<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/Sekundäre-Pflanzenstoffe/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog , Sekundäre Pflanzenstoffe</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog , Sekundäre Pflanzenstoffe</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/Sekundäre-Pflanzenstoffe</link><lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 10:39:55 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Wie Polyphenole aus Obst und Gemüse unsere Gesundheit unterstützen]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/wie-polyphenole-aus-obst-und-gemuese-unsere-gesuntheit-unterstuetzen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2025/AdobeStock_811262270.jpeg"/>Polyphenole sind eine Gruppe von natürlichen Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln und Getränken vorkommen. Diese Verbindungen haben ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_Y8ch__R7RTymucBqn-8gpw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_E8bz5vG2SwyM9O2qoKTAnQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_uLhF1RJUS7uc-8uVdB5x0Q" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_r6GsA8W2tJwXMOw8C7n8BA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-left zptext-align-tablet-left " data-editor="true"><p><span><strong>Polyphenole sind eine Gruppe von natürlichen Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln und Getränken vorkommen. Diese Verbindungen haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da zahlreiche wissenschaftliche Studien auf ihre beeindruckenden gesundheitlichen Wirkungen für den menschlichen Körper hinweisen.</strong></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_H20QaXympyd4RkYO3oi_OQ" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_H20QaXympyd4RkYO3oi_OQ"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2023/AdobeStock_811262270.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_rfGPSCZJQFS0bF7Zd-_Xvw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Groß angelegte Studien zeigen, dass pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Tee, Kakao und Gewürze einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Dieser Effekt wird vor allem auf die Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zurückgeführt. Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe (SPS) werden von Pflanzen im Sekundärstoffwechsel gebildet und bestehen aus sehr unterschiedlichen chemischen Strukturen. Sie dienen den Pflanzen entweder als Lockstoff (z. B. Farbstoffe) oder zur Abwehr gegen Schädlinge (z. B. Glukosinolate). In ihren Eigenschaften als Farb-, Duft- und Geschmacksstoffe nehmen sie Einfluss auf die Auswahl unserer Lebensmittel und können aufgrund ihrer pharmakologischen Wirkungen als Arzneimittel eingesetzt werden. Für den Menschen sind diese SPS nicht essenziell, wie Vitamine oder Mineralstoffe. Die Forschung ist sich jedoch darüber einig, dass SPS aus Obst, Gemüse, Tee, Kaffee und auch Gewürzen wesentlich zur Gesundheit des Menschen beitragen können. Ein hoher Grad an Verarbeitung gepaart mit wenig abwechslungsreicher Ernährung und geringer Nährstoffdichte führt dazu, dass wir zu geringe Mengen dieser bioaktiven Substanzen zu uns nehmen.</span></p><div style="color:inherit;"><br/><div style="text-align:left;">Eine besonders hervorzuhebende Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind die Polyphenole. Sie sind in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, darunter Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Tee, Kaffee und Kakao. Sie sind für die charakteristischen Farben, Aromen und Geschmacksrichtungen vieler dieser Lebensmittel verantwortlich. Es gibt Tausende verschiedener Polyphenole, die in verschiedene Kategorien unterteilt werden können, darunter Flavonoide, Phenolsäuren, Curcumin und Stilbene.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><div style="text-align:left;"><div style="color:inherit;"><div>Die gesundheitlichen Wirkungen von Polyphenolen auf den menschlichen Körper sind vielfältig und beeindruckend. Hier sind einige der wichtigsten Effekte:</div><div><ol><li><span style="color:inherit;">Antioxidative Wirkung: Polyphenole sind starke Antioxidantien, die dazu beitragen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die Zellschäden verursachen können und mit verschiedenen Krankheiten, einschließlich Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in Verbindung gebracht werden.</span></li><li>Entzündungshemmende Eigenschaften: Einige Polyphenole haben entzündungshemmende Eigenschaften, die dazu beitragen können, Entzündungen im Körper zu reduzieren. Chronische Entzündungen sind ebenfalls mit vielen chronischen Krankheiten verbunden.</li><li>Schutz für das Herz-Kreislauf-System: Polyphenole können dazu beitragen, den Blutdruck zu senken, den Cholesterinspiegel zu verbessern und die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems zu fördern. Dies kann das Risiko von Herzkrankheiten verringern.</li><li>Unterstützung des Immunsystems: Einige Polyphenole können die Immunfunktion stärken und die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionen verbessern.</li><li>Positive Wirkung auf den Darm: Alle Polyphenole haben eine ähnliche Wirkung wie Präbiotika. Sie gelangen auf Grund ihrer Komplexität, ähnlich wie Ballaststoffe, in den Dickdarm. Dort werden sie von Mikroorganismen gespalten. Diese Metabolite wiederum wirken direkt vor Ort positiv auf das Wachstum und die „Gesundheit“ der Mikrobiota.</li><li>Potenzielle Krebsprävention: Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Polyphenole, wie etwa Resveratrol in Rotwein und Epigallocatechingallat (EGCG) in grünem Tee, das Risiko für bestimmte Krebsarten verringern können.</li><li>Förderung der Gehirngesundheit: Einige Studien deuten darauf hin, dass Polyphenole die Gehirngesundheit unterstützen können, indem sie die kognitive Funktion verbessern und das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson verringern.</li></ol><p><br/></p><p>Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirkungen von Polyphenolen von der Art der Polyphenole und ihrer Menge in der Ernährung abhängen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an polyphenolreichen Lebensmitteln ist, kann dazu beitragen, die Gesundheit zu fördern. Sinnvoll ist es deswegen, so Lebensmittel so vielfältig und bunt wie möglich auszuwählen. Sollte dies nicht möglich sein, z. B. wegen Unverträglichkeiten, Erkrankungen oder in besonders stressigen Lebenssituationen, kann auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Polyphenole möglichst in der ursprünglichen Matrix verbleiben, also z. B. als Vitalstoffkonzentrat. Zudem sollte auf dem Etikett die Menge und die Art der enthaltenen Polyphenole ausgewiesen sein. Eine tiefrote Farbe eines solchen Vitalkomplexes ist ein guter Indikator dafür, dass viele der zur Gruppe der Polyphenole gehörenden Anthocyane enthalten sind.<br/></p><ul></ul></div></div></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_CY9dVcGh4BFYN9AyxLX7GQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_7CD9p_bQ0oi60pPUlnkriQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_53_1123_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 53 (Nov./Dez. 2023)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Ewiges Leben</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Wissenschaft und Technik arbeiten am Sieg des Menschen über den Tod. Dr. Klaus Mohr findet das ethisch und sozial fraglich und plädiert stattdessen für eine natürliche Gesunderhaltung.</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/ewiges-leben-nr-53/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr ​kann das Risiko für viele Krankheiten senken]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/ein-hoher-obst-und-gemuseverzehr-kann-das-risiko-fur-viele-krankheiten-senken</link><description><![CDATA[Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt den Verzehr von mindestens fünf faustgroßen Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Doch gerade im Winter ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_EYTMduW3TZydCBJoftaPiQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_7SI98ZlOQP28N0Zio19qgg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_e900zuTWQLayTUJ5l0AOfQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BdiruGQ0TFaWemSjN8Qxnw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p><strong>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt den Verzehr von mindestens fünf faustgroßen Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Doch gerade im Winter und in Frühjahr schaff en die meisten Menschen diese Menge nicht. Welche Folgen kann ein zu geringer Obst- und Gemüseverzehr haben? Reformleben sprach darüber mit der Ernährungswissenschaftlerin und Expertin für sekundäre Pflanzenstoff e, Dr. rer. nat. Anja Bettina Irmler.</strong></p><h2>Ist es denn wirklich so schlimm, wenn man nur wenig Obst und Gemüse isst? </h2><p>Leider ja, denn viele langfristig angelegte Studien haben gezeigt, dass der Obst- und Gemüseverzehr ein ganz wesentlicher Faktor ist, um den Alterungsprozess zu verlangsamen und das Risiko für viele Erkrankungen zu mindern. Mangelnder Obst- und Gemüseverzehr kann mittel- bis langfristig zu gesundheitlichen Problemen wie körperlichem und geistigem Leistungsabfall, Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen führen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat konstatiert, dass ein gesteigerter Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für Krebserkrankungen, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten und Schlaganfall senken kann. Viele Studien zeigen, dass offenbar auch die Risiken für Demenz, bestimmte Augenkrankheiten wie Makuladegeneration, rheumatische Arthritis, Osteoporose, bestimmte Lungenkrankheiten und Fettleibigkeit gesenkt werden kann, wenn man viel Obst und Gemüse in seinen Speiseplan einbaut. </p><h2>Was macht Obst und Gemüse eigentlich so gesund? </h2><p>Es sind natürlich die Ballaststoffe und die vielfältigen Mikronährstoff e im Obst und Gemüse, welche die positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit haben. Aber es geht hier nicht nur um die Vitamine, Mineralstoff e und Spurenelemente – die natürlich auch. Einen großen Teil kann man auch über Fleisch, Fisch oder Milch aufnehmen. Entscheidend sind vielmehr die sogenannten „sekundären Pflanzenstoffe“. Diese sind nur in Obst und Gemüse bzw. wie der Name schon sagt, in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. </p><h2>Was sind sekundäre Pflanzenstoffe? </h2><p>Sekundäre Pflanzenstoffe sind Substanzen, mit denen die Pflanze sich gegen widrige Umstände wappnet. Zum Beispiel der rote Farbstoff Lycopin, der die Tomate gegen UV-Strahlen schützt, oder Bitterstoffe wie Glucoraphanin im Brokkoli, die Fressfeinde abschrecken. In zahlreichen Studien hat man herausgefunden, dass diese sekundären Pflanzenstoffe eine positive Wirkung auf die menschliche Gesundheit haben. So haben viele sekundäre Pflanzenstoffe eine antioxidative Wirkung, schützen also unsere Körperzellen vor Schäden durch freie Sauerstoffradikale. Andere Pflanzenstoffe wirken antientzündlich oder können eine Krebsentstehung hemmen. Wieder andere schützen unsere Blutgefäße und können mithelfen, den normalen Cholesterinspiegel aufrecht zu erhalten. </p><h2>Was raten Sie denen, die aus welchen Gründen auch immer die empfohlene Menge nicht schaffen? Kann man die Ernährungslücke mit Nahrungsergänzungsmitteln schließen? </h2><p>Bei Nahrungsergänzungsmitteln muss man sehr genau hinschauen. Es bringt zum Beispiel überhaupt nichts, eine Multi-Vitamintablette oder ein einfaches Vitalstoffkonzentrat zu nehmen. Denn es mangelt den Leuten, die zu wenig Obst und Gemüse essen, ja nicht in erster Linie an Vitaminen oder Mineralstoffen – ihnen fehlen vor allem die in Obst und Gemüse vorkommenden sekundären Pflanzenstoffe. Eine Kapsel mit isolierten und synthetisch hergestellten sekundären Pflanzenstoffen hilft ebenfalls nur eingeschränkt, denn sekundären Pflanzenstoffen wirken wie in der Natur im Verbund am effektivsten. Daher spricht man ja auch gern von der Ampel-Wirkung: Es sollten nicht nur Äpfel sondern möglichst viele unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten - rote, gelbe und grüne – gegessen werden. Wer die Ernährungslücke im Bereich Obst und Gemüse schließen möchte, sollte ein flüssiges Vitalstoffkonzentrat nehmen, das die sekundären Pflanzenstoffe wie Phenole, Anthocyane oder Carotinoide ganz konkret auf der Verpackung ausweist.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_vbE3RSbK9TlobhxzSKUXzw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ist Obst und Gemüse wirklich gesund?]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/obst-und-gemuese-wirklich-gesund</link><description><![CDATA[Zugegeben, diese Frage ist provokant. Natürlich ist Obst und Gemüse gesund. Es hat zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Wer viel Obst und Ge ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_T65fBx7YTWare3Wt6TzQJg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_NOcRk0QISGmFB254eXftFw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_QqvLUIgFRU-oWhS6an27UA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_930KT9yFRzKdTt-J4C-_gw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p><strong>Zugegeben, diese Frage ist provokant. Natürlich ist Obst und Gemüse gesund. Es hat zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Wer viel Obst und Gemüse isst, bleibt länger gesund und lebt länger. </strong></p><p>Ein hoher Obst- und Gemüsekonsum wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf- System aus, hemmt entzündliche Prozesse im Körper und reduziert das Risiko, an Krebs zu erkranken. Die Frage müsste daher präzisiert werden: Ist das Obst und Gemüse, das wir heutzutage auf den Teller bekommen, noch gesund? Und diese Frage kann leider nicht immer uneingeschränkt mit ‚Ja‘ beantwortet werden. Denn zwei problematische Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte können einem die Lust auf Obst und Gemüse verleiden. Zum einen sind in den neueren Sorten viele der Substanzen herausgezüchtet, die Obst und Gemüse so gesund machen. Und zum anderen gelangen durch Verarbeitung und Verpackung immer mehr Schadstoffe in unser Obst und Gemüse.</p><h2>Sekundäre Pflanzenstoffe werden herausgezüchtet</h2><p>Der Grund, warum Obst und Gemüse so gesund ist, sind natürlich die enthaltenen Inhaltsstoffe. Neben Ballaststoffen sind dies bekannte Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – vor allem aber eine Substanzgruppe, die nur in Kräutern, Früchten und Gemüsesorten enthalten ist, nämlich die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Sie geben der Pflanze die Farbe und den Geruch oder schützen sie vor der Sonne und vor Fraßfeinden. Zu diesen bioaktiven Pflanzenstoffen, die auch für den Menschen viele gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen, gehören zum Beispiel Anthozyane aus roten Früchten, Lycopin aus der Tomate, Glucoraphanin aus Brokkoli oder OPC aus Äpfeln. </p><h2>Alte Apfelsorten besser als Neuzüchtungen</h2><p>Nun schmecken diese sekundären Pflanzenstoffe in der Regel bitter oder säuerlich. Das scheint im Massengeschmack – zumindest nach Ansicht einiger industrieller Obst- und Gemüseproduzenten – nicht anzukommen. Und deshalb wurden diese Substanzen aus vielen Obst- und Gemüsesorten kurzerhand herausgezüchtet. Ein Beispiel ist der beliebte Apfel: Die in Äpfeln enthaltenen Polyphenole sorgen für den leicht säuerlichen Geschmack. In den alten Apfelsorten wie z. B. Alkmene, Freiherr von Berlepsch, Boskoop, Goldparmäne, Prinz Albrecht von Preußen oder Ontario findet sich noch ein recht hoher Polyphenol-Anteil. Die neu gezüchteten Apfelsorten enthalten dagegen nur noch wenige dieser Polyphenole, weil sie schlichtweg herausgezüchtet wurden, um dem Apfel den säuerlichen Geschmack zu nehmen. Dass damit auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Apfels weggezüchtet wurden, nahm man dabei offenbar in Kauf. Der Spruch „One Apple a day keeps the doctor away” trifft damit nur noch für wenige allgemein erhältliche Sorten zu.</p><h2>Auch in Brokkoli oft kaum noch sekundäre Pflanzenstoffe</h2><p>Ein anderes Beispiel ist der Brokkoli. Das darin enthaltene zu den Senföl-Glykosiden gehörende Glucoraphanin wird durch Zerschneiden oder Kauen mithilfe des ebenfalls enthaltenen Enzyms Myrosinase in ein Senföl mit großer Heilkraft umgewandelt, dem Sulforaphan. Es hilft nicht nur, Entzündungen in Magen und Darm zu lindern und den Blutzuckerspiegel zu senken, sondern soll auch eine Antikrebswirkung haben. Da Sulforaphan bitter schmeckt, wurde auch das Glucoraphanin im Laufe der Zeit aus dem Brokkoli herausgezüchtet, so dass nur noch wenige Sorten wirklich empfehlenswert sind. Am meisten Glucoraphanin enthalten die Sprossen. Übrigens: Das Kochen des Brokkoli zerstört das Enzym Myrosinase, so dass fast nichts von dem wertvollen Sulforaphan entstehen kann. Daher sollte Brokkoli am besten roh oder nur leicht gedünstet verzehrt werden.</p><h2>Plastikverpackung belastet Obst und Gemüse</h2><p>Ein weiteres Problem stellt die Pestizidbelastung dar. So wurde bei einer Untersuchung in Frankreich bei fast allen der 6848 untersuchten Personen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Körper gefunden. Auch das mittlerweile verbotene Insektizid DDT belastet immer noch unsere Böden. Bei jedem Kleinkind in Deutschland finden sich schon einige Mikrogramm pro Körpergewicht im Blut. Aber auch ein bisher nur wenig beachtetes Phänomen bietet Anlass zur Sorge: Obst und Gemüse – gerade wenn es aus fernen Ländern eingeführt wird – kommt auf seinem Weg zum Verbraucher über Förderbänder, Tanks und Container unzählige Male mit Materialien wie Plastik, Gummi, Metall, Fetten, Desinfektionsmitteln usw. in Berührung. Spätestens Im Regal liegt es dann noch eingeschweißt in Plastikfolie, so dass es am Ende einer Vielzahl von Gelegenheiten ausgesetzt war, bei der Schadstoffe und Weichmacher in das Obst und Gemüse übergehen konnten.</p><h2>Wie profitiert man dennoch von Obst und Gemüse?</h2><p>Welche Empfehlung leitet sich aus dieser Erkenntnis ab? Sollte man lieber weniger Obst und Gemüse verzehren? Das kann es natürlich nicht sein, denn in Deutschland wird ohnehin schon zu wenig Obst und Gemüse gegessen. Dies zeigen Untersuchungen wie die Nationale Verzehrsstudie. Die beste Gewähr, möglichst wenig Schadstoffe mit zu verspeisen, ist der Kauf von regionalen Produkten, am besten aus der Biolandwirtschaft. Hier wird man auch am ehesten fündig, wenn man statt der neuen, hochgezüchteten, lieber alte Sorten kaufen möchte, die reich an sekundären Pflanzenstoffen sind. Auch Nahrungsergänzungsmittel können eine Möglichkeit sein, bei geringem Obst- und Gemüseverzehr, den Mangel auszugleichen und ein rückstandsfreies Produkt zu konsumieren. Hier sollte man aber unbedingt darauf achten, dass auf der Packung die Menge der enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe konkret ausgewiesen wird.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_44aGRuxi8uX29k12iKP3Lg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[BROKKOLI: Gesund – aber schlecht bioverfügbar]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/brokkoli</link><description><![CDATA[Brokkoli ist ein sehr gesundes Nahrungsmittel, das ist mittlerweile allgemein bekannt. Wenige wissen jedoch, dass von den gesundheitsfördernden Inhalt ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_oizFXPqYRpGL3Nv4_OvaCw" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_E5Ofc9KESsqIkglkFKEzoQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_UA45R-7mQfaSFBVWIHcrIQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_2PvRhIeDTwWT3HvV1TCX0A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p><strong>Brokkoli ist ein sehr gesundes Nahrungsmittel, das ist mittlerweile allgemein bekannt. Wenige wissen jedoch, dass von den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen in der Regel wenig vom Körper aufgenommen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, von der gesundheitsfördernden Wirkung des Brokkolis zu profitieren.</strong></p><p>Die grünen „Röschen“ der Brokkolipflanze kamen ursprünglich im 16. Jahrhundert aus Kleinasien zu uns nach Europa. Brokkoli gehört zur Pflanzenfamilie der Kreuzblütengewächse, tatsächlich ist es also eine Blüte, die wir essen. Er ist verwandt mit einigen Kulturformen des Gemüsekohls, wie Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, aber auch Senf, Meerrettich und Wasabi oder Raps gehören zu dieser Familie. Brokkoli enthält zahlreiche Mineralstoffe, wie Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink, Vitamine, wie Vitamin C, B1, B6, E, Folsäure und Beta-Carotin. Der Ballaststoffgehalt ist ebenfalls vergleichsweise hoch. Das Besondere am Brokkoli sind jedoch dessen Sekundäre Pflanzenstoffe wie das Polyphenol Quercetin und das Glucosinolat Glucoraphanin sowie dessen Abbauprodukte, die Isothiocyanate, die auch Senföle genannt werden. Sie sind für den charakteristischen Geruch des Kohls und für die Schärfe in Senf verantwortlich.</p><h2>Glucosinolate</h2><p>Die Abbauprodukte dieser Glucosinolate haben zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit. Sie wirken beispielsweise antimikrobiell und können so vor bakteriell verursachten Erkrankungen im Mundraum, Magen oder der Harnwege schützen. Insbesondere Helicobacter pylori, ein Bakterium, welches bei uns Magenschleimhautentzündungen auslösen kann, wird im Wachstum gehemmt. Zudem wirken Glucosinolate und ihre Abbauprodukte entzündungshemmend, aktivieren Entgiftungsmechanismen im Körper und wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus. Die Krebsforschung hat sich ebenfalls bereits intensiv mit diesen Sekundärstoffen auseinandergesetzt. Senföle greifen in einige Prozesse der Krebsentstehung auf für den Körper positive Weise ein. Im Gehirn können Senföle eine Schädigung von Nervenzellen verhindern, was beispielsweise bei Erkrankungen wie Alzheimer von Bedeutung ist.</p><p>Glucosinolate und ihre Abbauprodukte sind folglich Multitalente. Sie wirken antioxidativ, antientzündlich, antimikrobiell, hemmen Krebszellen und schützen Nervenzellen. Dazu müssen sie jedoch auch in der richtigen Menge aufgenommen werden. Diese Substanz wird nach dem Verzehr mithilfe des ebenfalls im Brokkoli enthaltenen Enzyms Myrinase in das hochwirksame Sulforaphan umgewandelt. Dabei entsteht der typische Kohlgeruch und -geschmack. Im Darm setzen Darmbakterien diesen Umwandlungsprozess weiter fort. Besonders reichhaltig findet man Glucoraphanin in Brokkolisamen der Sorte Brassica oleracea italica. Auch der gelbe Farbstoff Quercetin, ein weiterer wertvoller Sekundärer Pflanzenstoff, findet sich im Brokkoli.</p><h3>Lagerung und Zubereitung zerstört wertvolle Inhaltsstoffe</h3><p>Wer nun glaubt, sich durch reichlich Brokkoliverzehr etwas Gutes zu tun, wird ein Stück weit enttäuscht. Denn bei den meisten neueren Züchtungen ist leider nicht mehr viel Glucoraphanin enthalten. Auch werden durch die Lagerung, durch Tiefgefrieren und die Zubereitung die wertvollen Inhaltstoffe im Brokkoli zerstört. Denn die Abbauprodukte des Glucoraphanins, die gesundheitsfördernden Senföle, sind sehr instabil. Sie liegen in der Pflanzenzelle nämlich nicht frei vor.</p><p>Das Enzym, das die Glucosinolate zu diesen aktiven Abbauprodukten spaltet, wird erst durch Auftauen, Zerschneiden, Zerkauen oder Raspeln freigesetzt. Dadurch sind meist schon beim Zubereiten des Brokkolis die meisten wertvollen Pflanzenstoffe zerstört. Noch vorhandene, durch Zubereitung nicht zerstörte Senföle sind fettlöslich und werden deswegen relativ schnell in oberen Darmabschnitten aufgenommen. Glucoraphanin wird dort zu Sulforaphan umgewandelt. Dies geschieht durch das Enzym Myrosinase, das entweder aus den Pflanzenzellen des Brokkolis selbst oder von Darmbakterien im Dickdarm stammt.</p><figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://shop.reformleben.de/wp-content/uploads/2019/06/brokkoli.jpg" alt="" class="wp-image-1317"></figure><p>Am meisten setzt dem Brokkoli Hitze zu. Die hitzeempfindlichen Glucosinolate und das zur Umwandlung in Sulforaphan notwendige Enzym Myrosinase werden beim Kochen größtenteils zerstört oder im inaktiven Zustand wieder durch den Darm ausgeschieden. Auch der Quercetingehalt verringert sich durch Lagerung und Verarbeitung deutlich. So wird durch Kochen 75 bis 80 Prozent des Quercetins zerstört.</p><p>Im Durchschnitt nehmen wir pro Tag etwa 30–40 mg Glucosinolate über eine normale Mischkost auf. Ein höherer Wert wäre auf Grund der positiven Wirkungen jedoch wünschenswert. Doch das ist nicht ganz einfach.<br/> Bis die geschmackvollen Brokkoliröschen bei uns auf dem Teller landen, haben sie meist<br/> schon einen weiten Weg zurückgelegt: von der Ernte auf dem Feld über den Transport bis hin zur Lagerung. Dabei werden einige der wertvollen Inhaltsstoffe bereits unwiederbringlich abgebaut.</p><h3>Schonende Zubereitung notwendig</h3><p>Wer Brokkoli vor allem wegen der gesundheitsfördernden Wirkung essen möchte, müsste dies aus den genannten Grund eigentlich direkt nach der Ernte roh tun, um einen ausreichenden Anteil der wertvollen Inhaltstoffe aufzunehmen. Brokkoli ist also am gesündesten, wenn er möglichst erntefrisch und wenig verarbeitet ist. Das ist oft aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Zudem kann roher Brokkoli zu Verdauungsbeschwerden führen. Durch geeignete Zubereitung und Lagerung können wir aber selbst Einfluss nehmen. Möglichst roh oder wenig gekocht, als Keimlinge und Sprossen können sie im Darm und in den Zielorganen ihre positive Wirkung am erfolgreichsten entfalten.</p><p><strong>Daher hier ein paar Tipps für die schonende Zubereitung des Brokkolis:</strong></p><ul><li>Wenn nicht roh verzehrt, sollte die Zubereitung möglichst schonend und kurz erfolgen (Dampfgaren, Blanchieren, Kochen in wenig Wasser)<br/></li><li>Rohen Brokkoli gut kauen. So werden die Enzyme im Mund bereits freigesetzt und die Bioverfügbarkeit erhöht.<br/></li><li>Das Kochwasser möglichst weiterverarbeiten, z. B. für Saucen und Suppen. So gehen Glucosinolate, Quercetin und Vitamine aus dem Kochwasser nicht verloren. Eine Alternative sind Nahrungsergänzungsmittel. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Brokkolisamenextrakt mit einer ausgewiesenen Menge an Glucoraphanin und Quercetin handelt. Am besten ist, wenn der Extrakt zugleich auch das Enzym Myrosinase enthält. Dann kann nämlich der wichtige Sekundäre Pflanzenstoff Glucoraphanin durch die Myrosinase frisch im Darm in die aktive Substanz Sulforaphan umgewandelt und so vom Körper genutzt werden.</li></ul></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_OZRlqt0ED8qbR_zsfkCi8A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style></div>
</div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 May 2019 08:00:23 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[BROKKOLI: Gesund – aber schlecht bioverfügbar]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/brokkoli-gesund-aber-schlecht-bioverfuegbar</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2019/AdobeStock_977440474.jpeg"/>Brokkoli ist ein sehr gesundes Nahrungsmittel, das ist mittlerweile allgemein bekannt. Wenige wissen jedoch, dass von den gesundheitsfördernden Inhalt ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_Fwd_nXvWQ0KRJWzqeGTgcA" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm__woRxXC4TtysicQXChtrNg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_E_dZiVW4RB--U8PvhLARtQ" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_KMp7w2b2lLwYdlmqMgOqIg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_KMp7w2b2lLwYdlmqMgOqIg"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 302.74px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2019/AdobeStock_977440474.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_4fnmMcPTSHaYXfHj5osm4w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;"><strong>Brokkoli ist ein sehr gesundes Nahrungsmittel, das ist mittlerweile allgemein bekannt. Wenige wissen jedoch, dass von den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen in der Regel wenig vom Körper aufgenommen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, von der gesundheitsfördernden Wirkung des Brokkolis zu profitieren.</strong></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_3gcqFNoWJnZUdR-yyxu0ig" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Die grünen „Röschen“ der Brokkolipflanze kamen ursprünglich im 16. Jahrhundert aus Kleinasien zu uns nach Europa. Brokkoli gehört zur Pflanzenfamilie der Kreuzblütengewächse, tatsächlich ist es also eine Blüte, die wir essen. Er ist verwandt mit einigen Kulturformen des Gemüsekohls, wie Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, aber auch Senf, Meerrettich und Wasabi oder Raps gehören zu dieser Familie. Brokkoli enthält zahlreiche Mineralstoffe, wie Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink, Vitamine, wie Vitamin C, B1, B6, E, Folsäure und Beta-Carotin. Der Ballaststoffgehalt ist ebenfalls vergleichsweise hoch. Das Besondere am Brokkoli sind jedoch dessen Sekundäre Pflanzenstoffe wie das Polyphenol Quercetin und das Glucosinolat Glucoraphanin sowie dessen Abbauprodukte, die Isothiocyanate, die auch Senföle genannt werden. Sie sind für den charakteristischen Geruch des Kohls und für die Schärfe in Senf verantwortlich.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_7H8qa_g_Q8a9fytHKyEBmg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_7H8qa_g_Q8a9fytHKyEBmg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Glucosinolate</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_x1mYKYGLicME0I9ITvWmzw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Die Abbauprodukte dieser Glucosinolate haben zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit. Sie wirken beispielsweise antimikrobiell und können so vor bakteriell verursachten Erkrankungen im Mundraum, Magen oder der Harnwege schützen. Insbesondere Helicobacter pylori, ein Bakterium, welches bei uns Magenschleimhautentzündungen auslösen kann, wird im Wachstum gehemmt. Zudem wirken Glucosinolate und ihre Abbauprodukte entzündungshemmend, aktivieren Entgiftungsmechanismen im Körper und wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus. Die Krebsforschung hat sich ebenfalls bereits intensiv mit diesen Sekundärstoffen auseinandergesetzt. Senföle greifen in einige Prozesse der Krebsentstehung auf für den Körper positive Weise ein. Im Gehirn können Senföle eine Schädigung von Nervenzellen verhindern, was beispielsweise bei Erkrankungen wie Alzheimer von Bedeutung ist.</p><p><br/></p><p>Glucosinolate und ihre Abbauprodukte sind folglich Multitalente. Sie wirken antioxidativ, antientzündlich, antimikrobiell, hemmen Krebszellen und schützen Nervenzellen. Dazu müssen sie jedoch auch in der richtigen Menge aufgenommen werden. Diese Substanz wird nach dem Verzehr mithilfe des ebenfalls im Brokkoli enthaltenen Enzyms Myrinase in das hochwirksame Sulforaphan umgewandelt. Dabei entsteht der typische Kohlgeruch und -geschmack. Im Darm setzen Darmbakterien diesen Umwandlungsprozess weiter fort. Besonders reichhaltig findet man Glucoraphanin in Brokkolisamen der Sorte Brassica oleracea italica. Auch der gelbe Farbstoff Quercetin, ein weiterer wertvoller Sekundärer Pflanzenstoff, findet sich im Brokkoli.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_nwQe3x81OwTlpORolgjDcQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_nwQe3x81OwTlpORolgjDcQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Lagerung und Zubereitung zerstört wertvolle Inhaltsstoffe</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_Dp5H-FrAaYAWEaWClZnj0w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Wer nun glaubt, sich durch reichlich Brokkoliverzehr etwas Gutes zu tun, wird ein Stück weit enttäuscht. Denn bei den meisten neueren Züchtungen ist leider nicht mehr viel Glucoraphanin enthalten. Auch werden durch die Lagerung, durch Tiefgefrieren und die Zubereitung die wertvollen Inhaltstoffe im Brokkoli zerstört. Denn die Abbauprodukte des Glucoraphanins, die gesundheitsfördernden Senföle, sind sehr instabil. Sie liegen in der Pflanzenzelle nämlich nicht frei vor.</p><p><br/></p><p>Das Enzym, das die Glucosinolate zu diesen aktiven Abbauprodukten spaltet, wird erst durch Auftauen, Zerschneiden, Zerkauen oder Raspeln freigesetzt. Dadurch sind meist schon beim Zubereiten des Brokkolis die meisten wertvollen Pflanzenstoffe zerstört. Noch vorhandene, durch Zubereitung nicht zerstörte Senföle sind fettlöslich und werden deswegen relativ schnell in oberen Darmabschnitten aufgenommen. Glucoraphanin wird dort zu Sulforaphan umgewandelt. Dies geschieht durch das Enzym Myrosinase, das entweder aus den Pflanzenzellen des Brokkolis selbst oder von Darmbakterien im Dickdarm stammt.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_jndA1MsOEjpFTI8AUg7c8w" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_jndA1MsOEjpFTI8AUg7c8w"] .zpimage-container figure img { width: 693px !important ; height: 518px !important ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-original zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2019/brokkoli.jpg" size="original" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_A7SR-Zq7spQJEwbqWn9OmQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Am meisten setzt dem Brokkoli Hitze zu. Die hitzeempfindlichen Glucosinolate und das zur Umwandlung in Sulforaphan notwendige Enzym Myrosinase werden beim Kochen größtenteils zerstört oder im inaktiven Zustand wieder durch den Darm ausgeschieden. Auch der Quercetingehalt verringert sich durch Lagerung und Verarbeitung deutlich. So wird durch Kochen 75 bis 80 Prozent des Quercetins zerstört.</p><p><br/></p><p>Im Durchschnitt nehmen wir pro Tag etwa 30–40 mg Glucosinolate über eine normale Mischkost auf. Ein höherer Wert wäre auf Grund der positiven Wirkungen jedoch wünschenswert. Doch das ist nicht ganz einfach.</p><p><br/> Bis die geschmackvollen Brokkoliröschen bei uns auf dem Teller landen, haben sie meist&nbsp;schon einen weiten Weg zurückgelegt: von der Ernte auf dem Feld über den Transport bis hin zur Lagerung. Dabei werden einige der wertvollen Inhaltsstoffe bereits unwiederbringlich abgebaut.</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_pdTt5DrdPCIrIFEQky0taQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_pdTt5DrdPCIrIFEQky0taQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Schonende Zubereitung notwendig</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_oDDAbK7Eb1X6aROoxaGu-g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p><span style="color:inherit;">Wer Brokkoli vor allem wegen der gesundheitsfördernden Wirkung essen möchte, müsste dies aus den genannten Grund eigentlich direkt nach der Ernte roh tun, um einen ausreichenden Anteil der wertvollen Inhaltstoffe aufzunehmen. Brokkoli ist also am gesündesten, wenn er möglichst erntefrisch und wenig verarbeitet ist. Das ist oft aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Zudem kann roher Brokkoli zu Verdauungsbeschwerden führen. Durch geeignete Zubereitung und Lagerung können wir aber selbst Einfluss nehmen. Möglichst roh oder wenig gekocht, als Keimlinge und Sprossen können sie im Darm und in den Zielorganen ihre positive Wirkung am erfolgreichsten entfalten.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_0oxkZz_ZZIbBzIYTfr3ygw" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_0oxkZz_ZZIbBzIYTfr3ygw"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;font-weight:400;"><strong>Daher hier ein paar Tipps für die schonende Zubereitung des Brokkolis:</strong></span></h2></div>
<div data-element-id="elm_ItB_0s8CL6gEZ7SDqTY4iQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><ul><li>Wenn nicht roh verzehrt, sollte die Zubereitung möglichst schonend und kurz erfolgen (Dampfgaren, Blanchieren, Kochen in wenig Wasser)<br/></li><li>Rohen Brokkoli gut kauen. So werden die Enzyme im Mund bereits freigesetzt und die Bioverfügbarkeit erhöht.<br/></li><li>Das Kochwasser möglichst weiterverarbeiten, z. B. für Saucen und Suppen. So gehen Glucosinolate, Quercetin und Vitamine aus dem Kochwasser nicht verloren. Eine Alternative sind Nahrungsergänzungsmittel. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Brokkolisamenextrakt mit einer ausgewiesenen Menge an Glucoraphanin und Quercetin handelt. Am besten ist, wenn der Extrakt zugleich auch das Enzym Myrosinase enthält. Dann kann nämlich der wichtige Sekundäre Pflanzenstoff Glucoraphanin durch die Myrosinase frisch im Darm in die aktive Substanz Sulforaphan umgewandelt und so vom Körper genutzt werden.</li></ul></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_kSH89mckUxU6Lgniq6wW1A" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_GZbaVwot1Si5pb7jmTEU8Q" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_25_0319_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 25 (März/April 2019)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">(Ei)WEIS(S)e Ernährung</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Proteinversorgung durch vegetabile Kost</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/eiwess-nr-25/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_mBDfmbOClMNQeBaAPEbT8g" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Kakao - für Herz und Gemüt]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/kakao-fuer-herz-und-gemuet</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2018/AdobeStock_1078099758.jpeg"/>Empfehlenswert ist Bitterschokolade, die mindestens 85 % Kakao aus ökologischem Landbau und fairem Handel enthält – und relativ wenig Zucker. Derartig ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_MxVYrPmdRpeKa5tBaUsgyg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_g3YWMVZuRLCqibBnOU3oKw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_BFODgIgKQ2KG65qc26I3Hw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_-yFICEUTbWBZSwe7hWZg3A" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_-yFICEUTbWBZSwe7hWZg3A"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 270.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2018/AdobeStock_1078099758.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_sqi6XEr5TeCmY24bp_F1TA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Empfehlenswert ist Bitterschokolade, die mindestens 85 % Kakao aus ökologischem Landbau und fairem Handel enthält – und relativ wenig Zucker. Derartige Qualität kann nicht spottbillig sein, ist aber ihren Preis wert. Der mit dem dankbaren Genuss solcher Schokolade nicht nur der eigenen Gesundheit zugute kommt, sondern auch der Förderung von ökologisch und sozial wirtschaftenden kleinbäuerlichen Genossenschaften in den Ursprungsländern.</span></div><div style="text-align:left;"><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Kostbare, hochwertige Bitterschokolade kann bewusst und sparsam aufgenommen werden: alltäglich ein wenig. Deren Kakao erbringt viermal mehr Catechine als Grüntee. Selber wollte ich, wie schon gesagt, von Kakao lange nichts wissen – und von Schokolade, wegen enthaltenen Zuckers noch weniger. Weiterhin ist mir Grüntee zum Schutz vor Krebs und Demenz wichtig. Für das Wirken einiger Tassen grünen Tee pro Tag bin ich sehr dankbar. Könnten aber Kakaoflavanole darüber hinaus noch günstig sein? Deren Wirkungen wurden seit einigen Jahren in objektiven Studien geprüft. Und insgesamt für gut befunden.&nbsp;</span></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_sj2y0Qax3Qru7ZUqsqyL2A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_sj2y0Qax3Qru7ZUqsqyL2A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Offensichtlich können Kakaoflavanole:</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_WRPj2BWUfI8rGr7tm0m7jg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><ul><li style="text-align:left;">überschießende Entzündung hemmen</li><li style="text-align:left;">die Durchblutung und Funktion des Gehirns anregen</li><li style="text-align:left;">die Gedächtnisfunktion schützen, sogar wieder bessern</li><li style="text-align:left;">die übermäßige Ausschüttung von Stresshormonen (Adrenalin und Cortisol) mindern und bei der Stressbewältigung helfen</li><li style="text-align:left;">so angstmindernd und resilienzfördernd (siehe dazu auch reformleben Ausgabe Nr. 19 März/April 2018 ab S. 16) sein</li><li style="text-align:left;">und auch die Stimmung bessern (von dieser Wirkung wussten Genießer von Bitterschokolade schon vor allen wissenschaftlichen Studienergebnissen) und last</li><li style="text-align:left;">zur Prävention sowie zur Behandlung von Arterien- und Herzerkrankung beitragen.</li></ul><div><span style="color:inherit;">Den ersten Hinweis auf die Wirkungen der Kakaoflavanole erhielt ich schon früh, von meiner Großmutter. Deren wichtigstes Heilmittel bei Magen- und Darmschleimhautentzündung, bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall war neben heimischem Schafgarbentee und getrockneten Heidelbeeren (beides aus eigener Sammlung) die damals rare Bitterschokolade.&nbsp;</span></div></div></div></div>
</div><div data-element-id="elm_GR_pnEzBM3lEj3mEJRcqcg" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_GR_pnEzBM3lEj3mEJRcqcg"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="font-size:24px;">Wirkung wissenschaftlich bestätigt</span>&nbsp;&nbsp;</h2></div>
<div data-element-id="elm_svHUPjfh9QaB_TPhSblL4A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><div><span style="color:inherit;">Seitdem sind Jahrzehnte ins Land gegangen. Heute sind die Wirkung der Kakaoflavanole wissenschaftlich geprüft und bestätigt. Ein paar Würfelchen hochwertiger Bitterschokolade, die wenig Zucker enthält, sind Genuss und Wohltat für Leib, Gehirn und Seele. Daraus erwachsende Entspannung, emotionale Aufhellung. Bessere Kognition und Konzentration ist aber längst noch nicht alles. Mit 6 g Bitterschokolade pro Tag nimmt, wie eine große Kohortenstudie zeigte, das Risiko, vom Herzinfarkt oder Schlaganfall betroffen zu werden, um 39 Prozent ab. In anderen Studien wurde die Anfälligkeit für Herzerkrankungen und die Sterblichkeit von Menschen, die mindestens zweimal pro Woche bitter Schokolade essen um 50-60 Prozent reduziert befunden.&nbsp;</span></div><div><span style="color:inherit;"><br/></span></div><div><span style="color:inherit;">Die Risiko-Reduzierungen, schon mit intuitiver und sporadische Aufnahme von Bitterschokolade bzw. Kakaoflavanolen, scheinen fast zu gut, um wahr zu sein. Die referierten Studien sind aber seriös – und deren Ergebnisse vertrauenswürdig. Deshalb dürfte es sehr sinnvoll sein, alltäglich Kakao mit wirksamem Flavanolgehalt aufzunehmen. Ein geeignetes Produkt, das Kakao mit 200 mg Kakaoflavanolen in einer Kapsel enthält, wurde dazu entwickelt. Mit je einer Kapsel morgens und abends können Sie kontinuierlich zum Schutz ihrer Arterienwände, zu deren Elastizität, damit zur Durchblutung ihrer Organe, auch des Gehirns, zur Gedächtnisfunktion und auch zur verminderten Ausschüttung von Stresshormonen beitragen.</span></div></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_DLj8hLlV62VTgWa-iKl93w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4WelRYJByIsbon91regRZQ" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_21_0718_title.jpg" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 21 (Juli/Aug. 2018)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Täglich besser</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);">Der Anfang in Dir</p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/taeglich-besser-nr-21/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_rIA86Ih9cyRVi4gZUR3QRw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Sun, 01 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Warum täglich Grüntee trinken?]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/warum-gruentee-trinken</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.reformleben.de/beiträge/2015/AdobeStock_1046693190.jpeg"/>»Das Wesen des tees ist harmonie, Klarheit und Wahrheit.« Shui Xiang Shang Ti Viele Menschen wissen schon: Grüntee ist gut für Leib und Seele – und kann ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_gg7XMUUvSES4X3JmZ3DZwQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_YCd0-qsvQeWKksDr3z4_Ig" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_sOzeIID6QIWQ2FrT0aV_Gw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_m9VYHs1VZXhSGBhBYlI2Ug" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_m9VYHs1VZXhSGBhBYlI2Ug"] .zpimage-container figure img { width: 540px ; height: 360.11px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-fit zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/beitr%C3%A4ge/2015/AdobeStock_1046693190.jpeg" size="fit" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div><div data-element-id="elm_sATHbcs2W6haSDJOVrTh_A" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_sATHbcs2W6haSDJOVrTh_A"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h6></h6><h6></h6><h6><strong><span style="font-size:24px;font-weight:400;">Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer alten Heilpflanze</span></strong></h6></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_vBA2Frr3vNWM8JPQD7ZmlQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><p></p><div style="text-align:center;"><em style="color:inherit;">»Das Wesen des tees ist harmonie,</em></div><span style="color:inherit;"><div style="text-align:center;"><em style="color:inherit;">Klarheit und Wahrheit.«</em></div><div style="text-align:center;"><em style="color:inherit;">Shui Xiang Shang Ti</em></div><div style="text-align:center;"><em style="color:inherit;"><br/></em></div><div style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Viele Menschen wissen schon: Grüntee ist gut für Leib und Seele – und kann sogar vor Krebs schützen. Von derartigem Erfahrungswissen hält aber die moderne Medizin nicht gerade viel. Sie verlangt erst mal wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit und die Sicherheit. Der Grüntee kann diesen Anforderungen standhalten. So hat eine Metaanalyse chinesischer Forscher (veröffentlicht in Oral Onkology 2014, online 6.1.2014) den Nachweis erbracht, dass regelmäßiges Trinken von grünem Tee das Risiko, an Mundhöhlenkrebs zu erkranken deutlich reduziert.</span><em style="color:inherit;"></em></div></span><p></p></div>
</div><div data-element-id="elm_o9Xuw1xBGrFrNCI9DMH1TQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_o9Xuw1xBGrFrNCI9DMH1TQ"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><span style="color:inherit;font-size:24px;">Risikofaktor Papilloma-Virus</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_JOoFK2_HSE-A2-H3EIJ_6A" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"><span style="color:inherit;">Diese bösartige Krankheit wird – obwohl häufig – allgemein weniger beachtet als Krebs in anderen Organen und oftmals erst sehr spät erkannt: 60 Prozent der Tumore erst in Stadium III oder IV. Dann sind sehr eingreifende und belastende Operationen samt Nachbehandlung erforderlich. Dass Alkoholkonsum, Tabakrauchen sowie das Essen von gebratenem Tierfleisch, aber auch von anderen Bratprodukten zum Entstehen von Mundhöhlenkrebs beitragen kann, ist schon lange bekannt. Inzwischen ist aber ein weiterer vielleicht noch bedrohlicherer Risikofaktor entdeckt worden: die Infektion mit dem Papilloma-Virus HPV-Typ 16. Von diesem Risikofaktor sind auch Abstinenzler und Veganer betroffen.</span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_RGEya9sYD9OVsgb1cqyu3w" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style> [data-element-id="elm_RGEya9sYD9OVsgb1cqyu3w"] h2.zpheading{ line-height:32px; } </style><h2
 class="zpheading zpheading-style-none zpheading-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><h6></h6><h6><span style="color:inherit;font-size:24px;">Jetzt bestätigt: Grüntee schützt auch vor Krebs der Mundhöhle</span></h6></div></h2></div>
<div data-element-id="elm_CecxyMZsGXXdiQYb7poTcA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div style="color:inherit;"><p>Wissenschaft bestätigt: Grüntee kann vor Mundhöhlenkrebs schützen Metaanalysen werten möglichst viele bisherige Einzelstudien zur Entstehung oder Therapie einer Krankheit aus. Daher schreibt die wissenschaftliche Medizin einer Metaanalyse weitaus mehr Aussagekraft (Evidenz) zu als einer Einzelstudie zum jeweiligen Problem. In der Metaanalyse zur Wirkung von Grüntee gegen das Entstehen von Mundhöhlenkrebs wurden die Daten von 19 Primärstudien evaluiert. Das Ergebnis ist: Grüntee kann – nun auch von der Wissenschaft bestätigt – vor Mundhöhlenkrebs schützen. Kann – wissenschaftlich korrekt formuliert – das Risiko, an Mundhöhlenkrebs zu erkranken, signifikant mindern.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Die Ergebnisse bisheriger Studien sprechen dafür, dass Grüntee in allen Körperzellen – und daher auch gegen andere Krebsarten – wirken kann: vor allem gegen das Entstehen (wahrscheinlich auch gegen das Ausbreiten und Wachsen) von Haut-, Brust-, Darm-, Magen-, Nieren- und Speiseröhrenkrebs sowie von Leukämien. Zumal der Hauptwirkstoff des Grüntees, das Epigallocatechingallat, in allen Geweben und Organen, die er bei täglicher Zufuhr in ausreichender Menge erreicht, blockierend auf die Angiogenese von eventuell entstehenden Tumorzellverbänden wirkt. Daher schreiben die Wissenschaftler Dr. R. Béliveau und Dr. D. Gingras (Labor für Molekulare Medizin, Universität Quebec, Montreal): »Grüner Tee kann weit mehr sein als ein schlichter Bestandteil der Ernährung – er kann die &gt;Seele&lt; dieser Ernährungsweise werden ... mit der wir dem Organismus unaufgeregt seine tägliche Dosis krebshemmender Wirkstoffe zuführen können.«</p><p><br/></p><p>Unaufgeregt achtsam zu sein ist mir persönlich sehr wichtig – und erst allmählich entstanden. Das Trinken von einigen Tassen Grüntee pro Tag, im Verbund mit sämtlichen Komponenten des Basisprogramms, hat wohl dazu beigetragen. Es ist gut zu wissen, dass bewährte Pflanzenstoffe helfen können, länger gesund und weniger anfällig für Krankheiten zu sein. Und dass es Studien, nun sogar schon eine Metaanalyse, gibt die dies bestätigen. Damit können Sie in der Sorge um Ihre Gesundheit auch zukünftig ziemlich unaufgeregt sein.</p></div></div>
</div></div><div data-element-id="elm_VTnoj5svPQ-DawHji1B1jw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- zpdefault-section zpdefault-section-bg "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_P-1Zyu7x4tMB7wVRwb5Zdw" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><div style="border:1px solid rgb(221, 221, 221);padding:16px;margin-bottom:20px;font-family:Arial, sans-serif;"><p style="font-size:16px;margin:0 0 8px;color:rgb(85, 85, 85);">Erschienen in:</p><div style="display:flex;align-items:start;"><img src="https://www.reformleben.de/shop/ausgaben/rl_2_0515_title.png" alt="Reformleben Magazin" style="width:200px;height:auto;margin-right:16px;border:1px solid rgb(221, 221, 221);"/><div style="flex-grow:1;"><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;">Ausgabe Nr. 2 (Mai/Juni 2015)</p><p style="margin:0;font-size:24px;color:rgb(51, 51, 51);margin-bottom:10px;font-family:&quot;Spectral&quot;;line-height:1.3em;">Curcumin</p><p style="margin:0;font-size:14px;color:rgb(51, 51, 51);"></p></div>
</div><a href="https://shop.reformleben.de/produkt/curcumin-nr-2/" target="_blank" ; style="display:inline-block;margin-top:16px;padding:10px 32px;background-color:rgb(38, 152, 210);color:white;text-align:center;text-decoration:none;font-size:14px;border-radius:4px;">Bestellen</a></div>
</div></div><div data-element-id="elm_Lnlm5qP0tcZNKrgXub7SAg" data-element-type="codeSnippet" class="zpelement zpelem-codesnippet "><div class="zpsnippet-container"><script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js?client=ca-pub-5717017486576175" crossorigin="anonymous"></script><!-- /blogs/post/ --><ins class="adsbygoogle" style="display:block;" data-ad-client="ca-pub-5717017486576175" data-ad-slot="7825854471" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true"></ins><script>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>