außerdem in glutenhaltigem Getreide enthalten, hemmen das Verdauungsenzym Trypsin und damit die Eiweißverwertung, werden durch Erhitzen inaktiviert.&nbsp;</p></div>
</div></div></div><div data-element-id="elm_PiwF8jHHVkGTbXa_y5Fh5Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_6hs7O3AH6RsP14JrJnbokA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_66_0126_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 66 (Jan./Feb. 2026)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Ein starkes Gehirn kennt kein Alter</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/ein-starkes-gehirn-nr-66/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_jY_p23gY6carsj7B4aLohQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hülsenfrüchte, Getreide und weitere Lebensmittel - Beeinträchtigen Lektine die Gesundheit?]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/huelsenfruechte-getreide-und</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/AdobeStock_192404904.jpeg"/>Lektine sind natürliche Proteine, die insbesondere in Hülsenfrüchten und Getreide vorkommen, aber mehr oder weniger in allen pflanzlichen Nahrungsmitt ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ady4hhAfRi-aGmDwk78dng" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_QbQA29i9QheXCKDB9YHEpg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_FNvSeapWTHund_DTx7zg4w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_wL60fPTUSO2Aa7jM8DjnLQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Lektine sind natürliche Proteine, die insbesondere in Hülsenfrüchten und Getreide vorkommen, aber mehr oder weniger in allen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Selbst tierische Lebensmittel enthalten Lektine, wenn die „Produzenten“ mit lektinreichen Pflanzen wie Mais und Soja ernährt wurden.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Pax67d3bMD-nI7aoKZXfiw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Pax67d3bMD-nI7aoKZXfiw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_192404904.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_aOiJKTbxGMOr3QXTugS31Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Lektine schützen Pflanzen vor Krankheiten und Schädlingen. Da sie im Einzelfall giftige, in mehreren Varianten potenziell negative Auswirkungen auf das menschliche Immunsystem und die Darmgesundheit haben, sollte ihnen als Antinährstoffe bei der Auswahl und Zubereitung von Speisen Aufmerksamkeit gewidmet werden. Denn zugunsten einer lektinarmen Ernährung auf pflanzliche Lebensmittel zu verzichten, ist wegen anderer Vorteile, die diese mit sich bringen, keine gute Idee. Wie also lässt sich die Aufnahme von Lektinen ver<span>mindern? Bei welchen Gesundheitsproblemen ist mehr Vorsicht sinnvoll, d. h. wann können Menschen von der Vermeidung stark lektinhaltiger Nahrungsmittel profitieren?</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_s5mS0GdtQ7uHvYOXBNC-lw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_s5mS0GdtQ7uHvYOXBNC-lw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Was sind Lektine?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_oLKqIlXWri7GMb7iHMl76g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Es handelt sich um eine Gruppe von Proteinen oder Glykoproteinen, bestehend aus Aminosäureketten, die sich durch ihre Fähigkeit auszeichnen, sich spezifisch an Kohlenhydrate zu binden. Ihre Aminosäuresequenzen und Strukturen variieren stark zwischen verschiedenen Lektintypen, was zu einer großen Vielfalt an Bindungseigenschaften und möglichen biologischen Aktivitäten führt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_VHDv2PGeiqJRrD7WtPw1uQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Diskussionen gibt es um die Zuordnung von Gluten. Gluten ist ein Protein, das hauptsächlich in Weizen, Gerste, Roggen und teilweise&nbsp;</span><span>Hafer vorkommt, auch Klebereiweiß genannt wird und zu den guten Backeigenschaften der genannten Getreidesorten beiträgt. Gluten ist für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit problematisch. Lektine sind eine größere Gruppe von Proteinen, die in vielen verschiedenen Pflanzen vorkommen. Es gibt auf jeden Fall gemeinsame Effekte, da sowohl Gluten als auch einige Lektine die Darmdurchlässigkeit erhöhen können, indem sie die „tight junctions“ (Verbindungen zwischen den Darmzellen) beeinflussen. Mehr Substanzen gelangen in den Blutkreislauf, was zu Problemen wie Entzündungen führt. Die Meinungen in der Wissenschaft gehen so weit auseinander, dass Gluten teils nicht den Lektinen zugeordnet wird, teils als das bekannteste Lektin bezeichnet wird.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_8AlKjKDP7IqU9OcwupaE-Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Solanin, das in Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln und Tomaten vorkommt, wird mitunter auch genannt, ist chemisch gesehen aber ein Glykoalkaloid.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_1-LC7cLIXXg8KiCAQStwzw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_1-LC7cLIXXg8KiCAQStwzw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Wo sind Lektine enthalten?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ahTud2dNzueEtCkoUNDNqQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Hülsenfrüchte sind für ihren hohen Lektingehalt bekannt. Beim Getreide sticht der Weizen hervor – Wheat Germ Agglutinin. Aber auch die glutenfreien Sorten Mais und Reis enthalten Lektine, nur andere, wobei Mais in Bezug auf seinen Lektingehalt ebenfalls problematisch sein kann. Bei den Nüssen und Samen sind es die Cashewnüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne sowie Sesam die in dieser Hinsicht zuerst genannt werden. Gewisse Lektine finden sich außerdem in beachtenswerten Mengen in Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten und Auberginen. In geringen Mengen kommen sie überall in der Pflanzenwelt vor. Der Gehalt hängt auch von der spezifischen Pflanzensorte, dem Reifegrad und der Zubereitungsweise ab.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Qk94XhhLYBxRr72OySAuQg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Qk94XhhLYBxRr72OySAuQg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Wirkung auf den Menschen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_0OccsUgxIyXHmZCEsADOzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die typischen Eigenschaften der Lektine umfassen:&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_YD8hr8lUCIwzw-cVktkAzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><ul><li>Kohlenhydratbindung – können mit Zellmembranen interagieren, indem sie an bestimmte Zuckerstrukturen auf der Zelloberfläche andocken&nbsp;</li><li>Agglutination – einige Lektine können Verklumpung von Zellen, zum Beispiel roten Blutkörperchen, verursachen&nbsp;</li><li>Resistenz gegen Verdauungsenzyme – viele der Substanzen gelangen bis in den Darm&nbsp;</li><li>Biologische Aktivität – eine Reihe von ihnen kann das Immunsystem beeinflussen und Entzündungsreaktionen auslösen&nbsp;</li><li>Anti-Nährstoff-Verwertung von Nährstoffen wird durch eine Schädigung von Zellfortsätzen in der Darmschleimhaut beeinträchtigt&nbsp;</li><li>Toxische Reaktion – Beispiele sind Phasin und Phytohämagglutinin in rohen Bohnen, allen voran Kidneybohnen, weshalb Bohnen nur gekocht verzehrt werden sollten! Extrem giftig ist das Lektin Ricin im Samen des Wunderbaums.</li></ul></div>
</div><div data-element-id="elm_8ZSUvwEPuJuemODKOGwqeQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_8ZSUvwEPuJuemODKOGwqeQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Reduzierung der Lektinmenge</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_kEI8DL-Uj8AzfqLzI632yg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Zubereitungsmethoden wie Einweichen, Keimen und gründliches Kochen können den Lektingehalt in Lebensmitteln reduzieren. Das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) rät, frische Bohnen 30 Minuten in kochendem Wasser zu garen. Kichererbsen, Kidneybohnen und normale Linsen sollten über Nacht, aber mindestens fünf Stunden eingeweicht werden. Anschließend Einweichwasser wegschütten und die Hülsenfrüchte in frischem Wasser bei hoher Temperatur gar kochen. Ausnahmen sind die geschälten roten und gelben Linsen sowie Zuckerschoten und Erbsen, die nur wenig Lektine enthalten. Bei anderen Lebensmitteln wie rohen Getreidekörnern empfiehlt sich&nbsp;<span>Keimen können Lektine abbauen. Dies trifft übrigens nicht auf das Gluten zu, wodurch es sich dann doch unterscheidet. Gluten kann nicht durch irgendwelche Zubereitungsmethoden entfernt werden</span>&nbsp;ebenfalls das Einweichen über Nacht. Fermentationsprozesse sowie&nbsp;<span>Keimen können Lektine abbauen. Dies trifft übrigens nicht auf das Gluten zu, wodurch es sich dann doch unterscheidet. Gluten kann nicht durch irgendwelche Zubereitungsmethoden entfernt werden!</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_M1ZJ88S7l_X3BTV1VJt2EA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_M1ZJ88S7l_X3BTV1VJt2EA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Haben Lektine auch Vorteile?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_udo5GXvGOsNJ0Tn89GrA2Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Lektine spielen eine Rolle in der Pflanzenentwicklung und dienen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten und Pilzbefall. Sie können Schädlinge davon abhalten, sich von den Pflanzen zu ernähren oder sie zu infizieren. Für den Menschen sind Lektine mehr Feind als Freund. Die Pflanzen wachsen für sich selbst, nicht um uns bestmöglich zu versorgen. Unfreundlich ausgedrückt sind wir Menschen für Pflanzen „Feinde“, die sie essen möchten. Mögliche positive Effekte von Lektinen sind eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem, die Hemmung der Aufnahme bestimmter Nährstoffe, die anderweitig ungünstig sind und präbiotische Effekte, die das Wachstum von nützlichen Darmbakterien fördern. Das trifft aber sicherlich nur auf manche Lektine zu und muss noch genauer erforscht werden. Lektinhaltige Nahrungsmittel werden nicht wegen der Lektine gegessen, sondern trotz ihres Lektingehalts – wegen anderer positiver Inhaltsstoffe.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_b5gs0G7800s5L3jPd_ryEA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_b5gs0G7800s5L3jPd_ryEA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 338.51px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_314384961.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_grW7BNFjvvwlmRWfiB0pTw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_grW7BNFjvvwlmRWfiB0pTw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Bei diesen Erkrankungen Lektine meiden?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_OwzHPa1qXhNXaZ_N-zLMvw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Studien deuten darauf hin, dass zumindest einige Lektine die Durchlässigkeit der Darmbarriere erhöhen. Lektine können somit zur Entwicklung von chronischen Entzündungen beitragen, indem sie als „Gefahrensignal“ das Immunsystem aktivieren und mit dem Immunsystem interagieren. Damit ist es wahrscheinlich, dass sich die Erkrankungssymptome sowohl bei den Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa verschlimmern können als auch beim Reizdarmsyndrom, dass Lektine als eine Ursache neben anderen für das Leaky-Gut-Syndrom in Frage kommen. Darü<span>ber hinaus wird wegen der Förderung von Entzündungen ein Zusammenhang mit Arthritis und allen Autoimmunerkrankungen vermutet. Menschen mit bestimmten Gesundheitsproblemen können von der Vermeidung stark lektinhaltiger Lebensmittel profitieren. Das heißt vor allem Zurückhaltung bei Hülsenfrüchten und einigen Getreiden. Lektinarm sind vor allem Hirse und das Pseudogetreide Quinoa. Zum Getreide noch ein interessanter Aspekt: Obwohl Lektine nicht direkt mit Gluten gleichzusetzen sind, berichtet der Arzt Dr. med. Christian Gersch aus Kaiserslautern, dass rund 70 Prozent der Menschen mit Zöliakie, die sich glutenfrei ernähren, weiterhin erhöhte Entzündungsparameter haben, wenn sie sich maisbasiert ernähren. Mais ist zwar glutenfrei, hat aber ein starkes Lektin namens Zea m 8.</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_CVtRdJZzRxc9swDOsEmQQA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_CVtRdJZzRxc9swDOsEmQQA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Fazit</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_JdhZ7DdH_lisnUkRWtNFRw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Lektine sind Proteine, die in einer Vielzahl von Lebensmitteln vorkommen. Die richtige Zubereitung und Verarbeitung von lektinhaltigen Lebensmitteln kann das Lektinniveau signifikant senken, wodurch diese Nahrungsmittel sicher und nahrhaft für den Verzehr werden. Da aber die Möglichkeit besteht, dass Lektine bei bestimmten Erkrankungen zu Entzündungsprozessen und Symptomverschlimmerungen beitragen, kann es im Rahmen einer individualisierten Ernährungstherapie sinnvoll sein, lektinreiche durch lektinarme Alternativen zu ersetzen. Eine lektinfreie Ernährung ist unmöglich und eine abwechslungsreiche Ernährung die Basis, sich mit genügend Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und positiven sekundären Pflanzenstoffen zu versorgen.&nbsp;</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_gEnt7lU_CN-ls1gH2V6dAg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_0NC-LyqjBh6jIlvgpwR1Rw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_65_1125_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 65 (Nov./Dez. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Wasser wirkt Wunder</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/wasser-wirkt-wunder-nr-65/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_lQkkM54lMhnhKj1TkT-QVQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Getreide, Saaten, Hülsenfrüchte, Nüsse - verursacht Phytinsäure einen Mineralstoffmangel]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/phytinsaeure</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2015/AdobeStock_530678139 -1-.jpeg"/>Phytinsäure ist eine organische Säure, die in Pflanzen vorkommt. Sie dient ihnen als Speicher für Phosphor und Mineralstoffe, welche die Pflanze für i ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_CWY5qjAFTUGHvV-Wp7-VyQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_JLGsNtSfTwyrwSMakOFCdQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_nTADwg2PTvyd_ZFSR8U8Kg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1YB63SR4Te2g4-qhOnrkQg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Phytinsäure ist eine organische Säure, die in Pflanzen vorkommt. Sie dient ihnen als Speicher für Phosphor und Mineralstoffe, welche die Pflanze für ihr Wachstum benötigt. Beim Menschen hemmt Phytinsäure die Aufnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen im Darm, da sie diese unlöslich binden kann. Phytinsäure wirddeshalb auch als Antinährstoff bezeichnet. Doch haben Lebensmittel, die Phytinsäure enthalten gravierende Nachteile?</strong>&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_v5vV6vhq0_xghpUVoGVXSQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_v5vV6vhq0_xghpUVoGVXSQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2015/AdobeStock_530678139%20-1-.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_8GqXqneRq0XzH7HzNy2zMA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_8GqXqneRq0XzH7HzNy2zMA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Was ist Phytinsäure?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_naamUCMvk1DHbHbVHehoXA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Chemisch gesehen ist die Phytinsäure ein Inosit-Phosphat. Inosit wiederum ist eine Substanz, die natürlicherweise sowohl im menschlichen Körper vorkommt als auch in vielen Lebensmitteln enthalten ist – vor allem in pflanzlichen. Phytate sind Salze der Phytinsäure. In der Natur kommen hauptsächlich Magnesium-, Calcium- und Kaliumphytate vor.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_kWmlxartmrhKPZBDtuq5bg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_kWmlxartmrhKPZBDtuq5bg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Wo ist Phytinsäure enthalten?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_VjAOpZY49Aj2z503D9291w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Alle essbaren Getreide, Pseudogetreide (z. B. Quinoa, Amaranth, Buchweizen), Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen enthalten Phytinsäure bzw. Phytate in unterschiedlichen Mengen. Besonders hohe Gehalte finden sich in Vollkornprodukten und Kleie, denn bei Getreidekörnern befindet sich der Pflanzenstoff vor allem in den Randschichten sowie in Samen. Geringe Mengen stecken auch in Wurzeln und Knollen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_c9kO_psBdLXDNsP2iV_Ezg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Der Gehalt variiert allerdings in den einzelnen Lebensmitteln stark. Einflussfaktoren sind unter anderem die Sorte, das Klima, die Bodenqualität.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_OPFdGL3PJHUSeDObK85xAg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_OPFdGL3PJHUSeDObK85xAg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Wirkung auf den Menschen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_QJ1imp1Ztr_o8drOGgZFGA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Phytinsäure und ihre Abkömmlinge können die Aufnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen im Darm hemmen, da sie diese binden. Die Bioverfügbarkeit wird reduziert. Die Hemmung der Mineralstoff- und Spurenelementaufnahme ist in der Regel aber nicht so stark wie befürchtet. Die Lebensmittel&nbsp;</span><span>enthalten oft gleichzeitig das Enzym Phytase, das Phytinsäure abbaut und somit die Mineralstoffe und Spurenelemente freisetzt. Dies kann durch diverse Zubereitungsmethoden aktiviert werden.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_UPgtvsluiBUDCbMet_1ktQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_UPgtvsluiBUDCbMet_1ktQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Reduzierung der Phytinsäuremenge</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_FB9fvxMYivb1k-bkzvAXnQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Einweichen, Kochen, Keimen und Fermentieren von Lebensmitteln sind in der Lage, die Phytinsäure in den Zutaten zu reduzieren. Wie stark genau, ist allerdings unterschiedlich. In Bezug auf Brot lässt sich generell sagen, dass Roggen reich an Phytase ist, sodass Brote aus Roggenmehl oder -schrot weniger Phytinsäure enthalten als vergleichbare Produkte aus Weizen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_R66ojTvioVzAtqJ1m_jmbA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen wird außerdem durch weitere Faktoren beeinflusst. So fördert Vitamin C beispielsweise die Eisenaufnahme. Das überwindet die hemmende Wirkung der Phytinsäure, wenn Haferflocken im Müsli mit Obst gegessen werden. Wenn tierische und pflanzliche Lebensmittel kombiniert werden, verbessert sich durch das tierische Protein die Aufnahme von Zink und Eisen auch aus pflanzlichen Quellen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_JzAiwcsRxQmDPCyJEM5mzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Verschiedene Studien haben zudem gezeigt, dass es durch das regelmäßige Essen von Lebensmitteln mit Phytinsäure zu einer Anpassung der Darmflora kommt. Bakterien, die in der Lage sind Phytinsäure abzubauen und so die Verfügbarkeit von Mikronährstoffen zu verbessern, vermehren sich. Phytatreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte oder Leinsamen sind oft reich an Ballaststoffen. Diese pflanzlichen Faserstoffe dienen nützlichen Bakterien als Nahrung und fördern damit deren Vermehrung. Beim Abbau entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Propionsäure und Buttersäure, die den pH-Wert im Dickdarm senken, was die Verfügbarkeit von Mikronährstoffen für den Körper verbessert.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_JVVGP3bASMXyo9W-auHjWQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_JVVGP3bASMXyo9W-auHjWQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Hat Phytinsäure auch Vorteile?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_fNfjkJAh4XTG2uQWH42Emw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Lange galt Phytinsäure nur als störender Antinährstoff, dessen Gehalt in Lebensmitteln so niedrig wie möglich sein sollte. In der neueren Forschung ist das Bild von Phytinsäure jedoch differenzierter. So kann Phytinsäure den glykämischen Index von stärkehaltigen Lebensmitteln senken. Dieser Index gibt an, wie schnell Kohlenhydrate verdaut werden und daraufhin einen Anstieg des Blutzuckers bewirken. Die Wirkung kommt vermutlich daher, dass das Enzym Amylase gebremst wird, das an der Verdauung von Kohlenhydraten beteiligt ist.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_rsMNLDTEfLwSE3qPK-QU0g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Phytinsäure gehört zu den Antioxidantien. Diese schützen die Zellen vor sogenannten freien Radikalen, die den Körper von außen attackieren und im Stoffwechsel selbst entstehen. Das soll das Risiko für zahlreiche Erkrankungen senken.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_jL6poi19cEwYdfxzJajUMw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die gesundheitsfördernde Wirkung der Phytinsäure kann auch auf dem gleichen Prinzip beruhen wie ihre potenzielle Schadwirkung, nämlich auf der Fähigkeit, Substanzen zu binden. Häm-Eisen aus Fleischverzehr wird besser aufgenommen als pflanzliches Eisen, kann aber zum Problem werden, wenn viel Fleisch gegessen wird. Das steht im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen von Dickdarmzellen und gilt als ein Risikofaktor für die Entstehung von Dickdarmkrebs, Wenn Phytate zusammen mit Häm-Eisen verzehrt werden, ist es vorteilhaft, wenn sie einen Teil dessen binden. Gefäßverkalkung ist eine Begleiterscheinung bei Niereninsuffizienz. Da kann es von Vorteil sein, wenn überschüssiges Calcium gebunden wird.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_-vNIvvYSFOYpzGFAiIWmwQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Fazit: Phytinsäure ist nicht nur schlecht und nicht nur gut. Vollkorn enthält zwar mehr Phytinsäure als Weißmehl, aber auch mehr Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und wichtige Faserstoffe für den Darm, sollte daher nicht wegen der Phytinsäure gemieden werden.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_4NevN-s5fACfAmzF_YEK0Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_5BfRqviXtzWLGfm0stLEmw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_64_0925_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 64 (Sept./Okt. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Superkraft Speichel</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/superkraft-speichel-nr-64/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm__Ws8bBpUTNHvDFdNV_nwOg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nahrungsergänzung nutzen - was, wann und wie zusammen?]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/nahrungsergaenzungsmittel-nutzen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2025/AdobeStock_921702285.jpeg"/>Ernährung, den Körper mit allem versorgen, was er braucht, um möglichst gesund und leistungsfähig zu sein und zu bleiben. Kein anderer Bereich unseres ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_L_QQO5LEQfaKMCRj0LoLOw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_Ypf2yQgZSy-OFSjFwehEKg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_I_2YrX83TLqPXCrSJs5cIw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_f8cbD1m-SG-04fs-d4kItA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Ernährung, den Körper mit allem versorgen, was er braucht, um möglichst gesund und leistungsfähig zu sein und zu bleiben. Kein anderer Bereich unseres Lebens ist von so zentraler Bedeutung. Zu wenig ist ebenso von Nachteil wie zu viel.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_SrZvplugwVk4WEv208HF6Q" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_SrZvplugwVk4WEv208HF6Q"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2025/AdobeStock_921702285.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_JtcnZ2QN4gHBW2bh_FGIOA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Mahlzeiten sind die Basis. Wer auf seine Ernährung bewusst achtet, wird bestimmte Lebensmittel wie Gemüse und Obst, Samen und Nüsse gezielt „einbauen“. Das kann bereits eine Art von Nahrungsergänzung sein – nicht nur das Übliche essen, sondern morgens im selbstgemachten, ungezuckerten Müsli gezielt gesunde Zutaten unterbringen. Jeden Tag Salat genießen und einen Smoothie trinken, womit sichergestellt wird, dass gesundheitsfördernde Vitalstoffe in den Magen gelangen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_lb-JWe-nOTGS_B05IoA8Gw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Der nächste Schritt ist, nicht nur auf die Zufuhr bestimmter Lebensmittel zu setzen, sondern Nahrungsergänzungsmittel in die Versorgung einzubeziehen. Ein Beispiel: Um auf die empfohlenen 30 g Ballaststoffe pro Tag zu kommen – tragen dazu bei, Verstopfung, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes und auch Darmkrebs vorzubeugen – kann die Ernährung so gestaltet werden, dass es morgens ein Müsli gibt, mittags zwei bis drei Kartoffeln plus zwei bis drei Karotten und Kohlrabi und abends zwei bis drei Scheiben Vollkornbrot. Dann ist das Soll mit großer Wahrscheinlichkeit erfüllt. Doch das schaffen die meisten Menschen nicht. Sei es, weil es andere Präferenzen gibt, zu viele Mahlzeiten unterwegs stattfinden oder der Verzehr von&nbsp;<span>Vollkornprodukten aus anderen gesundheitlichen Gründen bewusst eingeschränkt wird. Dann erfolgt vielleicht der Schluss, mit einem Ballaststoffpräparat fehlende Ballaststoffe zu ergänzen.&nbsp;</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_NYWQcjqsE3Hgw7g6evDs0w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Es gibt mannigfaltige Gründe, warum zur Vorbeugung, zur Steigerung der Fitness oder ergänzend zu einer Therapie Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und K2, Magnesium, Selen, Eisen, Coenzym Q 10, Curcumin, Folsäure, Vitamin B12, Proteine, Pre- und Probiotika usw. eingenommen werden. Dieser Beitrag gibt einige Hinweise zur Einnahme. Denn wer ein Nahrungsergänzungsmittel kauft, legt anders als bei Lebensmitteln besonderen Wert darauf, dass der Körper die eingenommenen Substanzen nutzen kann.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_CqoJEHUrcnR6hHhCqxUaog" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Zu den Mahlzeiten, davor oder danach? Hohe Dosis oder mehrere kleine? Was sollte nicht mit bestimmten Lebensmitteln kombiniert werden, weil die Aufnahme des einen die des anderen behindert? Wobei ist es umgekehrt so, dass die eine Substanz die Aufnahme der anderen fördert? Welche Nahrungsergänzungsmittel konkurrieren untereinander? Das wird insbesondere relevant, wenn mehrere gleichzeitig genommen werden. Kann ich morgens alle zusammen „einwerfen“ oder verteile ich sie besser über den Tag?</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_lV7Y7PA7lR4cPxXGKaZURA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_lV7Y7PA7lR4cPxXGKaZURA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Angaben auf der Verpackung lesen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_9uzxlUyJPp3xTfTZqQ9-lw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Nahrungsergänzungsmittel können eine positive Wirkung auf den Organismus haben. Neben individuell sinnvollen Präparaten spielt die richtige Einnahme eine entscheidende Rolle. Wichtigste Empfehlung dazu: Angaben auf der Packung lesen und ggf. den Beipackzettel. Wie bei Medikamenten stehen dort viele wichtige Informationen zur Dosierung und zur Art der Einnahme. Bei der Auswahl kann ärztlicher Rat helfen, die passenden Mittel, je nach Bedarf, Befinden, Ziel usw. zu nehmen. Blutuntersuchungen geben beispielsweise&nbsp;<span>Auskunft, ob ein bestimmter Mineralstoff oder Vitamin D fehlen und ergänzt werden sollten. Wenn ja, in welcher Dosierung?&nbsp;</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_YlCJmL1ypZ6VO-XKfPVGmA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Bleiben Sie andererseits skeptisch, wenn Sie den Sinn von Empfehlungen und Inhaltstoffen nicht verstehen. Fragen Sie nach! Und rechnen Sie bei selbstgewählten Produkten nach, wie viel Wirkstoff im jeweiligen Produkt bzw. der empfohlenen Tagesdosis enthalten ist. Es gibt Fälle, in denen die Mengen irrelevant sind oder man davon so viel nehmen müsste, dass es teuer wird.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_p-mdf8y1IHINoa-X4MYtmQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Halten Sie die Dosierungsempfehlungen ein – nur ein Arzt bzw. eine Ärztin sollte diese ändern. Setzt man die Menge herab, kann es sein, dass der Nutzen ausbleibt, Überdosen können zu Nebenwirkungen führen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_9KFd_VDjMgY21ENFisvpYQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Tipps zur Dosierung besser auch in Hinsicht auf die Verteilung nicht ändern. Bei manchen Stoffen sind die Resorptionskapazitäten des Körpers beschränkt. Wird bei Magnesium oder Vitamin C zum Beispiel die Tagesdosis auf drei Einzeldosen verteilt, kann der Körper insgesamt mehr davon aufnehmen als dies bei einer einzigen hohen Dosis der Fall gewesen wäre.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_D_43GryLx_xjyjRCQ3aJ7g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wie bei Medikamenten kann es Tipps zur Tageszeit geben. Zwei Beispiele: Rhodiola rosea pusht und kann zu Schlafstörungen führen. Magnesium entspannt und wirkt abends am besten. Im Allgemeinen ist es besser, Nahrungsergänzungsmittel tagsüber zu nehmen, da der Stoffwechsel aktiver ist. Es ist nicht ideal, am Abend vor dem Zubettgehen noch schnell – weil man tagsüber nicht dazu kam oder es vergessen hat – zehn verschiedene Präparate „einzuwerfen“.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KJFkHzD-qBmk8ItvpLp3Ew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_KJFkHzD-qBmk8ItvpLp3Ew"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Medikamenteneinnahme berücksichtigen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_bqWm29QErcRSOokUEMB4Yg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wenn Sie Medikamente nehmen, checken Sie auch da den Beipackzettel, was ihre Wirkung&nbsp;</span><span>beeinträchtigen kann. Ein Vitamin-K-Präparat passt nicht zu einem Blutverdünner in Form eines Vitamin-K-Antagonisten. L-Thyroxin für die Schilddrüse soll auf nüchternen Magen eingenommen werden und keinesfalls zeitnah mit einem Ballaststoffpräparat.&nbsp;</span><span>Andererseits kann es sinnvoll sein, gezielt Vitalstoffe zu ergänzen, die von einem Medikament „aufgezehrt“ werden. Das Diabetesmedikament Metformin ist ein Beispiel dafür. Man sollte auf Folsäure und die Vitamin-B12- Versorgung achten. Sprechen Sie ggf. Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin darauf an.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_oYPEiyyCaq9K4zqDs7aTxw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_oYPEiyyCaq9K4zqDs7aTxw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Mehrere Nahrungsergänzungsmittel kombinieren</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_X6SRml4Xweui-rYkC2w1hA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Nicht selten hat man sich nicht nur eins, sondern mehrere Nahrungsergänzungsmittel ausgesucht, von denen eine positive Wirkung erwartet wird. Dann kommen Bedenken, dass jede Stunde ein anderes dran sein sollte und die ganze „Einnehmerei“ nicht mehr zu managen ist. Doch meist vertragen sich Nahrungsergänzungsmittel gut miteinander. Bei hoch dosierten ist etwas mehr Vorsicht geboten. Es kann sein, dass ein hochdosierter Stoff einen wenig vorhandenen hemmt.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_2ilkc7dF0_n3KgsAc3tj3g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Einige Sonderfälle gibt es aber. Hier eine kleine Übersicht über Kombinationen von Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen, die vermieden werden sollten, um eine optimale Verfügbarkeit zu gewährleisten:</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_z1_xh-bZEwRFgTaDhMR1aQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>• Eisen und Calcium konkurrieren um die Aufnahme im Darm. Wenn sie gleichzeitig eingenommen werden, kann die Aufnahme von beiden beeinträchtigt sein. Eisenpräparate daher am besten auch nicht mit calciumreichen Lebensmitteln wie Milch kombinieren. Vitamin C fördert die Eisenaufnahme.</span></p><p><span>• Magnesium und Calcium sind beide wichtig für die Gesundheit der Knochen und Muskeln, können sich aber gegenseitig in der Aufnahme hemmen.&nbsp;</span></p><p><span>• Zink und Kupfer konkurrieren um dieselben Transportmechanismen im Körper und können sich gegenseitig blockieren.&nbsp;</span></p><p><span>• Magnesium und Zink können sich in hohen Dosen beeinträchtigen.&nbsp;</span></p><p><span>• Zink und Eisen konkurrieren ebenfalls. Hierbei hemmt vor allem Eisen die Zinkaufnahme.&nbsp;</span></p><p><span>• Zink und Eisen können in höheren Mengen die Aufnahme von Aminosäuren beeinträchtigen.&nbsp;</span></p><p><span>• Folsäure (B9) und Zink ist ein umgekehrter Fall. Werden sie in hohen Dosen zusammen eingenommen, wird Zink schlechter aufgenommen. • Folsäure in hohen Dosierungen kann auch Vitamin B12 beeinträchtigen.&nbsp;</span></p><p><span>• Vitamin C und Vitamin B12 – hohe Dosen von Vitamin C können die Aufnahme von Vitamin B12 verringern.&nbsp;</span></p><p><span>• Vitamin K und Vitamin E kann problematisch werden, wenn hohe Dosen Vitamin E eingenommen werden.&nbsp;</span></p><p><span>• Vitamin D und Vitamin A zusammen kann die Aufnahme von Vitamin D schmälern.&nbsp;</span></p><p><span>• Aminosäuren und vollständige Proteine – Wer freie Aminosäuren (z. B. L-Arginin, L-Lysin) einnimmt, sollte diese nicht mit vollständigen Proteinquellen (Fleisch, aber auch Proteinpulver) zusammenbringen, denn die Aminosäuren aus dem vollstän<span>digen Protein können die Aufnahme der freien behindern. Diese nimmt man am besten deutlich entfernt von den Mahlzeiten ein.&nbsp;</span></span></p><p><span><span>• Omega-3-Fettsäuren und fettlösliche Vitamine (A, E, K) – nur bei höheren Dosierungen ein Problem, sonst sogar förderlich. Es kann allerdings zu einer Überlastung des Fettstoffwechsels kommen.&nbsp;</span></span></p><p><span><span>• Mineralstoffe (Eisen, Zink, Calcium) sollten alle besser nicht gleichzeitig mit Aminosäuren genommen werden, da sie deren Aufnahme beeinträchtigen können.</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AiYLwxLkJg0gzd30cnS7fQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Bei Multivitamin und Multimineralstoffpräparaten wurde im Allgemeinen auf eine sinnvolle Dosierung geachtet. Denn – wie oben ersichtlich – werden viele Kombinationen erst ein Problem, wenn beide Substanzen oder eine davon hoch dosiert sind.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_sufl6wRb00DItMd8LmEfCw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_sufl6wRb00DItMd8LmEfCw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Wechselwirkungen mit Lebensmitteln</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_2cniWM2jRAY87SKGIHVzmQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Praktischerweise wird die Frage, ob das jeweilige Mittel vor, zu oder nach den Mahlzeiten genommen werden sollte, von den Herstellern meist bei den Einnahmeempfehlungen angesprochen. Daher nochmals der Appell: Informationen lesen!</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_W9BJ13jOJQsfw9jPR990_g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Mit welchen anderen Wirkstoffen und mit welchen Lebensmitteln das konkrete Produkt besser nicht kombiniert wird, steht dort in der Regel auch. Die meisten Nahrungsergänzungsmittel können mit einer Mahlzeit eingenommen werden oder sollen sogar, weil dadurch die Resorption und die Verträglichkeit verbessert werden. Beispiele: Fett verbessert die Aufnahme von Curcumin und von fettlöslichen Vitaminen. Fruchtsäuren verbessern die Aufnahme von Mineralstoffen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fy9K-NWAjy3jlCgcS1wT8g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Vorsicht geboten ist dagegen generell bei Kaffee, Tee und Milch. Nehmen Sie Mineralstoffpräparate getrennt von diesen ein. Auch viel Zucker, Salz und Phosphor aus Wurst, Schmelzkäse und Softdrinks kann die Mineralstoffaufnahme beeinträchtigen. Gleiches gilt für sehr fettreiche Speisen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren erhöhen den Bedarf an Vitamin E.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zTr5omGBUGLaCGUfYqNgKQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Isolierte Ballaststoffe verschlechtern ebenfalls die Resorption von Mineralstoffen aus dem Darm. Konzentrierte Ballaststoffe wie Flohsamenschalen werden idealerweise 30 bis 60 Minuten vor einer Mahlzeit mit Wasser eingenommen. Alternative: Sie wählen ein Präparat, in dem Ballaststoffe so aufgeschlossen sind, dass sie als Pulver in Getränke oder Speisen eingerührt werden können.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_1JtSnPZ_YWuB7VYrLKbltA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Zu den Speisen und Getränken, in die Nahrungsergänzungen integriert werden können, zählen insbesondere Müslis, Smoothies, Salate. Heiße Getränke, Suppen oder Breie sind in vielen Fällen nicht geeignet, da die Hitze Wirkstoffe zerstören kann. Deshalb auch Brausetabletten und -pulver zum Einrühren nie in heißem Wasser auflösen! Am besten ist zimmerwarmes Wasser. Dann sofort trinken, da sonst die Wirkung durch Licht- und Sauerstoffkontakt nachlassen kann und sich das Pulver absetzt. Pulver, Granulate &amp; Co. sind beliebt bei Menschen, die nicht gern Tabletten oder Kapseln schlucken oder beispielsweise im Alter Schluckprobleme haben.&nbsp;</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_o_vlV7fF0I_9si-ulJ4Hfg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Xx4W22djJ9GQkzniUmwc6w" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_63_0725_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 63 (Juli/August 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Die stille Kraft der Zelle</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/die-stille-kraft-der-zelle-nr-63/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_OHzXPsgJ80QEvHJPlQkwhg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Würzige Welten: Von Orient bis Brotzeit]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/wuerzige-welten-von-orient-bis-brotzeit</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2025/AdobeStock_709151142.jpeg"/>Kommen Sie mit auf eine kulinarische Reise durch den Orient. Die Köstlichkeiten sind vielfältig und erfreuen sich wachsender Bekanntheit und Beliebthe ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_cpKeHlc9QcuKxbIQPGromA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_XRSzzGbYRwGfb9ViXxhU2w" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Gh29gltjRwOqEpeiLEBaYw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_L6y8wodkRQ6rJ39Dn0Ha0Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Kommen Sie mit auf eine kulinarische Reise durch den Orient. Die Köstlichkeiten sind vielfältig und erfreuen sich wachsender Bekanntheit und Beliebtheit. Während viele Rezepte aus Südeuropa als mediterrane Kost bereits bestens bekannt sind und jüngere Deutsche als Lieblingsspeise oft schon Pizza und Spaghetti nennen, sind orientalische Speisen noch etwas Besonderes.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_qnZ5P9sJDcXniUnXUlH1fA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_qnZ5P9sJDcXniUnXUlH1fA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 202.50px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2025/AdobeStock_709151142.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_6zjBnPQGRzFQ8zyRleX1Ng" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die auch als Morgenland bezeichnete Region umfasst sowohl den afrikanischen Mittelmeerraum mit Marokko und Tunesien als auch Teile Asiens, beispielsweise die Türkei, die Ostküste des Mittelmeeres oder Levante mit den Ländern Libanon, Syrien bis zum Iran. Kein Wunder, dass die orientalische Küche dank der großen Entfernungen zwischen diesen Ländern so variantenreich ist und unterschiedliche Einflüsse integriert hat. Dazu zählen auch indische und vom Balkan. Es gibt mannigfaltige Geschmackskombinationen von mild und süß bis zu feurig und scharf. Im Mittelpunkt eines jeden Gerichts stehen dabei immer seine Gewürze.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fr9ddHGCXd8kTOJBoLFivg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Häufig dienen Linsen, Bohnen, Kichererbsen, Couscous, eingelegtes Gemüse als Grundzutaten. Zum Süßen werden Datteln und Feigen verwendet. Außerdem ist die orientalische Küche bekannt für ihre Freude am reichlichen Verwenden von Gewürzen wie Kreuzkümmel, Kurkuma, Zimt, Bockshornklee, Cumin usw. und für die Liebe zu frischen Kräutern, um den Speisen ihren unverwechselbar orientalischen Geschmack zu geben. Angenehm am typisch orientalischen Essen ist auch, dass gemeinschaftlicher Genuss und das Teilen von Speisen einen hohen Stellenwert haben.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ALKzCxkhThbVJCe2S_B_Bg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer Lust hat, orientalische Rezepte zu Hause zuzubereiten, hat es einfacher als noch vor einigen Jahren. Die meisten Zutaten sind überall erhältlich und Würzmischungen machen es leicht, den typischen Geschmack zu treffen, ohne dass unzählige Einzelgewürze gekauft werden müssen, von denen man zudem wissen müsste, in welchem Mengenverhältnis zueinander sie zum Einsatz kommen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_1uVFpc_2rQtEvGzC61TNkg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um Maghreb-Rezepte aus Nordafrika stilecht zuzubereiten, kann man zudem eine Tajine,&nbsp;</span><span>das typische Kochgeschirr, kaufen. Es gibt sie in unterschiedlichen Preisklassen, meist für 30 bis 40 Euro. Man gewöhnt sich wie beim Zubereiten in einem Wok gern an die Vorteile dieses Garverfahrens. Die dicken Wände des Lehmkochtopfs sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme. Nichts brennt an, die Zutaten werden schonend gegart, weil sie während des Kochvorgangs immer wieder von Dampf umgeben sind. Neben klassischen Schmorgerichten mit Fleisch, meist Lamm, Huhn oder Rind bzw. Fisch, existieren viele vegetarische Rezepte.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_w-fIu0EhpcQcp-pLFwb7QQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Probieren Sie mal wieder ein neues Rezept aus, Experimentierfreude lohnt sich!</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_B-I0BO_Tm9JLbuel6PqsXQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Skeptisch? Nicht ganz so viel Zeit? Dann beginnen Sie mit Brot – ein wenig anders belegt als üblich. Brot ist immer wieder beliebt und schnell auf dem Tisch. Es ist in Deutschland ein wichtiges Kulturgut und ein Klassiker bodenständiger Energiezufuhr. Ob zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit, Mittagssnack oder Abendbrot – Brot geht immer. Traditionell wird es mit Butter bestrichen und mit Wurst oder Käse belegt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_dC_5Kb9lJVvCCp53gfd-1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Doch Bewährtes und Neues lassen sich schmackhaft miteinander verbinden. Kombinieren Sie Brot, die typisch deutsche Spezialität, mit neuen Ideen. Angefangen mit der Würzmischung Brotzeit Genuss, die nach Gemüse, Kräutern und mehr schmeckt bis hin zu Hummus, Avocado und Ziegencamembert.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_lFp6XSOPdodn-lVbekBmZw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Guten Appetit!</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_DFKoaCCmW5-gtU20cSsGcQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_FB37EqmSwdJ9OODiL64qNA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_62_0525_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 62 (Mai/Juni 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Natürliche Abwehrkräfte aus der Pflanzenwelt</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Gesund mit Sulphoraphan</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/natuerliche-abwehrkraefte-aus-der-pflanzenwelt-nr-62/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Wmnk4AeE3xaNtdZctyvm_A" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Linde Heilpflanze 2025 - Gesundheit aus den Blüten]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/linde-heilpflanze</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2025/AdobeStock_114917088.jpeg"/>Sommerlinde und Winterlinde, zwei Schwestern, die sich im Aussehen und in ihren Wirkstoffen weitgehend gleichen, teilen sich den Titel: Heilpflanze de ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_uydjFdw3SsiQ-GVNlqvxOw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_vMSfg90eRvmjaCJhbbhbcQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4eOKZzJfSFOPJzsCXTMp4g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4BvTddfJQ06HUbb98uaPDA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Sommerlinde und Winterlinde, zwei Schwestern, die sich im Aussehen und in ihren Wirkstoffen weitgehend gleichen, teilen sich den Titel: Heilpflanze des Jahres 2025. Ihre Blüten helfen wissenschaftlich nachgewiesen gegen Erkältungen, sollen auch Stress lindern und den Stoffwechsel ankurbeln.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fm591r3y9RR17AGHqYFUqw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_fm591r3y9RR17AGHqYFUqw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.45px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2025/AdobeStock_114917088.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_XAIhXbWf4NLOmSppP0iBDw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p>Die Linde folgt als Heilpflanze des Jahres dem Schwarzen Holunder, der zur Heilpflanze des Jahres 2024 gekürt wurde. Für die Ernennung der Heilpflanzen des Jahres ist der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, zuständig.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_gc8BrzwD0ZL9CA5uLn5pEg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_gc8BrzwD0ZL9CA5uLn5pEg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Antioxidative Eigenschaften</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_XjQdThMH6AFg0kKypd1H0g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Diese gesundheitlichen Effekte werden Lindenblüten zugeschrieben: schweißtreibend, schleimlösend, entzündungshemmend, krampflösend, entspannend, harntreibend, blutreinigend. Lindenblütentee ist ein traditionelles pflanzliches Heilmittel. Die enthaltenen Schleimstoffe legen sich wie eine Schutzschicht auf gereizte Schleimhäute, wenn der Tee Schluck für Schluck getrunken wird. Der Hustenreiz lässt nach.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_GXv4jD6NOGWLYfzzYHtlEw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Im wahrsten Sinn des Wortes wirkt die Linde lindernd. Neben den Schleimstoffen enthält sie Flavonoide und ätherisches Öl, auf dem ihre Wirkung basiert. Blüten, die für die Teezubereitung vorgesehen sind, werden mit den blattartig verbreiterten Stielen bzw. Deckblättern der Blüten geerntet. Sie sind getrocknet im Handel erhältlich; am besten in Bioqualität kaufen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_twQr7J_wAnCMEynV_qz3Hw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Empfohlene Zubereitung:</strong> 1 Teelöffel Lindenblüten mit sprudelnd kochendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen und nach etwa 10-15 Minuten abseihen. Wer den Tee noch nie angewendet hat, probiert mit einer kleinen Menge, ob er dem eigenen Körper gut tut. Denn es gibt quasi nichts, auf das keine Allergie möglich ist.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_ZQ4HaBwCwhF2ENhVDvj8dw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ZQ4HaBwCwhF2ENhVDvj8dw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Süßen und Verschönern</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_Yyd6hF2B4EDCnymtyhLB7A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Frisch eignen sich die honigsüßen Blüten zum Verfeinern und Aromatisieren von Getränken oder zur Herstellung von Lindenblütensirup. Dazu werden Zucker und Zitronensaft in heißem Wasser gelöst und die gesäuberten Lindenblüten damit übergossen. Nach einigen Tagen kann abgeseiht werden. Der Lindenblütensirup eignet sich ebenso wie Lindenblütenhonig zum Süßen des Anti-Erkältungstees. Nach der Honigverordnung handelt es sich um einen so genannten Sortenhonig, wenn der Honig überwiegend (mind. 60 %) aus einer Trachtquelle stammt. Der Imker muss die Bienenstöcke dementsprechend aufstellen, dass die Bienen vorwiegend die gewünschte Pflanzenquelle in der Nähe haben und anfliegen. Der Geschmack von Lindenblütenhonig ist intensiv würzig und fruchtig.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_j1wePzZt4U_Si2VEquuuPA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Kosmetikindustrie nutzt Lindenblüten</span><span>extrakt für Lotionen, Cremes, Öle, Shampoos und Reinigungsprodukte.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_XaI2xl51eTyTvE1KR0mtBw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_XaI2xl51eTyTvE1KR0mtBw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Sommer- und Winterlinde</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_e-GOG3SjPXF8Mi5EXAlALA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Linden zieren Parks und säumen Straßen. Es gibt rund 50 Arten, von denen zwei von Bedeutung sind: die Sommer- und die Winterlinde. Im Juni erscheinen am bereits belaubten Baum die nach Honig duftenden weiß-gelblichen Blüten. Dabei blüht die Sommerlinde etwa zwei Wochen vor der Winterlinde. Die Blüten erscheinen in Trugdolden, deren Stiel mit einem Hochblatt verwachsen ist. Dieses dient später als Flugorgan zur Verbreitung der Samen. Die zahlreichen Lindenblüten machen die Bäume zu einem Paradies für nektar- und pollensuchende Insekten wie Bienen und Hummeln.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0Ki7C_xPf3FBLX8ZoO5kEA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_0Ki7C_xPf3FBLX8ZoO5kEA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.45px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_204926428.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_dS2crYF-YyGM0gvn0KgscA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Linden werden locker 100 Jahre alt. Alte Linden sind widerstandsfähige Bäume, denn sie können als Tiefwurzler Trockenperioden gut überstehen. Nur junge Bäume haben ständigen Wasserbedarf. Jetzt im Winter sind die Bäume kahl. Im Frühjahr kommen wieder die schief herzförmigen, am Rand fein gesägten Lindenblätter, die bei der Sommerlinde auf der Unterseite heller sind als bei der Winterlinde. Die Bäume mit ihren halbkugeligen bis kegelförmigen Kronen und rissiger, braungrauer Rinde werden bis zu 40 Meter hoch, wobei Winterlinden meist etwas kleiner bleiben als Sommerlinden.&nbsp;</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_ZKFrVv0MnvyyNKBr4zWhiA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_o67SHPVuNEZ2SnqMzetJzA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_60_0125_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 60 (Jan./Feb. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Meine Gesundheit 3.0</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Gesundheit mit System</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/meine-gesundheit-nr-60/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Fj-30vbrdRQja47oT7aSlw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</script></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisprogramm Immunsystem aktivieren - Teil 3]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/bp-immunsystem-t3</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/AdobeStock_830902460.jpeg"/>In vorausgegangenen Ausgaben (s. reformleben-Ausgaben #53 u. 54) haben Sie das faszinierende Konzept Xenohormesis kennengelernt. Xenohormesis untersuc ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_cF8TRyEJQymLP5_eJostfg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_5XQxrJG-SZK6qkAtsAUoUA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1ZTAn17EQhOThAbaMwYuCA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_WciX-4JlRgOp53XfkFuHIA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_WciX-4JlRgOp53XfkFuHIA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><strong>Wie Granatapfel und Grüner Tee unsere Gesundheit fördern</strong></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_FYa6dbQZJ1HYWCfWGyG1DA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_FYa6dbQZJ1HYWCfWGyG1DA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_830902460.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_V7SPCY7iTOa2aT5TMwI5wQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>In vorausgegangenen Ausgaben (s. reformleben-Ausgaben #53 u. 54) haben Sie das faszinierende Konzept Xenohormesis kennengelernt. Xenohormesis untersucht die Wechselwirkungen zwischen Pfl anzen und anderen Organismen und erklärt, wie diese Interaktionen die Gesundheit beeinfl ussen können.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_LWkPL1F_pRliRAJmDkvb7Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Im Mittelpunkt stehen hierbei sekundäre Pfl anzenstoff e. Im Vergleich zu den primären Pfl anzenstoff en sind sie für die Pfl anze nicht unmittelbar lebensnotwendig, stellen der Pfl anze aber zahlreiche Schutz- und Abwehrmechanismen bereit – ähnlich unserem Immunsystem.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_EwqowNYjm9ZpgEn92R77EQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Es spricht für eine symbiotische Entwicklung im Laufe der Evolution, dass unser Körper viele dieser Stoff e zu seinem gesundheitlichen Vorteil nutzen kann. Manche mehr, manche weniger.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_BYJPgpXUMXnhv8q7Ohalmw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span><span>Zwei von der Menschheit schon seit Jahrtausenden genutzte Pfl anzen, die aufgrund Ihrer Inhaltsstoff e in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf sich gezogen haben, sind der Granatapfel (reformleben-Ausgabe #13) und Grüner Tee (reformleben-Ausgabe #9). Ihre natürlichen Wirkstoff e, Ellagitannine und Epigallocatechingallat (EGCG), unterstützen verschiedene Aspekte der Gesundheit und werden seit Jahren intensiv erforscht.&nbsp;</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_SEZ603wrAcELY16fWsax0w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_SEZ603wrAcELY16fWsax0w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Granatapfelmuttersaft: Die Kraft der Ellagitannine</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_P4J1kXthRaBgADyo9Xw24w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p>Einen hohen Gehalt an Ellagitanninen im Vergleich zur Frucht ist in Granatapfelmuttersaft enthalten. Er wird aus den Samen und dem Fruchtfleisch des Granatapfel hergestellt und hat in den letzten Jahren als „Superfood“ an Popularität gewonnen. Eine der Hauptkomponenten, die für die gesundheitlichen Vorteile verantwortlich sind, sind Ellagitannine. Diese Polyphenole haben antioxidative, entzündungshemmende und antikarzinogene Eigenschaften, die sich positiv auf den menschlichen Körper auswirken.<span style="vertical-align:super;font-size:12px;">1</span></p><sup><sup></sup></sup></div>
</div><div data-element-id="elm_ffEuYbC5Qk9wU1-buTDXgg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ffEuYbC5Qk9wU1-buTDXgg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Antioxidative Eigenschaften von Ellagitanninen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_unoIzlAg7uj3Uri7yEsAmQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ellagitannine wirken als starke Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren können. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die Zellschäden verursachen können und mit zahlreichen Krankheiten, darunter Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in Verbindung gebracht werden. Die antioxidativen Eigenschaften von Ellagitanninen können dazu beitragen, den Körper vor oxidativem Stress zu schützen und die Zellalterung zu verlangsamen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_DWAh7aS_GTrlgDFY6A_31A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_DWAh7aS_GTrlgDFY6A_31A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Entzündungshemmende Wirkung</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_OKSQZgerecObDgBgKEFqkA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass Ellagitannine entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Chronische Entzündungen werden zunehmend als Ursache für eine Vielzahl von Krankheiten erkannt, einschließlich Diabetes, Arthritis und Alzheimer. Die Fähigkeit der Ellagitannine, Entzündungen zu reduzieren, könnte daher dazu beitragen, das Risiko für diese Erkrankungen zu verringern und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Wu_wJIjm7-rnP1JGgEqPoA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Wu_wJIjm7-rnP1JGgEqPoA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Grüner Tee und Epigallocatechingallat (EGCG): Ein starkes Duo für die Gesundheit</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_d9Wo-khfVJm28gCvs6licw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_d9Wo-khfVJm28gCvs6licw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_514892720.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_B3SU9ekq61oGpNVbCN8kRA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p>Grüner Tee ist ein weiteres Nahrungsmittel, das für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt ist. Eine seiner wichtigsten bioaktiven Verbindungen ist Epigallocatechingallat (EGCG), ein starkes Antioxidans, das zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet.<span style="vertical-align:super;font-size:12px;">2</span></p><sup><sup></sup></sup></div>
</div><div data-element-id="elm_n6CyOqdkdR3opaNYIdPxEQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_n6CyOqdkdR3opaNYIdPxEQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Antikarzinogene Eigenschaften von EGCG</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_V_N8ConCs-B59v7G61d1rA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine der beeindruckendsten Eigenschaften von EGCG ist seine potenzielle Fähigkeit, das Krebsrisiko zu verringern. Studien haben gezeigt, dass EGCG das Wachstum von Krebszellen hemmen und die Ausbreitung von Tumoren verlangsamen kann. Darüber hinaus könnte es auch helfen, die Bildung neuer Blutgefäße zu blockieren, die für das Tumorwachstum erforderlich sind (Angiogenese) zu unterdrücken.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_YQmdrICLMUJ_E06e5ekdcg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_YQmdrICLMUJ_E06e5ekdcg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Förderung der Herzgesundheit</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_f_iqFpR_drioDlsHRG9-BA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>EGCG kann auch dazu beitragen, die Herzgesundheit zu fördern, indem es den Cholesterinspiegel senkt und die Bildung von Plaque in den Arterien reduziert. Dies kann das Risiko für Herzerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall verringern. Darüber hinaus hat Grüner Tee auch blutdrucksenkende Eigenschaften, die dazu beitragen können, den Blutdruck auf einem gesunden Niveau zu halten.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_2ZOQBzUSti91ZsrJXpUpww" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Hinweis: Einen besonders hohen Gehalt an EGCG haben Sencha Tees. „Sen“ bedeutet so viel wie „gedämpft“ und „cha“ Tee. Unter den Senchas gibt es viele verschiedene Sorten mit unterschiedlich hohem EGCG-Gehalt. Catechine wie Tannine sind Bitterstoffe und schmecken entsprechend. Auch verträgt nicht jeder gleich die Qualitäten mit sehr hohem EGCG-Gehalt (z.B. Benifuuki). Haben Sie sich eine größere Menge für den Tag vorbereitet, hilft ein Schuss Zitronensaft (nach Dr. Mohr) um die wertvollen Inhaltsstoffe vor Oxidation zu schützen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Bbdo4Xx83LPFXOMVaIswRg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer die herbe Note von wirkstoffreichem grünem Tee nicht mag oder grünen Tee nicht verträgt, für den kann Grüntee-Extrakt (z.B. in Kapselform) eine Alternative sein. Wohldosierte Formulierungen bester Qualität finden Sie im Reformhaus.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_PquHEpZcDrJm4-HqmpzXlQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_PquHEpZcDrJm4-HqmpzXlQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Synergistische Wirkung von Granatapfelmuttersaft und Grüner Tee</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_yCDLXYBpfBZ8IkHJqxyWuQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p>Interessanterweise haben Studien gezeigt, dass die Kombination von Granatapfelmuttersaft und Grünem Tee eine synergistische Wirkung haben kann, die ihre individuellen gesundheitlichen Vorteile verstärkt. Diese Synergie ist wahrscheinlich auf die vielfältigen bioaktiven Verbindungen in beiden Pflanzen zurückzuführen, die gemeinsam entzündungshemmende, antioxidative und antikarzinogene Effekte ausüben können.<span style="vertical-align:super;font-size:12px;">3</span></p><sup><sup></sup></sup></div>
</div><div data-element-id="elm_fy40WUT9nHHEGlySxIJqYg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_fy40WUT9nHHEGlySxIJqYg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 540.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_392896628.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_IS8QlpKJpSvBCtccbH42hQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Fazit</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_xULUW8oOAN6i8ivqOQQKTA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Erforschung von Xenohormesis und die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Pfl anzen und anderen Organismen haben dazu beigetragen, das Potenzial von Lebensmitteln wie Granatapfelmuttersaft und Grünem Tee für die Gesundheit besser zu verstehen. Die darin enthaltenen Wirkstoff e, Ellagitannine und EGCG, zeigen vielversprechende gesundheitliche Vorteile, darunter antioxidative, entzündungshemmende und antikarzinogene Eigenschaft en. Mit der Integration dieser wertvollen Lebensmittel in Ihre Ernährung können Sie dazu beitragen, Ihr Wohlbefi nden zu verbessern und das Risiko für verschiedene Krankheiten zu verringern. Einen guten Granatapfelmuttersaft und bekömmlichen Grüntee bekommen Sie im Reformhaus.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_LRi3F1FtPV3I69Z_DEYOiQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_LRi3F1FtPV3I69Z_DEYOiQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Quellen:</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_n3Y6Fy7h2CjzTyt1NVsAUQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_n3Y6Fy7h2CjzTyt1NVsAUQ"].zpelem-text { font-size:12px; } [data-element-id="elm_n3Y6Fy7h2CjzTyt1NVsAUQ"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ font-size:12px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>1 Patel, C., &amp; Reddy, U. K. (2013). Mechanistic insights of cancer chemoprevention by natural dietary compounds: promising role of the ROS/Nrf2 signaling pathway. Journal of Applied Pharmaceutical Science, 3(8), 129-140.&nbsp;</span></p><p><span>2 Khan, N., &amp; Mukhtar, H. (2013). Tea polyphenols in promotion of human health. Nutrients, 5(3), 820-833.&nbsp;</span></p><p><span>3 Seeram, N. P., &amp; Henning, S. M. (2008). Nontoxic synergistic combinations of phytochemicals and nutritional supplements for the management of metabolic syndrome and its comorbidities. ¤ e Journal of Alternative and Complementary Medicine, 14(3), 249-255.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_NuMWf3i4Re-m6yZWwOfu4A" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md " href="javascript:;" target="_blank"><span class="zpbutton-content">Get Started Now</span></a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_KBp890pgzqcIoqvt3Bbmqg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_oURPoIU5sgLSXED4JLNeEA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_55_0324_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 55 (März/April 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">MCT-Öl</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">der extra Kick für Energie und Konzentration</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/mct-oel-nr-55/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_o0qYsSpjC2ThChcHhqaSYg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisprogramm Immunsystem aktivieren - Teil 2]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/bp-immunsystem-t2</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_403027522.jpeg"/>Unser Immunsystem ist unsere erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger und schädliche Einflüsse. Es spielt eine entscheidende Rolle für unsere ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_9A5s8RavQui6hO8EFANmLw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_YKcCMswHTammfjdBZgLjUA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Lhrs7l-GRASCGS4MBtZ2BA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_XlR7UyuVLcfSd1C2neNdew" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><strong>XENOHORMESIS</strong></h2></div>
<div data-element-id="elm__pQ8A84tT9iSewF3QrMMNQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm__pQ8A84tT9iSewF3QrMMNQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><strong>&quot;Von der Natur lernen&quot;</strong></span><br/><span style="font-size:24px;">​</span><span style="font-size:24px;"><strong>So nutzen Sie mit Kurkuma und Ginseng die Xenohormesis für Ihre Gesundheit</strong></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_dgWC9Ds16WYUjzR3TTf4KA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_dgWC9Ds16WYUjzR3TTf4KA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_403027522.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_2ucKtZl6TGq697WBhdx1jQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Unser Immunsystem ist unsere erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger und schädliche Einflüsse. Es spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. In diesem Beitrag werden wir die faszinierende Verbindung zwischen der Aktivierung des Immunsystems und einem Konzept namens „Xenohormesis“ erkunden. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei schon seit zweitausend Jahren für medizinische Zwecke verwendete Heilpflanzen, deren Wirksamkeit mittlerweile auch wissenschaftlich bestens belegt ist: Kurkuma und Ginseng. Diese Pflanzenstoffe sind nicht nur als Gewürze und Heilmittel bekannt, sondern aktivieren auch das Immunsystem und fördern unsere Gesundheit.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Fs9zrjdc-pJZMJ9-RuKIug" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Fs9zrjdc-pJZMJ9-RuKIug"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Die Bedeutung des Immunsystems</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_GrBUyVEy2YQL53tkYDyZXg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Unser Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen und Proteinen, das unseren Körper vor Infektionen und Krankheiten schützt. Es erkennt und bekämpft schädliche Erreger wie Bakterien, Viren und Parasiten.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_wacQWRpINfai6NGf8q0JxA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ein starkes und gut funktionierendes Immunsystem ist daher entscheidend für unsere Gesundheit.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ZSwBwTYsH-vGtJKsygzuZw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ZSwBwTYsH-vGtJKsygzuZw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Xenohormesis: Die Kraft der Fremdstoffe</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ZOHoNJ65lolvFeYutGFCyA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Den Begriff „Hormesis“, das Geheimnis hinter dem „Was uns nicht umbringt, macht uns stärker“ -Prinzip, kennen Sie schon (s. reformleben #53).&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_xIET3eGgnbvny6NMSJO85Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>„Xenohormesis“ konkretisiert das Hormesis-Konzept auf Substanzen, mit denen sich Pflanzen vor Umweltstressoren schützen. Diese Substanzen kommen vorwiegend in pflanzlicher Nahrung vor. Diese Stoffe aktivieren unter anderem unser Immunsystem und tragen hierdurch indirekt zum Schutz der Gesundheit bei.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_FF4ogR68YTwVV81UgEDYew" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Zwei Pflanzen, die seit Jahrtausenden in vielen Kulturen tägliche Verwendung finden, sind Kurkuma und Ginseng. Ihre mittlerweile auch wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen lassen sich teilweise durch das Konzept der Xenohormesis erklären.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_kJ7IhwBekvMxuhKXfZyMHA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_kJ7IhwBekvMxuhKXfZyMHA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Kurkuma: Das Gold der Gewürze</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_M62aC_wmDbOGAHoZf0Go3g" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_M62aC_wmDbOGAHoZf0Go3g"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_332060005.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_whxyei2LYp-VEho75qg3qQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p>Kurkuma, ein Gewürz, das in der indischen Küche weit verbreitet ist, enthält den Wirkstoff Curcumin. Dieser Phytonährstoff hat starke entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Curcumin das Immunsystem aktiviert, indem es die Produktion von Immunzellen und -proteinen stimuliert.<sup><span style="font-size:12px;">1</span><sup></sup></sup>&nbsp;Es unterstützt die Immunabwehr und trägt zur Erhaltung unserer Gesundheit bei.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_nrSb4VOSYoqmGmDxK7kemg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_nrSb4VOSYoqmGmDxK7kemg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Ginseng: Die Wurzel der Vitalität</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_LZw-f3BIM9eptICVryOoOQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_LZw-f3BIM9eptICVryOoOQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_879738929.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_0ZHEyJSXkGSqF7N8iO6lJw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p>Ginseng ist eine Heilpflanze, die in der traditionellen chinesischen Medizin schon seit Jahrhunderten verwendet wird. Die in Ginseng enthaltenen Ginsenoside sind starke Immunmodulatoren. Sie können die Aktivität von Immunzellen erhöhen und die Abwehrkräfte stärken.<span style="vertical-align:super;font-size:12px;">2</span></p><sup><sup></sup></sup><p><span>&nbsp;Die regelmäßige Einnahme von Ginseng trägt dazu bei, das Immunsystem in Topform zu halten und die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zu steigern.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_LwFiscPTPPqEwTqCe2oeCg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_LwFiscPTPPqEwTqCe2oeCg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Regelmäßige Kuren aktivieren das Immunsystem</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_FGCcNAS4VA0zbaQka3MhLA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um die positiven Effekte von Kurkuma und Ginseng auf das Immunsystem optimal zu nutzen, empfiehlt Dr. Mohr seit langem schon die regelmäßige kurmäßige Anwendung dieser Naturstoffe im Rahmen seines Basisprogramm. Das bedeutet, sie regelmäßig in die Ernährung zu integrieren, um langfristige Vorteile zu erzielen:</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KkA5CJ6z-1SNbN0uNLEfnA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><strong>1. Kurkuma:</strong></p><ul><li><strong></strong>Täglich eine Prise Kurkuma zu Gerichten hinzufügen.&nbsp;&nbsp;</li><li>Goldene Milch zubereiten, indem man Kurkuma mit Milch und ein wenig Honig mischt.</li><li>Kurkuma-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um eine konstante Versorgung sicherzustellen.</li></ul></div>
</div><div data-element-id="elm_Pc1VjK8Hw48q9svET6K2eQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><strong>2. Ginseng:</strong></p><ul><li>Ginseng-Tee zubereiten, indem man getrocknete Ginsengwurzel in heißem Wasser ziehen lässt.</li><li>Ginseng in Smoothies oder Suppen integrieren.</li><li>Ginseng-Extrakt als Nahrungsergänzungsmittel verwenden, um eine konstante Aufnahme zu gewährleisten.</li></ul></div>
</div><div data-element-id="elm_UnkANYCuSOCDjn2xi6tvjw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_UnkANYCuSOCDjn2xi6tvjw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Fazit</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_VzJYDDv3NcgKoEP55MeqeA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Aktivierung des Immunsystems durch Xenohormesis ist ein aufregendes Forschungsgebiet, das die Heilkraft von natürlichen, körper-fremden (xeno) Substanzen aus Kurkuma und Ginseng erklären. Diese Pflanzenstoffe können nicht nur den Körper stärken und vor Krankheiten schützen, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Die kurmäßige Einnahme von Kurkuma und Ginseng kann eine wertvolle Ergänzung zu einer gesunden Lebensweise sein und dazu beitragen, unser Immunsystem in Bestform zu halten.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_X7l1xtmqChmzmFktkemd8A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Quellen:</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_jtCE3Yj2iX3-afuflpAKTQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_jtCE3Yj2iX3-afuflpAKTQ"].zpelem-text { font-size:12px; } [data-element-id="elm_jtCE3Yj2iX3-afuflpAKTQ"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ font-size:12px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>1. Aggarwal, B. B., &amp; Harikumar, K. B. (2009). Potential therapeutic effects of curcumin, the anti-inflammatory agent, against neurodegenerative, cardiovascular, pulmonary, metabolic, autoimmune and neoplastic diseases. The International Journal of Biochemistry &amp; Cell Biology, 41(1), 40-59.&nbsp;</span></p><p><span>2. Buettner, C., Yeh, G. Y., &amp; Phillips, R. S. (2006). Minding the gap between efficacy and effectiveness: oral ginseng for erectile dysfunction. The Journal of Alternative and Complementary Medicine, 12(4), 389-398.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_6LsRYGoxWIkwb6sanleodQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_KSReSHdni3U3DQbuNXEqyA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_54_0124_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 54 (Jan./Feb. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Multimedikation</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Nicht zu wenig und nicht zu viel - dieser generelle Leitsatz von Dr. Klaus Mohr trifft auch auf das Thema Arzneimittel zu. Vor allem jetzt, in Zeiten von Lieferengpässen.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/multimedikation-nr-54/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_QPXX-KlvkoaqAGLjlpmP9Q" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</script></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisprogramm Immunsystem aktivieren - Teil 1]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/bp-immunsystem-t1</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/AdobeStock_299487414.jpeg"/>Hormesis ist ein faszinierendes und weitreichendes Konzept in der Wissenschaft rund um den menschlichen Stoffwechsel. Es verkörpert die Idee, dass ger ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_EV55aalcR_C4ePe4gUNrHQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_0cs4fsMCS1-rxMgGDfnRcg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_LIWcQG6HRfGkJgF3w7Oh8Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_tsvr14i60U9YeHynPlPMGw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><strong>HORMESIS</strong></h2></div>
<div data-element-id="elm_qjsevzM0Skq4K9KXIYZWaA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_qjsevzM0Skq4K9KXIYZWaA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><strong>Das Geheimnis hinter dem Prinzip</strong><br/><span>​</span><strong>&quot;Was uns nicht umbringt, macht uns stärker&quot;</strong>&nbsp;</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_UjNyRtK0Yot3YkllqUmtBQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_UjNyRtK0Yot3YkllqUmtBQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 239.29px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_299487414.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_fPLpKwwZSqSjnSBC--XhGA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Hormesis ist ein faszinierendes und weitreichendes Konzept in der Wissenschaft rund um den menschlichen Stoffwechsel. Es verkörpert die Idee, dass geringe Dosen von schädlichen Substanzen oder Stressoren positive Auswirkungen auf unseren Körper haben können. Dieses Prinzip, das oft mit dem berühmten Satz &quot;Was uns nicht umbringt, macht uns stärker&quot; in Verbindung gebracht wird, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_v4HbHuwOKCbBJUK_JE1lvQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_v4HbHuwOKCbBJUK_JE1lvQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Die Geschichte der Hormesis: Ursprünge und Entwicklung</span><span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_F2svRhxSjVelt1l-ZDQfXA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Der Begriff &quot;Hormesis&quot; stammt aus dem Griechischen und bedeutet &quot;Anregung&quot; oder &quot;Antreiber&quot;. Die Idee, dass geringe Dosen von schädlichen Einflüssen zu einer positiven Reaktion des Organismus führen können, ist keineswegs neu. Schon in der Antike erkannten einige griechische Philosophen und Ärzte, wie Paracelsus, dass die Wirkung von Substanzen auf den Körper von ihrer Dosis abhängig ist. Es war der deutsche Toxikologe Hugo Schulz, der Anfang des 20. Jahrhunderts den Begriff &quot;Hormesis&quot; geprägt und systematisch erforscht hat. Schulz führte Experimente mit Hefezellen durch und stellte fest, dass niedrige Dosen von giftigen Substanzen wie Arsen zu einem beschleunigten Wachstum der Hefezellen führten, während höhere Dosen sie töteten. Diese Beobachtung war ein frühes Beispiel für das Phänomen der Hormesis.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_mzZ6bQn4sNHLQFuJHqnz0g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Erforschung der Hormesis setzte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts fort und umfasste verschiedene Bereiche wie der Medizin und Toxikologie. In den letzten Jahrzehnten hat die wissenschaftliche Gemeinschaft zunehmend erkannt, dass Hormesis ein breites Anwendungsfeld hat und in vielen Aspekten unserer Gesundheit eine gesundheitsfördernde Rolle spielt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zoSB6CXpbyhPVw8nUs3UoQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_zoSB6CXpbyhPVw8nUs3UoQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Die Mechanismen der Hormesis: Wie funktioniert sie?</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_q5vnfnU2UIZWKgVUmial1A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um Hormesis besser zu verstehen, ist es wichtig, die Mechanismen dahinter zu betrachten. Grundsätzlich basiert Hormesis auf der Idee, dass geringe Mengen eines schädlichen Reizes den Körper dazu anregen, sich anzupassen und eine schützende Reaktion auszulösen. Das geschieht auf zellulärer Ebene und kann sich auf verschiedene Weisen manifestieren.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_NGR8AFbJXXwodDzYBBlSxQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ein Schlüsselmechanismus der Hormesis ist die Aktivierung von adaptiven Stressantworten in den Zellen. Wenn der Organismus mit einem milden Stressor konfrontiert wird, aktiviert er verschiedene Abwehrmechanismen, um sich vor diesem Stressor zu schützen. Dies kann die Produktion von antioxidativen Enzymen, Reparaturmechanismen für DNA-Schäden und die Stärkung des Immunsystems umfassen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_qyWohzEZx40uHFoN3s-16w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Diese adaptiven Reaktionen sind in der Regel nicht nur darauf ausgerichtet, den Körper vor dem akuten Stressor zu schützen, sondern führen auch zu einer verbesserten Widerstandsfähigkeit gegenüber zukünftigen Stressoren. Dieser Effekt wird oft als &quot;Präkonditionierung&quot; oder &quot;hormetische Vorbeugung&quot; bezeichnet.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0M-bOnwpG0t2tTsxuyBshg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ein weiterer wichtiger Mechanismus der Hormesis betrifft die Hormonregulation. Hormesis kann die Freisetzung von Hormonen beeinflussen, die wiederum verschiedene physiologische Prozesse im Körper steuern. Dies führt zu einer besseren Regulation des Hormonsystems, was sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_u1lZjPstqV5yLC8ZHZPqgA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_u1lZjPstqV5yLC8ZHZPqgA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Die verschiedenen Arten der Hormesis und ihre Anwendungen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_6_rxwWyoh4jXLV-JJJNU1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Hormesis kann auf verschiedene Arten auftreten und hat zahlreiche Anwendungen in verschiedenen Bereichen, einschließlich Gesundheit, Medizin, Umweltschutz und sogar im Bereich der persönlichen Entwicklung. Hier sind einige der wichtigen Arten der Hormesis und wie sie sich in verschiedenen Bereichen manifestieren:</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_zYwnqEJVjMd8UiZHeaMk0w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Chemische Hormesis:</strong>&nbsp;</p><p>Dies ist die am häufigsten untersuchte Form der Hormesis und bezieht sich auf die Exposition des Körpers gegenüber geringen Mengen chemischer Stressoren. Beispiele hierfür sind niedrige Dosen von Alkohol und Koffein. In geringen Mengen können diese Substanzen vorteilhafte Wirkungen auf den Körper haben, wie die Verbesserung der kognitiven Funktion oder die Stärkung des Immunsystems.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_hFdaEVIIdlWL5rzAsl7Bxw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Ernährungs-Hormesis:&nbsp;</strong></p><p>Dieser Bereich konzentriert sich auf die Rolle von Nahrungsmitteln und Nährstoffen als Hormetika. Antioxidantien wie Resveratrol in Rotwein, Ginseng in der asiatischen Heilkunde oder Kurkuma in der indischen Küche sind Beispiele für Substanzen, von denen angenommen wird, dass sie unter anderem hormetische Effekte haben. In geringen Mengen haben sie auch antioxidative, entzündungshemmende und sogar antivirale Wirkung (s. unseren Beitrag zu Ginseng in dieser Ausgabe).</p></div>
</div><div data-element-id="elm_mxbFihU10W4j9jAErOubRw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Training und Bewegung:</strong>&nbsp;</p><p>Die Prinzipien der Hormesis finden sich auch bei körperlicher Aktivität wieder. Das Konzept des progressiven Trainings beruht auf der Idee, dass der Körper stärker wird, wenn z.B. Muskeln kontrollierten Stress erfahren. Regelmäßiges Training fördert die körperliche Fitness und die Gesundheit, indem es hormetische Effekte, wie z.B. Muskelwachstum oder eine Erhöhung bzw. Verstärkung der Knochendichte anregt, wenn entsprechende Stressoren einwirken.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_ArSn1G5XJM50c0f5hiS9Zw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Psychische Resilienz:&nbsp;</strong></p><p>Auf psychologischer Ebene kann Herausforderung und Stress in moderaten Dosen zur Entwicklung von Resilienz führen. Menschen, die gelernt haben, mit Herausforderungen um<span>zugehen, können besser mit Stresssituationen umgehen und sich schneller erholen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_OjyLpviGboZhXQWEMCK3DQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_OjyLpviGboZhXQWEMCK3DQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Fazit</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_QCqZ2oFmyadyIHlC8iDG0Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Hormesis ist ein faszinierendes Konzept, das veranschaulicht, wie der Körper auf Stressoren reagiert, sich anpasst und sich für zukünftige Herausforderung wappnet. Obwohl es noch viel zu erforschen gibt, bietet Hormesis ein vielversprechendes Potenzial in den Bereichen Gesundheit, Medizin, Umweltschutz und der persönliche Entwicklung. Die sorgfältige Untersuchung und ethische Anwendung dieses Prinzips könnten die Art und Weise, wie wir Gesundheit und Wohlbefinden verstehen und fördern, in Zukunft grundlegend verändern. Wir müssen den Glauben, den eigenen Körper vor Belastung zu bewahren, um ihn etwa vor „Abnutzung“ zu schonen, wohl auf den Prüfstein stellen. Es stellt sich heraus, dass moderater, kontrollierter Stress in unserem Körper Anpassungsreaktionen auslöst, die Grundvoraussetzung für ein gesundes, langes Leben sind.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_-xyecloSAIFda6_rxDwjWA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_-xyecloSAIFda6_rxDwjWA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 355.72px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_327395572.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_g7sICfjdOIhSjqmbkI-vbQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>In den folgenden Ausgaben werden wir immer wieder auf Naturstoffe eingehen, bei deren gesundheitlichen Wirkungen u.a. das Konzept der Hormesis eine Rolle spielt (s. auch unser Basisprogramm).&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_c1vbvCU1wrp2O231-b2_4w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_c1vbvCU1wrp2O231-b2_4w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Quellen:</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_hWF_M99MjRewSmVeuy667w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style> [data-element-id="elm_hWF_M99MjRewSmVeuy667w"].zpelem-text { font-size:12px; } [data-element-id="elm_hWF_M99MjRewSmVeuy667w"].zpelem-text :is(h1,h2,h3,h4,h5,h6){ font-size:12px; } </style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="font-size:12px;">1. Calabrese, E. J. (2008). Hormesis: Why it is important to toxicology and toxicologists. Environmental Toxicology and Chemistry, 27(7), 1451-1474.&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:12px;">2. Mattson, M. P. (2008). Hormesis defined. Ageing Research Reviews, 7(1), 1-7.&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:12px;">3. Rattan, S. I. (2008). Hormesis in aging. Ageing Research Reviews, 7(1), 63-78.&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:12px;">4. Radak, Z., &amp; Chung, H. Y. (2008). Gaining insight into the role of hormesis in the healthy aging process. Rejuvenation Research, 11(2), 423-424.&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:12px;">5. Le Bourg, E. (2009). Hormesis, aging and longevity. Biochimica et Biophysica Acta (BBA)-General Subjects, 1790(10), 1030-1039.&nbsp;</span></p><p></p><p><span style="font-size:12px;">6. Cory H. Teuscher et al. (2010). Hormesis: from marginalization to mainstream: a case for hormesis as the default dose-response model in risk assessment. Toxicology and Applied Pharmacology, 254(1), 1-12. 7. Gems, D., &amp; Partridge, L. (2008). Stress-response hormesis and aging: “that which does not kill us makes us stronger”. Cell Metabolism, 7(3), 200-203</span></p><p></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_n0ZleRXZtfIl0BA2X0e68A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_I8taeVMM1oxCUCuBUuptxA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_53_1123_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 53 (Nov./Dez. 2023)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Ewiges Leben</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Wissenschaft und Technik arbeiten am Sieg des Menschen über den Tod. Dr. Klaus Mohr findet das ethisch und sozial fraglich und plädiert stattdessen für eine natürliche Gesunderhaltung.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/ewiges-leben-nr-53/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_qOfz1efmFXroykhOpHpTDg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Kakao - Lebensmittel mit Gesundheitsplus]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/kakao-lebensmittel-mit-ges</link><description><![CDATA[Genießer erkannten es intuitiv. Kakao macht glücklich. Die Wissenschaft bestätigt positive Effekte. Mehrere Vorteile werden genannt: bessere Laune, St ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_OHUIraa3RtWbF2AOkpxOlQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_X46KrgEQTDq7OxXqKdx5jw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_7Xb4GF_LTcC9Uugdag0V7A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_goH4hsOBSLeOU7BWNssaqA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Genießer erkannten es intuitiv. Kakao macht glücklich. Die Wissenschaft bestätigt positive Effekte. Mehrere Vorteile werden genannt: bessere Laune, Stimulans für das Gehirn, Entspannung und weniger Ablagerungen in den Blutgefäßen.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_LFlfWtRI0OUAmRFqiqJcuA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Kakao ist somit offenbar gut für Herz, Adern und Wohlbefinden. Die Wirkung wird vor allem den enthaltenen Flavonolen, einer Untergruppe der Flavonoiden zugeschrieben. Das sind meist farbige, antioxidativ wirkende Pflanzenstoffe, die auch in anderen gesunden Lebensmitteln vorkommen. Bei Kakao schließen Forscher aus Versuchen, dass er dann am gesündesten ist, wenn er wenig verarbeitet wurde. Als Hauptwirkstoff und für einen großen Teil der gefäßschützenden Wirkungen zuständig wurde das Flavonol Epicatechin ermittelt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0i2Ptw3VTL6cnW6oH4O5Ig" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zu einer Kakaobäume genannten Gattung immergrüner Büsche und kleiner Bäume, die ihre Heimat im Unterholz der tropischen Regenwälder Lateinamerikas haben. Die Bezeichnung Kakao oder spanisch cacao ist abgeleitet von cacauatl, einem Wort aus der Aztekensprache Nahuatl, mit dem ursprünglich ein Getränk gemeint war. Theobroma geht zurück auf den Botaniker Carl von Linné, der im 18. Jh. die Pflanzen in Gattungen und Familien einteilte. Bedeutung: „Götterspeise“, aus altgriechisch θεός theos für Gott und βρῶμα brōma für Speise).</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_K-37U5N5EMuUPj2gehauZw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>In Südamerika sind Kakaogetränke bereits seit über 3000 Jahren in Gebrauch. Kakao spielte früh sowohl ökonomisch als auch in Medizin, Ritual und Religion eine zentrale Rolle. Kakao hatte in etwa die Bedeutung wie in den Mittelmeerländern Trauben und Wein. Die Bezeichnung xocolatl, auf die unser Wort</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_WTfvridru6LbwTJ8Hy70Ug" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Schokolade zurückgeht, stand ursprünglich auch für ein Getränk, zubereitet aus zerstoßenen Kakaobohnen, Wasser, Chili, Vanille und Honig. Eigentlich bedeutet xocolatl „bitteres Wasser“, aus „xococ“ für bitter und „atl“ für Wasser. Die Rezeptur ist neueren Datums als die für cacauatl.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_YJLjy0-8r4p8WF4U6yDQ1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Nach Europa kam Kakao 1528 durch den Spanier Hernán Cortés. Von Spanien aus verbreitete sich das Getränk im 17. Jh. über die europäischen Adelshäuser. Der Holländer Coenraad Johannes van Houten erfand 1828 die Kakaopresse, mit der es möglich wurde, Kakaobutter und Kakaopulver zu trennen. Damit leitete er die Erfindung der Schokoladentafel ein, bei der die beiden Komponenten zu einer festen Masse verarbeitet werden – mit der Zeit mit vielen weiteren Zutaten, insbesondere Milch und Zucker und in ihrer Konsistenz immer weiter verfeinert.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ZyK_2S39Z46TRLE_cbyIPA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Heutzutage findet der Kakaoanbau vorwiegend in Afrika statt, Südamerika steht mengenmäßig an zweiter Stelle. Die Pflanze benötigt auf jeden Fall tropisches Klima. Bei den Rezepturen sind die ursprünglicheren en vogue, weil die positiven gesundheitlichen Wirkungen der in den Kakaobohnen enthaltenen Kakaoflavanole erkannt wurden, während Milch und insbesondere Zucker als nachteilig für die Gesundheit eingestuft werden. Milch schränkt die Kakaowirkung ein und bei der Herstellung von Schokolade geht ein großer Teil der Kakaoflavanole verloren. Die vielen Kalorien und der Zucker in Schokolade machen die positive gesundheitliche Wirkung des Kakaos weitgehend zunichte.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_fHoDGyuSmr_xUjTa2eYAqg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Empfehlenswert sind somit in erster Linie naturbelassenes Kakaopulver, Bitterschokolade, die mindestens 85 Prozent Kakao enthält und relativ wenig Zucker sowie Kakao Nibs in Raw Food Qualität. Damit der Genuss nicht nur der eigenen Gesundheit zugutekommt, sollte zusätzlich auf Bio-Qualität und faire Handelsbedingungen geachtet werden.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Zct5oKDDL8XoyQHxOB0Ypw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung der Kakaoflavanole profitieren möchte, ohne Kalorien zu sich zu nehmen, kann inzwischen Kakaoflavanole auch konzentriert mit Nahrungsergänzungen in Kapselform aufnehmen. Unsere Rezepte verbinden Qualität mit Genuss. Guten Appetit!</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_J34nonqM2CfYDJvwWRcCQQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ffnX-aO5Q4FW6toO4bssrw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_47_1122_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 47 (Nov./Dez. 2022)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Ohne Befund doch nicht gesund</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Die moderne Medizin konfrontiert uns mit einer Vielzahl an Befunden. Gleichzeitig bleibt der Grund mancher Beschwerden im Dunkeln. Dr. Klaus Mohr über eine Diagnostik, die immer noch zwischen Körper und Seele trennt./p> </div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/ohne-befund-doch-nicht-gesund-nr-47/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Xj4iSpurWpVvW43ZQXZA9g" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>