<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/author/dr.-mathias-oldhaver/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog by Dr. Mathias Oldhaver</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog by Dr. Mathias Oldhaver</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/author/dr.-mathias-oldhaver</link><lastBuildDate>Sun, 14 Jun 2026 13:29:17 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Gute Regeneration ist die Basis für gute Haut - Neuer Wirkstoff versorgt die Haut mit Energie]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/gute-regeneration</link><description><![CDATA[Unsere Haut ist ein echtes Multitalent. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze, Wind, UV-Strahlung und Schadstoffen, reguliert den Wasserhaushalt und bildet ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_QXm5g83kQCiScWMFN0a7qg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_XaMGY2aMSXCloaJ76rFDdA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_8qx4o8L0Sm2Cdyi9OvOhaw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_iTz18eYDSUmJ5YODdGo0ig" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"></p><p style="text-align:left;"><strong>Unsere Haut ist ein echtes Multitalent. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze, Wind, UV-Strahlung und Schadstoffen, reguliert den Wasserhaushalt und bildet eine natürliche Barriere gegen Keime. Gleichzeitig ist sie täglich enormen Belastungen ausgesetzt. Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen sie aus, Sonne und Umweltstress setzen ihr zu, häufiges Duschen und übertriebene Hygiene können ihre Schutzfunktionen schwächen. Besonders sensible Haut reagiert auf diese Herausforderungen schnell mit Trockenheit, Spannungsgefühlen, Rötungen oder Juckreiz.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_YF_PIRRVweiGk4mmB-Pz_Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen unter Hautproblemen leiden, die mit einer gestörten Hautbarriere einhergehen. Allergien, empfindliche Hautzustände oder atopische Dermatitis sind längst keine Randerscheinungen mehr. Die Haut verliert dabei ihre Fähigkeit, sich ausreichend zu schützen und zu regenerieren. Auch der natürliche Alterungsprozess spielt eine Rolle: Mit zunehmendem Alter wird die Haut dünner, trockener und weniger elastisch – ihre Regenerationsfähigkeit lässt nach.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_tuaLsNxgjn999nx7nGHZzg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_tuaLsNxgjn999nx7nGHZzg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Hautmikrobiom hat wichtige Schutzfunktion</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_xN3Y8fgIPFTM1jCWEHcIVQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>In den letzten Jahren hat die Forschung einen entscheidenden Faktor stärker in den Blick genommen: das Hautmikrobiom. Milliarden nützlicher Mikroorganismen besiedeln unsere Haut und bilden ein fein abgestimmtes Ökosystem. Dieses Mikrobiom schützt vor krankmachenden Keimen, unterstützt das Immunsystem der Haut und stabilisiert die Hautbarriere. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance – etwa durch aggressive Reinigungsprodukte, Umweltfakto</span><span>ren oder Stress – wird die Haut anfälliger für Irritationen und Entzündungen. Eine gesunde Haut braucht daher nicht nur Pflege von außen, sondern auch Bedingungen, unter denen sich ihr Mikrobiom stabil entwickeln kann.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_RbrvgFAynDW28D3joI1gJw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Doch selbst eine gut geschützte Hautbarriere und ein intaktes Mikrobiom reichen nicht aus, wenn ein weiterer entscheidender Faktor fehlt: Energie. Regeneration ist kein passiver Vorgang. Jede Reparatur, jede Neubildung von Zellen, jede Bildung von Kollagen und elastischen Fasern benötigt Energie. Besonders problematische, entzündete oder sehr trockene Haut hat einen erhöhten Energiebedarf, ebenso alternde Haut, deren natürliche Stoffwechselprozesse langsamer ablaufen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6kUTweXAIgMpoyIVzvZpmg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6kUTweXAIgMpoyIVzvZpmg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Woher bekommt Haut ihre Energie?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_TiWyzz_pd8x5CKB6eHoH1A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die spannende Frage lautet daher: Woher bekommt die Haut eigentlich diese Energie? In vielen Zellen unseres Körpers übernehmen die Mitochondrien diese Aufgabe – sie gelten als „Kraftwerke“ der Zellen. Doch gerade das Bindegewebe der Haut, in dem Kollagen und Elastin gebildet werden, verfügt kaum über&nbsp;<span>eigene Mitochondrien. Die Energieversorgung dieser Bereiche ist deshalb begrenzt. Lange Zeit galt dies als kaum beeinflussbar. Hier setzt ein neuer wissenschaftlicher Ansatz an, der derzeit großes Interesse in der Hautforschung weckt. Im Mittelpunkt stehen sogenannte amorphe Polyphosphate. Dabei handelt es sich um natürliche, energiereiche Verbindungen, die auch im menschlichen Körper vorkommen. Sie besitzen die besondere Fähigkeit, Energie zu speichern und bei Bedarf verfügbar zu machen – ähnlich wie eine Art biologischer Energievorrat.</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_8fNIqrBj4cSuQeNwWI0rmA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Der entscheidende Unterschied zu bisherigen Pflegekonzepten: Diese Verbindungen wirken nicht nur schützend oder beruhigend, sondern können der Haut tatsächlich zusätzliche Energie zur Verfügung stellen. Dadurch werden Regenerationsprozesse unterstützt, die sonst nur eingeschränkt ablaufen. Die Haut kann sich schneller erneuern, ihre Barriere stabilisieren und strukturelle Schäden besser ausgleichen. Auch die Kollagenbildung, die für Festigkeit und Elastizität verantwortlich ist, profitiert von einer verbesserten Energieversorgung.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_GGaNWT0MbJdfGcYvvmGWyQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_GGaNWT0MbJdfGcYvvmGWyQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Neuer Ansatz: Amorphe Polyphosphate</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_QLuXgls_6_r4zby3Qtyubg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Erforscht wurde dieser Ansatz von Professor Werner Müller, einem renommierten Biochemiker an der Universität Mainz, der sich seit vielen Jahren mit regenerativen Prozessen im menschlichen Körper beschäftigt. Seine Arbeiten zeigen, dass amorphe Polyphosphate der Haut genau dort helfen können, wo herkömmliche Pflege an ihre Grenzen stößt: bei der energetischen Grundlage von Regeneration.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_PzeMS54qNWUA2h_JAkRuiQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Dabei wirken diese patentierten Polyphosphate als extrazelluläre Energiequelle und tragen zur Bildung des Energieträgers ATP in der Haut bei. Dadurch unterstützen sie zelluläre Aktivierungsprozesse, die Regeneration des Gewebes durch Kollagenbildung sowie die Durchblutung&nbsp;</span><span>und Gefäßneubildung. Der Ansatz zielt nicht nur auf Symptomlinderung, sondern auf die Aktivierung körpereigener Reparaturmechanismen der Haut.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_TDc7gQowRg-pBAqLbJXRNA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Neben der Unterstützung der Regeneration zeigen diese Verbindungen weitere interessante Eigenschaften. Sie können dazu beitragen, die natürliche Abwehr der Haut zu stärken, indem sie ungünstige Keime auf der Hautoberfläche binden und so die Hautbarriere entlasten. Gerade für empfindliche, zu Irritationen neigende Haut kann dies ein wichtiger Vorteil sein. Besonders spannend ist, dass dieser neue Wirkstoff nun erstmals in zertifizierter Naturkosmetik verfügbar ist und damit auch im Reformhaus eine neue Generation der Hautpflege Einzug hält. Der Ansatz ist dabei ganzheitlich: Statt Symptome nur zu überdecken, wird die Haut in ihrer eigenen Fähigkeit zur Erneuerung unterstützt. Energie, Mikrobiom und Barrierefunktion greifen ineinander.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Zqr38hvpQ9k7TYM0preUCw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Gesunde Haut beginnt also nicht nur mit dem richtigen Schutz und sanfter Pflege, sondern mit der Fähigkeit, sich immer wieder selbst zu regenerieren. Ein besseres Verständnis der Energieversorgung der Haut eröffnet hier neue Möglichkeiten – für sensible, problematische ebenso wie für reife Haut. Die Haut bekommt damit genau das zurück, was sie für ihre wichtigste Aufgabe braucht: die Kraft, sich selbst zu erneuern.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_j6aj7d6HNmHodm-G8R9LMg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Longevity - wie Obst und Gemüse unsere Langlebigkeit fördern]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/longevity-wie-obst-und-gemuese</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/AdobeStock_274915841.jpeg"/>„Longevity“ – das klingt nach Hightech, Genforschung und geheimnisvollen Wundersubstanzen. Immer häufiger liest man vom Streben nach der ultimativen F ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_J1cUpmpFQBigHMxV5-WP4g" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_ZlxN5zYKSEyBkWq9WKiNvA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_6rf3PDoPS5morI2QTT8sjw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Dq1UCq6rTBC8JktAfkSlFw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>„Longevity“ – das klingt nach Hightech, Genforschung und geheimnisvollen Wundersubstanzen. Immer häufiger liest man vom Streben nach der ultimativen Formel für ein langes Leben. Dabei liegt der Schlüssel zu mehr Vitalität und gesunder Langlebigkeit viel näher als viele denken: auf unserem Teller. Wer sich ausgewogen ernährt – mit reichlich Obst, Gemüse und pflanzlicher Vielfalt – aktiviert tagtäglich natürliche Schutzmechanismen, die unseren Körper jung und widerstandsfähig halten.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_h9leIuBJlPOcZ3mOm4Ehvw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_h9leIuBJlPOcZ3mOm4Ehvw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_274915841.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_MoglmqiURr2kSP5dC6tsXQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_MoglmqiURr2kSP5dC6tsXQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-align-left zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Ernährung als Lebensverlängerer</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_V8014lJ966k2yS3VzYhj2g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Unsere Ernährung beeinflusst nahezu jede Körperfunktion – von der Zellregeneration über das Immunsystem bis zur Herzgesundheit. Zahlreiche Langzeitstudien zeigen: Menschen, die sich pflanzenbetont ernähren, erkranken seltener an Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes oder bestimmten Krebsarten und leben im Schnitt länger. Weshalb das so ist, lässt sich biochemisch erklären: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind unverzichtbar für grundlegende Stoffwechselprozesse. Doch erst in Kombination mit den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen entfalten Obst und Gemüse ihre volle Schutzwirkung.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_khkCznE3miW8wIZL45ILMg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_khkCznE3miW8wIZL45ILMg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Sekundäre Pflanzenstoffe – die stillen Helden der Natur</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_EjGMurf-Xd1JstlCDT5x4Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><span>Diese farb-, duft- und geschmacksgebenden Substanzen sind Teil des pflanzlichen Abwehrsystems – und sie wirken auch im menschlichen Körper schützend. Über 10.000 verschiedene sind bislang bekannt, und viele davon entfalten gleich mehrere positive Effekte.</span></div>
</div><div data-element-id="elm_XB8Dth-nSXIBxy3Qz4Inww" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><ol><li><strong>Antioxidativ</strong> – <strong>Schutzschild gegen Zellalterung</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Freie Radikale entstehen durch Stress, UVStrahlung oder Umweltgifte und können unsere Zellen schädigen. Antioxidantien neutralisieren sie. Besonders Catechine aus grünem Tee oder Anthocyane, die blauen Farbstoffe aus Heidelbeeren, Schwarzen Johannisbeeren oder Brombeeren, schützen die Zellen. So steigert zum Beispiel das EGCG (Epigalloctechingallat) aus Grüntee die Aktivität antioxidativer Enzyme wie Superoxiddismutase und Glutathionperoxidase – körpereigene Schutzsysteme, die unsere Zellen jung halten. Wer also täglich eine Tasse grünen Tee genießt, liefert seinem Körper einen natürlichen Zellschutz in flüssiger Form.</li><li><strong>Antientzündlich</strong> – <strong>Ruhe ins Immunsystem bringen</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Chronische, unterschwellige Entzündungen gelten als einer der Motoren des Alterns. Sie überfordern auf Dauer das Immunsystem und können sich irgendwann in Krankheiten wie Diabetes oder Allergien manifestieren. Pflanzliche Polyphenole – etwa aus grünem Tee, Trauben oder Oliven – wirken entzündungshemmend, indem sie bestimmte Signalwege im Immunsystem regulieren. So wird der Körper dauerhaft entlastet und Zellschäden werden vermindert.</li><li><strong>Herz-Kreislauf-Gesundheit</strong> – <strong>elastische Gefäße, freier Blutfluss</strong> Kleine biochemische Effekte, große Wirkung: Kakaoflavanole aus dunkler Schokolade (ab 70 % Kakaoanteil) fördern die Stickstoffmonoxid-Bildung in den Blutgefäßen – das entspannt die Gefäßmuskulatur und verbessert die Durchblutung. Ähnlich wirken Anthocyane aus roten Beeren wie Heidelbeeren, Aronia oder Holunder. Studien zeigen, dass ein hoher Verzehr anthocyanreicher Beeren das Risiko für Herzinfarkt&nbsp;und Schlaganfall deutlich senken kann. Auch die unscheinbare Tomate hat es in sich: Ihre sekundären Pflanzenstoffe – als Nahrungsergänzung in Form von WTSC erhältlich - hemmen die Verklumpung von Blutplättchen und können der Bildung von Thromben und der Verstopfung von Blutgefäßen vorbeugen.</li><li><span><strong>Anti-Krebs-Wirkung</strong> – <span style="font-weight:bold;">Pflanzenstoffe als&nbsp;</span><strong style="font-weight:bold;">Zellwächter</strong><span style="font-weight:700;">&nbsp; </span>Krebs&nbsp;entsteht häufig, wenn Zellen unkontrolliert wachsen. Verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen körpereigene Reparaturmechanismen und hemmen die Bildung krebsauslösender Substanzen. Sulforaphan aus Brokkoli aktiviert zum Beispiel Enzyme, die entartete Zellen unschädlich machen. Flavonoide aus Äpfeln oder Zwiebeln wirken ähnlich.</span></li></ol></div>
</div><div data-element-id="elm_w0DMMqe6Te5x6m0XlfE6fA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_w0DMMqe6Te5x6m0XlfE6fA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Farbenvielfalt als Gesundheitsstrategie</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_oAMppNy75aFOEWsyZlOSlA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Je bunter der Teller, desto breiter das Spektrum an Schutzstoffen:&nbsp;</span></p><ul><li>Rot: Tomaten, Wassermelone – reich an Lycopin.&nbsp;</li></ul><ul><li>Orange/Gelb: Karotten, Kürbis, Paprika – liefern Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A.&nbsp;</li></ul><ul><li>Grün: Spinat, Brokkoli, Grünkohl – enthalten Chlorophyll, Folsäure und Sulforaphan.&nbsp;</li></ul><ul><li>Blau/Violett: Heidelbeeren, Rotkohl, Schwarzwurzel – reich an Anthocyanen.&nbsp;</li></ul><ul><li>Weiß: Knoblauch, Zwiebeln – liefern Schwefelverbindungen mit antimikrobieller Wirkung.&nbsp;</li></ul></div>
</div><div data-element-id="elm_Qrb4gY-4s3HjfpIgiDUQdQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Dieses „Regenbogen-Prinzip“ sorgt nicht nur für geschmackliche Abwechslung, sondern auch für ein ganzes Arsenal an schützenden Pflanzenstoffen, die sich gegenseitig ergänzen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4jfZ2oP102ctBSrG0TSYTQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_4jfZ2oP102ctBSrG0TSYTQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Die 5-am-Tag-Regel – und warum sie so schwer einzuhalten ist</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_brtlW7OxvoRQIJxqcEDj0w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt täglich fünf Portionen Obst und Ge</span><span>müse, idealerweise drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst – etwa fünf handgroße Portionen. Doch im Alltag schaffen das nur wenige. Schnell wird zur Fertigmahlzeit gegriffen, und frische Zutaten kommen zu kurz. Für alle, die es nicht regelmäßig schaffen, kann ein hochwertiger pflanzlicher Vitalkomplex eine sinnvolle Ergänzung sein – kein Ersatz, aber eine unkomplizierte Unterstützung. Wichtig ist dabei die Zusammensetzung: Er sollte nicht nur Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe in standardisierter Menge. Nur wenn diese auf der Verpackung genau deklariert sind, ist sichergestellt, dass der Körper von der natürlichen Vielfalt profitiert, die Obst und Gemüse ausmacht.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_n0n4iHtrgCb5yaQLbLYqTQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_n0n4iHtrgCb5yaQLbLYqTQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 354.71px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_155622214.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_nd5UfsW6Oao0XsfWwYEsEQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_nd5UfsW6Oao0XsfWwYEsEQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Fazit: Langlebigkeit beginnt auf dem Teller</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_E5MdHHMsp229dPgLyysgKQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Longevity ist kein fernes Zukunftsprojekt der Biotechnologie, sondern eine alltägliche Entscheidung – dreimal täglich. Wer regelmäßig zu frischem Obst und Gemüse greift, versorgt seinen Körper mit allem, was ihn schützt, stärkt und jung erhält. Sekundäre Pflanzenstoffe wirken wie eine natürliche Lebensversicherung für Herz, Gefäße und Zellen. So gesehen ist der Weg zu einem langen, gesunden Leben kein Geheimnis, sondern ein bunter, aromatischer Genuss – und er beginnt mit dem nächsten Bissen.Inflammaging mag zwar ein natürlicher Prozess sein – aber er ist kein unausweichliches Schicksal. Wer bewusst lebt, sich gesund ernährt und für Ausgleich im Alltag sorgt, kann seinem Körper helfen, auch im Alter in Balance zu bleiben. Die Natur bietet uns mit ihren Pflanzen eine Fülle an Möglichkeiten, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken und dem stillen Feuer der Entzündung entgegenzuwirken. Ein bunter Teller ist oft der beste Schutzschild gegen das leise Lodern im Inneren.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_2i6Rdc4DE8XRNougQRwkVA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_xd4x_RicsLQuna9fYZR3JA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_65_1125_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 65 (Nov./Dez. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Wasser wirkt Wunder</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/wasser-wirkt-wunder-nr-65/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_l5xfLZZKK-bm1IwfuUrGOg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Inflammaging - wenn Entzündungen leise alt machen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/inflammaging–wenn-entzuendungen-leise-alt-machen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2018/AdobeStock_887992295.jpeg"/>Mit zunehmendem Alter verändert sich vieles – auch im Inneren unseres Körpers. Ein Phänomen, das dabei zunehmend in den Fokus der Wissenschaft rückt, ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_BBeZCwCoRjiMKVD8sWBOog" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_TPocxfu1QGWyftTj8aMbHg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_COUwms_HSXWa2vcxuLMZDA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_gx5AyIU7SPWMaBIE8o3cdw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p><strong>Mit zunehmendem Alter verändert sich vieles – auch im Inneren unseres Körpers. Ein Phänomen, das dabei zunehmend in den Fokus der Wissenschaft rückt, ist das sogenannte „Inflammaging“ – einer Wortneubildung aus Inflammation (Entzündung) und Aging (Alterung).</strong>&nbsp;</p><p>Gemeint ist damit ein Zustand stiller, chronischer Entzündungen, die im Körper schwelen, ohne dass wir sie unmittelbar spüren. Kein Fieber, keine Rötung, keine typischen Entzündungssymptome – und doch läuft das Immunsystem auf Sparflamme im Dauerstress. Die Folge: Unsere Abwehrkräfte lassen nach, Alterserkrankungen werden begünstigt, und wir altern schneller, als es eigentlich nötig wäre.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_bm82FuPEGUDKteKdjuKpuw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_bm82FuPEGUDKteKdjuKpuw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2018/AdobeStock_887992295.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_n2QU7-9NkB2iAnx_VRzi6g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_n2QU7-9NkB2iAnx_VRzi6g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Doch wie kommt es zum Inflammaging?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_hxIkRz-PtCcPOXi8Rg4K8w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Unser Immunsystem ist ein komplexes Schutzsystem, das den Körper rund um die Uhr vor Viren, Bakterien und anderen Bedrohungen schützt. In jungen Jahren funktioniert diese Verteidigung meist zuverlässig. Doch mit den Jahren wird sie träger und ungenauer. Das liegt unter anderem daran, dass der Körper weniger frische Immunzellen produziert und stattdessen auf ein Gedächtnis von alten Zellen zurückgreift , die nicht mehr so gut zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften, unterschwelligen Entzündungsbereitschaft – eben jenem „Inflammaging&quot;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_vUklBNxRIpjeGxOiNwWM0g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Aber auch andere Faktoren tragen zu diesem Prozess bei. Zum Beispiel sammeln sich mit der Zeit immer mehr geschädigte Zellen im Körper an. Statt sich wie früher einfach abzubauen, bleiben sie bestehen und senden entzündungsfördernde Signale aus. Man spricht hier von zellulärer „Seneszenz“ oder auch „Zombie-Zellen“. Auch übermäßiges Bauchfett, das mit den Jahren bei vielen zunimmt, kann problematisch werden: Es&nbsp;</span><span>produziert selbst entzündungsfördernde Stoff e, die den Körper zusätzlich belasten. Und schließlich können auch unausgewogene Ernährung, Stress, Schlafmangel oder ein träger Lebensstil Entzündungen auf stille Weise anheizen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Ld1T0hiI-Ej2OZyDLkRYxw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Ld1T0hiI-Ej2OZyDLkRYxw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Inflammaging macht alt und krank</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_O79bZHrwOMBcRv7OzVI4nw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Folgen dieser unterschwelligen Entzündungen – auch silent in- flammation genannt - sind vielfältig – und oft tückisch. Sie gelten als mitverantwortlich für viele sogenannte Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes Typ 2, Gelenkentzündungen, Osteoporose oder Demenz. Manche Forscher gehen sogar davon aus, dass Inflammaging eine Art gemeinsamer Nenner all dieser Beschwerden sein könnte. Und selbst wenn keine konkrete Krankheit vorliegt, kann man sich durch diesen Dauerstress innerlich müde, antriebslos und weniger widerstandsfähig fühlen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Mo-3PoLJYN0r4eF6jUcV8w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Mo-3PoLJYN0r4eF6jUcV8w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Mit sekundären Pfl anzenstoff en gegen Entzündungen</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_TuvfoPDaNuWIbfJeVPVF7g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Doch die gute Nachricht lautet: Wir sind dieser Entwicklung nicht hilf- los ausgeliefert. Denn obwohl das Alter an sich nicht aufzuhalten ist, lässt sich sehr wohl beeinflussen, wie gesund und fit wir alt werden. Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen ist dabei eine bewusste,</span></p><p><span>pflanzenbetonte Ernährung. Vor allem sogenannte sekundäre&nbsp;</span></p><p><span>Pflanzenstoffe – also natürliche Inhaltsstoffe in Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen – können unserem Körper auf beeindruckende Weise helfen, sich gegen stille Entzündungen zu wehren. Diese Stoffe haben entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Sie können freie Radikale neutralisieren, die Zellalterung bremsen und sogar bestimmte Signalwege im Körper&nbsp;<span>blockieren, die Entzündungen fördern.&nbsp;</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_jTWqxoc4LRE5Y5UCLQNerA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Besonders reich an diesen Stoffen sind zum Beispiel diese Nahrungsmittel:</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KIwvoboxiUAHSqwakrPzZw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><ul><li>Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren): reich an Anthocyanen (und Vitamin C)&nbsp;</li><li>Kreuzblütler (Brokkoli, Rosenkohl): liefern Sulforaphan&nbsp;</li><li>Gewürze wie Kurkuma (Curcumin), Ingwer (Gingerol)&nbsp;</li><li>Grüner / schwarzer Tee: reich an Catechinen&nbsp;</li><li>Trauben, Rotwein, dunkle Schokolade: Quellen für Resveratrol und Flavonoide&nbsp;</li><li>Zwiebeln, Äpfel: Quercetin</li></ul></div>
</div><div data-element-id="elm_sZg9uv45f54CoeismEcT5Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Wer also regelmäßig zu frischem Obst und Gemüse greift, möglichst bunt isst und die Vielfalt der Pflanzenwelt nutzt, tut seinem Körper viel Gutes – nicht nur zur Vorbeugung von Inflammaging, sondern auch für ein allgemein stärkeres Immunsystem, mehr Energie und ein besseres Lebensgefühl.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_e8I37taUJb4GRNmUJnB6Sw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_e8I37taUJb4GRNmUJnB6Sw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Vitalstoffkonzentrate müssen Pflanzenstoffe enthalten</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ByFHKmUBlv1bPr-mHyyJqw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Problem ist allerdings, dass nur wenige die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen fünf Mindestportionen von Obst und Gemüse pro Tag schaffen. Um dennoch von der entzündungshemmenden Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe zu profitieren, kann auch auf qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungen zurückgegriffen werden. Aber Achtung: Bei diesen sollte die Menge der Sekundären Pflanzenstoffe – mindestens 400 mg Polyphenole - konkret auf der Verpackung ausgewiesen sein.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_IL9UTe9EsejGzpMGvwJUbw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Das heißt: Multivitamindrinks oder -tabletten bringen hier gar nichts, denn diese enthalten in der Regel keine antiinflammatorischen Sekun</span></p><p><span><span>dären Pflanzenstoffe. Und auch von Vitalstoffkonzentraten, die auf der Verpackung nicht ganz klar die Menge der enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Anthocyane oder Lycopin ausweisen, sollte man lieber die Finger lassen. Im Reformhaus gibt es gute Vitalkomplexe, die eine so große Menge an sekundären Pflanzenstoffen enthalten wie in mindestens 800 Gramm Obst und Gemüse enthalten sind.&nbsp;</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_693mP6scnQCwikArbsJPOQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_693mP6scnQCwikArbsJPOQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Gesunder Lebensstil hilft</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_spmFHGRIDnbI3zpI3dXgxg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Doch nicht nur die Ernährung zählt. Auch regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Entspannung und ein gesunder Umgang mit Stress tragen dazu bei, die Entzündungsneigung des Körpers zu senken. Schon ein täglicher Spaziergang, leichte Gymnastik oder eine Yogaeinheit können helfen, das innere Gleichgewicht wiederzufinden und das Immunsystem zu entlasten. Auch der Verzicht auf Zigaretten, ein mäßiger Alkoholkonsum und die Pflege der Darmgesundheit – etwa durch probiotische Lebensmittel wie Joghurt, Sauerkraut oder Kefir – sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einem gesunden Altern.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_813WlYHJ4LLXeoerp6e-Cw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Inflammaging mag zwar ein natürlicher Prozess sein – aber er ist kein unausweichliches Schicksal. Wer bewusst lebt, sich gesund ernährt und für Ausgleich im Alltag sorgt, kann seinem Körper helfen, auch im Alter in Balance zu bleiben. Die Natur bietet uns mit ihren Pflanzen eine Fülle an Möglichkeiten, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken und dem stillen Feuer der Entzündung entgegenzuwirken. Ein bunter Teller ist oft der beste Schutzschild gegen das leise Lodern im Inneren.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_ZRf56nVURH-eG6oQn6tyMA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_aQihNPKAJQFj7rjTJoI7bQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_64_0925_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 64 (Sept./Okt. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Superkraft Speichel</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/superkraft-speichel-nr-64/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_-s0OkWyVZOoVCdDkur0qhw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Wie Probiotika unser Herz schützen können]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/wie-probiotika-unser-herz-schuetzen-koennen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_333350328.jpeg"/>Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Probiotika“ hören? Die meisten verbinden es mit besserer Verdauung und einem gesunden Darm. Doch neuere Forschung ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_hYST3NY_QO64Fab7CgU-2A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_FSSX7thoSqSt9f24T2hbkQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_kKHPn9AjQamQVQdz4xgcJQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_TMJiMRx2TC-N19n1RgiTaQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Probiotika“ hören? Die meisten verbinden es mit besserer Verdauung und einem gesunden Darm. Doch neuere Forschung zeigt: Das, was in unserem Darm passiert, hat weitreichende Folgen – sogar für das Herz-Kreislauf-System. Denn das Mikrobiom, also die Gemeinschaft aller Darmbakterien, beeinflusst entscheidend, wie unser Körper etwa mit Nervensystem, Entzündungen und Stoffwechsel umgeht – und genau dort setzen Probiotika mit ihrem positiven Effekt an.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ym9Y8MMvCrAfInaHiO1pVw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_ym9Y8MMvCrAfInaHiO1pVw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_333350328.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_aDDU2dGiMeuNv64tDbd_og" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_aDDU2dGiMeuNv64tDbd_og"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Das Mikrobiom: viel mehr als nur Verdauungshilfe</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_pDUyDN0YMr26uxglOy29cA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Unser Darm ist ein komplexes Ökosystem mit Billionen Mikroorganismen. Diese arbeiten unter anderem daran, Nahrung zu verdauen, Vitamine zu produzieren und das Immunsystem zu regulieren. Doch durch die Fermentation von prebiotischen Ballaststoffen produzieren sie auch Stoffe, die direkt in den Blutkreislauf gelangen, vor allem kurzkettige Fettsäuren (SCFA), die Herz, Gefäße und Blutdruck positiv beeinflussen. Ein Ungleichgewicht im Mikrobiom, auch Dysbiose genannt, kann Entzündungen und sogar Stoffwechselstörungen auslösen und das Herz belasten. Ein weiterer Mechanismus betrifft das sogenannte TMAO (Trimethylamin-N‑Oxid): Bestimmte Bakterien wandeln Bestandteile aus Fleisch – wie Cholin oder Carnitin – in schädliche Stoffe um, die in der Leber zu TMAO werden. Erhöhte TMAO-Werte gelten als Risikofaktor für Atherosklerose und Herzkrankheiten.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_c_MQOhaht7BU1A-cXqUDOw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_c_MQOhaht7BU1A-cXqUDOw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Probiotika als Herzschutz – so funktionieren sie</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ok_Z9mI303EVEEdkMh0jqA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Probiotika sind „gute“ lebende Mikroben (z. B. Lactobacillus, Bifidobacterium), die man als fermentierte Lebensmittel oder Nahrungsergänzung zuführt. Sie helfen, das Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen – genau dort, wo Herzgesundheit beginnt:</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_FAvnuFZJCcyIKvFzU75GBA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>1. Vermindern Dysbiose und Entzündungen</strong>&nbsp;</p><p>Probiotika verringern die Zahl ungünstiger Bakterien und fördern jene, die entzündungshemmende Stoffe produzieren – etwa die genannten kurzkettigen Fettsäuren. Diese stärken die Darmbarriere und sorgen so dafür, dass weniger Entzündungsstoffe ins Blut gelangen. So hemmen sie entzündliche Prozesse in den Gefäßen, regulieren den Blutdruck, schützen die Endothelzellen (Gefäßinnenhaut) und senken damit indirekt das Herzinfarktrisiko.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_irHDjWhEYZ95CnRCCfEwWg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>2. Senken schädliches TMAO</strong>&nbsp;</p><p>Einige Probiotika wirken dem TMAO-Prozess entgegen, indem sie im Darm mit den TMAO-bildenden Bakterien konkurrieren und diese verdrängen. Das Ergebnis: weniger TMAO und damit weniger Gefäßbelastung.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_PLTFc1hWiW1o8ljwp2DX0g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>3. Verbessern Fettstoffwechsel und Blutdruck</strong>&nbsp;</p><p>Studien zeigen: Probiotika können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, das Verhältnis von HDL zu LDL zu verbessern, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und sogar leichten Bluthochdruck zu mildern.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_1sSOzyAlyWCf8KAHhhvCyQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Gerade bei Menschen mit Gefäßerkrankungen oder erhöhten Cholesterinwerten zeigen klinische Studien bedeutende Verbesserungen nach einer Probiotika-Kur. So konnte gezeigt werden, dass nach einer mehrwöchigen Einnahme von Probiotika in Kombination&nbsp;</span><span>mit Vitamin D der LDL-Wert sank, während HDL-Wert und Insulinempfindlichkeit stiegen. Auch fermentierte Milchprodukte mit lebenden Kulturen konnten Herzrisiken senken.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_mFAaND7TOxWYXmipWcceBw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_mFAaND7TOxWYXmipWcceBw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Probiotika nutzen – aber wie?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_DT4_ZJ5NboeuN3t5IOTXUg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine gute Basis ist der Verzehr von fermentierten Lebensmitteln mit probiotischen Kulturen wie Joghurt mit aktiven Kulturen, Kefir, Sauerkraut, oder Kimchi. Wichtig: Nur Produkte mit gut dokumentierten Bakterienstämmen wie Lactobacillus und Bifidobacterium gelten als Probiotika. Meist ist dies bei ‚normalen‘ Lebensmitteln nicht ersichtlich. Wer Probiotika zu therapeutischen oder präventiven Zwecken nutzen möchte, sollte daher auf hochwertige Darmflora-Präparate zurückgreifen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_oKKFmg1p8zUFh-ciRy-vrw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um einen gesundheitsfördernden Effekt zu haben, müssen Probiotika in ausreichender Zahl als lebende Mikroorganismen den Gastrointestinaltrakt erreichen. Dies gewährleisten Präparate mit hohen Dosierungen, die durch eine säureresistente Kapselhülle geschützt sind. Sinnvoll ist es auch, sogenannte Multi-Species-Präparate zu wählen, also solche, die mehrere Stämme enthalten, die in verschiedenen Darmabschnitten aktiv werden. Neuere Studien haben nämlich gezeigt, dass die einzelnen Bakterienstämme sich auch untereinander beeinfl ussen. Im Reformhaus gibt es mittlerweile hochwertige Darmfl oraPräparate mit 22 Stämmen und 210 Milliarden Bakterien pro Tagesdosis.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_qe-nhfseOWoRYv3NKcZM8A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Für eine gute Herz-Kreislauf-Gesundheit ist neben der Einnahme von Probiotika natürlich auch eine ausgewogene Ernährung mit ballaststoff reicher, pfl anzenbasierter Kost (wenig Fleisch, viele Gemüse, Nüsse &amp; Haferfl ocken), regelmäßige Bewegung, Stressabbau und genügend Schlaf und Flüssigkeit förderlich. All diese Maßnahmen wirken sich übrigens auch positiv auf die Darmflo</span>ra aus.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_GE6Ro5dbsbKQ0jkmAsUmCQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_GE6Ro5dbsbKQ0jkmAsUmCQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Fazit</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_gLWCxTkVD7XL8N2B9DS0jQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Manche mag überraschen: Der Darm ist der Schlüssel zu einem gesunden Herzen. Ein vielfältiges, gut ausgewähltes Mikrobiom erzeugt Stoff e, die Entzündungen und Cholesterin senken, Gefäße schützen und den Blutdruck regulieren. Probiotika liefern lebendige Helfer, um genau dieses Gleichgewicht zu fördern und das Herz langfristig zu stärken.&nbsp;</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_5Z5hRsJTT4_pnnxC2Xz-ng" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2Vj6UcEhCLi2bdWibOGcAw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_64_0925_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 64 (Sept./Okt. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Superkraft Speichel</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/superkraft-speichel-nr-64/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_rYUFQ_oRHiEt7Yf8CJ4sOw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Leaky Gut - wie man sich vor einem durchlässigen Darm schützen kann]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/leaky-gut1</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/AdobeStock_504425057.jpeg"/>Der Darm ist die größte Grenzfläche zwischen Körper und Außenwelt. Rund eine Tonne Nährstoffe werden pro Jahr über den Darm eines Erwachsenen aufgenom ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ZKw-7MC9TRCzES-5eAL9uA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_tsiDdgdKQt-xxg4yiGnuVw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Z_lV5hBbRUe6zzA7M-UrlA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_N-jLyk_x3wgWLXddI-YR8w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span><strong>Der Darm ist die größte Grenzfläche zwischen Körper und Außenwelt. Rund eine Tonne Nährstoffe werden pro Jahr über den Darm eines Erwachsenen aufgenommen.&nbsp;</strong><strong>Gleichzeitig ist die Darmschleimhaut eine wichtige Barriere gegenüber schädlichen Fremdstoffen wie Allergenen, Krankheitserregern und Schadstoffen wie Schwermetallen usw. Wenn diese Barrierefunktion der Darmschleimhaut gestört ist und Schadstoffe unkontrolliert durch die Darmwand ins Körperinnere strömen können, spricht man vom „Leaky Gut“, dem durchlässigen Darm.&nbsp;</strong></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_i_5rMIrU-dHys7_2qROSAg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_i_5rMIrU-dHys7_2qROSAg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 356.40px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_504425057.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_oUvhEbdHWq6CDXFbF2iH2w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ein Merkmal ist, dass bei einem Leaky Gut die sogenannten Tight junctions geschädigt sind. Biologisch gesehen handelt es bei den Tight junctions um schmale Bänder aus Membranproteinen, welche die Epithelzellen der Darminnenwand ähnlich einem Klettband verschließen können. Man könnte die Tight junctions auch als „Türsteher“ des Darms bezeichnen, die regeln, was aus dem Darm in den Körper darf und was nicht.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_URFdYcHz9ytMZvbtn1NG1w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Dieses Barrieresystem aus Epithelzellen und Tight Junctions kann durch Störfaktoren wie Medikamente, Alkohol, Nikotin, Allergene, bakterielle Giftstoffe (insbes. Clostridium perfringens), Entzündungsbotenstoffe, aber auch Stress erheblich beeinträchtigt und in der Folge durchlässig werden. Begünstig wird die Entwicklung des Leaky Gut zudem durch eine Dysbiose, also einem Ungleichgewicht in der Zusammensetzung der Darmflora: Je instabiler die Darmschleimhaut, desto größer das Risiko hinsichtlich einer Schädigung der Schleimhautbarriere. Chronische Erkrankungen können sowohl Ursache als auch Folge eines Leaky Gut Syndroms sein – hier ist die Forschung noch relativ am Anfang. Die durch den Leaky Gut verstärkte Aktivierung des&nbsp;</span><span>Immunsystems und die Entstehung systemischer Entzündungen können chronische Infektionen (vor allem des Darms: Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarm, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und metabolisches Syndrom mit Insulinresistenz und Adipositas, Allergien und Asthma bronchiale sowie Autoimmunerkrankungen (u.a. Diabetes mellitus Typ 1, Zöliakie, Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose) begünstigen oder gar auslösen. Neuere Studien gehen davon aus, dass der Leaky Gut auch bei der Entwicklung von Tumoren, einer nicht-alkoholischen Fettleber und Nierenerkrankungen eine Rolle spielt. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben ihren Ursprung in einer gestörten Darmbarriere. Zudem kann intensives sportliches Training offenbar die Entwicklung eines Leaky Gut Syndroms begünstigen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_sK0YFI_hTh-uI3zqWg9Idw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_sK0YFI_hTh-uI3zqWg9Idw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Wie diagnostiziert man einen Leaky Gut?</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_nk0d91ZN8xA6QaRJJSM9NA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Bei unklaren Beschwerden im Unterleib sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen können Störungen in der Barrierefunktion des Darms eine Rolle spielen. Anhand von Symptomen ist es schwierig, einen Leaky Gut zu diagnostizieren, weil er gar keine Erkrankung im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr Ursache oder Folge anderer Erkrankungen ist. Daher sollte die Diagnose von einem Arzt oder Heilpraktiker mithilfe von biochemischen Markern gestellt werden, da diese Veränderungen an der Darmschleimhaut aufzeigen können. Zu den Laborparametern gehören erhöhte fäkale Fett- und Stickstoffwerte, die auf eine gestörte Verdauung oder Mikronährstoffaufnahme hindeuten und ein erhöhter Wert bei bestimmten Antikörpern, der eine akute Darmentzündung anzeigen kann.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_JG9TRdgTocb17cVr4X3VOQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Auch ein Verlust an Defensin 2 könnte mit einem Leaky Gut zusammenhängen. Dieser in der Darmschleimhaut gebildete antibiotisch wirkende Stoff wirkt gegen gramnegative Bakterien und Candida. Bei bestimmten Erkrankungen (Neurodermitis, Asthma, CED) wird zu wenig Defensin produziert.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6LHOZFvv8jZlbh63y_0khQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Neben weiteren Entzündungsmarkern im Stuhl gilt auch Zonulin als relativ sicherer Indikator für eine unphysiologische Durchlässigkeit der Darmschleimhaut. Normalerweise reguliert Zonulin die Öffnung der Tight junctions und damit den selektiven Stofftransport aus dem Darm ins Körperinnere. Kommt es aufgrund einer Schädigung der Darmschleimhaut zu einem direkten Kontakt zwischen Tight junctions und pathogenen Bakterien, wird vermehrt Zonulin produziert. Die Folge: Die Tight junctions bleiben zu lange geöffnet und erlauben einen unkontrollierten Strom von Substanzen – darunter auch Schadstoffen – in das Körperinnere. Mit Zonulin kann also eine Schädigung der Tight junctions erkannt werden.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_IcwDXoo39oBUfm34kOAnxA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_IcwDXoo39oBUfm34kOAnxA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Prävention und Behandlung eines Leaky Guts</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_c-BWYvx_G61ki_xAP_x5Vw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um es gar nicht erst zu einem durchlässigen Darm kommen zu lassen, kann jeder, der besonders gefährdet ist, selbst etwas zur Prävention tun. Wer unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, sollten diese Nahrungsbestandteile bzw. Allergene natürlich vermeiden. Auch auf Schadstoffe wie Alkohol oder Nikotin sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Sehr zu empfehlen ist auch eine ballaststoffreiche Ernährung, gegebenenfalls mit Multiballaststoffpräparaten. Aus wasserlöslichen, prebiotischen Ballaststoffen werden von den Darmbakterien kurzkettige Fettsäuren fermentiert. Diese wiederum werden von der für die Darmbarriere so wichtigen Darmschleimhaut zur Energiegewinnung benötigt. Und die Darmschleimhaut braucht sehr viel Energie,&nbsp;</span><span>weil sie das sich am schnellsten regenerierende Gewebe im Körper ist.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_C7k8CfWphG1OberXvD0DIA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um die Darmschleimhaut zu stabilisieren und einem Ungleichgewicht in der Darmflora entgegenzuwirken, werden neben Ballastoffen auch Probiotika empfohlen. Studien haben nämlich gezeigt, dass die Einnahme von Präparaten mit Milchsäurebakterien für die Darmflora dem Leaky Gut entgegenwirken kann, u.a. an Sportlern in Bezug auf trainingsinduzierten Leaky Gut, bei Menschen, die unter Reizdarm leiden und bei Patienten mit Leberzirrhose. Für den Erfolg einer solchen mikrobiologischen Therapie sollte man unbedingt ein hochdosiertes Probiotikum wählen (48 – 210 Milliarden Milchsäurebakterien pro Tagesdosis), die eine natürliche Resistenz gegen Magen- und Gallensäure sowie Antibiotika haben. Gegenüber einem Monopräparat ist ein Kombinationspräparat mit unterschiedlichen Stämmen vorzuziehen (Multi-Species-Konzept). Wichtig bei der Auswahl des geeigneten Probiotikums ist auch, dass es sich um genetisch charakterisierte und sichere Stämme handelt. Bei einem Leaky Gut, der möglicherweise mit dem Reizdarmsyndrom einhergeht, ist zusätzlich die Einnahme der medizinischen Spezialhefe Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3856 zu empfehlen, deren Wirksamkeit in zwei klinischen Studien belegt werden konnte. Auch Colostrum hat sich beim Reizdarmsyndrom als hilfreich erwiesen. Hier sollte ein ColostrumPräparat gewählt werden, das einen hohen und ausgewogenen IgG- und Lactoferrin-Anteil aufweist.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_bmsbh9ooNrfuxYBvMjDA4g" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_OlZy-NywTxCfbDSNpq2sPQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_63_0725_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 63 (Juli/August 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Die stille Kraft der Zelle</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/die-stille-kraft-der-zelle-nr-63/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_FVPMc8gquPpg_lLyqUQskg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Nährstoffe fürs Herz: Kleine Helfer mit großer Wirkung]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/naehrstoffe-fürs-herz</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2025/AdobeStock_221245620.jpeg"/>Unser Herz schlägt rund 100.000 Mal pro Tag – eine beeindruckende Leistung, die wir oft für selbstverständlich halten. Doch damit unser Herz-Kreislauf ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_wf41V_HcTWe-1r0B7_nvDg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_EJE1bVwnSa-Xmw-rpElD6Q" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items-flex-start zpjustify-content- " data-equal-column="false"><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1tai30QgSU2jRsEOYTLeCg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ax3u3kPnR3aVBV9SyzNDdg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><p><strong>Unser Herz schlägt rund 100.000 Mal pro Tag – eine beeindruckende Leistung, die wir oft für selbstverständlich halten. Doch damit unser Herz-Kreislauf-System reibungslos funktioniert, braucht es nicht nur Bewegung und eine ausgewogene Lebensweise, sondern auch eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoff en. Vitamine, Mineralstoff e, Spurenelemente, Co-Enzyme und sekundäre Pfl anzenstoff e spielen eine zentrale Rolle dabei, unser Herz gesund und leistungsfähig zu erhalten.</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AQkV2ks8efMinPqViQwqSg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_AQkV2ks8efMinPqViQwqSg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 358.09px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2025/AdobeStock_221245620.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_SRIdGRYgYaaAYY8MkC6KAQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p>Ob zur Unterstützung der Gefäßfunktion, zur Regulation des Blutdrucks oder zum Schutz vor oxidativem Stress – bestimmte Mikronährstoff e leisten einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Herz-KreislaufErkrankungen. Deshalb wollen wir an dieser Stelle einen Blick auf die „kleinen Helfer“ aus der Nahrung werfen, die große Wirkung auf unsere Herzgesundheit haben können.&nbsp;</p></div>
</div><div data-element-id="elm_uw3kRyQQQqpFIncu4fNjwg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_uw3kRyQQQqpFIncu4fNjwg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Omega-3-Fettsäuren</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_FXnEBrp5klvYnEZOpBDAmA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine wichtige kardioprotektive Basis bilden die Omega-3-Fettsäuren. Sie sind essentiell für den Menschen und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Sie sind in größeren Mengen in pfl anzlichen Ölen (z. B. Leinöl), Fisch, Algen, Samen oder Nüssen enthalten. Die Studienlage ist hier sehr umfangreich. Es gilt als erwiesen, dass sie zur Blutdrucksenkung beitragen, Herzrhythmusstörungen vorbeugen, die Endothelfunktion verbessern, die Th rombozytenaggregation vermindern und entzündungshemmend wirken.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_44YpP4kwXeOAbZfYBCDPsg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_44YpP4kwXeOAbZfYBCDPsg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Coenzym Q10</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_2SK5ZSNHhRpG6GdTYMIbCg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Auch das Coenzym Q10 spielt für das Herz eine wichtige Rolle. Es wird in den Zellen zur Energieproduktion und damit auch für die Leistungsfähigkeit des Herzmuskels benötigt. Zudem reduziert Q10 den oxidativen Stress. Dieses Coenzym wird zwar mithilfe von Aminosäuren in größerer Menge in der Leber produziert. Allerdings nimmt die Produktion von Q10 mit zunehmendem Alter ab. Auch bestimmte Medikamente, wie z. B. Statine bei Fettstoff wechselstörungen, können die Produktion von körpereigenem Coenzym Q10 deutlich vermindern. Eine Herzschwäche ist oft mit einem Q10-Mangel verbunden. Daher ist eine zusätzliche Q10-Versorgung über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll. Da Q10 fettlöslich ist, sollte ein Präparat gewählt werden, bei dem die Bioverfügbarkeit des Q10 erhöht wurde. Hier gibt es im Reformhaus mittlerweile gute Angebote.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_t3ywb5z8xFL8AUjfg7ouug" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_t3ywb5z8xFL8AUjfg7ouug"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Vitamine</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_VZ3QdrBchGOKpO71taYhTw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Natürlich sind auch bestimmte Vitamine für die Herzgesundheit dringend notwendig. Im Stoff wechsel entsteht als Zwischenprodukt Homocystein, das in der Regel schnell abgebaut wird. Erhöhte Homocystein-Konzentrationen sind mit erhöhten Sterblichkeitsrisiko assoziiert. Für den Homocysteinabbau sind die Vitamine B6, B12 und Folsäure erforderlich. Zudem tritt bei Patienten mit Herzinsuffi zienz häufi g ein Vitamin-B1-Mangel auf. Vitamin B1 ist wichtig für die Energiebildung in den Mitochondrien. Bei Herzinsuffi zienz-Patienten liegt meist eine erhöhte Konzentration von freien Radikalen vor. Vitamin C und Vitamin E sind wirkungsvolle Antioxidantien und helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Darüber hinaus ist Vitamin D ein natürlicher Gegenspieler des Parathormons, einem wichtigen Risikofaktor für Bluthochdruck oder Herzinsuffi zienz. Ausreichend hohe Vitamin-D-Spiegel vermindern die Freisetzung von entzündungsfördernden Botenstoff en der Gefäßentzündung.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_wHu8y0FkGw2BxoCyyXpvbg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_wHu8y0FkGw2BxoCyyXpvbg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Spurenelemente</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_itW01ZveOj6-qrN5UgKMLw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Unabdingbar für ein gesundes Herz-Kreislauf-System sind auch bestimmte Spurenelemente. So ist Eisen wichtig für den Sauerstofftransport, für die Sauerstoffspeicherung und den Energiestoffwechsel. Verschiedene Enzyme des Citratzyklus und einige Komponenten der Atmungskette enthalten Eisen. Liegt ein Mangel vor, sind die Zellen nicht leistungsfähig. Magnesium wird auch als Antistress-Mikronährstoff bezeichnet und ist wichtiger Bestandteil des Energiestoffwechsels. Eine Magnesium-Supplementierung ist bei vielen Herz-Kreislauferkrankungen, so auch bei der Herzinsuffizienz, sinnvoll und notwendig. Zink ist nicht nur ein starkes Antioxidans, sondern auch ein Spurenelement, das für rund 1.000 Enzymprozesse benötigt wird, die für den Energieumsatz, die Herzfunktion und das Herz-Kreislauf-System von entscheidender Bedeutung sind. Zink kann auch das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System regulieren, das den Blutdruck und den Flüssigkeitshaushalt steuert. Selenmangel führt darüber hinaus zu Störungen der Herzmuskelfunktion. Es ist ein wichtiges antioxidatives Spurenelement.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_VqteQYKzwrRoTNbwQvO1LQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_VqteQYKzwrRoTNbwQvO1LQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Ballaststoffe</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_-PZUag83eA_rVHJbUf5Xhw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Ballaststoffe spielen eine entscheidende Rolle für die Herzgesundheit, weil sie dabei helfen, Blutzuckerspiegel und Cholesterinspiegel zu senken und Entzündungen im Körper zu reduzieren – beides wichtige Faktoren zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Besonders zu empfehlen sind hier die Beta-Glucane aus Hafer.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_17z9XgShCZS86iS3M15P2g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_17z9XgShCZS86iS3M15P2g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Sekundäre Pflanzenstoffe</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ntk31CEJRnf3U_UVwcyJpQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine Substanzgruppe, die oft vergessen wird, die aber eine sehr wichtige Rolle spielt, sind die sekundären Pflanzenstoffe. Nicht um</span><span>sonst empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. den Verzehr von mindestens fünf faustgroßen Portionen pro Tag. Hierzu gehören zum Beispiel die Anthocyane aus rot, blau oder violettem Obst und Gemüse sowie Flavanole aus dem Kakao, welche die Gefäßelastizität und damit den Blutfluss verbessern. Dies kann zum Beispiel für Menschen mit Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck hilfreich sein. Andere sekundäre Pflanzenstoffe wie die aus der Tomate (WSTC) hemmen ähnlich wie ASS die Verklumpung von Blutplättchen. Oligomere Procyanidine (OPC) aus Trauben, Äpfeln, Beeren, Nüssen und grünem Tee helfen bei der Regeneration der Herzmuskelzellen, und Resveratrol aus Trauben, Himbeeren, Pflaumen oder Erdnüssen haben entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_PoOUUM2KDQUEwAZ6SnNnSQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_PoOUUM2KDQUEwAZ6SnNnSQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Fazit: Herzgesunde Ernährung</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_TwtPbPix04FfdGiQbftKuw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um eine ausreichende Menge der genannten Substanzen aufzunehmen, ist eine gesunde ausgewogene Ernährung wichtig. Vor allem natürlich Personen mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen sollten besonders auf ihre Ernährung achten. Allerdings sieht es in der Praxis oft leider so aus, dass diese Mengen nicht erreicht werden, insbesondere bei Kindern, Älteren oder Patienten mit Schluckbeschwerden, aber auch bei übergewichtigen oder adipösen Patienten oder Personen, die durch Zeitmangel weniger frische Lebensmittel zur Zubereitung verwenden. Für diese Menschen sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Vitalkomplexe sinnvoll. Im Reformhaus gibt es mittlerweile ein sehr gutes Angebot für Präparate für die Herzgesundheit.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_tyOQrToUO0oCNUZxEulkXw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_J3azydKLH8Uo7WIptsc_IA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_62_0525_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 62 (Mai/Juni 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Natürliche Abwehrkräfte aus der Pflanzenwelt</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Gesund mit Sulphoraphan</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/natuerliche-abwehrkraefte-aus-der-pflanzenwelt-nr-62/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_fERePLxvFPIEcj9l_FIEcg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Safran – Natürliche Hilfe gegen depressive Verstimmungen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/safran-natuerliche-hilfe-gegen-depressive-verstimmungen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_402429663.jpeg"/>Depressionen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit: Rund 9,49 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Laut dem Wissenschaftlichen ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_LUXdlseJQKO-nDwe0H9Jeg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_hL8L9GYJSlipbYnUBjHA9A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BY2wgA-LRAOcEkp570Dwnw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_3z_UR3bCxDJYorcPIfVp8A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Depressionen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit: Rund 9,49 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) ist die Zahl der diagnostizierten Erkrankungen in den letzten fünf Jahren kontinuierlich gestiegen und erreichte zuletzt mit 12,5 Prozent einen neuen Höchststand. Besonders auffällig ist der Anstieg in den Coronapandemiejahren – vor allem bei jungen Menschen sowie bei Senioren über 65 Jahren. Während insgesamt mehr ältere Menschen betroffen sind, zeigt sich unter den Jüngeren eine besonders starke Zunahme.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Avf9pBwtOU7jVNegSocaeA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Avf9pBwtOU7jVNegSocaeA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 359.44px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_402429663.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_kFmpoBFgOT4f26Dae7CmoA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Eine ausgewachsene Depression (Major Depression) ist eine ernsthafte psychische Erkrankung, die über einen längeren Zeitraum (mindestens zwei Wochen) anhält und den Alltag erheblich beeinträchtigt. Zu den Hauptsymptomen gehören tiefe Hoffnungslosigkeit, Interessenverlust, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, starke Erschöpfung sowie körperliche Beschwerden ohne erkennbare Ursache. In schweren Fällen können auch Suizidgedanken auftreten. Hier ist auf jeden Fall professionelle Hilfe in Form von Psychotherapie und/oder medikamentöser Behandlung erforderlich.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_jKVvyN9YkpgU2Y83RrNfzA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Demgegenüber wird eine vorübergehende Phase gedrückter Stimmung als „depressive Stimmung“ bezeichnet. Sie kann durch Stress, belastende Lebensereignisse oder saisonale Faktoren ausgelöst werden. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit und ein allgemeines Gefühl der Traurigkeit. Diese Phasen sind meist nicht dauerhaft und klingen oft nach einigen Tagen oder Wochen von selbst wieder ab. Solche „Depri-Phasen“ lassen sich gut mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Johanniskraut oder Safran lindern.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6oUa0KCtW6u3o65w0JHdcA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6oUa0KCtW6u3o65w0JHdcA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Safran als sanfte Alternative</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_J8HW3vpL7aCqllEnR3p2cA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Johanniskraut wird zwar traditionell am häufigsten zur Stimmungsaufhellung eingesetzt, birgt aber Risiken wie erhöhte Sonnenempfindlichkeit und Wechselwirkungen mit Medikamenten. Safran hingegen zeigt sich als vielversprechende natürliche Option gegen depressive Verstimmungen und kognitiven Leistungsabfall und ist daher eine gute und sanfte Alternative.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AcxYxjHFkU_o8hWbP8gKWw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_AcxYxjHFkU_o8hWbP8gKWw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Kostbare Heilpflanze mit langer Tradition</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_A4wijE7lx8_b64VE2pzTWA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Safran, eine Krokusart aus der Familie der Schwertliliengewächse, ist eines der teuersten Gewürze der Welt. Die wertvollen Safranfäden werden in aufwendiger Handarbeit geerntet – für ein Kilogramm benötigt man bis zu 200.000 Blüten. Die Hauptanbaugebiete liegen im Iran und Afghanistan, doch auch im Mittelmeerraum wird Safran kultiviert. Bekannt ist er vor allem als Gewürz und Färbemittel, doch er enthält auch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Crocin, Carotinoide und das Monoterpen-Aldehyd Safranal, die für seine intensiven Wirkungen verantwortlich sind.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_6z4SCgZNczYYHZEupIPUBw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_6z4SCgZNczYYHZEupIPUBw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Wissenschaftlich belegte Wirkung auf die Psyche</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_aHIwRU3O96snwGWbbccMeA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Safran wird seit Jahrtausenden in der Naturheilkunde verwendet, insbesondere in der traditionellen chinesischen Medizin und im Ayurveda. Neuere Studien bestätigen seine positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem und die Psyche. Die Forschung zeigt folgende Mechanismen:</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_HalkFqx-x7TAwnJ55ZKlzg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>- Antioxidative Wirkung: Menschen mit Depressionen haben häufig erhöhten oxidativen Stress. Safran wirkt antioxidativ und schützt Nervenzellen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_sfu6urfshS_9TMwLbQ9ixw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>- Neuroprotektion: Safran unterstützt die Regeneration von Nervenzellen und kann so gegen neurologische Abbauprozesse wirken.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_exf-vNQ9e1rgYd9CZ0mc7w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>- Neurotransmitter-Regulation: Depressive Menschen weisen oft niedrige Spiegel von Dopamin und Serotonin auf. Safran kann diese Neurotransmitter erhöhen und damit die Stimmung verbessern.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_VjUaZ18Dxqe2OHvG-b_yzw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_VjUaZ18Dxqe2OHvG-b_yzw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Klinische Studien bestätigen die Wirkung</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_i9P6GAQLTirNYahIC0nBWQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>In einer Studie erhielten zwei Gruppen von Patienten mit milder bis moderater Depression über sechs Wochen entweder 30 mg Safranextrakt oder ein Placebo. Die SafranGruppe zeigte signifikante Verbesserungen auf der Hamilton-Skala für Depressionen. Die Wirkung von Safran wird vor allem auf die Erhöhung des Serotoninspiegels durch Safranal zurückgeführt. Zudem beeinflusst Crocin die Bildung von Dopamin und Noradrenalin, was sich positiv auf die Psyche auswirkt. Ein weiterer Vorteil: Safran zeigte in Vergleichsstudien zu herkömmlichen Antidepressiva deutlich weniger Nebenwirkungen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_GXjbsqC7D16Z1AJ_NpquLA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_GXjbsqC7D16Z1AJ_NpquLA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_402429663.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_hdF9jwNoUgg077RrV1balA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_hdF9jwNoUgg077RrV1balA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Die richtige Anwendung von Safran</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_r7wDjQccordnlYySkN0Qxg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Einfach einige Safranfäden ins Essen zu geben, reicht leider nicht aus, um die stimmungsaufhellende Wirkung voll auszuschöpfen. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit standardisiertem Safranextrakt bieten eine effektive Alternative. Wichtig ist, auf qualitative Produkte ohne künstliche Zusatzstoffe zu setzen, die idealerweise mit Vitaminen oder weiteren Pflanzenstoffen wie zum Beispiel Rhodiola kombiniert sind.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_AHE2wlxwU7iIhfARpN3ceA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_AHE2wlxwU7iIhfARpN3ceA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Fazit</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_3z-C8dIiOr8u5aWuVbnF0Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Safran bietet eine natürliche, gut verträgliche Alternative zur Behandlung depressiver Verstimmungen. Seine nachgewiesene Wirkung auf die Psyche macht ihn zu einer wertvollen Option für Menschen, die sanfte Methoden zur Stimmungsaufhellung suchen. Studien belegen seine Wirksamkeit, und die geringe Nebenwirkungsrate spricht für den Einsatz von Safranextrakten als natürliche Unterstützung für das seelische Wohlbefinden.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_R1UAlFuZLTpf2OsHg3EqHg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_OwBNGKCtLaukCgKFLrSQPw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_61_0325_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 61 (März/April 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Zurück auf Normal</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Die ursprüngliche Kraft einer kohlenhydratarmen Ernährung</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/zurueck-auf-normal-nr-61/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_-2s9-YTBpZo3OB-UncsfTw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sat, 01 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Über die Darmflora das Immunsystem stärken]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/ueber-die-darmflora-das-immunsystem-staerken</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_740302558.jpeg"/>Wer in der kalten Jahreszeit nach Mitteln für die Unterstützung des Immunsystems fragt, dem werden nicht selten Produkte mit Vitamin C oder Zink, Echi ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_LUXdlseJQKO-nDwe0H9Jeg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_hL8L9GYJSlipbYnUBjHA9A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BY2wgA-LRAOcEkp570Dwnw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_7mHG0YHdkkIrjtPHjsmBBQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p></p><p><strong>Wer in der kalten Jahreszeit nach Mitteln für die Unterstützung des Immunsystems fragt, dem werden nicht selten Produkte mit Vitamin C oder Zink, Echinacea, Cistus incanus oder Ingwer empfohlen. Was dabei aber oft vergessen wird, ist unser größtes Immunorgan: der Darm. Wer seine Immunabwehr umfassend unterstützen möchte, sollte deshalb die darmbasierte Abwehr nicht vergessen.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_QcuR5CwVuZOrzjf8f6ShAA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_QcuR5CwVuZOrzjf8f6ShAA"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_740302558.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_sRtBJqn0wB8WI3DtELpvjA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Denn Fehlfunktionen des Immunsystems entstehen nicht selten durch Störungen der Darmfl ora. Deren Aufb au und Entwicklung ist in jedem Lebensalter für die Funktionsfähigkeit des Immunsystems von großer Bedeutung. Das Mikrobiom stellt nämlich eine wichtige Abwehrbarriere gegen Darmerreger dar und verhindert gleichzeitig das ungehinderte Wachstum bestimmter krankmachender Darmkeime. Denn durch den Verbrauch von Sauerstoff nehmen die im Mikrobiom lebenden rund 500 verschiedenen Bakterienarten schädlichen Bakterien die Lebensgrundlage. Zudem besetzen sie Lebensraum und verhindern so, dass schädliche Bakterien sich im Darm ansiedeln können. Darüber hinaus trainieren die Darmbakterien das Immunsystem des Körpers und bilden Abwehrstoff e gegen schädliche Bakterien</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_4b_GqhCYMopdYQxnxMqQoA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_4b_GqhCYMopdYQxnxMqQoA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Schädigungen des Mikrobioms vermeiden</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_RiCTIKHnkDU2g3H7md0OPg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Rund 80 Prozent der erworbenen Immunität des erwachsenen Menschen werden durch das darmassoziierte Immunsystem dargestellt. Falsche Ernährung, Infektionen oder auch Antibiotika können diesen physiologischen Schutzmechanismus gegenüber Krankheitserregern empfi ndlich stören. So können Antibiotika zu Veränderungen führen, welche die Darmfl ora aus dem Gleichgewicht geraten lässt. Ist beispielsweise die Anzahl der Milchsäurebakterien dezimiert, können sie den pH-Wert im Darm nicht mehr leicht sauer halten und keine ausreichende Barriere für schädliche Eindringlinge bilden. Der Betroff ene wird anfälliger für Krankheiten. Antibiotika können jedoch auch das ungehemmte Wachstum unerwünschter Bakterienarten in der Darmfl ora begünstigen und damit Entzündungen auslösen, die wiederum Durchfallerkrankungen zur Folge haben. Nach einer Antibiotika-Einnahme braucht der Darm durchschnittlich etwa drei bis sechs Monate, bis er die Darmfl ora wieder ins Gleichgewicht gebracht hat.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_U0lEUKCIYRUxHPBUlLVkPw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_U0lEUKCIYRUxHPBUlLVkPw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Probiotika unterstützen Immunabwehr des Darms</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_qHF3hmQoL1bTOWW4Gajuow" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Aufb au und Pfl ege einer stabilen Darmfl ora erfolgt am besten durch eine Th erapie mit Probiotika, also Präparaten mit Milchsäurebakterien. Probiotika interagieren auf vielfältige Art und Weise mit dem darmbasierten Immunsystem und beeinfl ussen die physiologischen Schutzmechanismus gegenüber krankmachenden Keimen (Pathogenen) positiv. So konkurrieren die „guten“ probiotischen Bakterien mit Pathogenen um Nährstoff e um die Plätze an der Darmschleimhaut verringern so die Gefahr, dass diese Pathogene sich an der Darmwand ansiedeln. Zudem produzieren probiotische Bakterien antientzündlich wirkende kurzkettige Fettsäuren sowie Stoff e, die antibakteriell gegen pathogene Bakterien wirken, die sogenannten Bakteriozidine. Dadurch wird das Wachstum und Überleben dieser „schlechten“ Bakterien&nbsp;<span>behindert. Weitere positive Eigenschaften von Probiotika sind, dass sie die Aktivität von Immunzellen im Darm erhöhen, die Produktion von Antikörpern anregen und Giftstoffe von krankmachenden Bakterien abbauen. All diese Eigenschaften unterstützen die Immunantwort des Körpers. Vor diesem Hintergrund stellte die Cochrane Collaboration, ein Zusammenschluss von renommierten Wissenschaftlern, die Therapien und Substanzen auf Ihre Wirksamkeit überprüfen, auf Basis vieler Metastudien fest: Probiotika tragen zur Verhinderung von Infekten der oberen Atemwege bei. Ein Beispiel für einen probiotischen Milchsäurebakterienstamm ist das Bifidobacterium lactis Bl-04. Für ihn konnte in Studien gezeigt werden, dass er die Produktion von Antikörpern (Immunglobulinen) anregt und so für eine schnellere Immunantwort des Körpers sorgt. So konnten Menschen, denen dieser Stamm verabreicht wurde, besser mit Rhinoviren fertig werden, also den Viren, die den berüchtigten Schnupfen verursachen.</span></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_rYGMivGpqAIQjf4IdoKG6A" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_rYGMivGpqAIQjf4IdoKG6A"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 303.75px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/AdobeStock_483827864.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_ox4NjKSUmeVkg0OobjZR3g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Übrigens gehören auch medizinische Hefestämme wie Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 zu den Probiotika. Sie stärken die Barrierefunktion, modulieren das Immunsystem, hemmen die Invasion pathogener Keime und wirken antientzündlich. Ihr prophylaktischer und therapeutischer Einsatz ist daher nicht nur bei intestinalen Indikationen wie Reizdarm, Kolitis, Obstipation, Diarrhö oder Gastroenteritis angezeigt. Auch bei Indikationen, die außerhalb des Darms sichtbar werden wie Immunschwäche und Hautkrankheiten sowie bei Stoffwechselstörungen (z.B. LaktoseMalabsorption) haben Studien positive Ergebnisse gezeigt.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_MvnoPRCDN5iSq4MIluuFUg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_MvnoPRCDN5iSq4MIluuFUg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Hilfe bei Allergien</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_Ya-xkCEaiKuoHrNRkEKLBw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Auch bei Allergien, also dem Überschießen der körpereigenen Immunreaktion, können Probiotika offenbar positive Effekte erzielen. So haben Studien ergeben, dass die Darmflora eines Allergikers in Bezug auf die Kolonialisierungsrate von Bakterien einige Besonderheiten aufweist. So haben diese meist weniger Bifidobakterien und mehr Clostridien im Stuhl. Darmflora-Produkte können dabei helfen, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen. Zudem stimulieren sie die Schleimproduktion und die Bildung antimikrobieller Stoffe. Aufgefallen war in Studien auch, dass nach einer Probiotika-Behandlung die Interferon-Gamma-Produktion verstärkt wurde, einem Immunbotenstoff, der die sogenannten Mastzellen unter Kontrolle hält, die eine Rolle bei allergischen Reaktionen spielen. Allergiker haben oft eine erniedrigte InterferonGamma-Produktion; deren Erhöhung könnte die Entwicklung von Mastzellen blockieren und damit Allergien vorbeugen.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_byRkv96cCQrxnj_l6YPVGw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_byRkv96cCQrxnj_l6YPVGw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 181.58px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2025/AdobeStock_1045221664.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_DgXjEAklAmOhLpfrA3q73g" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_DgXjEAklAmOhLpfrA3q73g"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Bei Probiotika auf Qualität achten</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_rGJ5UcMJM_ZcClwbucudjQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Um einen gesundheitsfördernden Effekt zu haben, müssen Probiotika allerdings auch in ausreichender Zahl als lebende Mikroorganismen den Gastrointestinaltrakt erreichen. Dies gewährleisten Präparate mit hohen Dosierungen, die durch eine säureresistente Kapselhülle geschützt sind. Sinnvoll ist es auch, sogenannte Multi-Species-Präparate zu wählen, also solche, die mehrere Stämme enthalten, die in verschiedenen Darmabschnitten aktiv werden. Neuere Studien haben nämlich gezeigt, dass die einzelnen Bakterienstämme sich auch untereinander beeinflussen. Im Reformhaus gibt es mittlerweile hochwertige Präparate mit 22 Stämmen und 210 Milliarden Bakterien pro Tagesdosis</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_kT21BnQLTH6igkrQ5L5lEg" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"></style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md " href="javascript:;" target="_blank"><span class="zpbutton-content">Get Started Now</span></a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_g0O7jtcJzvoELtqKI1z79Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_lHhFChScGSxjjvVgkbveLQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_61_0325_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 61 (März/April 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Zurück auf Normal</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Die ursprüngliche Kraft einer kohlenhydratarmen Ernährung</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/zurueck-auf-normal-nr-61/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_8qAVFGhl5RmQt-Bz87xJhg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Gendermedizin: Warum auch Frauen auf ihre Herz- Kreislauf-Gesundheit achten sollten!]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/immunsystem-stärken1</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2023/AdobeStock_342998554.jpeg"/>Herz-Kreislauf-Gesundheit und Herzinfarkt werden von vielen Frauen oft vorschnell als „Männerproblem“ abgetan. Ein Irrtum, der Folgen haben kann: Imme ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_i4vPLSJWTtqVECAm-CO2Gw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_21taeh2oT8ChaC42qrvM8A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2kkCzgqHT5SZTGmjFeqVEA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_qJo7zXJvSEK15DjDvUit3g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="color:inherit;"><span style="color:inherit;"><strong>Herz-Kreislauf-Gesundheit und Herzinfarkt werden von vielen Frauen oft vorschnell als „Männerproblem“ abgetan. Ein Irrtum, der Folgen haben kann: Immer mehr Untersuchungen zeigen, dass eine Vernachlässigung der Herz-Kreislauf-Gesundheit für Frauen Risiken birgt.</strong></span><br/></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_CAa1Mo4l5aUedquDy_gmqQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_CAa1Mo4l5aUedquDy_gmqQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 303.75px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_342998554.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_ste3E1zIcCkH67LFlUuEHQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ste3E1zIcCkH67LFlUuEHQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Frauen haben oft sogar ein höheres Risiko.&nbsp;</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_6E3CxgAAYxPLNLXjFHn7kw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Zwar sind Frauen bis zur Menopause durch einen hohen Östrogenspiegel geschützt, da Östrogen die Produktion von Cholesterin hemmt und dadurch die ‚Verkalkung‘ der Gefäße verhindert. Allerdings schwindet dieser Vorteil für Frauen nach den Wechseljahren. In einer aktuellen Studie der niederländischen Universität Leiden mit 11.678 Frauen im Durchschnittsalter von 58,5 Jahren und 13.272 Männern mit einem Durchschnittsalter von 55,6 Jahren wurde die Häufigkeit von schweren kardiovaskulären Ereignissen und Risikofaktoren gemessen. Ergebnis: Bei gleichen Werten hatten die Frauen das höhere Risiko! Ein möglicher Grund kann darin liegen, dass der innere Durchmesser der Koronararterien bei Frauen kleiner ist. Das hat zur Folge, dass dieselbe Menge an Plaque eine stärkere Auswirkung hat als bei Männern.&nbsp;</span></p><p><span style="color:inherit;"><br/></span></p><p><span style="color:inherit;">Weitere Gründe, warum Frauen bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen benachteiligt sind, liegen darin, dass Herz-Kreislauf-Medikamente hauptsächlich an Männern getestet wurden und daher bei Frauen nicht unbedingt genauso wirken wie bei den Männern. So könnten z.B. die Dosierungen nicht passen. Hinzu kommt, dass Frauen andere Symptome haben. So äußern sich Herzbeschwerden bei Frauen manchmal in Form von Rückenschmerzen oder Übelkeit und werden daher oft zu spät erkannt. Die Folge ist, dass Frauen später in die Klinik eingeliefert werden und schlechtere Chancen auf Genesung nach einem Herzinfarkt haben. Dies sind nicht nur Mutmaßungen, diese Umstände wurden statistisch aufgezeigt.&nbsp;</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_Qeft2CRNjy4qoaBOnwC8Og" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_Qeft2CRNjy4qoaBOnwC8Og"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;font-weight:400;font-family:&quot;Averia Serif Libre&quot;, cursive;">Erhöhte Vorsicht bei Risikofaktoren&nbsp;</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_BsCaoqMzqL2hwnpjjTGX9Q" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Vor diesem Hintergrund wird klar, warum es für Frauen wichtig ist, ihre Herz-Kreislauf- Gesundheit im Blick zu halten und gegebenenfalls mit natürlichen Methoden vorzu</span><span style="color:inherit;">beugen – besonders wenn für sie bestimmte Risikofaktoren zutreffen. Dazu zählen neben nicht änderbaren Faktoren wie höheres Alter oder erbliche Vorbelastung vor allem</span></p><div style="color:inherit;"><div><ul><li>Bewegungsmangel</li><li>andauernder Stress</li><li>Rauchen</li><li>falsche Ernährung</li><li>Bluthochdruck</li><li>Diabetes mellitus</li><li>erhöhte Homocysteinwerte</li><li>Adipositas (erhöhtes Körpergewicht)</li><li>Fettstoffwechselstörungen (hoher Cholesterinspiegel)<br/></li></ul></div><div>Wenn gleich mehrere dieser Faktoren zusammenkommen, insbesondere Übergewicht (viszerales Bauchfett!), hoher Blutdruck sowie hohe Cholesterin - und Blutzuckerwerte, dann spricht man vom metabolischen Syndrom. Ärzte bezeichnen diese Kombination sogar als „Tödliches Quartett“ und spätestens dann sollte man – bzw. Frau - gegensteuern. Doch wo und wie lässt sich die Herz-Kreislauf-Gesundheit – neben der Änderung des Lebensstils mit mehr Bewegung und einer aus möglichst viel Gemüse und Ballaststoffen bestehenden Ernährung – mit naturheilkundlichen Methoden unterstützen?</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_7kH3n2XQL3ItPRyKjqW1CA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_7kH3n2XQL3ItPRyKjqW1CA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Hafer</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_hlFo-xjSed-eG-owSSeltQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Eine Basisempfehlung ist Hafer. Er wurde 2017 wegen seiner vielen gesundheitsfördernden Effekte von der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Wichtigster Grund hierfür ist das sogenannte Hafer-Beta-Glucan. Dieser Ballaststoff hat eine sättigende Wirkung und dient den probiotischen Milchsäurebakterien in unserer Darmflora als Nahrung. Eine Vielzahl von Humanstudien hat gezeigt, dass Beta-Glucan aus Hafer den Cholesterinspiegel senken kann. Zum einen, indem es die Gallensäuresynthese und -ausscheidung fördert, also den Prozess, durch den Cholesterin im Körper ausgeschieden wird, und zwar innerhalb von 24 Stunden nach dem Verzehr. Und zum anderen, indem Beta-Glucan im Darm ein zähflüssiges Gel bildet, welches das Nahrungscholesterin aufnimmt und ausscheidet. Darüber hinaus verhindert bzw. verlangsamt Hafer Beta-Glucan auch die Aufnahme von Nahrungscholesterin in den Dünndarm. Ein positiver Zusatznutzen ist, dass Beta-Glucan aus Hafer den Blutzuckerspiegel nach dem Essen senkt. Hafer als regelmäßige Zwischenmahlzeit zu verzehren kann jedoch den Kalorienhaushalt beeinträchtigen. Denn für die Aufnahme der erforderlichen Menge von 3,6 g Beta-Glucan müsste man schon eine Schüssel Haferflocken oder Porridge (Haferschleim) verzehren und käme dabei mit 150 ml fettarmer Milch auf 407 bzw. 788 Kalorien. Kalorienärmer sind spezielle Beta-Glucan-Pulver, die mit Wasser angerührt nur etwa 48 Kalorien ausmachen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_etN5mABhfsROvICnQwjOKg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_etN5mABhfsROvICnQwjOKg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Sekundäre Pflanzenstoffe</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_i7ppXM9mqVfSHQ_R4x7cAA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Dass ein hoher Gemüse- und Obstverzehr sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirkt, ist bekannt. Grund dafür sind vor allem die enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe, die antioxidative und antientzündliche Wirkungen haben. Besonders positiv wirken sich beispielsweise OPC oder Resveratrol aus roten Trauben bzw. deren Kernen auf die Herzgesundheit aus. Auch der regelmäßige Konsum von Kakaoflavanolen senkt offenbar das Risiko für einen Tod&nbsp;</span><span style="color:inherit;">durch Herzkrankheiten. Dies fanden Forscher des Brigham and Women’s Hospital in Boston, Massachusetts (USA) in einer großen Studie mit 21.000 Teilnehmern heraus, die im „American Journal of Clinical Nutrition“ vorgestellt wurde. Der Grund: Kakaoflavanole haben u. a. einen positiven Einfluss auf die Elastizität der Blutgefäße und verbessern so den Blutfluss. Allerdings liegt der Energiegehalt von Zartbitterschokolade bei rund 540 Kalorien pro Tafel. Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung der in Schokolade enthaltenen Kakaoflavanole profitieren, aber nicht zunehmen will, sollte daher auf hochkonzentrierte Kakaoflavanole in Kapselform zurückgreifen. Und auch Tomaten wirken sich sehr positiv auf den Blutfluss und damit auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit aus. Die in der Tomate enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe hemmen – ähnlich wie der Arzneiwirkstoff ASS – die Thrombozytenaggregation und verringern so das Verklumpen der Blutplättchen.</span><br/></p></div>
</div><div data-element-id="elm_ajTwvN84PFG9GDPf-oa1Pw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_ajTwvN84PFG9GDPf-oa1Pw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Coenzym Q10</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_52A8T9wM2TxniLSQ7D1fxQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div>Neben B-Vitaminen, die u. a. für einen ausgewogenen Homocysteinspiegel wichtig sind, ist auch das Coenzym Q10 ein wichtiger Mikronährstoff fürs Herz. Denn ein guter Coenzym-Q10-Status ist Voraussetzung für die Energieversorgung der Muskelzellen und damit der Leistungsfähigkeit des Herzens. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Produktion von Q10 jedoch kontinuierlich ab. Eine Q10-Supplementierung kann daher für ältere Menschen, aber auch für Sportler sinnvoll sein. Das Problem: Q10 ist fettlöslich und schlecht bioverfügbar. Mittlerweile gibt es im Reformhaus Präparate, bei denen die fettlöslichen Q10-Moleküle in einem Ring von Glucosemolekülen – den sogenannten Cyclodextrinen – eingebettet werden, und zwar so, dass sich eine hydrophile (wasserliebende) Außenseite und in ihrem Inneren ein lipophiler, also fettfreundlicher Hohlraum ergeben. In diesem Hohlraum hält sich das Q10-Molekül auf, bis es im Darm angelangt ist. Dort wird es von den Cyclodextrinmolekülen einzeln zur Darmwand transportiert, wo es gut aufgenommen werden kann. Auf diese Weise wird die Bioverfügbarkeit des Q10-Komplexes um das 18-fache höher als bei herkömmlichen Q10-Präparaten.</div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_HU8azfEe5SOPyFJXWOGNZw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_HU8azfEe5SOPyFJXWOGNZw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Fazit: Mit hochwertiger Nahrungsergänzung unterstützen</span><br/></h2></div>
<div data-element-id="elm_0MV8e1NDlaWTuQAvD8igJw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Frauen sollten das Thema Herz-Kreislauf-Gesundheit nicht unterschätzen und leichtfertig als Männerproblem abtun. Neben einer gesunden Lebensweise mit viel Bewegung und ausreichend Gemüse- und Obstkonsum sowie einer Reduzierung von negativem Stress kann die Herz-Kreislaufgesundheit auch mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Reformhaus effektiv unterstützt werden. Besonders Hafer-Beta-Glucane, Kakaoflavanole, OPC, Resveratrol, das wasserlösliche Tomatenkonzentrat (WSTC) und das Coenzym Q10 sind hier zu empfehlen.</span><br/></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_MxTFndk63nuZDmUPKCxLBA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_uAMtx5Xwn5PcgbRDo9ehfA" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_57_0724_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 57 (Juli/Aug. 2024)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Raus aus der Hungerfalle</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">So wichtig ist gesunder Schlaf</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/raus-aus-der-hungerfalle-nr-57/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_boPtNX3cbu3P-HmAVnftpg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Power-Hefe für die Abwehr - Wie spezielle Hefezellen das Immunsystem unterstützen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/power-hefe-fuer-die-abwehr</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2024/AdobeStock_323787695.jpeg"/>Nicht nur das Coronavirus, auch weitere Krankheitserreger lauern überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen. Nun ist das Immunsystem besonders gefor ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_ytW5yViET8mQ-8DkYO_laQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_m1sbAXi-Tmi2KQV8jPgCbQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_IAt7uODqTUuc-DijulOUYQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_mPV04EmJRxqYTLhbJcoVDA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-justify zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p><strong>Nicht nur das Coronavirus, auch weitere Krankheitserreger lauern überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen. Nun ist das Immunsystem besonders gefordert. Einfache Hygienemassnahmen, wie Händewaschen, Lüften und die Vermeidung von allzu engem Kontakt zu Betroffenen können im Alltag vor Ansteckung schützen. Zudem gilt: Je stärker die Körperpolizei ist, desto besser sind wir etwa gegen Infekte gerüstet. Ein Großteil unserer Abwehrzellen sitzt im Darm. Daher kann eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sich positiv auswirken, ebenso wie die Einfnahme von probiotischen Enzym-Hefezellen. In ihnen sind wertvolle Helfer eingebettet, die vor freien Radikalen schützen und die Immunsystem unterstützen.&nbsp;</strong></p></div>
</div><div data-element-id="elm_tFpWjpp-izrPxe4RCQNmIw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_tFpWjpp-izrPxe4RCQNmIw"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 304.76px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2024/AdobeStock_323787695.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_kk8SlS238dQgqsJHlFkVfA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p>Wegen der neuerlichen Ausbreitung des Coronavirus und der heftigen&nbsp; Grippewellen in diesem Jahr, sorgen sich immer mehr Menschen vor einer potenziellen Ansteckung. Fakt ist: Erreger lauern überall. In die Luft gehustet oder geniest, schweben die Krankheitserreger unsichtbar umher. Sie landen auf Gegenständen oder im Staub, wo sie tagelang überleben können. Atmet Man die Plagegeister ein oder geraten sie über die Hände an die Schleimhäute, zeigen sich bald darauf Erkältungssymptome. Doch nicht jeder erkrankt automatisch, wenn er mit Viren in Kontakt kommt. Ist die Abwehr unseres Körpers in Topform, bleiben uns Gliederschmerzen, Husten und Schnupfen meist erspart. Glücklicherweise lässt sich das Immunsystem durch einen gesunden Lebensstil stärken. So sollte man aufs Rauchen verzichten, Alkohol nur in Maßen genießen und sich regelmäßig bewegen.</p></div>
</div><div data-element-id="elm_QDCzO62D77eL4BhrwuPFIw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_QDCzO62D77eL4BhrwuPFIw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Gute Ernährung ist die beste Medizin</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_8UdzNTuSHP7PaClljD4Liw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Der Großteil der Immunabwehr wird aktiv aus dem Darm reguliert. Ist dieser durch eine zuckerreiche Ernährung oder den Verzehr von Fertiggerichten belastet, kann auch die Abwehr erlahmen. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, am besten regional und frisch zubereitet, versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen und halten die Verdauung in Schwung. Effektiv wirken all diese Kräfte beispielsweise in sogenannten Enzym-Hefezellpräparaten. Enzym-Hefezellen sind ‚aufgerüstete‘ Hefezellen. Im Gegensatz zu Hefetabletten oder Hefepulver enthalten sie nicht nur alle biologisch aktiven Inhaltsstoffe in unveränderter Form, sie weisen auch weiterhin Enzymaktivität auf. Möglich macht dies die Sauerstoff-Enzym-Fermentation, bei der die Hefezellen mit vitaminreichen Frucht- und Gemüse-Konzentraten gezüchtet werden und bei der die Hefe weder getrocknet noch erhitzt wird. Am Ende des Herstellungsprozesses enthalten die EnzymHefezellen im Prinzip genau die gleichen biologisch aktiven Inhaltsstoffe, wie sie auch in der menschlichen Körperzelle vorhanden sind, da der Genbestand der Hefen mit denen des Menschen zu ca. 60–70 Prozent identisch ist. Sie sind besonders dünnwandig und können vom Organismus optimal aufgenommen und verwertet werden. Die Sauerstoff-Enzym-Fermentation sorgt also dafür, dass die Enzym-Hefezellen alle Vitalstoffe in einer Form beinhalten, wie sie sonst nur in der Natur vorkommen – diese Eigenschaft hat keine Tablette und kein Gemisch aus verschiedenen Substanzen. Hier sind Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink, Bioaktivstoffe wie immunmodulierende Beta-Glucane aus den Hefezellwänden sowie verschiedene Proteine, Enzyme, Co-Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine in Enzym-Hefezellen eingebettet.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_KWLifGBlhpf4Y_zMkcyXUA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_KWLifGBlhpf4Y_zMkcyXUA"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Beta-Glucane aus Hefe stärken darmbasiertes Immunsystem</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_UrqGFXucciVGRFoEmCWOng" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Die Zellwände der Hefezellen enthalten immunstimulierende Beta-Glucane, die in der Forschung als Immunmodulatoren bezeichnet werden. Diese werden immer häufiger in der immunaktiven Therapie eingesetzt. Der Grund: Die Immunzellen des Körpers (Leukozyten und Makrophagen) verfügen über einen spezifischen Glucanrezeptor. Führt man Glucane zu, so werden sie vom angeborenen Immunsystem erkannt, aktivieren die Makrophagen der Darmschleimhaut und versetzen sie in Alarmbereitschaft, so dass sie schnell und effizient gegen Krankheitserreger aktiv werden können. Zudem reagiert der Körper mit einer Ausschüttung von Botenstoffen (Zytokinen), die das Immunsystem modulieren und verhindern, dass es überreagiert.&nbsp;</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_FrXn_QYvvi1cm7cslMwn8A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_FrXn_QYvvi1cm7cslMwn8A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left zpheading-align-mobile-left zpheading-align-tablet-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;"><span>Starke Abwehr, rasche Regeneration</span></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_HG8N-5_ocWt18AEzH9ZTyA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span>Zwei Studien der Universität Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. Aloys Berg zeigten: Enzym-Hefezellen tragen dazu bei, die Konzentration der zellschädigenden freien Sauerstoffradikalen im Blut zu senken und die Abwehr zu stärken. Da sich zudem der Muskelstress reduzieren und die Regenerationszeit verkürzen kann, wird er auch von Sportlern geschätzt. Zu den Anwendern zählen etwa die Ruderer des legendären Deutschlandachters, die Fußballer von Eintracht Frankfurt oder die Basketballer der Telekom Baskets. Wichtig in der Erkältungszeit ist es, die Ansteckungskette mit Hygienemaßnahmen zu durchbrechen. Dazu zählen regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie das Lüften beheizter Räume. Händeschütteln sollte man unterlassen, auch wenn es unhöflich erscheinen mag.</span></p></div>
</div></div><div data-element-id="elm_uSNgAiXgKJHzLW2Qn1dQpQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_3bM6R3MQqiVB13_CUgIMxQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_60_0125_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 60 (Jan./Feb. 2025)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Meine Gesundheit 3.0</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Gesundheit mit System</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/meine-gesundheit-nr-60/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_SHUbSXTvhQChx7D7NMYSJw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>