<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.reformleben.de/blogs/Natural-Beauty/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog , Natural Beauty</title><description>reformleben - Zurück zu natürlicher Gesundheit - Blog , Natural Beauty</description><link>https://www.reformleben.de/blogs/Natural-Beauty</link><lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 00:20:55 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Gut zu Fuß - Mehr Pflege für mehr Wohlbefinden! ​]]></title><link>https://www.reformleben.de/blogs/post/fuss</link><description><![CDATA[Je wärmer das Wetter, desto leichter die Schuhe. Die Sandalenzeit ist gekommen, Füße werden sichtbar und damit möglicherweise verhornte Stellen, unans ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_5U4xupqCQbOPYnGartyP7A" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_yFVLdzMzRauIaq1wINBr6A" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_6hVxB_8NQI-PUp7-OTqxbA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-6 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_HEaoSGj9TpGhBcr8Sg2yYA" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left " data-editor="true"><div><p>Je wärmer das Wetter, desto leichter die Schuhe. Die Sandalenzeit ist gekommen, Füße werden sichtbar und damit möglicherweise verhornte Stellen, unansehnliche Nägel oder gar Hühneraugen und Warzen. Besser als schnell wieder Strümpfe anziehen sind Licht, Luft, Barfußlaufen und Fußpflege. Auf den Füßen wird allzu oft achtlos herumgetreten. Der Sommer ist die beste Zeit für ihre Erholung. Denn gute Pflege macht Füße nicht nur schöner, sondern beugt gleichzeitig Problemen vor. Sonst wird irgendwann bei jedem Schritt schmerzhaft bewusst, was Füße leisten und wie wenig sich um sie gekümmert wurde.</p><h2>Alles für die Füße</h2><p>Mit dem täglichen Waschen fängt es an. Die Fußsohlen haben viele Schweißdrüsen. Ein feuchtes Milieu begünstigt die Entstehung von »Käsefüßen« und darüber hinaus Fußpilzerkrankungen. Fußbäder beispielsweise mit Wirkstoffen aus Salbei, Myrrhe, Eichenrinde, Teebaumöl beugen vor. Ist ein Fußbad zu aufwändig – eine milde Waschlotion verwenden.</p><p>Schritt zwei folgt auf dem Fuße: Sorgfältig abtrocknen. Besonders die Zehenzwischenräume sind anfällig für Bakterien, wenn die Haut dort feucht bleibt, rau und rissig ist. Die anschließende Verwendung einer Fußcreme mit erfrischenden und desinfizierenden Pflanzenauszügen macht die Pflege perfekt. Die Cremes enthalten auch pflegende Pflanzenöle und Wirkstoffe aus Calendula, Kamille, Wollwachs oder Bienenwachs, damit kleine Risse in der Haut schnell wieder heilen. Da die Füße nur wenige Talgdrüsen besitzen, kann die Haut ihre Geschmeidigkeit nur mit Mühe selbst regenerieren. Zudem werden wir Menschen mit den Jahren nicht nur hinter den Ohren trocken. Um raue, spröde Füße zu vermeiden, empfiehlt sich das tägliche Eincremen, am besten mit einer Creme, die speziell für die Bedürfnisse der Füße konzipiert wurde.</p><p>Steht das Kürzen der Nägel an, erfolgt dies am besten gleich nach einem Fußbad – ganz wichtig, wenn die Nägel hart sind. Fußnägel sollten gerade geschnitten und gefeilt werden, denn Abrunden fördert ihre Tendenz einzuwachsen. Die Nagelhaut kann mit einem Holzstäbchen zurückgeschoben werden, anschließend ein Pflegeöl auftragen und einmassieren.</p><h2>Weg mit zu viel Hornhaut</h2><p>immt die Hornhaut an den Füßen überhand, wirkt dies ungepflegt und begünstigt das Aufkommen von schmerzhaften Rissen. Am besten bei einem Fußbad den Bimsstein in Aktion treten lassen. Hornhaut entsteht übrigens oft da, wo Druck ist. Deshalb werden zunächst einmal die Fersen bearbeitet, die grundsätzlich Druck auszuhalten haben. Befindet sich Hornhaut an den Zehen, sollte sie ebenfalls entfernt werden, da sie im Laufe der Zeit zu einem Hühnerauge führen kann. </p><p>Weg darf alles, was sich leichtentfernen lässt. Dann stopp: etwas Hornhaut Hornhaut kann ein Hinweis auf schlecht passende Schuhe sein. Ein guter Schuh gibt Halt, engt aber nicht ein. Wichtig für die Fuß- und Beingesundheit ist es, Schuhe zu wechseln. Auf jeden Fall zu Hause die Straßenschuhe ausziehen und in etwas Gemütliches schlüpfen oder barfuß laufen. Ist Hornhaut an bestimmten Stellen konzentriert, können sich darunter Fußwarzen verbergen. Sowohl gegen Hühneraugen als auch gegen Fußwarzen gibt es Mittel zur Selbstbehandlung. Ist ihre Anwendung nicht erfolgreich, kann eine ärztliche Behandlung Abhilfe schaffen.</p><p>Müde Treter abwechselnd in beide Richtungen kreisen lassen, das fördert auch die Durchblutung. Füße lieben alles, was ihre natürliche Funktion unterstützt: Bewegung, passende Schuhe, Fußbäder, Massagen. Mit der Fußreflexzonenmassage wird die Verbindung zwischen Füßen und Organen spürbar. Insbesondere Rücken- und Kopfschmerzen können mit Fußschäden zu tun haben. Wer Schuhe trägt, die zwar hübsch aussehen, aber unzweckmäßig sind oder fast den ganzen Tag nur sitzt, fördert die Entwicklung schlechter Durchblutung und von Fußdeformationen. Barfußlaufen, Gymnastik, Bäder, Massagen sind Wohltaten für die Füße.</p></div></div>
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Schon ab dem 30. Lebensjahr verliert die haut an Elastizität und Spannkraft. Das leben hinterlässt seine Spuren.</strong></p><p>Doch Schönheit ist nicht nur eine Frage des Aussehens und des Alters, sondern auch der Ausstrahlung. Negative Gedanken führen zu Kummerlinien, ein Lächeln ist immer schön, eine positiv gestimmte Persönlichkeit attraktiv. Pflege ist Teil dessen, wohlwollend mit sich selbst umzugehen. Sie versorgt die Haut mit Wirkstoffen und die Seele mit aufmunternden Streicheleinheiten. Sorgfältig reinigen Morgens wie abends sollte so viel Zeit sein, weder einen Alarmstart hinzulegen noch ohne Zeit im Bad ins Bett zu fallen. Schlafmangel schadet übrigens ebenfalls dem Hautbild – also den Tag nicht zu voll packen. </p><h2>Reinigung der Haut</h2><p>Die Reinigung befreit die Haut von Schmutzpartikeln, abgestorbenen Hautschüppchen und gegebenenfalls abends von Make-up-Resten. Zum sanften Reinigen empfiehlt sich eine cremige Emulsion mit Pflanzenwirkstoffen, die vor&nbsp;dem Austrocknen schützen. Reinigung ist die Voraussetzung, dass die anschließende Pflege von der Haut gut aufgenommen werden kann. Vor dem Auftragen der Tages- oder Nachtcreme wird der Teint bei systematischer Pflege zusätzlich mit einem Feuchtigkeitsserum vorbereitet. Es aktiviert und stimuliert die Collagen-Produktion, festigt somit die Haut. Hochdosierte Wirkstoffe </p><h2>Tages- und Nachtpflege</h2><p>Bei der Tages- und Nachtpflege ist ein Mix aus Fett und Feuchtigkeit ideal, der die Haut geschmeidig hält, vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt und die natürliche Widerstandskraft stärkt. Denn mit den Jahren kann die Haut weniger Feuchtigkeit speichern, wird trockener und verliert deshalb an Elastizität. Dieser Prozess lässt sich zwar nicht aufhalten, wohl aber hinauszögern. In den Cremes arbeiten Pflanzenfette, Feuchtigkeitsspender, hautberuhigende Bestandteile, Vitamine und Transportstoffe in ausgeklügelter Weise zusammen, um den „Knitterschutz zu gewährleisten. Repair-Wirkstoffe werden teils direkt eingeschleust, teils solche, die den eigenen Stoffwechsel der Haut fördern. Ergebnis ist eine glattere Haut – zumindest für einige Stunden nach dem Auftragen. Schwerpunkt der Tagescremes ist Hautschutz, der Nachtcremes Regeneration. </p><p>Typische Merkmale reifer Haut sind: Trockenheit Elastizitätsverlust Vergröberung des Hautbildes stärkere Verhornung Pigmentstörungen (Altersflecken) </p><p>Zur Intensivierung der Pflegewirkung lohnt es sich, in Masken und Ampullen zu investieren. Anders als in einer Creme ist der Öl- bzw. Fettgehalt bei Masken deutlich höher. Sie werden auf die Haut aufgetragen, ziehen einige Minuten ein und werden anschließend einmassiert oder aber abgewaschen. Die Anwendung erfolgt am besten abends nach der Reinigung, wenn Zeit ist. Anschließend werden Feuchtigkeitsserum und Nachtcreme aufgetragen. Ampullen versorgen die Haut in erster Linie mit viel Feuchtigkeit. Inhalt in die Hand träufeln und mit den Fingerspitzen in die noch feuchte Haut einmassieren. Es folgt später die Nachtcreme. </p><h2>Augenpartie, Hals und Hände </h2><p>Besonderer Schutz tut der Augenpartie gut, an der sich oft die ersten Knitterfältchen zeigen. Die Haut rund um die Augen ist extrem empfindlich und reagiert schnell gereizt – eine Eigenschaft, die sich im Laufe der Jahre eher noch verstärkt. Spezielle Balsame, Cremes, Gels oder Fluids versorgen die sehr dünne Haut mit einer Extraportion Pflege – Augenpartie bei der normalen Gesichtspflege aussparen. Um Hals und Dekolleté gegen Doppelkinn und Falten zu schützen, empfiehlt sich grundsätzlich eine gute Kopfhaltung. Spezielle Pflege benötigen die Hautpartien nicht, doch darf mit der oben beschriebene Systempflege nicht Schluss sein am Kinn. </p><p>Bad schön warm machen, Creme großzügig auftragen und einziehen lassen. Spezielle Anti-Aging-Pflege benötigen schließlich noch die Hände, die wie das Gesicht besonders dem Licht und der Luft ausgesetzt sind. Die Haut auf dem Handrücken neigt mit der Zeit ebenfalls dazu, dünn und trocken zu werden. Oft zeigen sich an den Händen die ersten Altersflecken. Zitronensaft bleicht sie zum Teil aus. Zur Pflege Hände mindestens einmal pro Woche dick mit einer Handcreme versorgen und mit viel Geduld einziehen lassen. Die Zeit ist ideal, um einen Film zu schauen oder Musik zu hören.</p><p>Das schadet der Haut</p><ul><li><strong>Nikotin</strong> – verengt die arterien, senkt die Sauerstoff-<br/>und Nährstoffzufuhr<br/></li><li><strong>Schlafmangel</strong> – während des Schlafes laufen<br/>die Regenerationsprozesse auf Hochtouren<br/></li><li><strong>Stress</strong> – raubt dem Körper Energie, besonders wenn er als negativ empfunden wird<br/></li><li><strong>Zu viel Sonne</strong> – haut verliert an Elastizität. Der Körper muss aber genügend Vitamin D bilden können, ein Mangel hat andere Nachteile.<br/></li><li><strong>Falsche Ernährung</strong> – die haut bevorzugt vitamin- und mineralstoffreiche Kost, mag Süßes, Fleisch und Fast Food weniger. Wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme.</li></ul><h2>Basische Pflege</h2><p>Das Meer, Ursprung allen Lebens, weist einen pH-Wert von 8 bis 8,5 auf. Gleiches gilt für das Fruchtwasser im Mutterleib, das sogar einen höheren basischen Wert hat als das menschliche Blut. Mit einem normalen Wert von 7,35 bis 7,45 liegt es knapp über dem neutralen pH-Wert 7. Alles darunter entspricht einem sauren Milieu. Dies herrscht zum Beispiel im Magen. Kommt der Säure-Basen-Haushalt des Körpers durcheinander, wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus. </p><h2>Übersäuerung</h2><p>Der Körper versucht daher dauerhaft, den eigenen pH-Wert bzw. die für die einzelnen Organe normalen, im Lot zu halten. Dies geschieht vorwiegend über Nieren und Lunge, aber auch über die Haut. Durch diverse Faktoren des heutigen Lebens besteht eine Tendenz zur Übersäuerung. Dazu tragen ein hoher Konsum von Kaffee und Schwarztee bei, von Zucker (Softdrinks) und Alkohol, von tierischen Eiweißen (Fleisch) und das Rauchen. Auch Stress und seelische Belastungen verursachen eine vermehrte Säurebildung sowie übermäßige körperliche Anstrengungen. </p><p>In der Not greift der Körper auf alle Basen-Puffer zurück, die er bekommen kann. Dann werden Mineralstoffe aus den Knochen geholt, überschüssige Säuren im Bindegewebe eingelagert. Basische Hautpflege kann helfen, einer Übersäuerung entgegen zu wirken, die sich auf der Haut durch vorzeitige Faltenbildung und Cellulite zeigt, wenn die Übersäuerung lange Zeit besteht. Auch Reizzustände der Haut werden mit einer Übersäuerung des Körpers in Verbindung gebracht. Basische Pflegeprodukte gibt es im Reformwarenhaus für Voll- und Fußbäder, auch als ein basisches Duschgel. </p><h2>Warmes Bad</h2><p>Eine warme Wassertemperatur öffnet die Schweiß- und Talgdrüsen, so dass wasser- und fettlösliche Schadstoffe ausgeschieden werden. Waschungen unter den Achselhöhlen vermeiden Geruchsbildung, ohne das Schwitzen zu unterdrücken. Zusätzlich zur Körperpflege mit basischen Produkten kann eine basenreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Kräutertees wirken. Diese wurde ausführlich in reform leben November/ Dezember/2015 beschrieben. Der Text ist unter www.reformleben.de im Internet zu finden.</p></div></div>
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